Indiana Tribüne, Volume 12, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1888 — Page 3

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Vroblre eS selbst. .ES hat feinen Zweck, darüber zu fpr (cn, Pilivp, ich bin weder lgenflnnig. noch voreingenommen, rch KaKe einfach eine Lehre üi3 Lden erdalten..Sied der- Jar! Du bist mie ein alter Junggeselle, der von einem Weide udze vielen wurde, und man behauptet alle Weider seien salsch. .Durchaus nicht, mein Brudcr Ubarlky ßarb an dir Brtghllchen Krankheit, da durch daß er einen der sogenannten Blut xeiniflir brauchte. Es entdilll Jodkalium, ein Stoff der in ex remen Rillen und tan lirti Kl MI ! i 1 1 r K..f fe.4..b . WHIH UlKll VCl UIS 4()IC9 Vs" 1 nommen. recht r üßüch ist. oder AUn die I iyn oft nebmen, den Ton rrinat. Wenn dein Bruder urter solchen Umstanden aeNarben du. tsüröcft DuPatentlnedizinkN hassen, wie ich. J3$ mag such diesen foArnannten .Vlutreiniger" richt, denn ich bade einen ouSaezeichneten Arzt saaen kören. d.-k ir die Ursache der Hälste aller ffällt von Nierenkrankdeiten sei. und S ist sonder j bar, daß die Eigenthümer -nicht schon. lange imnincU vertoigt wurden. Wj3 ich empfahl war Vlnegar BtlerS und dasselbe cntfcälr nichts Schädlich?. .Oh gew'k diestS Altmkidermi'tel schz bet nichts, wird eS aber elwog nützen?" .Du Rätst besser daran Jack, wenn Du etwa? von dm Thee zur StZlkung tstt tett. anstatt erneS Abends Brandy und ata rüchsten vielleiSt Bier zu trinken, um schlafen zu lönnen ?" .Ist du? eine Temperen, Vorlesung?. .Nein. eS ist eine Binegar Bi!tu, Vorlesung..WaS ist dir llnt rschied zwacken old style Binf gar BntetS und new style? .Die alte A:t steht nus wie Hofre um Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenekmer u nehmen, und ist die beste Medizin der W-'It Sie kurirt Verstopfupq unb turirte meine Klnk,r, alS sie die .HivcS" hatten, und bilst üderd.inpt in ollen kl'inen Leiden Wenn die Kinder Würmer bobfn. giebt ihnen meine Fron von der Medizin und sie bilst sofort. Wir haben sie immer zu Haule. .Und Du glaubst, daß Probiren über .. .Studiren gebt, si wodl." Sckff Dir e- ffsakche old style Vineaar Bitter?, old style ist best.? für Erwachsene, vrobire ,S und Du whst bald wie Ei"'r fühlen, drr auf die Ieierei pet. ES ai,bt gute und schlechte Medizinen, aber Vin'oar bitter i die bfl?. .Nun Dir zu Liebe will ich eS einmal trnbfn. Sin hübsche Buch frt. dre'ftkk: X H. Mol)oniild DniCo. 5ZZ Wshiagto Straße, N v S rk. Vsu- mW Unterlage - Mz! X Lvei. und dreifaches ASpZalt Dach' miteiial, Dach-Filz, Pech, Kohlen.Theer, Dach-Farben, seundichter ASbcst Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. S. c. SMFTIfSE, achfolzr vs 3t I 3t arniit).) 169 WeS Marv'n.zdS? Cgy riiii d . Bttrtin's PIjANINO. MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Rah cra fttbl. 9ntx Kr Citftnta v. Thür, und JeLster.Sinfassurgen, Thüren, Läden, Bauholz, Latte, Schindeln, Getäfel c Holz.Tchnitz n. Dre H-Arbeite. ll Hsb:dtta wrn auljef:l;rt. vuitterkEschZuS' Box 161. Tlrv)on9S8. troöifs L 5i Ä f f j m c. Po i öeste eHn l Wtt leg, SS, Bsaazl u VANDAL1A LINE t -Warum? rSeU fte d'.t kZ?z:stk und beAe Lwu übe: Qt. XjOhIo BXlMMoni-1, llan UllU9 lOTfP. R7OAKU Tex&A A.Thiaja.oatt Oolo rado, JServ Mexico, eoota Oalirox-nln iS. S&l v Hubert l? tos Cteia so die Schi . ftnd an Stahl. Die Qsze, Un d t tnefteu VnbeZsernsg. 2edr Lua i t tZchlafwag." Psffaziere,ob sie nmr BiLeie sta Klaffe, odn StgraUn.vUIte Hader?, brütn durch nZm pagazierzige txf.n S!a' 1 izefötte. & SU sss ein villet s Sßiztku ?cr Ics, ein SleVrfaZdi!Ietd irgesd eine Ssit, ezisbahkbillet woll, ksvuue Si, d, fcutttn U 0 . . . IX. X. Derlnj;, ?ft?t Ventral Paffsgtej.ljtnt. ?., ßal5tntoa ynl Jltuotl 6tr. 3n ;! 0. Httl, Ots'I Ottt. Gt.Zmil.tXa. d 4 , d. YaZ.,t Zt. O.tt

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Die Tochter des 9ltUn vuhlcrs.

Roman frei bearbeitet donJlka Heß. """.i .h n-nrn trht i,. hrtct in Hins terene für Sie haben kann. Herr Gra .v? ...v., V" i Lili. Unsere ÄScae. dürsten . ' i seyr verschiedene ytichtungcn cinnel)-

mnC , o. t- a v ' der Verstand. Ihr Tom der Anfuhrer .Meinen ie?" Wie gedehnt er die DOn Wegelagerern! Da durchzuckte sie Worte sprach. . .'ein blivähttlicher Gedanke, sie beariff

Lllr ,ah den Grasen an. Sein Ällck Halle etwas dauerndes, sem ewiges Lachen bei Allem, was sie sprach, verletzte Ie. . . .Wann kommt der ävagen r frug sie . kurz ihren tiesoater,' ohne den . mtttfif 1f IlTft I nun Grafen weiter zu beachten. .Gegen Abend," erwiderte derVankicr trocken. ' .Ich danke, so hat Esther noch morgen Zeit, sich vorzubereiten." .Du wirst doch nichr die Jungfer mit nehmen wollen?" frug Warrington scharf. .Natürlich! Ich bin an sie gewohnt! und konnte rhre Dienste nicht entbehren. ( t . , r . T . lUhprt.nA IAitin.rlM'rf t . mvuü;.l8 .uum iumuuy3.miy rnn klner Äesienunz erwarten sie selbst ! reisen nie anders. .Unsinn! Das wirst du dort ebenso gut sinsen." .Nicht? Gut. so bleibe ich zu Hause, allein reise ich nicht. Du wirst die Güte haben, für mich abzusagen und Gräsin Eamberleu erklären, warum ich ihre Einladung nicht annehme." . Der Bankier war auger sich über Lili'S Sinnesänderung. Da legte sich Engle sield in's Mittel. .Was haben Sie denn dagegen. War ringtou? Warum soll des Fräulein ihr Mädchen nicht mitnehmen? Wer wird sich denn über derlei 3!ebendinge so alte ,rire:i?" Lili hatte von dieser Seite keine Hilfe erwartet; sie war deshalb nicht weniz überrascht und blickte nun fragend auf ihren Stiefvater. .Meinetwegen, nimm sie mit, ich habe eS mir zwar anders gedacht, will aber deinem Wunsche nicht entgegentreten." Ein sonderbarer Blick 'bezieitete diese Worte; Lili ben.erkte ihn jedoch nicht; eS stiez kein Verdacht in ihr auf und sie dankte nur noch einfach für die Einwilli guuz ihres Stiefvaters. Es war am Tage der Abreise. Die schrägen Stral.ln der Nachmitlagssoune warfen bereits längere Schatten vor sich hin, doch war weder ein Wagen, noch irgend ein Gefährte zu er blicken, welches Lili und Esther nach Schloß Eamberley bringen sollte. Lili wurde bereits ungeduldig. Da erschien der Bankier und entschuldigte die kleine Verspätung. ES beruhe nur auf einem Mißverständnis), sein Kntscher habe ihn nicht rcht verstanden und die Pferde ungeschickterweise gerade heute zum Schmied geführt. .Ich habe indessen bereits eine andere Vorkehrung getroffen und einen Miethwagen bestellt,- schlosz er seine schnell geführte Erklätung. Nimm noch schnell erne Taste Thee. mit uns ; bis er kommt, hast du vollkommen Zeit." Lili war hocherfreut, daß kein längerer Aufenthalt sie zwang, ihre Reise ganz aufgeben zu müssen. Nach kaum einer Viertelstunde war der Wagen da, daS Gepäck wurde aufgeladen und Lili verabschiedet? sich von ihrem Stiefvater und Englesield. .Wie elegant der Landauer ausgestat tet ist; wo hast du ihn in diesem kleinen Neste aufgetrieben, Papa?" sprach das junge Mädchen. .Kümmere dich nicht weiter darum, sondern steig' ein, eS ist schon spät." Lili lies) es sich nicht zweimal sagen. Sie drückte einen flüchtigen Abschiedökug auf die kahle Stirne ihres Stiefvaters und reichte Englesield die Hand. .Ich kann die Hoffnung nicht aufgeben, Sie doch noch einmal wiederzuse hen." sprach der Graf, und miederblickte er sie so sonderbar an. Sie. errölhete vor Unwillen, besahl Esther einzttstcizen und frug kurz: .Weis der Kutscher, wohin?" .Ja. mein Kind, eS ist Alles besorgt." Die Wagenthür siel zu und die Pferde zogen kräftig an. In gestrecktem Laufe ging eS vorwärts, erst durch die einförmige Häuserreihe Moultons, dann durch Felder und Wie sen der fernen Hügelkette zu. .Was für prächtige Pferde! Wenn eS so weiter geht, kommen wir noch zur Ta sei zurecht," bemerkte Lili. .Ja, für Miethsgaule sind sie merk würdig feurig," entgegnete die Jungfer. .Von der Gegend werden wir jedoch menig genießen können."' . ; A-i rt . e rr .ir ouen ne uns aus oem lnaue wege genauer betrachten," tröstete Lili das Mädchen. .Mir kommt übrigens diese Verspätung doppelt ungelegen, da ids baute, in Ebambcrlen nock ! ie Abendpost zu erreichen, um Lester von meiner Ankunft zu benachrichtigen. , Ich fühle rnkfc so bcunrul, at' Leitern obne Nack, richt geblieben zu seii, und kann mich, deS S Gedankens nicht erwehren. Warr'ng - n dürfte auf. irgend eine Weise hinter O - m . ' ton unser Geheimniß gekommen sein." Hätte er es dann' so stillschweigend hingenommen, Fräulein Vernon? SQti seinem Jähzorn und Haß gegen Herrn v. Lester! Nein, das sieht ihm zu wenig ähnlich." Das habe ich mir wohl auch gesagt. Sein freundliches Wesen überrascht mich jedoch noch mehr. Nimm nur diese Lie benswürdigkeik, mir solch' eine pracht volle Equipage zu " Sie vollendete den begonnenen Satz nicht. ' Em heftiger Stoß der Pferde brachte den Wagen zum Stehen. . Dickte Nebelickleier kattn KereitS über die Niederung gelagert. Bäume und Sträucher in Nackt verbüllend. . ' ' ' : 7 ' Verwirrung malte sich auf den Zügen der Frauen, während schwarz verhüllte Gestalten den Wagen schnell umringten und ein geladener Revolver dem Kutscher Halt" gebot. ' Lili'L Lippen entrang sich ein Schrei des Entsetzens; bewußtlos sank sie in We Ktuen deS WaaenS zurück, als der

Waaenlchlaa hestiq aufaerifsen wurde

und eine männliche Gestalr das Mädchen : mit kräftigem Arm herauszuheben versuchte. . Esther wollte Widerstand leisten; sie besaß mehr Ruhe und Geistesgegenwart als Lili und versuchte ihre junge Herrin zu schuhen. r.- f. l.j; kx&:av V ,tf-, Mi,.rT,i T?rtfiF , nhrIrtL'l .. a?."..?I iTm iTTiT- linii ini Tiin iir rmii irinc iri ; " inrn ugcnDTicf versagte auch Esther it einemmale die. ganze Gefabr ihrer Lag und leistete Tom nur noch scheinbar Widerstand. Tom verstand jedoch ihre gutaesvielte Rolle, womit sie bie Anderen nur ir. hn wogte, , indem sie sich gegen ihren r ? , , ." t ti. ueversau energljcy zu wearcn 'veriurulr,Nicht gleich-.und es nun .oonnerns'vazwischen: .Zum Teufel mit diesen Weibern ; eS fehlt ihnen doch immer . der. Verstand .Ueberlaß mir. die Andere, Kamerad 1 rief ihm ein roher Gesell zu. Tom hob nun Lili' anstandslos "aus ein Pferd, während Esther sich , willig frn ;triihrr nhrlt itnT tmfr diesem (i ' 7 " ..... . . . . . m . , .kr gch lUlMCr tCWllBtlOlCJt ÖCrriN Tom folate. Die zwei anderen Banditen, welche bisher die Zügel der Pferde gehalten, liefen diese nun los,, bestiegen, ebenfalls ihre Pferde und ritten dem, Zuge al Bewachung voran. X. AlS der Bankier denselben Morgen gegen seine Gewohnheit sein Arbeitszim liier früher betrat, vermißte er den an Pünktlichkeit gewöhnten Sohn seines Associes. ' Warrington schüttelte über diese Nach lässt gleit den Kopf und öffnete verdrossen seinen Uebcrrock, um ihn selbst an den gewohnten Platz zu . hängen.. Aber Martin harrte bereits auf feinem Be obachtungsposten und schoß nun dienstfertig herbei. .Erlauben Sie," und schon hatte er Kragen uud Nock mit beiden Händen ersaßt. .Herr v. Lester ist leider noch nicht da." Verspätet, ah!" .Das zwar nicht, obgleich der gute Mann auch seine Fehler hat. Diesmal entschuldigt ihn jedoch Ihr frühes Erscheinen, Herr Principal." - - - .So, so, seine Fehler? Sie scheinen es scharf auf diesen 'guten Mann" zu haben," erwiderte der Bankier. Durchaus nicht, Herr Wärrington, nur vermag ich , nicht blind zuzusehen, wenn geheimnißvolle Dinge um mich her vorgehen." Was ist's denn aber heute mit den Uhren? Mein Ehronometer zeigt bereits Neun, diese hier geht falsch," warf der Bankier mürrisch dazwischen, und wies auf die Wanduhr. Sie dürften sich vielleicht doch irren, Herr Principal, von den Beamten ist noch Niemand erschienen."-. Indessen hat!e der schlaue Martin den Nock richtig erobert und mit. einem Griff das verdächtige Knistern eines Papieres entdeckt. Ettglesicld's Angabe war richtig gewesen. Dürfte ich mir erlauben, Sie um ein Wort zu bitten," wenn es Ihre Zeit er lanbt?" sprach Martin seinen Vorgesetzten dreist an. Hat es Eile?" fru Warrington zu rück, indem er Martln scharf sirirte. Er befürchtete, neuerdings wegen einer Aesöldcrung angehalten zu werden, und' war nicht gesonnen, sich damit aufhalten zu lassen. Martin verstand den Kreislauf, welchen Warrington'S Gedanken nahmen. Er hatte ihn mit diesem Ansuchen ojt gemartert, ohne bisher etwas erreicht zu haben. Das zn beurtheilen, muß ich Ihnen überlassen ; denn es geht Sie mehr an, wie mich," entgegnete der Schreiber, ohne sich von dem mürrischen Wesen Warrington's abschrecken zu lassen. .Ist dem so, dann kommen Sie." Martin entledigte sich deö Rockes und trat mit Warrington in dessen ArbeitSzimmer. So. nun reden Sie," begann der Bankier, sobald er sich iir seinen großen Lehnstuhl niedergelassen hatte. Machen Sie es aber kurz, wenn ich bitten darf." Gewiß, so viel eS die Zartheit der Angelegenheit zuläßt." Weiler; . keine langen Umschweife." So erlauben Sie mir die Frage, ob Sie einen erklärenden Grund wissen, warum Herr v. Lester von so kriechender Aufmerksamkeit für Sie ist was ihn dazu veranlaßt?" - Warrington's Augenbrauen zogen sich sinstcr zusammen. WaS braucht eS einen besonderen An laß dazu. Ich denke, der pflichtschuldige ; "c,pell rrnes uiucrgcucncu givr uic ge nügende Aufklärung hierfür! Wie gesagt, ich erlaube mir lern Urs theil ; ich bringe Ihnen einfach zur j Kenntniß, daß Herr v. Lester sich ,'eden morgen o elnaeyeno um rarern uevcrzieher beschäftigt, daß man eS leicht ein ; Untersuchen desselben nennen könnte, j Wie der Herr dazu kommt, sich dlese I . v!- ; r. ; rrelyen, oie la; mir von meinem unicr gebenen wohl verbitten würde, zu neh: men, verstehe ich nicht. Martin, Sie werden sich wohl geirrt haben ; wie käme Lester dazu. Er wird ihn gebürstet haben." Martin schüttelte den Kopf. O, bitte, ich habe klar gesehen, wie zv etwas aus dem Kragenfutter entfern te, so in der Größe einer Fünf-.Pfund-Note." .Na, na, was Sie nicht Alles gesehen baden wollen., alanben Sie denn, ick , trage mein Vermögen in den Taschen 'herum? Sie haben sich entschiedenge- ? . 7 Ö uu. ... Der Schreiber aber schüttelte zum zweitenmale den Kopf.. Beobachten Sie selbst, Herr Warrington, wie Lester sich benimmt ich sage nichts weiter." Mit einem tiefen Bückling entfernte sich der Schreiber. " jA r t r-r . rf..i c r r ten Martin's in das Schloß, als War. , rington sich sogleich erhob -und' den-Mu jeaurn ner vle ,yur murr? oen wrl! enoer aus dem Boriunrner lzeroertzolte

WLM!

' ' Dieser Martin ist eine Natter, welch? ich wie ein elendes Gewürm zertreten würde, wenn er sich mir in den Weg legte;, er hat einen tödtlichen Haß gegen Lester, sollte er diese Komödie. erfunden haben, um seinen Feind in das Verderbe:: zu stürzen? Dem Menschen ist Alles zuzutrauen, aber wir wollen einmal sehen, ob mein guter alter Nock nicht mehr geheuer ist." Er durchsuchte alle Taschen, hielt ihn vor sich bin. musteie schließlich auch noch das Kragenfuttc', wie Martin es' angegeben hatte; da verspürten die fei-1 neu Nerven seiner Fingerspitzen das dünne Streischen Papier, welches zwiscken dem Statte lag. Mit nervöser Qast kniff er das Vincenez vor die Augen, die sich weit öffne- j ten. als seine utternde Hand Lili's Schreiben aus der gelockerten Naht entfernte. : : ; Lili, Perclval, sie hatten ihn schandlick binter das Licht geführt, ihn geäfft. verlacht, zum Scarren gehalten. DaS i (nsitf tXf in fJtttt 9sftnt fr JrtMnf ! titi IVliV II Vtv. v.v...., vtk seines Zornes kaum Herr werden. Wie sollte er .sich rächen? Welche Strafe ersinden,. am sich Genugthuun? zu verschaffen?. Dieser Martin war doch ein geriebener Geselle und hatte sckarfe Angen. Wie viele 'olchc Kil!eltur hatte er wohl bereits hin und her getragen? War der Inhalt auch so bescheiden wie der Um fang, so waren die Beiden noch recht geuügsam; ein Fünfer war wahrhaftig nicht größer. Eiue Banknote! Negiert nicht Geld die Menschen? Gibt es ihm nicht Macht. Herrschaft über seinesgleichen? Wenn er sich dadurch Gewalt über Lester er kaufte? Ein teuflischer Gedanke ließ sein Herz mächtiger schlagen. Die Stimme seines Gewissens übertönte der siebcrhafteDurst nach Rache. - : I, Lester würde dadurch unmöglich gemacht,' auL der Gesellschaft verstoßen, zum Diebe gestempelt. . Warrington erhsb sich , schnell, schloß die Thür wieder auf und klingelte. . Lester erschien nuf der Schwelle und erkundigte '.sich nach den Befchlen deö Principals. : Rufen Sie Martin." Sogleich; darf ich Ihnen nicht helfen, den Nock abzulegen? Ich muß mich noch entschuldigen,', mich etwas verspätet zu haben." '. - " Nein, danke ; ich gehe gleich wieder fort." : Percival zögerte, entfernte sich, aber auf , einen Wink- Warrington' dessen Befehl auszuführen. - Martin," . begann der Bankier, sobald dieser mit geheuchelter Ruhe in sein Arbeitszimmer trat. .Sie dürften nicht ganz Unrecht mit Ihrem Verdachte gehabt hüben. : Merkeu Sie sich aber wohl, lieber Freund,' daß ich, schon aus Nück: sicht für meinen Associö, wünsche, diese Angelegenheit nicht weiter verbreitet zu sehen, für den Fall, als Herr v. Lestcr seine Stellung hier verlieren sollte." . Martin'S Züge überflog ein kaum merkbares triumphircndes Lächeln. 'Sie haben ' nur-zu befehlen, Herr Principal."' - Wenn Sie meine Anweisungen befolgen und es wirklich dazu kommen sollte, so werden. Sie diesmal dcn vakanten Posten erhalten." '. :: Diese Worte zauberten die rosigsten Hoffnungen in Martin'S Phantasie hervor.' Er versicherte nochmals dem Bankier, feinen Befehlen stets zuDiensten zu sein, und war mit ein leichten. Handbcwegung desselben entlassen.. Warrington verließ nun die Bank mit schnellen Schritten,' Lili's. Schreiben in der linken Brusttasche wohl verwahrt. Percival blickte ihm. sehnsüchtig nach; sein guter Stern wollte ihm heute nicht zu seinem Het-zenswunsche, verhelfen. Er wendete sich seiner Arbeit wieder zu, da streifte sein Auge Martin, welcher mit boshafter Freude seinen Blicken ge folgt war. XI... . Warrington begab sich ohne Aufent-. halt in den Elub und befahl einen schwarzen Kaffee; - aber recht warm," bemerkte er noch'ausdrückli h. Wegen der ungewöhnlichen Stunde ar der Saal noch ziemlich leer. War rington hatte daraus gerechnet. Der aufwartende Kellner kam rasch mit dem Gewünschten und sobald War rington wieder allein war, zog erden Brief Lili's aus der Brusttasche, hielt ihn; von der Serviette gedeckt über den armen Dampf des Getränkes, und als er die rückwärtige Seite des Eouvers mit Hilfe - deS Federmessers langsam gelöst hätte, nahm. er die vielfach zusammenge: legte und dicht beschriebene Einlage Lili's hervor. " : . . 1 Was dieser ihm verrieth, wühlte den Sturm von Leidenschasten neuerdings in seinem -Innern aus. Sie sprach ganz offen ihre Abneigung gegen ihren Stiefvater aus, schwor Percioal ewige Liebe und hoffte ihn bei Eamberleys' zu sehen. Damit schwanden Warrington's letzte Gewissensbisse. Er zögerte nun keinen Augenblick mehr, feine teuflischen Pläne ausznsühren, nahm gelassen eine FünfiPfundNote auZ seinem Portefeuille, legte sie dem Schreiben Lili'S bei und schloß das Eouvert wieder. Mit großer Genauigkeit legte er es sodann an seine alte Stelle zurück, zog den Nock an und ging. Nach Ablauf einer schwachen Stunde erschien er .in. seinem Bureau, und dies mal versäumte Percival nicht, dem eintretenden Vrincival beim Ablegen des NockeS zu helfen, .was Warrington auch ruhig geschehen ließ. - , Percival rannte blind in sein Verderben und der Bankier ließ es ruhig geschehen. Als Percival dann glückstrahlend an seine Arbeit ging, nahm Warrington noch einmal den Nock, entfernte daS Re tourfchreiben Lester'S und sein Plan war auöaiübrt. sZVorts,tzuna solat.) vübsckt und nüdlicbe Dirae für 5 und 10 Cent ) in der Fair, 156 Ost Washington .Str.? erlanat Muüo'I Bert Havanna '.Olga,;:. :, . .

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sllanschlutz Äer Hsnscstavte. Aus Bremen wird der Frankf.Zeit. nterm IS. October geschrieben: Mit dem morgigen Tage nimmt die Freiha fenstclluug der beiden Nordsee-Hanse-städle ein Ende. Wenn man sich wieder in jene Zeit vor sieben bis acht Jahren zurückversetzt, alS der Zollanschluß Hamburgs und Bremens eine unbedingte nationale , Nothwendigkeit" genannt w'.lrdc, so daß die Staatsraison der ötcichsverfassnng vorgehen müsse," so begreift man kaum die heute in allen damais bethciligt scheinenden Kreisen Herrschände Icnhe. Freilich müssen wir hinzusetzen, daß auch vor ILd) sich herzlich wenig Leute um diese Frage bekümmerten. Wenn eS geschah, so war eS meist in dem Irrthum, daß die Zollausschlüsse von den Lasten der NeichS-Zölle und -Steuern ganz besrcit seien, während sie dieselben Summen, die sie sonst hätten bezahlen müssen, als Zollversum an die Nelchskassen abfuhren mußten. Erst alS 1380 der NeichSkanzler die beiden Städte zum Eintritt drängte und diese sich snäubten, gewann die ganze Sache für viele nationale Leute das Interesse einer Hatz", und nun ging eS loS mit Art! kclschrcibcn und Beschlußfasten. Aöer außer durch diesen Lärm wurden die Hansestädte noch durch andere Dinge geschreckt. Allen Ernstes wurde eror trn, ob nicht die kaiserlichen Zollämter" in Hamburg und Bremen der NeichSkanzler erklärte, obwohl die Zollämter die nschrist kaiserlich" trügen, gebe eS keine kaiserlichen Zollämter aufzuhe ven seien, so daß alle auS den beiden Städten kommende Waare auf der wirk lichen Zollgrenze abgefertigt werden müsse. Das hätte den Handel derselben ruinirt, denn alle Wagen, alle EisenbahnwagonS, alle Flußschiffe hätten ja eine Meile von der Stadt entladen und wieder beladen werden müssen. Dazu kam die Drohung mit dem Zollanschluß der Unterelbc, der Hamburgs Schiffahrt dein Wohlbefinden der Zollcontrole überantwortet hätte. So erwies sich denn der Schutz der Neichsoerfassung als u.lzurcichend, und Hamburg erklärte sich zum Eintritt unter Bedingungen bereit. Ein Abschluß kam 1831 zu Stande. Darnach behielt Hamburg einen wirklichen Freihafen, es durfte im Freigebiet auch ferner Industrien betreiben, die Zollregulative sollten möglichst liberal gestaltet werden, und endlich sollte das Neich 40 Millionen zu deu Kosten deS Zollauschlusses beitragen. Erst drei Jahre später wurde mit Bremen, das mail hatte warten lassen, abgeschlossen. Es erhielt ähnliche Bedingungen, nur wurde ihm die Industrie im Freibezirk untersagt nnd der !l!eichszuschuß auf 12 Mill. beschränkt. Wie gesagt, heute ist im Reiche nichts von einer Erregung über den wirklichen Eintritt des angeblich so unerläßlich nothwendigen, und mit 52 Millionen Mark bezahlten Ereignisses zu verspüren. In den Hansestädten ist man wohl aufgeregt; dort tritt in der That ein vollständiger Umschwung aller Verhältnisse ein. Aber die wirthschaftlichen Folge für das übrige Deutschland stehen auch heute noch den damaligen eifrigsten Vorkämpfern kaum völlig klar vor Augen. Hamburg und Bremen haben sich Einrichtungen für den SchisfahrtS- und Handelsverkehr geschaffen, hinter denen ihre bisherigen Anstalten als vorsündfluthlich zurücktreten. Diese ganzen Erneuerungen sind srcillch auf das hübsche Sümmchen von ISO Millicncn veranschlagt, allein mit diesem Betrage ist auch etwas in jeder Beziehung MnstcrgilligkS geschaffen worden: prachtvolle Häfen mit hydraulischem Krahndetriebe, riesige Speicher und Durchgangsschuppen, Schienenstränge an allen Kais und allen Speichern und Schuppen, sodaß ein fovor;ügliches Jneinandergreifeil von Schiffahrt, Waarenbewegung, Lagerung und Eisenbahntransport erzielt worden ist, wie wahrscheinlich in solcher Vollkommenheit nirgendwo in der Welt. Alle neuesten Erfindungen, alle bewährtesten Systeme sind angemendet worden, und manches tritt hier überHaupt zum ersten Mal in die Erscheinttng. Freilich ist die Last von etwa IVO Millionen Mark für zwei Städte nicht gering, aber die Kaufmannschaften lmven auch einen höchst greifbaren Vortheil dafür. Lästige Speisen fallen in Menge weg, wofür man denn schon die Belästigung durch das ganze ollwe sen vei schmerzen kann. So können wir recht wohl begreifen, daß gerade die kaufmännischen kreise der Hausestädte verlranensooller in die Zukunft sehen. Wir verkenne,! sogar nicht, daß diese gründliche Verbesserung der Verkehicinrichtungen unserer bclöcn Hauptsechafen anch für das Binnenland vortheilhast ist. Das ist aber etwas ganz anderes als der Zollanschluß. Dieser läßt unserer Ansicht nach das Binnenland gänzlich unberührt. Die bcioeu Städte haben nach wie vorFreiHäfen, und dies ist wahrscheinlich die Hauptursache für die Zufncocnheit der hanseatischen Kaufleute. Diese Freihäsen sind aber für das Binnenland genau das, waS vorher die zollauszefchlossenen Städte felbst waren. So können wir in dem Ereigniß durchaus nicht eiue wesentliche Veränderung der Wirthschastsbedingungen sür die deutsche Industrie erblickeil. Hie und da mag der Absatz nach den fortan von der deutschen Zolllinie umfaßten Hansestüdtcn vergrößert werden, dafür kommt dann auch die Eoncurrenz von diesen Städten in Betracht. Auch sie werder nicht die Hände in den Schooß legen. Eine der unerwartetsten Folgen ist vielleicht die, daß die früher zum Zollan: schluß treibenden hanseatischen Kleinindustrielleu jetzt den Kopf hängen lassen, weil sie plötzlich fühlen, daß sie von den zahlreich auftauchenden Agenturen binnenländischcr Großindustrieller überflü' gelt werden. S i n n s p r u ch. Ich will! Ich soll! Ich muß! Ich kann) Sie reiten immer dir voran ' Im Kamps um deine Ziele ! Doch ist Ich will!" zumeist ein Gaul, Der schwach und steif und müd und faul ,3ch muß!" gewinnt im Spiele!" Liebe vertreibt die Zeit. k!tit die Liebe.

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CIIAS. II. ROCKWELL, GtÄ'lPm'nixlTifV-t Apras. Ersche nt am .. Novcm er 1833. e (DJZL HTLTD jZXJLT hy KARL MARX, In englische Sorache. 816 Sei ea stark, geb. i l Land zu itm billigen t'reife va nur Zwei Dollars! t1m dats,lte d'e ein V reite terzneNe?, mvsse, m,ndkst.r. K00 t)r,mp'are cbzes t toe pe. ?nptirrltsnliW ,ur Pertbeilnnq au enfllilchslieei ke Arite' kötreu eurch ie Srv. ki Bl. oder duich beu Un erzetchueten be zozrn wczd.n lalati ttorclc!!, Z'L Forsy'h Ltr., T.tto gsrk. Agenten ktlirgt. D i e große L. & W. Bahn. I. fiurifil Linie nack dem ft' nid Westm. Dieeirzige Licie nut so'.ien Züz,n naZi Vloo 'niton un- Veoria mit Dur. aai'Wiaeu nach dkn Miffouii Rlver Punkt v tu emtgeu A . .MM V S 9 t f siDcren .mfler ais an ere ?cyvei, ucc o Durchgang . Schlcifivaa'N nnd Ctukageu. Wcaen üb.r DariviUe nach Cdüogo in lürtrrer Zeil zu tiednyerea Picisen ol andere VcHaen. Lie lurz-rlle ra LpilitNeik', i&ciumi, Okz o nrö allen dunklen im fdl chea usd Lst liÄev Obia. Die kürzeste und eviat Hn.it mit Durch lavgö'Lchlafrvazen nach Urbaaa, Od o, reUtsodlatre, eton, ilin', vd au ru'tq TU cutacrisiiU i'nie öst ich wir 2c1:N5l!X?'t und txdtU nach allen broectrctxn östlicden Stakten toi $1 tic $1.50 wevigerals reguläre nai'N. Züge im Jr.dlanopoUS atntof. . S dttlich 0 g. 11: or. 9.mrdd rgang i . 7. ifljfl,0. z. nam 11 u)tU . tom Ctt' 7 IBp-fl 3.1S m 1U.A) Sbd "4r" j um totsten 3:50 ia 10:40 Vlt, 8:40 d gkink Stkisl tnö dlarofgrn. Ticket uno Lutkvnft ertdeilk E,n. Pcss Vgevt, Seo. Bmler, 188 Süd Illiuei Sirße, und jeter andere Ag nt der Linie. V. V i oni o n, wen Pn ngen. . C ÄclftO Äfs Gk. Peff. gkNt. SozialistWe B t i 0 n l Regelmäßige Geschäfts -Versarmnwng jeden zweiten Sonntag ' im Monat iu der Arbeiter Halle. Ncue Mitglieder werden in den rege! mäßigen Versammlungen aufgenommen KZeustliHfr Veitkg 15 Eents. Mitglieder der Sektion können auch litßlieder der Krankenkasse dxrden. Deutscd? Vrbeltkr scdlteßt Qucd au ! Arbeiter-Hnlie (früher T-rnhake.) Dereivk und Logen derdeu darauf aufrksam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur ildhaltnug von VersammlaZkn, Kränzchen, Unterha'tungea u s w. eignet und für solche Zwecke billig ,u miethen in. TU an btult sich au ki Offie, d. Vin Deutsche nseiijen Etablirt seit 1859. ßWeMepnßo., Ecke üassaa end Sprccs Street, sTrlÄuas Eniliins,) Ilev Ycrk, besorgen alle Arten von CM1ntrtffrn,Prr90talauffordfTttnffett esc für diese Zeitung, tötete für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtlich Deatsch-Amerilcaniach ZitangN liegen in unterem Geschaf t-Lokal cur freien lonaicct lea Publikums au Dia geehrten IIeraas7ebr deutlicher Blatter werden achtungsvoll ersucht, uns ihr Publikationen für unser Esglttxatur ro tbersandaa AD VERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of arl vei ilslng in American papers by addressing Geo, P. Rowell & Co., NUralffNASAAtl A 4AekialvM . " f-' a rsj til WaTMMy lO Spnioa St., New York. Uaat 1Pia, tos 20OP43

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