Indiana Tribüne, Volume 12, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1888 — Page 3
Vrobire eS selbst. .ES hat keinen Zweck, darüber zu sprechen, Philipp, ich ein veder eigensinnig, noch voreingenommen, ich habe einfach eine Lehre sürs Leben erhalten..Sieh her- JaS! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weibe abge wiesen wurde, und man behauptet alle Weiber seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Kharlly pard an Dir Brightschen Krankheit, da durch dak er einen der sogenannten Blutreinig? brauchte. Es entöiklr Jodkallum. ein Stoff der in ez'remen J.illen und wenn unter der Aorschr,s, des ÄrzteS ge nomnien. licht r.üölilö ist. aber Allen die ihn oft nehmen, den Tod drinpt. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ge storbe tötet, vördest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. .Ich mag auch ditsen sogenannten .Älutrelniger" nicht, denn icd bade einen ausgezeichneten Arzt sagen hören, dab er die Ursache der Hülste aJltx Fälle von ?!ierenkranköeiten sei. und eS ist sonder da?.-dab die Eigenthümer nicht schon lange kriminell versolgt wurden. WaS ich empfahl war Vinegar BtterS und dasselbe enthült nicht Schädliches. .Oh aewik dieses Altmiibermiite! scha det nicht, wird es aber etwas nützen V .Du würft besser daran Jack, wenn Du etwa von dem Thee zu? Stärkung hüt teft. anstatt eine Abend? Brandy und am nächsten vielleiSt Bier zu trinken, um schlafen zu können?" .Ist dies eine Temperenz-Vorlesung ?. .Nein, es ist eine Vinegar BitterS Vorlesung." .Was ist dir Unt.rschied wischen old ityle Vinegat BittetS und new style? .Die alte Art steht auS wie Kosfee mit Milch, die neue wie Kasfee odne Milch. Die neue Art ist angenehmer u nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie kurirt Verstopfung und lumte meine Kinder, als sie die .HiveS" halten, und dilst überhaupt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Wüimer haben, giebt ibnen meine ffrou von der Medizin und fit hilft sofort. Wir hoben sie immer zu Haus,. .Und Du glaubst. daß Probiren übe? .. .Ctudiren geht, sa wohl Schaffe Dir eine fflasche old style Vineaar BitterS, old style ist besser für Erwachsene, vrobire eS und Du wirst bald wie Einer fühlen, der auf die Ireierei geht. ES giebt gute und schlechte Medizinen, aber Vineaar BitterS ift die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich S einmal probiren.-
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Die Tochter des Ncbcn öuhlcrs.
Roman frei bearbeitet donJlka H eß. (Fertsesuna.) ?tich:s ou uns von emanoer rren nen, mein Perci; und kann ich dein Weib nicht werden, so soll kein Anderer ein Vkecht über mich erlangen. Dir und nur dir allein will ich angehören." ?lmen," sprach er gerührt, mm mag kommen, was da will, wir werden Muth und Trost in unserer Liebe finden." Es trat eine weihevolle Stille ein schweigend lehnte sie ihren Kopf an seine rust. Endlich unterbrach Percioal da? tiefe Schweigen. Wir müssen nun aber vor Allem einen Zukunftsplan entwerfen, liebe Li!i. Die Sache ist nicht so leich, ausführbar, als es den Anschein hat, und verlangt eine gewisse Vorsicht. Hat Warrington meinen Brief gelesen an dem Gerede weg.en deiner Verbindung mit Englesield i,l leider nicht zu zwei? sein so wird man mir nicht nur dieses Haus verbieten, sondern auch daraus sehen, daß kein Briefwechsel zwischen uns znehr bestehen kann." Ach, wie trübselig wäre dann unser Dasein," entgegnete Lili und ließ ihr Köpfchen traurig hängen. Ließe sich denn gar nichts machen? Aber vom Fenster werde ich doch noch sehen und grüßen können, Perci." -. Gewiß, mein Liebling, aber selbst das würde Warrington nicht zugeben, sobald er es entdeckte, und mich möglicherweise aus seiner Bank entlassen; damit würde ich auch die letzte Chance einer Verbindung mit dir verlieren. Und dich verlassen, nichts mehr von dir wissen, noch hören schon der Gedanke allein ist mir unerträglich. Darum, lass unS berathen, wie deinen Stiefvater so lange als thunlich im Unklaren zu lassen." Ja, ja, aber wie nur wie?" Da kam ihr ein gottlicher Einfall: Ich hab' es. Perci ! " rief das Mädchen strahlend aus. Warrington selbst muß uns dazu verhelfen." .Ein genialer Einfall, wahrhaftig der wie eS anfangen? frug er, selbst durch ihre lachende Miene erheitert. Ganz einfach, wir machen ihn zu unserin Postillon d'arnour." Was ! Ihm willst du unsere Briefe anvertrauen!" (5? sah sie ungläubig an. Dazu wird er sich niemals verl'rehen." Das braucht er auch nicht, höre nur. (s ist doch seine alltägliche Gcwohnheit. wenn er von oder zum Bureau geht, sich von lrg?ld einem Subaltern-Beamten den Uedcrrock reichen zu lassen. Ist eS nicht so?" Ja, ich selbst habe es hundertmal aus Dankbarkeit für meinen Onkel ge: than." Und bleibt der Ucberzieher lm Bureau liegen?" Nein, er hangt nn Vorzimmer. . Dann baben wir gewonnen!" jubelte das junge Mädchen. Ich muß es woh! glauben, wenn du es sagst, aber habe die Güte, den Schleier deines Geheimnisses etwas mehr zu lüften, denn noch besinde ich mich in egptischer Finsterniß," lachte er gutherzig.. Also weißt du," und unwillkürlich dämpfte sie ihre Stimme, als befürchte sie, ihr Geheimniß sreinden Ohren zu verrathen, ich werde das Kragenfutter seines Ueberrockes etwas lockern, natürlich kaum sichtbar, und ein kleines Seitentüschchen hineinnähen, und des Mor gens. noch ehe Warrington erwacht, schiebe ich einen Brief, in Form eines dünnen Blättchen Papiers, an dich hinein. An Aufmerksamkeit für meinen Stiefvater werde ich eS auch nicht fehlen lassen, ihm jedesmal beim Fortgehen behilflich sein, damit beim Anziehen des Ueberrockes ich mich zugleich versichere, ob auch Alles in Ordnung ist, und du wirst diese kleine Aufmerksamkeit im Bu reau getreulich wiederholen. Auf diese Weise können wir uns nach Belieben schreiben und nach schriftlicher Verabre düng auch insgeheim sehen. WaS meinst, du dazu, Perci?" . Dein Plan ist Goldes werth, mein süßer Engel. Und selbst, wenn er entdeckt würde, kämen wir dadurch noch im nier in keine schlechtere Lage, als xoix bereits sind." UebrigsnS werde ich nun weiter kein Geheimniß aus meiner Liebe zu dir machen, es wäre nach dem Vorgefallenen unnothige . Mühe. Ich werde meinem Stiefvater sagen, , daß ich dich bliebe und nur dir angehören werde; ' dann, wird man mir auch nicht länger die Gesellt schaft des Grasen Engleneld,octroniren, die mich stets peinlich berührt hat." , So ist's recht,. meine kleine Heldin sprach er, des Mädchens Energie bewun dernd. Lester hatte sich erhoben und Beide standen in inniger Umarmung neben einander. . . Du meine Königin!" flüsterte' er leise, mit schwerem Herzen verlasse ich dich." Eben wollte Lili antworten, ihre Augen glänzten noch vor tiefer Rührung, da öffnete sich die Thür und Herr Warrington stand mit vor Leidenschaft entstellten Zügen, wie aus dem Boden gewachsen, vor ihnen. " '. '. - III. Ha, so war ich auf richtiger Fährte!" rief Warrington mit heiserer Stimme und geballter galtst. Ja!" erwiderte Percival ruhig gefaßt und machte eine Bewegung, sich von Lili's Nähe etwas zu entfernen. Ich . . l m ' -rs C hatte deute gerade lernen lenjr uno eure herüber, um Lili zu begrüßen und mich zugleich zu erkundigen, ob Sie ebenfalls u meinem Onkel kommen würden. Es zoll heute Abends großartig werden; ich glaube Feuerwerk oder Aehnliches." ! .Nein, ich habe gedankt: Fräulein Vernon war allerdings aufgefordert, aber es hat mir rncht gepaßt."- - Lili sah verstimmt vor sich hin. : Die Aussicht, mit Percival den Abend ' zu bringen zu können, war zu verlockend. Bitte, Papa, lass' mich gehen," bat sie eindrinalich.'
Du bleibst zu Hause, ich habe bereits abgesagt," erwiderte er rauh. Wie schade," sprach sie, zu Lester ge wendet, ich hatte mich schon so gefreut." ' Troste dich, Lili, viellelcht'kommt nachstens wieder eine Gelegenheit." Herr v. Lester," sprach, der Bankier vornehm', meine Stieftochter ist e5 nicht gewöhnt, von Fremden bei ihrem Vornamen genannt zu werden; Sie werden die Gefälligkeit haben, .sie Fräulein Vernon zu nennen." . Aber Papa ! Percival ist doch kein Fremder wir wären seit unserer Kind heit zusammen und meine Mutter be, trachtete ihn ja wie ein zweites Kind ; da kann ich ihn doch unmöglich als Fremden betrachten.". : ' Hast du in meinem Haufe das Wort ;u führen' oder ich?" 'frug Warrington nrenge.. Hast du hier zu, entscheiden,, wer fremd oder intim aus- und eingehen darf?-. . ' ' 'Das nicht, aber , ich habe dasselbe Recht wie du, um meine Freunde nach eigenem Ermessen zu wählen, wenngleich ich kein Haus besitze, um ' sie darnr aufzunehmend. Kann ich dereinst auchdarüber, verfügen,, dann, . Percival, Krauche ich dir nicht erst zu sagen, daß du mir herzlich willkommen bist," und ihr Auge' begegnete hoffnungsvoll dem seinen. ' Lili, es wart nun für' dich' wohl an der Zeit, mit.meh? Besonnenheit zü reden. Weder du noch Herr v. Lester seid mehr Kinder, um' gegenjede Sitte oder Brauch eure Gefühle 'geaenseitig ' auSzu-, taufchett, hast dursranhen?."'. ...Papa ! wendete Lili das . Gespräch ohne viel Ünlweae aufweinen ihm peinlichen Gegenstand, willst "du nicht die Güte haben, mir.jetzt.jenen Brief zu ge ben? Er war von Percival und an mlch gerichtet!" Einen kurzen .Augenblick begegneten sich ihre Blicke; feindlicher Haß sprach auS Warrington'S unheimlich flackernden Pupillen, Ruhe und Entschlossenheit aus. ihren großen, dunklen Augen. Ich habe den Wisch verbrannt," sprach der Bankier gelassen; war ein Jirthum dabei, so ist es nun zu spät, ihn wieder gut zu machen. Doch, nachdem schon die Rede davon ist und Herr v. Lester zugesteht, dir ohne mein Wissen und Wil len geschrieben zu haben, so lassen Sie sich ein- für allemal gesagt sein, junger Mann, daß Fräulein Vernon gesetzlich, merken Sie sich's wohl, ich sage gesetzlich, unter meiner Vormundschaft steht und ich diese Correspondenz Ihnen untersage ebenso wie ich auf das Vergnügen verzichten muß, Sie fernerhin noch in meinem Hause zu sehen." ' Ich bedauere ausrichtig. Ihren Unwillen gegen mich erregt zu haben, Herr Warrington. . Ich ' habe, .leider nichts, als meinen guten Namen, aber meine Liebe zu Fräulein Vernon ist ehrlich und unerschütterlich. Gegen Ihren ausge sprochenen Willen vermag .ich allerdings nicht zu handeln, doch , gebe.. ich .'mich der Hoffnung hin, Sie mit der Zeit mir wieder geneigter zu sindeu,' und erlaube ich mir noch die Bitte auszufprechen, mir
Ihre Verstimmung nicht auch amtlich. suhlen zu lauen. s kann weder oent Interesse der jungen Dame noch dem mei- - m L f X ' I!. Ctf f nen lorvenl um, wenn oitjc vwigcicgenheit veröffentlicht würde. Richt? lag natürlich dem Bankier so sehr am Herzen, als die Neigung seiner Stieltochter Percival rezter dem Gra fen i verhetmlichen. daher er blind in die ihm gestellte Falle hineinrannte, Mit , ' rrT . i (.1.1. I .!... ltiJ meur.-lvarme. als er vlsqer um gebenen entgegengekommen warwendeti er sich diesem wieder 7u. Gut denn; da Sie selbst so viel Em, sicht haben., soll die Sachc unter unS bleiben, ..Ilir Onkel William bleibtnatürlich gleichfalls aus dem Spiele!" . Ge'wiß,.Herr Warrington." ' " Zlbgemacht! Die ' Stelle in meiner Bank olelbt Ihnen; daß ich Sie aber bei wir nicht mehr sehen kann, werden Sie wohl begreifen.'. Lili hat kein eigeneS Vernlögen.. doch ' fallen ihr große Reichthümer bei einer hoben Verbindung 3!! datier eS meinWunschist, sie gut zu vcrhelrathen!" " r . WaS verstehst du unter gut'verheirathen", Papa? Die Hauptsache dabei ist doch eme gegensettlge Liebe!" 'DummcS Heua ! Ansichten eines Pensionatmädchens. Nach fünf Jahren wirst du selbst mir dankbar sein, mit Umsicht für deine Zukunft gesorgt zu haben. Eine Grasenkrone mut du tragen, Ltli. verstehst M" : ; . , , Nur dann, wenn Percival' mir dleselbe aufletzen kann," sprach das Mad chen mit Entschiedenheit. .Ich werde mich stets, so viel ich vermag, deinem Willen fügen, aber, Papa, meine W1 ist getroffen, nichts wird mich zwingen können, meine Hand einem . anderen Munue zu reichen, als Percival." - ' -Pah, erste Liebe ist wie ein Aprilwet ter; junge Leute wie ihr wissen oft selbst rncht, was sie wollen, und noch weniger, was Liebe bedeutet." Hast Du nicht auch zum erstenmal geliebt,"' entgegnete Lili ahnungslos. On revient toujours k ses prerniera rnoutons," lachte sie unschuldig ; aber ihre einfachen Worte schnitten tief in die alte Wunde ihres Stiefvaters. Erschüt? tert sagte Warrington kein Wort. - Lester machte eine Bewegung, ' sich zu empfehlen; erfühlte, daß seine Gegenwart unerwünscht war. ' Gott mit dir ! " sagte sie einfach ich bleibe di? treu." Beide blickten sich einen Augenblick voll Liebe an, dann verließ er mit kurzer Verbeugnng das Zimmer. . Jeden "Morgen zum nicht geringen Erstaunen ihres Stiefvaters, begleitete Lili, nach beendetem Frühstücke, Herrn Warrington in das Vorzimmer,- woselbst sie ihm jedesmal behilflich, war, mit zarter Hand den Ueberrock.. anzuziehen und einen besonderen Werth darauf zu legen schien, daß der Umlchlagkragen auch ge wiß tadellos sitze. i Mit derselben Zuvorkommenheit eilte Percival ' fernem Principal entgegen, o bald derielbe m um Arbeitszimmer ein trat, übernahm dessen Ueberrock und bangte ,hn im Vorzimmer aus. Dann schritt er u seinem Schreibtische zurück. vertiefte sich in' seine Arbeit und harrte unaeduldig der ErbotUngSstunde, um seiu 'LiUetäoux zu lesen'.' Dieselbe Operal tion wiederholte sich' beim Fortgehen Warrington'S. so da? eS Pernval'S tit.
arbenern dato ausfallen mute und man ihn deswegen vielfach neckte. Kam der Bankier nach Haufe, empsing ihn feine Stieftochter mit derselben, ihm bisher an dem Mädchen unbekannten Aufmerksamkeit ; es schmeichelte ihm nicht wenig, bei Lili diese Fürsorge sür ihn zu entdecken. Hätte er das Mädchen sehen können, wie sie, da? eroberte Streiflem Papier in der Hand, mit fliegendem Athem die Treppen zu ihrem Zimmer hinaufeilte, die Thür hinter sich fest verschloß und das leblose Blatt mit hundert Küssen be- . 't t
deckte, um eö jooann an iyrem poazenoen Herzen zu bergen, er hätte den Schlüssel . .iL.ri it sr n!M zu ver raiyelyasicn ,tliiu,utzng ui am s Charakter bald gesunocn. ' indessen befriedigte ihn die vernünftige Art und Weife, wie sich die Beiden seinem. Gebote fügten. Weit entfernt, die mit Hilfe ibrer Jungfer bewerkstellig3 ' n:!'s !l r.n. ... ten uZammenrunsie zm v rnn cjicr zu ahnen sie hatten dazu einen Ort außer, halb des Hauses, welches Percival zu betreten nicht gettanet war, aewaylt arbeitete Warrington an seinem Plane, Englefield zum Schwiegersohne zu erhal ten, mit erneutem Eifer und lächelte auch ab und zu über die stille Bereitwilligkeit, mit welcher seine Stieftochter ihren anserwählten Ritter ausgav. . Englesield war nunmehr der einzige Gast, ..dem Warrington sein Haus öffnete. Er hatte Lili Vernon während der Ferien auf einem Spaziergange in Moulton begegnet und kurzweg beschlossen, falls ihr Vermögen seiner Auffassung eines solchen entspräche, das Mädchen zu heirathen. IV. Sie mußte sein werden, ob durch List oder Gewalt daß er sie durch ihren Vormund in derselben habe, mußte er. Beide Männer saßen nach beendeter Tafel behaglich bei einem Glase Nothwein.' Warrington." sprach Englesield aufgebracht, .nun bin ich schon eine Woche da und meinem Ziele um kein Haar näher gerückt; das Mädchen ist ja geradezu ein Gletscher an. Kälte und Unnahbarkeit." Auch Gletscher thauen unter bcständigen Gluthstrahlen," entgegnete der Bankier mit cnnischem Lächeln. June Mädchen sind wie'ein. Strohhalm, der in der Lust sich wiegt und neigt. ' Sie haben weder Begriff noch Willen und bleiben doch stets von' unS Männern abhängig. Wollen Sie heutzutage ein Mädchen erobern, , so nehmen Sie eö im Sturm, noch ehe es Zeit findet, sich wieder aufzuraffen." Jch bezweifle, ob ich dadurch Fräulein Äernon willfähriger stimmen werde. Sie hat mehr Vernunft als andere Mädchen und läßt sich nicht durch fades Liebesge: schwätz bethören. Sie mögen Recht haben, insoferue meiner Stieftochter eigenthümlicher Eharacter sich berechnen laßt. Lili hat einen, über ihre Jahre hinaus, festen, nnbeugsamen Willen; durch nieine Autorität hoffe ich jedoch, ihren Gehorsam zu erzwingen. In letzter Zeit habe ich bereits eine ausfallende Aenderung in ihrem sonst schroffen Wesen bemerkt. Sie begegnet.mir mit mehr Liebenswürdigkeit und unterläßt keinen Morgen, mir mit großer Zuvorkommenheit Ueberrock und Hut herzurichten, wenn ich mich in'6 Bureau begebe. Komme ich nach Hause, begrüßt sie mich mit gleicher Aufmerksam: seit. Was fagen Sie zu dieser plötzlichen Sinnesänderung, Englesield?" (Fortsetzung folgt.) ' 0au und Landvlrthschaftliches. Für den Buchweizen -Anbau. Jedes Jahr wird weniger Buchweizen zu Markte gebracht; der meiste, den man findet, kommt aus New Jork und Penn jylvanien. Die Müller in den westlichen Staaten behaupten, sie fänden nur schwer Buchweizen zum Mahlen; das hindert sie allerdings gewöhnlich nicht, ihren Kunden stets Buchweizen-Mehl in jeder gewünschten . Menge zu liefern, welches dann aus einer Mischung von Welschkorn-Mehl und Sieb-Nesten von Weizen, Roggen u. f. w. besteht. Jedermann weiß, daß in Amerika die Nach: frage nach Buckweizen-Kuchen zur Früh-stücks-Tafel und infolge dessen auch daö Verlangen nach Buchweizen:Mehl in den Grocerieläden allezeit stark ist, und es erscheint sonderbar, daß dieser Nachfrage kein größeres Angebot gegenübersteht. Man kann mit dem Buchweizen ebenso großen Prosit, erzielen, wie mit dem Weizen, und kann ihn an Plätzen bauen, wo sicd kein Weizen ziehen läßt. Im Süden unseres Landes kommt allerdings beim BuchwelZsN.au nicht viel heraus, wohl aber in allen nördlichen Staaten. Der Boden brcricht nicht so reich zu sein. wie' beim Weizen, und braucht auch nicht so sorgfältig in guten Zustand gebracht zu werden.' Noch manches Andere spricht sür den Vuchweizen-Anbau. Man kann die Körner lange n ach Anpflanzung der anderen. Saaten säen, wo man Muße aenua da:u bat. der mittleren Hone unseres Landes sät man ihn am besten in der Zeit von Mitte Juni bis Mitte Juli, und man rann da:u Boden be nutzen, anf welchem vorher schon eine GraS- oder Fruhkartossel-Ernte elnge heimst worden ist. Je später, nach Maßgabe der Umstände, - die Aussaat erfolgt, desto besser wird die Ernte, vorausgesetzt, daß die Reife vor dem Eintritt erheblicben Frostes erfolgt. Kleine Farmer wenden dem Buchweizen in der Regel mehr Aufmerksamkeit zu, als Großfarmer, da da? Einheimsen sich mit vloizen Handgeratyen besorgen laßt. Unterkunst des Geflügels. Wohl die meisten armer bringen ihr Geflügel nicht in besonderen Baulichkeiten unter, sondern lassen "es in denselben Räumen, wie das Hornvieh und die Pferde, Quartier nehmen. Das ist aber ,n mehr als einer Hinsicht verwerflich. AlleS Geflügel ist sehr schmutzig und zerstreut seine Abfälle überall: dieselben verderben jede Art von Futter, wenn sie darunterfallen, und machen die Luft, in einem solchen Gebäude ungeeignet zum Athmen. Als Dünger sind sie sehr werthvoll, aber sie gehen leicht verloren, wenn sie in einer Scheune oder in einem Pferdestall herumgestreut werden. Die Hennen fressen auch anderen' Thieren, wenn sie mit ihnen zusammen sind, einen aroßen Theil der für sie bestimmten Kor
ner weg. Ferner verstecken ile gerne ihre Nester in Heuschober, und man sindet sie häufig nicht eher, als bis die Eier darin verdorben sind. Wenn Ratten in der Scheune sind, so fressen diesesben viele Eier. So ließe sich noch Manches gegen das obige Verfahren anführen. Nun ist eS allerdings richtig, daß viele Personen, welche besondere Baulichkeiten für Geflügel errichten, in der Regel mehr Geld daran wenden, als sich, namentlich für den kleinen Land wirtb, lohnt. Das ist jedoch nicht nothwendig! Man richte sich nicht nach den Bildern, welche man in Geflügelbüchern und -Zeitungen sindet, denn diese sind für Leute bestimmt, welche das Geflügel mehr ZUM Vergnügen halten, und sehen auch ganz schön auS, namentlich wenn man ' V . A. V i . .r V
in cc ißiii vcjingci zucyren wiU. Sonst aber sind sie durchaus nicht zu empfehlen. Auch besindet sich das Gestugel gar mcht besonders wohl in solchen mit allen modernen Verbesserungen ausgestatteten" Häuschen. Man kann für etwa $20 aus Brettern und Spähnen ein Hühnerhaus herstellen, in daö so bis , nr.c (V c.n.-.. .r?c juv tiynci gcyril. n ounnoesleoeiren Gegenden, wo sehr gespart werden muß, läßt sich ein Hübnerliaus aus Rasen stücken und Stroh errichten: dasselbe bedarf keiner besonderen Ventilation. Honig als Präservirmittel' Die Kraft des 5onias. Alle ma in denselben aeleat wird, lanae Reit frisch zu erkalten, wird noch immer nicht genug schätzt, schreibt ein alter Bienenzüchter. Der Honig ist in dieser Beziehung dem V VWI . Zuaer v weitem vorzuziehen, und wer sich einmal von dieser vorziüalicben (5iaenfchaft des Honigs überzeugt hat, wird nie v n..J v?.f .. wicocr uuer zu oie,em Hweae verwettden. Eine Menge Obstsorten laßt sich im Honig am besten aufbewahren und erhält dabei einen angenehmen und zutraglichen Geschmack. Schinken, welche mit Honig bebandelt werden, sind am besten und empfehlen sich mehr, als die m'.t Zucker behandelten. . - m m Vom Auslande. Die Nachrichten über die greife des Präsidenten Earnot stimmen dann uberein, daß die Bevölkerung dem Staatsoberhaupte durchweg in achtungövoller, theilweise recht freundlicher Weise begegnete. Anderseits aber wird auS der Mehrzahl der Departements gemeldet, daß der BoulangiSmus nicht nur nicht zurückgeht, sondern unverkennbare Fortschritte macht, ja, man behauptet sogar, daß er auch in Paris Feld gewinne. Man gibt sich auch keinen Täuschungen darüber hin, daß Earnots Reisen, die als Gegengift gegen den BoulangismuS wirken sollen, diesen Zweck nur sehr unvollkommen od?r gar nicht erfüllen, da Earnot nicht über dieselben Agltationsmittel und dieselbe AgitationSgäbe verfügt wie Boulanger. Ersterer ist auf seinen Reisen das Muster eincS correcten" Präsidenten, was er sagt und thut ist anständig, ruhig und ver, nünftig, aber ihm sehlt das Talent, fortreitend und elektrisirend auf die Menge zu wirken. ES liegt in ihm ein gewisser spießbürgerlicher Zug, gemischt mit ossiciellem Äureaukratenihum, gesundem, aber äußerst hausbackenem Menschenverstand, d. h. nichts, was die sensationsbedürftigen Nerven der Franzofen anregt. Ein Staatsmann, der hier fein Glück machen will, muß nicht nur ein Staatsmann, sondern auch nebenbei eine hochfliegend künstlerisch angelegte Natur sein wie Gambetta ober ein rücksichtsloser effecthaschender Schauspieler wie Boulanger. Die Eharakterzüge dieser beiden Männer entsprachen bezw. entsprechen einem bei den Franzosen vorhandenen Bedürfniß und finden daher in den weitesten Kreisen Anklang und freundliche Aufnahme. Earnot dagegen ist zu sehr Beamter, zu ruhig und zu temperamentlos, um je dem Ideal entsprechen zu können, das sich der Franzose von seinem Staatsoberhaupt macht. Er wird bei vernünftigen Leuten und diese bilden nicht eben die große Mehrzahl eine ruhige, wohlwollende Anerkennung sinden, aber auch diese weder zu einer begeisterten That fortreißen, noch auch ihnen da? innere Gefühl nehmen können, daß sie sich eigentlich etwas anderes wünschcn. Kürzlich entschlief z u München in ihrem 85. Lebensjahre die Hofballetmeisterswittwe Barbara Hörschelt, die ehedem ebenso wegen ihrer Schönheit, wie wegen ihrer anmuthlgen Kunst gefeiert war. Geboren 1604 zu München als Tochter des Hoftänzers Eckner, heirathete sie 1824 den durch feine glänzenden Jnsceninmgen berühmten Balletmeister Friedrich Horschelt. In den von ihrem Gatten erfundenen Balleiten erregte sie durch ihre reizvolle Erscheinung ungeheures Aufsehen, doch trat sie schon 183l von der Münchener Buhne zurück. Damals stritteu die besten Maler um die Ehre, ihr Bild malen zu dürfen. . AuS ihrer Ehe stammen drei Söhne: Friedrich Horschelt, welcher sich der Vildnißmalerei widmete und am 27. uli 1881 starb; ihn übertraf sein als Schlachtenmaler, insbesondere durch seine Tscherkessenbilder und Kaukasusreisen berühmtcr Bruder Theodor. Horschelt, welcher in der Blüthe seines Schaffens leider schon am 3. April 1871 in das Grab sank; der dritte Bruder, August Hörschelt, folgte erst dem Vorbilde seiner Eltern, tanzte schon als zehnjähriger Zögling in der Tracht einer Spanierin die Eachucha zu München unter riesigem Beifall, bildete sich zu Paris und London aus, machte dann eine Kunstreise über Stuttgart, Berlin, Krakau und Wien, wo er sich jedoch 1851 eine MuSkelausdehnung zuzog, weshalb er der Buhne entsagte und zu Hamburg eine seiner Kunst entsprechende Lehrthätigkeit gründete. Daß d i e Litthauer oft genug daS tollste Zeug gläubig ausnehmen, das ein Witzbold ihnen aufzubinden für gut hält, wird Jeder wissen, der mit den Leuten in nähere Berührung aekommen ist. So machte vor einiger Zelt in einzelnen Dörfern folgende wuni derbare Geschichte die Runde, in welcher : der verewigte Kaiser Wilhelm I. noch eine 3!olle svielt. Der Kaiser, sa erII T 1 - W I zählte man, habe mit dem König vom Mohrenlanve- - eine Partie Sechsnndsechzig gespielt, wobei daö Object 2000 ' Kinder gewesen seien. Der Kaiser habe ' verloren und sei nun verLAcbtek.. dem
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Stadasky, IdriM, Fremont, Elrrla.
TOLEDO, ATT TJTUr'TC T-VT VAnTtT?,
AND ALL, POINTS IN Trre Haut, Xattooa, St. Lails, TtcncaiUe,
INDIANAPOLIS,
AND ALL POINTS Miliraskee, Xlaaeapollt,
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St Paul, AND ALL POINTS IN Tn niHniHHuTi n "."5l M,,,, vil,,, II if Ua W --W WH am for aüpoiBti la the Detroit to Ciaclnnat! Toledo to iiiMnnitl . , .. i, . .,,. Indiaaapülia to Clnriauatl brand idt ni Fort to CtaciBBtt Keok8k,Iowi,and Sprlngfleld, Iil.f toClieliMtl..
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C. C. WAITK, Vice Prwt. aod Ge'I Manacr. Vottttsche Auzeigkn. Dkmokatischcs Tickrt ! Für Präsident: Trover Cl edel and don New. gort. FürViee.PMdent: Allen G. Thurmann von Ohio. TemokratisheS StaatS.Ticket. oudernör: Covrtland C. Matson. Viee-Goubernör : William R. Mher. CtaatS-SekretSr: Robert W.Mierö. Staatöanditer: Eharl, A. Munson. Staatöschatzmeister: Thoma B. Bizrnes. Reporter Supreme.Court-. Jobn W. Kern. Geveral.Avwalt: Joba R. Wtlson. Superintendent de öffentl. Unterricht : S. S. Grissith. Richter der SupremeCourt. I.Distrikt: W. E.NibZack. . S. Distrikt: kZ. V. Howk. 4. Distrikt: Allen Zollar. Präsidentschaft. Klektoren. At Large khoma R. Csbb und Joha S. Lamb. I. Distrikt, S B. Vanee; 2. Distrikt. C. S. Dobbws; 8. Distrikt, Charlek L. Icwett; 4. DistM, Nichola Coraet; ö. Distrikt, John R. Sast; 6. Dlftrikt, Thoma I. StudY; 7. Di. strikt, David S. Goodiag ; 8. Distr tt, S. B. Puett; 9. Distrikt, John K. McHuah; 0. Di. ftrttt, D. D. Dykeman z 11. Distnkt, Jobn N. Turrer; 12. Distrikt, John H. Baa; 18 Di. strikt, M. . O. Packard. Tkm.kkalischlS Connty-Ticket. Für Corgrkßmitglied, 7. Distrikt : William D.Bynum. Für R chter de IS. CircaitS: Thnak L. Tullivan. Für EtaatSanwalt: JameS L. Mitchell. Für Eeuktoreu : William C. Thompson, Henry T Hudson. Für Joint.Senator (Marion, Hancock und Cbelbh CovntieS): Jame B. Cmtis. För Leaiölatarmitgliedkr: Gabriel Schmuck, William n. Hugs,k, Äli F. Heiney, Heyde? S. Bigbam, William Langstaff. Für Sderift: Jsaac King. ftür Echatzmeifter: Jodn Ostermann. Kür Coroner: Nelöt,n (5. Rooker. Kür Surveyor : William d Smith. Kür County Comm'ssäre: 1. Dinnkt, Joseph L. Huntcr; 8. Distritt, Jacob Lmrich. Jobn Ostkrmünn M7sieh!t sich den Ltlmlngkbern als a,'dtdat für iai ÄCTttt EountySchühmkistcr. Wahl am 6. ooembtr. Jsaac King ist KandidU für das Amt dkk Sheriff Leander Fnlmkr ist Kandidat für ral Amt de Sheriff. Dr. Throdor Woguer, - - Kandidat für das Fmt d s Coronel A. Mozart ' Ostte ! I aoot Hots, TigenthÄwn Daß größte, schSnSe und altest derartig Lokal k der Ttadt. Die geräumig und schö eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen nu Private zur Abhalwng don Vülleu, Konzerten und VersaAlmleuge? uute? vderalru Vedlu. au nr Bersögvna. Worencontge ötc 200Ö weisen Kinder zu liefern, zu welchem Behufe Beamte daS Land durchzögen, um die erforderlichen Kinder nöthigenfalls zu rauben. Diese blödsinnige Geschichte hätte leicht einem Beamten übel bekommen können, welcher bei einer Dienstreise zufällig ein raar Kinder aus Gefälligkeit mit auf den Wagen genommen hatte. Kaum näherte er sich mit ihnen dem Dorfe, als sich auch schon Alles zusammenrottete und unter Drohungen die Rückgabe der Kinder verlangte, die man nicht an den Mohrenkönig ausliefern wolle. Es kostete dem Beamten Mühe, die Leute zu beruhigen ; das Unsinnige ihres Glau, bens ihnen klar zu machen, durfte ihm jedenfalls nicht bei Allen gelungen sein. Die Vermögenslage Zti Stadt Frankfurt a. M. ist gegenwärtig eine so günstige, daß der Magistrat beabsichtigt. bei der Feststellung des nächst, jährigen Haushaltungsplans den Stadt verordneten vorzuschlagen, die Wohnund Miethsteuer um 10 pCt.des bisheri gen Betrages zu verringern und bei Wohnungen im Preise bis zu 360 M. (mi.isft kr . . r . r eine Ntielyneuer uoeryaupr Nllyl meyr zu , erheben. Desgleichen sollen künftig die Beiträge der Beamten und Lehrer zu den . Wittwen- und Waifenkasfen in Wegfall kommen, - l
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VI " ' mm-i .niv st-4-r - - ' W!.M.!?ZMfMl Lima, riqaa, Sldaey, Trtf, NORTHERN MTIO Peoria, SprlaifiiU, Qulmer. IN TUE WEST. BadUoa, La Cront, Vadaaa, Xarqaalte THE NORTHtEST. ""o. "S .' ' 71. V U fAV M UV " fc ' V U U I ü A L Mi Ikst, Soath, Sootteast ad Scuthwiit,
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m k . . ' . RprlinUv rV.(r CHAS. H. ROCKWELL, Ge'l Piw'r od T-Vt AftKi Sozialistische e9ti&n-l Regelmäßige Geschäfts - Versarnrnlimg jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter' Halle. Neue Mrtgltedn werden m den reael mäßigen Versammlungen aufgenommen Monallich5r Beitrag 15 ßents. Mitglieder der Sektwn können auü Mitgliede? der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt (Und an ! Erscheint am .. 3!ovemer 1833. CDJTJLJDJJIj9 by KAHL MARX, in rnalischer Svrache. 816 Seite stark, geb. in 1 ravd zu dem b 1 1 1 1 g t n yTtt von nur Zwei Dollars! Um daifklbe zn dieew Vreise helzuilelleo, mössea mindesten 1C00 Exemplare obaes'tzt werden. Cupscr'pticnöliZZen ur Vertheiwnq an englischsprecher.de Arbeiter köaveu durch tle Srp. t Bl. oder durch den Unterzeichneten be zogen wndeu XiiliiiM Ooxrclollo, 2'S Forsyh Str., 7!ev Ssrk. &- Szktn kklangt. Arbeiter Halte (f'üher T??rise.) Vereine und Logen werden daraus aufmerk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Zldhaltung don Versammkuuzeo, Nrönzcheu, Unterhaltugen u. s. w. eignet und sür selche Zwecke billig zn mith?n Man wende sich an die Ossi,? d. Dltt Deutsclie slDzeipn iiu ?. Etablirt seit 7859. fMvf Achll tßo., Ecks Kassao end Sprecs Strset. (Trüue ETiilllr.s,) ZIqvt YctIz. besorgen &U Artra Ton G&chÜflsamrtgenertotialaufsorderungen etc für die Zeitung, $nriesär alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche T3ntBch-Amerrkriiehe Znitanctm liefen in unserem Gescht.ft-Lokal mar sriea Einsicht de Publikum! au Di peebrtn ürrinsgebeT deutscher BIittr werden achtangffroll ersneht uns ihr PnbUkaUonen fr nneer Regitr&ni ra tberMadaa ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of acWlsrng in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Iwpaper Advartising Bureau, SO Spruee St., New York, RaiL SOota for JOO-p.a pnKtt Die große I. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem OstkN uud Wegen. Die einzige Linie mit soliden Zügen nack Vloo. minzton und Peoria mit DorÄzauzi'Vagen nach den Missouri Rlder Punkt in einige Stunden wemger alt on'ere Bahnen. Eievss Durchgang . Cchlaswag,n und Stuhlvagea. Wagen üd.-r Davville nach Chicago in kürzerer Zeit zu viedrigeren Preisen al andere Bahnen. Die kurz? Linie nach Cprinpsield, Columdue, Ohio vud eilen Punkten im südllcken und oft licheo Ohio. Die türzeste und einzige inie mit Durchsang. Cchlasrazen nach Urbaaa, Oh o, Bellesonlaioe, Kentov, Tissia, und San. dntky. Die outdonsirte Linie östlich it Schnellzeit und Tickets nach olle bedeutenden östlichen Stabten vo, N lt $1.50 roentgercll reguläre Raten. Züge im Indianapolis VaKnhos. baana iftljch :ia v'g. li:worg. 9:00161 8 1 irerll. 7:3ül5orfl. 3:3ü am 11:00 TLtl 'om Oft 7 Wer 3:15 m. 10:30 bd ni4üii Bcm ,st, 3. w jjj ,0.10 8:10 fis Feinöe Sveise nd Schlafwagen. Ticket uud Lukkvnsk ertheilt Sen. Pass. gent, Seo. Buller. ILS Süd Jllinei, Straße, und jeder andere Vgent der Linie. ' H. 5!. B r r i o n, ?en. Paff. Lget. .. II, s?z.Ekn.?k!I. ernt.
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