Indiana Tribüne, Volume 12, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1888 — Page 3
fciCTWCTSTMftyatfncM
. ' Vrobire eö selbst. .EZ hat keinen Zmeck, darüber zu fprechtn, Philipp, ich bin mtti etgenflnnig. noch cottmafnumnen, ich täte (ir.jach eine Lete türS Liden erhalten." .Sled dtt- JaZ! Du bist Qie ein alter Junggeselle, der von etnem Weibe udge Vielen wurde, und man behauptet alle Weider seien salsch. .DurüzauS nQt, mein Bruder Sbarlly Lard an b.r Belghlichen Krankheit, da durch daß er einen der joznannlen B!ut teinifltr brauchte. $s enthltlt Jodkatlum. ein Stoff der in rx remen friEcn und wenn ur t.r der Acrlchüft deö ArzteS ge nommen. recht r üöücd lst. oder ÄUn die ihn oft nidmer, den Too brinat. Wenn dein Bruder urter solchen Umständen e ftorben wäre, vürökst DuPalentmedizinen Haffen, wie ich. .IS mag auch diesen foaenannten .Ämtreir,iger- nicht, denn ich bade einen auSaezeichneten Arzt sazien hören, deß er die Ursache der Hülftö aller fiaOe von Nittenkranköeiten ti, und eö ist sonder bar. bafe die Eiger.töümer nicht sckon lange kriminrU verfolgt wurden. WaS ich empfahl vsr Vinegar Stier und dasselbe ttthi'A nicht? SchZöllSeS. M0Ö aevch dieses Altwetdermi ti! lcha det nicht, wird eö aber etvoS rsiifctn? .Du tcäxft bkfser daran Jack, wenn Du ttisaS von tun Thee zur ENkkung hüt lest, anstatt eines Abend? Aranry und am nüchsten vielleicht Bier zu trinken, uci schlafen zu können V .Ist die? etrte Temperen, Varlesuna?. .Nein, es ist eine Binegar Bittus Vorlesung. .WS ist dir Unt rschied zwacken old tls Binegar BttteeS und e7 style '? .Die alte At siebt auZ wie KufZee mit Will, die reue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist anaenehmir ni nehmen, und ist r.ie beste Medizin der W?!t Sie furirt Verstc-pfunq ud kur,rte meine Kind?r, als sie die .HiveS" fcotien. und dilft Üderdiipt in ollen kleinen Lciden Wenn die Kinder Würmer tib;n, gieb! innen meine Frau von der Medizin und sie bilft sofort. Wir haben sie immer zu Hauke. .Und Du glaubst, dag Probiren über .. .Studiren gebt, ja wobl Säaft Dir em, ffkasche old style Bineaar Bit ttk?, old style ist btsttr für EroaS'ene. vrobire S und Du w'ist bald wie tZi"er fühlen, der auf die Kreieret geht. Es aiebt gute und schlechte Medizinen, aber Ain?aar BittnS itt die beste. .Nun. Dir zu Lied: toiC Ich S einmal Probiren.t blibsche Buch frei. Sdresfire: 1 H. Mc50oilll DnifjCo. 5S2 Washington Etraße, N w 9 xl. Van 'unv Unterlage - Filz! Zvei- und dreifaches ÄSphalt Dach, aterial, Dach-Filz. Pech, KobknTheer, Dach-Farben. feuerdicht Asbest. Fil sicher gegen V!sttm und Wanzen. S. C. 8MITIIEK, tZSachsslz? oo Sil Smiiher.) . ICO WeS MarvlattdSk A t h &6I. VULSttt's PLÄKIKÖ 31XLL (Hodelmüble ) Ecke Dillon Etrahe und Woodlavn Ave., Nah a südl 9nü der Virginia ve. Thür- und Ferfter-Siafassurgen, Thüren, Läden, Banbolz, Latten, Schindeln, Getäfel tc Holz.Fchni u. Dre h.Ärb eiteu. . Ulle,HbardUea wrdn culjefüfcri. OllildkrilFzchttz, Bor 161. &irtts9C8 WTb. doafs k v r AJ KsVlliKl?. Zas Lege ül? IDeUn 1 ZStk löScu. SY ösdüZt U VMBALIA LINE s a r n m ? C3 Ciil sie di Urzefie und be?t Lmte üdr. 'St. XjOhIs, M:iiöOTirl, Hun ml9 loirf, IV"briisiitt, nP4n. A IrniiKnB 9 WfVf rado, Mesloo, Uo 1 öotd oa Oaiirorai iJ. Cal Vahnbett ift ton Stein nub die Lcizt m fwd osi Stahl. DU ßig habe f c nuftt Verbesserungen. 5ee? Zn-Z h. t tesZrdect. - Ob Su nn ew ZSillet za äßtziea Vnt. Ku, ein SzeurfinHbilletH5r irgend eine ftirtc isendsZsbillet woll, kse Sie, se, schreiben Sie a . . ssi?int Betmal Jaffas irrigem. d? f81)tata ui 53lnii ett J'ri' o. H il l, 0i2'l Vp:. 0s. Loi, No. . kl. ? . , b. u,.'l Va?..S,e Yt. ,U
HkiMWsnzL ' Ml MZMM.
V!?tsfjoagen vazzagtne,ov n, n Jlll,-, ??a Slaffe ode? Sigranten.Ville öader', Verd brch unsere Yassagierzige erster Ala'ß
SÄSSSSSS Die Tochter des Deficit, buhlcrs. Roman frei bearbeitet von I l k a H e ß. (ortsezuno.) Wllliäm o. weiter war diesen Morgen n?egen einer starken Erkältung verhindert worden, seine Geschäftsstüttdm einzuhalten ; Warrington mußke ihn deshalb in seiner auüerhalv der Stadt gelegenen Villa aufsuchen, wo er diesen sofort um eine private Unterredung ersuchte. William v. Lester empfing seinen Geschäftstheilnehmer in seinem Arbeitszim mer und beide Männer ließen sich um das behagliche Kaminfeuer nieder. Nun. Freund," was bringen Sie mir Neues?- frug Lester gut gelaunt. Sein Gegenüber verhielt, sich jedoch ernst. ' ". ' " "i Wenig Erfreuliches. Durch viele Jahre had?n wir stets zusammen gear beitet, ohne daß uns etmiS ' in unserem treuen Gemeinschaft getrenut. hätte. 'Sie wollen doch nicht austreten bedenken Sie, Warrington'Sie sind dle Hauptkraft und Stütze unseres Unternehmens." ' Wenn eZ das wäre! Aber ich bringe Ihnen betrübende Nachrichten." Doch nicht eine Krise." Warringtoil schüttelte schwermüthig das Haupr. Adcr so reden Sie doch nur klarer, lieber Freund, ich bin auf Alles ge saszt." DaS ist gut und'doch wird mir daß ö!cden schwer. Aber was Sie auch von mir erfahren werden ich gebe Ihnen meine Hand darauf, daß ich es nur Jh m bekannt machen will. Es ttegt in 'einem und in unserem Interesse, daß vic Geschichte so viel als möglich verkuscht wird." Davon soll ein Mensch etwaS'verstehen! Haben Sie denn die Sprache eines Geschäftsmannes verloren, Warrington?" ?!ein aber die Wahrheit ist bitter zn sagen. Es ist mir eine Banknote von fünf Pfund aus meinem Ueberrocke abhanden gekommen." Parbleu!" rief Herr William ent setzt ans. Der Vertust ist Nebenfachlich, aber die Thatsache, daß so etwas bei uns vorkommen ' konnte, ist empörend. Das muß genauer untersucht , werden. Sind Sie überzeugt, daß eö in der Bank geschah?" Ja, der Ueberrock blieb einen Augenblick im Vorzimmer hangen, als ich ihn kür; darauf wegen eines Geschäftsganges ansehen wollte, war die Banknote ver fchmunden. slhv et Mensch hat meines Wissens den Raum während der Zeit betreten." So entlassen mir ihn, ohne viel Ge, rede zu machen. Wer war.es?" Percival v. Lester." Todtenstille herrschte im Zimmer.Dann erhob William vor Zorn seine Stimme. Was, mein eigener Neffe! Daß werde ich ohne einen klaren Beweis niemalS glauben." Der Beweis fehlt leider nicht, dle Eingangsthür war erschlaffen, ich öffnete sie keinem Anderen als Lester. So unangenehm es mir, ist, lieber Freund, fand ich. mich jedoch . verpflichtet, Sie davon zu benachrichtigen." Ich werde es nur glauben, wenn das Papier bei meinem Neffen gefunden wird," erwiderte William stolz. Percival hat bisber seiner Familie durch ehrenhaftes Streben nur Freude bereitet, di'se Anklage würde sein Verderben sein." Die Stelle dürfte eZ ihn wohl kosten." Die Stelle, seinen guten Ruf, Alles ; er müßte ja den Verstand verloren haben, so viel wegen eines elenden Füufers auf's Spiet zu setzen!" Warrington bedauerte, den Diebstahl nicht mit einem größeren Betrage eingefädelt zu haben. Er hatte aber gemeint, Percival mit dieser geringen Summe auf den Gedanken zu führen, Lili wolle dieses für ein Geschenk bestimmen und habe nur vergessen, es in ihrem Briefe zu erwähnen. Fünf Pfund war aiö Taschengeld Lili's nichts Enormes, während eine größere Summe im Besitze eines jungen Mädchens wenig Wahrscheinlichkeit hatte. Das ließe sich leicht feststellen," entgegnete Warrington auf die Bemerkung William v. Lester's. Sie kennen gewiß die Gewohnheiten Ihres Herrn Nefsen, benutzen Sie mein Eoupö, ich fahre nur noch Geschäfte halber zur Bank und überlasse Ihnen dann den Wagen." Ich nehme es mit Dank an. Meine Erkältung soll mich nicht hindern, die Ehre meiner Familie wieder herzustellen." Der Schatten eines Verdachtes nagte ihm tief am Herzen; er sprach während der Fahrt kaum ein Wort zu Warrington, und dieser hatte wenig Lust, ihn feiner gedrückten Stimmung zu entreißen. Warrington, wissen Sie die Nummer?" Ja, ich notire immer alle Vanknoten in meinem Taschenkalender und er zog daö Blatt aus seiner Vrusttasche und übergab eö William. XII. Mit klopfendem Herzen betrat Willkam Lester das Haus seines Bruders. .DaS Wohnzimmer machte mit seiner einfachen, aber gediegenen Einrichtung und -den schweren Stoffvorhängen einen überaus behaglichen, wohlthuenden' .Eindruck. Der alte General san. mit einem Buche in der Hand, an dem großen Eichen-' I nr.i. c r' . 3 r. C. . 1 in er nliire ces Zimmers, ' uocr welchen eine kunstvoll gearbeitete Hangelampe ihr gedämpftes Licht warf. ' Seine Frau hatte daneben, den Kopf tief auf eine Handarbeit gebeugt,' ihren gewohnten Platz eingenommen, und Percival war, in seinem Schreiben an Lili ganz vertieft, seinen Eltern nur ein stillschweigender Gesellschafter. ' Er wollte Lili umgehend nach Schloß Camberlen schreiben und für die Banknote danken. Er meinte ihre Absicht rich-: tia errathen u haben. Sie hatte sch.n '
&m
ösierS den Wunsch ausgesprochen, lyn zu seinem baldigen Geburtstag mit. einer Kleinigkeit überraschen zu dürfen, und war durch die schnelle Abreise wahrscheinlich verhindert worden, ihre Absicht auszuführen. Sandte er den Brief noch mit der Abendpost, so konnte Lili ihn morgen in aller Frühe erhalten und über den richtigen Empfang beruhigt sein. Beide Brüder waren sich von jehei nahe gestanden, obzwar ihre Wege oft getrennt liefen. So empört William auch war, vermochte er nicht in Gegenwart seines VaterZ, welcher Percival vergötterte, diesen zur Rechenschaft zu fordern, und bat seinen Neffen, ihn in den Club zu begleiten. '
William hatte sich eine kleine Komödie i ausgedacht, um von Percival das heraus-1 zubekommen, was er. direct. zu fragen nicht übcr das Heri bringen konnte.' Er befahl eine Erfrischung für Beide und suchte dann nach seinem Portefeullle, um'j zu zayten. . , :. ,. Ach, ich habe in der Zerstreuung mein Geld vergessen, . bitte leih' rrir ' dein Brieftasche," sprach er gedämpft. ' ? ' "Ohne'Zögern überließ Percioal seir. Portefeuille, dem Onkelwömit.dieser den'' harrenden . Kellner . bezahlte '.und schmunzelnd 'eineuBlick in die Brief, tajche warf. ; Du bist ja ein Krösus, mein Junge, überlaß mir den Inhalt bis morgen, ich bin dummerweise ' ohne Geld .' hereingefahren." ; . . , , - . -Aber, was du willst, lieber Onkel, ijt cS dir auch genügend?" - ;Nn, -laß - mal - sehen,- wie viel du hast," und ix zog auS einer Seitenabthei lung des Portefeuilles die Banknote Warrington'S hervor. Percival konnte eine gewisse Unruhe nicht verbergen. ' . ' Pardon, lieber Onkel, aber diesen Fünfer kann ich dir nicht gebender gehört nicht mir, du wirst auf der linken Seite noch andere Banknoten finden." Percival meinte, einen Verrath zu üben, wenn er sich von Lili'S Gabe auch nur einen Augenblick trennte. Mit trauriger Miene blickte William auf daS Papier in -feiner Hand; der aufsteigende Verdacht warf einen trüben Schatten in feine bange Seele und die Worte kamen eisig von feinen blutleeren Lippen. .Das Geld gehört nicht dir? Wie kam es dann in deine Brieftasche; wem gehörtes!" Percival hatte seinem Onkel niemals von seiner Liebe gesvrochen, nur feine Eltern kannten als Elngeweihte sein Ge heimnip, und die Vorsicht gebot, es über den engsten Familienkreis nicht hinaustreten zu lassen. 6s gehört einem meiner Freunde, und muß ich dich ersuchen, nicht weiter danach zu fragen." - Welche Nummer trägt der Schein? Ich habe keine Idee, was thut das auch zur Sache." Sehr viel, mein Junge';" mit einer schnellen Handbewegung zog William nun das Blatt mit der angegebenen Ziffer aus seinem Nocke und verglich diese mit der Banknote; beide stimmten überein. ' Die Vrnst dcs ergrauten alten Mannes hob und senkte sich, er wich einen Schritt zurück und sprach mit bebender Stimme: DaS hast du deinem Vater gethan, seinett guten Namen mit Schande bedeckt, zum elenden Schurken dich herabgemürdigt, ein mißrathener Sohn, der daS Vaterherz nicht mehr zu fcboncn weiß! Du bist Deiner Stelle entlassen." ; - Percival stand, kaum eines Wortes mächtig, vor William. Onkel, wo gerathest du hin, wessen klagst du mich an?" : Dcs Diebstahls!" erwiderte der Bankier kurz. Gott, mein Gott!" Percioal bedeckte das Gesicht mit beiden Händen und sank auf feinen Stuhl 'zurück. Wie kannst du das von mir glauben?" Ich muß es, die abhanden gekommene Banknote fand sich in deiner Brieftasche vor; kannst du darüber Klarheit ver, schaffen?" . Percival überhorte die Frage. Und wer war der Kläger?" ,Hcrr Warrington. r ibt an. du habest das Geld auL seinem Nolc cnU wendet, kannst du es leugnen?" Onkel," rief Percioal b-schwörend. es ist erlogen, ich habe das Geld nicht gestohlen, und mein Principal weiß es." So beweise es doch," erwiderte Wilttam Ich kann und darf eS nicht. Ich bin einer Verschwörung, einem Manne zum Opfer gefallen, der michzu Grunde richten will, und eS fehlt mir die Macht, mich ihm zu entreißen." Percioal, kannst du beschwören, daS Geld nicht aus dem Nocke genommen zu haben?" Nein." Dann verläßt du zur Stunde die Stadt ; Warrington könnte seine Milde gereuen und dich verfolgen, darum warte nicht erst, bis ganz Moulton mit Fingern auf dich weist!" Uno ohne einen Blick auf .seinen Neffen zu werfen,"verließ er das Zimmer. ' Percival rührte, sich nicht von der Stelle ; er grübelte noch immer über daS Unerhörte nach, fein klügelnder Verstand verlor 'sich in tausend' Combinationen und fand doch kein Mittel, sich aus den Schlingen des Netzes, in die ihn der maßlose Haß Warrington's g?worfen, herauszuarbeiten. - . Er stand vor einem gähnenden Abgründe, ' sah " die ' Verzweiflung - seiner Mutter den stillen Schmerz des VaterS und die hoffnungsvollen Zukunftsträume in graue Nebel zerrinnen, und kraftlos sank er zusammen. - - . - Sein süßes Geheimniß mit Lili hatte ein grausames Ende gefunden. Warrington hatte eö entdeckt und sich furchtbar an seinem Feinde' gerächt. Lili wollte er nicht preisgeben, und wer würde den einfachen Worten eines Subalternbeamten gegenüber dem unantastbaren Namen Warrington's Glauben fchenkcn, wollte er dessen Ehrenhaftigkeit angreifen? . In dumpfe Apathie versunken, verließ auch Percioal endlich den Club, um sich nach Hause zu begeben. ' " Es zog thn unwiderstehlich an daS warme Vaterherz,' unv doch zog -sich sein Inneres krampfhaft zusammen, als er da.THr errsicktß Stint &ttxa' Iwn
assss un ihm auch nicht helfen, aber'Trsjt und Glauben durfte er bei ihnen doch erwarten. XIII. Langsam schritten die Pferde durch dle finstere Nacht, von den Führern geleitet, weiter. Esther hatte sich mit kluger Berechnung bald mit ihrem Begleiter auf freundschaftlichen Fuß gesetzt und folgte mit diesem ihrer jungen Herrin, welche wenige Schritte voraus, noch immer bewußtlos, mit Tom dem Zuge voranritt. Oft verloren die Pferde den sicheren Halt auf dem steinigen Gerölle des Weaes.
Fftggi
' .. . 5 C wiuuiycutyiiut viiwiiiv, uu wie cym schwelle trat. Die Sprache der Gegend schien ihr nicht geläufig, fie sprach sehr wenig und dann nur Französisch. : Vielleicht hatte sie auch den speciellen Auftrag von Englesield, der fie erst kürzlich in seine Dienste genommen, erhalten, schweigcnd seine Anordnungen zu verrichten, denn fie leuchtete den neuen Ankommlingen in daS erste Stockwerk hinauf und öffnete Tom ein bereits hergerichtetes Fremdenzimmer. Esther folgte diesmal allein und half ihrem Geliebten, das junge Mädchen auf ein Sofa zu bringen; diese Gelegenheit benützte Tom, Esther einen Zettel in die Hand zu drücken, welchen diese vorsichtig iu den Falten ihres Rockes barg. Dann verließ er mit der fremden Dienerin das Zimmer, nachdem er dieser noch mit einer Handbewegung verständlich zu machen sich bemühte, daß fie die Thür fest verschließen solle. Esther blickte sorgenvoll auf Lili Vernon; ihre blcichen Züge, die noch immer geschlossenen Augen beunruhigten sie; sie versuchte, mit feuchten Tüchern ihr Stirne und Schlafen zu reiben. In dem Augenblicke trat die Dienerin ein und setzte kalte Küche, Thee und Gebäck auf den Tisch. - pauvre petite," sprach sie mitleidig, als 'sie Lili's schönen Mädchenkopf auf den Kissen ruhen sah ; sie reichte Esther einen kleinen Flacon mit Num hin, dabei auf die Stirn deutend und kntckste zur Thür hinaus (ffortletzung solar.) tzloquetS VersassungSrevisiou. (Aus der Freis. Zkrtunz",) Am Montag (15. October) Hai Mim ster Floquet in der französischen Depu: tirtenkammer unter großem Beifall der Linken seinen Plan über die vorzuneh mende Verfassungsrevision eingebracht. Die Einbringung des Entwurfs sofort bei dem Zusammentritt der Kammer am Montag hatte ursprünglich selbst auf der Linken zahlreiche Gegner. Bei einem politischen Diner, welches Floquet vor Kurzem gab, sprach sich noch die Mehrzahl der Anwesenden gegen die Revifion anL mit dem Bemerken, daß es unpolitisch sein würde, den Ncvifionsplan den Kammern sofort bei dem Beginn der Sesfion und vor der Berathung des Budgets vorzulegen. Floquet jedoch bestand aus feinem Plan, ja er ging sogar soweit, , zu erklären, daß er seine Entlassung nehmen werde, wenn die Re oision abgelehnt oder nur mit Hilfe der Monarchisten angenommen werden würde, denn er könne nur daö Votum einer ausschließlich republikanischen Mehrheit annehmen. Floquet hat, vor der Hand wenigstens, sein!Spiel gewonnen. Der von ihm gutgeheißene Antrag, die RcvisionSvorläge an einen der bestehenden Ausschüsse zu verweisen wurde am A!ontag von der Kammer mit 207 gegen 181 Stimmen angenommen. Die Mehrheit bestand aus 299 Republikanern, unter der Minderheit befanden sich 152 Mitglieder der Rechten, 7 Boulangisten, 3 ccpublikaner. Die Minister, die UnterstaakSsccretäre und 67 ötepublikaner,- in der Mehrzahl Fcrrvisten, enthielten sich der Abstimmung. Die Bedingungen, welche Floquet der Kammer gestellt, sind also vollkommen erfüllt worden. Dagegen wurde ein Antrag dcs Deputirten Auörieur, - wonach die Revisionscommisfion aufgefordert werden sollte, den Bericht über die ZteoifionSoorlage schon binncn 14 Tagen vorzulegen, von der Kammer abgelehnt. . Sehen wir nunmehr den Floquet'schen RevistonSentwurf etwas näher an. Von denGegnern deSEntwurfs war urfprünglich behauptet worden, derselbe bezwecke die Abschaffung des Senats und der Präsidentschaft der Republik. Davon steht nun allerdings in dem vorliegenden Entwurf nichts. Der Revisionsentwurf bezieht sich vor allen Dingen auf die Befugnisse deS Senats. Z ö der französischen Versassung vom 25. Februar 1876 bestimmt über die Stellung des Senats folgendes: Der Senat hat gemeinanrmit der Kammer der Deputirten das Recht der Initiative und der Abfassung der Gesetze. Finanzgesetze müssen jedoch zuerst der Kammer der Deputirten voraelegt und von ihr genehmigt werden." Floquet will nun die Betheiligung des Senats lediglich auf das Recht der Mltberathung beschränken. In erster Linie verliert der Senat das Recht, über die Auflösung .der Kammer zu beschließen. In diesem Punkte wird auch der Präsident der Republik von dem Eutwurf getroffen, auch ihm soll dieses Recht genommen werden. Ferner soll dem Senat die Möglichkeit genommen werden, daS Zustandekommen eines Gesetzes zu verhindern, es wird ihm nur ein suspensiveö Veto und auch dieses nur für die Dauer von "zwei "Jahren zugestanden. Mit diesem Punkte hängt die von dem Entwurf gleichzeitig geforderte Revision der Wahlgesetze zusammen. Der Senat soll durch indirekte Wahl wie bisher gewählt .werden, aber die Wahlmänner sollen nicht mehr von den Gemeinderäthen, sondern von Wählern der Gemeinde direkt .ewäblt werden.
ie konnten nur tcngmm ,n oer dunkel- dezugilch der lnanzangclcgenqcllcn nur heit fortkommen und solgteu willenlos auf "ein einfaches Recht der Vorstellung der Führung ihrer Ncltcr. ' j beschränkt werden. Nimmt die Kammer Nach geraumer Zeit lichtete sich der in einer zweiten Berathung auf diese Wald sie standen vor einem großen Vorstellung keine Rücksicht, so wird das Gebäude, aus dessen Fcnsterumrah. nun, Gesetz auch ohne Zustimmung des Scgen ejn grelles Licht auf den Weg fiel. ! n.i:ö rechtskräftig. Ferner verlangt der Man schien . sie dort erwartet zu haben, Rcolsionsentwurf, daß auf Präsentation denn kaum erreichten fie das Thor, als seitens der Negierung von den Kammern diese? geöffnet wurde und-eine Dienerin, I ein St aa t S r a t h gewählt werden soll, mit dem AuSrufe: Oh cicl!" auf die welcher die Gesetze vorbereitet. Die verhüllte Männergruppe und die leblose . Mitglieder dieses Staatsraths sollen also ütz.-. rx (i;n oc.i i r. r t :r. cr":
All zwei Jahre fc! ein 'Drittel des Se, natS und der Kammer erneuert werden, wählend jedoch die Senatoren bisher für neun Jahre gewählt wurden, sollen sie künftig nur für sechs Jahre gewählt werden. "Ist also ein von der Dcputirtenkammer genehmigtes Gesetz vom Senate re.worfcn, so hat das Volk nach zwei Jahren, wo es zur thcilwciscn Erneuerung beider Kammern berufen wird, das Mittel in der Hand, den Zwiespalt der Kammern selbst zn entscheiden. Soll dem Senat der Teputirtenkammer gegenüber künftig nur das Recht deö fufpeusivcn Vetos zustehen, so soll dieses Nccht
. I . , , , , lUNsllg niui uicyi iuic vurn -piu sidenten der Republik ernannt werden, Der Slaatsrath wird gewählt auf Grund einer den beiden Kammern vom Ministenum vorgelegten Liste. Nur ein Theil der Mitglieder soll den Kammern von speciellen Körperschaften, Handelskammcrn, Syndikaten u. s. w., zur Wahl vorgeschlagen werden. Der Staatsrath soll alle Gesetze vorberathen und hat das Recht, in der Kammer seine Beschlüsse zu vertheidigen. Bisher hatte sich der Staatöralh nur mit den Gesetzen, welche ihm durch den Beschluß der Kammer oder durch eine ministerielle Verordnung überwiesen wurden, zu beschäftigen. Endlich befaßt sich der neue 5!eoisionsentwurf auch mit der Ernennung und Abdankung der Minister. Die Ernennung derselben soll künftig für einen fest bestimmten Zeitraum erfolgen, außerdem soll die Kammer das Recht behalten, die Minister in Altklagezustand zu versetzen. Zur Niederlegnng ihres AmtcS sollen die Minister nur verpflichtet sein nach einem förmlichen Votum der Kammer, welches auöspricht, daß die Minister das Vertrauen der Kammer verloren haben. Soweit das Revisionsproiect Floquets. Bezüglich der. Beschränkung der Rechte dcs Senats stellt sich dasselbe dar als eine Wiederholung des Amendements, welche Floquet im Verein mit Goblct im Jahre 1884 der Kammer vorlegte, als Fcrry sein NevisionSprogramm eingebracht hatte. Ueber das Schicksal des Floquet'schen Gesetzentwurfs lassen sich sichere Voraussetzungen nicht machen. vem Vuölaodi. W a s i st Schönheit? Diese Frage ist angesichts der SchönheitöEoncurrenz in Spaa und ihrer unvcrmeidlichen Folgen recht aktuell" geworden, und cs mögen daher als Beitrag zu ihrer Lösung nachstehend einige diesbezügliche Bemerkungen hier Platz finden: In Europa bewundert man die weißen Zähne, in Japan aber müssen die schönen Zähne gelb und in Indien roth sein. Eine blühende Gesichtsfarbe ist beneidenswerth, aber die Fronen in Grönland streichen fich das Geficht blau oder grün an, und die Russinnen würden sich für häßlich halten, wenn sie sich nicht kalkweiß schminkten. Welches ist die schönste Form der Nase? Man kann nur mit Achselzucken darauf antworten. In Pcrsien ist es die gebogene Nase, in Haiti die eingedrückte. Nase und die Mamas pflegen dort ihren Neugeborenen die Nasen zu zerquetschen. In Rußland bewundert man die Stülpnasen. Wir Deutschen lieben die schlanken Gestalten, die Türken ziehen das Embonpoint vor; wir schätzen das zarte Oval des Gesichts, in der Türkei liebt man die runden Gesichter. Bei uns gilt eine hohe gewölbte Stirn als ein Zeichen von Geist; in Griechenland ist die . niedrige Stirn ein Hauptmerkmal der Schönheit. Im ci vilisirten Europa preist man die blonden, braunen und schwarzen Haare, je nach ihrem besonderen' Verdienst ; ans den Mariancninseln bevorzugt man die weißen Haare. Die Perser, hassen rothes Haar, und die Türken vergöttern es. öinen kleinen Mund aber schätzen sieAlle. Der Gouverneur des Kaukasus, General Dondukow - Korsakow hatte ganz gewaltige Anstrengungen gem'acht, um das Wohlgefallen des Zaren, der jüngst im Kaukasus den Manövern beiwohnt und Truppen besichtigte, erringen. Die riesenhaften Zurüstungen zum Empfange des Kaisers erinnerten an die Potenlkin'schen Dörfer, ,mit denen die Kaiserin Katharina über den wahren Zustand der Dinge getäuscht wurde, und sie scheinen in der That auch demselben Zwecke wie jene zn dienen. Auf dem Wege von Tiflis nach dem Truppenlagcr bei Tionctti wurde dem Kaiser am 18. October in dem prachtvoll in den Bergen gelegenen Dorfe Sabadur ein grusinisches Frühstück gereicht, ein Fest, welches sich zu einem charakteristischen, farbenprächtigen Schaustück gestaltcte. Die verschiedenen . Volksstämme des Kaukasus waren bei diesem Feste in ihren prächtigen alt'erthümlichcn Trachten, wie Panzerhemden, Stahlhelmen, Schilden mit dem Kreuz aus Kreuzzügen, erschienen, wobei auch ein Turnier zu Fuß stattfand. Vor den Augen des Kaisers wurden die außerordentlichsten kaukasischen Schwertkunststücke ausgeführt, u. A. wurde von einem grusischen Fechter ein Stier mit einem einzigen, den Kopf vom Rumpf trennenden Schmerthicbe getödtet. Mit einem Sonderzug roaren L5tt Lakaien, 60 Schutzleute. 40GcheimPolizisten, im Ganzen ein Personal von 600 Mann in Tiflis eingetroffen. Bei dem Volksfest im Garten Muschtaid sprudelte aus verschiedenen Springbrunnen stnndenlang rother und weißer kachetinischer Wein. Alles das aber ist nicht etwa vom Volke, sondern aus für andere Zwecke bestimmten Geldern, bestritten worden. Die erste Bedinauna, den HauSfrie den zu erholten, ist die. daß die Qaut t .. Cl X. il .JfL.t... iruu uuj uticti um uuir, icumuaQaTiis ftletfch aus den Tisch zu dringen. Sol. . cdkS Fleisch und die Mtn Wü'ste aller Art sind zu haben bei Radoiph Böltazer, No 47 Süd Dtlaware Strafe. HochttitSgescdenke und Gebuns taaSgefcdenke in der Fair, 156 Oft LZafh. ington Etr,
jß&ZMh M H5 8 llj i ini IMi fc 9 i. i M. ' ' M MHMM MWWäiMlA HR.
CIHCII1T
An4
SOUTH
Sraatl Hjplds, Fi8tSipin;7t PTfl Kl4maioo,
VJ Cltf, ilUI&WII. Jifkson.
AXP ALL POINTS l. Sindusky, Adrin, ä r Fremont, EIjrIS 1 U L AND ALL rOITS IN Trre Baute, Mattoön, SU Loula. Greeocaatie II1UIHI1HI ASP ALL POINTS
ÜUwaBkce, Eiueapoils, T F.l I A Kdion. LaCrots, St Paul, SockUlaad, Va1VAÜU. I)ubBqe, Barqc.tta AND ALL POINTS IN THE NORTHWKST. Tfl P.INniMHäT! fi h"' 's'oniiff Ilona are madew?thDoBblaDailTTralSaxTio lü UUlUIHnHIIy U ftr alt points In tue Last, South, SoutLeasl and outhwent. KäSÄ!!::-:::::- puc 001 siw.mXightTi Indianapolis tot inclanatl SÄ' aa4ort Tue to Cindnnati::: - Eb towa.and .prlngftld, Ills., to CiBcIanati neclinlPf Chair Cr ZDLiü TRAINS BETWEEII CIUCRCO RIW CnWWNRTl. Ask Ticket Agent for Tickets v.a C. II. & D R. E. I er fuil iulormaüon, Uiae carda, folders, etc, addre&a sollowmg aCcnts; D.B.TBACV, r.P.JEFFniFS, IT. H. TTNITTLESIT, .Nor. 1 a,s. Agt , Detroit, MIclu Dist, Pass. Äfft., Toledo, 0. Ctut'l Pass. Ag , Aftern. . IT. IT. F1SHETI, E. TT. ÄrGCIRK j r ÄfCiSTHT Gra l At.,Iad!anapol!atIad. Ticket Agt' Elfhaond, Ind. Sou. Pa. Agt.,Ciact&maUtO. Acc nt. Kc, 200 V. Fourth St, Clncicnali, 0.
C. C. WAITE, Vic Prt. and Cen Maoacer. -CJj. geinecko, jr., S opäisches Bank- und Weef.l-Geschäst. Utadltrt 187? ) Cinoiunati, Olilo. Vollmachten nach Dku'schlin, Oeffkrrcich und der Schweiz agefrttzt. konsularische Vsstlauttgun gen besorgt. Erbschaften u. s. . V'Qmt und sicher etikssikt. ß5 ötttr'ter In JndtZnavaltZ, J'd. öibrt ernt, 424 Züd Nkridian Straß,. S. . Würgt 83 0t OnsywAton Siraße. Stteg RosebroS, U nur. nxijctreici. MWSWQWWWL Carl PwgpM's Deutsche Buch - Handlung ! o. 7 Süd Vlabawattr. Bcftcllnnzkn und Abonnkmet aus alle iw Zn und Auslande erscheineuden Pückzer unt Zeitschristen werden angeacJirnco und promd! abgeliefert. An. und Verkaas alter Lüchn. Sociattßiscke Literatur. Di folgenden Plumber sind doa der Wossrr. Scsell'ckjast auloiisilt und sind alkeia be'echi.t, Arbeiten in Vetbindung trdt Wasser röhren zn üdcrnthmeu : neShzensc! & Strang, 81 ??ord Peuv.su !s. ?tk. uchner A I .26 Lirzi, ia Avenve Clark Uaui 33 Süd Prs,:,sn.o Streß, ul:er J lseö, 8 West Oht ?trsi Deroald St all. 9 Ucffichusettg Aoenue. Dann John E . öZ ord JllirotS Str ß:. Kartell I. S. & c 84 Nord Jllinoi 5trahe. ZZole Bro., 92 "ord P n.isv'.va? ta ItxaU Freane, Bri. ,25 Lud Perni'.vant, Lttaße.Sunn Ein., 5 Lance lock. H,eley 3t O'Brien, 57 Lieft 3Rat&!anb Streßt Hudson Hrnro I., A asilchasrUt Soenu. Statt & A?re. 816 ord Jlli-cij Straß, eus.r ?eo W.. 93 erd Jll.nci Stiaß. ilchl off St Judd. 9t N.kd JllinetS Straße, nizht Jill'on.75 52d an'zloant, StraZt. atthe I &. & So , 53 West a land Straß Vtilt: r. W. & C. Tj Hott Pennsy'venia Ltr. SRunao & Mefter, Maffzchuse,tß venu. Pck & Too.', 91 Ost artet Straße. PUtSdurg Ziluv'btnz Co.. 114 Nord 5exsv! Rawssv 23. L.. 24 ord Jlli, eil Straße. Reising out.26 Virginia Aoeru. Cdearet & Am, 243 Maffachufettß vena. Vright W. H. & 80.. 114 JRofTachusttt oenue. W r empfehlen Kunden, die besten Arbeite' ar zufallen und da beste Materal zu derrrenitn Die wird sich auf lie Dauer als Stfpr. niß bewähren. Wt Zl. CUortil, Sett. ?. . Vkorri, Präs, Etwas Neues! Sir offerlren jetzt die defte und rkichhaUigst LuSaai Jmpvktirter Weine ii 1 im Markte roar All unt'n angeführten Wktne werde ,en nnt I Zxkffkrn dlk'kt imottt t uro m unseren ell'rn cv 5lchn gezogen und ,u höchst mäßigen greifen ver kauft. 1 1 a 1 1 1 1 Ehateau, Brnoneß, Voutet, ane, fatnae Maroau, und St. Jvllen ?uxenor Ryetntn Rüdkhimer, ischossbera O'pentzetmer. Rierfteirer, Wintier und ktukh me, Rheinwein (rothe ÄßmanthZufer Ober tngkhetr. ,lmine IoserhZhoeser, Braun'btrger PiSroner und ZeUkger. 32ir garanttren oofi zede Flasche genau nthSU,?! die Stiket aus derselben an giebt. Jacob Metzger & Co.. No. 30 und 32 OK Maryland Str.. ottler d berührntk T a f e l ' B i e r s öluoller's Tea Store Eben erhalten: DttsscldorfkrWcin-Scvs in irdernen Krugen zu 23 CentS per Krug. 0. H. Heller. 200 JOft WaibtugS:.
i si? attös&3t&sirs2
Ii!f m Point. RH g fei ' wmm V JC ' ' ,' . M . IAl - i m S Hch - sril ühIiNNATI.HA!rl!LTCN:&GAYIGNR.R.
rROM U
N H -8 l Flint, Kiarar Fall, Toroata. MICIIIQAX ANDCAN'ADA. f p-v ä 2 O . Lims, riqo, Sidncj, Troj, XORTHERX X)IIIO
IMniftMADni IC PMri Spri-fffle".
ULlOi QalacT, EhU IN THE WEST. CIIAS. II. RÜCICWLLI., Grc'l ?as'r rd TWt Afat. Jportirts deutsche Heilmittel der bcrulmicn Aul:rrZNarke. CicTc in Vewiffsribaftüster W?ise euZ rur den besten Nohsroffen hergestellten Heilurinct smd nicht n:ir in Tclltichia::d in fast jedem Hause zu fi:iö.'il. sondern auch r.i dcn Bcr. Staaten lentt man tätlich mehr b.r:n überraschende CirtjanilwU ten ncn uno schäxen. Ter AEMKER" p&ttj&i&e$ H Pm Ekpeller iU ilkarmt elZ daS b e ft e vnd zudertässigfle dtlicl gegen Vicht, AtzkumatismuS. Vlikderreihk, ßeirnZchuß. SJüifKiJCcrjtru vüslwch, Kcnics schmerze, Lops und Zahuschmerzeu, SeiteuAecheu, krlältungrn rc. Qi giebt (ein zweites Mittel, fcai 3 schnell und sich:? diese Cchulerzeu dkrtrridt. rrls 2 Cents. SARSAPARILLIAN. TirsrZ cmjjortfce BlutrrwigunzZmittkl übertrifft vermöge srin cctuificntjaf trn Lcritcllnvgstvrise alle nbcrrn SarZaparill-i5rzrnL.i:5Ze Wirksarnkeit, trle e!a VrrsNch brw?!scu kird. Preis 51 die ylaschr. gj3.o. COMGO-PLEW. Srbcr ona NageNlkidruÄe, taclijs daZ Otsle, tvaZ giebt, rjrgroüir ftiico gedrauchea wollen, sollt richt vkrMW.n, die Auker-l: onga-PÄe tu Erdrauch za urtzmru. rriZ 23 ?en!Z. Stein Wort zn fcicl ist hier behauptet: 25iäkirie En'olqe beweisc. daß die obigen Ankcr-Miilcl haltcn, was vcriprochcu irird. Man darf uhrdingtes Bcrtrauen da'.N a):n, es wird nicht gttäujchl. Zu haben dct allc Trl'guislcn. F. AD. RICHTER & CO., JmvorterS, 510 Vroabwaq, S!cw Jork. Huv: 'dir uge bet 3, v?e-. Ä'Uller, D,u,Sk Tlvl'tref,. S'ldt7lst 5c?e ahd Mt ton u. last Str.. Jnr.'aravoliS. Ind. Ji!de Flasche v?n ttZLS-TUm Fngcr n. Tafclbie? t:ägt folz?nd:n Stcmpil : l7u!teI Lwtes Internal IZerevus Dep'y Collectors Office, 6. Dist Indiana. Indianapolis, Feb. lCth 1588. I hereby certisj' that all of tha montlily reports silled by C. ilaua in the officc of the Collcctor of iittcrn&l revenue eince I have been in the office show that MALT and HOPS arc tho only ingredients used in tho manu facture of beer at Ins brewery. Jame MV, McGinnis, Dep. Coll. Nur 3'i beziehen durch die Brauerei. MuzsVZ lie ! Jnoob l&tn9 Cl5i$SLxao. Oa ziKu, 5a:e zzt filtefte derartig '.ofal in bex Stakt. Die g?ränmiZ und schö mgerichikle Häkle steh! Lereincs, Log trioatea jnt Äbhaltünz don Fällt n, Coszert md Titxamsnlazqtn nztn liberalen Vediutett ut ,r5ösuus. Äoleri Adern. I. A. mrich. L.ääm & Emrich Leichenbeklitter und EiLbalsnulirer, öev'ennng ersten Range urd niäßrae Preise. öln; ge Agenten für den rnzerftö.bzreu Sa. lle cfttl;e werden p'om?t auksrsSZrt bei Xaj iiti bn X;ä)i. Office ank Saaitittlnrnt: 13 VZorb Jlli,:oiS Clt. 3 ZtUfton 174. 9!. V. Wir Hellen tociblutjc umwart g, f5l zevünsSt vetrb. C H r i st i s W ie se. -: i'i ?k n i---2 .. , 5. t3x;?HÄ v - jU-'Xlfl 7 ,'rr-- - r-r; . -.v ' ' v " " w vY.';-Vi ' - Vv ' . . -iy it6tnttMft, 25-39 N. Eaft Str. lÖT fjebbrn Erscheint am l. No?em er 1833. CD JCl TJZTD JJIa9 by KARL MARX, n englilcher Ssrache. 816 Sei'en fiar?, gkd. ta l Band z dem billigen Preise von nuc Zwei Dollars ! Nrn daist lbe' zn d'e'ern Vierte rerzn?e!ler,, mvssea mindeste KOO Crrnip'ore cbes tzt ve ve. Lupslr'ptikn,lik?ea ,nr .Vertdeilnaz in enzlischssreterde rr'kite' köiren turch lt S50. k Vl. oder durch ten Un erzetchntten lt 01tn werden TuliuH Oorclollo, - 2' L Forsch Str., Ne Vork.
2;aten aulAtgt.
