Indiana Tribüne, Volume 12, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1888 — Page 1

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JCrflV"- .A-iSw iW,3 4 r jj-'-f' fipf T'V TOWWy u . Jahrgang 12. -v sfice : No. 130 Oft Maryland Straße. Nummer 43 Zovizapolig, Zodiasa, Olittwoch, den 31. Oktober iVVS.

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GbitorieSes. Nur noch wenige Tage und an der Wahlurne wird entschieden werden, wer der nächste Präsident sein, welche Partei in den nächsten vier Jahren die Verwal tunz der nationalen Angelegenheiten in Händen haben wrd. Wir haben in dieser Angelegenheit eine vollständig neutrale Stellung beobachtet, wir haben nicht ver sucht, die Stimmzeber in einer oder der anderen Richtung zu beeinflusse, wir haben eö unseren Lcsern überlassen, ihrem eigenen Urtheile zu folgen. Wir haben dus so gehalten, weil nach unserer An sicht die Lage des arbeitenden Volke sich um kein Jota ändern wird, wmn der Eine oder der Andere Präsident wird, weil die 0koaom:schen und gesellschaftlichen Verhält Nisse weder von der demokratischen, noch von der republlkanischen Partei werden geändert werden. Ohne unserem Prinz'p untreu zu werden, konnten Wir daher keine Partei unterstützen. Diese unsere Stel lung kann uns freilich nicht hindern, auS persönlichen, sowie aus NützlichkeitSzrün den für einige Kandidaten ein gutcS Wort einzulegen. Da ist zuerst ThomzS L. Sullivan, de mokratischer Kandidat für den Posten deS Clrcuit-Nlchters. Wir haben stetS den Grundsatz vertreten, daß bei der Wahl von Nichtern die Politik keine NoZe spie len sollte. Ji den Händen des Ckicuit Nichters liegt die Erledigung der Hinter

laff'nschasts und Vormundsch2stsAnze ezenheiten. In hundert Fällen sind An Ordnungen des Nichters auch außerhalb der ordentlichen Gerichtssitzungen nöthig. Hausize Abwesenheit des R'.chterS müßte törend wirken. Da abcr zu unserem Circuit (Kreis) auch Hendricks County gehört und der republikanische Kandidat in Hendricks County wohnt, so würde im Falle der Erwahlunz des Letzteren diese Störung wahrscheinlich sehr häusiz ein reten. Dies ist ein Grund, weshalb wir unseren Lesern empfehlen, für Sullivan zu stimmen. Ein anderer Grund ist der, daß Herr Sullivan in dem bekannten Prozesse deS Hsrrn Nappaport gegen den Sentinel- sich durchweg als ein gentlemau benahm. Kein gehässiges Wort gegen Sozialisten, gezen Arbeiterorganisa tionen oder gegen Herrn Rappaport kam über seine Lippen, obwohl er Anwalt des Sentinel" war. Und da das Letzterem nicht paßte, so nahm er den Ferkelstecher Harding, den jetzigen Vorsitzer des repu blikanischen County-ComiteS zu Hilfe, der denn auch das schmutzige Geschäft, die Sozialisten und die Arbeiterorganisation nen im Allgemeinen und .Herrn Rappa Port im Besonderen in den Koth zu ziehen. zur Zufriedenheit des .Sentinel" be sorgte. DaS anständige und würdevolle Beneh men deS Herrn Sullivan bei jener Ge lezenheit werden wir ihm nicht vergessen und die Arbeiter sollten es auch dadurch anerkennen, daß sie für ihn stimmen. Der zweite Kandidat, den wir speziell empfahlen, btsindet sich auf der anderen Seite. Es ist dieS Dr. Wagner, Kandi dat für daS Amt des CoroserS. Was wir in Bezug auf Richter sagten. gilt in gewisser Beziehung auch sür ihn. Die Pflichten deS CoronerS sind quasi richterlicher Natur. Seine Funktionen sind ähnlich den Funktionen eines Unter suchungsrichterö in Deutschland. Ein Jnquest iU im Grunde nichts anderes als eine richterliche Voruntersuchung. Daher läßt sich der Grundsatz bei Richterwahlen, die politische Stellung des Kandidaten unbeachtet zu lassen, wohl auch auf den Coroner anwenden. Daß Dr. Wagner mit dm Bestrebun gei der Arbeiter zur Verbesserung ihrer age aufs Regste sympathisirt, ist so be kannt, daß es kaum einer Versicherung bedarf. Solche Aeußerungen der Sym pathie sind bei ihm nicht, wie bei so vielen Anderen eine bloß; Phrase. DaS hat er bei derselben Gelegenheit gezeigt, bei wel cher Richter Sullivan sich als sontleman wie oben bemerkt, benahm. . Trotz seiner Stellung als Beamter und prospektiver Kandidat, sprach er eS doch offen aus dem Zeugenstande aus, daß wenn er auch den Sozialismus nicht genüzend fludirt habe, um sagen zu können, daß er Sozialist sei, er doch mit den Bestrebungen der Sozialisten und anderer Arbeiterorganisationen herzlich sympathisire. Dazu gehörte in seiner Stellung schon der Muth der Selbstverleugnung. Man erinnert sich noch der Schlagfertig keit, mit welcher er dem Ferkelstecher Har ding antwortete, als derselbe an Dr. Wagner die Frage richtete, ob nicht eine

Herabsetzung der amerikanischen Gerichts Höfe darin liege, daß man jenes Chicago Urtheil als ein juftizm5rderliche U

zeichne? Die Antwort war : nicht ehr als die A-ußerunz Blaim'S, daß er rn Jndiana keine Gerechtigkeit sindm könn?,' oder deS Sentinel'S-bekannterAuSspruch: Darnuthelr cowardly soula." ?: Wir glauben ferner bei dieser Gelegen Heit auch auf die Humanität aufmerksam machen zu dürfen, mit welcher DrWag ner sowohl seinen Beruf als Arzt, wie sein Amt ausübt. Wir könnten , eine ganze Zihl armer Leute nennen, welchen unentgeltlich mit derselben Aufmerksam keit behandelt, wie prompt zahlende Pa tienten, wenn die Rücksicht auf die Betref senden daS nicht verböte. . Als vor Kur zem der Carpenter' Bernlöhr ertrank, schenkte' er der Familie seine ganzen Ge bühren als Coroner. Solche Akte, der Humanität verdienen Anerkennung,' und wir empfehlen deshalb Dr. Wagner den deutschen Stimmgebern aus'S Beste. Wir können auch nicht umhin, auf die Loeal Option'Klausel in der republikani schen Platsorm aufmerksam zu machen. DaS Journal" versichert mit Bestimmt heit, daß wenn die Mehrheit der LegiSla tur r.publikanisch wird, wir ein Loeal Option -Gesetz bekommen werden. Wir haben zu wiederholten Malen erklärt, daß wir im Prinzip keinen Unterschied zwi schen Loeal Option und Prohibition entdecken können. Prohibition ist Pcohibi tion, ob sie sich über einen Staat, über ein Counly. oder bloß eine Dorfgemeinde erstreckt, eS ist prinzipiell ganz dasselbe. Wir fühlen uns daher gezwungen, die Erwählunz der demokratischen Legisla turKandidaten zu empfehlen, trotzdem einzelne Kandidaten, wie j. B. ein gewis ser Langstaff, unS höchst unsympathisch siid. Langstaff ist ein Lumpenpolitiker, der. sich als ei Arbeiter und Arbeiter freund gerirte, an den Versammlungen der Arbeiterpartei theilnahm und . dann die Partei verrieth, weil sie sich nicht ins Schlipptau einer der alten Parteien be gab. Wir können jedoch keinen andern Weg sinken, die Passirunz incS Local Option Gesetzes zu verhindern, als die Erwählunz demokratischer Legislatoren. Es mag ja sein, daß wir dennoch ein sol ches Gesetz bekommen, aber daS ist dann zum Mindesten fraglich. Dagegen muß man die Passirung eineS solchen Gesetzes als sicher voraussetzen, falls die Legisla tur republikanisA wird. ' So! DaS sind alle Empfehlungen, welche wir in Bezug auf die Wahl zu machen haben, alles Uebrige überlassen wir dem eigenen Urtheil unserer Leser. DraWagriyten. Wetteraussichten. W a s d t n g t o n. 31. Oktober. Regen oder Schnee am Mittmsch, kältere? Wet ter am Donnerstag. DerBries. Der englische Gesandte erhält Weisung, zu gehen. Washington. 30. Oktober. Aus Anordnung des Präsidenten theilte heute StaatSstkretSe Bayard dem englischen 'sandten mit, daß aaS Gründen, welche Ihrer Maleftät Aegieruog wohl bekannt seien, die Biibehaltang seiner Stellung der amerikanischen Regierung nicht länger wünschenSverth und nur den freundfchaftlichen Beziehungen beider Regie rangen hinderlich sei. Die Gründe sür diese Miltdeilung sind in einem Schreiben deS StaatSsekrelärS an den Präsidenten niedergelegt. In diesem Schreiben ist die bekannte Affaire bezüglich der Korrespondenz zwischen einem gewiffen Murchison und dem eng lischen Gesandten aied,rholt. Und serner macht der Staatssekretär den Prä sideuten daraus aufmerksam, daß See. 5335 der revidirten Gesetze der Ver Staaten eine strenge Strase darauf setzt' wenn ein Bürger der Ver. Staaten ohne Erlaubniß der Regierung ine Korrespon denz mit einer auswärtigen Regierung oder deren Bertreler zu dm Za,ecke führe. die Handlungsweise der auswärtigen Regierung in einem Dispute mit den Ver, Staaten zu bttinfluffen. oder die Maßregeln 'der Regierung der Ver. Staaten zu beeinträchtigen. Der Staats sekretär meint, der Generalanvalt solle beausteagt werden, eine Untersuchung einzuleiten, um den Schreiber des Briefes an Lord Sackoille abzufinden, und zur Rechenschaft zu ziehen. Lord Sackoille verhält sich den ihn aus suchenden Berichterstattern der Peeffe gegenüber vollständig zugeknöpft. Er sah nicht darnach auS, als ob ihm die Sache sehr zu Herzen ginge. V DaS Verfahren deö Präsidenten zeigt.

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tt.fX.f. O Q iO (H g H m 5, rnnn2'33Fs&n.X3daß die Unterhandlungen mit der briti schen Regierung fehlschlugen, und daß diese, sich weigerte, Äokd ackoMe abzu' berufen. Wer ist Murchison? Pamona. Cal. 30. Okt. DaS De mokratische National Comite hat an den hiesigen Postmeister telegraphirt und ihn ermächtigt, tausend Dollars sür DetectiveS auszugeben, um aaSzufinden, wer den Brief an den englischen Gesandten schrieb, und denselben mit dem Namen Murchison unterzeichnete. DaS Comite ermächtigte den Postmeister fern eine Belohnung von $1.000 für daS AuSiin. den des Briesichreiber auszusetzen. Meh rere diesige Republikaner behaupten ge nau zu wiffen. wer Murchison ist. und daß derselbe jeden Tag in den Straßen PzmonaS zu sehen ist. Cto &afe'i. DaS grobe Feuer. Berlin. 30 Okt. DaS Feuer in hünseld bei Kassel breitet sich noch im er we ter auS. Dreihundert Häuser sind bereits abgebrannt. Militär und die Feuerwehr auS dreißig benochdarten Plätzen bemüht sich diS jetzt vergeblich. deS Feuer Herr zu werden. Hauss uchung. Berlin. 30. Okt. Wie süddeutsche BlÜlter behaupten, ist bei Herrn v. Rog gendach . im Zusammenhang mit der Tagebuchangelegenheit Haussuchung vor genommen worden, jedoch vergeblich. Die Behörde von Basel weigert sich, eine Haussuchung bei GtffckenS Tochter, welche dort wohnt, vorzunedmen. Hamburgs Zollanschluß. Hamburg. 30. Okt. Kaiser Wil Helm kam gestern hier an. um der Feier von Hamburgs Zollanschluß beizuwoh nen. Nachdem er die Begeügung seitens der Behörden entgegengenommen und die Ehrenwache inspicirt hatte, machte er eine Rundfahrt durch die Stadt. Er suhr io einer offenen Kutsche, die mit vier Rappen bespannt war. In einer zweiten Kutsche folgten Graf Moltk und Gras Herbert BiSmarck. Auf dem gan zen Wege standen die Bewohner dicht gedrängt, und die Fahrt glich einem Triumphzug. In gewiffen Zwischen räumen überreichten Schulkinder dem Kaiser Blumen. Derselbe erwiderte die BeisaUSdezeugungen der Bevölkerung wiederholt mit Verbeugungen. Die Senatoren geleiteten den Kaiser nach dem Jeflplatzk, wo ein Gedenkstein zur Enn nerung an den Zollanschluß der Stadt gesetzt wurde. Dr. Bergmann dankte in einer Rede im Namen des Senats, des Bürgermeisters und der Bürgerschaft sür die Anwesenheit de Kaiser. Dieser nahm nun Hammer und Kelle in die Hand, that Mörtel auf den Stein, klopste darauf und sagte dazu: Zur Ehre Gctte?, zum Besten de Vaterlandes und zum Wohle Hamburgs V

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