Indiana Tribüne, Volume 12, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1888 — Page 1
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Z S 5 ' f Jtl. yii. AQAAA VJL 1 Sshrgaag 12. Office : flo. 130 Ost Marhland Straße. Nummer 34. Iodlmzapolio, Zodiaoa, Montag, dsa 22. Oktober, 1008.
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DraWaAlteu. Wetterau Ssichten. Washington. 22 Oktober. EtvaS wärm. Regen oder Schnee..
Für $500,000 Washington, 22. Okt. Die Gr.'vdon Tvnamit Vrrj ctile Co. bat ie Ernnurg des LikutenartS Gkaodor DonaTtttbomden auS mit Puio.r gelade nen Kanonen zu schitben. an die sraozö' stsche Regitrung sür tzö00 000 veekaust. Des Raubmordes verdächtig. WilkSbare. Pz , 21. Okt. In Wditehavtn. zwanzig Meilen von hter. wuröen heu'e früh vier Italiener verhast t, da sie sür die Mörder deS Zahl meisterS McClure und seines BegleitelS Fkanagan gehalten werde,", auS deren Händen gtstttn ein ttstm m t 12,000 Dollar geraubt wurde. Die Italiener wurden vtihaslkt. als sie au? dem Ee birze kamen; zwei von ihnen trugen Flinten. Die Gtsangenen wuroen heute Nachmittag hierher gebracht und getrennt e'mgespent. Fünsdundert oder noch mehr Personen durstreisten heute den Theil deS Ge birgeS. welchtr der Stelle nahe liegt, wo der Raubmord besangen wurde. AIS von WUlehavtn die Belastung der vier Jialiene? hierher gkm,ldtt wurde, der sammelte sich eine aufgeregte Volksmenge am Kiesigen Bahnhof, um die Änkunst der Gtfangenen zu ermatten. Die gesammte Polizeimacht wurde aufgeboten, um die Gtfangenen vor etwaigen Gewaltthätigleiten zu schützen. Die Italiener machten den Eindruck von Banditen; sie sind hier nicht bekannt und behaupten, geftern den ganzen Tag und die ganze Nacht im Gebirge auf der Jagd gewesen zu sein. Jlanagan, einer der Ermordeten, soll all der Uebersall stattfand, $17,000 Pri vLtvkra'.ozln in Wertpapieren det sich gehabt haben. Aus die Einfangung der Mörder ist eine Belohnung von 53.000 gesetzt worden. Sin.fideleeGefSngib. Sp okane'FallS.A. T. 21. Okt. Gestern Abend hatte der Schliebr des hiesigen GisängnisseS eS versäumt, die Zellen im großen .KSstg- zu verschlieben. Dle Gtfangenen. 28 an der Z ihl. lieben sich die schöne Gelegenheit nicht entgehen, kamen im Küftz zusammen und begannen bald, ein Loch auSzuschneiden. Nachdem sie dadurch aus den Ging gelangt waren, nahmen sie den herbeikommenden Schlie ber und schloffen ihn in eine Zelle ein Daraus suchte die Gesellschaft da W:ite. bis auf sieben, die nur wegen unbedeuten der Vergkhen saben und eS nicht der Müde werth hielten, zu fliehen. Unter den Ent Iprangenen befanden sich drei Mö:der. Schreckliche Unglück. Potenz. Italien, 21. Okt. Bei Laterza fand gestern ein Erdrutsch statt und eine riesige Müffe Gkiöll und Gt stein stürzte aus einen dicht besetzten Ei senbadnzug. Neunzig Leichen sind be reit? aul den T'Lmmern hlrsorgezogen worden. Die Z, hl der Verwundete ist noch g'.Sßer. Der Straßenbahn trub el in Chicago. , C d i c a g o, 21. Oktobkr. Unter den Strabenbahnleuten und deren Freunden herrscht noch immer tlese E'bliterung. Mindester 300 Leute sinroen nicht wie der angestellt. .An der Halstead Strake wurden heute die Etraßendahnwagen wieder du,ch allerhand Barrikaden aus gehalten und mit Steinen beworsen. Die Polizei trieb die Mene "auseinander. Zvei Poiinstkn. welche eine Mann vtthaften wolltin bekamen P:üzel und der Mann wurde befreit. Das gelbe Fieber. Jacksonville. 21. Okt. Da Wetter ist kälter und regntkisch. Die K rchen waren heute zum ersten Male nach langte Zit viedek geöffiet und die ffurcht unter den Einwohnern ist nicht Mthr so grob, aber die Aussichten sind vorläufig durchaus nicht ermuthigend. Die Zzhl der Erkrankungen nimmt wie der zu. Gestirn wurden 27 neue Erkrank ungen und 4 Todesfälle berichtet. Gk' sammtzahl 3796 Etkrankungen und 331 Todesfälle. Ehemalige S piritualiftin n e n. New York. 21 Okt. Ji der Aca. demy os Musik hielten heute die frühe. ren Medien und Sp'.ritualistinnen, die Schweflern Frx Vorlesungen und ;be zeichneten all die spiritaalistischen Künste al Schwindel. Sie führten mehrere derselben vor den Augen de Publikum au und zeigten unter Anderm. wie da Geisterklopsen vermittelst der großen Zehe hervorgerufen wird.
K2tz Oadel.
Der reisende Kaiser. . Berlin, 21. Okt. Am Mittvoch wird der Kaiser seine Fahlten fcnsefcen und .sich nach Blankenburg btgiden. wo er mit dem Regenten von Braunschmeig zu'ammentrkfftn wird. stlSDann wirb er BlZmarck b suchen, und dieser wirb ihn ihtfAeinliA naÄ öambura bealeitin. , der ttiier. sie man eeaaitct. am 29 Oktober eintreffen wir). Daselbst nrnd! der Feier deS EiotrittS der Hanseftbt in den olloer.in nräsidiren. Bon Hamburg auS ird er Leipzig besuchen, und am3l.Okt?ber Vikd er daselbst den ßarttin um staifetliAen 5iuivalatt le. gen. Anfangs November will) er nach Berlin zurückkehren und der Eköffaung der neuen LandtgSstsston beivodnen. NußcrStm wird mitgetheilt, dc& er am 10. November den Zaren empfangen werde. Die russtsche ttiserfamille wnd an diesem Tage durch Berl.n kommen, und der ar wird bei dieser Geleaendeit den kürzlichen Besuch d. Kaiser Wil. Helm erwidern. Die Vorkehrungen für den Empfang des Kaiser Wilbelm im Schlosse Wind sor sind aufgegeben worden. Er gedenkt im Lause deS Winter eine Reise ach Lissabon und von da nach Madrid zu machen. Sein Entschluß in dieser Ange legenhrit ist zwar noch nicht entgiltig ge faßs. doch ist nach Madrid eine vertrau' liche Mittheilung ergangen, daß er einen Besuch beim spanischen Hofe vorhabe. Mit seinem Empfang in Vrüssrl Anfangs Frühjahr werden seine Rundreisen an den europäischen Höfen abgeschloffen sein ; der englische Hof bleibt vorerst unter kaiserlich;? Erkommunikotion. 65 geht fest, dak Köaia Sumbert im rüttabr am Berlin kommen wird. Da, Resultat de . kaiserlichen Belume in Rom war ohne Zweifel ela schwerer Schlag sür die vosfnunaen de Vatikan,. Die halbosfitielle Presse dahier. welche I angewiesen worden ist. ei kluge Schaei gen u bewahren, iancrirt den Vatikan aeradtiu. Die EnttZaiwuno. der orn und die Miktusriedenbeit der Ultramontanen mack.t stch in der .Germania- und anderen Ocaanen Luft. ! tdenittck. R,ckr,,.n n rtm w.lch. von osk.iellen. so:, na k..bn.' liin BrnUtt , firfm-tr.,, nnm. m.n werden, besagen, der Papst hab. den StUr in her t5.k,..n .rk; gwm w v..w.M.ig .HP,., da Deutschland die päpstlichen Bestrebungen nicht ermuntern kö in,, ohne daS gegenwärtige Einvernehmen n.'t der ita lienischtn Regierung zu gtsShkten. Durch ein Mitglied vom Gefolge de Kaiser
wurde bekannt, dob Kaiser WiMinan mit oee gespanntesten Erwaüung
Helm, während er dem KSaig Hum! bert mittheilte, wie der Papst daraus be standen habe, immkr wieder von der Rom frage zu sprechen, geäutzert habe: .Ich mubte seine Illusionen zerstören, und daS geschah wirksam.Der Vatikan verhält stch keineswegs untrwü,flz oder unthütig. Cardinal Rampolla hat nicht nur die Bischöse an gewiesen, die Agitation sür Erweckung der Sympit.'iie Mit dem Papste zu erueu een, sondern hat auch eine Erklärung ausgearbeitet, worin dargethan ist. Se. Heiligkeit habe stch erst dann darauf eingelassen, den Kaiser zu empfangen, als e ne formelle Versicherung erlangt wor den sei. dahin dem kaiserlichen Besuche keine Anerkennung der Emoerleibung Rom in Jtrllen liege. Der Erzbischof von Köln hat einen Hirtenbrief an die Gläubigen erlassen. worin ihre Pflicht bei den kommeaoen Land?agSwahlen dargelegt wird. Es beiU darin, sie müßten sür Ea?,didattn stimmen, die bereit seien, die Rechte der Kirche zu vertheidigen. Der Geistlichkeit vttd besohlen, thätig in den Wahlkamps einzugreifen und ihren Sukerften Einfluß! dahin aufzubieten, daß Männer erwählt würden, welche entschlossen seien. .Gott zu peben. vaS Gctkk ist.- Die Wuth der Elerikalen rietet stch gegen den pässt! lichen NurtiuS tn Wien, Cardinal Ga limberti. welcher beschuldigt wurde, sich! von Fürst BiSmarck bei den Verhandlun gen bttreffii der Arrangement? für den Empfang de Kaiser Wilhelm in Rom haben täuschen zu lassen. Der Mackenzie-Skandal. Auf wer am Donnerstag hier ftattge fundenen Sitzung de AerzteveeeinS .. i. ..iai w 1 1 i w wuiui im ocdiui ucouiiiii unu anai nommen, welcher thatsächlich auf die An klage hinausläuft, dob Dr. Mockenzie die bei der Postmoltem Untersuchung zu age getretene lzaltachen verdreht! tL t. . W 1 0VflM.!u.u (4. vrt M uaoe uno ,m ugemeinen von oer zuahr btit abgewtchen sei. Die Erklärung von Dr. Virchov in der .Vosstschen Zeitung-, worin Br.Macrenzte und Dr. Hovell d.eS Weiteren beschuldigt werden, daß sie sei nem Ersuchen um eme genaue Beschrei - bung der kranken HalStheile. auS denen die Stückchen zur Analystrung genommen! wurden. auSgewlchen felev, verstärkt den verdacht, dab .Mackenzle darauf auge -
gangen skk, die deutschen Amte aomöa lichst irktzusührtn. P?ös,sscr Vikchov verfichkrt i$t, dak die ihm zur rnifrol kopischen Analyse gegebenen Thtikchen auö dem Stimmband, und nicht aus dem Eid der Krankheit genommen öojcm seien. Dat Publikum hört Übrigens auf. an dem rein medicinischen Krakehl Jnlkresse zu nebmen . .X Der Aerzteverekn hat das Verlangen
aulaespeochen. dab die Regierung die Leebreitung deS Mack zischen Buche in Drnlschlaad fltRaite; denn er vegt die Meinun?, daß. wenn morgen daS VerkausSverbot aufgehoben würde, daS Publikum sich durchaus nicht zum SUke zUd,ÜNg!e. Die Er Kaiserin Vkctniz ist sowohl ,'n MackenzieS Angaben wie in die Berlbei digung de Dr. G.ffcken verrott c!i. Der VRjrflf hfi Ktifl.40f1 - QleSAhA r-f v vw UUSUVi UV II MackerizleS Buch, Herr Epaaiman. hct eine schriftliche Aussage der Polizei über eben, wttia tt elklSrt. die Er ttaistlin vave ole engmazen rrgtnal.ProbtbogkN vidirt. DaS wird a!S Wahrheit ange novmen. Auch eikenvt waa Glffck'nS AertdetdtgungSauSZazev. welche die Er klürung enthzlten, die Ezttuifkrin habe gewußt, daß er die AuSzüae auS dem Tagebuch deS vttstordeden Kaisers zu veröffentlichen beabstchtiae. als wahr scheinlich an. Die Feeunoe deS vlrstor denen Kaisers geben sich der Hoffnung hin, dotz der hohe Charakter der PeisSnlichkeit Victoria bei der Behandlung des Gtffcken ProjtffiS Anekkeonung finden wird. Wahlen und Sozialisten. Die Aufregung über die LsndtagSwah' len ist im Zunehmen, ebenso die Thätig kett der Polizei zu Unterdrückung von regierüngSfeindllchen Versammlungen. Dieser Tage fand in der Tonhalle dahier (an der FriedrichSstrabe) eine sozia listische Reunion stat', welcher 30c0 Per onen detwohnten. ES wurden Neden ge galten, die in ihrem Tone friedlich, ob mm m, m . . . oht zugma, UideniOaltitö. waren, tödlich aber wurde die Versammlung hne Weitere, geschlossen, weil Herr Schippel. Redakteur der .Volkitlibüne die bestehenden Wahtmethoden kritsi'te I m an m m -9 w . - m Vt mm mm -eine Anzahl Verhak. 1 . . I. . li.fjt! V -. n0rn owc unitncjieo oor. e inißunfl 6er S!conle7tjatioen unö Nationallibkral.N nimmt ihren und uitd sicherlich zu ewtt einheitlichen MaloritZt im Landtage, zur , f . vj m m Mm sie ewedigung BlSmar. sühren Drüben in Oesterreich. Der bevorstehenden Sitzung deS öster reichischen ReichSrathS, welche aus den nächsten Mittwoch einberufen ist, steh entgegen als der Eköffaung de letzten Kampfe der deutschen lib ralen Sectio Inen gegen die czechischen und anderen slavischen Nationalitäten. Werden die deutschen Liberalen geschlagen, so wird die Einheit Oesterreich in Gifahr steh, Die deutschen Elemente sehnen stch nach I Elnverleidung in da deutsche Reich. Die Eichen und Kroaten aber bestehen au .Kovas ruls'. d. h. selbständiger Ver waitung in den ganz oder votwiegend nichtdeutschen L mdeStheilen. Und die Elerikalen im ReichSrath sind glühende Anhänger der Selbstverwaltung, da eine solch in den slavischen Provinzen ihnen die Herrschaft sichern würde. Die Eze chen verlangen, dak Böhmen al beson bereS Königreich organistrt. und der Kai fcc auch al König von Böhmen in Prag gekrönt werde. T S,a widktsetzt sich m?t der Macht der Verzweiflung der Taas.'schen Politik der Zugeständnisse an die Nitlonallstm, denn er steht, dok ein slavischer Triumph Unheil sür daS Reich bedeuten würde. Geaf Kalnoky mchbilliat die überwS bige Versöhnlichkeit de Grafen Toaf, gegenüber den Slaven, besonders da er sie als eine bedenkliche Drohung sür die ! deutsche Allianz betrachtet. Ein Blick auf die kommenden Ereig nisse in Ö sterreich lädt einen heftigen Jusammerstoß zwischen den seindliiden Pa.teien, einen baldigen Sturz de Mi n fterium Taase. hestige innere Eischüt I terungen. und Verwickelungen nach auen hin erkennen. chissSaSrtcÄ,u. Angekommen in : Philadelphia: .Ehestes von Rotterdam. Queenötovn: .Umbria' von New Nork. New Bork: .Pieter Eolandvon Amsterdam; Etruria' von Liverpool; . r w .Erte" von onoon; .Arizona' von Liverpool. London: .Leerdam' vZnNewVark. nach Rottttdam bestimmt, passtrte den Lizard ; .Bostonian- von Boston, Pas I stete Kinsale. Bristol: .Ereter Eilt von New York. I Amsterdam: .Schledaa' von New ' Pork.
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Ein riesiges Dlöngen und Jagen findet zur Zeit
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Die V.rsicherunzSgefellfchasten t)aben für unsere Verluste bei dem jüngsten Feuer prompt bezahlt. Die Waaren muffen fort! Sie sind so gut wie neu, aber wir können sie doch nicht als perfekte.Waaren verkaufen. Alles geht! Alles geht! Wir sind für den Andrang am Montag vorbereitet.
Eastman, PortmoutH: .GellM" von New Pork nach Hamburg. Havr e: .La Nirmandie von Ne York.' ' " Hiesiges. Ein Dieb hält Wort. Während der Blaine-Demonflration in voriger Woche wurde eiem Herrn Wilktr.? eine goldene Uhr gestohlen. ES wurden an diesem Tage mehrere Taschen diebe vertastet und einer derselben. Na mens BurnS. verspiach dasür zu sorgen, daß die Uhr wieder zum Vorschein komme, wenn man ihn gehen lasse. Der PaltZtisuperintendknt ging auf den Vorschlag ein und richtig, am Samstag traf bei dem Dll.'ctiv Thorn on ein Packt von Philadelphia ein. welches die Uhr enthielt. Sogar die Fracht war bezahlt Schutt' Brand odrr offene Wun den, Verrenkungen oder Verstauchungen, Kreuze eh oder G!iederre,b:n. RdeumatiZmuS oder Neuralgie können dem Sol vation Oele nicht Stand halten, es kurirt ste alle. . Merrschaumvfeifen lange deutsche Hseisen. Cigarrenspiden etc. bei Wm sUucna. Nn. 199 O Waibinatan Ptt.
Vom Vnslande. ' Vor etnigenTagenistlN dem Hause des OrtsoorsteherS von Seg' hetto beiSpalato(Dalmatien)Nachtö Feuer ausgebrochen. Dasselbe wurde zuerst von der Gattin des Ortsvorstehers wahrgenommen. . Es gelang ihr, mit vier Kindern sich zu retten, indem sie zwei auf die Arme nahm und zwei andere, die sich an ihre Kleider gehängt hatten, mit schleppte. Mit den vier Kindern durcheilte sie einen langen, sinstern Gang, welcher schon einzustürzen drohte. . Nach einigen Sekunden wollte ihr Gatte auf demselben Wege sich retten, es schien dies aber nicht möglich, weil der Gang schon vom Feuer ergriffen war; der Ortsvor steher sprang daher durch das nächstgclegene Fenster und siel in den Hof. Als die Frau ihren Mann allein sich retten sah, erinnerte sie sich, daß ihr dreljähriges Kind im zweiten Stocke des Hauses mit der Großmutter schlief. Die Gefahr verachtend, stürzte sie sich dem Gan, ge zu, durch welchen sie früher ihre Nettung gefunden hatte, und als sie zur Stiege kam, welche zum zweiten Stocke führte, sah man sie durch Rauch und Flammen wciterschreiten. Bald darauf stand das ganze Haus in Flammen ; man vernahm noch aus dem Innern desselben einen herzzerreißenden Schrei, und dann war alles still. Den vereinten Kräften der Ortsbewohner und der Gendarmerie war es nicht möglich, auch nur einen Theil des Hauses zu retten, welches ganz niederbrannte. $n dem Schütte fand man später bei einander die verkohlten Ueberreste der zwei grauen und deS Kindes. Die arme Mutter war jedenfalls bis vi ihrem Kinde gelangt und hatte bei demselben den Tod ge'undea , - . : r '4 -r- ' " '
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