Indiana Tribüne, Volume 12, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1888 — Page 3
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Vrobire eö selbst. ' .ES hat keinen Zweck, darüber zu fortchtn. Philipp, ich bin Otder eigenstnnig. noch voreingenomlnen, ich habe eirfzch eine Lehre fürs Leben erhalten .Slth her- Jack! Du bist wie ein alte JunggtseLe. der von einem Weibe abge wiesen wurde, und man behauptet alle Weiber seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Charlty starb an dr Brightschen Krankheit, da durch da er einen der sogenannten Blut inißit brauchte. Es enthielt Jodkaitum. ein SjDfj der in extremen Fallen und wenn dir Vorschrift deö ArzteS ge. nommen. recht rüdlicd ist. aber Allen die ihn.öft Nkhmen, den Too bringt. Wenn dein Bruder ur.ter solchen Umständen gestorben würe. würdest DuPatentmedizinen hassen, wie tch. .Ich trag auch diesen sogenannten .Bwlreiniüer- nicht, denn, ich hade einen auSaezelchnetttt Arzt sagen hören, dak er die Ursache der Halste aUer Mlle von Nierenkkankhkiten sei, und eS ist sonderbar. dafe die Eigenthümer nicht schon lange kriminell versolgt wurden. WaS ich empfahl war Vinegar B.tterS und daSield enthält nickt? Scdöklickes.
.Oh aemib diese? Altweibermrtel schadet nicht, wird eS aber etwas nützen?" ! .'zvu waitt vetter daran Jack, wenn Du rtwaS von dem Thee zur Stärkung bät test. anstatt eines AbendS Brandy uns, am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können?s .Ist die? eine Temperenz-Borlesung ?. .Nein..eS ist eine Vinegar Bitterö Borlesung." .WaS ist der Unt rschied zwischen old style Vinegar BttterS und uew style ? .Die alte Alt steht ouS wie Kaffee mit Mllch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenehm,? u nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie kurirt Verstopfung und kurute meine Kinder, als sie die .HivrS" hatten, und hilft überhaupt in allen kleinen Leiden. Wenn die Kinder Würmer haben, giebt ihnen meine Frau von der Medizin und Se feilst sofort. Wir haben : sie immer zu Hauke. .Und Du glaubst. dak Probiren übe? .. .Studiren gebt. a wobt." Schaffe Dir ein, Flasche old style Vir.eaa? BitterS, old style ist bester für Erwachsene, vrobire eS und Du wirst bald wie Einer fühlen, der auf die Ireierei geht. ES giebt gute und schlechte Medizinen, aber Vmeaar BitterS i die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich S einmal Probiren.in HSbsche Buch fkt. drelfir,: XL II. McDonald DrngCo. 532 Washington Straße, N w J ',k. SU' und Unterlage Uz! Zv- und dreifachsS Asphalt Dach naterial, Dach-Filz, Pech, KohknThe, ZOcch-Farben, feundichte? Asbeft Filz, sicher gegm Motten und Wanzen. H. C. SMITHSR, (achflgr 90 Sil ernUo.) 169 OZeÄ Marvlaitdür l v b ssi. Bnrtin'ö PLANING BULL (Hobelmüble ) H&fc Dillon Sttatze und Woodlawn Ave., ahe am südl. End Ut Virginia ?. Z.hür und gevfter.Siufassuvgen, Thüren, Säden, Banholz, Latten, Schindeln, Getäfel rc Holz.Schnitz n. Dre H.Arbeiten, le Hobtlardeittn wtiUn au geführt. BuiUerSEzchttae B05 1G1. Telkdhen 968. WTE DOM'S L X L ösfcslasoe Z?as ßefle ?üs Ds?öW ! . , g3te seS, SYr SenüZt st, VjJTDATJA LIKE 1 r ; zzr Doraa! 3 X3ll fit die kürzefi, end beßt Slnie übe: ßt. Xonlo, X1msoiu19 Kaa 0tu3, Xowif Nebraska, Xo:nia, Ajrls.ajxaasi Oolo radOf Now Mexico, Xe. oota 8 Oallforiila & Dal vanieU IS ton Gtcixt nud die vchi'ara find osf Stahl. 2DU ISas haben d ntsefte Verbesserung.. Jeder Zug M Cilafto. Yassagiere, ob ft nn Villet, Klasse oder Smigrautes-Villete Haber', Berte durch ufere Paffagierzize erster ÄIasi defördert. 1 . r m. 1 wr . f l . k i OO 6M Stta (in cuia 9 na?LAlc vw r. eis SrtnrsilLbUIe toder kad eise Sorte & isbahuiillete woll, konm Cle, ode, (Äwibta OU 0 II. R. Derlricr, lfistist Vral Vassali?- . ttft kS?iwgto u JSt,i 6U.,3nk'pl 0. Hill, Cu'l GtZLlsz,Qo. 0. Z o d, 0'l Ya?..,t t. feu
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Die Tochter des Nebe' buhlcrs. Roman frei bearbeitet von I l k a H e ß. (Fortsesung.) Xic Jungfer hatte ihren Wink schnell verstanden, flößte Lili einen Theelöffel davon ;wiscken die festgeschlossenen Lippen und rieb mit der Handfläche den Nest des Flacons ihr auf die kalte Stirne. ülad) wenigen Minuten schlug Lili die Augen auf. - ; ; j Kommt Kameraden," sprach Tom 31t seiner Bande, nachdem er beide Frauen verlaffen, ich denke, je eherroir uns aus dem Staub machen, desto besser ist es für uns. Wir haben unseren Lohn leicht genug verdient und brauchen uns nicht un nölhigerivkise die Polizei auf den HalS zu hetzen.- - :s Ja, Freund ; erst lag mis aber Ci nen leeren, meinst nicht auch, . Alter?" Nein entgegnete ein Zweiter dem der Schluß seiner Worte gegolten, das ist nicht rathsam ; wir sind unser zuViele und :hun besser, einzeln und in aller Stille auseinanderzugehen." Laßt uns seinem Nathe folgen," stimmte Tom bei, nach diesem capitalen Fang bleibt die Luft nicht mehr lange rein ; aber was ist aus dem Gepäck geworden?" Das muß noch bei den Pferden sein, es kann ja auch dort zurückbleiben." Ach, wo denkst du hin, damit uns die Polizeihunde gleich ausschnüffeln," sprach Tom.' Das muß noch in'S Haus ge schasst werden ' aber überlaßt eS nur, wenn's Euch schon unter . den Füßen brennt; will bei der Gelegenheit mir noch ein bischen die schwarzäugige Mamsell betrachten, eh?" Rohes Gelächter folgte diesen Worten und bald darauf verließen die Strolche das Haus. Kaum waren die Hufschläge ihrer Rosse verhallt, als Tom sich gleichfalls auf sein Pferd schwang und in entgegengesetzter Richtung waldeinwärts trabte. Nach kurzem Ritte erreichte er die Landstraße und hielt vor einem kleinen Wirthshause, welches seine Eltern seit Jahren innehatten, die nun nicht wenig erstaunten, ihren Sohn zu so spater Stunde zu sehen. Tom hatte nicht viel Zeit, sein Kommen lang und breit erst zu erklären, sondern brachte sein Anliegen gleich vor und frug die Alten, ob sie einem jungen Mädchen Obdach gnoähren konnten, welches er noch dies? Nacht herführen wurde. .Ihre Eristen ihr ganzes Leben hängt jedoch von (zurer Verschwiegenheit ab," erklärte er rveiter; man darf sie um keinen Preis bei Euch entdecken, soll sie einer elenden Verfolgung entrissen werden." Deine Handlungsweise billige ich auch ohne weitere Erklärungen, mein Junge; ich kenne dich als braven, ehrlichen Burschen, und so bringe uns deine Schutzempfohlene wann immer du willst ; möchte doch sehen, ob mein Haus nicht U fest ist wie Eure Burgen, so lange der alte Warren darin lebt," sprach dieser behäbig. Tom ergriff mit Wärme beide Hände deö Alten. Ich wußte, Vater, daß du mir bei stehen werdest, und danke dir." Wann bringst du sie uns?" frug feine Mutter und trippelte neugierig heran, und wo ist sie jetzt?" Kennst du das abgelegene WaldhauS unweit des Mühlbaches? Es gehört dem Grafen Englesield; Esther und ihre june Herrin hält man dort gefangen, verstehst du nun, Mutter!" Da stehe ihnen Gott bei!" murmelte Frau Warren. Armes Mädchens und wag hast du vor?" Sie von dort wieder fortbringen; Warringtcn, der reiche Bankier . aus Moulton, will seine Stieftochter zwingen, den Grafen zu heirathen, daher sie das Mädchen gegen ihren Willen dorthin gebracht haben. Aber die Zeit drängt, ich muß noch einmal zurück, das: Gepäck holen, und dann halte dich bereit Mut ter, denn wir brauchen dich bei unserem Vorhaben. In aller Frühe fährt uns der Vater zur Bahnstation und bleibt mit Esther und dem Fräulein etwas zurück, während du mit mir die Karten lösen gehst. Ich kenne in London Jemanden, welcher dem Mädchen so lange Unterkunft geben wird, bis Esther und ich getraut sind, und dann ieht das Fräulein zu uns, bis sie es ' Nicht mehr nöthig hat, ihren Aufenthalt zu verHeimlichen." Ihr werdet diefe Nacht kaum zur Ruhe kommen," fügte Tom noch hinzu, und richtete sich dann schnell wieder zum Gehen, schwang sich auf seinen Rappen und ritt in die Finsterniß hinaus. XIV. Lili Vernon blickte verstört auf ihre Umgebung. Die Scene im Waldesdunkel erschien ihr gleich einem schweren Traumes aus dem sie nun erwacht war, ohne sich in die neuartige Lage gleich hineinsinden zu können. Die gute Esthek kam ihr auch diesmal zu Hilfe und ergriff liebkosend ihre herabhängende Rechte. Wo sind wir, Esther; was ist mit uns geschehen? Die Gedanken jagen mir so wild durch den Kopf, ohne daß ich vermag Ruhe und Klarheit hineinzubringen; war ich denn krank i" Nein, liebes Fräulein, Sie gaben nur einer momentanen Schwäche nach ; aber nun müssen Sie sich wieder.. sam? meln, Sie werden Ihre Kräfte noch brauchen, denn es hat sich Manches zugetraaen, was Ihren qanien Muth erfordert, um ruhig der Zukunft entgegenzutreten." O, ich wußte es ja !i Aber sage mir, Esther, in wessen Hause sind wir?" . Wir sirnd bei dem Grafen, aber noch ist er nicht hier" .i . . Graf Englefield!" sprach sie verächtlich. Ich werde nicht eine Minute länger in seinem Hause bleiben; wie konntest du es auch zugeben, daß man uns hierher brachte, Esther!" . ;; Nun erinnerte sie sich auchplöhlich der unterbrochenen Fahrt und jene? dunkeln
Gestalten, öle vcn Wagen umrtngk Yietten, und blickte tiefsinnig vor sich hin. Es waren ihrer zu Viele, was hätte mein Widerstand uns genützt ! Aber noch ist nicht Alles 'verloren; wir sind nicht ohne Schutzund so Gott will , und Sie Muth und Kraft haben, kann noch Alles gut werden." Das Mädchen rang noch immer die Hände in Verzweiflung. Ja, nun wird mir Alles klar; man hatte nie vor, mich nach Schloß Eamberle gelten zu lassen, und darum die ganze Komödie des -.fremden Wagens welcher kein anderer als' der Englesield'S war. Ich hätte es errathen .können, aber der Gedanke lag 'mir ferne, meinem Stiefvater eine solche Herzlosigkeit zuzutrauen. Und er hatte darum aewußt,' Esther; er und Englefield haben dieseNiederträchtigkeit erfunden um meine Zustimmung' zu ihren Wünschestü.erzniingen. Die Anspielüngen des Grafen, . mich- doch -noch einmal, wiederzusehen, . treiben 'mir die Nöthe des Zornes. und: derScham in'S Gesicht, ich 'sehe ' nun -den Abgrund, an welchen man .mi'ch .geführt,, und kann .Percioal nicht, elnmal von meiner Lage benachrichtigen, daß er mir helfe."' Liebes Fräulein Lili, Tom wird uns helfen, er ist uns nahe." ' Wie sollte er das, Esther, wir sind hieremiß beaufsichtigt.". ' WaS, Tom . einmal verspricht, .das hält .er auch. ".erwiderte stolz die Jung, fer, aber Lili - schüttelte ungläubig den Kopf.' ' ' 4 An gutem Willen wird eS ihm nicht fehlen, aber seine Macht reicht nicht bis. hierher. '. Da erinnerte sich Esther aN l jeneS 311 sammengefaltete Blättchen Papier und suchte in ihrem Kleide emsig danach. DaL habe ich von ihm,", sprach 1 fit triumphirend und eilte damit zur Lampe, nun wollen wir 'mal sehen, wag er zu unserer Rettung vorhat." ' So weiß er von unserem Ausenthalt," sagte Lili aufhorchend. Gewiß," antwortete Esther ausweichend und verschwieg ihrer Herrin Tom'S Theilnahme an jenem Ueberfall. ' - Dann las sie den kurzen Inhalt deS Schreibens: ; Halte dich um Mitternacht bereit, ich werde euch retten. Graf E. bleibt bis morgen in Moulton." , . . . " Esther reichte auch Lili das Blatt hm und blickte beruhigt auf das junge Mädchen. Kommen Sie, Fräulein Lili, wir haben noch zwei Stunden Zeit und Sie müssen eine Stärkung zu sich nehmen; darf ich Ihnen nicht etwas Zunge oder kaltes Huhn reichen?" ' Nein, Esther," ich r-ühre. nicht einen Bissen an, wer weiß, wie es zubereitet. ist," und schaudernd trat sie einen Schritt vom Theetijche zurück. ' .: 5 Esther mußte, boch'über diese übertriebene Angst lächeln ; sie bat Lili,; wenigstens Wasser mit etwas Rum und einige Bisquits, welche sie für diese Rexse. mitgenommen hatte, zu genießen, um nicht wieder einer Schwäche zu erliegen. - Denken Sie "nur an die Schwierigkeiten, welche Sie Tom in seinem 'Vor,
haben bereiten wurden, und die Sorge welche Sie Herrn Lesier verursachen, wenn er von Ihrem Aufenhaliie etwas erfährt." .Du Hast Recht, Esther," erwiderte das Mädchen und nahm bereitwillig? die mitgebrachten BiSquitö. ' ' : ! Es hängt Alles von Ihrer Geistes, gegenwart ab, das dürfen Sie nie ver?. gessen, gnadiges Fraulein." ; - .- .). Du sollst diesmal mit mir zufrieden sein," antwortete Lili. - . Wir dürfen auch kein Wort sprechen, sondern stumm allen Anordnungen Tom's Folge leisten. Bedenken Sie, wie viel von Ihrer Besonnenheit, ab hängt. Horch, war das Nichtsein .leiser Psiff ? Das ist Tonr Er will unS von seiner, Nähe benachrichtigen, denn es fehlt noch eine volleStunde-biÄ Mitternacht. WiVdie. Zeit doch längsam verstreicht, wenn man die Minuten zahlt! Denken Sie nur, Fräulein Lili, wie der. Herr Graf vor Aerger toben und rasen wird, wenn er seine Plane durchkreuzt sieht!" Und Esther'; lachte und versucht, Englesield's wuthschnaubendes Gesich, nachzuäffen. . - ..." ,Nur nicht zu früh triumphiren, noch sind mir nicht frei, und er kann wissen ob wir es auch je sein werden?" Hätte Ihnen Herr Lester versvros. chen, 'Sie zu befreien, Sie würden ihm unbedingt Glauben geschenkt haben, Fraulein Vernon?" : ; -Ihm?" entaeanete Lili mit leuchten-. den Augen, ja, an ihn glaube ich, wie an meinen 12)0:" Und ich glaube an meinen Tom und auch Sie dürseir ihm vertrauen, denn er wird sein Wort kalten." . . ' Ob Esther'S Glaube an Treue noch so r it p fL ' c ' f ii ff "r." ' ' TcicnfCi uno unericyutterilcy geoueven wäre, hätte sie einen Blick in daS Souterrain werfen Können, wo Tom noch eben den Arm um' seine schwarzäugige Grisette geschlungen hielt und vantomi misch mit ihr sich unterhielt, dürfte in diesem Falle schwer auf die Probe gestellt sein. " Er hatte die schwarze MySke abgelegt, und seine wohlwollenden, einnehmenden Züaejmit den treuen, ehrlichen Augen riefen einen angenehmen Eindruck in ihr hervor. Sie hatte die zweite Magd zu Bette geschickt und Tom zum Nachtmahl bei sich eingeladen, worauf dieser hingearbeitet hatte. , . . Sie brachte auch Wein herbei, welcher .sichtlich für die neuen Gäste bestimmt qewesen war, nun aber-die Gläser der Dienerschaft mit seinem purpurnen Saft sarorc. Tom machte eine Bewegung als horche er, und gab dem -Mädchen zu verstehen, dan'sick etwas im üause reae. : ' " Kaum war ihr Lockenkopf in der Thür L?.ri :V .i...f ? verilywunocn, um genauer naryzueyen glitt seine Hand' über ihr gefülltes Weinglas und verschwand unter der Tischplatte, sobald sie kopfschüttelnd die Schwelle wieder betrat. . ' . Tom gab nun gerne zu, sich . geirrt zu haben, und schäkerte heiter mit seiner Tischnachbarin, er langte auch kraftig den vörgesetzten Speiferi zu, wobei er der Grisette mit unverschämten Blicken zu, trank, für die . sie jedenfalls ein besseres Verständniß' bewies, als für die ihr ichwer gcläunae Svrache.
' Aö und zu war's er emen scheuen Mck seitwärts auf die Wanduhr und ließ denselben dann prüfend über die immer schwerer und schwerer herab sinkenden Augenlider seines Visavis gleiten, bis dieselben sich fest schlössen und gleichmätzige Athemzüge ihren tiefen Schlaf bckündeten. Tom schmunzelte. Wünsche wohl zu ruhen, kleiner schwarzer Käfer ! Und damit Gott besohl len." Ohne sie weiter eines Blickes zu würdigen, drehte er ihr ungalant den Rücken, verließ das Zimmer, schob den äußeren Riegel vor und stahl sich leise die Treppe hinauf. XV. Die That, durch welche Warrington Denjenigen zum Diebe stempelte, welcher ihm ein Dorn im Auge war, hämmerte nun doch mit. gewaltigen Schlägen an sein ehrloses Gewissen ; zwar krümmte sich dieses weniger unter dem nagenden Vorwurfe einer unreinen Handlung, als unter dem Gedanken, seinen Zweck vielleicht noch nicht so ganz damit zu erreichen. Graf Englesield versäumte indessen nicht, sich noch vor der Tafel bei Joseph Martin zu erkundigen, wie dieser seine Anwei ungen befolgt habe, und da der Bericht zu seiner vollsten Zufriedenheit ausfiel, so hatte er sich bei seinem Freunde' Warrington, wie bereits früher erwähnt wurde, in gehobener Stimmung zur Mittagstafel eingefunden. - Als die beiden Freunde an jenem Morgen gemeinsam den Weg zum Geschäftskaufe des Bankiers antraten, wurde zmifchen.ihnen der Ueberfall Lili'S projectirt und beschlossen. . Englesield versprach, seinen Wagen zu schicken, und übernahm es ebenfalls, für einige handfeste Individuen Sorge zu tragen. Können Sie sich aber bei solchen Menschen auf Verschwiegenheit verlassen?" meinte Warrington bedenklich. Pah, ich'., kenne meine Leute und wähle sie auch stets so, daß ihre Vergangenheit sie .zum Schweigen zwingt. Erlangt man erst Gemalt über diese Eanaillen, so hat man sie dadurch mehr in der Hand, als wollte man ihr Schweigen durch Gehorsam erkaufen. Sie bekommen einen reichen Lohn und werden auf die Minute das thun, was ich ihnen defehle." Diefe . helmliche Verschwörung wurde nicht leise genug geführt, als daß nicht die feingespitzten Ohren Tom's den den Sinn derselben auffangen konnten. Der Weg von Warrington's Hause führte erst eine bedeutende Strecke tängs einer evheuumrankten, Parkmauer . entlang, innerhalb welcher sich Tom vorsichtig dahinschlich, stets darauf bedacht, mit den beiden . Männern auf offener Straße Schritt zu halten. : Es dauerte zwar keine Viertelstunde, als .Warrinaton mit dem Grafen von dem Wege abbog, aber Tom hatte bereits genug erfahren und eilte ohne Ausenthalt, sich, wie ischon oft, unter das Gesinde Englesield'S zn mifchen. :': Es dauerte auch nicht lange, so wurde er von, einem Knechte aufgefordert, gegen gute .Bezahlung an der Ausführung eines tollen Streiches mitzuhelfen. . Tom faßte gleich Feuer und Flamme zu' diesem Vorschlage, warf sich geschickt zum Anführer, der Knechte auf, welchen die -Gegend, nicht so bekannt war als Tom,., und spielte , seine angenommene Rolle, wie bereits bekannt, mit großer Energie und Scharfsinn aus. ; In vorgerückter . Abend stunde langte der leere Wagen mit dem. Kutscher des Grafen als erster Berichterstatter von dem Schauplätze in dessen Palais an. : Englesield ließ ihn sofort zu sich ru: fen. . 'Bist du der erste, Simon? Wo sind die Anderen geblieben?" Noch sind wir nicht Alle zurück, Herr Graf;.eö schien uns. rathsamer, getrennt den Rückweg einruschlagen." . Und habt ihr meine Befehle ausge.führt?" . Bis in die . geringste Kleinigkeit, Herr Graf; .die.ganze Entführung ver: lief so vorschriftsmäßig, wie man sie nicht besser! in einem Roman lesen könn: te,". grinste der .Kutscher in seinem Selbstbewußtsein. Selbst die unvermeidliche Ohnmacht des Fräuleins und der. versuchte Widerstand der Begleiterin fehlten nicht." So, so," sprach der Graf, also ein harter Kampf, .eh ?Zetzt, gib aber einmal einen vernünftigen Rath, Simon, wag fange ich mit der Jungfer an?. Sie ist ganz uberftüssig und muß irgendwie be: .leitigt werden.". ' Jch' habe einen Bruder, der nach Amerika auswandern. möchte; er würde sich vielleicht s herbeilassen, das Frauen; zimmer als sein , Weib mitzunehmen, wenn man mit ihm reden, wollte," be: merkte- der Kutscher, indem er seiner Herrn scharf sirirte. - (Fortsetzung folgt.) . Deutsch , t Pnraguat). 1 - m Dem Hann7 Courier" wird geschri?, bnr: Im Herzen Südamerikas, umspült von den '. Wellen der mächtigen Ströme Parana.'und 'Paraguay, die beide bis weit- inihren Oberlauf für Dampfer und Boote bis 2$ Meter Tiefgang schiffbar sind llegl die Republik Paraguay. Ein Land, sechs Mal so groß wie die Provinz Hannover, aber mit nur ca. 400,000 Einwohnern, größtentheils aus Indianern' und Mischlingen bestehend. Der Boden ist üppig und fruchtbar, zu zwei Theilen röther Sandsteinboden mit Urwaldbestand, zu einem Drittheil Sümpfe Wiesen und Seen bildend, also für ' Cultivirung ' un gemein geeignet. Der Staat war vor drei Jahrzehnten viel weiter vor, - allenthalben trifft man aus Ueberreste einstiger Städte und Ort schasten, ja sogar auf Ueberbleibsel von Errungenschaften der Neuzeit,- wie Tele graphen,- Anfänge von Kunststraßen und Eisenbahnen, die zu der Zeit entstanden, als Dictator Lopez, der im Anfang seiner Regentschaft für sein Land ungemein segensreich, später Verhängnisvoll und verderbenbringend wirkte, regierte. Heute ist daS Land entvölkert, der modernen Cultur fremd, wartend der Ausschließung und Cultioiruna durch fremde.- arbeits-
! gewohnte Hände.. Die Bevölkerung, leweit man Gelegenbeit hat. mit ihr in
Vcrllyruüg zu kommen,' ,n oraö, iynich und gastfreundlich, aber träge. Sie hat das Arbeiten ja auch nicht nöthig ; wenige Stunden Morgen- oder Abendarbeit genügen, um ihre geringen Aedürfnisse zu befriedigen. Die Flüsse sind reich an Fischen, der Wald voll Wild und voll Nahrung spendender Wurzeln und Früchte, die Felder, wenn überhaupt bebaut, geben mit wenig Mühe und Arbeit, und vorerst ohne jede Düngung, einen 0- bis I00fachen Ertrag. Dabei ist das Land ungemein billig. Die Quadratlegua, ungefähr 6000 Morgen, kauft man in mittlerer Lage mit i.x0 bis 4000 Goldpesos, also 15 bis 3 M. den Acker oder preußischen Morgen. Es müßte also allem Anschein nach, ka auch das Klima gesund ist, hier ein Eldorado sür Landmirthe sein, und doch ist es nicht so, da die Grundbedingung für segensreichen Betrieb, die A r b e i t sk r ä f t e, fehlen. Jeder Hinüberkommeiide ist vorerst auf seine zwei Arme und auf die seiner nächsten Angehörigen angewiesen. Mitgebrachte Leute werdcn, da sie Land zur Bebauung umsonst bekommen können, in Kürze sich selbstständig machen, und die verauslagten Uedcrfahrtskosten verloren sein. Für Jemand aber, der allen geistigen und gesellschaftlichcn Ansprüchen entsagen und selbst tüchtiz zupacken kann, ist das Land eine Goldgrube ; also für Kleinbauern und Arbeiter, auch Handwerker; für Andere nicht, und diefe sollten fortblei den. Es haben verschiedene Deutsche versucht, das Land in Cultur zu nehmen und es speciell der deutschen Auswanderung dienstbar zu machen, doch sind die Erfolge bislang nicht den gemachten Anstrengungen ge.näß. In Asuncion, der Hauptstadt des Landes, sinden sich circa 200 Deutsche als Käufleute, Handwerker, Angestellte, alle in recht leidlichen Verhältnissen; verschieden? haben sich bereit? kleine Vermögen gesammelt. Die Eolonie Sk. Bernardino ist dank der reichen Unterstützung der Regierung zu einer deutschen Mustercolonie herangewachsen. Der ganze Ort ist von Deutschen und DcutschSchweizern bewohnt, die sich drüben ganz nach deutscher Weise eingerichtet haben. Es liat allerdings lange gewahrt und mancherlei Personenwechsel bedurft, um endlich das daraus zu machen, was es jetzt ist, und wären eben nicht die Hunderttausende gewesen, die die Negierung . als Unterstützung gewährte, so würde St. Bernardino keinen andern Anblick gewähren, wie viele andere in Cultur genommene, später wieder verlassene und jetzt von Unkraut überwucherte Eolonien. So bietet aber die Colonie für jeden Einheimischcn und Fremden einen überaus freundlichen und gesegneten Anblick, es ist ein kleines Schmuckkästchen in tropisch-landschaftli-chcm Nahmen, eine Perle des Südens. Die 3!iederlassunaen der Leipziger Südamerikanischen Eolonisationsgesellschast, die mehr denn ZI, 000 Hectare Grundbesit) hat, sind noch zu sehr im Anfangsstadium, um ein Urtheil darüber abzugeben. Ihre Niederlassung bei Jtacurupe (Departement Nosario) woselbst große Viehzüchterei betrieben wird, steht in Blüthe, ebenso sind ihre Ziegeleien bei Asnncion gut beschäftigt. Verschiedene größere Prioat:Estanzias, wie die der Herren v. Malhahn, v. Po lewskv, Dr. Kemmcrich, Haßler, Haugk u. f. w., finden die ihnen gebührende Werthfchätzung und versprechen für die Folge gute Erträge. Die in Deutschland wohl am meisten bekannte Niederlassung des Herrn Dr. Förster ist bis jetzt von ca. 40 Familien besiedelt, es findet daselbst noch ein öfterer Wechsel statt, da ja naturgemäß die Ansprüche verschieden sind und unter den Anziehenden sich auch solche sinden, denen Grund und Boden aus gesundheitlichen und sonstigen Rücksichten nicht genügen und die deshalb wiede: fortziehen. Die Hauptseinde des anziehenden Colonisten sind die Musquitos und Erdflöhe, besonders letztere sind sehr gefürchtet, da sie sich unter die Fußnägel einnisten, dort Schmerzen und Geschwüre verursachen. Ein fleißiges Brennen des Vrund und Bodens wird jedoch mit de? Zeit beiden Ungeziefern ein Ende bereiten. Die unsicheren RechtSzustände des Landes sind von den Einwanderern nicht außer Acht zu lassen. Ich bin selbst Zeuge mehrerer Fälle- gewesen, daß bereits verkaufte und in Cultur genvmmene große Strecken Landes noch einmal oder womöglich noch zweimal verkauft wurden, und die ersten Ansiedler ohne Entschädigung ihr wohlerworbenes Eigenthum verlassen mußten. Wenn auch die Regierung jetzt noch in der Lage ist, dafür Ersatz zu leisten, so hört dies doch mit der Zeit auf, wenn das Regierungsland vergeben sein wird. Cs sollte kein Ansiedler versäumen, dafür zu sorgen, daß er die Schuldscheine seines Besitz thums vor dem ersten Spatenstich in Ut Tasche hat. ' Oe SoSlaaV. Großes Aufsehen erregte bei den sinnischen Bauenr, wie russische Blätter, berichten, vor ein paar Wochen eine greise Frau, die mit strauchelnden, müden Schritten, eine Büchse auf der Schulter und einen zweischneidigen Dolch an dem Gürtel, auf der Landstraße pon Tammersforö nach Tavarestkvrö zog. Zu verwundern war es auch nicht, wenn die Greisin müde war, denn sie war direct aus Sibirien gekommen, wohin sie vor 31 Jahren auf eigenen Wunsch von der Correktionsanstalt in Abo als Eolonistin verschickt war. Es war der alten Frau in ökonomischer Hinsicht verbältnißmäßig gut ergangen, so daß ihr Alter gesichert war. Da begann das Heimweh sie zu quälen, sie erwirkte sich im vorigen Jahre die Erlaubniß des Kaisers, nach Hause zurückkehren zu dürfen, verwandelte ihr Eigenthum in baares Geld und machte sich schließlich zu Anfang Mai dieses Jahres auf denHeimweg. Mit den Waffen hatte sie sich in Sibirien versehen, mit der Absicht, sich mit denselben gegen Räuber zn vertheidigen. Die alte Frau heißt Eoa Katharina Davidsdottcr und ist nun dreiundsechzig Jahre alt. MensHaulnpsettev, lange deutsch, Pfeifen. Ctgarrenspitzen etc. bei Wm. MuStt. No.- 19 OS Waidinatan Rasirtassen in der Fair, 156 53 jj Washington Str.
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