Indiana Tribüne, Volume 12, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1888 — Page 3
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Vrobire eS selbst. f&Qt keinen Zweck, darüber zu sprechen, Plipp. ich vln weder eigensinnig, noQ voreingenommen, ich habech eine Lehre fürs Leben erbatten." .Sieh her" JaZ! Du bist wie ein alter JunggejeUe. der von einem Weide udge roteien wurde, und man belzaupttt alle Weider seien salsch.' Durchaus mßi, mein Bruder Kbarlky vard an Dir Brlghtjchen Krankheit, da durch daß er einen der jogenannien Blut relnlgir drauchle. Es enidult Jodkalium, ein Stoff der in exkremen fallen und wenn unter der Bonchrisk des ArzieS ge nommen. recht r.übttct) ist. ober Allen die ihn oft nebmen, den Too bringt.. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen gesto'ben würe. würdest DuPatenlmedizinen hassen, wie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten uiutrcinlgei" nicht, denn ich bade einen uSftezeichneten Arzt sagen hören, daß er die Ursache der Halste aller ffülle von Nierenkrankdeiten ei, und S ist sonder, dar. doh die EigentSümer nicht schon lange klimintU dertol: wurden. WaS ich empfahl war Bmegar B tterS und dasselbe ertöült nicht Schädliches. Ob aesib dieses Atme,b,rmi t?l scha det nicht, wird es aber etwas nützkn?" .Du wälst besser daran Jack, wenn Du etwas von dem Thee zur EtZrkung tctt lest, anstatt eines Abend? Brandy und am nächsten vielleick, Bier zu trinken, um schlaten zu köinen?" .Ist die eine Temperen, -Vorlesung ? .'"ein. e ist eine Binegar Bitters Vorlesung..W iS ist der Unt rschied w'schen old txls Vinegar B'itcrS und usw style ? .Die olt: A t stetzt auS mie ftwfte m 2Jiil4, die neue wie Kaff,e oöne Milch. De neue Art ist slnpenetrmr u Nkbm'p, und ist d,e beste Medi,in der W !t Sie karirt Vk'strpfunq ud turnte meine Kind.r, kg sie die öioe8 dotten. und dilst übkkb iupi in ollen kleinen Leiden Wenn die Ki"d,r Wü'Mk? bobrn. gieb' idnen meine Fron von der Medizin und sie bilst sofort. Wir haben sie immer zu Houe. .U'd Du glaubst dak P obiren über . .Ctadiren g.dt s' wntl." Eck sf Dir ,'N' insch, old style Vieaa' B t kk'S, olä styls 'st d.si r sür Yi mach'ene drodne es uio Du w-st bald wkk Ei-" füdlen. d.r auf die fteieei oed'. Es pirbt guie un? schlechte Medizinen, abe fQwaar 9iter sie best.. .Nun Dir zu Lude will ich eS linrncl pr?k"',n" in hübsche Buch frei, drelsire: H. McDonald Dr ii gj-Co. 532 Washmflton Straße. N w N L au unö Unterlage - Filz ! Zwei und dreifaches Asphalt Dach maierial, Dach-Filz, Pcch, Kohlen-Theer, DachiFarSen, feundichter Asbest Fi!,, sicher gegen Motten und Wanzen. H. C. 82IITHEE, kNchfo!ir vor S:t Smiiher) 109 Weit MarvlandSr. Tel? b 81. Bnrtin's PLAMNG MILL (Hobelmüble) Ek Dillon Straße und Woodlawn Ave.. Nahe am südl nlx der Virginia v. Thür- und zerfter-Emfassugeu, Thüren, Lüden, Banhslz, Latten, Schindeln, Tetäfcl Holz.Schnitz u D r e hA r b e i t e n. TL2t Hob !ardeit,n nMi oul 'führt. Li!ÄeriE5Äna' Box 161. Tel,dSon968. iroöifs I X li sVlliWlk. Jas öeste gfig DsföAl I SSÜ seyen, IYr vxnötzt 5i, VRVIA LINE ; er Warum? Dell fit dk kürzefie und be?e Lwie öde, L. JovlIb, liXlMOturi, San. ciifl, loyre. Wetorask TexMS A.x'Zmtina, Oolo. radOt New Mexico, Z oota u California iJ. Dol vaZsiett ist ton öteia unb die Schi -mcfci a Stahl, tiit Og haben fce waeSia Vnbessernngk. Jede, Zu? d t oSlalvazen. Plaziere, ob fit nca SilleZe Kr lasse odn mwk anten. villr;? hsder-, derb $ usne yaZagierzige trttx Älfi'c befördert. Si nn ei DÄet n Lpzten Prri. ein SitLrsisuZbtZet ott irgend eize vsrte visttbahnttllet, woll, to Sie, ode, f$ttu Oie a, II. Xi. Derinj, ;ftft,t aral Vajsaitk,,u nmUt9i lvalSwgtsa ub OCinotl 5trM3alli Ö. 0 Hl' Cst. St. Ls?il, tts. 0. . ys?it t. A.
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fl or dem Sturm. Roman au dem moderve russischen. Leben von A. F.Verkyoff. , - (Fortsedung.) Ein Fluch entfuhr den "Lippen des Majors, als er einen Blick' auf die drohende Gestalt seines Gegners Ivarf. Er wußte, daß er keine Schonung verdient hatte. Marim erhob die Waffe und zielte, ließ sie dann aber wieder sinken. Major," rief er dann, ich bin vollkommen sicher meines Schusses auf fünfzig Schritte. Wissen Sie, was das zu beoeuten hat?" Vah, dann schießen Sie mich doch todt," erwiderte trotzig ' der Major. Das ist das sicherste Mittel, um niemalS etwas von dem zu erfahren, roaS Sie von mir wissen wollen!" Als Marim sich anschickte, etwas zu erwidern, wollte Schutow, der Sekun dant des Majors, gegen diese unerlaubte, ungehörige Eonoersation - protestiren. Doch der Major gab ihm ein Zeichen, und Marim konnte ungehindert antwarten: Zwischen Schießen und Todtschießen ist noch ein Unterschied. Wir Aerzte missen genau, wo man treffen muß, um nicht zu tödten." Ter Major erbleichte, daran hatte er nicht gedacht. Das lange Stehen vor der Mündung der Pistole seines Gegs nerö schien überhaupt seine Ruhe schon sehr erschüttert zu haben. Marim sah dies mit Vergnügen. Noch ein Wort, Major," rief y sagen Sie die Wahrheit über das Feuer zeug, sagen Sie mir, wo Sie dem Besitzer desfelbeil begegneten und was aus ihm geworden, wo er gestorben ist, und ich verzichte auf meinen Schuß!" Bei dem Major schien die Feigheit die Oberhand gewonnen zu haben. Er konnte sich kaum noch auf den zitternden Beinen erhalten. Der Vorschlag Georg's war ihm daher sehr willkommen. Gut," sagte er, ich nehme Ihren Vorschlag an. weil ich Mitleid mit Jhneu habe. Kommen Sie um 10 Uhr in mein Quartier. Wahrscheinlich lebt Ihr Vater noch. Ich weröe Ihnen mittheile, was ich weiß." Auch Marim war diese Wendung höchst willkommen. Gut," sagte er, ich werde kommen. Doch glauben Sie nicht, mich mit Ausslüchrcn oder Unwahrheiten abspeisen zu können. Ich werde Sie immer und überall verfolgen, bis ich mich von der Wahrheit überzeugt habe." Man trennte sich mit kaltem Gruß. Marim war überglücklich bei dem Gedanken, endlich die Möglichkeit erlangt oder wenigstens aufgefnndeu zu haben, seinen Vater wiederzusehen. Zur angegebenen Stunde begab er sich nach dem Quartier des Majors, welches in einem ziemlich entlegenen Theil des Städtchens lag. Aber zu seinem Schrecken erfuhr er, daß der Major schon vor zwei Stunden abgereist sei. Also betrogen und belogen!" rief Marim außer sich. Schnell, ein Pferd, ich hole ihn ein! Nach welcher Züchtung ist er gefahren?" Das wußte der Bauer, dem das Häuschen gehörte, nicht zu sagen. Der Major hatte hier nur für eine Nacht Quartier genommen. Heute Morgen ist er sehr früh ausgegangen," bemerkte der Bauer. Als er zurückkam, schrieb er noch einen Brief, ging dann nochmals aus und kam sehr bald mit einem Fuhrmerk zurück. Er ließ sein kleines Handgepäck aufladen und suhr dann fort." Aber wohin," rief Marim, schnell, nach welcher giichtung ist ec gefahren?" Er fuhr hinab durch jene enge Straße, welche der Donau entlang führt." Daraus war nichts zu entnehmen. Die Straße führte nach der Brücke, und ob er von dort nach Norden oder nach Süden weitergefahren, wußte der Bauer nicht. Ich werde den Fuhrmann fragen, wenn er zurückkommt," bemerkte der Bauer. Wann wird er zurückkommen?" frag te Marim hastig. Vielleicht schon morgen," antwortete der Bauer, wenn er nicht unterwegs noch anderswohin sich verdingt. Sie wissen, Herr, Fuhrwerke sind jetzt sehr ge,ucht." Ganz niedergeschlagen wandte sich Marim zur Rückkehr, begleitet von Ossipow. Doch dieser kehrte plötzlich zurück zu dem Bauern und fragte: Wo ist der Brief, den der Major geschrieben hat? An wen ist er?" Ich kann die Aufschrift nicht lesen," erwiderte der Bauer, aber ich sollte den Brief auf dem Etappen - Eommando abgeben, sagte der Major." lebt nur her, wir gehen dorthin und werden ihn mitnehmenr Wahrscheinlich ist er an uns." Der Bauer brachte den Brief, Ossipom warf einen Blick auf die Adresse und reichte ihn Marim, denn für diesen war er bestimmt. Marim erbrach ihn hastig und la3: Mein Herr! Ich bedauere sehr, daß ich nicht die Ehre haben kann, Ihre liebenswürdige Bekanntschaft weiter zu kultioiren..Aber Sie wissen, zu jetziger Zeit sind dienstliche Austrage zuweilen etwas dringend und gestatten keinen Aufschub. Ich war genöthigt, meine Reise eiligst- fortzusetzen. Sollten unsere Wege nochmals sich kreuzen, oder wünschen Sie, sich mir aus irgend einem Grunde nochmals zu' nähern, so möchte ich Ibnen dringend empfehlen, Ihr jugendlich stürmicheS Benehmen bedeutend zu mäßigen. Ihr ergebenster Uschakow, Major." . Wortlos reichte Marim den Brief an Osttpow, welcher ihn rasch durchlas. Der höhnische Ton des Schreibens empörte ihn. Der Ehrlose!" rief er zornig. Wie er sich gehütet Hut, auch nur anzudeuten, achhx leine Nlile ebt. ' ich ja
überzeugt, rolr werden iyn ' voch' nocn treffen!" Freund! Bruder!" fuhr Marim auf, Du mußt mir behilflich sein, ich werde es Dir nie vergessen! Nimm ein Pferd, verfolge ihn nach Bukarest.' Ich eile ihm indessen nach Süden zu nach ! Sobald Du ihn erreicht hast, telegraphire mir!" Bist Du von Sinnen, Marim?" erwiderte Ossipow. . Wir haben Befehl, so schnell ' als möglich die Sachen auf den für das neue Hospital bestimmten Punkt zu schaffen und die Errichtung desselben zu leiten. Wir haben ohne- ! dies schon mehrere Tage verloren durch den Mangel an Wagen und 'jetzt willst Du, wir sollen nach. Norden und Süden . davon reiten!' Uamögllch ! Das einzig Mögliche wäre daß' Dueknen Urlaub erbittest, während, ich, suchen werde, so , gut als möglich allein 'fertig zu werden, j Aber ich glaube kaum, daß ein Gesuch j
um Urlaub oder gar um Dtenltentlassung jetzt Erfolg haben wird." ,-..., , Marim sah wöhl ein daß sein Freund Recht hatte. Trostlos darüber daß ihm die so unerwartet aufgefundene Spur wieder entschwunden, kehrte er mit Ossi ' pow zum Eommando der Etappe zurück. Dort erfuhren sie', daß die Spitze ihrer SanitätS Kolonne eingetroffen und be reitS im Begriff sei, 'die Donau zu passiren. Es war also die höchste Zeit zur 9:,:rkrthr ... m Sie baten alle jene O ksiziere welche Zeugen deS' Zusammenstoßes Marim S mit dem Major gewese.t waren,' ihni durch den in Simnitzä :komruandirenden Oberst Nachricht zu geben, falls sie den Major wieder sehen würden, nnd fuhren dai'n weiter nach ihrem neuen Vestim muugsort auf dem Kriegsschauplatz. Uuter dem rothen Kreuz. Durch eifrigste angestrengte Thätig keit in seinem Berufe, im Dienste deS Vaterlandes, suchte' Marim seinen Schmerz zu vergessen, doch vergebens. Er war dem Vater vielleicht schon so nahe gewesen, einen Augenblick zeigte ' ihm das treulose Geschick den vollen Erfolg selnes jahrelangen StrebenS, und von diesem berauschenden Trugbild blieb ihm nichts weiter als der Hohn deS Majors. Zuweilen noch loderte die helle Verzweiflung darüber in ihm aus, und eS war ein Glück für Marim, daß der Dienst ihm so wenig Zeit übrig ließ, seinen trüben Gedanken nachzuhängen. Nach seiner und Ossipow's Ankunft auf dem Kriegsschauplatz-war das Kriegs - Hospitad rasch entstanden Es bestand' haüvtsächlich aus elner Anzahl langer- geräumiger- Zelte " aus, 'weißer Leinwand, deren heiteres Aeußere nicht ahnen ließ, wie viel Jammer sie oft bargenwie vft die' menschliche' Kunjd der-' geblich gegen die tückische'' ftraükheit ankämpfte. Das milde . Klima und die geschützte Lage des 'Hospitals am s Süd abhänge einer kleinin Tlnhöhe' ließen für viele Wochen einen stärkeren Schutz gegen die Witterung überflüssig erscheinen. ' Noch schneller, als es errichtet war, war das neue Kriegshospital auch schon überfüllt. Es fehlte noch sehr an Pflegern und Pflegerinnen, und dringende Bitten waren nach Petersburg an die Gesellschaft vom rothen Kreuz gerichtet worden,' frei willige Krankenpflegerinnen senden zu wollen. Endlich, kam von dort Nachricht, daß Hilfe kommen werde. Es war auch hohe Zeit. . Wahrend Anfangs fast nur Kranke und' Leichtoer wundete erschienen, kamen jetzt auch schwere, selbst hoffnungslose Fälle in großer Zahl. Eines Abends erschien endlich da5 langersehnte Hilfspersonal, daS zugleich einen Sanitätszug mit großartigen Sen, düngen von Liebesgaben nach dem Kriegsschauplatze begleitet hatte. Es befanden sich dabei auch sechs freiwillige Schwestern vom Rothen Kreu, welche, obgleich sehr ermüdet durch die unendlich lange Reise, doch' sofort ihren Posten einzunehmen, bereit waren. Marim batte eben seinen Rundgang ourch das. eine Zelt beendet, alSdieselben vor dem Gitterthor des LazarethS abstiegen. Sie schüttelten den Staub von den Kleidern, traten dann ein und erkundigten sich bei den umhergehenden Rekonvaleszenten, wo der Chefarzt zu' sin' den sei. Marim horte-die Frage, und froh über die endlich eingetroffene Hilfe trat er näher, begrüßte .die Schwestern und bot sich als Führer an. Zu j'elliem maßlosen Erstaunen hörte er eine wohlbekannte Stimme, welche seinen Namen nannte. Marim Bictorowitsch! Welch' an genehme Ueberraschung! Wie geht eS Ihnen?? ::' ) i --v Er blickte die Angekommenen forschend an. -Ihre gleichförmige, einfache, aber zweckmäßige Tracht erschwerte sehr das Wiedererkennen. Doch plötzlich rief er mit dem AuSdrucke lebhafter Freude: Wera Andrejewna! 'Ist'S möglich? Sind Sie es selbst?" Ich bin eS selbst! Und kein Gespenst, Sie können es mir, auf'S Wort glaubeu!" war Wera'S vergnügte Antwort. . ' . Wirklich V croibcrte Marim. Nun, ich habe Ihnen' immer auf'S Wort geglaubt uns heute lieber als jemals. Wie befindet sich Ihre Frau Mutter? Hat sie sich schwer von Ihnen getrennt" Ich habe ihre Bedenklichkeiten bald überwunden, und , sie billigte aern meinen Entschluß, dem Vaterlano zu dienen." Ich freue mich, mit Ihnen gemein sam zu arbeiten. Auch Ossipow ist hier bei uns." : : Fedor Wassiljemitsch 7 - Wirklich?" rief Wera hocherfreut Ich habe ihm Nachrichten von seiner Frau zu überbrin aen. ' Sie gab mir. Aufträge, für den Fall, daß ich ihren ' Mann aus dem Kriegsschauplätze treffen sollte." Wei sie denn nicht den jetzigen Aufenthalt von Fedor Wassiljewitsch? Er hat ihr doch ohne Zweifel darüber geschrieben." ' Als wir von Petersburg abfuhren, wußte sie nur, daß. Sie Beide Bukarest verlassen hatten. .'Wir waren qber fast : 14 Tage' uttlerwegS'oon Petersburg ' bis l hierher." . vC i Mit Ull$!tiiaü$&tni3 VvMÄb
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aq man öle Hlvejtern vom rolyen Kreuz in diesem Hospital oder HospitalLager erscheinen. Ueberall waren Kranke wie Gesunde bemüht, ihnen mit Hoflichkeit und Hochachtung zu begegnen. Ueberall sah man auch bald die Wirksamkeit der ordnenden weiblichen Hand, welche mit Leichtigkeit, aber auch mit eusdauernder Sorgfalt vor Allem jene kleinen Unebenheiten glättet, jene kleinen Leiden beseitigt, die im Einzelnen unbedeutend scheinen, in der Gesammtheit, in der huvdertsachen Wiederholung aber unerträglich werden können. Wochen vergingen in angestrengtem Dienst. Der Ehefarzt war genöthigt, hohe Anforderung an Alle zu stellen, auch an die. freiwilligen Krankenpflegerinnen. - Aber die Energie und die eiserne Ausdauer, mit der Wera auch das Uebermenschliche zu leisten strebte, ihre nie erlahmende Bereitwilligkeit, zu helfen und zu lindern, ihre Anspruchslosig 1 '. c ff... 5 nx.' t.:x. tf .:t..A. reit UNO lyre immer jiu aiuj iucuuc heitere ' Gemüthsruhe erwarben ihr die Liebe und die Achtung Aller. Aller, da5 war unzweifelhaft. Aber nicht Aller in gleichem Maße ! Da war rr- t i z -. w:.:mer, wetcyrr TUt iq "uiyiuuc ua"z besonders empfänglich, diesen Gefühlen ganz besonders unterworfen war, das war der Hilfsarzt Marim. .Es ist. nicht möglich," sagte er zu sich selbst, einen 'niedrigen Verdacht zu hegen gegen ein Wesen, oaZ in jeder Beziehung so viel moralische Kraft betbätigt, wie Wera. ' Sonderbar, wenn ich sie sehe, wie man von allen Seiten ihr Hochachtung entgegenbringt, so fühle ichs immer, eine. Art von Stolz dabei. Mit welchem Recht.?" I Ja,' eine Art von Stolz, aber daß dann immer auch ein gut Theil Eifersucht init dabei war, das wollte er sich niemals eingestehen.- : Marim fühlte sich glücklich, in Ge tneinschaft mit Wera seinen hohen Beruf auszuüben, vereint :mit ihr dem Vaterlande freiwillig zu dienen. - Oft erbat sie von ihm Belehrung über Krankenpflege, die er ihr willig ertheilte, und welcher sie aufmerksam und dankbar zuhörte. Gerne begleitete sie ihn auch auf seinen Rundgängen durch das Spital von einem Krankenlager zum andern, theils um zu lernen, theils um zu ersahreu, wo 'Hilfe am dringendsten nöthig sei. v Hier, in diesem Zelt der Schmeroerwundeten," bemerkte Marim eines Tages zu Wera, fühlen wir am meisten unsere Ohnmacht. Nur selten gelingt es uns, einer seiner Insassen dem Tode streitig zu machen. Die Meisten oerlassen diese Abtheilung, um in jenem kleinen Zelt dort untergebracht zn werden, auf welchem die schwarze Flagge xoehti Dorthin werden Jene gebracht, welche aller Leiden des irdischen Lebens kür immer enthoben sind." (Fortsetzung folgt.) i 4ur.emvurg und Deutschland. (Aus der .Freifla. ' Herzog Adolf zu Nassau, der einzige überlebende von den drei deposscdirten deutschen Fürsten auS dem Jahre 1866, hat in diesen Tagen eine Begegnung mit Kaiser Wilhelm II. auf.dcr Insel Mainau gehabt und bei dieser Zusammenkunst die Uniform des 5. preußischen Ulanenregiments getragen, dessen Ehef der Herzog , von Nassau schon lange vor 1860 gewesen ist. Man darf aus dieser Begegnung annehmen, daß nunmehr eine vollständige Aussöhnung zwischen der herzoglichen Linie Nassau und den Hoheit; zollern eingetreten ist. . . Im früheren Herzogtbum Nassan Hai man sich rascher, als in Hannover und in Kurhessen allseitig mit Einverleibung in daS Königreich Preußen befreundet. Die Annäherung, des jetzt im 72. Lebensjahre stehenden Herzogs an das Kaiserhaus ist ofsenbar angebahnt worden'durch die im Jahre 1885 erfolgte Vermählung der Tochter des Herzogs von Nassau mir dem Erbgroßhcrzog von Baden. Der Bruder des Herzogs von Nassau, Prinz Nikolaus, hatte bereits unmittelbar nach 1366 eine freundliche Stellung zu dem preußischen Hofe eingenommen. Im Jahres 1367 wurde dem Herzog von Nassau für seinen Verzicht auf das Herzogthum eine preußische Dotation zu theil, bestehend aus 24 Millionen 4 procentiger preußischer Papiere. Auch bei dem' herabgesetzten Zinsfluß sichert diese Entschädigung dem vormaligen Herzog von Nassau neben seinen sonstigen Zinkünften eine Jahreörcnte von über 800.000 Mk. ' Die Begegnung auf. dcr Insel Mainau ist offenbar erfolgt im Hinblick auf die Kränklichkeit des Königs von Holland Wilhelm III. Derselbe steht im 72. Lebenjahr - Nach seinem Tode erlischt die Personalverbindung zwischen Holland und dem Großherzoc,thum Luxemburg. Die holländische Krone wird alSdannauf die einzige Tochter des Königs übergehen, während das Gropher;othum Luremburg nach dem salischen Gesetz an die Walramsche Linie des Hauses Nassau fallen muß. Herzog Adolf von Nassau wird alsdann foveränerGroßherzog von Luremburg. Der .Erbprinz Wilhelm von Nassau, welcher gegenwärtig im 37. Lebensjahre steht, aber unvermählt ist, wird Erbprinz von LuremburA Bekanntlich gehörte früher das Grolzherzogthum Luremburg zum Deutschen Bunde. Als Preußen unmittelbar vor Ausbruch deS Krieges 186S denselben für ausgelöst erklärte, gewann daS Großherzogthum seine völlige Selbständigkeit wieder. Die Hauptstadt des Landes war bis dahin Bundessestung mit preußischer Besatzung gewesen. Die luxemburgische Regierung verlangte den Abug der preußischen Besatzung, ohne mit dieser Forderung durchdrungen zu können. Im Frühjahr 1867 mischte sich alsdann Louis Napoleon in die Angelegenheit, und eS fädelte sich'zwischen dem Köni von Holland und LouiS Napoleon ein Verkauf deS GroßherzogthumS an Frankreich ein, welcher durch eine Volksabstimmung nach Napoleonischem Muster bestätigt werden sollte. Indeß der König von Holland plauderte die Sache zu früh im Haag gegenüber dem preußischen Gejandten aus, während Napoleon sich selbst die erste Eröffnung darüber an den Fürsten Bismarck vorbehalten hatte. Eine große Aufregung' entstand damals in Deutsch land. - 2m cytiltituirenden orddeutlcheA
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cetchskag wurde die von den Wattonau liberalen und der Fortsci rittspartei unterstützte Interpellation Bennigsens am 1. April 1807 eingebracht. Bcnnigscn erinnerte in seiner Rede daran, daß König Wilhelm gesagt habe, kein Dorf solle vom deutschen Boden mit seiner Zustimmung abgerissen werden. Luremburg sei aber ein deutsches Land, welches stets als Theil des bnrgundischen Reiches zum Deutschen Reich gehört habe. Verhandlungen über die luremburg! sche Frage unter den Großmächten hatten alsdann zur Folge, daß am 13. Mai zu London auf einer Eonferenz der europäischen Machte ein Vertrag betrefseild das Großherzogthum Luremburg beschlössen wurde. In diesem Vertrag wird unter ausdrücklicher Wahrung aller Elbfolgerechte des Hauseö Nassau das Großherzogthum Luxemburg für einen unabhängigen Staat erklärt. Dasselbe soll für ewige Zeiten einen n e u t r alen Staat bilden (perptucllement ncutre). In den Bestimmungen dieses Vertrages liegt ein Hinderniß gegen einen demnächstigen Anschluß Luxemburgs an daS Teutsche Reich, denn die Vereinigung würde den neutralen Charakter Luremburgs ausheben. Die Neutralität sichert den Luremburgern eine Befreiung von der Miliiarlast. DaS Militär in Lurembürg beschränkt sich auf eine Gendarm?rieEompagnie und eine Freiwilligen, Compagnie. Unbeschadet der Neutralität Luxemburgs aber hat dasselbe nach wie vor einen Theil des Zollvereins gebildet, auch ist die Wilhelm Luxemburgliche Eisenbahn (113 Kilometer) von der Verwaltung der Nichöbahnen im Elsaß gepachtet und wird von derselben vermaltet. Es würde nichts im Wege stehen, in ähnlicher Weise auch Post, Telegra phie und andere Verwaltungszweige aus oas Reich zu übertragen, wenn solches im beiderseitigen Interesse liegend erachtet wird. Die Bevölkerung von Luremburg (213,283) ist bis auf etwa z bis 4001 Personen, die sich der französischen Sprache als Umgangssprache bedienen, ausschließlich deutsch, auch wohnen in dem Großherzogthum 12,000 AngehöiigedeS Deutschen Lieiches. Luremburg hat auch jetzt eine besondere Verfassung ul.d selbständige Regierung, an deren Spitze ein Ministerium in Luremburg steht. ?in eigener deutscher Fürst aber wie der Herzog von Nassau würde ebenlo die Interessen des Deutschthums wie die allgemeinen Interessen des Landes erheblich zu fördern geeignet sein, zumal der Herzog von Nassau nach seinem sonstigen Einkommen nicht auf die knappe luremburg'sche Civilliste von 200,000 Francs lährlich angewiesen ist. Die Annäherung )cS Herzogs von Nassau als des demnächstigen Großherzogs von Luxemburg an den deutscheu Kaiser kann deshalb nach jeder ?!ichtung nur freudig begrüßt werden. ? i ? e n - V a x m li a 0 i. t In Erbach i. O. der frühere Prasl denk des Odcnwald-Klubs, der gräflich Erbach'sche Forstmeister Ihrig. Lehrer Reeg in Neu-Jsenburg beging sein 25jähriges Amtsjnbiläum. Der Schuhmachcrmeister Friedrich Geisel in Pfung, stadt hat unter Zurücklassung bedeutender Schulden mit seiner ganzen Familie das Weite gesucht. Er soll sich nach Amerika Gegeben haben' Der Vahnverwaltcr Wiener aus König starb infolge unglücklichen Sturzes, der Sohn dcs Landwirths Kling in Lampertheim wurde von einem Pferde erschlagen ; der Unecht Adam Beck aus Oberrodcn wurde todtgcfahren. Gummiballen in der Fair 156 Ost WaihiNAln Str. flaute MuÄo'S "Bost sl&vanra isrars" Hübsche und nüdlicke Dinoe üx 5 und lu iienis in der Fir, 156 O? Wasinaton C tr. Zu dendewr Feukr.ekfiStrurgk Heiellildasten deö StvestenS gekört und )ingt die .Franklin von Jrdianapoltt zdr Verraöaen beträgt $232.000 Hen Zodn Wocder ist Präsident dieier ane, 'onnt guten Eeiellichaft und ift alS Ager, icr folgenden GeseUichasien hier tdütia ?ritttb Amerika. Vermögen $800.000. Detroit I. k M. VrmSaen $900 000 lcanklik,. Ind.. Vermögen $232 000 erman Ämerican, ?i. , Vermöge? 55,160.000. Die .ranklin' hat nidi iur biviok Raten, sie läßt auch außer dei 'eaelmübigen Roten, selbst bei ßi-cfen gerlusZen keinen Aufschlag erlolaen. Ht derman T. Brandt, ift Solicito tft?M fcifPft SfnM nr Wro Ei was Neues! Wir fferinn jetzt die dst und ichZalttzft uöwahl Jmvortirtcr Weine bi 1 im Markte war Jlue unt'N angesüßt Wetn w'rde s unl in Zdff rn dlk'kt m,rtt t U'd n unser n ,llrn u Kl "chn gezogen und ,u höchst mSgien ?retsn ver t ust. z a r t Shatea, B -rnone, Poutkt, Tankt, Lanrenae Maroau. und St J"l'n xer'or Roetnmetne Riid'heimkr, 'schofsberg, Ornbtmer. telftet-er, WiUer vnd lulkze mr. Khetamein (rolhe, Ahminthäuser na Odr tng.hetm'k. oselwein IvferhZhoeer, Vraun'derger, ViSvor.er und itt-ger. Wir garonlir.n ofi zede lasche genau enthält, wa die Sttkel auf dersed angikbt. Jacob Hetzger & Co., 9io. 30 und 32 OS Makyland Sir., Bottler d berühmten Tafel. 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