Indiana Tribüne, Volume 12, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1888 — Page 2

Jndiana Tribüne. Erscheint D&gfiO und Sonntags.

tTNic tlallche .Xiidfinc" Ultt durch den Träger 12 Cent per Wach, die Snntag,Trtdane" 5 Cent ttt Woche. Beide ,san IS ent oder 5 ent per Konat. Per Poft ugeschi ta voraulde,aZlui 6 re 3ahr. Cf e 140 O. CJatOlacfcOt JsdianapoliS, Ind., 22 Oktober 1888. Im Fall etneS Krieges." Uuser Marineuiinistcr Whitney h sich bewegen lassen, in eineui Jntervien sich über die tSraarn auSzusprechen, ol eS wahrscheinlich sei, daß auS dem Fi schereistreit' ein', bewaffneter Zusammen: stoß zwischen den Ver. Staaten und Eng: land hervorgehen, und welchen Aus fl a n g ein solcher Krieg haben würde. Ob eine besonders dringende Ursache vor-, lag, solche Fragen zu stellen, das woller wir an diesem Orte nicht weiter unter-, suchen. Immerhin aber ist es der amt lichen Stellung des Hrn. Whitney weg von Interesse, waS er über diese Ding denkt. Hr. Whitney oilar.bt durchaus nicht dah Großbritannien .versuchen werde den Standpunkt, ,welchen die canadisch Legierung in der Fischereifrage ringe nommen hat, mit Waffengewalt zu ver, theidigen, und er bringt einen neuer Grund für diese Annahme vor. In: Jahre 1370, sagt er, nahmen die Can' vier dieselbe Haltung gegenüber unsere? Fischern ein, wie heut?, und damals ver, langte Präsident Grant in seiner dew Congr:ß zugesandten Jahresbotschasi dieselbe Vesugniß zur Wieoeroergeltung. welche Präsident Cleveland verlangt hat. Drei oder vier Monate darnach wurde? die Canadier von dem britischen Amt des Auswärtigen in Kenntniß gesetzt, das ihre Ansicht über den Vertrag von 181S dieselbe Ansicht, welche sie heute wie, der vorbringen zu irrem sei und aufgegeben werden müsse. Es ist nun kauw denkbar, sagt Hr. Whitney, daß die britische 3!egierung jetzt ein Zugeständnis, das der öffentlichen Geschichte angehört, widerrufen werden. Nach dem Glauben Whitneys bat Lord Salisbury auch keinen in der äuße: ren Verhältnissen liegenden Grund, der versöhnenden Act seines Vorgängers im Amte des Auswärtigen zu widerrufen. Denn in einem Kampfe mit den Ver. Staaten, meint Whitney, würde Groß: britannien unvermeidlich unterliegen, und das müsse einem britischen Ministn so klar sein, wie ihm selbst. Aus de, Statistik, welche beiden Parteien zu Ge böte stehen, ergebe sich, daß sowohl hinsichtlich der Bevölkerung wie hinstchtlick des Gesammtreichthums unser Land m stärker sei, als England sammt seiner amerikanischen Besitzungen. WaS die militärische Stärke im enge, ren Sinne, d.h. die direkten Streitkräfle, betrifft, so hält Hr. Whitney auch unsere Militärmacht für wesentlich überlegen derjenigen Englands. Unter Vorführung von Zahlenmaterial sucht er darzuthun" daß sich nicht nur unserer regulären Ar mtt im Kriegsfalle eine furchtbare Größe augenblicklich geben lasse, sondern auch uniere Milizen eine colossaleMacht bilden. Nun kommt die Hauptsache für Hrn. Whitney in seiner Stellung: die Flotte. Er erörtert, wie weit wir m dieser Beziehung einer Schädigung durch Englani ausgesetzt wären, und meint, von einer dauernden Blockirung unserer riesig langen Küstenlinie könne gar keine Rede sein. Außerdem sei seiner Ueberzeugung nach die Jngenieurskunst kompetent genug, unsere hauptsächlichen SeehafenStädte gegen ein Bombardement zu vertheidigen.' Er beruft sich auf die öleuße: rung des Generals Newton, daß zum ersten Mal in der Entwickelung der mo; dernen Kriegskunst der Ingenieur, du Aufgabe, Häfen und Flüsse gegen feind: liche Schiffe abzuschließen, mit mathema tischer Bestimmtheit gelöst habe." Je-. doch leugnet er nicht, daß San Francisco und Portland nicht in der Lage wären. sich mit Torpedos vollkommen zu ver theidigen, und daß der Long-Jsland Sund sowie die Ehesapeake-Bai durch starke Marine-Streitkräfte geschützt wer: den müßten. Aber könnten wir nicht gleichzeitig Sroßbritannlen auf dem Meere vositlr schädigen? Gewiß, sagt Whitney, wir könnten ihm so einen weit schwereren Schlag versetzen, als e3 uns durch die Älockirung unserer Seehäfen. Denn der Haupttheil des britischen Nationalreichthums schwimme auf dem Ocean, und eS gebe keinen Tag im Jahre, an welchem Eualand weniaer, als 200 Millionen Dollars, auf der See gefährde. Wie wirksam könnten unsere raschen Kreuzerschiffe diese gan;e Handelsflotte zerstören! Kurz, Hr. Whitney glaubt, daß in einem solchen Kriege Amerika den Briten nicht nur Canada, sondern auch ..'. - i nm . ' die Herrichast uve? cie ceere cnireiß konnte. 0!oth und lend in Dakota. &h 5aae der warmer in dem Unglück lichen County Namsey, Dakota, wird von Hrn. I. Horpmann aus vcmneapo: liö, auf Grund einer persönlichen Unter: suchnng der Verhaltnisse, folgender- - 'X. i . manen gelaznoeri: Der tbatsächliche Zustand dieser Leut lnttkt aller Bei'ckreibuna. Männer. Frauen und Kinder laufen in Lumpen herum und nennen keinen rothen Cent mebr ihr eigen. Ihre Ernte ist völlig zerstört, ihr Land, ihr Vieh und ihre Farmgeräthe sind zum vollen Werthe Verhvvothekt, und ; die Gläubiger . drohen w Wtnhtrutn Slebtia Warntlien Mit v - i" j - r im County sind absolut ohne Nahrung . nX Nr,nnkial,. und wenn nicht unverzüglich etwas für sie geschieht, so sind sii dem Hungenooe versauen ! ' . c4 haht überall die arößte Noth ae, funden. Winselnde Kinder und Frauer - begegnetem wir allerorts; die Manne, liefen barfuß irgend welchem Verdienst, nach und sanven keinen. w An einer? OrT. Weiti Geistlicher, ansäfsig, de, ror Kurzem von Europa kommen war ; die Leute sagten ihm, er dürfe nicht Utu M ? - !Li W aj4 M4k

yalken, und er sei dem Aörhungern aus: gesetzt. Traurig erwiderte er, er habe kein Geld zur Wegreise und müsse dahei mit ihnen auf Hilfe harren oder unter: gehen. Der Mann hat eine Gattin und zwei kleine Kinder bei sich; seine Woh nung bestand nur auS einem einzigen Zimmer ohne Mobiliar, und die Kindel litten schwer von Kälte und Hunger; di, einzigen Nahrungsmittel im Hause wa ren einige trockene Brotkrusten. Da einzige Brennmaterial, welches dies, nothleidenden Familien überhaupt be: sitzen, ist trockener Dünger. Einen sonderbaren Eindruck macht, uf mich eine Gebetsvcrsammlung, bic ich besuchte. Selten sah ich eine Gemeinde so inbrünstig um Hilfe beten, roie diese; die zerlumpten Kleider aber, die abgemagerten Gestchter und die verzwei selten Mienen bildeten einen schmerzlichen Contrast zu dem Vertrauen, auf sicher Hilfe, welches in ihren Gebeten enhalte? war.' . t Von den 70 Familien in der jüdischen Ansiedelung hatten 60 Alles verloren, was sie besaßen, während die 10 anderen durch den Augustfrost, welcher nicht nur

den Weizen, sondern auch alle Vegetavt' uen sogar so widerstandsfähige wie die Nüben vernichtet hat, schwer geschädigt worden sind. ES wird oehauptet, der Frost im August sei so stark gewezen, oalz lia) an nieorlgergelegene Stellen eln Vlertelzoll Els bildete. Das Schlimmste bei diesen Farmern ist, daß ihr Hab und Gut schon' vorher tu seinem vollen Betrage verpfändet war, und daher alle Geldquellen, aus denen sie die WinterauTlagen decken könnten, für die Unglücklichen versiegt sind. Man hat lange Zeit den Nordwesten für elne Gologrube für die Farmer gehalten, eS scheint aber, daß er in manchen Theilen eher cm Grab für sie ist. Gin SeizhalS und fein Schatz." Vor einigen Taaen war in Brzoklyn, N. Z)., eine Anzahl Arbeiter damit be. schaftigt, den Grund eines ehemaligen Hauses für einen Neubau auszufchachten. Die einförmige Arbeit -von Picke und Schaufel wurde plötzlich durch einen Freudenschrei unterbrochen, den einer der Arbeiter aussticß. Sein Werkzeug war auf eine harte Eisenplatte gestoßen, und natürlich war es im Nathe der Männer sofort ausgemacht, daß ein ver gravcner Schatz Zclne Auferstehung feiern sollte. Alles leate Hand an. und ln wenigen Minuten war eine schwere Eisenkiste yerausbefordcrt. Die Nachbarn sam, melten sich um den Fund, und bald wußte man sich zu erinnern, daß an dieser Stelle ein fabelhafter Schatz von Baargeld und Juwelen vergraben sein sollte. Nur zu sehr wurde die Erwartung je doch getäuscht, als die Truhe mit Arech: eisen und Meißel geofxnet war, denn nicht einen einzigen Cent enthielt die Kiste, kein Edelgestcin oder goldenen Schmuck, nicht einmal ein armscliges Schriftstück, und der Liebe Mühe war thatsächlich für Nichts gewesen. Das einzige Nesultat des Fundes ist, daß er die Erinnerung an den vermuthlichen früheren Besitzer der Truhe wieder lebendig macht. Vor 35 Jahren baute sich ein gewisser Arnold an jener Stelle ein armjellges Häuschen und wohnte bis vor zwei Jahren darin. Sein ganzes Sinnen war nur auf Gelderwerb gerichs tet, und wo er sich den geringsten Geminn versprechen konnte, war Arnold am Platze. Um Brot und Fleisch einen Cent billiger zu kaufen, lief er viele Ge, vierte weit, und einmal soll er auf einen Knaben geschossen haben, der einen Apfel unter seinen Bäumen auflesen wollte. So lebte er ein Menschenalter in ähn, licher Entbehrung. Vor zwei Jahren fand man ihn erstarrt vor Frost.und fast verhungert, hilflos auf dem Boden. Er bestritt, irgend etwas zu besitzen, obgleich man ihn für fabelhaft reich hielt. Der alte Geizhals wurde in'S SiechenhauS gebracht, verschwand jedoch bald darauf, sobald seine Frau, die in guten Verhältnissen lebt, nach ihm zu sehen kam. Während sich Arnold im Asyl befand, brachen Diebe in seine Wohnung ein, und fanden auch jene, schon damals alte rostige Truhe. Sie hielten dieselbe für den Hort, der des Alten Schatze barg, fanden jedoch nur Papiere und einen Kupfercent darin. Die Eisenkiste blieb vor dem Hause stehen und versank im Schmutz, bis sie kürzlich wieder aufgefunden wurde. . WaS aus dem Alten geworden ist, weiß man nicht. Eine Nachbarin will ihn vor Monaten als Bettler gesehen und angesprochen haben. Seine Frau und soll ein Kost- und Logirhaus haben, und Arnold selbst, besitzt noch heute in der Gegend, wo er früher wohnte, verfchi? dene Baustellen. Ihn selbst aber sieht man nie aus seinem Besitzthum, ebensowenig weiß man, wer seine Interessen dort zu vertreten hat, und die Ursachen seines sonderbaren Verhältnisses zu sei, ner Frau sind ebenfalls Geheimnisse. G in Quarz. Eldorado. AuS Vasin, Montana, schreibt ein Correfpondent: Binnen Kurzem wird dieser Ort einsr der bedeutendsten Berg banvlätze des Nordwestens sein. Guten und reichen Edelmetall-Quarz gibt eS hier in unerschöpflichen Mengen, doch hat eS bisher an Capital gefehlt, die Ausbeutung in Angriff zu nehmen. Das wird nun aber anders werden, nachdem diemit einigen versuchsweise verschifften Wagaonladungen Quar) erzielten Nesultate'bcwiesen haben, dav die Quarzlager hier nicht nur ihrer Masse nach, sondern auch in ihrer Qualität, von bedeutendem. Werth sind. Augenblicklich werden schon etwa 15'Mnun theilweise mit Hilfe von Dampfmaschinen bearbeitet. Vor Allem ist zu ermähnen, daß die bedeutendste und größte Schmelzerei der Welt, die Anaconda", die Ausbeutung zweier Gruben übernommen und begonnen hat. Neu, Entdeckungen werden noch fast täglich gemacht, und vnn ganz besonderer Beveutvng ist die jüngst durch mehrere Deutsche:' L. Sutor, Hermann Petzold und Charles Eckhardt bewirkte Erschließung des Jndian - Crcek- Bergbau-Di strictZ, xdo Metalllager von ganz enor mm Werth und Kroger Auödenuna in

güttitigskcr orMtUiöndcS'GranMgesun- ' den winden. DerJndian:Creek-Bergbau-District liegt etwa 13 englische Meilen'. c nr nrr - t r 1

noroweuiicy von zann. Wayreno ucy die Obcngenannten den Löwenantheil an den neuen Entdeckungen gesichert haben, ist doch noch genug übrig geblieben, 'die große Menge Quarzjäqer, welche auf die gute Kunde hin dem neuen Eldorado zuströmten, zu befriedigen, und auch in jenem District ist nun ein reges Bergmannsleben entstanden. Der Ruf Montanas als Mineralland datirt bekanntlich nicht erst von gestern. Schon vor 29 Jahren wurde dort das erste Gold entdeckt, doch begann die erste bergmännische Ausbeutung erst zwer Jahre darnach. Mit der Ausbeutung der Quarzlager begann man vor 25 Jahren, und nach einer allerdings sehr langulttlschen Satzung betrug "der Werth des bis zum Jahre 1881 erzielten Silbers und Goldes mindestens $140;' 000,000. Neuerdings: hört' man fort und fort von der Entdeckung neuerlicher Mineralländereien in diesem Territorium, das vielleicht als Mineralland eine große Zukunft haben wird, wenn der Landbau längst durch das feindliche Klima von dort vertrieben worden ist. Freimaurer und Wirthe. Auch in dem Orden der Freimaurer ist die Saluhn-Frage schon bei verschie denen Gelegenheiten' aufgetaucht, und mcht immer sind vel den bettessenden Discussionen und Beschlüssen die Wirthe, von denen bekanntlich viele zu dem Orden gehören, besonders freundschaftlich behandelt worden. So nahm im Jahre 188ü die Großzöge von Kentucky eine Resolution an des Inhalts, daß d5 ST-m W m . . . " . Geschäft eines chanrwlrthes oder das Verkaufen berauschender Getränke beim Trunk als ein frcimaurerischeS Vergehen zu betrachten und wie andere Vergehen gegen die Freimaurerei zu betrachten ist." t Der Inhalt dieses Beschlusses sowie bie Thatsache, daß derselbe angenommen worden war, ohne, den Vorschriften gemäß, ein Jahr übergelegen'zu haben, ließen erwarten, daß der Veschlug leb haft im Beschwerdewege bekämpft würde. Und so geschah es auch. Die Sache ging an den Großmeister. Dieser Tage nun hat auf der die?maligen, in Louisoille stattgefundenen Jahrcssitzung der Großmeister eine Entfcheidung abgegeben, worin er die Nesolution für ungesetzlich erklärt, da sie erstens unter Verletzung der Constitution zur Annahme gelangt sei und zwei tenö eine Classe von Brüdern, welche in ihren Logen gut ständen, ohne ein Proceßverfahren zu Verbrechern machen würde. Für die interefsirten Kreise weithin ist viese Entscheidung sehr wichtig; denn man sucht auch in mehreren anderen Großlogen das Wirthselement zu bekämpfen und hinauszudrängen. Vom Jnlande. Skeben A raber, welche im Castle Garden" zu New Fort ange kommen waren, sind als PauperS" zurückgehalten worden; -sie wollten als Hausirer herumgehen, da in diesem Fach bei uns ein so schrecklich großer Mangel an Arbeitskräften herrscht. Ein phantasiereicher Val timorer Patent-Seligmacher hat feinen gläubigen Schäflein verkündet, daß eS im Himmel, genau gerechnet, S,S7S,7S0,000,00 Wohnungen von je IS bei 16 Fuß gi"bt. Wie diezeWohnungen möblirt sind, cb jede mit Brüsseler Teppichen belegt und mit einem.Piano versehen, hat er noch nicht erfahren. Die vornehme Hindu-Dam Pundita Namabai, welche zwei Jahre lang in Amerika Gelder für die Grün dung einer Schule in Indien behufs Erziehung der Hindu-Mädchen im Sinne der christlicbcn Civilisation sammelte, ist mit s50,000 nach Indien zurückgekehrt. In Californien und Oregon soll sie die größten Beiträge erhalten haben. Lebende Käfer an goldenen Kettchen werden von manchen Damen in Merico auf den Schultern getragen. Gcgenwartiq trägt zwei solche auch eine Dame in Maine, Frau S. V. Bennis in Bar Harbor, welcher sie von ihrem Gatten aus Merico in emer durchlöcherten Schachtel geschickt wurden. Die Käfer sind noch ertra mit bunten seidenen Lappchen bekleidet. Ueber den Geschmack läßt sich eben nicht streiten. Einer der größten Cam pagnertrinker unter der Sonne scheint der New Yorker Polizeirichter und Poli tikcr Andrcw J.' White zu sein. ES wird erzählt daß daS Gehalt desselben als Polizeirichters $8000 bei Weitem nicht zur,' Deckung seiner Cham xagnerrcchnungen ausreiche. Sein gesammtes Jahreseinkommen beträgt $50, 000, und davon behält 'er absolut nichtö übrig. ' Fast jeden Tag soll er ein Dutzend Quartflaschen Champagner 'leer trinken'. Whisky trinkt er nie, und Brandy, Bitt' und Wein nur iselten. So erzahlt we nigstenS der. Correfpondent eines Phil: delphier VlatteS.: . In d er Um geg end von Big Nun, "Pal, verursacht seit einiger Zeit wieder ein wilder Mann" große Aufregung.' Als der' Hotelbesitzer ' Georg Schminn 'sich dieser Tage auf der Jagd befand, soll er denselben gesehen haben. Der wilde Mann 'war' nach SchwinnS Angabe von schlankem' Körperbau, und um seine breiten' Schultern herab hing das lange) struppige Haar. Der Körper schicil mit einem Schafsfell bedeckt zu sein.Als Schwinn deswllden Mannes ansichtig wurde, stieß er 'unwillkürlich.einen Schrei des Entsetzens aus, worauf der Wilde sich, seitwärts in die Gebüsche schlug'l ' - - : Der' .berühmte PreisKlopffechter John L. Sullioan hat soeben seinen 30. Geburtstag hinter sich, den er mit krankem 'Körper und sehr magerem Geldbeutel feierte. - Er hat in einem Anfall wehmüthiger Neue gelobt, nie wieder einen Tröpfen' berauschender Ge-' tränke zu trinken.' Seine VermögensVerhältnisse dürften sich übrigens wieder etwas heben ; denn wie von anderer Seite gemeldet wird-'hat er eine Stelle als .Sporttedacteu'r an einem New Forker Blatte angenommen' Wie weit' er in dieser Eigenschaft im Stande sein wird ieneö Gelübde m kalten, muö vorläuüs

cahistgeilcu' cTciuta. . Der iueg zur Hölle ist bekanntlich mit guten Vorsätzen gepflastert. Allerlei wunderliche Postämter und Postmeister gibt es in den dünner besiedelten Theilen unseres Landes; man sindet da Postämter in Blockbütten und kleinen Kramläden, in Schmiedewerkstätten, in Apotheken, wo gar keine Medicinen vorhanden sind, in Zelten u. s. w. Texas ist besonders reich an Euriosltäten in diesem Fach ; die gelungenste derselben aber dürfte ein Postamt zwischen Austin und Börne sein. Selbiges besteht nämlich oder bestand wenigitens, als eine Partie deutscher Sangesbrüder mit der Eisenbahn dort vorbeifuhr aus einem Regenschirm und einem darüberstehenden Manne ! Soweit das Auge reichte, konnten die Beobachter kein HauS entdecken. Wie hoch mag sich wohl das Gehalt dieses NcgierungspostmeisterS belaufen? ' , D a S australische Wähl, system wird jetzt wieder von, verschiedenen , Seiten, z. B. von Henry George zur Einführung bei den amerikanischen Wahlen empfohlen. , Dasselbe besteht im Wesentlichen darin, daß nur die Negierung die Wahlzcttel drucken läßt und sie am ö5timmplatze auflegt; der Stimmgeber geht allein in da5 Zimmer, in welchem die Zettel aufliegen, wählt sich denjenigen,' der ihm zusagt, (eS können auch Aenderungen auf dem Zettel .vorgenommen werden) und steckt ihn dann in einer anderen Zimmerabtheilung in Gegenwart der Wahlrichter in den Stimmkästen.' 'Der Zweck dieses Systems 'ist möglichste Sicherung der geheimen, durch nichts beeinflußten Wahl. Sein Vorzug gegenüber dem amerikanischen Wahlsystem liegt auf der Hand. . . Mit großer GeisteSgegen,. wart hat vor wenigcnTagenein 17 Jahre alter Bursche Namens Walter St. Clair

von PuneSutawney, Pa., ern entsetzliches Eisenbahnunglück verhütet.. Er schienderte den Dämm der Buffalo-, Neading & PittSburg-Bahn ' entlang, als er bemerkte, wie an der 'großen Biegung, welche die Bahn dort beschreibt, zwei Züge in entgegengesetzter Richtung und mit voller Fahrgeschwindigkeit heran brausten. Nach der Weiche, springend, entdeckte er zu seinem Schreck, daß durch ihre Stellung beide Züge auf demselben Geleise fahren und zusammenstoßen mußten.' Zu irgend welchen Signalen war eS zu spät, kurz entschlossen zertrümmenc der brave Walter mit einem großen Stein den Verschluß und drehte die Weiche nach im letzten Moment, (a daß die beiden Züge ungefährdet an ein, ander vorbei fuhren. Diebrave That verdient alle Anerkennung, denn der Zu, sammenstoß der beioen Züge wäre eik furchtbarer gewesen.' Ueber ein amüsantes Zufammentreffen zwischen Mann und Frau wird aus New Aork .berichtet: .Frau Elisabeth Weit war am Tage des Herrn" von New Jork nach Brooklyn gegangen, um Bekannte zu besuchen, und hatte dabei etnias n tief in's GlaS geguckt, fodaß sie auf der Straße bedenklich hin- und herfchmankte. Ein Polizist sah sie und bot ihr seinen Arm bis nach dem Stationshause' an. Ach," jammerte sie auf der Polizeistation, was wird mein guter- Mann, der nie einen Tropfen trinkt Und bei den Kindern zu Hause sitzt, in der gemüthlichen Woh nuug sagen, und wer wird morgen ihm und meinem Kostgänger das Frühstück geben?" Während sie noch ihrem tiefen Gram tragische Laute verlieh, kam derselbe Polizist, welcher sie. herbegleitet hatte, mit zwei stark angeheiterten Männern herein, es waren Niemand anders als der Gatte und der Kostgänger de? unglücklichen Elisabeth, welche der Frau aus irgend einem Grunde nachgegangen und ixt einer Wirthschaft hängen geblieben waren. DaS Wiedersehen am anderen Morgen vor dem Polizeirichter war nicht ohne Beigeschmack von Humor; lachend zahlten die drei Arrestanten je Kl Strafe für ihren Rausch. So geschehen trotz SonntagLschlusses der Wirthschaf, ten. Deutsche Lokal - Nachrichten Rheinprovinz. , , , . Infolge bedeutender Börsenvcrluste hat die Kaffee:Firma I. B. Guepratte in Köln ihre Zahlungen eingestellt. Die Passiven betragen M. 1.10 Millionen. f Der Chefredakteur der Aachener Zeitung-, Dr. Ludwig Becker. DaS goldene HochzeitS-Jublläum' feierten die Eheleute: -Heinrich 'Breuer in Köln, Werkführer Johann Preysler in Bonn und AndieaS Landgraf in Neunkirchen.. In Alsdorf wurde der Bergmann Kaemer aus Beggendorf von herabstürzendem Gestein erschlagen und in Werden ertrank der 10jährige' Sohn deS Wirthes Lange. '; Königreich Württemberg f Stadtrath A. Häußler in Laupheim. .Auf dem sog..Knebelbc.iMünchina.en. o Kaiser Wilhelm I. vor 3 $fn 2I&1 schied von den württemb.Truppen nahm, wurde ein G:denkstein gesetzt. . Es ist ein 4 Meter hoher Grarntblock mit dem Medaillonbild des Kaisers -und einer Bronce-Jnschrift. Die:25jährige JubiläumSfeier der Feuerwehr .in Ztcuenstein wurde, vom Wetter auf's prächtigste begünstigt, unter zahlreicher Theilnahme auswärtiger Feuerwehrmänner und Gäste begangen. Der Uhrmacher Jshannes Schlenker in Schmenninqcn wurde von seinem Schwager, dem Uhrmacher An? treas Stähle, aus Anlaß häuslicher Zwistigkeiten in die Brust gettocheu, daß er wenige Minuten darauf starb. Dek Thäter und feine Schwester, die Frau des Verstorbenen, welche sich gleichfalls an der That betheiligt haben soll, wurden in Haft genommen. Stähle ist erst vor Kurzem auS Amerika, wo er sich 5 Jahre aufgehalten hat, zurückgekehrt.. Der Tagelöhner ell? Heinzler am Buchan hat sich erhängt. Infolge unglücklichen Sturzes kamen um'ö Leben: der Gemeinderath Göhring aus BodelShausen, der Bauer KSbler aus Gersbach, der Tanzlehrer Heimerdinger aus Ludwigsbürg, der Wialer Huppach aus Ochrin gen, der Taglöhner. David Wüst aus Stuttgart und der 21 Jahre alte Joseph Bär aus Wehingcn; der frühere Bäckermeiste? Martin Gruber aus LaUgenau ist ertrunken; der Oekonom Neinöhl auS Liebensu und der Luhrmann Gustav

Koch auS Stuttgart wurden überfahren und getödtct. ' Groß h erzogthu m Baden. Der Landwirth Rudolf Sclz in Bremgarten ist wegen Unterschlagung von 20W M. in seiner amtlichen Eigenschaft als Gemeinderechncr zu 15 Moilaten Gefängniß verurlhcilt worden. Der Ober? amtsrichter a. D. Schütt in Bruchsnl wurde kürzlich todt in seinem Bette ansgefunden. Ein Schlaganfall hatte seinem Leben ein Ende geinacht. Wie verlautet, soll er dem Großhcrzog tcstamentarisch seine reiche Kupferstichsammlung vermacht haben. In Bühl beging der

taotpsarrerHuhn sein 25zahrigcs Priesterjubiläum. Der Hof von Joseph Joos an der Halden in. Oöcrwinden ist durch Feuer zerstört worden. Am selben Tage brannte der sogen. Holzerhof" oberhalb des Ladhofes gänzlich ab. Bei ersterem Brande kam die alte krüppelhafte Crescentia JooS in den Flammen um. f In Freiburg Prof. Friedrich Brugier, Acector der städtischen Volks schulen. Die Kaffee firma Löhr & Ackermann in. Mannheim, die sich in auSczedehntem Maße an den letzten HausteSpekulationen der Hamburger Börse be theiligte, hat ihre Zahlungen eingestellt. Die Ehefrau Anna Barbara geb. Sutterer in Münchmeier, welche den Versuch machte, ihren Ehemann mittelst Karbolfäure zu vergiften, ist zu 9 Jahren Zuchthaus verurtheilt morden. Der Glasarbeiter August Schneider aus Achern hat sich erhängt, der Gärtner I. W. aus Altbreifach ertränkte sich, der .Stadtruth und , Feuerwehrcommalidant Franz Goslar aus Bruchsal hat sich erschössen. Der Taglöhner JohannJakob Reinacher ans Vrambach wurde verschütt tet und getödtet; infolge unglücklichen Sturzes kamen. unl'S Leben: der Faß brandhäudler Franz Wetzler aus Altdorf, der 72 Jahre alte Wilhelm Heiß auS Diesbach, der Maurer Karl Nupp aus Sandhosen und der Landwirth Sirtus Zapf aus ZunSmeier; der 70 Jahre alte Joh. Josef Schmidt auS Wagenfchweu ist ertrunken. . AuS der Nheinp falz. Der Tagner Emil Wallerach in Friesenheim wurde wegen SittlichkeitsvergchenS zu 2 Jahren Gefängniß vcrurtheilt. t; In Jngenheim Hr. Hermann Weiß, fen. Der Brandstiftung verdächtig wurden , in Kaiserslautern der Zimmermann Fr. Steinacher und der Musiker Jacob Lcist, beide aus Mauchenheim.zur Untersuchungshaft eingeliesert. Dem Tagncr Johannes Grün von Mutterstadt wurde in der Sulzer'schen Maschinenfabrik in Ludwigshasen das rechte Bein oberhalb des Knieeö abGefahren. f In Walshauscn der beannte Huf und Wagenschmied Paul Wagner. Der Maurer Schuhmacher aus Kaiserslautern ' und dre Musiker Geib auö Morbach starben infolge un glücklichen Falles. Es sind niedergebrannt in Mutterstadt das Haus von Georg Steinkönig nebst 4 anderen Ge bäuden, in Oggersheim daS Anwesen der Wittwe P. Zeilfelder und in Otterback die Hach'sche Oelmühle. Mecklenburg. fDistriktSJngenieur Alban in Schwerin. Die Matschenz'sche Brauerei in Neustreliy ist vollständig durch Feuer zerstört morden. Der Knecht Baudelom aus Golm wurde überfahren; eS sind ertrunken: der Arbeiter F. Porthun aus Gothmann, der 40 Jahre alte Heinrich Mohrmann auS Nhcna und der Schulknabe Adolf Köster aus Schwerin; der Büdner Schner aus RendSdorf brach das Genick. Freie Städte. Bei dem Juwelier Marbach in Ham. bürg ist ein bedeutend Einbruchsdieb ; stahl ausgeführt worden. Die Diebe haben Goldsachen, Juwelen, Uhren, Ketten u. s. w. im Werth von 40.000 M. erbeutet. Bis jetzt hat man keine Spur von den Einbrechern, die jedoch, nach den näheren Umständen de? Sachlage zu urtheilen, die Hausgelegenheiten gekannt zu haben scheinen. Der Arbeiter G. A. Mehrmann in Hamburg hat sich dadurch eine Blutvergiftung zugezogen, daß ihm beim Verladen von Fellen, die mit Arsenik versetzt waren, etwas von dem Gift in eine Ritzwunde am Arme drang. : Derselbe starb nach 43 Stunden. Auf der Straße in Hamburg wurde die Leiche des Schuhmachers Lüterfen, im Bctte diejenige des Arbeiters Wilh. Eggert gefunden. Kürzlich fand eine Versammlung der Mitglieder . deZ Vorstandes der St. Johanniskirche in Eppendors statt. ES wurde beschlossen, in Anbetracht der großen Zunahme der Bevölkerung in den letzten Jahren, einen zweiten Prediger mit S000 M. Einkünften anzustellen. j In Bremen zwei Achtundvierziger, nämlich Wilhelm Brandt, einer der bekanntesten Führer der Bewegung, und LouiS Ebell. Laut testamentarischer Verfügung hat der vor Kurzem verstorbene Rentier Georg Friedrich Voß in Lübeck, außer anderen ZuWendungen, der Loge zum Füllhorn 6000 .M., derselben für ihre Wittwen- und Waisenkasse 2000 M. und der Loge CaritaS ebenfalls 2000 Mark hinterlassen. Schweiz. f In Baden der Fürsprech Kaspar Do rer, langjähriger Stadtschreiber. fFürsprech Fößler aus St. Gallen, früher der Führer der dortigen Ultramontanen, in Bern. Die Ortzchaft Prad ist von einer großen Feuersbrunst heimgesucht worden; 16 Hauser sind abgebrannt. f Bischof Franz Constantin Rttmpa in Chur. Der Wasserschaden in Uri wird nunmehr auf 250,000 Fr. angeschlagen. An Gaben sind bis jetzt 11,000 Fr. einaelaufen. Der Vürerturnverein Lau, sänne hat den Beschlun gefaßt, nächstes Jahr das 15.- französische Bundesturnfest in Paris zu besuchen. In Vevcv soll ein neuer Seehafen errichtet werden. Ein gemeinnütziger Bürger hat für die entstehenden Kosten 1o,0U0 Fr. als Beitrag zugesichert. Man hat den Lawinenschaden im ganzen Kanton WalliS amtlich auf 300,800 Fr. geschätzt. Verlangt MuSo' Bert Havanna Ctern , . . Aus den 5. und 10 Cent Tischen ln der .Jatt-.No. 156 Ost Washingkon Straße," btftnden sich unter anderen Dingen viele übliche Blechvaattn für die Haushaltung.

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A. Scinccko, zr., Sn'opittsches Bank- und Wetdf,l-(Yeschäft. ttabltrt 1879 ) Cincinnati, Oliio. IQ Vollmacht, nach Deutschland Oeerr.ich und itt Echveij angefertigt. Consularische Venlaubigun gen besorgt. Erb fd? aste n u. f. n. xromxt und sicher inkassirt. Le,trktr tn Indianapolis, Jr d. Robert Rtmv', 424 Süd Rertdian traß. G. . W k r g l ?, 83 Oft vashwgton S'raje. Sg Rosebrock, 12 nnbl5 Thorxe Block. Piugpank und Hsnyl, Deutsche Buch - Handlung ! tto. 1 Oüb TttabamaLr. Befiellnnaen ad Abonvernent aus alle im In- nvd lande ersäzeiuekdea Bücher und Zeitschriften rottben angenommen und prompt abgeliefert. Sn uvb Verkauf alter Vächer. . Socialistische Literatur. Di' folgenden Plumbers sind don d,r Zsscr. G.sell'ebaft autor,sit und sind alleia tx ,ch ti.t, Arbeiten in Vcibmduog mit Wassertökren za üdernihmea : nhinsl Slrong, 81 ord Pns,lo, Str. Buchn I ,N Lir t taSvenue Slark !UkSaul,y, 33 ?üd P pvs!,aia trab, oulter Jim. S Weft Ohts Strai. . Dem.d Jt all. 9 Mi ffachulen f gerne. Du Joh & .63 flott Jlliroi Etk ß?. fa-xtü 3 S. 4o 84 Nord Jlltnoil LtraK. FK?VroI ,93 ord P nisy.oa t, Ltraß. Frean,, Brv , 25 5t b Pevnania Straß. Oann Vm . 5 Oance 5 lock. H'ele, O'Srttn, 57 iSeft arIand StrsZ. Hudson H'N,? 3., 23 affrchuskt. oenu. Halt & 7tt, 816 d Jlli oii Lnoß. ys.r ieo W.. 98 er Zll n,tz Staie. irchl off Judd. 91 N ro Jllm,,S Llraße. ntähl I llion.75 Süd i'enn',loani, Strafe. VattheJ E. & to , 58 23e?t 11 tjlanb trage. Viti't W. & Co. 75 erd Penn'? vsnia Llr. Wuray & VZrfier, Mafflchus,t fiocitue. P.ck & Zoo ,91 Oft Wartet Strafe. PiNSdurg ?i!lurrbinz Co.. 11 Rors Persgl 6tr 9lfu9 23. S.,24 rd Jllt, et Straß. Sietfing Lout. ZS Vtrgwla Sv?u. Sdearer & Am, 218 Maffachusett vene. rgtzt W. H. &, to., ttl affachusett Bscnc. W r empselzl.n Kuuden, die beiteu w beitk? avzusietten und da beile Materat zu vern-en den De wird sich aus die Dauer alt Erspar nih bevahrea. VJt . VftotrU. Skr U. . vkorrtb, PrKs. THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OP ORDER. If you tlesire to purcliaso n ewlnjr rnRcblne, askour aerent at your plnce sor terins and S irioes. ir you cannot itna our aireni, wnic ireot to nearestauuresd w you ijuiow namro. NEW HOHE 5EW MACHIKE KMWW chicaso - a UNION S3U.WE.ru:- oLms, ItU ATI AtUTA TEX O U LVV'l i Alll IIA ' w ' v swfBicecocL Bjtntur für 3nblanopolil: Kaiser Vfteg i 73 Oft Washiagt, Strafte. O Den einkitten Wea : 5ÄIIÄÄ5!IWÄö?( I iid ikfrEkinka? unbitl daTfitTih ff Van 0j Seschlechtekrankheke lich?ruud daverH kntt mPM li m OfHfff lwfi Afiw wr M tltf V4.UCV UUIUUI mu;uhvuu) uvu " 5 Cinniarfri ! ffirifeltfrtt ! Pbf ! Qinder. lQnÜf ttrfUbütib ßking. zeigt US wegene u Xtx ethntn. Iir;"2a.i MaurL, 250 Celten mtt n irrt leben N I 2 trenn Bild. Wird In deutsck Exracke ij 1 m.(.Vi. a o". f r .n 1 9 1 a 351 WIUlUkUII) VVU i'l VlUif u u W fctampj, sorgsam rerpackt, fret versandt. lötdreffs: lulrliMllril.!ntltiit.11 riln.l ton trhrr. nah Broadway, Jtr Tnrk. I . i ir ir ali vi. 1 , . N.V. I JndianaMz. Ind.. beim Vnck. ff i I Händler G. Keylec, 29 Süd Delawue &U IN OST TV O VTäTV v Luxus ! Die See Liue üontt44 (i & 8T L UNd CCC&I BAHN). Dlese auSgkzeiSnete Vabn beförder Paffagiere nach Itn1riiiQl)1, ?1esvIu.iiZ, IZ,Lku,I, und allen Neu England Städten (Schlafwagen zwischen Indianapolis und Mev Bork olzne Wagenvechstl. , Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansa8, Tex&sy Kans&& Nebraska, Colorado, Calisor nien und Mexiko. Seligste "State. SKail toeitbe stA hstatn nHhm n(nt attou an D. B. Martin, Oen! Paff. Agent. l 9 I ( R U I. W. J. NichoU, Sen'l Wtft. Agtkt t.,.

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