Indiana Tribüne, Volume 12, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1888 — Page 3
Vrobire eS selbst.ES hat feinen Zneck, darübzr zu forcchen, Philipp, ich bin wcDer tiacnfinnig, roch vorelgtnomLitn, lch bade einfach eine Lehre fürs Leben erkalten." .Sley her" Jack! Du bist wie ein altrr Junggeselle, der von einem Weibe udge wiesen wurde, und man behauptet alle Weider seien falsch. .Durchaus rn$i, nein Bruder Kharliy starb an Dir Brlghtjchen Krankheil. da durch dak er einen der sogenannten Blut reinig? brauchte. Es enihillt Jodkallum, ein Stoff der in ernmen Willen und rsenn ur.ttr der Vertchr'sl deS ArzleS ge nommen. recht r.ützüch ?st. aber Allen die ihn oft ntdnien, den Tos fcrinot. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen aestarben vüre. würdest DuPatentmedizinen hassen, vie ich. .IS mag auch diesen sogenannten ' Blutreiliiger- nicht, Kenn ich habe einen
auSaezeichneten Arzt sagen Kören, fcafe er ' Die Ur'ache der aiste aütx ffalle von Nierenkrankbeitkn sei. und ti ist sonder dar, daß die Eiger.thUmer nicht ffon langt kllmwtU vkksolgt wurden. WaS ich emPsahl mar Vmegar B tierS und daSlelde ertöait nichts Schädliches. .Ob Qtto$ dieses AltDtldkrrai tk! lchz dkt nichts. Wird es adr elweS nützen?" .Du näift bester daran Jack, wenn Du etwa? von dem Thee zur EtZrkung tstt lest, anstatt eines AdendZ Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können Z" .Ist dies eine Temverenz-Vorlesung?. .Nein, ti ist eine Binegot' Bitter Vorlesung.23j3 ist dr Unt rschttd zm'schen old tyle Bineaar B:l8 und uew style? .Die alte A:t steht aus wie Hufs mu Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenehm'? u nehmen, und ist die beste Medizin der W.'It Sie kurirt Vkrstovfunq ud funrte meine Kinder, aI3 sie die .HivkS" hotlen. und bilft überduvt in allen kleinen Liiden Wenn die Kinder Wü,mer baden, giebt tönen meine Frau von der Medizin und sie bilst sofort. Wlr haben ste immerzu Hause. .Und Du glaubst. dakViobiren über-.. .Stadien gebt. x wobt." Sckissk Dir eine fflaiche old style Vinezar Btler, old style ist bcfiir sür Ermachene. Vrodire 'S und Du w"st daist wie Einer fühlen, der auf die Jreierei aebt. ESl f m . v m . ifti V ! V flievk gu!k uns iQieare 'Dkeolzinen, aver Ainegar BitkerS ist die btPt. .Nun. Dir zu Liede will ich S einmal probiren." in hübsch Buch frei. Adressire: Ä H,Mo()ovaiaDrnj;Co, 682 Washmgtou Straße, N to S it. fBüu und Unterlage - Filz ! Zvch und dreifachöS Asphalt DachmaXtiiai, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach.Fs:bm, feundichter Asbest Filz, sich gegen Motten und Wanzen. H. C. SMITH m, lRchf!ek om shtt.z 169 WsS MarviandSr Ztlil b 81. Bnrtin's PLÄNIM MILL (Hobelmüblr) Qdt Dillon Straße und Woodlawn Ave.. Rah am südl E,e der Birgtnta . Th2r und Jefter.Sinfassu' gen, Thüren, kSdeu, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel ic Holz.SchniZ u. Dre h.Ärbeiteu. " 2 Hb!arbUa mt" fährt. Outtver,Ssch,ua' Lsx 161. Televtzeu968 W7e. mm V Y I rfk. Xjm llilf büu Zas öeSe ÄS BöfeW ! Mi, ftitu, $1 ttützl iu YAmAlÄA 'IME Warum?' OeU fte die körz:fie u.d tt$t Lrnit Ü2e 0t. iLiOalo ÄIliuomrlt Han sub9 lowf, Nebrem Ua, Texofl, LrlxQ.n&a, Oolo radOi Moxloo T. oota ftQ) Oaliroimla iS Cftt vainieU 11 dss Ctela ss die Ct stn ß Viaht. Die Qez:, Zbz d' nttfi Lttbeffnung. i.t't Zug htß Schlafwagen. yaffaziere, sb sie ns Villen er?rt ZNasse o vmigrünteu.VUlete Haders der! durch usere VaFagierzige er? las, dsZrd'rt.' . , - 0) Cli ew VtLet tziir. tx fcs. ein eZzenrstuH!illet sd .ae vxlt eisttbahutillete well, kssuxe, Sie, sdee uti Ois aa II. H. Derlntj, Istftevt ,? P,1sazir.Lnr. SF vZZzts uJIttH tkJnd'?i - S. t) i l l, Ca'I Snpt. St. fioail, Oa. a t, Qn'lVilsiiL, OUUU '
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Dic Sochtcr dcs Ncöcv-
Roman frei bearbeitet von I l k a H e ß. (Fortsesung.) iQa, Sie lagen mir 'nichts 'Neues. Ganz Moulton n?eiß und spricht bereits davon, dai) mein Stiefvater, jofynt sich ein Gewlilen daraus zu machen, mich und , ? -- V . n 1. lein Ojciö preisgeben wurve, um cs) einer Gräsm als Stieftochter rühmen zu dursen." Woher wissen Sie das, Fräulein Vernon, sprach er sehr ernst. 68 war mehr wie unpassend, Sie mit solchen 9!euigkeiten aufzuregen. Wer war Derjenige, der sich solches herausnehmen durfre?--Lili Vernon biß sih ernj die Lippen ; sie sah, daß sie eine Unvorsichtigkeit be, gangen hatte, die Percival leicht in eine unbequeme Lage versetzen konnte. Sie haben kein Recht, eine Erklärung zu verlangen, sagte sie einlenkend. (Lan; wie Sie befehlen; nun aber, Lili bekomme ich jetzt eine Antwort aus meir.e Frage?" .Graf Enalesield, ich verstehe vollstandig die hohe Ehrt JhreS Antrages zu würdigen,"' sprach sie mit spöttelnder Miene, leide? bin ich viel zu gering und anspruchslos, um eine so bedeutende Stellung entsprechend auösüllen zu könneu. Zch passe eher in eine bescheidene Hütte als zu einem Ornamente Zyrer Prachtichlozjer und muß Ihr ehrenvolles Anerbieten dankend ablehnen,- und noch ehe er Zeit fand, etwzs darauf zu erwi. dern, verbeugte sie sich flüchtig und ver schwand tn der schweren Elchentyur der anstoßenden Gemächer. VI. j Mit fest zusammenaezoaenen Augen brauen schritt Graf Englesield in den Speisesaal hinüber. Warrington hatte denselben vor nicht langer Zeit verlassen und der mit dem Abräumen bezchastiate Diener wies den Grasen in das Billardzimmer, wo er den Bankier auch mit einer duftenden Havannay rm Munde antraf. . Eigensinniger Trotzkopf; das sollst du mir büßen," brummte Englesield vor 'Ich hin. Sein wilder Ausdruck ließ an 'er Aufrichtigkeit seiner Absichten nicht '.weifcln. Nun, wie steht'ö?" frug Warrington seinen Freund, und legte daS aufgeschlagene Zeitungsblatt aus der Hand. Schlecht! Ihre Stieftochter ist unberechenbar. Mich so zu , behandeln! Unerhört!" Und er erzählte, so viel er für gut hielt, den Verlaus der Unterredüng mit Fräulein Vernon. Herr Warrington ballte die Faust; auch er hatte das von seiner Stieftochter nicht erwartet. WaS gedenken Sie nun zu thun. Wird Ihre Autorität hinreichen, das Mädchen zu zwingen, meine Frau zu werden oder soll ich daS Feld räumen. Ich muß Ihnen aufrichtig gestehen, liebcr Freund, ich bin eine solche Behandlung nicht gewöhnt und habe sie in Ihrem Hause am allerwenigsten erwartet.' Beruhigen Sie sich, Englesield, ich werde Ihnen Genugthuung verschaffen, ili wird Sie noch kniesällig anflehen, sie zü Ihrem Weibe jju machen. Mein Wort daraus entgtgnete.der Bankier mit satanischem Lächeln. Gott, könnte ich dem Mädchen diese Demüthigung zufüge; sie hat sie wahr; hastig verdient." Sie können eS, lesen Sie diesen Brief." Der Graf griff hastig nach dem Blatte. Das Schreiben war von der Gräsin Eamberleu, deren Töchter zusammen mit Lili im Pensionate erzogen morden waren, und enthielt eine Einladung für Fräulein Bernon, dieselben auf ihrem Landgute zu besuchen. Sie rieth Warrington, daS Mädchen die Reise per Wagen machen zu lassen, da der kleine Umweg jedenfalls den schlecht verkehrenden Zügen vorzuziehen sei. - Wie! Und Sie wollen Ihre Stieftochtcr gehen lassen?" frug Englesield ungehalten. Gräsin Eamberlez kannte den Grafen sehr gut und hatte sieh seine Besuche entschieden verbeten. Natürlich! Wir könnten unö keine bessere Gelegenheit zur Einleitung unserer Pläne wünschen! Lili wird hocher freut sein, von hier fortzukommen!" Darin dürften Sie wohl Nect haben," erwiderte Englesield doppeliinnig. Aber wie soll das uujere Pläne fördern? Verlangen Sie doch r.icht von mir, daß ich das Labyrinth Jhter Gcdankeu errathen soll." Aber, bester Freund, es liegt ja klar aus der Hand; da hielt ich Sie doch für gewandter in einer kleinen Liebesver? schwörung". Und er flüsterte dem Grafen einige Worte in'Z Ohr. Dannwars er sich in die Kissen eines Lehnstuhles m rück und lachte heiser. Der Graf sah ihn im ersten Augenblick etwa? verdutzt an, dann schüttelte auch er sich vor Lochen. Ausgezeichnet, unbezahlbare - Idee; im Hasse hat man entschieden bessere Eingedungen, als in drr Liebe; mir märe dieses Wagniß nie eingefallen. " Ja, Freund, der Hah ist ein machtiqes Slpwungrad unserer Gesellschaft. 1 rvf . r . r . rr r. s. rill Miro tfrau ; vertanen zit ia darauf. Während beide Manner sich gegen das junge Mädchen verschworen, saß Lili im Schlafzimmer am Rande ihres Bettes, in trubnnmge Betrachtungen verloren; schwere euszer entrangen sich tyrem be? drängten Herzen. Ihre Jungfer trat 'ein' und sah die aroe Niederaeichlaaenhett ihrer Herrm Sie kannte Lili von frühester Jugend und war dem Mädchen wirklich zugethan. raulein Lili, warum weinen Sie," f c rr f. 'r rt ' ' c i iprau? lic lqennaymsoou. uno rniere neden ih?7 nieder. Ist Herrn v. Lester etwas Unangenehmes zugestoßen?" , Esther, die Kammerzofe' ; war unbedingt in alle Geheimnisse ihrer Herrin .!ti . . r cmgciöciyi rooiccn. rsar ilt jcr von oft Mit Rath und That bemestanden. hatte die geheimen Zusammenkünfte des jungen Liebespaares vermittelt und diente
ihr m!t echter Treue. Jbre eigenen klek nen Herzensaffairen ließen sie ein warmes Interesse an Lili's Herzensfragen nehmen. 0, Esther, wie nnglückkich bin ich, ich weiß mir nicht zu helfen." Es hat also nichts mit Herrn v. Lester zu thun?" frug die Zofe nochmals. Nein, gar nichts," entgegneteLili und ein hoffnungsvoller Strahl verklärte ihre blassen Züge. Dann würde ich auch nicht so niedergeschlagen sein." Diese , natürliche Bemerkung beruhigte Lili einigermatzen. Schließlich hatte sie Recht., Sie mußte nur diese drei Jahre sich in Geduld sügen, dann würde sie das Ziel ibrer Wünsche erreicht haben. . Aber drei Jahre, welch' lange Prüfungszeit. Es ist auch nicht daS, Esther, aber ich fühle mich, in diesem Hause so unglücklich. Mein Stiefvater liebt mich nicht ich bin nicht seine Tochter." . Dafür haben Sie die Liebe Herrn v. Lester's, daS ist mehr, alL alleö An dere." ' ' ' ' ' " , Ja es ist auch mein einziger Trost." .Nur Muth, Iraulein, wer weiß was 'noch Alles 'geschieht. Auch Tom vertröste ich immer damit, wenn er deS Wartens. müde wird." - . - Ein Mädchen trat ein und brachte Lili den Aüstrag deS Bankiers, - sich sofort zu ihm in daS Wohnzimmer zu begeben. Es istut," entgegnete Lili, richtete vor dem ispiegelglase. einige in Unordnung : gerathene Löckchen.. zurecht und wendete sich dann ihrer ergebenen Dienerin wieder zu: ... Was soll lch nur machen. Herr Warrington will mich durchaus an den
Grasen oerheirathen. Gto du nur einen vernünftigen Rath." Bewahren Sie Herrn Pereival Ihr treues Herz und Gott wird Sie schützen." Du hast Recht, Esther, ich will deine Worte nicht vergessen." Lili . küßte sie aus die Stime, dann eilte sie durch den Eorridor in das Wohnzimmer. Zu ihrer stillen Freude fand sie Warrington allein ; sie erstaunte noch mehr, als das befürchtete Thema von ihrem Stiefvater ganz bei Seite gelassen wurde und er ihr ruhig die Einladung von der Gräfin Eamberleu mittheilte. Wenn du sie annehmen willst, so werde ich mich danach einrichten," schloß er seine Rede kurz ab. Freudige Ueberraschung malte sich in ihren Zügen. ' So hat sie richtig an mich gedacht! Wie gütig von ihr."- Mit einemmale wurde sie nachdenklich. WaS würde aus Percival werden, wenn sie Moulton verließ, andererseits war es eine' gute Gelegenheit, den Grafen los zu werden. Ich will eS mir .noch überlegen," sprach sie nach minutenlanger. Pause,-. Was ging in Lili vor.'. War ihre Ablehnung nur eine Laune' gewesen, "wollte sie absichtlich in seinem Hause bleiben? Ich war. der festen Ueberzeugung, dir mit dieser Nachricht eine Ueberraschung zu bereiten, es scheint dir aber nicht sonderlich zuzusagen." ), du irrst dich, Papa. Darf ich den Brieflesen?" Wann nicht! Wenn du dich ent schlössen hast, bitte ich um eine gütige Mittheilung. Und nun schlafe wohl." Gute Nacht, Papa!" Den Brief in der Hand eilte sie zu ihrem Schlafzimmer zurück. Esther, Esther, ich soll zu Eamberleys gehen," rief sie noch halb in der geöffneten Thür dieser entgegen. Ich hätte es auch gleich angenommen, aber der Gedanke einer Trennung von Percival ließ mich Zaudern." So habe ich doch richtig aerathen NUN haben wir ja die gewünschte Veränderung ; Ihre Freundinnen werden, wenn Sie ein paar Worte darüber fallen lasfen, nicht ermangeln Herrn v. Lester gleichfalls aufzufordern." Ja. so wird es gehen," erwiderte sie, glühend vor ' Aufregung, ' nahm schnell einen, dünnen Streifen Papier zur Hand und. warf hastig eiktige Worte an Percival hin. . , , . , ., ' Am. nächsten .Morgen, half .sie rhrem . Stiefvater wie. gewöhnlich den Ueberrock " ' i '.'i ':.'' .''' l'c ' i ' anzuzieyen; oie egenwarr uno oas cynische Lächeln des Grafen - beirrten sie keineswegs. ' - " Während der endlosen Tafel. glaubte Graf Englesield eine nervöse Unruhe an Fräulein Vernon zu bemerken. ..Bald blickte sie zur Uhr hinüber, bald warf sie einen scheuen Blick durch das Fenster aus den Garten hinaus. Sobald sie, ohne Aufsehen zu erregen, das Zimmer verlassen konnte, eilte sie auf iar Zimmer, wo Esther sie in ein warmes Tuch einhüllte, und von dort in das Freie. I Sie hatte am Morgen eine schriftliche Verabredung mit Percival getroffen, und ihre Kammerjungfer hatte ihnen für den Nachmittag eine geheime Zujammenkunft ermöglicht. Litt mußte ihren Geliebten sehen, ihn über die letzten Ereignisse aufklären und ihre bevorstehende Abreise mit ihm besprechen. Die Trennung von Percival wurde ihr schwer. . Mit der nochmaligen Versicherung ge genseitiger Liebe schieden sie endlich von elnanver. ; Esther harrte bereits ungeduldig auf ihrem Vorposten, schloß dann vorncktia die Hausthür aus und folgte ihrer Herrin die '.repp n hinaus. VII. An, dem ersten Treppenabsätze stand Gras Engleneld wie aus dem Boden ge schossenv'or.dem jungen Mädchen. " Sie haben uns Ihre' genußreiche Ge qenwart.entoaett.nu:in Fräulein:, Sie sind .doch nicht .ünwohl,'1 Redete 'er sie mit angenommener; yeiinayme an. . . Ich -habe. mir allerdings in dfr schwü len 'Zimmerluft ein leichtes Kopfweh iugezogen, ich versuchte "eine'kleine Tour im Garten wurde aberom Megen überrascht." . .:; .., -rr ri So," sprach Englesield gedehnt : Lili-war aber bereits an ihm rorüberaeeiltVnd 'hörte. .picht . ien' Schluß seiner Worte" ; ' v Esther'nähm'ih'r daS durchnäßte Tuch von den-Schul.tern -und- munnelte leise vor sich, hin: r z WarM Mn ß ten ' w iau ch '.geradä d ,'e , sem Menschen begegnen ! Sein Blick verbieg nichts Gute?. Aber noch sind ir
da,'Herr Graf!" Ich' werde 'om einen Wink geben, Sie scharf im Auge zu behalten." Nach diesem Monolog versuchte Esther eine Arbeit zur Hand zu nehmen, es fehlte ihr aber die innere Nuhe dazu. Sie bat die ihr wohlgesinnte Wirthfchafterin, ihr einen kurzen Ausgang zu gewähren, und eilte mit beschleunigten schritten zu einer alten Base, wo sie überzeugt war, Tom zu finden. Esther, du? Und in diesem Gußre? gen?" Damit schüttelte er seiner Auserwählten kräftig die Hand.
Latz es gut sem, was liegt mir an einem Schnupfen, aber hast du Zeit, mich ' . m. . r i einige Schritte zu begleiten?" 'Tom Warren langte nach feinem Hute. . Du kennst Graf Englesield, wohnt er nicht in diesem Hause?" fuhr Esther fort. . Tom nickte mit dem Kopfe. Weißt du irgend etwas von ihm?" , Ja. aber wenig Vortheilhaftes. ' "Meine' Ahnung! Und sie wollen meine Herrm mit diesem Menschen verheirathen. Herr Warrington sagte neullch ganz deutlich zum Grafen: Sk, sollen meine Stieftochter zur Frau haden!" Und wie denkt dein Fräulein darüber?". . Du weißt ja, wie sie mit Lester steht ; wie sollte sie da noch an Englesield denken.können." Tom psiff leise vor sich hin. -Da ist guter Rath theuer; Gras Englesield versteht keinen Spaß was er sich einmal vorgenommen, thut er, und müßt' er die Sterne vom Himmel reißen. Komm', Esther, wir wollen vernünftig überlegen, wie dem Fräulein aus dieser Lage zu helfen sei." (Fortsetzung solgt.) Loloniltruppen. lXu& dem JSttt Vörs-Tour.") DaS Mißgeschick, von welchem daS stafrikanische Eolonialunternehmen, vernuthlich ganz ohne .sein Verschulden, be- . in c : rossen ufoiozn yai iwcniijct in vzn irect bethciligten Kreisen, als in den lkreisen Derer, welche nur auf fremde )Ser aus Generalunkosten sich zu begei'tern lieben, Bestürzung und eine die 'uhige Besinnung raubende Erregung eroorgerusen. Wir sollen plotzltch lauben,. daß Deutschlands Ansehen aeährdet, ja schon mehr als bedroht sei, oeil in Ostafrika arabische Händler der teutschen Eoncurrenz mit den landeSlbllchcn Mitteln entgegengetreten sind, löir erfahren ganz plötzlich, daß Deutsch'and eine ostafrikanische Mission habe, rnd zwar nicht blos eine Handelsmission, in, eine Culturmission.' Deutschland jat. über .Nacht die Verpflichtung überivmmen, Ostafrika zu civilisiren und die Segnungen unserer Gesittung unter den Negern' zu verbreiten. Da eine solche 5ulturmission das sittliche Gefühl in der tngenehmsten Weise berührt, so erscheint )on vornherein als ein unsittlicher oder loch wenigstens höheren sittlichen Negun;en- schwer . zugänglicher Mensch, wer :iner . solchen Aufgabe widerstrebt, und ticht viel besser wird es Demjenigen zehen,. der: etwa sagen wollte, daß die 'mpsohlcne Methode der Eivilisirung )stafkikas,, nämlich durch Blut und 5isen. doch von fragwürdiger Sittlichkeit 'ei. Davon aber varf czar Nicht mehr geredet werden,'baß Deutsche nach Osttfrika nur aus Handelszwecken gekommen ind, und daß die Culturmission am Ende iur eine Coulisse ist, - welche von In rängten - Handelsunternehmungen vor jcschoben worden. Wcnn man jene Schwärmer hört, welche unendliche Mitel Anderer auszubringen bereit sind, hat Deutschland keine dringendere Aufgabe su erfüllen, als die, in möglichster Eile :ine Colonialtruppe - auszubilden und lermittelst dieser Colonialtruppe Ost tfrika zu civilisiren. . Glücklicherweise ist die Kluft, welche 'olche . unvernünftigen . Forderungen von en .Erwägungen der verantwortlichen Staatsmänner 'trennt, eine unendliche nd unüberbrückliche.' In Ostafrika ist ,on deutscher Seite , nichts engagirt, tußer der deutsch-ostafrikanischen. Gesellichaft, . und diese Gesellschaft ' wird, den suten Willen und die. Mittel besitzen, 'irc Engagements in schicklicher Weise !urch;nführen. : So weit irgend eine Verpflichtung deS Reiches vorliegen sollte, !an Dieselbe unter . keinen Umständen wrüber hinausgehen' daß von Reiche riegen e!ne. Flottendemonstratiön' an der )''tasrikanischen.Kuste erneut wird. Ob tieS geschehen soll' zu welcher Zeit und in welchem Umfange, darüber wird, man in zuständiger' Stelle 'befinden.' WaS 6er, die, Einrichtung von Colonialtrupen betrifft so wird dieselbe von Deutschland aus vonNeichswegen nicht getroffen verhen,' solange diejenige vorsichtige Politik befolgt wird, die bisher in den leisenden Kreisen für die richtige gegolt )at. . Die unverantwortlichen Colonial Schwärmer zählen immer, daß sie weit davon entfernt .seien, daSVeispiel nachlhmcn zu wollen, da? die Italiener in diassauäh, die. Franzosen in Tonkin geeben haben, daß .sie durchaus nicht die Ilebersührung regulärer deutscher Trupsen ' nach O stafrika befürworten ; aber lhre Forderungen gehen thatsächlich auf öiese'S, Ziel-hin, ,da5 sie wir hoffen es mit Zuversicht, nie und nimmer erreichen verden. In dem klassischen Lande, der allgemeinen Wehrpflicht .sind die Soldaken nur dazu d; das Vaterland zu vertheidigen, nicht aber, auf Abenteuer auskugchen, und wenn diese Abenteuer auch kn der Erfüllung sogenannter Culturtnissionen bestehen. ; Gegen colsttialpolitischeUnternehmun len, wir.wiedertzolcn'es, empsinden' wir durchaus keine Abneigung. Wenn Kauf, Herren von. großem Vlickund großen Kitteln und großem Unternehmungsgeist luf colonialpolitische Wagnisse sich einlassen, so ist.daS. durchaus anerkennenSverth. Aber , das deutsche Reich kann t.r. .'ii r. t . 11C9 nicni iigagileii, uno ,yr ParriollSlnuS wird dieS auch gar nicht wollen. Wer. nach 'Ostafrika oder gar nach dem Innern Afrikas.'geht, der weiß von vorn- ! Kerein,. welche 'Gefahren er, lauft, und ' rann ich? verlangen, daß . hinter seinem .luge, zu dem ihn nur freier Wille und tigener Waemuth veranlaßt hat, das bentlcke Rttld. marschire.. Colosial
-r oöNNsche Mternehmungen sind die Sachö zroßer Kaufleute und großer Abenteurer, wobei wir das letztere Wort ohne jeden verkleinernden oder auch nur tadelnden Beigeschmack aufgefaßt wissen wollen. Es ist zuweilen gelungen, solche coloaialpolitischen Unternehmungen mit verbältnißmäßig geringen Mittel in's Werk zu setzen. Znmeisi aber baben sie beträchtliche Opfer gefordert, und darauf muß man vorbereitet sein, ganz besonbers wenn man schnelle Erfolge erzielen Bill. ES scheint uns unzweifelhaft, daß ein EolonialkUnternehmen mit größerer Sicherheit und mit besseren ErfolgChancen arbeiten wird, wenn es sich an tam Orte seines Vorgehens auf eine stattliche bewaffnete Macht stützen kann. Solche bewaffnete Macht kann eine reiche Gesellschaft auch aufbringen. So gut wie sie einzelne Leute findet, welche bereit sind, in ihrem Dienste und im Dienste einer sehr anerkennenöwerthen Aufgabe Gesundheit und Leben zu wagen, so gut findet sie solche Leute auch "in größerer r t r ar i!. r. . . . r c ur. biegen cie verressenoen gesellschastcn die Werbetrommel rühren, und es wird ihnen an Zulauf nicht fehlen. Freilich werden sie diesen Zulauf aus tigeir Tasche bezahlen müssen, und nicht aus der Tasche der Steuerzahler. Deutsche Lokal - Natbrichten. E l s a ß - L o t h r i n g e n. f In Wingen Bürgermeister Köcher!. Vor Kurzem sind die Oekonomiegebäude von Albert Vuecher, Tkeodor Möglin, Sebastian Hornauer und Ser -. tm...f. -t. i. tm.f! vasllan yjcait2 aogeorannr. aiogiiix ist unter dem Verdacht, daS Feuer ange? legt zu haben, verhastet worden. Die Wittwe Fritsch aus Kuhmen ist wegen KindcsmordS verhaftet worden. Der Trompete? Müller vom Dragoner-Negi-ment No. 14 in Eolmar hat sich erschosfen. Der Krelskanzler Korger aus Erstein wurde überfahren und getödtct; d.'r 73 Jahre alte Peter Hauser aus Halleringen ist ertrunken; der Weichensteller Goll aus Straßburg brach das Genick Königreich Barern. Der Lehrer Adam Baumgärtner in Oberkrumbach wurde zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt, weil er ein achtjähriges Mädchen mißhandelt hatte. Der Gctrcideunterhälidler Joseph Väth in Psasfenberg unterschlug einer NegenSburgcr Firma 12,000 M. irno soll wohlbehalten in Amerika eingetroffen sein. Die Leiche der Frau des ViehHändlers Zettl in Pilsting wurde kürzlich aus der Jsar gezogen. Die Frau, welche 'in Kurzem ihrer Niederkunst entgegensah, wurde von rhrem Manne stark mißhandelt und besteht dringender Verdacht, daß letzterer sie in's Wasser gestoßen und ertrankt hat. Zettl ist verschwunden. Der Postaspirant Hans Nubenbzuer in Schmidtmühlen wurde auf dem Anstand von einem Wilderer erschossen. Letzterer wurde einige 100 Schritte enfernt, ebenfalls schwer verwundet, aufgefunden. Es feierten: die goldene Hochzeit der Oberlehre:' Karl Wild und Frau, geb. Schcucrlein in Ansbach und das Ehe? paar Vuchbindermeister I. G. Lurtz in Bamberg; die silberne Hochzeit der Schriftsteller Hofrath Maximilian Schmidt in Engleöurg, und der Holzwaarenfabrikant Gottfried Polster in Erlangen; daS 50jährige Dienstju: biläum die Lehrer Wolf in Vergtheim. Josef Anton Ottler in Oberostendorf. Josef Aucr in Straßkirchen und Alois Edenhoser in Straubing, sowie der CnstoS Neher der sürftlich OettingenSpielberg'schen Bibliothek in Naihiugen und der Polizeisoldat I. I. Uter in Schweinfurt; der Eigarrenmacher Peter Heq in Würzburg beging das SOjährige Aerufsjubiläum. Schriftsteller Karl Kannamüller aus Passau hat sich erschossen und der Gemeindekassirer Mann anS Steinss,feld b. Haßfurt hat sich erhängt. Der Australier Nupprecht aus Eckenhaid und die Bauersfrau Theresc Homwimmer aus Fabach sind ertrunken; die 5hefrau des Oekonomen Neumüller in Niederlern wurde überfahren und getödtet; infolge unglücklichen Falles kamen um's Leben: die Gütlerö: tochter Therese Ringer aus Oberisling und der Maurer Dirnbergcr aus Ncisbach; der Sohn des Veitlbauern in Nothburg hat sich infolge eines Versehen? vergiftet. Königreich Württemb erg. Der ers.'e Gewinn der Volköfestlottcrie rn Cannstatt, bestehend aus erneu, Pritschenwagen mit 4 Pferden und zwei Paar Geschirren, fiel auf den Efssgfabrikanten Jakob Hirsch. f In Crails: heim Gemeinderath F. Walther. f In Obersontheun Schultheiß und Nentam mann Hamann. Vor Kurzem ist das Anwesen des Wirthes Seyfana in Strümpfelbach niedergebrannt. Seyfang ist unter dem Verdachte der Brandstiftung verhaftet morden. Es wurden vernrthellt: wegen Mordversuchs der it: -t...ä o r -: .. r viiiymuiui imuiijiu jwiciucc uus Stuttgart und der Schuhmacher Karl Lutz ans Wilfertsr?eiler zu je 3 Jahren Zuchthaus; wegen Brandstiftung der Hafner Ernst Schneider au3 Münsingen zu 2 Jahren, der Zimmermann. Jakob Schmid aus Trailsingen zu 9 Monaten Gesananitt; wegen Sittlichketts Verbrechens der Zimmermann Franz Noß aus Lendsiedel zu 7 Monaten, der Säger Johann Friedrich Nußkern aus Untermusbach zu einem Jahre, der Schmied Mar Hörrmann aus Wäschenbcuren zr. 21 Monaten Gefängniß, der Maurer Christian Steck aus Wendlingen zu 5 Jahren, und der Holzhauer Friedrich Klaus aus Wildbad zu 14 Monaten Zuchthaus; wegen Kindesmords die LOjährige Karoline Schmid aus Münsingen zu einem Jahr Gefängniß ; wegen Einbruchdiebstahls der Maurer Georg Michael Ott aus BraunSbach zu 4 Iahren, der Hafner Johann Jakob Spengler aus Hößlinswarth zu 13 Monaten Zucht-hau-i. Der Ackcrer Johann Mann aus Steinsfeld hat sich erhängt. Die 1 1 Jahre alte Tochter des Steinhauers Karl Läpple aus Assalterbach wurde in der Mostmülile getödtet; der LeitermacherJohann Weller aus Althütte ist ertrunken ; infolge unglücklichen Sturzes kamen dir Weingart? ner Hermann Necher auS Stuttgart und der Arbeiter Hartmann aus Söflingen um'S Leben ; der Sohn des in Schleier? Hof wohnenden Schultheißen der Ge rneinde Mutdok wurdH todtgejahren.
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