Indiana Tribüne, Volume 12, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1888 — Page 1

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Gbitorielleö.

Die wirklichen Juristen von Beruf und es giebt deren in den Vereinigten Staaten thatsächlich sehr wenige, indessen es fast unzählige Advokaten giebt be kennen offen, dafc die Gesetze, Gerichtsverordnunzen und Nechtsveisafsungen hier zulande sämmtlich von dem Abschaum des Advokatenstandes gemacht werden. Ame rika hat zehnmal mehr Advokaten als nö thig, aber sie sind auch darnach. Die Quantität kann die Qualität nicht er setzen. Da das Heer von Ferkelstechern, wie der Volksmund die Rechtsverdreher und Wortklauber nennt, selbstverständlich von wirklichen Rechtsgeschä-ten nicht le karnvso hat es sich auf die Politik ge warfen. Fast sämmtliche Advokaten, und vornehmlich die als Juristen unfähigsten, fIX Vif0fsTrtoTT 5NsZ4;?sv tfw nnmtSi nut t'vIHI,v" , u ö 1ts fTrlw ist mm Mfcstvw w "" standllch darauf genchlet, lrgend eme Kandidatur zu erHaschen, gewählt zu wer den, und auf diese Weise als Beamte der ri . i v . a ca v . a :t isemeinoen, lättien 0? OC unoes 101 ,Leben zu machen." Während ihr Amtsdam? als Nativ . e-. s r u c v i9 m nal oder Staatszesetzzeber oder als Ver . , , 'rr, treter deS einzelnen Gemeinwesens speku liren sie selbstverständlich darauf, die Ge setze und Einrichtungen derart zu gestal ten, dab dieselben ihnen, resp, ihrer gan Zunft auch dann zu statten kommen, wenn sie kein öffentliches Amt bekleiden. Alle Advokaten können nicht gleichzeitig öffentliche Aemter bekleiden. Die eine Hälfte ist in den Ofsices und die andere Hälfte trachtet darnach, in dieselben hin eirzugelangen. Die Herrschaft wechselt ab. Aber gleichviel, welche Kolonne von Rechtsverdrehern sich gerade im Besitz der Aemter bisinden möge, jede weiß, daß eine Zeit kommt, wo die andere Hälfte vorübergehend ihre Plätze erobern wird und wo sie ohne Amtssporteln werden als Advokaten ihr Leben machen müssen". In dieser Voraussetzung wenden also alle ihren Einfluß und ihren Witz dazu , au, das öffentliche Recht zu verwirren, die Gerichtsordnungen und die Gesetze so zu verfassen, daß die Advokaten, nämlich sie selbst, dabei ihre Rechnung finden. Die " - - r i m . m m m m Avvolalenzunst bedient lim vadel yauvt tsr; va o..Hn; k. .."..s:.. auuiv, vup utuukui, anzeborer? Recht des Menschen zu ver leugnen und sich nur an die alten, vererbten, rückständigen, historischen Satzun gen festzubeißen. Daß diese alten Gesetze stark barbarische Anklänge haben und den neueren Erkenntnissen der Naturwissen schasten direkt zuwiderlaufen, kümmert die Advokaten nicht, sondern paßt ihnen viel mehr ausgezeichnet in den Kram ihrer Sonderinteressen. Die Advokaten sind weder Naturforscher noch Nationalökono men. Sie tragen also den Ergebnissen dieser beiden, wichtigen ' Wissenschaften keine Rechnung. Sie befinden sich mit "H" W ihrer Gisetzesfabrikatlon, welche sich unter i p. - t . rt i - nrt. a'en uManoen prmzipteu an vaS Äll' hergebrachte anlehnt, dieses schützen und halten will, uncuszesetzt in einem leb haften Widerspruch zu dem aus den ob waltenden Verhältnissen erwachsenden Be dürfniß der Bevölkerung und damit zu dem lebendigen, jeweiligen Rechtsze danken. J . I wi iwtv vit. nvvuvo ivviiviutu gu unk die V.hid!g al.e. abg. t a i &j!wW a m T-CkWl storbener. länast reaktionär und Vernunft widriger alter Rechtsnormen. Die Na turwissenschaft lehrt, daß 5. B. die gleiche Anwendung der Strafgesetze auf Verschie m Individuen barbarisch sei, weilRich ter und (Seschworene die ererbte mdwi 3, Tempera. ment, den Bildungsgang und die auaen blickl.che soziale Situation des zu beur ike1enYen ?i??nsk?i?n iAt rtfS r I Vv,v"'" ...Ms. HtllMMVIlV - , . s,.x.,il.n r. ;.s. .. . .... V .,, IVIV Fi,g begimmm gerade die Hand. . . n.,,,.is. v Mmkck, MIVQVII f" "tj "www w v Die Naturwissenschaft beweist, daß der I rr r em:n . w o an rx ... angevllqe sreie xüiue oes ienjqen em ununn lN. ajk zuriiierel UNS ganz " r-i rr l ; w besonders die ganz unsäglich flache Jurl sterel Amerikas behauptet, daß der Wille es mzetnen curcyaus,srel uno zever oes Ir wr. tw' r t. fr r r' rr i. yaiv voumyaililcy für tm ,yun uno Lassen verantwortlich sei. Die ungeschrie denen, aber thatsächlich waltend und alle bürgerlichen Verhältniss; umkrem pelnden sozialen Gesetze, d. h. die Wir kungen der ungleichen Besitzvertheilung lm vcvoLe oer u?e)euia;aTt, welcve gan, I w t l m m nr m w .ue uände eneuaen und daber neu. I vi Afaf. ;ff. ... wi.e.f- ftfi. ""-l" ovvm l ..r. orvi..t.x ... r i ren, lumnui uutc wnau auef :. Sis sind keine NationaISkonom?n I I - , . . c, r c m.r ;v- v. sondern einfach die Vertheidiger des Alt

hergebrachten. Das historische Recht dul det aber die schrankenlose Ausbeutung des Einen durch den Andern. Nachdem nun im Laufe einiger JahrHunderte der ausbeutende Theil der Gesellschast sehr reich und übermächtig ge worden, sinkt der ausgebeutete Theil und er bildet die Mehrheit deS Vol. kes zur totalen Recht und Machtlosig keit herab, versinkt m Sklaverei. Das

angeborene Recht der Menschen verlangt eine Aenderung der wirthschasilichen Ver Hältnisse und Einrichtungen; die Advokaten aber sind die Verfechter des hisiori chen Rechtes," also der Barbarei. Sie sind keine Ökonomen und folglich bekämpfen sie jede Aenderung, welche dem wirklichen Recht Geltung verschaffen önnte. Diese Ferkelstecherzunft bildet die weit überwiegende Mehrheit aller Gesetz geber, Gesetzausleger und Gesetzesvoll strecke? in Amerika Sie beherrschen also die Quelle' deS sogenannten öffentlichen Rechtes und auch den Lauf deffelben. Diese Quelle ist aber vergiftet, vergiftet durch die Advokaten., Ihr entfließt folg ich kein Recht, sondern Unrecht unter dem Aushängeschild von Recht. Wie lange wird das Volk noch gläubig den Gift becher als Heilsbecher leeren bevor es die juristischen Quacksalber zum Teufel jagt und sich sein Recht selbst normirt ? (Ch. Arb. Ztg.) Srohtnac)ril)teu. Wetteraussichten. Washington. 27. Oktober. Heute Lbend Regen, morgen schön? Wetter, kühler. Das gelbe Fieber. I a a 1 o n x 1 1 1 e. 27. JU. neue Elkrar.kungtn beute und zvettTodssälle. S i sf b r u ch einer wissen schastlichen Expedition. Philadelpbia.26 Okt. Dieöx' ped'.tion der Universität von Pennsylva nun, welche . im Ansang deS SommeiS von hier abging, um die Stätten zu un tttsuchen. auf denen ir.si Babv'oa und Ninivth standen, hat im mitkelländischen Meer Schiffdruch gelitten. Die ?5vedi tion difand sich auf dem Dampfer Sindd", welcher am 21. Siptemder von ifta seille nach Egypttn und der Levante abfuhr, scheitelte am Kap Dominica. Mannschaft und Passagiere wurden ge rittet und befinden stch auf der Insel SamoS, Gepäck und Ladung gingen jedoch zu Grunde. Ein chinesischer Boycott. New York. 26. Okt. Folgende chinesische Zirkular wurde von Hongkong und Schanghai an die hiesigen chinest schen Kaufleute geschickt. .Sie sind hiermit angewiesen Einkäufe in folgenden amerikanischen Artikeln für den chinesischen Markt einzustellen, da dieselben allgemein geboycoittt werden, nämlich: Petroleum, Sbeeting, Calico, Uhren und Ftuttwaffen Hier wird da? Zirkulär keine dedeu tende Wirkung haben, aber in San Francisco, von wo auö bedeutende Ge schäfte nach China gemacht werden, vrd man c3 schwor sühlen. 0t Datei Wilhelm als Kläger. Berlin, 26. Okt. Kaiser Wilhelm will als Universalerbe seines Bet,rS die Klage gegen Diejenigen, welche AuS züge aus dem Tagebuche Kaiser Fried rich? veröffentlicht haben, daraufhin un terstüben. dab die Verleger das Glsetz zum Schutze geistigen Eigenthums ver letzt haben. Die Wirren in Samoa. B e r l i n. 26. Okt. Eine süddeutsche Zeitung veröfftntlicht einen Brief eines Correspondenten, der stch an Bord deö Kanonenboote? .Adler befindet, worin e heißt, für das im August in Samoa stattaesundene Blutvergieken seien, nur die Amerikaner verantwortlich zu halten. Der Correspondent sagt, ein amerikani scheS Kriegsschiff habe den Samoanern, welche Apia angriffen, Feuerwaffen über lassen. Eine Flotte vor Sansibar. Berlin, 26. Okt. Da .Berliner Tageblatt- will wissen, dab' sich die deutsche Regierung entschlossen habe, vor Sansibar eine starke Flotte zusammenzu ziehen. UngesetzlicheBeschlagnahme Berlin. 26. Okt. DaS Gericht zu DunSburg (?) hat das Verbot der Ver öffentlich von MackenzleS Buch über die Krankheit Kaiser Fritdrlchk für unge setzlich erklärt. '

B e r l l n, 26. Okt. Die Verordnung, wodurch der Vtlkaus von MackkpzitI Buch vtrbottn wurde, ist aufgehoben worden.

Die Reisendes Kaiser. Berlin, 26. Okt. Kaiser Wilhelm wird die Reise nach Spanien bis zum Frühjahr aufschieben, und iß ist frazlich, ob sie selbst dann statifinden wird.. Als Grund wird angegeben, dab es keine direkte Landroute räch Spanien giebt, welch nicht durch anz Frankreich führt. und wollte er zur See reisen, dann müßte er durch den englischen Kanal. In solchem Fälle aber wäre ein Besuch der Königin vonEngland nicht wohl zu umgehen. Der Kaiser mochte aber ebensowenig durch Frankreich reisen, wie er seine Grob mutter besuchen möchte. Die Scheidung des Königspaar?. St. Peterövur g, 26. Oktober. Hiesige Blätter sind entrüstet über die Scheidung des König? Milan von der Königin Natalie und rathen der Königin, an den Patriarchen von Konstantinopel zu oppelliren. Gierö' Jubiläum. Petersburg. 26 Okt. Heute ist eS fünfzig Jahre, da Her, v. GicrS. der russische Minister. deS Aeuberen in den Staatsdienst getreten ist. Zur Feier. des Jubiläums sand im auswärtigen Amte ein Empfang statt, wobei die Sp'tzen der fremden GesandtschasteN dem Jubilar ein goldene? Schreibzeug überreichten. Mor gen wird Gen. v Schwemitz, de? deutsche Bot chaster. zu Edren ve? Judliar? eine Festtafel g'ben,' welcher alle fremden Diplomaten beiwohnen weiden. Da? Journal de St. Petersburgs weist heute auf da? grobe Veitrauen hin, welche der Zar in Gier setzt. dssen einz'grr Wunsch. wie da? Blatt sagt, ist. seinem Herrn ein treuer Diener und sein Dolmetscher in seiner Misston zu sein, die Ehre und In tegrität Rußland? zu vertheidigen. Schlffsncdridten Angekommen in : London: Edam" von New York nach Amsterdam. QueenStomn: .Cameron von New Vork nach Liverpool. N e w V 0 r k : .C'ty os Berlin" von Liverpool. Southampton: .Saale" von New Volk nach Bremen. Hamburg: .Mersala' von N.w Voek. Hull: .Buffalo- von New York. Hiesiges. Pferdettebt. I. L. Southern No. 553 Nord Ten nesse Straße wohnhatt, ist im Besitze i neS Pferde?, welche? $1.000 werth ist. Gestirn kamen in Abwesenheit deS Heirn Southlrn zwei Bursche in? Hau? und indem sie sich der Frau Southern als bedeutende Pferdtdresstrer vorstellten, da ten sie zugleich um die Erlaubniß da? Pferd au? dem Stalle nehmen und piä fen zu dürfen. Die Frau, welche nicht? BöseS ahnte, gab ihre Zustimmung, aber Roß und Reiter sah man niemals wieder. Der Milchereibesttzer John Rauh, wel cher nordwestlich von der Stadt wohnt. besuchte gestern Abend in Begleitung seiner Frau da? Parltheater. Er band sein Pserd vor dem Theater an. al? aber die Vorstellung votüblr war. waren Pserd und Buggy verschwunden. ?iu neuer VtaduktVlan Um den Scherereien auS dem Wege zu gehen, welche durch den Bau eine? Bta dukt? in der Alley südlich von der Meri dian Straße entstehen würden, beadstch tigt die Union Railway Co. den Viadukt auf ihrem eigenen Grund und Boden zu bauen. Derselbe soll von der Meridian Straße an der Ostseite unmittelbar vor den Geleisen in östlicher Richtung ausstei gen. dann da Geleise kreuzen', sich dann wieder westlich wenden und an der M.ri dian Straße enden. Die? würde auch einen Ausbau de? Bahnhos? nach dem ursprünglichen Plan gestatten. Der .Lador-LtgnalP.'ozsS. Heute Vormittag wurde Frank H. Pil lett von Spezlalrichter Ritter al?Receiver sür da? .Labor Signal' eingesetzt. Die Anwälte der Verklagten erklärten, nach dem ein Antrag aus einen neuen Prozeß verworfen worden war. daß sie oppelliren würden, und die Bürgschaft wurde au 5600 festgesetzt. Dab da? .Labor Signal" für Steuern verkauft wurde, bewahrheitet stch, und war geschah die? am 9. Oktober d?. I. Der Betrag war $14.10 und der Käufer

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