Indiana Tribüne, Volume 12, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1888 — Page 1
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Göttosiellss.
Man kann wenigstens nicht sagen, dab das Mundstück der Republikaner das Indianapolis Journal" mit seinen An sichten hinterm Berge hält. DaS Blatt sagt heute: Wir denken, wir können der L'quor League mit Bestimmtheit der sichern, daß wenn die Republikaner in Jndiana siegen und eine Mehrheit in der Legislatur haben werden, ein gutes Local Option Gesetz passirt werden wird." An Deutlichkeit läßt die? nichts zu wünschen übrig.Die in den Depeschenspalten veröffentlichte Korrespondenz deS englischen Gesandten ist wirklich interessant. Die elbe macht wohl dem geraden Sinne und der kindlichen Unschuld deö Gesandten alle Ehre, aber seinemScharfsinne gewiß nicht. Der Gesandte hätte auf den ersten Blick sehen können, daß der Briesschreiber ein Republikaner war, der aus ihm eine Er lärunz herauslocken wollte, welche die Tendenz haben sollte, die Administration Cleveland's als eine England besonders reundliche hinzustellen, so daß die Eng' and hassenden Jrlander gegen ihn beein stoßt würden. Aber der Herr Gesandte merkte nicht? und ging richtig auf den Leim. Wir wissen nicht, ob in der britischen Politik ebenfalls .Tricks" gebraucht wer den, aber daß dem britischen Gesandten die amerikanische Politik distasteful ist, das glauben wir gerne. Möge er sich mit dem Gedanken beruhigen daß sie auch Leuten (Ustasteful ist, welche nicht daS Glück haben, Gesandte zu sein, und nicht auf einen Trick" hereingefallen sind. Sollte Cleveland wiedergewählt wer den, so wird Lord West sich wohl nach anderweitiger Beschäftigung umsehen müsszn, denn in der Diplomatie ist ein Fehler schlimmer, als ein Verbrechen. Der Gesandte einer auswärtigen Macht darf sich nicht in die inneren Angelegen heiten des Landes mischen, bei dem er akkreditirt ist. Lord Wtst's Entschuldi gung, daß sein Brief ein Privatbrief, und nicht für die Oessentlichkeit bestimmt war, wäre jedoch am Ende genügend, aber daß er nicht merkte, daß es sich bloß um einen Trick handelte, zu dem er das Werkzeug bildete, das ist vom Standpunkte der Diplomatie aus unverzeihlich. Es ist nichts Neues, daß ein Beam ter Unterschlagungen begeht und auSreißt. Der Clevelander Schatzmeister Axworthy war nicht der erste und wird auch nicht der letzte sein. Auch der Umstand, daß er' durch Spekulation zum Spitzbuben wurde, ist nicht neu. Er dachte zu ge Kinnen, wie jeder Spekulant denkt, statt defsnr aber verlor er. Soweit die Ge schichte den Elevelander Stadtschatzmeister betrifft, ist sie neu, in jeder anderen Be ziehung ist sie alt. Doch, da ist eine andere Geschichte. Sie ist auch nicht neu, aber darum doch intereffant. Es ist dieS die Geschichte deS Bostoner ZeitungsherauSgeberS Pulsifer, der vor einigen Tagen Selbstmord began gen hat. Als Mitbesitzer des Bonner Herald" genoß Pulsifer ein JahreSein kommen von wenigstens 8100,000. Er war glücklich verbeirathet, genoß daS größte gesellschaftliche und politische An sehen, lebte nicht verschwenderisch und hätte somit zufrieden sein sollen. Sein Ehrgeiz', wie sich die Zeitungscolle gen milde ausdrücken, ging aber dahin. als Finanzgenie zu gelten und durch ver mehrten Reichthum noch, größere Macht zu gewinnen. Er steckte daher sein Geld in südflaatliche und mexicanische Bahnen, in Dampfboote, Hotels und alle möglichen Unternehmungen, von denen er nichts verstand, die aber einen fabelhaften" Gewinn in Aussicht stellten. Als sie alle nacheinander verkracht waren und Pulst fer mit seinem Credite auch seine Ehre eingebüßt hatte, machte der erst 43jährige Mann seinem Leben gewaltsam ein Ende. Azwvlthy und Pulsifer sind das Pro totyp Vieler. Die Krankheit des Jahr Hunderts führte bei ihnen eine Kataprophe herbei, welche von sich uden macht, das ist der einzige Unterschied zwischen ihnen und tausend Anderen. Führt die Krand heit auch nicht immer dieselben oder ahn liche Katastrophen herbei, so ist dieselbe doch bereits epidemisch geworden. Diese Krankheit ist die Sucht, ohne Anstrengung rasch unzemem reich zu werden. Nich etwa, um dann bester leben zu können, und mehr Genüsse zu haben. Leute, welche dieser Krankheit zum Opfer fallen, leben meist schon in Verhältnissen, in wel
chen das Steigern der GenüffeMm mehr Befriedigung gewähren kann, sondern le diglich um deS Ehrgeizes Willen willen, um der Macht willen, lwelche der Reich thum verleiht. Der Mensch hat nur einen Körper, nur e i n e n Magen, nur e i n Organ für jede Empfindung, das Maß der Genüsse ist von der Natur begrenzt und läßt sich nicht wilkürlich im Verhältniß zur MSz lichkeit der Befriedigung steigern. ' ES giebt daher eine Grenze, an welcher
der Reichthum, sobald er dieselbe über schreitet, zwecklos wird, wenn er nicht zum Besten Anderer verwendet wird. Letzteres ist aber fast nie der Fall. Im Gegen theil, in fast allen Fällen wird der Reich, thum nur dazu verwandt, diesen selbst zu vergrößern. Dieses für die Gesammtheit schädliche, oft auch für den Betreffenden selbst ver derbliche wahnsinnige Zusammenscharren von Reichthümer ist ein Fluch, ist eme Krankheit, für welche es innerhalb der heutigen GesellschaftSorganisation gar kein Heilmittel giebt. Im Gegentheil, in wahnsinniger Hast wird diese sinnlose Jagd nach Reichthümern fortgesetzt wer den, bis die ganze Rennbahn zusammen stürzt. Alle besseren Bestrebungen gehen in dieser Jagd zu Grunde. Ein behagli cheS geselliges Leben, ein behagliches Fa milienleben ist kaum mehr möglich. Die Jagd nach dem Dollar nimmt alle Kräfte deS Menschen in Anspruch und für daS Gemüthsleben bleibt ihm keine Zeit mehr übrig. So werden Reichthümer angesammelt. Wie sie höchstens in den Mährchen von Tausend und eine Nacht" erscheinen, und die Kehrseite dieser glänzenden Medaille besteht in einem Elend der emsig wie die Bienen arbeitenden produzirenden Klassen, wie man es in früheren Zeiten auch nicht gekannt hat, da- daö Elend nur unter Vagabunden zu Hause war oder zu Zeiten großer Mißernten eintrat. Das chronische Elend von heute war ebenso unbekannt, wie die nach vielen Millionen zählenden und ohne Anwendung von Gewalt erwor enen Riesenreichthümer. Die furchtbare Krankheit unseres Jahrhunderts, unter welcher die Einen ihre Kräfte bei schwerem Ringen, um daS tägliche Brod aufzehren, während sie die Andern auf der nimmer z stillflehenden Jagd nach Reichthümern vergeuden, wird nur geheilt werden durch eine radikale Operation, durch die Verdrängung der kapitalistischen Gesellschaftsordnung und Ersetzung derselben durch eine Staatsord nung, deren Grundlage die genoffen schuft liche Arbeit bildet. DraWagrigteu. Wetterau Ssichten. Washington, 26 Oktober. Regen, wärmeres Wetter. Ein verborgener P e st h e r d. I a ck s o n v i l l e, Fla , 25. Oktober. AuS Enterprise kommen beunruhigende Nachrichten. Schon seit einiger Zeit ging da Gerücht, daß dort da? gelbe Fieber stark herrsche. Heute lies in Jack jonville ein Bericht von Dr. King Wyllie aus Sanford ein, das fünf Meilen von Entcrprise entfzrnt ist. In dem Bericht, htißt eS, daß in Enterprise da gelbe Fieber schon seit Juni herrscht. In den letzten 24 Stunden sollen dort etwa zwanzig Personen erkrankt und zniei oder drei Personen gestorben sein. Zwei dortige Aerzte sind ebenfalls erkrankt. Die Stadt hat etva 700 Einwohner. Es herrscht dort fürchterlicher Schrecken. Die Bevölkerung hat ihre Lage biß jetzt geheim gehalten. Jetzt Hot sich der Mayor von Sanford, I. Lilienthal, an die Behörden von Jack sonville wegen Unterstützung gewandt. Enterprise liegt in VoluftaCounty ; da Oranze-Eounly an der Grenze dreißig bewaffnete und berittene Quarantäne Wächter erhält, so ist der Stadt jeder Ver kehr abgeschnitten. DaS Vorzehen der dortigen Behörden, welche den Stand der Dinge so lange verheimlichten, erfährt die ollgemtlne Btturthtilung. - Tödtltchk'r Stur. PittSburg, Pa, 25. Olt. Ein Gerüst, da zur AuSsührung von Bau arbeiten an A. Frencd'Z Fabrik erricht war. brach heute Morgen zusammen. Die Arbeit.-r Peter Eusf, Henry Scheller und Tbomaö Fierst stürzten dabei ziem lich dreißig Fuß tief hinab. Finst wurde tödtlich verletzt, während die Verletzun gen CuffS und Schillers, obwohl schwer, doch nicht lebensgefährlich find. Minneapolis, Minn., 25. Okt. Eine Anzahl Maurer arbeitete heute an der Esse deS SoldatenheimS bei Minne
haha FallS, als da Gerüst, auf dem sie standen, einstürzte. Die Mehrzahl der Leute fiel aus'S Dach, ohne sich erhebttch zu verleben ; allein vier stürzten auf die Erde. Von diesen blieb Henry Reitzell todt liegen, während die übrigen schwer verletzt wurden. DaS Risiko deS Arbeiter ff. Bloomin gto n. Ind.. 25. Ost'. In den Steinbrüchen von ElliotsSville waren zwei Arbeiter, George Johnson und
William Akin. beschäftigt, einen gewal igen Stein, den sie auffgebrochen hakten, n die Höhe zu ziehen, als das Seil rik und.'dit riesige Last auf sie flärzte. Als dee Stein wieder weagehoden wurde. and man die Verunglückten derartig zesquetscht, daß man sie nur nach ihrer Kleidung von einander unterscheiden onnte. Ein kolossaler Reinsall. Washington, 25. Okt. Lord Sackoille West, dee britische Gesandte. erhielt im September einen Brief au? Californlen, worin der Schreiber sagt, daß er in England geboren und natura istrter Bürger sei, daß er deshalb auch stet die Jntereffen des MutterandeS im Auge habe. Nun sei die Polt ik Eleveland'S in der Tariffrage IttS England sehr freundlich gewesen, und auch den irischen Dynamitern ge genügte habe Cleveland eine England ehr freundliche Stellung eingenommen. Die WiedervergtltungSpolitlk gegen Ca nada habe er bis jetzt nicht ausgeführt, und eS frage sich nun, wie sich Cleveland in dieser Sache im Falle seiner Wieder wähl verhalten werde- Wenn er (Bries chreiber) überzeugt wäre, das Cleveland M seiner gegenwärtigen. England freund icken Politik verharren werde, würde er üe ihn stimmen, andernfalls würde er ür Harrison stimmen. Da er (der Ge andte) sich an der Quelle btfinde, bitte er (der Briesschreiber) ihn, um seine Meinung in dieser Sache und um Rath, wie er stimmen solle. ; Aus diesen Brief anta,oit:te der andte mit der Aufzeichnung .Privat" laß er natürlich nicht im Voraus sagen könne. aS Cleveland späterhin thun werde, daß er aber glaube, derselbe werde sich bernü hm, die freundschaftlichen Beziehungen zu England aufrecht zu erhalten, und werde in der WiedervergeltungSsraee ei nen versöhnlichen Weg einschlagen. Wider Erwarten deS Gesandten wur den beide Briefe veröffentlicht. Einem Berichterstatter der associirten Pttffe sagte gestern Staatssekretär Ba yard, daß der englische Gesandte über die ÄdstchttN deSPrästdenten nicht mehr reift,, als jeder ammkanifche Bürger, und daß feine Meinung auch nicht mehr werth sei. Die Aeußerung deS Gesandten sei eine impertinente und daS amerikanische Volk werde die Versuche eiueZ ausländischen Gesandten, sich in seine inneren Angele genheiten zu mischen, zurückweisen. UebrigenS könne Jeder leicht sehen, daß dem Gesandten eine Falle gestellt worden sei. in welche derselbe mit merkwürdiger Leichtigkeit fiel. Lord West sagte heute in einem Jnter View, daß ihm die Sache weiter nicht viel Sorgen mache, er habe nicht ermattet. daß sein Brief veröffentlicht würde, und er habe daS vollste Recht gehabt, einen solchen Prioatbrits zu schreiben. Qi thue ihm nur leid, daß er so aus den Leim gegangen sei. Der Vorgang aber dabe ihm die amerikanische Politik in einem neuen, höchst widerlichen Lichte gezeigt. Ver Oadel. Wilhelm u nd der Papst. B e r l i n, 25 Oktob. ES verlautet. sowohl Kaiser Wilhelm v!e der Papst hätten ihre Zustimmung dazu gegeben, daß ein halboffizieller Bericht über ihre Unterredung im Vatikan veröffentlicht werde. Der w ürtemb e r g i s ch e H o s skandal. Berlin, 25 Okt. Die Münchener Zkitungtn, welche die Skandalzeschichten bezüglich deS Königs von Wütttemberg gebracht haben, wurden, als sie in Stutt gart ankamkn, beschlagrahmt. Wie eS heißt, hat der König feine amerikanischen Günstlinge mit nach Nizza genommen. Sehr gnüdig! Berlin. 25. Okt. Pros. Bergmann und Dr. Gerhcrdt waren gestern von Kaiser Wilhelm zur Tafel geladene Eröffnung deS österreichischen NeichSrathS. Wien. 25 Okt. Der österreichisch ReichSrath wurde heute wieder eröffnet Im Unterhaus? legte der Finanzministe daS Budget für 1883-89 vor. Die Einnahmen werden darin aus 523 515.24 Gulden, die Ausgaben auf 638.345.778 Gulden veranschlagt. Die Ausgaben zeigen gegen daS vorhergehende Iah eine Zunahme von 21,544,819 Gulden.
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