Indiana Tribüne, Volume 12, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1888 — Page 2

Zndiana Tribune. Erschein Sigtiq und Sonntags.

?t tZgltche .TNbän kokt durch dT,,r I2 W Centl vtt Woche, die Tonntag,Tribün- 6 Cent! sei Woche. Bctbe mjammtn 15 Sentl cbtt 5 Senil pet SXonat. Per Poft ,ugfcht in VoraIdt,ahlung H6 xr S OffIttJ&0 s. carvlandvr. JsdianspoliL, Ind.. 2 November 1683. in Whitechapel" von !792. Tie gkh?:mni5Vollen Mädchenmorde in der Lonöoner Vsrstadt Whitechapel, deren Verüber bis jkyt noch nicht ermischt worden sind, obgleich der gesammte Poli zeiapparar der großen Metropole f des vritischen Reiches seit Wochen in fieberhafrer Thäligkeit ist, erinnern an einen sensariottellen amerikanischen Lustmord, der vor beinahe 100 Jahren in der Statt Philadelphia begangen wurde. Die Geschichte jenes Verbrechens wie sie in den Aufzeichnungen des ebema ligen Philadelphie MyorS Stvift enthallen in, lautet in 5?urze folgende? maßen: Am Morgen des 13. August 1792 begab sich der Kufernleister Peter Helin von seiner 'erkstätke hinunter zur Wardens-Werft. ukneiuigkVündel Neifen aus Birkenholz ZU holen, die in's Waffer geraucht waren, um dadurch geschmeidig zu werden. Sobald er mit einem Bootsdaken die Reifen, welche in Folge der zur Zeit eingetretenen Fluth unter Wasser ge setzt waren, emporziehen wollte, kam zu seinem Schrecken der Leichnam eines bildschönen Madchens zum Vorschein. Der Handwerksmann schlug sofort Lärm und zog mit Hilfe einiger Matrosen den Leich nam an's User. Nachdem letzterer in einem am Gestade befindlichen Schuppen aus einem Segel niedergelegt worden war. gewahrte man, daß das Madchen erwürgt worden war, nachdem es sich auf's Aeußerste gewehrt. Der Mörder hatte seinem Opfer die langen, helldrannen Haare zerzanst, so daß mehrere Lockenbüschel an den Kleidern des Mädchenö haften blieben. Am Halse und an den Armen sah man deutlich die Fingermale des Mörders, welcher, wie die Untersuchung ergab, nach heftiger Gegenwehr das arme Mädchen vergewaltigt uns zuletzt erdrosselt hatte. Beinl Inquest wurde das Mädchen von der Rähleritt Mary Neeoes als ihre 20 Jahre alte Tochter Elisabeth identisicirt, welche in Combs Allen bei ihrem Onkel Ranietis James Maguire gewohnt hatte. Das unglückliche Mädchen war am 13. August Nachmittags aus der Behausung ihles Oheims fortgegangen, um einer Familie Kleider abzuliefern. Abends 7 Uhr machte sie sich auf den Heimweg, kam aber nicht nach Hause. Die Ermordete war die Vraut eines biederen HandwerkSmanneS Namens Thomas Garland von Reading gewesen. Dieser wurde ganz rasend über das gräß liche Ereigniß, vernachlässigte von da an sein Geschäft und jagte nur noch einem Ziele nach: den Mörder' seiner Braut aufzufinden. DaS Mädchen wurde unter Betheiligung einer großen Volksmenge beerdigt. Ungefähr fünf Wochen vor dieser Frti v,lthat waren mehrere Frauenzimmer, die RachtS ausgingen, angefallen roorden. so daß schließlich ein auS Bürgern bestehendes Vigilanz Comite gebildet wurde, tlchem eS gelang, den Verübe? der unzüchtigen Angrisfe in der Person eines spanischen Matrosen auf der That zu ertappen. Der Schurke wurde darauf mit einer Trachk Prügel regalirt, die ihm beinahe das Leben kostete, und sodann in den Kerker geworfen. Dick geschah etwa acht Tage or der Ermordung der Elisabeth Reeveö, so daß also Dieser Seemann den Lustmord nicht verübt haben konnte. Alle Versuche, den Morder zu finden, erwiesen sich als erfolglos. Unter solchen Umständen mußte im December desselben Jahres das Einlausen eines Briefes, welcher den Stempel eines westlichen Postamtes trug und ein schwarzes Seidenband mit Schnalle enthielt, welches die Ermordete am 12. August am Hals getragen hatte, in der , Reeoes'jchen. Familie . großes Aufsehen machen. Als Garland von den, Brief in Kenntniß gesetzt worden war, machte er sich sofort nach der Stadt im Westen, deren Namen auf dem Poststempel stand, auf, hatte aber auf der Fahrt den Ohio hinab das Unglück, zu ertrinken, als das Schiff in den Stromschnellen bei Loulsoille scheiterte. Kurze Zeit darauf begann die Mutter der Ermordeten, zu kränkeln, so da sie nicht mehr arbeiten konnte und auf die OT c a! - i ?r v olyaiigretl lyrer neoenmeniHen angewiesen war. Eines Abends fand man auf der Vortrexpe zu der ärmlichen iwoynnng der Kranken em kleines Packet. welches einen Geldbetrag und einen allem Anschein nach von einer Frau geschriebenen Brief enthielt, der besagt, Frau Reeves werde von Zeit zu Zeit weitere Geldsendungen erhalten. Der unbekannte Schreiber des Briefes hielt thatsächlich Wort. Erst zwanzig Jahre nacy dem ode der Frau erfuhr man, wer der unbekannte Wohlthäter der Lehteren war, und zwar durch einen Brief, der aus einer westlich vom Ohio gelege nen Ortschaft eintraf. Der Brief ent hielt das schriftliche Gestand iß des Mörders, welcher einer geachteten Familie Philadelphias angehörte, auf Abwege gerieth und, wenn er zu viel getrunken hatte, zu jeder chand- . that fähig war. Ein verworfenes Frauenzimmer, hieß es in dem Geständniß, lockte Frau? lein Reeves in ein verrufenes HauS. Dort verübte tch dte That. Meine Mlt schuldige ist schon längst gestorben, und zwar eines gewaltsamen .odes." El nige dem Briefe beiqelegte Zeilen be sagten, der Schreiber des Geständnisses sei bereits zur ewigen Ruhe eingegangen. Man ermittelte, daß des Mörders 'Familiennatnen Ulrich gewesen war. Ob die Londoner Mordtragodie -sich wohl eines azes ebenfalls durch da? Gestand jiiß eines Sterbenden ausklären wird?

Tcr Ttufrti" deö Südens.

Wieder ist die Zeit gekommen, wo in mehreren unseren Südstaaten, besonders in Georgia. die Beutelratte (opossuni) massenhaft erlegt und, begleitet von den unvermeidlichen Süßkartoffeln, mit Wollust genoffen wird. Dieses Thier spielt dort, namentlich bei den Farbigen, dieselbe Rotte, wie gleichzeitig im Norden der Türken". Sie ist geradezu einBestandtbeil des südlichen Volkslebens, und ihre Verwendung als Speise hat sogar zugenommen. Die Bcutelratte ist ein Nachtthier und wird mit Hilfe von Hunden auf Väumen fast stets auf Dattelpflaumenoder Persimon - Bäumen gefangen. Jager sagen, je kleiner der Baum, desto größer und fetter sei die Beutelratte auf demselben, denn nur die jungen Beutelratten kletterten auf größere Baume. Händler und Jäger vom Lande bringen erlegte Beutclratten oft tn ganzen Wagenladnngen in die Stadt. Die Preise, welche sie erzielen, sind sehr schwankend. Für ein ausgewachsene? Eremvlar werden 40 Eentö bis $1. für ein junges 20 bis 40 Cents bezahlt. Die Jagdzeit dauert vom 'eptemver ois anfangs März. Ein Gericht von Beutelratten und Sünkartoücln kostet z. B. in den RestaurantS zu Atlanta 30 Eents, und jedem Fremden ist eine Probe zu empsey len. So rett, wie das Schweinefleisch. hat das Fleisch der Veutelratte das voraus, dag es auch Personen mit fcywachster Verdauuna unbesorat essen können. und es duftet allerliebst. Politiker und Tramp". V!icht alle amerikanische Politiker bringen es elwaL" ; ja man kann soqar säeten, daß ein qroßer Theil derjenigen, welche sich ausschließlich auf politisches Abenteuern verlegen, früher oder später in die Goffe sinkt. Ueber das traurtae Ende der Laufbahn eines solchen Politikers wird aus Chicago berichtet: Vor Jahren, noch vor dem Bürgerkriege, bekleidete George Stratton im tesigen Bundesamt den angesehenen Zosten des Hilfscollectors. Sein Bru, der hatte den des EollectorS inne. Der Bruder ist gestorben und George ver dorben. ' Damals hatte Stratton Geld in Hülle und Fülle und galt bei seinen vielen Freunden für einen Lebemann cornrne 11 saut und neulich Abends schlich er, ein frühzeitig gealteter, zerlumpter Landstreicher, in's Burgverließ der Ehicago-Ave. -Station, um sich für seine müden Knochen ein freies vcachtlager und für seinen leeren Magen ein Y c f r vescyelvenes ruysrua zu croniciu. Dem Schließer Hartmann versuchte er, aus irgend einem Grunde, einen fallchen Namen aufzuhanqen, doch kam er an den Unrechten. Zu Präsident Buchanans Zeiten hatte dieser ihn gekannt, und sobald der ehemalige swell" aus dem Government-Building" ihn nur anbltckte und den Mund ossncte, erkannte er ihn wieder. Ein Rest von Schamqefühl bewog Stratton anfänglich, seine Identität zu leugnen; als ihn Hartmann jedoch an gewisse interessante Begebenheiten während ihrer ehemaligen Lekanntschaft erinnerte und thm auch Abenteuer aus dem Fcldzuge in's Gedächtniß zurückrief, gab er endlich klein bei. In Thränen ausbrcchend, sank der arme Teufel schluchzend auf sein Lager nieder. Land und Hauswirthschaftttches. E i n e n t t h r o n t c r.,K Ön i g".-BiZ noch vor einem halben Jahrzehnt, schreibt ein nordwestliches Blatt, warder Weizen auf den Farmen Minnesotas König. Die hohen Preise und der erhältnißmäßig mühelose Anbau hatten den Farmer verfuhrt, dem Weizen fast fein ganzes Ge filde einzuräumen. Mais und Kleingetrcide nelen weg. Schweine,- Rindviehund Schafzucht sanken auf ein Minimum, und der .Bauer", der sich seine Butter vom Krämer kaufte, natürlich auf Pump, ward häusiger und häusiger. Gleichfalls in Folge des Sinkens der Pieife der einzigen Stapel frucht, d?s Ueberhandnehmens hres Feindes, des Cbinch-KSfers, und der immer rascheren uxb stärkeren Abnahme des Ertrags des durch die ewige Wiederbestellung mit Weizen erschöpften Ackers kam das Farmerelend. Jedes Uebel schasst sich sein Heilmittel, und daS Uebel des Farmerelends schuf dasjenige der Erkenntniß' der Nothwendiokeit, den Scepter des Wei:ens als Alleinheuscher, unter welchem Rückgang utld Verarmung eingezogen, zu brechen. Man hat sich aus den Anbau verschiedener Feldfrüchte gelegt, der Viehzucht wieder ihr Recht gegeben, und Segen war die Folge. ' Zum Beweis hierfür diene ein Bericht aus einem der Südcounties in Minnesota, wo die Alleinwirthschaft mit Weizen am höchsten getrieben wurde. und sich am verderblichsten bemerkbar machte, . aus dem Eounty Mower. Der Umschwung war dort aroszartia. Im Jahre 1880 wurden in Mower-, Countu 104,067 Acres mit Weizen gesäet, zwei Drittel des ganzen, damals bestellte Landes ; etw 8000 Acres mit Gras für Heu, 7600 mit Gerste und 170 mit Flachs. Damals war die Weizenernte das große Ereigniß des Jahres. Die Farmer stürzten sich in Schulden für Maschinen, .Groceries" und anderen Bedarf und Nichtbedarf, -Schulden, die zu bezahlen waren, wenn die Weizenernte verkauft ward. Die Arbeiten und Geschäfte wurden etliche Wochen mit Hast betrieben ; dann kam eine traurige Stille, bis abermals eine Weizenerte neues Lebei, brachte. Im Jahre 1880 gab es in dem Eounty 4345 Milchkühe. Die Ein-Fruckt-Wirthschaft- bezahlte sich schlecht. Man schritt daher zu einem Wechsel. and im Jahre 1887 hatte MowerEounty nur 9000 Acres mit Weizen, 19,000 mit Gerste, 46.568 mit Gras, 20,000 mit Flachs, 16,600 mit Mais, 54,693 mit Haser, dazu 12,000 Milchkühe, welche letztes Jahr 1.427,945 Pfund Butter und 169,700 Pfund Käse gaben. . Der Weizen wurde zum großen Theil durch Ehinch-Käfer zerstört, und der spätgesäte Hafer litt durch Brand. Wäre die Wirthschaft von 13S0 noch in Bestand aewesen. dann wäre das Eount

adfM

schwer grtroffen worden. Wie vie Sache aber nun stand, erhielt der Farmer, dessen kleines Weizenstück - nichts trug, 9 bis 16 Bufhel Lein auf den Acre, die er zu sl.20 per Bufhel verkauft; hat sein Hafer schlecht getragen, so bringen ihm seine mit Mais gefütterten Schweine je $3.50. Litt feine Gerste durch Regen, so schuf dieser eine uner hört reiche Heumahd für das Rindvieh, und den ganzen Sommer haben ihm Butter und Rahm hohe Preise gebracht. Seit der Weizen anfgehört hat, König zu fein, sind EreamerieS" in. Austin, Adams, Le Ron, Grand Meadow, Hiah Forest und Blooming Prairie. Käsefabriken in Turtle Lake, Le Roy und London entstanden. Sie ' bringen dem Farmer gewinnreichen Absatz für Baar geld. Dieser Umschwung aber ist aus die Dauer. Und mit ihm hat sich das Steigen des LnndwerkheS, eingestellt mit gukem Grund. Denn das Aussauen des Bodens hat aufgehört, und die neue Wirthschaft verbessert das Land, statt eS zu berauben. Es steht zu hoffen, daß die im Augenblicke hohen Weizenpreise und die Verlockung, welche die verhältnißmäßige Mühelosigkeit des - WeizenbaueS bietet, den Farmer nicht verleiten, die herb Lehre der Vergangenheit zu vergessen. Fleisch votl dem angenom menen Wildger nch zu befreie n. Im Winter ist es gut, allerlei zu überlegen, waS im Sommer dienlich ist; deshalb möchten wir auch auf den ttachstehenden Gegenstand ' aufmerksam machen. Im Hochsommer, und .zwar überall dort, wo nicht alltäglich frisches Fleisch zu haben ist, und es auch an einem kühlen Keller fehlt, haben die Hang frauen ihre liebe Noth mit der Besorgung deö Tisches. Und doch giebt es ein ein, fache? Mittel, dem Uebelstände abzuhel sen: das übermangansaure Kali, welcheö in jedem guten Droguengeschäst zu haben ist. Das, Fleisch, welchem man den üblen Geruch benehmen' will, lege man in ein Gefäß, .gießt so viel reines Wasser darüber, bis das Fleisch vollständig damit bedeckt ist, und bringe dann so viele Tropfen einer Lösung von übermangansaurem Kali dazu, bis das Wasscr eine röthllche Färbung angenommen hat. Zu der Lösung benutzt man nur wenige Körnchen des höchst gereinigten (nicht rohen) übermangansauren Kalis. In diesem mit der Lösung versetzten Wasser bleibt das Fleisch etwa 15 Minuten liegen ; das Wasser hat inzwischen eine gelbliche Färbung angenommen, die .weißliche Färbung- welche daS Fleisch dabei erhalten hat, geht beim Kochen oder Braten wieder verloren. Um zu ersahren, ob der beabsichtigte Zweck auch vollständig erreicht sei, wiederholt, man das Verfahren; verändert sich dabei die Farbe des Fleisches , nicht mehr, so wird auch jede Spur des Geruches verschwunden sein. Vom Jttlande. A u s G r e e n w i ch, E o n n., wird .gemeldet daß der Reo. F. L. H. Pott, ein junger Mann von da. welcher vor etwa einem Jahre als Missionär nach Ehina ging, eine Chinesin Namen? S. N. Wong' geheirathet hat, deren Vater der erste von Pott zum Christenthum bekehrte Chinese war. N e b e r e i n e i n N e w ?) o r k statt: gefundene, aber verregnete Campagneparade schreibt ein dortiges Blatt: Älö eine Revue über Regenschirme war die große Parade eine unbestrittener Erfolg Vielleicht noch nie hat man eine solche Menge Regenschirme von allen Größen, Farben und sonstigen Beschaffenheiten auf einem Flecke vereinigt gesehen. Ein 14j ä h r i g e r S ch l i n g e l i n New ))ork, Robert Gale mit Namen, zielte auf die Besitzerin eines ZuckerwerkLadens in einem stark frequentirte Stadttheil mit einem Revolver,' weil dieselbe darauf bestand, daß ' er die 3 Cents bezahle, welche der von ihm ae kaufte Candy" werth war, und bedrohte sie mit sofortiger Ermordung, wenn sie ihm nicht-den Candy" umsonst gebe. Die geangstigte Frau ließ ihn unbehelligt laufen, später wurde er jedoch verhastet und im P.oli,eiaericht ium Verhör fest. gehalten. Der kann's noch weit bringen. Chicago erhält jetzt ei Riksengebäude nach dem ändern. Jetzt soll auch an Stelle des dortigen Valten H and elö ka mmer-G eb äudes ein R iesenbau treten, der an Großartigkeit Alles übertreffen sollwas die Gartenstadt" je an architectonischen 'Schöpfungen aufzuweisen hatte, und überhaupt wohldaS hervorragendste Bauwerk seiner Art im ganzen Lande sein wird, ' DaS Gebäude soll beinahe ,200 Fuß hoch erden und 15 .Stockwerk mit' etwa 1000 weiten Fenstern 'erhalten.' Ueber seinem Nächbarkoloß, dem Nathhaus ünd Countygebäude, wird sich dieser Bau beinahethurmärtig erteben.,, DaS Ganze soll aus solidem Eilen hergestellt werden.'. Zur Anfertigung deS l Schornsteins .und. 'zum Bau des inneren '( C i3 ' 1YJ"' nrn s- ' . tfunoamrni9 . uno . sueln zoy, x-viincii ' Stahl erforderlich, ; Man hak in der uvnjintcnon oes uncamenis . euic ganz neileMethodf zur Ausführung gebracht, sodaß dieses im Stande sein wird, den denkbar schwersten Bau zu tragen'. Die B e z e i ch n'ü n g T a s ch c n vistol für.eine Schnapspulle ist schon früher gelegentlich angewendet .worden, hat aber jetzt ! eine. neue Berechtigung erhalten, seit in New York Whiskypullen zu baden sind, i welche gerade wie ein gewöynlicher. 3!eoolver. aussehen und auch ungefähr die Größe desselben - haben. Sie Haien natürlich, an der Mündung einend Verschluß, welcher .abgeschraubt werden, kann-" Bis. zum. Griff, Hinab sind: sie hohl und enthalten nahe ein haldes Pint.WhiSky. So wird durch hunderte schöner Ersindungen dafür gesorgt, daß auch die prohibitionSbeglückteMenschheit nicht zu verdursten braucht. denn sür diese hat doch wohl der Revolverden Hauptwerth. Es wäre . übrigens recht spaßig, wenn einmal der .Inhaber eines solchen Revolvers", .in Ermangelung eines wirklichen. Schießeisens, mit demselben fuchtelte. und wegen , Tragen t verborgener LVafsen. verhaftet würde! . Jn Jersey.'Cit, N. I., wnrde dieser' Tage unter - dem Namen Columbia Nolling Mill" ein Etadlissement eröilnet. in welchem eine weniöeuI

für Amerika neue .'FudustNe detrieden wird. Dieselbe besteht in der Herstellung von Eisen für Knöpfe, Stifte u. dergi. aus alten Blechkannen und sonstigem ab? kömmlich gewordenen Blech und Eisenblech. Alles benutzte Rohmaterial sind Abfälle. Man erhitzt dieselben in einem Ofen bis auf etwa 1000 Grad Fahren. l,e:t; das Zinn und Blei schmilzt dann weg. und das übrig bleibende Eisenblech wiid durch Walzen platt und überhaupt versandtsähig gemacht. , Aber auch das wegzeschmolzene Zinn und Blei wird in Stanaenform wieder? verkauft. Diese

Industrie wurde bis jetzt fast ausschließ' , lich in Europa getrieben, obwohl sich ihre ! Einführung infolge der Billigkeit der fltttrtf f 4 ISn.l'f mn!(Tll fÜH I WVHIltlHIUII IUIIV4 IHtfl VyV lMtll. Vor u ngefähr 6 Wochen brachte der Besitze? eines New Orleans Tingeltangels 9 Mädchen und junge Frauenspersonen im Alter von 12 bis 2Z Jahren aus New Fork an. seinen verrufenen, Platz, um in seinem .Geschäfte als AuswäNerinnen :c. zu.fungiren. Unter der Zahl dieser neuen Ankömmlinge befand sich Miß" Brandon, die sich aber seitdem als Frau Otis" entpuppt- hat und die Gattin eines wohlbekannten 23jährigen New Yorkers, Herbert W. OtiS ist. Dieser hatte in Erfahrung gebracht, daß seine, ihm entlaufene- Frau sich in New Orleans befinde, reiste sofort dorthin und nahm Quartier in einem Hotel. Während deS Abends trank er fehr viel und gelangte in seinem Rausche schließlich' nach dem Palais Noval", wo er in unerwarteter Weise seine Frau fand. Er bat dieselbe mit thränenden .Augen, den Platz zu verlassen und mit ihm heimzukehren; sie kehrte ihm sedoch den Rücken, und er ging fort. . Zweimal kehrte er zurück, hatte jedoch keinen besseren Erfolg. AlS er zum dritten Male erschien, wurde er aufgeregt, und die Polizei sah sich genöthigt, ihn zu verhaften. Am andern Morgen wnrde er dem Recorder Wiltz vorgeführt, dem er seine Geschichte erzählte, wie er seine Frau kennen lernte,, wie sehr er dieselbe liebe, und daß er für sie sterben würde'. Der alte Wiltz fühlte ein menschlich Rühren" und ließden betrogenen Gatten mit einer Strafe von einem Dollar frei. Herr Otis ist jetzt entschieden der Ansicht, daß die Heirath ein Fehl schlag ist." Die neueste Schlangenge schichte wird aus Newark, N. I., aemeldet: Vor etwa 4 Monaten entdeckte ein gewisser Joseph MMaughton unweit der Stadt an einer alten Steinmauer eine sehr merkwürdige Schlange, welche in einem Kehrichthaufen lag und offenbar von einem schweren Leiden betroffen war. McNaughton entdeckte, daß um den hinteretl Leib der Schwarznatter denn eine solche war es nicht weit vom Schwänze ein kleiner messingner Ring lag,- oer bereits tief in das Fleisch gerathen war. Offenbar hatte irgend Jemand, als die Schlange noch sehr klein war, den Ring deS JureS halber von hinten über sie gezogen, l in sie strnS im Begriff, eines langsan.en Todes zu sterben; bereits ar der Körpertbeil hinter dem Ring, d. h. ein Fünftel der ganzen Körperlänge, vollständig abgestorben. Mc'Naughton entschloß sich zu einer Opera!ion"; so geschickt wie möglich trennte er mit dem Taschenmesser diesen Körpertheil völlig von dem übrigen Leib ab; nur so konnte er auch benRing entferneu, der die Schlange schon mehr als halb durchgeschnitten hatte. .Er rechnete 2uf die bekannte wunderbare Lebenskraft "Xt Reptilien, und er täuschte sich nicht. Unter seiner Pflege dabeim erholte sich s Thier und lebt noch heute, trotzdem 5ö ei Fünftel kürzer geworden ist; nur ist seine Bewegungskraft geringer geworbtn. Die Schlange entwickelt eine lebhaste Dankbarkeit für ihren Netter, und ist zcnz zahm geworden vielleicht die einzige zahme .Schwarznatter, die es zußerhalb der Menagerien giebt und bildet den Liebling der ganzen Familie. McNaughton glaubt, die neue Haut, welche die Schlange bei der nächsten Häutung erhalten wird, werde groß genug sein, um daS Fehlen des Schwanzes ganz zu verdecken. Vom Auslande. Das M ouvement G 4 or a p h i q u e". das Orqan der Kongoregierung, bespricht die letzten Ereignisse an der afrikanischen Ostküste und kommt dabei zu dem Schlüsse, daß zwischen den gleichzeitigen, blutigen Vorgängen am Aruwimiftusse und an der Sansibarküste ein gewiffer Zusammenhang bestehe. Die egyptische Sudanfrage trete damit in eine ganz neue und unvorhergesehene Phase.' Der Tod des Majors Barltclot und seineZ Begleiters Jameson scheint von der vollständigen Auflösung der Karawane begleitet gewesen zu sein, welche Stanley und Emin Lebenömitlel , und Munition nach Wadelai bringen sollte. Die beiden am Arumimiflusse übrig gebliebeneu Europäer Ward und,Bonun können unmöglich die Aufgabe lösen. 7,00 Mann vom Konao turn Nil ; führen.. Ist also vorläufig von der afrikanisch'!' Westküste her jede Hilfeleistung für Erntn Pascha ausgeschlossen, . so bedrohen die blutigen Ereignisse an der. Sansibarküste das Gelingen der Weißmann'schen Expedition, welche unbedingt auf bessere Zeiten verschoben werden müßte. . DaS Mouvement Gographique" erklärt, daß alle Afrikakenner von der Revolte der Einge borenen in Onafrika gegen die deutschen Niederlassungen Uhr überrascht worden sind. Daß die Ansiedelung von Europäern an einer aftikanischen Küste einen bemafs: netcn Aufstand der Eingeborenen zurFolge hätte, sei eine ganz , neue Erscheinung, zumal die Eingeborenen bisher der Besitzergreifung der Küste durch Europäer sich nickt widersetzten. Die deutschen Ansiedler müssen daher Ungeschicklichkeiten begangen tlnd durch allu strenge und rasche Maßregeln die arabischen Händler, welche den besitzenden Theil der Bevölkerung bilden, zum Ausstande getrieben haben. Tn? Organ der.Congoregierüng glaubt jedoch weder an die Ausbreitung noch an die lange Dauer deS Ausstandes und erwartet daß klugeS Vorgehen, von deut scher Seite die g genwärtigen Schwierig-' keilen überwinden ? werde. Jedenfalls aber erklärt des Mouvement G6ographique" die von Wißmann im Deutschen Wochenblatt" ausgesprochene Absicht von Sansibar .über dag Uganda- und Utyoro-Gebiet nach Wadelai vorzudringen, vorläufig für undurchführbar und warnt davor, .sich in daö UandgLehiet

vorzuwagen. ,lc uganoaneger slnd ein ebenso kriegerisches wie den Euroväern feindlich gesinntes Volk, dessen Streitmacht Stanley selbst auf 50.000 Mann schätzt. Das Brüsseler Blatt hält es für rathsamer, vom Witulandc aus daS Vordringen nach Wadelai zu wagen, wobei das Ugandagebiet im Norden umgangen werden kiinnte. Ueber eine moderne Haushältcrin erzählt die Bonner Zeitung: Der Besitzer einer der schönst gelegenen Villen d Koblcnzerstraße in Bonn, deren Par? sich bis zum Rheinuscr erstreckt, hatte vor Kurzem eine Hauöhälterin engagict. Der Eintritt sollte demnächst erfolgen. Man denke sich indeß die Ueberraichl'ng des Hausherrn, als an Stelle der Haushälterin folgender ringeschrieben? Brief bei ihm anlangte: Wiesbaden, den 7. October 18. Nach nochmaliger Ueberlegung muß ich Jhneil heute leider mittheilen, daß es mir unmöglich ist, die Stelle in Ihrem Hause anzunehmen, indem Ihr Besitzthum, so schön es such, zur Sommerzeit gelegen, mich im Winter, da es zu sehr entfernt von der Stadt, nm öfter Theater oder Concerte zu besuchen, die Einsamkeit zu sehr empfinden läßt. Ich bitte Sie, meine? Absage keinen anderen Grund beilegen zu wollen." Selbstverstündlich hat man sich beeilt, der jungen Dame eine Equipage zur ständigen Verfügung zu stellen, und hofft auf .diese Weise ihre Bedenken zu zerstreuen. Für das Unter fangen, eine militärische Aktion des Deutschen Reiches im Innern deS sansibarischen Fest-

laudes ins Werk zu setzen, fehlt eS uns fo .schretbt dte Wcs.-Ztg." beinahe an parlamentarischen Ausdrücken. Wir bitten, stets festzuhalten, daß streis tig llein das Einschreitendes Reiches im afrikanischen - Binnenlande ist. Denn daß die Häfen von unserer Flotte gehalten werden müssen, ist um so weniger zweifelhaft, als eS mit leichter Mühe gefchehen kann.' Aber das Binnenland! Man vergißt wohl, daß die Stationen dieses Binnenlandes nicht etwa wenige Meilen von to? Küste entfernt liegen, sondern tief landeinwärts. Taweta, die fruchtbarste und gesundeste Landschaft, liegt 23 geographische Meilen von der Küste und ist noch in nahem Bereich von dieser im Vergleich zu Usugara und vollends dem Seengebiet, das in den Hoffnungen auf eine zukünftige wirthschaftliche Ausbeutung stets am lebftesten hervortritt. Von der Gegend, um welche es sich handelt, giebt ein einziger Satz der Beschreibung des Herrn Dr. Meher von seiner Reise nach dem Kilimandscharo einen genügenden Begriff: Die sechszehntägige Reise von Mombaffa (dem noch etwas näher und günstiger gelegenen englischen Hasenort) bis nach Taweta durch di?se graubraunen Savannen und Baumsteppen, in denen wir zweimal Märsche von achtzehn bis zmeiundzwanzig Stunden ohne Waffer zu bewältigen hatten, war die beste Einführung und Vorschule für die nun nachfolgenden Mühen." 16 Tage auf 23 Meilen! Dazu kann kein Pferd dort leben, denn die tödtliche Tsetsefliege hat hier ihr Reich. Meyer und sein Kamerad, also zwei Deutsche, die nur den Kilimandscharo wissenschaftlich besuchen und pho-. tographiren wollten, mußten von Sansi-, bar für ihre Bedürfnisse hundert Eingeborene mitnehmen. Darnach mag man sich vorstellen, welchen Schmierigkeiten eine militärische Erpedition in jenem nunmehr feindlich erregten Lande degegnen würde. I m OrteHadad in der Türkei starb vor Kurzem ein Mohamedaner Namens Hadzi Sulejman Saba, welcher das seltene Alter von 132 Jahren erreicht hatte. Er hatte, wie die Bosn..P. erzählt, sieben Frauen, welche sämmtlich' vor ihm starben, sowie sechzig Söhne und neun Töchter, von denen gleichfalls Niemand mehr lebt. DaS letzte Mal hatte er sich im Alter von 93 Jahren verheirathet. . Auch in diesem Jahre noch wollte er eine Frau heimführen, hatte aber kein Geld für die Hochzeit. Hadzi Sulejman war Landmann, nährte sich fast ausschließlich von Gerstenbrod und Bohnen und trank, bleS Wasser. Fleisch genoß er .blos zu Bairam. Er war stets leicht bekleidet, schlief auf einer Strohmatte und benutzte ein mit getrockneten Schoten gefülltes Kissen als Polster. Während seine? ganzen langen Lebens war er nie krank gewesen, außer vier Tage vor seinem Tode. Zu Böanne (B u ? g u n d) spielte sich am 8. Oct. in einem Wander-, Aquarium eine, fürchterliche Scene ab. Der Direktor desselben, Pernolet, war in den Käsig der Krokodile gestiegen, um sich in der Bändigung dieser Bestien zu produciren. Anfangs gelang Alles, bis Pernolet, der. gerade auf dem größten Krokodile saß, die Unvorsichtigkeit be- ? r c c r ' i ' glng, slcy umzuwenoen, um oem ylNlenstehenden Wärter etwas zuzurufen. In diesem Augenblicke stürzten sich zwei der wildesten , Thiere auf . ihn, eins biß ihm den Arm ab, wahrend ihm das andere ein Stück Fleisch aus dem Unterleib herausriß. Alles dies geschah so rasch, daß Hilfe unmöglich war. Pernolet wurde als unförmliche Masse aus dem Käsig getragen. Die Aufregung des PublikumS war eine grenzenlose. E in Ueb erb leib sel nav oleonischer Herrlichkeit befindet sich noch am Gestade der .Spree. . Es ist dies, wie ein Berliner Berichterstatter meldet, ein kleines Segelboot, welches dereinst als Jolle zu einer ))cht der Kaiserin Eugenik gehörte. Die Planken des kleinen Fahrzeuges, das zur Zeit an einem Grundstück in der Nähe der nach Stralau führenden Chaussee liegt, sind aus Mahagoni unddieSpauten ausBurbaum hergestellt, während die Brodkaute aus Noscnholz angefertigt ist. Am Mast ist ein kleines Mejsingschild befestigt, welches die etwas unlesbar, gewordene In, schrist tragt: Philippe Sjlvestre, Constructeur"Xeuilly (Seine). Das Boot soll 1871 erbeutet und nach Berlin überführt worden fein ; später kam es dann unter den Hammer, und nachdem es zu . wiederholten Malen seinen Herrn gewechselt, befindet es sich jetzt im Besitz von .zwei jungen Arbeitesn, die das morsch gewordene Bauwerk . für eine geringe Summe erstanden haben. , Ja der Fair, 156 Oft Washington QtxaU erhält van nit jeder Süaötkl Tetlow Svan Down Pude? sü? 15 Et. ein glSschqm seine, Parsüm.

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s Für Präsident : Grober Eleveland von New Fork. Für Vice.Präsident : Allen G. Thurmann von Ohia. DkokratislikS StastSMet. ouvernör: Courtland C. Matson. Vice.Gouvcrnör : William R. Myer. Ctaatö-Sekretär: Robert W.Mier. Staatsanditor : Charle A. Mvnfon. Etaatiscbotzmeister: Thoma B. Bvrue. Reporter Supreme.Court. John W. Kern. Eeueral.Aawalt : Jsba R. Wilson. Suverintcndknt des össcu'.l. Unterrichts : tz. S. Grifsith. Richter der Supreme-Court. 1. Distrikt: W. S.Niblack. S.Distrikt: G V. Howk. 4. Distrikt: Allen Zollatt. Präfidentschaftö-SIektoren. At Large Thoma R. Cbb und Johu if. Lamb. I. Distrikt, S B. Vavce ; 2. Distrikt, X. S. Dobbivs z 8. Distrikt, Charle L. Jewett; 4. Distrikt. Nichola Coraet; ö. Distrikt. John R. Saft; 6. Distrikt, Thomaö I. Study ; 7. Du stritt, David S. Sooding ; . 8. Distr tt, S. B. Puett; 9. Distrikt, John F. McHuah; 10. Di. strtkt, D. D. Dhkeman ; 11. Distrikt, John N. Turver; 12. Distrikt, John H. Baa : 18 Di strikt, Sk. A. O. Packard. TemikralifchkS Conuly-Ticket. Für Covgrkßmitglied, 7. Distrikt: Willwm D.Bynum. Für Rechter dk 19. Circnit : Thoma L. Eullivan. Für Ctaatsanwalt : Same L. Mitckell. Für Seuatoreu : William C. Thompson, Henry T Hudson. Für Joiutenator (Marion, Hancock und Sbelby Coontie) : Jame V. CuiliS. Für LeoiSlaturmitglieder: Gabriel Schmuck, William L. Hugdc, Eli F. Hemeh, Heydev S. Ligbam, William Lavgstaff. Für Sbenft: Jsaac Äiug. Für Schatzmeister: John Oftermann. Für Coroner : Nelat-a C. Rooker. Für Eurvehor : William C Smith. Für County Comnussäre: 1. Ditto, Joseph L. Hnuter ;,8. Distrikt, Iarod Emrick. Jobn Osttrmann empfiehlt sich Un Stimmgb,rn alt ar.dtdkt für bat 3UI 5ounly'LchaHmiSerS. Wahl am S. Rovember. Jsaac Sing ist Kandidat für da Amt de' Sheriff Leander Fulmer tst Kandidat für das Amt de Sheriff. Dr. Thtvdor Wagner, -lftAandidat für das Amt des Cvronsi. THE LADIES' FAV0RITE. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to purcbase a einpr rnacblne. ask tnir asrent at your iace sor terras and . ninnn flrtrl Alir nofMlt Wtitfl ITIVIS AK j vt iatiuisv .. - -1 . - - d irect to nearest addresa to you beK)r na mea Chicago - 23 UNION SQUARELNY.- 0 ALL AS. I Ll ATI ÄNTA rs TEX. st louis. mo. M l SArBASaSCO.OL rrtv r.i Cntut far Jndianaxoli: Kaiser WcgttV 72 Oft Washington Straß?. rjX8fQJ IQ . Den einzigen Leg . V vanneötnist tzkftädig henuffellm, u51el?ischn?c Geschlechtskrankheite stchrrund dauernb zu drile. , itnn. at ane : Aufklärung ' b Mannbarkktt! Weiblichkeit t Ebe l binder, I ilie derselik und kkUm,. ttist bat. 5 -diegkne Buch ..DerKettnnaS.Nnker:" Aufl., 2S Seuea mü ai'lreudtt lebens treuen Bildern. Wird In deutscher Crracke I gegen Sinsendng on 25 Cent tn PostV Wresie: laNchHHI.lMtltnMlClin I ton Plnc. nahe Broadway. w York I mr ar r-h l , . , m. - , , ' IZMVS. icraiant tercaert. rret manci. . ijn ynnanapona, xmo.. Ptim uco I Händler G. Keyler, 29 LUa TX&xnx St, Luxus ! Die Vee Line Nonte" (l & 8T L UNd C C C & I BAHN), Diese ausgezeichnete Bahn besördee Paffagiere nach OimoixiLii.atl, Glereland, Bufialo, und allen Neu England Städten Schlafwagen ivisjtn -Indianapolis und C?cu Aork ohne Wagenwechsel. . Dinktt Verbindung nach IHssourl, .rkkmsk, Lkms Iedrkks, OolorsSo, Califor nien und Mexiko. Vitdtigstt Jäten. . C7" Nau vende sich degeu näherer Info, ltioa an v. S. Hartw, Sen'l Paff. Agent. , C l e l . W. J. Nichol, Ven'l Weft. Aaeai t. s,it.

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