Indiana Tribüne, Volume 12, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1888 — Page 1
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EöitorieKes.
Der Präsident hat durch Proklama tion den Danksagungstag auf Donner stag, den 29. November festgesetzt. In wenigen Tagen wird der Wahl rummel vorüber sein, und wir werden wieder freier aufathmen. Nur die We nigsten begreifen, welche Schwierigkeiten sich einem Blatte, .wie hm unsrigen in öinhaltunz einer unparteiischen Stellung bieten und wie jedes Wort falsch ausgelegt und falsch gedeutet wird. Es ist auch diese fortwährende eifersüchtige Veurthei lung jeder Zeile, welche wir schreiben, welche uns veranlaßt, Manches, das den Lcser vielleicht interessiren würde, unbe achtet zu lasim. So z. B. die Aeußerung des Herrn Paul Krauö,daß alle Deutsche Demokraten seien und die darauf im Journal" veröffentlichte Listte deutscher Republikaner, der vom .Sentinel" ver öffentlichte Brief Dudlev.'s, in welchemJn struktionen an die republik. Comites in In diana gegeben werden, und worin geradezu das Kaufen von Stimmen empfohlen wird, und die von Seiten Dudleys erfolgte Behauptung, daß der Brief eine Fälschung sei ; diese Dinge, sowie anderes, wie es scheint von einer Wahlcampagne untrennbare Schmutzmatcrial, haben wir unberücksichtigt gelassen, weil wir uns jeden Vorwurf der Parteiflellung ersparren wollten, und weil, man mag darüber schreiben wie man will, falsche Deutung fast unvermeidlich ist. Der vernünftige Leser wird es entschuldigen, wenn wir unter den Umstanden all den politischen Klatsch und politischen Schmutz unberührt ließen, und wird sich mit uns freuen, daß die Geschichte bald vorüber ist. Man darf im Allgemeinen Wohl sagen, daß die kleineren Geschäftsleute, die Angehörigen des sog. Mittelstandes die Bewegung zur Aenderung der sozialen Verhältnisse mit ungünstigen Augen betrachtet, ja ihr oft feindlich gegenüber treten. Gewiß, es giebt Ausnahmen, aber im großen Ganzen ist dies Wohl der Fall. Die Ursache davon ist jedenfalls die, daß denselben das volle Verständniß für ihre eigene Lage fehlt. Wohl pfle gen sie zu sagen, daß wenn der Arbeiter guten Verdienst hat, der Geschäftsmann auch sich gut siebt, aber an einer ernstlichen Bewegung zur Besserung der Lage des Arbeiterstandes betheiligen sie sich deshalb doch nicht, am Allerwenigsten aus politischem Gebiete. Der Geschäftsmann, und sei sein Geschäft noch so klein, betrachtet sich doch fast ftetö als eine Art Kapitalist, und glaubt deshalb, daß es in seinem Interesse liege, in dem Kampfe unserer Zeit, dem Kampfe zwischen Kapital und Arbeit, sich auf Seite des Ersteren stellen zu müssen. Die Aenderungen in den sozialen und ökonomischen Verhältnissen geben so allmählich vor sich, daß Derjenige, welcher das Studium derselben nicht zu seiner speziellen Aufgabe macht, dieselbe gar zu oft nicht gewahr wird. Aber es muß doch Jedem einleuchten, daß, mit dem riesigen Wachsen einzelner großer Geschäfte, oder mit der Zunahme der Geschäfte in gewissen Stadttheilen, wo die Miethe sehr hoch ist, die Lage der kleineren Geschäfte, oder derjenigen in anderen Stadttheilen eine immer prekärere wird. Ein großes Geschäft läßt sich aber nur mit großem Kapital sühren. Natürlich glaubt jeder Geschäftsmann, wie klein auch sein Geschäft sein mag, daß er es nach und nach immer mehr vergrößern könne, und daß er schließlich ein sehr großls Geschäft haben und reich sein werde, aber in neun unter zehn Fällen' bleibt diese Hoffnung unerfüllt. Napoleon Pflegte zu sagen, daß jeder französische Soldat den Marschallsstab im Tornister trage, und in der That bracht ten es auch einige Soldaten bis zum Mar schall, aber es ist doch - begreifl-ch, daß nicht jeder Soldat Marschall werden konnte. So geht es auch den Geschäftsleuten. Einzelne, durch die Gunst der Verhältnisse beglückt, oder wirklich mit besonderen Ge schäftstalenten ausgestattet, kommen vor wärts, die anderen sind aber wahrhaftig mcht zu beneiden. Wird auch nicht ge rade jeder von der riesigen Konkurrenz vollständig zermalmt, so macht ihm doch das Geschäft fortwährende Sorgen, und mit dem größten Kummer zählt er oft am Abend seine kleine Tageseinnahme. Wird dann gar eine Rechnung oder ein Wechsel fällig, dann sind Ruhe und Heiterkeit oft für Tage und Wochen dahin.
Wenn der große Kapitalist sich in der Jagd nach Vermehrung seines Reichthums Sorgen macht, so ist er nicht zu bedauern.
denn er könnte es besser haben, wenn er sich mit weniger begnügte.' Aber das LooS deS kleinen Geschäftsmannes ist kein beneidenswerthes, und wirklich oft noch schlimmer, als das eines anständig be zahlten Arbeiters, der wenigstens mit Sicherheit weiß, was er am Ende der Woche verdient haben wird. - Die Bevölkerung unserer Stadt ist in den letzten 13 Jahren von unter 50,006 auf über 100,000 gewachsen. Hat sich die Zahl der Schnittwaarengeschäfte, der Kleidergeschäfte, der Möbelgeschäfte ; s. w. entsprechend vermehrt? Gewiß .nicht. wohl aber haben sich einzelne Geschäfte, die mit großem Kapital betrieben werden, bedeutend vergrößert. Beweis genug für die Schwierigkeiten der Existenz kleiner Geschäfte unter den gegenwärtigen VerHältnissen. Mancher, der vor 25 oder 30 Jahren klein angefangen und eS zu Bedeu tendem gebracht hat, würde wohl, wenn er heute anfangen sollte, daS Experiment schwerlich wiederholen können. Ist aber das AlleS richtig, und man wird eS Wohl schwerlich bestreiten können. dann sollte der kleinere Geschäftsmann doch ebenso wie der Arbeiter geneigt sein, durch Aenderung der gesellschaftlichen Einrichtungen sich von dem Druck, der auf ihm lastenden Verhältnisse zu befreien, und mit dem Arbeiter gemeinschaftlich streben, das Leben leichter, heiterer und sorgenloser zu gestalten, wie es jetzt ist. DrahtnalJriHten WetterauSsichten. W asdingt on. 2. November. Dro lzkndek Wetter; kälter am Samstag. Tod eine? Streike?. Chicago. 2. Nov. Spät ltz?e Nacht warf ein Streiker, Namen Mlller. mit Steinen nach einem Stravenbadn nnäen in Garfi.lo Avrnue. Ein Polizist, der sich aus dem Wgen befand, schov aus Miller. Ditsee verschwand und man fand idn später in einem Loche, in des er gefallen war, mit gebrochenem Genick. Er WU eine Schußwunde im Bein. Ein feiger Angriff. Springfield, O, 2 Nov. Um halb ein Uhr heute Morgen ging Gen Asa S. Busdnell nach Hause. Er hatte bei der gestrigen republikanischen Demon stration eine Rede gehalten und schere gea Antheil an der Campagne genom nun. Als er nur noch eine kurze Strccke von seinem Hause. entfernt war.' w'ide er von einem Pöbelbaufen angehalten. Einer richtete eine Frage an ihn. welche Bushnell ruhig beantwortete. Sofort aber kam ein Hagel von Steinen gegen Bushnell geflogen. Dieser wurde schwer im Gesicht und an anderen Körperteilen getroffen und die Angreifer riefen ihm zu, er werde nie mehr eine republikanische Versammlung leiten und auch nicht Gou vernör von Ohio werden. Der Angegriffene wurde nach feiner Wohnung getragen. Seine Vekletzun. gen sind ernster Natur Die Bemüdun gen der Polizei, die feigen Angreifer au? zufinden, sind bis j?tzt vergeblich gewesen. Stellvertretender Gefand ter. Wafhing ton, 1. Nov. Danach dem gestrigen Vorgehen der Bundeöre gierung Lord Sackoille nicht mehr briti' scher Gesandte bei den Ver. Staaten ist. so sollte der erste Sekretär der britischen Gesandtschaft der ossizielle Veriret r E glandS sein.. Da derselbe abwesend und auch nicht sobald zurückzuerwarten ist, so ist jedt Michael Hnbeit. der zweite Sekretär, stellvertretender Gesandter. Derselbe kam erst kürzlich aus Europa hierher und wird nächsten eine New Vorkerin heirathen. Wann Sackoille abreisen wird, weiß man noch nicht. Bahnraub. El Paso, T,x, 1. November. Der Perfonerizug der mexikanischen Central bahn, der hier Morgen? ankommen sollte, wurde um halb fünf Uhr 62 Meilen unterhalb El Paso von drei maSkirten Männern aufgehalten. Dieselben kamen über den Tender hinweg auf die Lokomo tive und zwangen den Lokomotivführer mit Revolvern in der Hand zum Halten. Dann kuppelten die Kerle die Perfonen wagen ab und fuhren mit dem übrigen Theile deS Zuges sechs Meilen weiter. Hier hielten sie und raubten den Expreß wagen au?, wobei sie über zweitausend Dollars erbeuteten. In den Kassaschrank konnten sie nicht gelangen, da der Expreß böte mit den Schlüsseln durch eineSeiten thür entschlüpft war. Die Räuber fuhren dann bis kur, vor Juarez und zerschnitten
noch die Telegrophendrähte, so daß es acht Uhr wurde, ehe man Nachricht von dem Raube erhielt. Die Räuber waren Ame rikane? und wahrscheinlich au? TxciS.
DaS gelbe Fieb er. Jacksonville, 1. Nov. In. den letzten 24 Stunden kamen 65 neue Er. krankungen und 2 Todesfälle vor. Gefammtzahl der Erkrankungen 4 212. der Todesfälle M. BundeSfinanzen. Washington. 1. Nav. Die Sie. duktion. der .Bundtöschuld während deS MonatS Oktober belies sich aus $4,5S5, 619 und während der ersten 4 Monate des Fiskaljahres auf N8.294.620. Der Baaroorrath im Schatzamte ist 74 Mit lionen gegen 96 Millionen sm 1. Olto dir. Im Vergleich mit dem Oktober vorigen JahreS waren die Gesammtein nahmen ein venig höher, und beliesen sich auf nahezu 32 Millionen. Die Ein nähme an Zöllen war etwa 1 Million kleiner, dagegen die an Jnlandsteuern entsprechend höher. Während deS Monats kaufte das Schatzamt für 29 Millio. nen Bond. Fahrlässige Tödtung. Pittöburg. 1. Nov. H. C. Wil son, Agent für Rettungsleitern (Fire escapes), wollte heute Nachmittag eine solche Vorrichtung, welche er am Monon gahela House angebracht hatte, prüfen. Er benutzte dazu drei Knaben im Alter von vierzehn bi fünfzehn Jahren, denen er dafür je fünf Cent? versprochen hatte. AIS die Knaben sich noch am fünften Stockwerk befanden, ging der Apparat entzwei, und die Knaben stürzten 70 Futz tief auf die Straße. Zwei von ihnen, JameS McClure und John Duddy, blieben auf der Stelle lebt ; der dritte, Daniel Nagel, brach beide Arme und Beine und wird wahrscheinlich auch ster den. Wilson wurde verhaftet; er ist fast wahnsinnig über den Vorfall. er Qadel. Grol er Feuerschaden. B erl i n 1. Nov. TaZ Feuer in Hünfeld bei Cassel ist gelöscht. Der Schaden wird ungefähr zwei Millionen Mark betragen. DieLandtagöwahlen. Berlin, 1. Nov. Bei den preußifchrn WahlmSnnerwahlen behaupt n die Natiorallibtraltn im großkn Ganzen i ren Besitz. Sie find in den Provinzen Sachsen und Hannover siegreich gewesen, Die CentrumSpartei behauptete sich überall. Die eigentlichen LandtagSwahlen finden erst nächsten Dienstag stctt. . Grundsteinlegung. Berlin. 1. Nov. Kaiser Wilhelm legte heute in Leipzig den Grundstein zu dem neuen ReichSgerichtSgebSude. Er wurde begeistert begrüßt, auch wurde ihm eine Adresse überreicht. Schlözer wird g ehen. Berlin. 1. Nov. Herr v. Schlözer der Vertreter PrrußenS beim Vatican. hat um seine Enthebung vzn diesem Posten gebeten. Bombardement. Sansibar,!. Nov. DaS deutsche Kriegsschiff Sophia bombardicte heute da Dorf Whindi nördlich von Baga moyo. Ein Theil der Mannschaft landete dann und brannte daö Dorf nieder. Eine alte Negerin kam dabei um. Die Einwohner des Dorfes halten die Jur furgenten mit Waffen und Munition unterstützt. Aus dem Kaukasus. K ö l n. 1. Nov. ES wurde hierher berichtet, daß der Adel im Kaukasus bei der ersten Gtleaenhtit einen Ausstand beab sichtige und daß die offiziellen Bericht über seine Rme unwahr find. Sisssochriöteu. Angekommen in : Queenötown: .Wyoming- und .Britannic" von New York. esouknampron: .Trave' von New Volk nach Bremen. onvon: .Vktttsd Queen' von Boston ; .Gallia- von New York ; .Pa lestine- von Boston. Bremen: .Ocean' von New York. New York: .England-von Llver Pool; .Pe'nnland" von Antwerpen. Die Zeiten deS. HumduaS sind vor bei. Der beste BewerS davon ist, daß eine einzige 25 EenlS'Ma che des berubm ten SalvationS OeleS genug ist. um den schlimmsten Fall von RheumatiSmuS zu kuriren. Im Monat Oktober hatten wir an 6 Tagen schönes, an 10 Tagen helles und an 15 Tagen trübes Wetter.
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