Indiana Tribüne, Volume 12, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1888 — Page 4

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Ist'S ein Schurkenstreich? Unter den Bewohnern der Columbia und Central Ave. herrscht feit einigen Tagen große Aufregung darüber, daß man einen Mann NamenS Jobn Sim monS, anscheinend ohne alle Ursache ins Irrenhaus gebracht hat. Charles Wilgu?, der an der Ecke der Columbia und College Ave. eine Grocery führt, fagte einem Berichterstatter Folgendes darüber : .Ich habe John am vorletzten Freitag zum letzten Male außerhalb der Jrrenan statt gtsehtn und tk benahm sich so vernüftig wie immer. Vor etwa drei Wochen ist stin Frau, welche meine Schwestlr war. gestorben und seit jener Zeit ist er sehr niedkrgtschlagen und betrübt. Sie hat in Testament dinierlassen, in welchem sie ihrem Manne das ganze Vermögen, Grundeigenthum im Bkteage von ttxca $20.000 virmachte. Etwa eine Woche nach ihrem Tode kam ein Bruder John'S von JllinoiS hierher. Derselbe hatte sich seit Jahren nicht sehen loffin, entwickelte aber auf einmal großen Eifer in der Er ledigung der geschäftlichen Angelegenhei ten John'S. Vorletzten Freitag kamen zwei fremde Aerzte zu John SimmonS und blieben etwa 10 Minuten bei ihm. Am Samstag wurde der Mann, trotzdem er stch energisch dagegen sträubte, von zwei SheriffZgeHilfen ins Jerenhau? gebracht. Ich wußte davon nichts, aber als ich ihn nirgends finden konnte, fragte ich seinen Beuder MoseS, doch derselbe sagte, er wisse nichts über seinen Verbleib. Samstag Abend erfuhr ich. daß man ihn inö Jrrenafyl geschafft hat. Dienstag besuchte ich ihn im Jrrenasyl, ich merkte keine Spur von Wahnsinn an dem Manne. Heute begab ich mich in Begleitung seines bisherigen HauSarzteS. Dr. EZkew wieder dahin, aber man gestattete uns nicht, den Mann zu sehen. Ich bin der Ansicht und alle Nachbaren welche John SimmonS feit Jahren ken nen, theilen meine Ansicht, daß eS fchand lich ist, den Mann ir.S ZrrenhauS zu sperren Mehrere andere Bekannte deS Mannes und Dr. ESkew. welcher ihn seit Jahren behandelte, sprachen stch in ähnlicher Weise au?, und versicherten, daß man eS Nicht dabei bewenden lassen werde.

Tatarrd kann uicht kurirt werden durch äußere Mittel, weil dieselben nicht den Sitz deS Uebels erreichen. Ca tarrd ist eine Blutkrankdeit und macht innerliche Mittel nöthig. Hall'S Catarrb Cure wirkt, innerlich genommen direkt auf Blut und Schleimhäute und wird von den besten Aerzten verschrieben. ES ist ein gutes tonisches Mittel außerdem, und erzielt außerordentliche Erfolge. Zeugniste werden frei verfchickt. F I Cbeney & Co. Eigenthümer, To ledo O. Verkauft in der Apotheke zu 75 Cents. PolittsSeS. Heute Abend hält Hr. Gabriel Schmuck an der Ecke der Iowa und East Straße eine demokratische Rede. Heute Abend findit ein Umzug der republikanischen Eifenbahnangestellten statt. Die Marschroute ist wie folgt: Von der Ecke der Michigan und Meridian Straße südlich zum Ciicle, um diesen herum öltlich an Market bis Pennsylvania, in dieser rördlich zur New tyoxt, diese entlang östlich zur Delaware, in dieser zur Tomlinson Halle. In der Halle wird Genera! Harrifon ein Empfang bereitet und dieser sowie andere Redner werden sprechen. P. I. Kelleher wirddeklamiren. ückerball. Heute Abend findet unter den Aufpizien der Bäckek'Union No. 18 und des Bäcker Segens. UriterstützungSvereinS ein Ball in der Mozart Halle statt, welcher gut besucht werden sollte. Dieser Ball wird zum Besten von Alcx. Edward? gegeben, und mit dem Besuche desselben ist daher auch irr guter Zueck verdunden. Wer sich heute Abend gut amüstret will, besuche den Bücker-Ball. Der beste Rath welchen wir unseren Freunden geben köinen. ist: haltet eine Flasche Salvation Oel im Hause. E? kurirt Kops. Zabn und Ohrenmeh so kort, heilt Rücken und Gelenkichmerzen in kurzer Zeit und kostet nur 25 Cent? die Flasche. IS Die Klage von L. R. Robertson gegen die Supreme Sitting of the Order of Jron Hall, zum Zwecke der Erlangung von $1.000 Versicherung ist gütlich beige. legt und zurückgezogen worden. 5i!ek und MundbarmonikaS in htt Fair 156 Ost Washington Straße. t3 Die dieSwöchentliche Nummer des Sozkalist hat folgenden Inhalt : AuS Frankreich. AuS der Schweiz. Zur Jubelfeier de? zehnjährigen Bestehens deS SozialisttN'GesktzkS. Ein Decenium. Zur erdlichen Kanzlerwürde Ein Lockspitzel entlarvt. Zweierlei Gestcht. Das Wahlticket der Sozialisten New Vorl'S und Milwaukee'S. EditcrielleS: Soziale Irrlichter. Notizen. Die ökonomische Grundanschauung von Karl Marx Was Andere fa gen. Drunten zwischen den Tod ten. Gedicht von William MorriS. Offizielle Bekanrtmachungen. Liters rifcheS. Correspondenzen aus Bostoni Holyoke. Philadelphia. Die Tbütigkit deS 50. CongreffeS. Zu den Verfchwö rungSgifetzen. Convention der Sozia listen Milwaukee'S. Das Beste ist gut genug. Freihandel und Schutzzoll. Die Bevölkerung der Erde. Ein ge heimer Orden. Der AbonnementSpreiS deS.Äozialist" beträgt für H Jahr 1 Dollar. 56 Jahr 60 Cents ; Elnzelnummlr ö Cents. Zu be ziehen durch Pingpank & Haupt, No. 7 Süd Alabama Straße.

(Eingesandt.) Ein feiger Lump, vernicht den Muth hat, seinen Namen zu unterzeichnen, ver breitet im Interesse meine? Gegner? für da? Amt des CoronerS ein Cirkular, da? angeblich eine Einstcht in daS Amt geben soll, in Wirklichkeit aber ein Lügenge webe und eine Fortsetzung der Gemein heiten ist, denen ich seit meinem AmtSan tritt ausgesetzt bin. Der Haupt-Matador in dem Angriff auf mich ist ein WinkelkeSmer Van VorheeS, derselbe Vogel, der vor nicht langer Zeit ein au? Dr. Ward, Ernst ttoller. John Egger und Anderen bestehend? Comite deS StadtrathS als Gast nach Ohio begleitet und nach seiner Rückkehr die Gastfreundschaft auf schmutzige Weise verletzte, indem r im der New? di Herren wegen angeblich zu großer Lustigkeit an den Pranger zu stellen versucht?. Hinter diesem Helden sitzt die ganze Bande, der ich ein Dorn im Auge bin. weil st mit mir nicht Schindluder treiben können. DaS Cirkular im Einzelnen zu zer setzen, fehlen mir Zeit und Raum. Zwei Wahrheiten enthält eS : 1. Daß ich mehr Untersuchungen vor genommen, als irgend ein anderer meiner Vorgänger, ist wahr; daß ich dies mit geringeren Ausgaben erzielte, darüber fchweigt deS Sängers Höflichkeit.

2. Daß ich mein Bericht lange in meinen Händen behalten. Die Ursache dasür gebe ich weiter unten. Um den Impuls des Zettels zu begreifen, muß man wissen, daß mein jetziger Mitbewerber um daS Amt. Nelaton C- Rooker. in besten Interesse der Wisch verbreitet wird, derselbe Charles N Rooker ist, der vor zwei Jahren Coroner war, und mit Hilfe deS genannten Van VorheeS zwei Monate lang mich auS dem Amte hielt und mit ihm die mir zukam menden zwei Monate Gehalt theilte, nach dem Dr. Moorifon ehrenhaft stch gewei gerk hatte, den gestohlenen Posten anzu nehmen. Wenn de? Leser nun noch er fährt, daß County Advokat Spencer ein Partner deS Van VorheeS ist. welch zu fammen die CoronerSRechnungen will kurlich erlauben oder verwerfen können, so geht wohl dem Michel ein Licht auf. Rooker hat der Firma seiner eigenen Aussage gemäß, runde $500 bezahlt. DieS erklärt vielleicht weßhalb RookerS Rechnungen bis auf den letzten Heller be zahlt wurden. Ich laste in der Mühle nicht mahlen, deshalb darf mein Esel nicht über die Brück,. Daß S im In tereffe der Sippe ist. meine Wilderer wählung zu verhindern, ist klar. Zu welchen Mitteln man schreitet, die? zu bewerkstelligen, beweist daS in fünfzig Taufend Exemplaren gedruckte Zirkular. Zur ferneren Jlluflrition folgender Fall, nur einer auS Hunderten: Ein ehrbarer Mann. NamenS Tamm, besten Sohn Schriftsetzer am .Telegraphist, war am 6. Juni in einem Vergif tungSfalle als Zeuge vorgeladen. Er war als solcher zu 51.05 berechtigt. Seit Monaten macht nun der Mann von Zeit zu Zeit den Weg von Hill Avenue um das ihm Zukommende einzuziehen. Im mer wurde er unter dem einen oder dem andern Vorwande abgewiesen. Da er wenig bewandert im Englischen ist, be gleitete ich ihn mehrmals zum Courthaus. Dreimal mußte der Mann eine Rechnung ausstellen und beschwören. Zuletzt sagte man ihm eS fei die Schuld des Coroner?, der habe seine Dokumente nicht inge reicht. Ich strafte ste Lügen indem ich in de? County'ClerkS Büchern nachwies, daß feit Monaten die Papiere dort waren. Dann logen sie dem Manne vor. er könne nicht bezahlt werden, weil ich eS verhinderte. Einer der Angestellten der Auditors Ossice hatte sogar die Frechheit, Herrn Tamm zu sagen, ich verhindere die Zahlung, um Sympa'hie zu erwecken da ich Kandidat sei. Ich bewog Herrn Tamm zu klagen und versprach die Kosten selbst zu bestreiken. Kaum war die Klage bei Sqiire Feibelmann eingereicht, so ließ man durch meinen Advokaten bitten, die Klage zurückzuziehen. eS sei ein Irr thum. man wolle bezahlen. Herr Tamm erhielt deute feinen Dollar und fünf Cents. Er ist überzeugt von der Schlechtigkeit der Gesellschaft. Dr. John ParfonS und in Herr A. RagSdal haben dies Woche ähnlich Erfahrungen gehabt. Der Z-veck ist, die Leute gegen mich aufzureizen. Eine arme Negerin NamenS Emily Marklin an der Court Straße wohnhaft, hat seit einem Jahre 75 Cent? zu fordern. Zwanzig Mal wenigsten? trabte das arme alte Weib in den Tempel der Gerechtigkeit ohne auch nur eine Erklärung zu erhalten, bi? ich ihr da? Geld au? meiner Tasche gab. Ein junger Bursche der im Jeühjair bei kaltem Wetter über ine Stunde im Wasser schwamm nach einer Leiche suchend, tann at Zeuge vorgeladen wurde, war zu 75 CtS. Gebühren berech tigt. Fünf Monate später all er die Stadt verließ, mußte er seinen Anspruch für 50 Cent? verkaufen. Eine Frau Paul, deren Mann todt ge fanden worden, kam vor einigen Monaten um von mir eine Abschrift deS Wahr fpruch? zu erbitten, um die Erlangung einer Penston au? Washington zu ermög lichtn. Die Dokumente von der Clerk Ofsic waren verschwunden und in Hän den deS Van VorheeS. Ich rieth Herrn Mox Sueß di Papier zu fordern, wozu er wie jeder Steuerzahler das Recht hat. Man verweigerte ihm dieselben, erbot stch aber gegen Zahlung von vier Dollar eine Copie zn geben. Denke Dir, lieber Lfer, einer blutarm Wittwe mit sechs oder sieben Kindern vier Tollars zu rechnen für das Schreiben von drei Zeilen. Ich schrieb ihr eine Copie aus dem Gedächtniß. Nur um solche Schin de,hanneSTaktik u verhindern, geschielt S. daß ich meine Papiere bis zum Ende meine? Termin leibst bewahre. Theodore A.- Wagner.

tttt tu 0iti0Ufa.

C r i m i n a l Gericht. Charles Mahaffey. deS GroßdiebstahlS und Einbruchs angeklagt, wurde schuldig befunden und 2 Jahre nach Michigan City geschickt. Josepb Campbell, der Schlägerei mit derAdstcht zu tödten angeklagt, wurde prozessirt und freigesprochen. Vltüt laßen. Percilla Monroe gegen Wm. Monroe; Scheidungsklage. Grund : Treuloses Verlosten. William C. Hamilton gegen Perry C. Apple. Gesuch um Aufhebung der Theil baberfchast und Einsetzung eines Recei verS. Kläger giebt an, daß er und Apple zusammen in Castleton ein Ge schSft hatten, daß aber Apple ohne ihn, den Kläger darum zu fragen, feinen Antheil an einen gewissen John Easton verkauft habe. Kläger will aber Easton nicht zum Partner haben, und alö er sich in diesem Sinne äußerte, haben Apple und Easton ihm vorgeschlagen, die Waaren, welche auf seinen Antheil kommen, einzupacken und zu verduften. Kläger ist damit nicht zufrieden und Richter Taylor ord nete einstweilen an, daß vorläufig in dem Geschäfte keine Aenderung vorgenommen werden dürfe. Der Fall soll nächsten Dienstag zur Verhandlung kommen. Was soll ich thun? Die Symptome von Galle sind wohl bekannt. Sie sind nicht gleich bei ver schiedenen Perfonen. Ein Biliöler ißt selten Frühstück. Häufig aber hat er leider Appetit für Getränke, aber keinen für feste Nahrungsmittel. Seine Zunge steht immer schlecht aus. Wenn ste nicht belegt ist. ist ste wenigstens rauh. Das VerdauungSfystem ist ganz außer Ordnung und Diarrhöe .oder Scbwind sucht mag daS Symptom fein. Oft be stehen auch Hämorrhoiden ode? Blutvee lust. Kopfschmerzen. Magensäure oder Magenfchväche treten ein. Die u heilen, probire Green'S August Flower' ES kostet wenig und Tausende bezeugen ine Wirksamkeit. 0TOttfttttt? UNßk. Mason I. OSgood an Charles W. OSgooo, LotS 11 und 12 in OSgood'S N.Park Add. 51800 1 Die Eq ntable Trust Company an Gu staf RoSderg. Theil von der östl. de fi'd westlichen Viertels der Sektion 6, Tp. 15. R. 4. $3300. Alfred F. PottS an Geo. G. Stevens, Lot 4 in.' Town Woodruff Place. 51800. JameS T. McMurry an Charles E. Roefener. Lot 3 in Fletcher & Ramfay'S Add. zu Brookstde. 5600. F. M. Churchman u. A. an AugustuS D. Shaw. Lot 20 in der Exchange Land Co.'S Sud., Outlot 183. $1000. Albert. Allen an Elizabeth Camp, Lot? 16 und 17 in Aaron Hoffman's Wood side Sub. 51.600. Emma B.Rhem an Jennie B. Clapp. Lots 10 und 11 in Smith'S Sub. von A. E. Fletcher' erste Add. 52.300. Richard B. Robert? an Wm. H. Sei bei', Lot 193 in Allen & Root'S nördliche Add. 51,250. Frederick Reilner an ThomaS Haney, LotS 36 und 37 in Reiiner'S zweite West Indianapolis Add. $1.000. Hefter A. Carter an Charles L. Hut chlnson. Lot 11 in Bird'S Subd. von Outlot 178. $4.800. Addison Bvbee u. A. an Sylvester Gould.Lot 19 in Bydee und PraU' 1. Westseite Add. $350. NicholaS McCorty u. A. an Mary E. Berry. Lot 456 in McCarty'S 10. West leite Add. $325. John Freeman an Martha JenningS, Lot 8 in Hill' Subd. von Theil von Outlot 157 in Harri Add. 5500. NileS C. Raßmuffen an Casper RaS bach. Lot 30 in Sq. 14 ln S. A. Fletcher. jr.'S Add. $315. Jda B. Culbkrtson. Lot 7 und Tbiil von 6 in Jackssn'S Add. zu Broad Ripplk. $1.100. eJaupermt'S. Mary Jauntain. FramehauS No. 127 State Str. $1300. Henry Voigt. Rept. an Hau? S. W. Ecke der 2. und 3. Str. $600. E. Jacob, FramehauS an Walnut Str. zwischen Jllinol? und Tenneffee Str. $2500. 10 Fälle von Diphtheria. und l Fall von Schrlachfi:der jetzt in der Stadt. Zahnbürsten in der Fair 156 Ost Washington Straß. Dr Mayor hat heute den Stra ßenkommiffäe aufgefordert, die Naturgas gefellfchaft zu benachrichtigen, daß ste innerhalb 10 Tagen die GaSgrüben auf zufüllen und die Straßen in Stand zu setzen haben, widrigenfalls ste unter der diesbezüglichen Ordinanz prozessirt wer den. Eifenwaaren jeder Art Pulver, Munition u. s. a. zu mäßigen Preisen, in neuen Laden von B. Vanier Nord oft Ecke der MorriS und Meridian Straße. W Nächsten Montag Abend findet in d'r Mozart Halle ein Ball statt, wel chen namentlich der rbeiterftand gut be suchen wird. ES ist die der jährliche Ball deS H. Herrmann Kcankenverein. Dieser Verein besteht auS lauter Arbeit tern und einmal im Jahre kommen die selben zusammen, um stch bei einem ge müthlichen Balle zu amüstren. Mit. dem Ball am nächsten Montag findet zugleich die Fahnenweihe sta?t. denn der Verein hat sich nun nach lOjährigem Bestehen auch eine Fahne angeschafft. Die Freunde de Verein sollten stch zahlreich zu dem Feste einsinken.

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