Indiana Tribüne, Volume 12, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1888 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erscheint gAgtiq SSd Ssutgs.
ÖV tlattch .Iildün lolet durch dn Träger 12 sJ Cent! Vt Woch, dt Snntag.Trtd2n 5 ttnt vtt Woch. Bcibc jujjmmm 15 Cent obe 4i4intl perstonat. P? PA ,gschickt t voraub,ahlung 6 p Jahr. Sssttt: 1Ä0 S. MarvlavdVr. Jzdisnapolik, 3ri 29 Oktober 1838. - r Feuerfestes Holz. In Pittsburg lebt ein Mann Namrnt N. Uhnvekchrr semer Angabe zufolge schon vor 8 'Jahren einen Pröß erfun len hat, durch den Holz unverbrennbar gemacht werden kann, zedoch bis jetzt matn Geldmangels nicht im Ständige,' wefen ist, seine Erfindung in großem Maßstabe praktisch zu verwerthen. Die Sache ist an sich von so colossale? Vedeu tung.. daß eI hochlich zu verwundern wäre wenn Herr Utzer wirklich 8 Jahre hindurch nicht im Stande gewesen sein sollte, in einflußm'chen Kreisen genügen des Interesse für seine Ersindung zu er, ecken und irgend welche mit dem nöthi gen Capital versebene Personen zu einem auch für ihn vortheilhasten Arrangement behufs Ausbeutung des Unternehmens 5 bewegen. Hr Uyer verfährt, wie er angibt, folgendermaßen :- Gewöhnliches Zink wird in eiserne Destillirkolben, deren in ere Fläche- mit dickem Asbest-Zeug 6c kleidet ist, unter einem doppelten Atmosphärendruck in Hydrochlor-säure oder salzsaures GaL aufgelöst. Diese Lösung wird mit Kalk 'handelt, damit aller Ueberschuß an Sktre weggenommen wird, und dann wird Borar, in Wasser gelöst, hinzugefügt ; die Quantität de5 Borar richtet sich ganz nach den Verhältnissen. Die Balken oder Bretter, welche man mit dieser Lösung behandeln will, werden zuerst in einem Trockenofen ausgetrocknet und kommen dann in einen eisernen Rah men. der mit Schrauben derart 'versehen ist, daß die vier Seiten des Nahmens fest auf die Holzfläche geschraubt werden können. DaS eine Ende des Balkens der Brettes wird darauf in die obige Zinklösung - gebracht, und das andere Ende wird in eine Saugpumpe cingefügt, mittels deren die Zinksäüre rasch durch daS ganze Holz herauf geleitet wird, gerade wie an einem warmen Früh lingstage der Saft in einem Baumstamm ufsteigt. Herr Utzer brauchte etwa 10 Minuten, um ein Holzstück, welches 16 Zoll lang war und einen Durchschnitt von 12 Ouadratzoll hatte, auf diese Weise völlig mit der Zinksaure zu sattizen. Nach zwei Tagen war dieses Holz' müder völlig getrocknet, und setzt sah seine Struktur auch wesentlich verändert aus. Gewöhnliches Fichtenholz war so hart wie Eichenholz geworden. Am meisten zeigte sich aber die Veränderung, wenn man daS Hol m'S Feuer legte. In einem glühenden Feuer brannte dieses Holz absolut nicht; eS sing nicht einmal an, zu glühen, eS orydirte nur weg" (um einen unwissenschaftlichen Ausdruck zu gebrauchen.) Langsam bil dete sich ein Kohks- oder HolzkohleUeberzuz, der wiederum eine Kruste von Zinnchlorid hatte; letzteres verwandelte sich durch die Wirkung der Hitze allmälig in gelbes Zinkonzd. Nur als diese Schicht entfernt wurde, konnte das Feuer weiter dringen und eine zweite derartige Schicht ansetzen. J?1thänSlerund Ritter Blaubart. Recht traurige Erfahrungen hat eine beirathSlustige verwittwete Frau Namens MaruBassett mit einem noch jungen Mann Namens Walter White gemacht,' dessen Angehörigen sich in Paterson, N. I., in guten Verhältnissen befinden, ährend er selbst schon eine Verbrecher Laufbahn hinter sich hat. White erstand eS so meisterhaft, sich in die Gunst drr Frau einzuschmeicheln, daß, al3 er ihr seine Hand bot, sie sofort einwilligte, die Seine zu werden. Sie wußte nicht, dag er schon in den Zuchthäusern von Sing Sing und Trenton uufreimilliaen Oufenthalt genommen hatte, und fehl Nuf der denkbar schlechteste war. In New York lebte das Paar kurze Zeit glücklich zusammen. Dieser Tage' fuhr der würdige Ehe mann nach Paterson und kehrte mit Pferd uns Wagen zurück, indem er fei er Frau das (Gefährt als Geschenk Ui neS -LaterS bezeichnete. Sie wollte eS zedsch nlcht behalten, mdem sie faqte. daß die Ausgaben deS Unterhalts für ,yre itttet in aro lein rouioen. wtx Mann begab sich mit ihr wieder nach Paterson, kam aber nach vielen Kreuz fahrten'nicht weiter als Lafayette, wo sie Halt machten. Hier brachten sie daS Pferd in einem Leih stall unter, kehrten per Bahn nach New Vork zurück, und nun bot sich dem liebenswürdiaen Ehemann eine günstige Gelegenheit, feiner vrau chr ganzes Geld, beikehend m $30, .abzupumpen . seitdem ist Whlte spur loS verschwunden.' Die hinteraanaene Frau ermittelte später auch noch, daß der Wagen gestohlen, und daS Pserd aemiethct war. "Sie stellte' daS Gefährt den recktmäüiaen Eiaentbümern wieder zu. Jetzt fahndet die Polizei eifrig auf Whlte, von dem nch herausgestellt hat, daß er auch Mormone ist, wenia ftenS' in-praxi. Zwei andere lebende Frauen von ihm hat man bereits entdeckt. Wenn er gefangen wild, so kann er sich uf eine theure Rechnung gefaßt machen. . im m m ttü$ TyeridanS ttriegölZben. Nock nnnler aeben mebr oder weniaer interejzante Geschichten aus dem Leben deS verstorbenen Generallieutenants she ,idan durch die Blätter. Eine derselben. die Archie Wason mittheilt, mag hier ein Platzchen finden. - Vor einer Reihe Jahre-, als das .Eä lifornia - Theater runter Leitung von Bärrett und McEullouah ' feine Blüthezeit hatte, und Archie Wason Oberst deS 5 , , . m . i. - l . r . dritten iceglmcnls war, gao viccg im Tbeater dem schneidigen Neiteraeneral einen Empfang. Sheridan überschaute uoji lu Äüdne auö das Auditorium:
plötzlich siel sein Älick aus den Musiker B l y t h, und er freqte den Oberst:
ftft das nicht Älnth'i" Auf die bejahende Antwort rief er aus: Welch' überraschendes Zusammentreffen! Lassen s Sie ihm doch saqen. er soll sofort auf die Bühne kommen." Als der Gesuchte herauskam, schüttelte ihm Shcridan aus Leibeskräften die Hand und sagte: Meine Herren, daS ist mein Lebensretter!" dann erzählte er den Erstaunten Folgendes: Zur Zeit, als er noch ein junger Eaoallerieofsicier an der Grenze war. diente Blyth als Gemeiner in seiner Tiuppe. Eines Tages waren sie in ein lebhaftes c c . f...vr ? j.rL ! Hanogeinenge mu noianern cerroiaeu. Wie gewöhnlich, war Sheridan in dem dichtesten Kampfgewühl. Gerade als er Ar M m Oleine avei uoer vem opse eine vlyen euselv . ucm;cr ans ; ihn geschossen hatte,-warf ihm ein ande rer Indianer von hinten den Lasso über den Hals. Im nächsten Augenblick wäre Sheridan vom Pferde gerissen und unter Z)en Husen todtgetrampelt worden, wenn x t ' , ! r r c. n rr t mqi Vyry vlyjcyneu oen aio ourcy: äc: iv t. auru yaiir. vqenpan rang oaun wüthend aus den Lastouerfer ein und mit einem Säbelhleb schlug er ihm satt vollständig d'i: Kopf lom Kumpfe. Erkältungskrankheiten r Obwohl der Herbst und der Frühlkng ftets als die Erzeuger oder Beförderer der meisten Erkältungen bekannt waren, ist doch selten so viel über Erkältung?krankheiten geklagt worden, wie gerade jett. Die Patentmedicineriche reiben sich vergnügt die Hände, denn sie profitiren von dieser Sachlage noch weit mehr, als die Aerzte, da daS Durchschnittspublikum in sehr vielen Fallen, wegen deren eS sich nicht sobald an Aerzte wendet, sich Paentmedianen aufhangen laßt. Theilweise hängt daS viele kalt kätschen" ohne Zweifel damit zusammen, daß der jetzige Herbst auch ein sehr ruppiger und uniondcr Kamerad ist, welchem fajt alle oekannten guten Eigenschaften seiner Vorgänger abzugehen scheinen. Aber eS ohnt sich doch, tu unter uchcn, od nicht Umstände vorhanden sein können, welche die Liste der ErkältungSopfer noch besonderS verroLern. Ein östliches Blatt bat sich die Mübe genommen, über diesen Punkt eine Neiye bekannter Aerzte in. erviewen- zu lassen. Die Antworten auteten sehr verschieden, sind aber meist der Beachtung werth. Einer der Aerzte macht darauf aus merksam, daß die .Erkältung" geradein heutiger Zeit häufig das Karnickel" für andere Krankheiten sein müsse, welche gar -nichts damit zu thun hatten ; eine Anzahl untüchtiger Doktoren ooer gewöhnliche Pfuscher, sagte er, erklärt mit Vorliebe alle Erkrankungen, deren Wesen nicht erkennbar für sie ist, sür Erkaltungen. Gerade wie in der heißen Jahreszeit Kummer oomplaivt" bei diesen Leuten ür alles Mögliche herhalten muß, so versehen in der kühlen Jahreszeit die Erkältungen diesen Dienst, und je mehr die Anzahl solcher .Aerzte" zunimmt, desto mehr bekommt man auch von diesen Gattungen Lelven zu hören, ls giebt eine Menge Hals-, Zwerchfell-, Magenund andere Krankheiten oder Störungen des SustcmS, für welche immer und immer, wieder die Erkältung herhalten muß. Unter meinen Patinnen giebt e? sehr wenige Erkältete. Indeß sind viele Umstände vorhanden, welche daS System leichter für Erkältungen empfänglich machen, und in diese? Beziehung haben die Erklärungen eines anderen Arztes grögeS Interesse. Derselbe sprach sich dahin aus: Alle für das menschliche System nicht passende Stosse, welche denselben beim Essen, Trinken' oder Athmen zugeführt werden, verringern die Widerstandsfähigkeit desselben gegen äußere Einflüsse, machen es also auch zu Erkältungen geneigt, und Erkaltungen können wieder zu anoeren, viel schlimmeren Gingen, B. zu Schwindsucht, fuhren. In unseren Städten werden z. B. viele üble Gase eingeathmet, welche aus Fabriken kommen oder sich durch Unreinlich keit bilden oder was sehr häusig vorkommt beim Aufreißen von Straßen an die Oberfläche dringen, u. s. w. . Viele dieser Gase sind in hohem Grade gistig und sür Personen von schwächerer Eonstltution namentlich sehr gefährlich. ES wird noch lange nicht genug Sorgfalt in solchen Dingen geübt, sowohl von Pri vatversonen wie vom Gemeinwesen. Die meisten . unserer Großstädte enthalten Gegenden, in denen überhaupt kein Mensch sich aushalten, geschweige denn wohnen sollte, ehe sie eine gänzliche Umwandlung erfahren haben. r. Dazu kommen allerlei verderbliche Gewohnheiten, welche mehr und mehr in unser Volksleben, namentlich' bei der Jugend, Eingang sinden. Dahin gehört z. B.daS starke Eigarettenrauchen. Ich behaupte, daß dasselbe häufig für Erkältungen sehr empfänglich macht, sie also indirect herbeiführt. Der Nauch von den Stoffen, welche in den meisten Eigaretten kommen' reizt die Schleimhäute ? st i e t. t. ii.f.it ... i . ' ver usiroyrcyen, ois oieseioen enizunoer werden ; und dann sind ' Erkältungen' geradezu unvermeidlich. AlleS, was daS System reizt und schwächt, fördert auch Erkältungen. Das Rauchen überhaupt übt in dieser Beziehung auf eine Menge Personen einen verderblichen Einflug. Natürlich lassen sich in solchen Dingen keine Vorschriften machen, die für Jeden passen. Man kann aber verlangen, daß Jeder sein eigenes System soweit kennen lernt, daß er beurtheilen kann, wie weit er geben oder ob er sich überhaupt einen Genuß leisten sollte. Welchen Einfluß das Rauchen auf den Kehlkopf ausüben kann, läßt sich leicht ermessen, wenn man Folgendes thut: Man sehe beim Aufstehen, ehe man geraucht hat da? Innere deS Halses, soweit eS möglich, in einem Spiegel an ; ist der HalS gesund, so wird die innere Fläche die Farbe von gekochtem Lachs haben. Wenn man fünf 'Minuten lang eine Cigarre raucht und darauf wieder in den Spiegel blickt, so findet man, daß jene Lachsfarbe durch eine tiefrothe verdrängt worden ist. Raucht man 60 Minuten lanF und besieht die Kehle wie der, fo wird sich zeigen-, daß dieselbe wie roheS Rindfleisch aussieht. In diesem Zustand 'ist die Gefahr, daß klimatische Einflüsse daS System schadigen, am größten, und sollte man, wenn doch einmil die Vorbedinauna wuuUn ist we-
nlgsttnS' aücu'enliprecyeno aus ver yur sein. Je nachdem die Entzündung durch Nauchen schneller eintritt und stärker ist, r et. t srs r 1 C r.
- regulirt werden, wenn man sich vor lome oiese ewoynyeil aucy oemgemap Schaden schützen will. Daß man sich vor übermäßiger Aufregung und Erhitzung und vor raschem Uebergang von einer warmen Atmosphäre in einer kalten hüten muß, ist selbstoerständlich und schon unzählige Male betont worden, obwohl es noch unzählige Male nicht beachtet wird. Auf tausend ! Wegen werden solchergestalt Erkältungen I (Tam mAiiMA QlsAAM 4 4 berbeiaeführt. 0 I in u aucn iciici cii uyujtii buu4 lilut (Sin angenehmes Oertchen Un merkwürdigsten Plätzen im Staate New Jersey gehört ,Tremleu'S Point, eine schmale Hochland-Zunge, welche sich in die Wiesen", die an den Sund von Skaten Island grenzen weit hinein erstreckt. Sie bildet den einzigen festeren Boden auf mehrere Meilen nördlich und südlich und führt ein .sehr, abge. schlosseneS Dasein, zumal man von der nächsten Bahnstation : noch : eine gute Strecke lausen muß. um hierher zu gelangen. 'Diese "Abgeschlossenheit aber hat ihre eigenen Vortheile; nicht bloS kehren die Jager und Fischer massenhaft hier.mit.Vorllebe ein, da die benachbarten Salzwiesen ausgezeichnete Schnepfen und Enten-Jag'ogründe bilden, sondern auch viele durstige Seelen auö New Jer sey und New Jork leisten sich hier 'etwa Geistiges zuzeiten, wo. sie sonst mit und breit nichts haben können. ' Denn' hier sind sie ungestört, hier sin tn sie völlige Ruhe vor den Spürnasen l und Luchsaugen der verkappten, und uns verkappten Vertreter der heiligen. Hermandad. Man darf sich allerdings nicht vorstellen, daß ganze Massen auf einmal hier dem geistigen" Vergnügen fröhn ten; dazu izt der Platz zu abgelegen und unbequem. Aber jeder Jägers und Fischersmann und noch, so mancher Andere, der hierher .kommt,, leistet sich einen guten Tropfen. ' In DenzlerS Hotel" sammeln sich diese schönen Seelen. Herr Denzler, ein jovialer alter Deutscher und ein leidenschaftlicher Ge-flügel-und Katzenzüchter, wird schön seiner originellen Manieren halber viel ausgesucht. Er ist der Mittelpunkt die, ser .Oase". Vom Inland,. Aus den von Eingeborenen hierzulande erhobenen Vorwurf, daß auch nicht wenige iingewandeite aus wirktichen europäischen Eulturlandern sich zu sehr einschränken und knauseria leben, giebt die Galveston NewS" die Antwert: .Jn der Sparsamkeit Eingewanderter liegt weit weniger Gefahr, als in der Verschwendungssucht ihrer Kinder." Die a meri ka nische Pre s se hört nicht auf, die dürre Sarah Bern? hardt zum Gegenstand von Witzen zu machen. Einer der neuesten Witze dieser Art ist folgender: Sarah Bernhardt (auf einer Wägemaschine stehend): Nein, das ist unmöglich, so viel wiege ich jedenfalls nlcht l'DieWaage ist nichts nutz doch halt, da sehe ich ja eine Fliege ans der Waage sitzen. Fort mit ihr! So. jetzt stimmt's." Vom gelben ffieber in Florioa hat man viel Aufhebens gemacht, mährend andere Epidemien in unserem Lande, deren verheerende Wirkung im Verhältniß zu dem Gebiet, das sie beherrschen, ebenso groß ist, kaum erwähnt werden. Aus einer kaum dreizeiligen Depesche erfährt man z. V., daß an der in Orsord Junction, Ja., auScebrochenen Diphtheritis-Epidemie bis setzt 12S Menschen erkrankt, und 32 gestorben sind. Um 0 bis 75 Millionen Etück hat die Eigarrenfabrikation in den liex. Staaten in diesem Jahre gegenüber dem Vorjahr abgenommen, während .die Eiqarettenfabrikation in dem gleichen Verhältniß zugenommen hat.' Das ist' eine traurige Thatsache, bemerkt ein englisches Blatt hierzu, und der einzige Trost, den sie bietet, ist der, daß eine fortgesetzte Verminderung der Cigarrenproduction nothwendigerweife auch die Zahl der Clgarrenstummel vermindern wird, aus welchen die gemeinsten und gefährlichsten Eigaretten hergestellt werden. In der N.ä he v o n N u g u st a, Ga., in Hamburg, lebt ein Neger, Namens Lucius Williams, der noch mit dem letzten Sklavenschiff, daS den schändlichen Menschenhandel zwischen Amerika , und Afrika besorgte, mit dem Wanderer", nach Amerika käm. . Seit er frei ist, verdient er sein Brot durch Gartenarbeiten, Holzsägen u. s. w., besucht aber noch häufig seine frühere Herrschaft an die er sehr anhänglich ist. -. Er erzahlt. daß er in Guinea geboren und Umwall genannt worden sei. Er. erinnert sich noch der Zeit, wo keine Negerin Schleier und Handschuhe,' kein Neger einen Spazierstock tragen oder auf der Straße eine Eigarre rauchen durste. Professor Mezzeroff". der angebliche Nüsse und Nihilist in New Nork und früher sehr bekannt als Donamitlehrer derJrländer und Fa'ctotüm von O Donovan Nossa, ist seit Kurzem republikanischer ZeitungSherauSgeber daselbst geworden. Dem Campagnecomite, das ihn in Dienst genommen, kann zu dieser Wahl nicht gratulirt werden. Mezzerosf" hat einen sehr interessanten Le benslauf; er ist ein geborener Jrländer aus Belfast, nannte sich früher'Dr. Rogers, war Eigenthümer eines Patents für einen Proceß zur Einbalfamirüng von Leichen. ' beschäftigte, sich dami'mit dem Ankauf ranzig gewordener Butter, die er durch chemische Kunstmittel wieder r r t i. r r i gemeßvar macyie, irieo. sonnigen umbug und legte alle seine Einkünfte. auS demselben in SchnapS an. Vor langen rt. f r r . r ftr?. . . . m.?'st .ayren sou er aucy z)eisiiicyer in jan gewesen sein. U n s e r e S t i e f e l w i ch s e r sind unter sich gewöhnlich' sehr collegialisch, doch kommt eS auch vor, daß einer. den anderen ausraubt. Einen solchen Fall beobachtete ein Polizist in Chicago an einer Hausnische. Vor einem sich angstlich in die Ecke drückenden kleinett Stiefelputzer stand einer, seiner Kameraden. Mit der Rechten hatte er seinem "Opfer einen alten, verrosteten Revolver auf die Brö aeseVSenddje. Linke htfiwd,
durch die laschen des UeberfaUenen tit und die Schätze der Wicksnickels und
Zeitungspennys raubte. Der Polizist war unbemerkt herangetreten und faßte den. Räuber und den Beraubten beim Kragen. Auf der Polizeistation erwies sich der vielversprechende Rinaldo als Jack Smith, eine unter seinen Genossen vielgefürchtete Persönlichkeit. Denn er betreibt die oben beschriebene Manipulatioi: zum plötzlichen Reichwerden gemohnheitömäßig. Friedensrichter Woodman sandte Wtt iitnrtf (?iMttSr iri'S WrfffttfifrrtilS mn VV. ttvvl VMlIVbt t V V V p v er als Stuhlmacher ausgebildet werder I soll. j Anläßlich der Beerdigung oon Rollins M. Squire in Chicago hielt der Pastor Latimer eine Leichenpredigt", wie sie sonst bei Begräbnissen nicht vor ' zukommen pflegt. . Während er nämlichdem Verstorbenen den ehrenden Tribut. der Achtung zollte ließ er sich von seinen Gefühlen. so sehr hinreisen, dau er mit vor Aufregung 'zitternder, aber immer -läuter werdender 'Stimme 'verkün'ete, daß dke vor ihm stehende Bahre einen - traurigen Ecmmentar zu den Eioildienst: , Gesetzen dieses . Landes liefere. Fortfahrend, erklärte der Pastor, daß, -wenn . die obersten Beamten der Bundesregie ruyg sich von gesunder Äcrnunst leiten . 5. . . 1 n ' liegen, oer im .ooe erzrarrie err SquireS sich entweder noch unter de Lebenden befinden, oder die Anwesenden sich an dem Begräbniß deS Postmeisters von Chicago, und nicht an dem deS Vorstehers der Emschreive-Abthellung betheiliaen würden. . Diese. Worte, riefen unter der. Menge der Leidtragenden eine große Aufregung hervor, uud diejenigen, welche damit einverstanden waren, verspaßen sich ebenso weit, wie der Herr Pator; sie klatschten nämlich laut Beifall. WäS' mau auch über den 'Inhalt der m c t M - m ' Preoigl- oenren mag: egravnlsse sollten nicht mit Eampagneoersammlunk gen verwechselt werden. In M aine, dem E l d o r a d o oer Trockenen", sind die Leute am besten daran, die nahe der britischen Grenze wohnen, denn sie brauchen nicht bei Krämern und Apothekern mit List und Heuchelei für schweres Geld schlechtes Ge tränk einzuhandeln, sondern können jenseitS der Grenze' haben," was das Herz begehrt.'' DaS Städtchen Houlton, der 4000 Einwohner zahlende Hauptort deS an Kartoffeln und Heu reichen County' Aroostook, liegt beinahe dicht an der Grenze von New Brunswick, Nichmond gegenüber. Die Gesinnung seiner Bevölkerung ist 'im Allgemeinen" streng xrohibitionistisch, und man kennt im Orte nur zwei Plätze, wo man die Kehle in anständiger" Weise befeuchten 'kann: ein Krämer verkauft Solchen. . welche die verabredeten Zeichen.' kennen,, einen Trunk Bier in blechernem Schöpflöffel, und ein Junggeselle empfängt in seiner Junggesellenmohnüng ungewöhnlich viel Besucher, denen er gern etwas Starkes vorsetzt.' Der ehrliche Houltoner aber geht einfach zum Line House", einer stattlichen Kneipe, die aus der Grenze erbaut ist und in deren östlicher Ha'fte unter britischer Flagge und Licenz :':r wohlversehenes Barroom" sich befiel, während der westliche Theil die übrigen Bedürfnisse des Hauses birgt. Da bekommen feuchte Seelen, was ihr Herz begehrt, und können noch guten irischen Whisky zu einem Dollar daS Quart mitnehmen. Auch gibt eS billigeren Stoff, zu 30. Cents das Quart, immer aber noch doppelt so gut, wie das Zeug, das weiter drinnen im Staate zum dop, pelten Preise heimlich verkaust wird. zmuven werden die Geistlichcn besonders für Trauungen, häusig nicht in Geld, sondern in Naturalien abgelohnt. :'R.' I. B. McGehee in Georgia erhielt vor einiger Zeit für eine Trauung vom Bräutigam zwei Hühner; ein anderer, ebenfalls in Georgia, bekam für . diesen Act drei arone Stenael Zucker? oh r, jedenfalls eine sehr sinnige Belohnung. Aus der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts liegen T fV t -MV V am - M uocy lecynungen über Priestergehalter in Virginienvor, aus denen sich 'ergiebt, daß dieselben oft ihr ganzes Gehalt in Tabak bekamen. . Algiers. La., hat d ie Ehre, einen Einbruch und Diebstahl zu oerzeichnen, wie ein solcher wohl noch niemalS .vorgekommen ist. .Nächtlicher Weile wurde im Hinterhofe der Wohnung deS Hrn. Lorls die Einfriedigung durchbrochen,'und jeder Tropfen Wasser, den die Cisterne enthielt, fortgetragen. Als LoriS am anderen Morgen aufstand, fand er nicht einmal Wasser genug, um Kaffee zu kochen, oder sich, zu wafchen ; er mußte ohne Kaffee und ungewaschen an seine Arbeit gehen. Deutsche Localnachrichtev. T h ü r in g ische Staaten. . - Der Schriftsetzer Gottlieb .Deckert in Weimar beging sein diamantenes lv0- : c -T . L n ' i-rs fit. jliyriges) zerusszuoiiaum. juz vjyc leute Heinrich Müller in Sonneberg fei erten'daS Fest der eisernen Hochzeit. Am I.' ökooelnber sindet' die-E'röffnilng der Bahnstrecke von Theaiar nach Schleusingen statt. ' . PfarrerWittmann und' Frau in Einberg feierten r unter . allgemeiner Theilnahme das .Fest'der silber nen Hochzeitz Der. Landwirth Rode' aus Billeben , und der' Weber Heinrich Demme auS Großkeulä . haben sich er hängt. Der HandlungSreis:nde Oskar Schütze aus Eisenbach ; starb infolge eines ' unglückliches Falles ; der Sohn des Schneidermeisters Hartmann aus Lobenstein erschoß sich, indem er einen alten Flintenlauf, der geladen war, ohne daß er eS wußte, .im Feuer pm Glühen bringen wollte; der Sohn des Oekono: men Andreas Salendcr in OstiVim a. d Rhön ist ertrunken. H e s s e n D a r in st a d t. In Dornberg der pensionirte Oberförster Erdrnänn. f Der Wallmeister Wittke in Mainz. Inder Forrer'schen Backsteinfabrik in Oppau kam der Sohn der Wittwe E. Lenz dem Riemen einer Maschine zu nahe, .wurde erfaßt und mehrere Male um das, Triebrad geschleudert. . Ein Arm wurde ihm förmlich abgerissen und beide Beine wurden an mehreren Stellen gebrochen.. Während der Amputation der beschädigten Glieder starb er. Der Gemeindeeinnehmer Geil in Eimsheim feierte sein 60jähriges Dienstjubiläum und das Ehepaar L. Köbler in Erbach die goldene Hochzeit.
G r o ß h e r z o g t h u m B a den.
Der Landwirth Bcrgmaier wurde auf ! dem Heimweg von Nothenberg von dem Reservisten Wolaus Wipfler aus Mühlhausen erstochen. Der Oekonom Steimle in Zeuthern hat auf seine Schwiegermutter und seine Schwägerin einen Mordversuch gemacht, indem er mittels eines Rcoolverö mehrere Schüsse auf dieselben abgab. Die Schwiegermutter ist schwer getroffen, und steht für ihr Leben zu fürchten. Nach dem Attentat flüchtete sich Steimle und wurde später auf dem Felde todt aufgefunden ; er hatte seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. Der LSjahrige Johann Schäfer aus Gondelsheim und der 65 Jahre alte Böhm ausHockenheim brachen das Genick; der ohn des Baumwartö Kiefer aus Knielingen wurde todtgefahren; der Sohn des Eigenthümers des Neuen Rheinpark", Hrn. Geyer, in Mannheim und. derjenige deS KaufmannS Philipp Müller in Offenburg sind ertrunken ; in der Freudenberg'fchei: Fabrik in' Weinheim gerieth der Arbeiter Thomas Störger in die Maschinerie und wurde getödtet. Die Sarer'sche Pa- " c rh. . r r . pier uno apelensaorir, m irma Scherer k Dierstein in Bammenthal feierte ihr SOjähriges Jubiläum. Der Säger , Franz Anton . in ' Forbach bei Nastatt, welcher den Maurer Christoph Richard Müller aus Gröhingen, durch einen Streich mit einem Prügel auf den Hinterkopf erschlug, ist zu 4 Jahren Ge r . r. ( lanani verurloelil woroen. Freie Städte. f Senator August Nebelthau, Sohn beö aus den kurhessischen Vcrfassungs kämpfen bekannten Politikers, in Schö nebeck bei St. Magnus. Kürzlich Morgens fand an am Weseraußendeich in Bremerhaoen die Leiche dzS Conditors Doerr vom, Dämpfer Werra" mit zer schlagenem Schädel. Der bald darauf verhaftete Steuermann Ahlborn soll Doerr die tödtliche Verletzung beigebracht haben. . Schweiz. Infolge unglücklichen Sturzes kamen am: der Landmirth Psister aus Bützberg, der Schäfer Luchs aus Jnnertkirchen und der Melker Gottlieb Lcuenberger aus Wißachengraben. Die Frau Eugster aus Wald kam kürzlich nach Heiden, um den Zug nach Norschach zu nehnien. Da sie sich etwas verspätet hatte, war fie vom schnellen Gehen ganz erhitzt. Im Augenblick, wo sie den Wagen besteigen wollte, stürzte sie todt zusammen. Zwanzig baseler Uhrenhändler und Nh, renmacher haben in Anbetracht dei Schleuderhandels und des überhandneh? menden Schwindels im Uhrenverkauf füi die verschiedenen Sorten Taschenuhrei einen Tarif aufgestellt und sich bei einer Konventionalbuße oon 500 Fr. oerpftichtet, nicht unter diesem Tarif zu vcrkau, fen. Lorenz Bilgcr aus dem Elsaß, welcher letzten Sommer an der kleiner Bertha Brunncr vo'i Basel im Aott mingerwald einen Lustmord verübt uni in Gundelfingen iBadcn) ein gleiche! Verbrechen versucht hat, ist vom Krimi nalgerichtshof in Freiburg im Areisgai zum Tode verurtheilt worden. Vom St. Gallischen Neinthal gingen ganze Fuh ren Lcbensmittel nach den Uebe' schloem, mungsgebieten im Vorarlberg ; peinlick berührte dabei das Verhalten dc? österei: chischen Zollbeamten, welche die Schwei: zer anhielten, sür die Liebesgaben nocl Einfuhrzoll zu bezahlen. Ueberschwem. mungen, welche im Kanton Genf und ir Savoyen eintraten, richteten großei Schaden an. Mehrere Häuser sind ein gestürzt. Gärten und Weinberge wurden verwüstet, die Ernte ist an vcrschie denen Stellen gänzlich vernichtet. Di Bahnlinien sind mehrfach uuttrbrocheu. Der l 4jährige Lareida aus St. Moritz der am 7. September auf die Gcmsjag ging und seither vermißt wurde, ist zer: tchellt am Fuße einer Felswand ausge' funden worden. In Triengen feiert der Lehrer H. Winiker sein sojährigei Amtsjubiläum. Der Zimmermann Jo: naS Mattmann aus Großwangen würdvon einer umstürzenden Kiste erschlagen und der Dachdecker Achermann aus Mün ster brach das Genick. Pfarrer Omlir feierte sein 50jähriges Priesterjubiläum' In Däniken hat sich der Schneide, Hürzeler erschossen. Der Gastwirt! Zum Löwen" Jakob SchLnholzer ir, Müllheim wurde unter dem Verdacht, sein Anwesen in Brand gesteckt zu haben, verhaftet und erhängte sich i.n Gesang, niß. Im Groß en Rathe zu Base? wurde der Regierungsrath wegen dei dort bei einigen Socialdemokraten nach verbotenen Schriften vorgenommeneu Haussuchungen von Wullschleger, deir Redakteur des Arbeiterfreundes", zur Rede ne stellt.' Die Haussuchungen seien eine offenbare Verfassungsverletzung, da sie nicht aus Anordnung des Staatswalts, sondern; nur als eine polizeilich Verwaltungsmaßregel erfolgt feien. Ebenso verfassungswidrig fei das burn deeräthliche Kreisschreiben über die politische Pelizei. Der Vicepräsidcnt der Regierung, Dr. K. Burckhard - Jselin, antwortete, die Haussuchungen seien von der Baseler cantonalen Polizei aus Weisung deS eidgenössischen Justiz und PolizeidexartementS bezm. des Bundes ratheS erfolgt, welcher laut Bundesoerfassung für die innere Ruhe und Sicherbeit und Aufrechterhaltung der freund' schaftlichen Beziehungen zum Ausland Sorge zu tragen habe. Die gerügten Maßregeln ständen also auf vollständig Verfassung?- und gesetzmäßigem Boden. Es habe sich aber dabei nicht um. die Überwachung unb Maßregelung freier und friedlicher Schweizer Bürger gehandelt, sondern in erster Linie um die Aus sindigmachung und Verfolgung von Hetzspitzeln und um Feststellung, ob wirklich ein Schmuggel . mit , evolutionären Schriften stattgefunden hibe und noch stattfinde. . Um dies zu untersuchen, hätten dem Buudesrathe arade im Juteress der Ausführung der'Bundesverfassung die Mittel eingeräumt mnden müssen. Was endlich das Kreisschreiben vom 12. Mai anbetreffe, so könne man versichert sein, daß keine der dem Volke verbrieften Freibeiten weder vom Bundesräthe noch von' der' Baseler'Regierilng w erde ' angeciriffen werden.. ' . Am Horizont auch des be: schränktest Menschen berübren schließ U3 Oinimel und Erd unanin
A. einecko, jr., ßs?opäisHtS Bank- und Wechs,l-(Y.schäft.
StadliN 1879 ) Cinciirnati, Olilo. VollmaStten nach Deutschland, Oe?!rrfich und der Schweiz anLkfeNtgt. Eonsularische Vealaudigun. gcn besorgt. Erbcbaften u. s. . xromrt und ftcher etnkcssirt. tXF Sttr,tr in JndtinaxoliS, Jd. Slbrt üiniii, 434 Süd Mtrtdlan Straß,. S. .Würgt", OK Washington S'raßk. Sttkg 9c SkostbroS. 1Z und IS Thorxe Block II? mm m.wmmrmmmmmanm mx rfn fcgrji 4 B Garl Pwgpanl's Deutsche Buch - Handlung ! 7 Süd lFladamkitk Beftellnnaeu uud Abonnements aus alle im In nud Auilaude ersckeineudeu Bäcker und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An und Verkauf aler Dücher. Socialistische Literatur. Die folgenden Plumper? sind von der Wosscr Ecselllchaft autorisilt und sind alleia be'ech tiat, Arbeiten in Veibinduvg mit Wasser röhren zu übernehmen : ntkhzenstl 9c Strang, 83 Nord Pens,lv. ZU. Büchner J..36 LirpirtaAvenue Clark 3t cSaul?, 33 Lüd Penns,Ieant Straß. outtr J,mt, 8 Wft Ohto t,aße. Dtd 9t all, 9 NcssZchusett ?tnu. Dunn Joh C , 63 Nord Jllinoi Str'ß'. Fa?rU I. S. 9t do 84 Rord JKlnoiS Straße. Jolen Brol., 93 ?ord PtNks?ioa-ta Straße. Franey Bro-, 2b Süd Pennsylvania Straße. Gunn Wm.. S Bance lock Hkkle 9t O'Brien, 57 WeK Mailand Strsßk, Hudson Hknr? I., 28 Raffzchusct! venu. ald & ?reS, 816 ord Jllirot Straß. ys'r &to W.. 98 Koro Illinois Stiaße. ilchtoff 9t Judd,91 Nrd Jlltnot Straße. nizht Jillfon. Tb Süd Vennluloania Stratz. atttze I . & So , 58 We a ,land traßk. VtiUl T. W. & Ss. 175 Nord Pennsylvania Str. Runay & Moftzr, Masszchusezti venu. P,d& To.,,'9i Oft War!t Straße. PittSdurg Plumbinz Co.. 114 Nord Pe, fyl itx Rarusau W. L., 24 ord Jllinoi Straße. Reistng Loui. 26 Virginia. Aveue. Vhearer & Ämo, 248 affichusettZ venue. rght 23. H. & lo., 114 Massachuseti renu. W r empfehlen Kunden, die besten Arbeiter aozusiellen und da beste Vateral zu verwen den Die wird sich auf die Dauer als Erspar, niß bewähren. Vt . vkorrt. Sekr ?. . VZorris. Pras. THE LADIES' FAVORITE. NEVXR OUT Or ORDER. IX yOU aeSlrO UJ purCHUbU UC W Hl iuntuiur. ask our affent at your place sor terma and S iriocs. IC you cannoi una our inreui, wnie irect to ncarcstaaaresstoyouumuw ameti. NEW HOME SEWif JG HACK 6.ÖÄKASS. CHXASO - 23 UNION SQUARE NX- DALLAS. ST LOUI J. MO. TI-.T-S'NrgMC'SCOCH kntur für gnManapoItl: ßaisee Dficg TZ Oft Washington Straß,. in ZRA.O rt 10 .. Den einzigen uveg dL Vkannesrnift vollftändig hrrzn?''??. kbkdi?cbkinbar unbkdarkv t, all von 0ä Seschlechtökankheite sicher und dauernd zu htlit f tit fflnfnimna üb?. KsnnSarfriJ ! :idlichkrit !Viiet vinder, , Zuiise derselbe, uud ßriluug, zeigt da QffZl -diene Buch ,.DkrettnaS.s.krr;"2S.tz? Aufl., SS? Seiten mit za Iretchen leben r treuen Bildern. Wird in deutscher Evracke gezrn Einsendung von LZ CeutZ in PostY lamvo. ,ora,am rerva. rrn veriancr. . IQ ton Plr. naheBroadway. w Tort,l V N. T. In SlntlanatcltS, Ind.. beim Buch, i i crene: Oui-rK iiciMnniitnt.il i iin. Yändin u. Jieyier, A ö aa venwixe öt, US7 TVoy7nTV Qa Luxus ! Die See Line Noute" (l & 8T L UNd O O C & I BAHN). Diese au?g!ze!chnttt Ban btsörder Passagiere nach ?1vIa,t1. Buflalo, und allen Neu ' England Städte Schlafwagen zvischen Indianapolis und OZev Bork ohne Wagenvtchsel. Direkte Verbindung nach Zlllssoriri, .rkaugag, l'eiaz, Kau 85 Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. Mtdtigfts Vaten. C7 Mau wende sich wegen nähner Ins attoa an v. B. Martin, Gg'l Paff. Agent. ' i , i . W. J, Nichols, St'lWeft.Aa.ent
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