Indiana Tribüne, Volume 12, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1888 — Page 2
t i i
Zndiana Tribune. Erscheint yigli? und SssntegS.
le tigltche .Tridän, Irttt durch den Trer 12 ent rr Loch, die Sonntagl'.TridünCent! tt sch. Bcibf tttfamnin 15 ffcntl der S tentl ptrstonat. V Psft zugeschUtt In 0raudt,ahlung !6 x, 3t 0fe ISO O. Msrvlandftr. JÄnasspoliS, Ind., 31 Oktober 1888. riaä ein Prohibitions schnapp. .Wohl Jeder kennt dieJngmer-Ausam rzensezung, u?elche unter dem Namen .Einger Ale" verkauft wird und ein verhälmißmäßig harmloses Getränke ist. SHMn fsfiltsften GVtitiAfn aher fciirflr e3 lf ltl W V vv w w w -w noch unbekannt sein, daß es tln Präpa-. rat aus Jnaiver giebt, das eiu ungemein tnrte& ?!tia? fäetranfe fnlferr Ken Menschen leichter ruinirt, alsderWhiS'n, j und in vielen ProhlbltlonZgegenoen, namentlich des Südens, statt des letzteren mit großer Vorliebe getrunken wird. Ein Apotheker in Gesrgia, welche sehr oft gerade mit diesem Artikel zu thun hat, machte kürzlich einige erbauliche Mitthei kungen über diesen Mm Stoff und feinen Confum. Die reine Jngwer-Tinctur wird aus Alcohol und der Wurzel des Ingwer gemacht. Letztere ird gemahlen und in einen der trichterfKi,migcn Apparate zum Durchseihen geschüttet. Alsdann gießt man den Alcohol darauf, welcher lang? jarn durchsickert, und unten wird die Flüssigkeit in einem Topf aufgefangen. Diese Tinctur, wenn man sie in der. Mund nimmt, örcnnt wie flüssiges Feuer, und ein Theelöffel voll davon ist für einen gewöhnlichen Menschen schon eine große Dosis. Aus einem Pfund Ingwer kann man schon zwei Quart die ser Tinctur machen, die von Vielen dem Whisky vorgezogen wird. Es giebt gewohnheitsmäßige Ingwer trinker, welche 4 Unzen oder 32 Thee loffel voll auf einmal nehmen. Natürlich sind das nur die härtestgefot: tenen Sünder" ; Jemanden, der nicht daran gewöhnt ist. würd: diese Quantität todten. Es würden sich zuerst Zucknngen einstellen, dann würde der Vetreffende in einen schlaffüchtigen Zustand versinken, und in diesem würde der Tod eintreten. Ein gewohnheitsmäßiger Trinker, der aber noch nicht die äußerste Stufe erreicht hat, bekommt von 4 Unzen entweder einen Rausch oder eine Art episeptischen Anfall, der mehrere Minuten dauert. Auch in seiner allmäligen Wirkung ist dieser Stoff furchtbar, ja dann erst recht ; denn er ist bei Weitem verderblicher als Whisky. Binnen zwei bis drei Jahren pflegt der Ingwer, einen regelmäßigen Trinker zu tödten. Das begreift man leicht, wenn man einen Tischloffel voll davon eine Minute lang im Mund -behält; dann bedeckt sich das Innere des Mundes mit Brandblasen. Man kann sich darnach vorstellen, was die Wirkung auf den Magen sein muß. Der Genuß dieser Tinctur beeinflußt auch das Aeußere des Menschen, nur wieder in anderer Weise als Whisky. Während letzterer daS Gesicht röthet, macht eS der Ingwer .bleich, denn er zieht das Blut von der Oberfläche nach dem Mittelpunkt des Körpers zu. Ein Kundiger kann einen Sklaven des Ingwer leicht m Aussehen erkennen. Das ist noch lange nicht Alles. Ein solcher Trinker zerstört, gerade wie ein Morphiumeffer, seinen Charakter. Er verliert jede Liebe ;ur Wahrheit. Man will von solchen .Menschen wissen, daß sie lieber sterben, als die Wahrheit spre chen. Auch werden sie gewöhnlich Hypochsnder und bilden sich ein, daß sie mit allen möglichen Krankheiten behaftet seien. Den einen Tag kommen sie und sagen: Jch habe Kolik und Krämpfe, ich muß sofort Ingwer haben.- Am andern Tag haben sie Herzleiden und werden unfehlbar ttxocn," wenn sie nicht schnell einen Jnawer erhalten. DaS nächste Mal leiden sie an Dyspepsie oder Rheumatlsmus, u. s. m. Und für Alle?, aS ihnen fehlt, ist natürlich der Ingwer das beste, ja daS einziqe Heilmittel. Dabei wissen sie nicht, oder wollen nicht wlizen, daß gerade daS Trrnken des Inawer an allen jenen Leiden schuld ist ; denn ci verdiröt die Verdauungskraft, entzündet den Magen und bringt das qanze Sostem in Unordnung. Der Ingwer läßt gewöhnlich seine Opfer nie wieder los. Und billig ist dieser Stoss auch nicht. Das Pint davon kostet Hl, während ein Plnt Whisky von 50 Eents an zu haben ist. Xit Leute, welche lhn trinken. sagt der erwähnte Apotheker, sind in beiden Geschlechtern zahlrelch; sie waren meist schon früher trunksüchtig und wandten sich, sobald sie bciv Whisky nicht mehr, bequem und in kleinen Quantitäten haben konnten, dem Jnawer zu, wodurch sie vollends physische Ruinen geworden r l. r . . . nno. 4,le cynapstrmrer erriaren Ingwer als das beste Substitut für Whisky. Wir versenden viele Fässer davon nach Promolllonsslavlen.Es wäre wahrlich kein Wunder, wenn sich herausstelle, daß in Prohibitions eeqenden nicht nur arößere Menaen. sondern auch mehr Sorten der stärksten genügen Getränke in Gebrauch sind, al anderwärts! DaS beste Strfzenpflasier. Ein hervorragender Ingenieur in Phi ladelphia hat eine Anzahl interessanter Erpenmente. gemacht, um zu ermitteln, elcheS die beste Straßenpflasterung, weniaztens lur den Wagen- und Pferde verkehr, . sei.' Dabei will 'er gefunden haben, daß auf Asphaltpflaster ein Pferd eine )o große Last ziehen kann, txot drei auf sogenanntem belgischen 'Blockpflaster- und etwa sechs auf KieselsteiniPflaster. Solche Untersuchungen sind für alle Städte sowie für die Pcrfonen, die einen Verkehr darin betreiben, sehr wichtig. Je mehr' Pferde und Wagen man nöthig hat, um Güter und Vertonen ;u befördern desto eher wird natürlich daS Pflaster verdorben, und
desto häusizer muß es auch Öebr&iac
und 'erkehrsltockttttgen geben. (?S i also sowohl sur den Nutzen deS Gemeinmesens wie für den Eomfort deS Publikums von großer Bedeutung, daß möglichst wenige Pferde u. s. w. erforderlich sind, um über das Pflaster mit ihrer Last hinwegzukommen; auch wird dann der Lärm des Straßenverkehrs möglichst vermindert, welcher für daö Ohr und die Nerven oft so fürchterlich wird und namentlich in unseren Großstädten manchmal infolge Mangels an glattem und dabei doch 'starkem Pflastermerk unnöthigcrweise gesteigert worden ist. Es ist zu wünschen, daß in den Krcisen der Sachverständigen die Angelegenheit weiter erörtert wird, und die Gemeinwel'cn nicht zögern, die Resultate dieser Studien praktisch zu verwenden. Ein Sonderling weniger.
Die Leser erinnern sich vielleicht noch beS in Museen ausgestellten LausboldeS Snyder, der infolge einer abnormen Ner, venverfassung unausgesetzt lief, weil er nicht stillstehen konnte, und so lange gelaufen ist, bis er im vorigen Jahre glück: , lich im Jenseits ankam. An diese Euriosität erinnert einigermaßen . der .Springer" Preston B. Jones. welcher vor einigen Tagen in Vangor, Me.. zum nmVutrt C.iSm.f. s,?Tt fttt Vi t.nV fyiwßiit kiiviitt vvt t)tunwvi yvik gestorben ist. ' Der Schuhfllcker Pre3" JoneS un-. ter welcher Bezeichnung er weithin be rannt war bildete ein eltenzrucr zu dem .forinaenden Franzosen" und war ebenfalls das Opfer eines Nervenleidens geworden. In dem Städtchen Holden, wenige Meilen östlich von Vangor, stand einst die Wiege dieser merkwürdigen Percrn. ÄlS zum Jahre 1801 konnte tch PrcS" an Gesundheit und Starke mit jedem seinerAltersgenossen messen. Beim Ausbruch des Bürgerkrieges nahm auch er die Flinte auf die Schulter und machte wacker mit, und als die Truppen nach Maine zurückkehrten, kam auch er mit heiler Haut wieder aber dennoch ruinirt für immer. In den Sumpfen von Vlrginlen war er erkrankt und dermaßen geschwächt worden, daß, zumal er von Hause aus ein nervöses Temperament besaß, der Kano nendsnner vor Petersburg eine schreckliche Zlrkuna aus lhn übte. Bald war er lo weit dag er sich, so oft er ein plötzliches Geräusch hörte, nicht im Mindesten mehr beherrschen konnte, sondern beim geringstcnAnlaß wie en Ratender aufschrie und herumfprang. Mit den Jahren wurde sein Leiden nur schlimmer, und dasselbe gab sich natürlich auch auf der Straße kund; meistens verursachte er bald einen Zusammenlauf, wenn er sich öffentlich sehen ließ, und die Straßenjugend hatte Span" ln Hülle und Wille. Wie schon ermähnt, war er seines Zeichens Schuh,' fltcker; aber auch, wenn er sich allein aus seinem Arbeitsstuhl befand, konnte er keine Minute stillsitzen, und eö war für die Leute ein Geheimniß, wie er es trotzdem verhindern konnte, daß er bei seinem Gebühren die Stiefel und Schuhe sammt seinen Händen in Stücke schnitt! Wenn er irgend etwas Neues oder Sonderbares sah, das zum Lachen oder zum Beklagen war, so pflegte er dazu in emer ganz unnatürlichen Weise zu schreien, und man konnte ihn weithin in der Runde hören. DaS that er ganz unwillkürlich ; er konnte sich nicht hel fen". Auch Alles, was lhm zufällig einsiel, machte er sofort in Schreitönen bekannt, und manchmal hielt er lange und höchst unmanierliche Reden. Dieses Schreien brachte ihn manchmal in böse Schlamassel". Gerade gegenüber seiner Wohnung und Werkstatt lag ein Kohlenhof; und als es ihm einst in der Winterszeit sehr schlecht ging, und er kein Geld hatte, sich Feucrungsmaterial zu kaufen, pflegte er nächtlicher Weile hinüberzugehen und Zwangsanleihen" in Kohlen zu machen. Der Polizeischütz dort herum war ein so schlechter, daß PreS" das ganze Kohlengehöft unbemerkt hätte fortschleppen können, wenn er im Stande gewesen süre, stets den Mund zu halten, aber sein Schreien lieferte ihn schließlich der Polizei aus. Eines Nachts, während es mondhell war, sah er auf der Rückkehr von einer seiner Kohlenerpcditionen" von Weitem zwei Polizisten dcS Wegs kommen; äugenblicklich ließ er den Kohlenbehälter aus das Pflaster fallen und schrie mit mörderischcr Stimme: Hier bin ich, der Pres Jones, und stehle Kohlen! Natürlich fanden sich die Blauröcke, als sie die wohlbekannte Stimme des berühmten Schuhflickers hörten, veranlaßt, hinzuzugehen und nach Kenntnißnahme vom Sachverhalt den armen Dieb in Haft zu nehmen. Obwohl es sich herausstellte. oaß Pres" schon eine Menge Kohlen annectirt hatte, ließ lhn der Richter aus Mitleid laufen. Weit entfernt, von diesem Act der Barmherzigkeit gerührt zu werden, rief Pres" beim Verlassen des Gerichtssaales auS: All right. Herr Richter, gehen Sie :ur Hölle, stehlen Sie die Kohlen selber, wenn Sie können." Als die VrobibitionSoerkolaunaen in Vangor ihre Blüthezeit erreichten, brachte Pres" in den den Stadttheilen, welche er unsicher zu machen pflegte, die Spirituosenverkäufer fortwährend in komische Schwulitäten, ohne eS zu wollen. Diese Spirituosenleute mußten unausgesetzt vor Constablern und HilfssheriffS auf der Hut fein, denn jeden Augenblick konnten solche über ihre Plätze herfallen. Deshalb wurden nach allen Richtungen Schildwachen" ausgestellt, welche bei jedem verdächtigen Zeichen einen Alarm zu geben hatten, und Rufe wie die Sheriffs kommen", hier kommen sie" u. dergl. hörte man in gewissen Straßen oft. Nun versttl Preö" in die Geohnheit, stets zu singen: Hier kommen sie", und so oft man das hörte, wurden plötzlich in der ganzen Nachbarschaft die Thüren geschlossen, und die Spiritussen schleunigst in den Hinterhof tragen. Manchmal war wirklich Gefahr im Anzüge sehr häusia aber auch nicht, und dann hatten sich die Bedauerns? werthen ihren ganzen Trubel umsonst gemacht. Niemals waren die falschen Signale von den wahren zu untcrscheiden, und der excentrische Schuhflicker war damals eine reine Geißel für diese Leute! Doch kamit hat man sich jetzt längst ausgeföhnt. ' ' Starkes Trinken erhöhte sein Leiden noch, und er iuate sieb dann manchmal
körperlich'? Verletzungen zu,' oyne zeoocy Anderen Etwas zn eide zu thun. Im Alter von 5ü Jahren starb er im Armcnhause. Zwei schlaue" Detectivö. Aus Pittöburg, wo in neuerer Zeit überhaupt Vieles begangen, und wenig entdeckt wird, meldet man folgendes amüsante Gefchichtchen: Die Detectivs Gumbert und Felt sollten die Herren Diebe auö sindig machen, welche am Abend vorher einen großen Einbruch verübt hatten. Sie postirten sich in der Näh des Thatortes und harrten geduldig , der Dinge, die d kommen sollten; war doch nichts natürlicher, als daß die Diebe ihnen gerade dort in die Arme laufen wür den. Es dauerte auch nicht lunge, so erschienen zwei Angestellte einer Begräbnißun-ternchmer-Firma auf der Bildfläche. Das war verdächtig. Sie holten aus einer Werkstätte eine. Wagenspeiche .und. warfen sie in ihr Gefährt'. Das war sehr verdachtig. Nachdem die Pferde in eine Hufschmiede geführt morden waren, holte einer der Leute eine Peitsche aus den Wagen, das war so verdach tig, daß die Augen des Gesetzes" ' hervorsprangen und, durch einen. Polizisten
verstarrt, die UZelven verhafteten. &it machten aber lange Gesichter, als sich Folgendes herausstelltei . die Wagenfpeiche geHorte der LeichenhestatteriFirma und war in der Werkstatt reparirt worden, die Peitsche gehörte ihnen dito und war aus dem Wagen genommen morden, damit sie nicht von den sich in Dunkeln schleichenden Geheimoolizisten gestohlen werde, und die Pferde sollten in der Hufschmiede beschlagen werden, und die Verhafteten waren bekannte anständige Leute. Aber die gesuchten Einbrecher hat man nicht gefunden, und sie lachen sich wahrscheinlich in's Fäustchen über diese Geschickte. m Neue Frauenindnstrie. Im Osten ist seit Kurzem eine neue Industrie für Frauen aufgekommen, nam lich das Kochen und Zubereiten von Lekkergerichten ausschließlich für Kranke. In dieser Beziehung entsprechen nämlich gewöhnliche Koche und Mahlzelt , Lieseranten bei Weitem nicht den vorkommenden Anforderungen. Diese Industrie kam dadurch auf, daß nne Dame in New Bork, welche, als Köchin erfolglos gewesen war, aus den Rath einiger Freundinnen daS Zubereiten solcher. Gerichte zu ihrem Specialstudium machte und eine wunderbare Fertigkeit darin erlangte. Sie macht jetzt Gerichte für eine große Anzahl heikler 'Kranken in Hotels und Hospitälern und kann ihr Geschäft kanm bewältigen. Ihr Beispiel hat rasch Nachahmung gefunden. Die Herstellung dieser Specialgerichte erstreckt sich sogar auf das Backen eigener Vroti fpeifen und vervollkommnet sich noch b-, ständig. Qsm Jnlanoe. . Essin derst8Jahre her, iaß sich der jetzige Präsident Cleoeland, mit der üblichen Fackel in der Hand, an nächtlichen Wahlparaden in Vufsalo zu Ehren des demokratischen Präsidentschaftscandidaten Hancock betheiligt hat. Hundsgemein" sind jedenfalls die Liebhaber eines in Port Huron, Mich., verendeten Hundes, welche darauf bestanden, daß der städtische Abdecker, welcher in seinem Karren den Cadaver fortschaffte, denselben auf besondere Kissen leckte, jedoch, als nach Schluß des Leicheubegängnisses" der Abdecker hierfür bezahlt sein wollte, ihm sagten, er solle sich an die Stadt wenden, von der sei er ja bedicnstet. Aus Verzweiflung darüber, daß sie nicht im Stande waren, sich fashionable Kleider anzulegen, ent, schlössen sich ;wei Dienstmädchen in Greensburg. Pa., Namens Maggie Lloyd und Maggie Calvin, gemeinsam Selbstmord zu begehen. Sie kauften sich in einer Reihe. Apotheken kleine Quantitäten Laudanum zusammen. Maggie Llnyd war aber , die Einzige, welche sich wirklich vergiftete. Das Wackeln deS Washin.gton'.Dcnkmals in der Bundeshauptstadt macht manchen Leuten Beforgniß. Je nachdem die Sonnenstrahlen auf dasselbe fallen und es ungleich erwärmen, legt er x. v . o fir.i.'i!-. rT r n ! rr i ji ity vus ojiuiauigc Jijcuuiiai a iCi auf die eine oder andere Seite.'. Auch der Wind ist in dieser Beziehung nicht ganz ohne Einfluß. Nachts kommt jedoch das Denkmal stets wieder völlig in seine normale Lage. Sachkundige erklären, so lange dies der Fall brauche man keine Angst zu haben. - E i n A a l m a r s ch u l d daran, daß die Angestellten von Eastle Gardenin New Aork und die durch denselben passirenden Einwanderer sich mehrere Tage ohne Trinkwasser'behelsen mußten, da die Wasserleitung verstopft war. Endlich wurden mehrere Stücke der Wasserleitung entfernt, und in einer der Rohren fand man einen riesigen Aal einge-. I klemmt, welcher weder vor- noch rück- ' wärts konnte. Der Aal mußte, seine chulo" Mit cem Xcöe vuszen; er lieferte ein schmackhaftes Gericht für mehrere Einwanderer. Seit langer Zeit wird wieder einmal eine richtige, waschechte Geistergeschichte depeschirt, deren Schau, platz das LeuchthauS auf Point Jfabel, Ter., fein soll, worin seit dem Tode des früheren Beamten seine Wittwe, Frau Schreiber, den Dienst versieht. Eines Nachts eS war noch dazu Freitag flog auf einmal ein Regen von Schindelngeln gegen die Thüren und die Fenster; am nächsten Tage waren eS nicht nur Nagel, sondern auch Austernschalen' und Erdklumpen, dann folgten Backsteine und hie und da ein alter Topf oder ein Stück Blech und Niemand konnte entdecken, woher das Alles kam, selbst nicht der dorthin ' abgesandte 'Hilfs-Sheriss. Die Seeleute versichern", daß eS die Geister von Seeleuten seien, welche hier während deS Bürgerkrieges in Folge falscher Signallichter zu Grunde gegangen sind, und die sich nun auf.diese Weise an dem Leuchthause rächen wollten,- das ihnen zum Verderben gereift tat. Zu den verkommensten Individuen seiner Zunft scheint.der New Horker Adoocat Oscar Höchstäd'teru gehören. David Link, der mehrfach bc ürakte Verbrecher, welcher, um
llZlslenstette zu erlangen, fälschlich' beschwor, daß er noch nie im Gefängniß gesessen habe, sollte in den GeneralAssiscn verhört werden. Sein' Anwalt, Julius E. Langbein, erklärte. Link sei von dem Advocaten Oscar Hochsiädter beredet worden, sich um die Stelle zu bewerben. Link habe Hochstädter 8250 für Vermittlung der Stelle, durch poli: tischen Einfluß', gezahlt, sowie $100, damit eine gea.en Link noch schwebende Klage niedergeschlagen werde. Langbein bat deshalb, das Gericht möge gegen Hochstädtcr einschreiten. Es wurde dar-
aushln bedeutet, ' der Dlstrlcts-Anwalt solle benachrichtigt werden, und wenn die Sache sich verhalte, wie Langbein beHaupte, werde Hochstadtcr seiner lhm ge- . bührendcn Strafe nicht entgehen. Dann ' wurde das Verhör Links' bis zur nächsten Woche verschoben. Hochstädter steht be- ! reits wegen Erlangung von Geldern auf falsche Vorspiegelungen hin unter Anklage. ni Haupt läge der' Engineering News zu New Z)ork erschienen. Dasselbe ' führt den Titel Hailwajs Terminating in London ; Des Verfasser, ein Amerikaner NamcnSSamuel' Rea, Assistent deS zweiten Vicepräfldenten. der PennsylvaniaÄahn hat darin das englische Ei: senbahnwesen einem sehr sorgfältigen und . eingehenden Studium unterzogen, dessen Resultate in klarer und völlig un parteiischer -Weise besprochen ' werden. Er gehört .nicht zu den blinden BewunderernAlleö dessen, wäs auS seinem Vaterlanoe" kommt'; denn ' sein Vergleich zwischen den europäischen und amerikani schen Bahnen fällt keineswegs sehr zu Gunsten der letzteren aus; es wird darauf hintzewiesen, daß in England der Markt nicht mit foviel unsicheren Eisenbahna'ctien überschwemmt ist, daß die Negierung' keine sinnlose Eöncurrenz durch Parallelbahnen und Ratenkriege zuläßt uüd daß vor Allem der Local- und Vorortverkehr für Passagiere ganz anders entwickelt' ist,' als ,bei .uns., LaS. sind recht beherzigenswerthe, aber wahrscheinlich nutzlose Winke für unsere'Eisenbahn? Compagnien. ' ' V o n m e r k w ü r d i g e n Hirngespinsten ist eine geisteskranke Frau in Chicago, Namens Mamie Frne-Spragne, besessen,.! welche behauptet, . ihr Vater, Capitän Frne, sei Commandant des atlantischen Kabele, und sie sei die Königin der Frcimaurcr-Brüderschaft. Vor einigen Tagen ließ die Frau in einem englischen Blatte eine Anzeige folgenden InHalts einrücken: Verlangi S00 Männer für .'den Neierungs-Schiffsbauhof und Canal ; Schlffs-Zimmerleute, Taglöhner und Bolzenschläger; b-z per Tag und Arbeit mährend des ganzen Jahres. Nur solide Männer -mögen nachfragen, von denen wir nach Verlauf eines Monats noch mehr anstellen werden.' Nachzufragen bei Capitän F. Garrett, No. 3722 Lasallstraße, eine. Woche' lang." Seit Erlß dieser Anzeige war das betreffende Haus von Arbeitsuchenden belagert, and Fran Sprague stellte Jeden an, der sich ihr vorstellte. Die angeworbenen Leute sollen in den Waldungen irgendwo Bäume fällen, denn Frau Sprague will einen Canal bauen, der den Michigansee mit dem Eriesee verbinden soll, und da ist in erster Reihe erforderlich, daß die im Wege stehenden Bäume abgehackt werden. Zu diesem Behuf hat sie bereits S00 Tagelöhner in Dienst gestellt. Dann kamen die Schiffsztmmerlenle an cie Nelhe. Dt: Frau macht Allen, die es wissen wollen, mit roßer Bestlmmthelt die Mittheilung, ast sie Eiaenrhümerin' sämmtlicher zmischen Chicago und Russalo liegenden Länderstrecken sei, die ihr von Christoph Columbus hinterlassen morden seien, und ; auch am Rhein scheint sie Besitzungen zu haben, denn sie stellte an den Po-, lizeicapitän ihres Wohnbezirks das Ge such, m t ihr zwei eiserne Kisten abzu olen, die aus ihrer Burg am Rhein gestohlen morden seien.' Tehördlicher rits wird ihr Thun beobachtet. Vs VnSlaud. Den englischen Hausfrauen ist ein Stein vom Herzen gefallen. Der Entscheid des Richters Powell hat ihnen ein Recht, zurückgegeben, daö ihnen schon längst, abhanden gekommen war. Frau ielden, die Gattin eines MajorS in Loni d:n, hatte e!nFräulkinVitte lt als Kochin engägirt mit einem Jahreslohn von 17 Lstrl. Zwei Wochen nach dem Eintritt der Köchin nahm sich die Hausfrau 'heraus, die Küche zu betreten und ' einige Schüsseln zu berühren. Fräulein Vincent verbat sich diese Freiheit und wieg der Madame die Thüre. Ich bin Köchin; Sie haben hier nichts zu thun; gehen Sie sofort hinaus.- Die Frau zo sich schleunigst zurück: ihr Gatte zedo sah die Sache anders an, kündigte der Köchin den Dienst und. schickte sie sofort aus dem HauS. Die Kochin klagte wegen unbefuZter Entlassung und verlangte ihren vollen Lohn. Der' Richter jedoch wies die' Klage ab und äußerte die 'Ansieht, daß eine Häusfrau das Recht habe, nicht nur die Küche, sondern jedes Zimmer im HauS zu betreten uud die Sachen zu berühren. Wer batte,das-geglaubt! Eine die bisch eFr.iseurin, velche ihren Kundinnen die Haare, vom Kopf stiehlt, ist dieser Tage dabei in Berlin ertappt, und der Polizei übergeben worden. Eine in der Friedrichstraße wohnende Vanquiersgattin, welche über einen prachtvollen, sich durch seine Lange und Fülle ' auszeichnenden Haarschmuck verfügt, hatte seit einigen Monaten gemerkt, daß ihr die Haare ausfallend, stark ausgingen und ganze Strähnen ihres HaareS fehlten., Die Dame maß die Schuld daran einer vorher dürchgemachk ten Krankheit. zu und alle dagegen ange, wendeten Stärkungsmittel 'wollten nichts helfen' Vor etwa L Tagen indessen sollte ihr der- Grund der räthselhaften Haarkrankheit klarwerden. Sie saß, in der Zeitung lesend, vor dem Spiegel und hinter ihr hantirte ihre Friseurin, welche ihrer Kundin schon Jahr und Taa den Kopfputz ordnete, mit der Ärennscheere. Da gewahrte die Dame, indem sie auf blickte,' wie' eine Haarsträhne," welche anscheinend durch daS Brennen 2 ausgegangen war, in dem bauschigen Aermel- ihrerFriseurin verschmano. Wenige Secunden später fühlte sie, wie die Brennscheer, tixAisztiiz &s;Päone aÜenjtfLUa sgb.
Ern nrcht blos für Tech t m M m . rv v w
ter, lonoern sur oas '4!uotllum uoer-
sehr interessantes Buch ist lm Ver-
daß diese wiederum! in ben 'Aermel 'der Friseurin hineinescamodirt wurde. Nun sprang die mit Recht entrüstete Frau auf, stellte unter Beistand ihres Herbeigerufenen Gemahls die Diebin zur Rede und diese gestand nun, daß sie diese Haare zur Anfertigung von Zöpfen für den Laden:Verkauf verwendet habe. Skatürlich wurde die gefährliche Friseurin sofort der Polizei übergeben. Vor wenigen Tagen ma eine Frau in einem Walde unweit der deutsch-französisch-österreichischenGrenze, aber noch auf deutschem Gebiet so wird
aus Basel berichtet mit dem Zusam: j menrafsen von Laub, das sie in großen au? t fi . , ! unocin sammelte, vcscyastkgr, als sie zu ihrem Entsel)en einen mächtigen Eber auf sich zu kommen sah. Das Thier hatte den Kopf gesenkt, und die Frau glaubte bereits die Hauer der Bestie in ihrem Leibe zu fühlen, als sie in einiger Entfernung einen Gendarm - zu P ferde gewahrte. In ihrer Todesangst rief sie aus Leibeskräften: Vivo la Franc !" Der Hendarm ,-galopirte schleunigst auf sie zu... Durch. den .Galop deS ftch nS? hernden Pferde? wurde der Eber scheu und schlug sich seitwärts in die Büsche ; die gerettete Frau aber, wanderte für ih?: Vivo la France!" und für den Laud diebstahl in'S Gefängniß. DaS "N. Wien Tagb l." schreibt: Endlich haben wir Wiener die Berliner wieder überflügelt. Baron Nothschild schreibt Couplets und Baron Waldberq schreibt Operettenterte. Die oberen Zehntausend erscheinen auf dem Plane, aö können dagegen die privileflirten bürgerlichen Dichter ausrichten? Bei Baron Nathaniel Rothschild ' ist die Sache natürlich Liebhaberei, erläßt seine Couplets nur vor einem von ih gemahlten Publikum, im eigenen Hause singen, ' wahrend ' bei Herrn ' Baron Waldberg, der es. wie man sagt, Gott: lob auch nicht nötbig baben soll, schon mehr der literarische Ehrgeiz mitspielt. Baron Waldberg ist der getreue . Mitarbeiter deS Herrn Leon, und Beide haben schon im vorigen Jabre in Jschl mit dem Lustspiele Hotel Mazabon" einen Erfolg erzielt. . Barone als Couplet- und Lustspieldichter oder als Operetten Libretisten. das machen sie unS draußen doch nicht nach. Vor einigen Monaten kam' durch 'Lenzburg in ' Aargau ein französische Bäuerin, welcke ein Gelübde gethan hatte, nach Palästina zu wall, fahrten. Dieselbe war in Ho'.zschuhen und segte den weiten Weg in kurzen Tagereisen zurück. Man wußte nicht, was aus der Frau geworden war, bis man sie vor einigen Tagen wieder sah. etwas abgemagert und mit sehr abgetrafenen Kleidern ; ,sie hat ihr Gelübde er, üllt und kehrt nun wieder in ihre Hei: ath zurück. October Lieder. An ihn selbst. Ach. wie so pomer Bist Du, Octobcrl Und auch wie kalt. Nie liebt den Herbst ich, Trübe schon färbt sich Wiese und Wald. Noth wie Zinnober Machst Du, Oktober, ' So manches Blatt. Du bist ein grober Bursche. Oktober, Dich hab ich satt! Zwar, in den Zober -Preßt im Oktober Man auch den Most, Und das ist schließlich Doch recht ersprießlich Drum ruf' ich: Prost! T r o st i m Leid. Ja, der Sommer ist vorüber. Und der Winter kommt herbei; Daß die Freud' nicht länger dauert Bricht mir fast das Herz entzwei. Doch, ich suche mich zu trösten! Und, weil mir her Ueberrock Annoch fehlt, so trank ich heute Schon den ersten steifen Groqk! Verzweifelter (Sntschlub. Es ruht ein armer Wand'rer Im kühlen dunklen Hain,' Sein Blick mit stummer Klage Erzählt von ticser Pein. . An seiner Nichten zittert Ein Messer und er spricht: Nir.l ende Du die Oualen, So trag' ich'S länger nicht! Seit Wochen ich erdulde Den ärgsten Schmerz, o Grauö Wart' Hühneraug', dir helf ich, Ich schneid' Dich jetzt heraus!" Mer kwürdiqer W ider s p r u ch. A. : Haben (sie schon gehört, Herr 3!achbar- daß der Geist deS jüngst Verstorbenen Dichters Kleinmichel mehreren Personen erschienen sein soll? B.: Seltsam! Ist mir doch so als hätte man bei des Dichters Lebzeiten behauptet, daß er gar keinen Geist besitze. Lebhaftes Interesse. Sagen Sie, Herr Nachbar, was war denn heute Nacht bei Ihnen für ein Mordscandal ? Mordscandal ? Davon wußte ich nichts! O gewiß doch, so circa 2. Uhr muß eS gewesen sein. Ach ol Jawohl, da war ich eben nach Haufe gekommen und da fragte mich meine liebe Fran wie ich mich amüsirt hätte! Verzeihlicher Irrthum. Fremder (in der Universität eintretend) : Kann man' hier nicht ein guteS Glas Bier bekommen? Student: Hier ist doch die Uuivi'rsitZt und kein WirthsHaus!" Fremder: 3o ich hab' nur gemeint, weil so viele Studenten hineinlaufen!" Aus dem Kasernenhof. Unteroffizier: .Scholz. grinsen Sie nicht immerfort, als ob in Ihrem Schädel eiu Affentheater etablirt wäre! Der 'Sol dat muß im Dienst so ernst aussehen, vie ein türkischer Kirchhof ! , ' Nein Porzellantassmindtr Falk, 156 Ost Washington Etlatze.
Politische Anzeigen. Dkmokratislhes Ticket ! Für Präsident : G roder Cleveländ von New Fort. FürVice.Präsident: Allen G. Thurm ann don Ohio.
DemokratisteS Staats.Tilket. Gonvernör: Courtland C. Matson. Vice.Gouvernör : William R. Vhers. StaatöSekretär: Rob.rt 3. Micr. Staatsaudilr: Charle! A. Munscn. Staattschotzmeister. Thomas B. Bdrue. Reportrr Svprrme. Court. John W. Kern. Gkveral.Anvalt : Johi R. Wilson. Superintendent tti öfferul. Unterrichts : S. E. Griffilh. Richter der SupremeCourt. 1. Distrikt: W. E. Nlblack, .Dlstr kt: G V. Howk. ' 4. Distnkt: llen Zollar. PräsideutschaftSEIektoren. t Large Thoms R. Cobb und Joha S. ' Lamb. ' . . .1. Distrikt, S B. Vance; 2. Diftnkt, C. S. ! Dobbin; 8. DiSkikt, Charles L. Jewett; 4. Dlftritt. Nichola Cornet; ö. Distrikt. I ohn R. ' Eaft; ö. DchriN, Thoma I. Study; 7. Ti. sinn, David Eoodiag ; 8. Distr u, S. B. i tt.. TS ? mA s. ... I vucn; v. 4,ijirui, ?oya y. lcvuqy; I. Dl strttt, D. D. Dhkeman ; 11. Diftr.'kt, Jcbn N. Turrer; 12. Distrikt, John H. Baa : 1 Di. stritt, . . O. Pockard. Den kralischkö Counth.Ticket. Für Corgrehmitglied, 7. Distrikt: William ' MJ, DBNrn. Für R chter dc 19. Circuit,: Thema L. Sullivan. Sör StaatSavwalt: IameS L. Mitchell. Kür S,natoc : William C. Thsmpsov, Henry T.Hudso. Hur Joint Senator (Mario?, Hanccck und Sbelty Countieö): Jame B. CmtiS. Kur Lrpiilaturmitgliedkr: Gabriel Cchmuik, W'lliam ü Hugök, Sli K. Hemey, HeySkl S. Bigdam. William Lavgyoff. Für Sdkrss: Jlaac ing. ftür LchaKmeifter: Jod Oilkrmann. gür Corone, : etat. C. Aooker. 8ür Suiveyor: William C Smith. ftur Countu Comm ssäre: 1. Dlirtt, Joseph L. Harter; 8. Diilrin, Zalcb Emricd. Jokn Ostermann mrfieblt sich den etimz,brn al andidat für ta z d Eounzy TcbatzMkißtrS. Wahl am S. vmbtr. Jsaac ring ist Kandidat für tat Amt de Sheriff Staubst Fnlmer ist fianbitat für tat Amt tl Sheriff. Bk. i)0flor Wögner. -ftAaudiiat für bei rnt tts . Coron', a. KWMWMWUlL THE LADIES' FAVORITE. NEVER. OUT OP 0RDEH.' ir youaesireiopurcnaseHBwinjir mwuuir. askouracent nt yoiir xwx for terms and S irices. lt you cannor. unu our njrem, nie lrect to nearefet addrosa to you beiow linmedl NEW ' MACHINE W chicaoo - 28 UNION 5QuARc,N.t. ' daulas. st'los.m.. Tf-TSVPAH Secntur fstt JndtanaxoliS: Kaiser Vst,g 72 Oft Qashingto Gtxolu OAyLTO Q Den einzigen uveg ? inmeskrift - vollst, dig hkrinst-um. ud setbftdtescheulbar unhendcnu Fauevon' Skschlechtsavkbi'Ke Schrrd duernm i seilen, feruer, naue Sufllirung ober' nnrkcit! Wribitchkrtt ! Vkze ! pintn i lvige derfelb und Srt!n, zeigt da? att toxtut u ..Der ßkettns.krr:".. auiL, 230 Seiten mü ja lnt, lebeu. txtvitn Bildru. Wird in dktsa?r Crracke lgezen Linftntung vou 25 LentZ ln $0lO i lamxs, ,org,am rerpa, rrn renanrr. , Adresse: lent,,tt.ll.lntltnl.licu. I ton l'Uef. nah Bro&dway, jf w York, ip.i. xjnncianapous, nv., deim um tziudler a. Kegler, 29 Süd Delawiwre St. ojy TV O VTstV o Lnzuö! Die See Line üontr . (l & ST L UNd O O C & I BAHX). Tiest aulgizeichnete Bahn besörde, Paffagiere nach (?lIK5, ?I-vI.cI. Bassalo, und allen Neu England Städten 5Klafwagen zwischen Indianapolis und Veto Jork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach 2H80iirI, Arkan6a8, Texas, Kansa Nebraska, Colorado, Calisor. nien und Mexiko. MtdtigsteVate. THan deude fick dese ädern Ins matiou an D. B. Martin, Sen'l Paff. Agent. Clct(a. W. J. Nichola, Een'l Weft. Agent t.,i.
ME
MWMi 0Ji1l-ltS fi V trf WrMWMSk-Mz 1 i jgktrMA tz M W: $mm&M X - i ; -riTTv I f - MMMM M 'i. -V31, X ?MÄM 1 I HfH rihm,; i0 I I t.' k "r S t.tV-i tF2h1 I MWOMM ' wmAM -mh . mmmWt lv-fil. TfK . li jfjfrS A k .firji'ti r t s-,M7k 1 1 r--yyx i WWsMA, WMIW
2Jj3&JZsz&
n
2 für die Satton 1L88. f&. rtMlfif 4 v v r w O,ft: 400 Word Weat Htr. Teleddon 94. hl ? tf v 4& s-x Wi 9 Jlf Bis littst Tre VeSe ti ch LoTilsvills, ll&sbviile, Mcmphi?. Cai t&xooga, Atlanta, Savannah, Jacionviile, Mobile and New Orleans, Cl Ist dortdtUhett f&r y.ffagt,. ch Wa Zitttf fite Sfcrffte Rcctc jr. trDft. PaZaZl, Cilct! aab VariorWaz jr: v kdiesgo nd LouVv'k und St Loniß nni 8C'SUclUt cu ftsftttotfel. Catafütt, itatatfH usd ßlcrcti dt. be lt cltesn'i.sac? 3. 3HL.& Os TUi. Devizifr; ?ftSt triiil va?ai'.rzet. 3arbr4t tSoHot ,d n!4f tr. ?ifcl 3i. effreo. Sen'l aar, Ptttldurg. PT. I l) n g. l l l r, S'l Su?t. lumbuk, O. ' :Y1UuHiiB mWmiuW 'U&dMMM SZ58ZZf "Ö) pmSViUZ.WewAlBAKYlCKitUCO ' fiTi(fr- - ... Die Itmftt und direktere Lin!e.d?, INDiANAPOITÖ neQ CicnTfctt, Dbi. Montieello, Mchig ' Citv, Chicago, zz& allen Orte t a nördlichen Jndiana, Nicht, qan, nördliche? 5 llinoit, Siseonfia, Iowa, V!tnksoia, eksi'a, Kausak. fttü Beritt. Dakota, evada, fTtai9, kUtfs?nieu nl vrezev. s direkte Jüqe täglich s Von öndienapollt nach ttieaga; ebenso nach Z?!vchigm City, elegant Pnllzuann Schlaf toaggcn ans den Nachtzüq. Stpäcksr! d'I an', Reiseziel ertheilt. ' ff ein Rsta a tsthitt tu .nn digr altn aB trtt. 'l, ud utptruiti ntat ja UderrttfH-n. Stb!.Klel. , S'.Cr lafsttt d StLßkrZs, dustdreras und aM eUtntn Gi. kichtungen, uvkbtttk,ffitS Lkttdkl' f!U tgrsu tn, banh unfcXcurtftcn?tau nv t?gtz clata C tit, bt sott anMttti 9c)ntK fernst ad. fcirn an nördlich, östlich mtt cisa t ivMn k?cht, lasse man zt dal nVgi nai, til msm uk Vxtxlt u. s. . geZeh kötk S!1ins dt an sich 2 J. T. Baldwlu, Pcffügi Ifii. . Z id JZtnslZ LirsZ, Indianer, . Zd Hob V. Crfca ln;alSinoaUiL iUxa, ??3. . C. .' Harzte? mit, 5WABASH BÖUTE ! Fallt Ei die Stadt nach irgend rtner Rtch. lnng hin zn Verlassen deabsichtieen, gehen Sie ;nr Wkbash Ticket. Office, ?o. 6K Mest Msyi,stg Skaje, Indianapolis, und erfrage die Fahrpreise nad näheren Wdtheilnnge. Besonder Ansmerksarnkett wird. Land-Säusern und (Zmigranten zugewandt. KundfahrtTiSetS ach allen Plätzen ha Westen und Nordwesten ! , Die direkt5Se Lini. nach FÜRT "WAYNE, T0LEDÜ, DETROIT nnd allen östlichen Städten Tthldattß. yaliK.Lqlofv.eöttt. lnderüssiker Tnschluh nnd dollständige Sicher. h?it machen die Kroße Wabajh Wahn die heliebtefti Passsg'ttAahn m Lmerika l E 1. W.öo, vißrilt.PaFasier. und Land.Agen In diap lt d Z o . Smith, General Tick5t.v!2nager. r. C h a n d l e i, Sen..Paff.. nnd Zl$tLT$t St. gcnil. Vo. Diegroge Pau Handle Route OfrlOB-cro, U. Ioala a& 2lttt$lTiE(r Saliii Plttsburcr, Clnolanatl 9 bt. JLoulsBabn, ist die schnellste und teste Lini, nach Oft, West, Nord und Cüb. Ausgezeichneter Dienst! Prompte Verbindung Pullmann CarS zwischen allen größeren Städten. PlUdd ar, Ilarrisburg, Baltimore, Washington, Philadelphia, New York, Columbus, CincinnaÜ, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. tie rthtt! der Pan Hand! ahn erden einer andere Bhu erreicht. Raten nledrrz, tU -v w- V !PMf ii 9 9 ! m Ukher,tbki 9t, Xering , Lfl't. f n'l gaff, gen, JndianaxoUT, Ind. Z a I A e k a, Sen'l Kanakk, P llc lug, tyu 3 In g. tuet. Öc.'l uju lolHtatnl. D. ' 9. ft. 9 Wn'L aWil riUJX4? -
co
Jh.
v
!J
7 V
E
ö I H
mm
