Indiana Tribüne, Volume 12, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1888 — Page 4
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zst rts k,, fviimitltl aeaen die derichiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie Hüften. Heiserkeit. Bräune. Erkält ung. Engbrüstigkeit. Influenza. Luftröhren Entzündung, sowie gegen d erften Grade der Schwindsucht und zur Erleichterung schwindsüchtiger Kranken, wenn die Krankheit schon tiefe Ein schritte aemacht hat. PreäZ. 25 Cent?. George F. Borst, (Nachfolger von tRilSUrtin.) IPOTHffiüR Die Anfertigung von Rezepten geschieht in zuverlässiger sachverständiger Weis e. Ecke der Süd Meridian Straße und Russell Avenue. Hiesiges. Indianapolis, Jnd 26 Oktober 1883. ivilgandöregister. t, cageflhrte am fiad dt, Ui eatiTl bei Ut littst.) sdutk.v. Lessi, DobbS, Knabe. 22. Okt. Jane Povtk. Mädchen, 23 Okt. Michael Grissin. Mädchen. 24 Okt. Tbomal Birinaham. Knabe. 27. Okt. H e i i a t h e ir. Clia, RobertZ mit Jalia WAM. William Johnson mit Mary Busch. T o d e S s S l l e. Wm. Clendkming. 20 Jabre. 26 Okt. Mary Mund. 23 Jahre. 25. Okt. Dobb, 3 Tage. 26 Okt. Josevb Gumich.22 Jabre. 25. Okt. Jlaberty, 18. Okt. Eduard Kelly. 2 Jahre. 25. Okt. Corene William?. 8 Jahre. 25. Okt. Nellie Mitchel. 9 Wochen, 24. Okt. Lena Schward. 25. Ott. Er hatte schon alle Hoffnung auf gegeben, t seinen Rheumatismus los zu werden, da hörte er von Salvation Oel, versuchte eZ und jetzt giebt es keinen arößeren Freund, diefeS ausgezeichneten Mit ktlS als ihn. kS- 33 Sterbefälle und 41 Geburten mährend Dieser Woche. Parfumeriewaaren in der Fair 156 Ost Wafchington Straße. IST Max Ranje. über dessen Selbst. Mordversuch wir gestern berichteten, ist noch gestern Nachmittag gestarben. Verlangt Mucho'S Beat Havanna Ü:ff&ra". rs 10 Fälle von Diphtheria. und 1 Fall von Scharlachfieber jetzt in der Stadt. Feine Porzellantassen in der Fair, 156 Ost Washingtsn Straße. VzF Heute früh um 3 Uhr wurde die Feuerwehr nach Sherman'S Restauration i Eyclorama Gebäude gerufen, aber es gab nichts zu löschen. Morgen Abend giebt eS beiFrankKleiS tlo. 100 Virginia Ave., feine QuUernO tippt als Lunch t3 Die Elkhart Carriage Co. ließ sich mit $20.000 Capital und die Mer chantS Electric Light and Power Co. von hier ließ sich mit $100,000 Capital inkor poriren. " Die besten Bürsten kauft man bei V. Echrnedel. No. 423 Brrarnia Avenue. t& Die Geschworenen für den No vernder-Termln deS Bundesgerichts wur den gestern gezogen. Das Collegium tritt am 13. November zusammen. Die Distrikt Court beginnt ihre Sitzungen am 20. November. Die erste Bedingung, den HauSfeie den zu erhalten, ist die, daß die Hau? srau sich bestrebt, nur gutes, schmackhaftes Fleisch auf den Tisch zu bringen. So! cheS Fleisch und die besten Würste allcr Art sind zu h'Zben bei Rudolph BS'tcher. No. 47 Süd Delaware Straße. In der Klagesache der Florence M. Adkinson gegen Wrn. P. Adkinson wurde seitens der klägerischen Seite der Antrag gestellt. auZ des Beklagten Ant sort auf die Klage AlleS bis auf den er sten Paragraphen zu streichen. Puppen in der Fair 156 Ost Wash ington Straße. Ö Gestern Nachmittag drangen Diebe in das Haus von August Mehl Ecke der Missouri und Ray Straße und stahlen $50 und zwei goldene Ringe. Dies geschah während die Frau aus wenige Minuten das HauS verlasien hatte, um einen Einkauf in der Grocery zu besorgen. Mucho'S Ctgarrenladen befindet sich in No. 199 OS LLalötnaton tra5e. IudenbtsttnFeutrLerfichkrungS KeselliSaften deS Westens gehört unbedinat die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $232.000. Herr John Wocher ist Präsident dieser aner sinnt guten Gesellschaft und ist als Agent der folgenden Gesellschaften hier thätig: Briiisd Amerika. Vermögen $800,000. Detroit I. & At. Vermögen $900.000. Ftgnklin, Ind.. Vermögen $232.000. mnan American. N. , Vermögen $5,150.000. Die .Frankltn hat nicht nur billige Rasn, sie läßt auch außer den aelmäklaen Raten, elbst bei großen entlasten keinen Aufschlag erfolgen. 0t. Herrnan T. Brandt, ist Colicttor färbte tjienat no umacaino.
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ZussMiqMsisS tineS Ashjusö mit ivem Straßeuiadnwagen. Gestern Abend um 6 Uhr ereignete sich ander West Washington Straße Bahnkreuzung ein Unglück, welche leicht sehr schlimme Folge hätte haben können. Der Strakenbahnagen No. 128 wollte eben da Bahngernle kreuzen, als ein Paffagierzug der I. D. & W. Bahn au? den Nard? mit einer Geschwindigkeit von 25 Meilen per Stunde angefahren kam und den Wagen auf die Seite schleuderte. Der Wagen wurde vollständig demolirt. und ehe man die Sachlage klar zu. über schauen vermochte besürchtkte man für die Passagiere deZ Wagen da schlimmste. Indeß ist der Unfall, wie gesagt besser abgelaufen als man erwartet hatte, denn obwohl ach! Passagiere verletzt sind, is doch keiner derselben lebensgefährlich ver letzt. Die Verunglückten sind: Frau Rosa Carter, eine alte Frau von Mount Jack son. welche innerliche.Verletzungen erlitt; Emma Carter. die Tochter der Eestge nannten, welche mit leichten Schrammen davonkam; Judge Colerick. ein Jnsass der Irrenanstalt, welcher einen Armbruch und einen Bruch de? Nasenbeines erlitt; ein Wächter deS JrrenasylS Namen Malone. welcher stch in Begleitura deS Vorgenannten befand, und eine Ver leduna am Rücken erlitt; S. E. Ben nelt. No. 20 Elder Avenue wohnhaft, Frl. Mary Becker von Mt. Jackson, Frl. Mlson von Jndianola und Charte? Hall ein Angestellter der Irrenanstalt, welch Alle mit leichten Schürfungen davon kamen. Außerdem wurde der Treiber deS Strabtnbahnwagkn?,JameS Hogan, an den Beinen schlimm zugerichtet. Dr. HodgeS wurde sofort an die Un glückSstälte gerufen und leistete die nöthige Hilfe. Augenzzugen deS Unfalles behaupten, daß dem Fuhrmann deS Straßenbahn vagenS keinerlei Schuld trifft, indem von Seiten des Lokomotivführers absolut kein WarnungSzeichen gegeben worden sei. Ein Bahnwärter ist an jener Bahn kreuzung nicht stationfit und dir Lokomo tive hatte kein Licht aufgesteckt und keine Glocke vtkkündtte dkttn Ankunft. Es ist geradezu schmachvoll mit wel chem Leichtsinn die Bahngesellschaften Menschenleben in Gefahr bringen. Der betttffinde Lokomotivführer heißt David Schooley. Selbstmord. Jenny Deford. No. 183 Pearl Straß? wohnhast, beging heute füh um 1 Uhr Selbstmord, indem sie eine große Dosis Morphium nahm. Als man ihren Zu stand entdeckt halte, rief man zwei Aerzte herbei, dieselben vermochten aber richt mehr zu helfen. DaS Motiv zur That ist nicht bekannt, doch glaubt man, daß eS in dem Umstände, daß sie gestern mit ihrem Liebhaber A. B. Rudesal einen Streit hatte, zu suchen sei. Die Leiche wurde heute auf Veranlassung der Ver wandten der Verstorbenen nach LoganS psrt gebracht. WaS soll ich tdua? Die Symptome von Galle sind wohl bekannt. Sie sind nicht gleich bei ver schiedenen Personen. Ein Biliöser ißt fetten Frühstück. Häufig aber hat er lttder Appetit für Getränke, aber reinen für feste Nahrungsmittel. Seine Zunge steht immer schlecht aus. Wenn sie nicht belegt ist. ist sie wenigstens rauh. Da? VerdauungSsystem ist ganz außer Ordnung und Diarrhöe oder Smwind sucht mag da Symptom sein. Oft be stehen auch Hämorrdoiden oder Blutver faß. Kopsschmerzen. Magensäure oder Magenschwäche treten ein. Dies zu betten, prodlre Green'S August Flover' ES kostet wenig und Tausende bezeugen eine Wirksamkeit. Ver nein Statd ld Im Haus, d?S Herrn Albert Jllig ist der Storch nngekehrt. Ein Mödel ! Frau Carl Möller feiert heute ihren Geburtstag. Die Hochzeit des Frl. Dora Messing mit Herrn MttSel S. Meyberg von St. Louis findet am 18 November statt, und Rabbiner A. I. Messing, der Onkel der Braut wird von San Francisco hierher kommen um die Trauung zu vollziehen. Frl. Tillie Monninger. Tochter des Herrn Daniel Monninger ist heute von ihrem fechSwöchentlichen Aufenthalt in New Albany, woselbst sie bei der Hochzeit ihrer Cousine Emma Hieb. Brautjungfer gewesen ist, zurückgekehrt. n Xrlagtn. Alice Sberrell gegen Leonard Sherrell ; Scheidungsklage. Grund: Nichtversor gung und grausame Behandlung. Elizabeth Wilson gegen Henry Wilson ; Scheidungsklage. Grund: Nichtversor gung und Grausamkeit. Klägerin giebt an. daß der Mann verlangt, daß sie ihn ernähre und daß er sie aus dem Hause gestoßen habe. Wheeler & Linton u. A. gegen John McElvee; Schuldklage. Charily Robinson gegen Geo. Robin son; Scheidungsklage. Die gewön lichen Gründe. Severln Ostermeier u. A. gegen John F. Fisch ; Notenklage. Lee McFltzhugh gegen Eugen Udell; Notenklage. Mary A. Koder gegen William G. Ko der; Scheidungsklage. Grund: grau samt Behandlung und Nichtversorgung. Maria Rhodu gegen JameZ H. Rho duS; Scheidungsklage. Grund: Nicht Versorgung. ES gibt Augenblicke im Menschen ltben welchen Dr. Bull' Husten Syrup von größerem Werthe ist, al alle Schätze asttlien und doch kostet eine Flasche nur 25 fftl.
Der Prozeg gegen M Vtfot Sial.
Die Entscheidung. Spezialrichter Ritter gab beute Morgen seine Entscheidung in dem Prozesse gegen da? Labor Signal ab. Dieselbe lautete in allen Punkten gegen Gruelle und Bodenmiller. Die Entscheidung war niedergeschrieben und bildete ein langes Dokument, daö wir nur im Auszug mittheilen können. ES enthält im Eingange die Geschichte der Gründung der Cooperative Publishing Co . der Uebernahme deS Labor Signals durch dieselbe, der Einsetzung GruelleS als Redakteur und BodenmillerS als Ge schäftSfühnr. und bemerkt, daß eS wohl verstanden war, daß das Blatt im In teresiei der organisirten Arbeit und der Union Labor Party geführt werden sollte. Im Oktober 1887 kam der Streik der Schristfetzer am Journal und Ser.tinel. Den Schriftsetzern wurde die Benützung de Materials des Labor ' Signal ge stattet, und sie gaben die .Morning Post heraus. Die Schriftsetz,r wurden theil in Baar, theils in Aktien der Compagnie bezahlt. Auf diese Weise wurden für $1,995 Aktien auögeglben. Buch über Einnahmen und AuSgaden wurde vom Sekretär der Korporation nicht geführt. A!S diePost einging, war die Korporation vollständig insolvent. Die Führung deS Blatte wurde dann Frau Patterson übergeben. Dieselbe führte eS bi zum Januar 1883. Dann außerttGrueUe den Wunsch. daS Blatt zu übernehmen. Verschiedene Versamm langen der Aktionäre fanden nacheinander statt, aber stetS ohne daß sämmtliche Aktionäre dazu eingeladen wurden. ES waren deshalb immer nur einige an mesend. DaS Blatt wurde Gruelle und Boden Miller pachtweise übergeben, und dieselben übernahmen Bezahlung hewisier Schul den der Korporation. Zur. Zeit als der Pachtvertrag (loass) mit Gruelle und Bodenmiller abgeschlossen wurde, waren die Beiden selbst Direktoren der Korpo ration. Der Richter findet nun. daß die Ver sammlung.in welcher da? Labor Signal an Gruelle und Bodenmiller verpachtet wurde, nicht nach Vorschrift berufen, und deshalb nicht ermächtigt war. daS Eigen thum der Korporation zu verpachten, daß deshalb der Pachtvertrag ungesetzlich und die Korporation zum sofortigen Besitze bii BlatteS. der Substribentenliste und des Materials berechtigt fei. Der Richter entschied ferner, daß als Gruelle und Bodenmiller das Blatt pach teten, ihnen die Zweck der Korporation wohl bekannt gewesen seien, daß st wuß ten, daß die Aktionäre die Absicht hatten, durch daS Blatt die organistrte Arbeit und die Union Labor Party zu unter stützen, daß sie aber da Blatt seinem ei gentlichen Zwicke entfremdeten und dessen Tendenz in eine der demokratischen Par tei freundliche umänderten, so zwar, daß daS demokratische StaatScentralcomite jede Woche 4000 Eremplare nahm und dafür 1 Cent per Stück bezahlte und auch das County'Comite eine große An zahl von Exemplaren kaufte. Die bil bete die Hauptzirkulation deZ Blatte?. ' Der Richter findet ferner, daß der Sek retäe der Korporation (Bodenmiller) nie malS ein ordentliches Protokoll führte, daß im Juli 1883 eine Versammlung ei Niger Aktionäce Jame Egan beauftragte, das Material zurückzuverlangen, daß Gruelle und Bodenmiller die Herausgabe deZ Materials sowohl, wie Einsicht in den Mietsvertrag vervrigertm. Der Richter entschied dann. 1. Daß von dem Standpunkte de Billigkeitsverfahrens (equity) da Recht aus Seite der Kläger fei. 2. Daß der Pachtvertrag (leAs) un gzsetzlich und ungiltig sei und für nichtig erklärt werde. 3. Daß ein Recelver über da Eigen thum der Korporation eingesetzt werde, und daß Gruelle und Bodenmiller dem selben sämmtliche Eigenthum der Kor poration ouSzuhändigen haben. 4. Was em tnyattSbeseyl gegen Gruelle und Bodenmiller zu erlassen sei, auf Grund dessen dieselben vtrhindert werden, daS Eigenthum, die Cubfkrip tlonSliste und den Namen de Labor Signal fernerhin zu gebrauchen, und daß der Fall zum Zwecke einer Abrechnung zwischen Gruelle und Bodenmiller einer seitS und der Korporation anderseits im Gerichte verbleibe. Der Fall wird aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Wege der Appellation an eine höhere Instanz gelangen, da aber eine Appellation den EinhaltSbesehl nicht aufhebt, so wird daS .Labor Signal vorläufig wohl nicht weiter herauSgege ben werden können. Den Receiver wird Spezialrichter Rit ter morgen ernennen. Gerüchtweise verlautete heute Nachmi! tag, daß da Blatt schon im Oktober letz ten Jahre wegen rückständiger Steuern an den Politiker LangSdale verkauft wurde. fefti ftta OitlOtf Itta. S udirior Court. Zimmer No. 1. Robert Appleby gegen Cha. B. Feibleman; MandämuSver fahren; in Verhandlung. Zimmer No. 2. Lizzie Bragg gegen die Indianapolis Cablnet Company ; Schadenersatzklage; zurückgezogen. Diese sowie die Klage von Wheeler & Linton wurde auf gütliche Weise beigelegt. IQ- Während jeder Geschäftemann die Kosten de Kllektiren zu tragen bat. muß man der GaZ. Gesellschaft da Geld nachtragen, fall man nicht Gefahr lau fen will, da Ga abgelreht zu bekomme. Ein Monopol kann sich fo etwa gestatten.
VolittsÄeS.
In der gestern Nachmittag in der Tom linson Halle stattgefundenen Versamm lung, welche der Aebkiterdemonstration folgte, führte L. W. McDanielS, ein Mitglied der SchriftsetzerUnion. . den Vorsitz. Nach einer kurzen Ansprache desselben hielt Gen. Harrison eine Rede, in welcher er die Arbeiter seiner innigsten Freundschaft versicherte. Er fagte. daß die Behauptung, er sei je der Gegner der organisirte Arbeiter gewesen oder habe gar gesagt, daß ein Dollar per Tag für den Arbeiter genug sei. eine boshafte Lüge fei. Hierauf besprach er die Tariffrage de Längern. von der Ansicht ausgehend, daß der Schutzzoll den hiesigen Arbeiter davor bewahre, mit billiger europäischer Arbeitskraft konkurriren zu müssen. Nach Harrison sprach Senator Blair von New Hampshire. Auch er sprach zu Gunsten des Schutzzc 1eS und meinte, daß Harrison der wahre Ardeirerfreund sei. verr ynum vrelt gittern Aveno an der Ecke der Madison Avenue und Mer rill Straße eine Rede ir, welcher er auch über die Tariffrage aber zu Gunsten de Freihandel fprach. Frau HendrickS hat gestern der Frau Harrison einen Bewch abgestattet. Die Central Labor Union und die Di strikt.Affembly. da, heißt, die Macher dieser beiden Körperschaften hatten gestern Abend eine Unterhaltung in der Männerchorhalle arrangirt bei welcher der Polttiker Markey eine Rede hielt, welche angeblich da Thema: .Was nützen un Arbelterorganifationtn?" de handelte, aber in Wirklichkeit weiter nichts, al eine Stumpfpeech war. Arbeiterorganisationen werden aber so lange dem Arbeiter nicht nützen, al sie e erlauben, daß die ProsesstonSpoliti ker in denselben eine Rolle spielen dürfen. v,viiautte- Nnt,ßE. Tborna I. Kisner an Jame C. Lewl Lot 15 in Ktsner'S Subd. von Brookside Add. $175. Gilbert R. Rent an Mary Geyer, Lot 4 in Weight'S Sud. von Block 26 in Johnson's Erben Add. $775. George Seller an Susan K. Jackson, Lot 7 in Strang k Co.' Sub. von Block 17 in Johnson'S Erben Addition. $1350. Wrn. A. Kttcham. Trustee. an Harry I. Milligan. Lot 5 bi 16 und 25 bis 36. umfassend Sqr. 10 in Beaty'S Erben Add. $15.000. August Murr an Louis Murr. Theil vom südöstlichen Vierrel der Sektion 24. Township 16, nördlich van Range 3. östl. $1500. Richard H. Church an Michael Schu macher, Lot & in Ridenour'S vergrößer ter und revidirter Add. $1750. Robert C. Light an Mary L. EbbertS, Lot 6 in Light'S Subd. in Brcad Ripple. $125. John T. Walker an George Barnhart, Theil von Lot 315 von Spann & Co.' zweite Woodlawn Add. $1.590. datarrh kaun vicht kurirt werden durch äußere Mittel, weil dieselben nicht den Sitz de Uebel erreichen. Ca tarry ist eine Blutkrankheit und macht innerliche Mittel nöthig. Hall'S Catarrh Eure rottn, innerlich genommen direkt aus Blut und Schleimhäute und wird von den besten Aerztm verschrieben. ES ist ein gutes tonische Mittel außerdem, und erzielt außerordentliche Erfolge. Zeug nisse werden frei verschickt. F I Cbeney & Co. Eigenthümer. To. ledo O. Verkauft in der Apotheke zu 75 enis. yauprmt'. A. B. und Charles F. Meycr, zwei FrameHSuser Ecke Alabama Str. und Home Ave. Jedes $2500. C. H. Geisel. Cottage an Ecke Willy Avenue und Bloominztoa Str. $700. C. v. Wasion, zwei Framehäuser an No. 746 und 743 Nord New Jersey Str. $2000. Ooltjct-Otrtät. Auf heute war die Verhandlung in der gegen John Pettisord, Martin Hocd und Christ Hood erhobenen Anklage fest gesetzt gewesen. Dieselben haben bekannt lich seiner Zeit auf MorriS Kelly gefchos fen und denselben schwer verletzt. Der städtische Anwalt Wright erklärte indeß, daß Kelly heute nicht im Gerichte erscheinen könne und verlangte Aufschub der Angelegenheit. Diese Gelegenheit nahm der Mayar wahr, um eine Pauke loszulassen, welche .sich der Sentinel Reporter hinter die Ohren schreiben mag. Er erklärte, daß der Sentinel behauptet habe, daß er. der Mayor den Fall schon viermal aufgeschoben habe, weil politische Motive ihn dazu veranlaßten. . Tbatsach sei indeß, daß der Aufschub jedesmal von dem demokratischen Anwalt Wright bean tragt worden sei. Er der Mayor. habe indeß schon kürz lisl) mit Bestimmtheit erklärt, daß kein k?.kk,.., . w i uiiiquo meor oewlulg! weroe, uno er schlage deshalb ohne Rücksicht darauf, waö feine Gegner dazu sagen, den Fall nieder. un .ie x ..if m zuyriqklNllaz wiro man Q nun direkt an die Großgeschworenen wenden. Howard Cramer, angeklagt Einbre cherwerkzeuge gestohlen zu haben, wurde freigesprochen. Einbrecher machten vorlebte Nacht den Versuch, den eisernen Kassaschrank im GeschSste von W. P. Barry No. 132 Süd Pennsylvania Straße mit Gewalt zu sprengen. Sie haben den Knopf ab geschlagen, scheinen aber dann in ihrer Arbeit gestört worden zu sein. T. 53. Brown. Advokat, Vanc Block, Zimmer 23.
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