Indiana Tribüne, Volume 12, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1888 — Page 3
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Vrobire ö selbst. .ES hat feinen Zweck, daküder zu spre chtn. PUl'PP, ich bln rot Der eigensinnig, noch voriingenommen, ich habe tinsach eine Ltdre fürs Lden ntaiten. .Sied der- Jack! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von elnem Weibe udge wleten kvukde, und man behauptet alle Weder seien falsch. .Duichauö nicht, mein Bruder öbarliy starb an b,r Brlgdllchen tftantdeu. da durch daß er einen der sozrnannltn Blut' .rel,,lg,r drcuchle. Es entdltll Iodkalium. ein öicff der in ij reinen friUen und Denn ui tr der Acrichüfl dkö ArzkeS at
nornrnen. ircht t ü(3iic& t. ober Al!,n Die ihn bfl ndmer, den T00 dringt Wenn dein Bruder urter solchen Umstünden pe. stocken wa,e. nzüröeft DuPaleulmeoizinen hossen. wle lch. .Ich mag euch diesen sogenannten luUeir.igti" picht, denn lch habe einen ausgezeichneten Arzt sagen Kören, dofecr die'UrkaSe der Halste afltr ffalle von Ntttenkrakkdkiten sei. und eS ift sonderdar, daß die Etgir.tdümer n,cht f(fon lange lrtM'NtU vkktolt wrren. Ws ich errptokl war V'peaar B t'k,S und das'elde er tdalk n,a.?s SctSklicheS. .Od oem'b dieses A twe,d,rmi t l lchadet n,at. niD eS arr elwoS nutz'n? Du voäifi tifler daran Jack, wenn Du etwas von Nr Tdee zur tZrku-a t öitefi. orftetr ctr.it Abend? Branry und am nächsten oteOnAt Bier zu trinken, um f chlasen u tS 'N'n ? Ist dies eine Temperen, Vorlesung?. .Nein, e ist ine Vmezae Bilters Vorlesung." .W,S ist d,r Ut rschied wecken 16 tIe Binegar B'ltttS und liew style? .Die ölte A t stkdt aus wie ttff,e in Milch, die neue wie Kaff' ohne Mikck. Die neue Art ist nnaenedmr u nehmen, und ist die beste Medizin der W-It Sie kurirt Verstopfung ud kurirte meine Kind,?. a!8 ste die eioefl dotien. und bilft übeed ,pt in allen kl inen Leiden Wenn die fli"bfr Würmer bab?n. giebt idnen meine ffran Don der Medizin und sie bilft sofort Wir dab?n sie immer zu Hanie. .U"d Du glaubst, daß Psvbiren über . .Studiren gebt. n rrobl." Schaff' Dir ein- fflasche old style Viregar B t ter?, old stylo ist best.r für Ermackene. rrobire eS und Du wi'st bald wie Ei-'r fühlen, der auf die ffreieeei gebt. ES giebt gute un? schlechte Medizinen, aber Bin'aar VitterS ist die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal prob'een.tn bübsche Buch fr ressir: It. II. MoOoraUl DriiCo. 6S2 Washington Straße, N v I l. Baus und Unterlage - Mz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach, tnaterial, Dach-Filz, Pech, KohKn-Theer, DachFarben, feuerdichter ALbeft Filz, sich gegen Metten und Wamen. H. (3. SMITHES, (ach?lir , t"l SmKh,.) 1Ö9 580 MarvlaudSr lllltil Hüt. Burtitt'o PLAN1NÖ 3IILL (Hodelmübl ) Ecke DiHon Strafe und Woodlavn Ave.. ah, K fudl ee d? Ctrctnto ve. Thür und Je' ftkrSmkaffu gen, Thüren, Läkku, tJanboU,. Latte, Schindeln. Getäfel rc 4 HolzSchni n Vre d-Ärb eiten. NSe Hob arbeU au füdrt. vUder,E5Hna- Bo? IG1. XiUMou9&H. WTOÖlFS I. X. L. ü f ES 1 0 00 1 Pas Lege Qüv mtUn J z?k stvm, ISk SenÄht tzU YAQAT.TA LINE tZ2 Oaenrnt ,"01 Otil fit dit k2?z:ste und defit Linie tli Otm JuOixla, MiöaoxLrl, IXaii aan, Iowe, Nebragka TexaD, iVrlxanwcH, Oolo rodo, Psw Jtlojtioo, Xe oota KUß Ofikliromla ist Cal vahabett 15 von Oieia und die Schi. R stnd a Stahl. Die Ostare Haies tt neZn Verbefferuageu. Sed Zug !)t eZchlafSkaeV. Passagine, ob fl naa Ciltai erfta Klaffe oder vmtgrzuteu.villete habe? . vnd bch usne yaffagierigt er? er lz(t besördnt. Dl Cli ftcs eiu Sillet 8 SZtzten Im, ein Cxcutf.uJbtIIet o irgend eine Vor ;isldahnbt2et woll, baaei Cl, od, schni! Ole aa IX. R. Dorlacs, mt 9ral P,ff,zt,,.z,nt. Dl5Vngta b Jnt, tr Jnd'pl Q. Q Ml, Cii'I vsKt. Ct.2oi1l Cto. 0.1.8 m, S'l 9t1.8u cluü
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Bor dem Sturm. Rsmaa au dem moderre russischen Leben von A..V,rKYss. ," (ZZortsedung.)
D as Duell. In der russischen Armee ist der Zwei- . als in manchen anderen scere.l Es soll damit ' ' . kainps seltener europäischen H nicht gcsazt scin. daß m JcuBianö das Ehrgefühl schwacher entwickelt sei. Aber man ist daselbst vertraglicher, ebenso, wie der -Nüsse im Umgang, in Gesellschaft meist weniger schross und rechtha berisch ist, als in vielen Fällen der Teutsche,- Schwede, .Engländer, ebenso lvie sein Benehmen mehr ! Höflichkeit, Nachgiebigkeit, Zuvorkommenheit zeigt, mehr Bestreben, sich liebenswürdig, angenehm unterhaltend .und'- umgäng lich zu erweisen, als das, des Germanen in gleichem Maße sind auch Streitsachen, sellener, und werden mit weit weniger Unversöhnlichkeit be handelt. Zwar verlor gerade Nunland ijuiiurii. Oiwui ciiui uciuuc ciuijiuuv zwei seiner bedeutendsten Dichter Puschkin und Lermoukow, durch Duelle, aber . ' . - . ' . , es waren, namentlich bet Ersterem, sehr crnste Gründe, zwingende Umstände, welche zu diesen tragischen Ereignissen ' - J . 3 1 "7 . 5L . I . A"laß gaben. Jene blutigen Quelle wegen kleinlicher Eifersüchtelei, wegen .; n r;sr i Deutschland nicht selten sind, bleibendem Ltussen unverständlich, wenigstens sehr unsympathisch. Aber eine so unerhörte Beleidigung, wie sie Maxim dem Major vor so vielen Zeugen zugefügt hatte, dürfte dieser nicht v vivivv wiiwuuikiiiii, iviv iv uiu i ' 7 I . . ruhig hinnehmen, wenn er nicht bekurch1 V V VM W U ' ten wollte, schimpflich ans dem Dienst gesagt zu werden. Ein Duell war unocrmeiolich, trotz des herrschenden Kriegs Zustandes. Auch Lermcntow siel im Duell, obgleich er im Kaukasus als akti vcr Ossizier vor dem Feinde stand. Ossipom hatte Maxim in ein Nebenzitnmer geführt und gab sich die größte Mühe, ihn zu beruhigen, wahrend Marim, der Naserei nahe, im . Zimmer auf und ab ging. .Höre, Marim," sagte Ossipow, in herzlichem, eindringlichen Tone, beruhige Dich doch etwas. Du weißt, wie sehr ich mit Dir fühle, wie sehr ich Deine Aufregung, Deinen Zorn theile. Aber es ist dringend nothwendig, daß wir uns mit Nuhe klar machen, was Du gethan hast uns was jetzt geschehen muß." Nuhe! Beruhigen! Wie kannst Du davon sprechen!" rief Marim. , .WaS jetzt geschehen muß? Nichts Anderes, als dem Näuber das Messer an die Kehle setzen und ihn nöthigen, feine schändlichen Verbrechen cinzugestehen." .Mir scheint," erwiderte Ossipom, .an seinemBlut wäre uns viel weniger gelegen, als daran, daß wir die durch einen so merkwürdigen Zufall entdeckte Spur verfo.gen, bis wir Deinen Vater wiedersinden." .Ja! ja! Freund." rief Marim. D.is iTs! O Himmel, hilf mir, d:e Wahrheit aufzudecken. Es. kann nlcyl anders fein, dcr Major ist fein Mörder, )enn mein Vater trug zur Zeit, als er jon IrkutSk abreiste, eine bedeutende Summe bei sich. Aber 5!ache muß ich haben, ich reiße ihn in Slücke, den Elenden!" .DaS wäre das schlechteste Mittel, um Deinen Vater aufzuftnden. wenn er noch am Leben ist. Komme doch zur Nuhe, Marim. damit wir überlegen können, was zn thun ist." Marim sah verwundert seinen Freund an. Ossipom hakte Necht, man mußte handeln, aber mit Uebcrlegung. Schonen soll ich den Schuft?" rief er. Das ist wirklich schwer. Mir kocht das Blut, wenn ich nnr an ihn denke Kommt er mir nochmals unter die Angen, so wird es mir unmöglich, sein, mich zuruck zu halten." .Es ist nöthig!" antwortete Ossipom, durchaus nöthig. Bedenke, daß Du Dich jeder Hosfaungeraubst, wenn Du Deine Selbstbeherrschung nicht wiedergewinnen und bewahren kannst." Ein Klovsen an dcr Thüre unterbrach die Unterhaltnng der beiden Freunde. Auf Ofsipoivs Nuf trat einer der Ofsiziere ein, welcher dem Vorfall buzewohnt hatte, und wendete sich an Marim. .Ich habe die Ehre, mich Ihnen vorzustellen, Stabs-Kapitän Schutom vom 97. Jufanterie-Negiment. Ich . komme im Auftrag des Majors Uschakom vom 97. Jnfanterie-Negiment, um Sie zu fragen, ob Sie nach dem heutigen Vorfall bereit seien, ihm in Gegenwart der dabei zugegen gewesenen Offiziere Abbitte zu leisten. . . ." .Wie?" fuhr Marim auf. von Abbitte wagt der Major sprechen? Ist er von Sinnen?" .Oder," fuhr der Offizier fort, ihm Genugthuung mit den Waffen dafür zu geben." .Natürlich," rief Marim mit nervöser Hast, ohne Ossipow's Winke zu beachten, .ich brenne vor Verlange darnach! Aber nun auch keinen Aufschub. , Noch beute! Fedor Wassiljewitsch," wandte er sich an Osslpow, .kann ich aus Dich rechnen?' .Gewiß," erwiderte dieser, unter al lcn Umständen!" Marim machte die beiH.n Sekundanten mit einander bekannt, welche darauf das Zimmer verließen, um die Einzelheiten des ZwelkampfeS festzustellen. Als Marim allein geblieben war, kehrte eine erfrischende Nuhe bei ihm ein. "Die Spannung der letzten Stunden ließ nach, er versank ln eine Art von Halb schlummer. Das Bild seines Vaters, als lcbensfrvher, kräftiger Mann, schwebte ihm vor. Sein freundlicher Blick war auf Marim gerichtet, wie um lhn zu ermutylgen ln dem, was lhm bevorstand, und Marim fühlte sich dadurch ungewöhnlich gehoben und gestärkt. An den Ausgang des Duells dachte er nicht. Dann sah er seine Mutter, blaß, - bleich, mlt kummervollen Allcken und gefalteten jiinDCu. ir na inn nimr nn lnnnrn , - ..v ... r'- f.t;t..;jLi.-f--c -w . i - - 7 " , i w i r t r-.fi' C C ct r ' HiitttniuAtigiiibKttRm. ita Zuge hatten der Gram und die Anast ihre unasloschliche Schrift eingegraben. Wer kennt sie mcht, dl?se unoergangllche ww wwnwwwi
wo sie einmal Raum gesunken, und welche man alltäglich auf so vielen Gesichtern lesen kann, wenn man die Straßen unserer großen Städte durchwandert mit offenen Äugen und offenem Herz? Doch, wer war die Gestalt, welche hinter ihr stand? Sie war erst undeutlich, wie in Nebel verhüllt. Aber jetzt durchdrang diesen ein Strahl, der aus ihren Augen kam, hart und scharf, wie der Wiederschein von glänzendem Metall, Maxim kannte ihn roohl, diesen stahlblanken Blick, der wie eine scharfe Klinge
zu semem Herzen kräng Es war Wera's Bild, das hier vor rhm stand. Es blickte ! C ..iSkT!.& a(ih. is
1911 luyiij, iuuuvuu; uu, wyus Diesen vcjano 1119 aueg oer casvr und ohne Kummer auf seinen schonen Zügen, sein Sekundant, welche ihren Gegnern so ruhig, wie' r blanker Stahl. zuvorgekommen waren. Trotz der frühen Marim erwachte aus seiner Träumerei Morgenstunde hatte sich auch ein großer beim Eintritt Ossipow'S, der ihm schmei- Theil der gestern bei der heftigen Scene gend die Hand drückte. ! zugegen Gewesenen eingefunden. .Nun?"' .fragte Maxim, seid Ihr Nachdem man sich von Ferne kalt aber fertig?" . höflich begrüßt hatte, traten die Sekun- . .Ganz fertig," erwiderte Ossipow. kanten, vor, um eine geeignete Stelle Morgen früh um sechS Ulr auf der An- auszusuchen. Man konnte sich längere hohe rechts von der.- Strafe nach Vuka- . Zelt nicht einigen. Denn da die Sonne rest, am Ufer der Donau." I noch sehr niedrig. stand, so war es um so Vortrefflich!" sagte Maxim. Ich wichtiger, ihr so wenig als möglich gealaube. ich werde 'ihn zeichnen, daß er genüber zu stehen, und jeder der SeZeit seines Lebens an mich denkt." . kundanten that fein Möglichstes für sei-
Ja," " rief Osslpow lebhast, wenn ' ' r st ' ' 7 Du das könntest! Aber wer kann sür die 5-?" ci"OTal.tau3 be 's (U.I.. : it I rt? 4. fflSu iU myZt. - t X1 rpw dann? Du hastemen großen Fehler gemacht, rndem Du btc wauÄforberung W . a nn. ...i k,, UtiAnim hi nu ? . Sekundant hier war l , e a rrr . sTI.. SU!iP V Sllflm . geilte gewinn luUlt uiiii. WaS giebt's da zu winken? Ich denke, . die Sache ist klar wie der Tag! Sollte ! ich etwa seine Herausforderung nicht nehmen?.Nein!" rief Ossipom. .Du solltest sie nicht annehmen! Du hatt Deines ' 9 t VaterS Eigenthum ber rhm gesunden er mußte also vor Allem sich vom Verdacht des Diebstahls, deS Raubes reinigen, ehe er von Dir Genugthuung fordern durfte. Dann hätten wir erfahren, wie und wo das Feuerzeug in seinen Besitz gekommen und hätten die Spur . weiter verfolgen 'können!" Nachdenklich ging Marim im Zimmer auf und ab. Du hast Necht!" sagte er endlich kleinlaut, ich habe sehr übereilt gehandelt. Ich habe mich meiner blinden Wuth zu sehr hingegeben! 'WaS ist nun dabei zu machen?" .Ein merkwürdiges Duell!" bemerkte Ossipow. Dll darfst ihn nicht erschießen, aber selbst sollst Du Dich seinem Schuß aussetzen.". . . .Nun, gut!" rief Marim. .Ich bereue doch nicht, daß ich den Elenden so behandelt habe, wie er eS verdiente! Ich werde die Folgen tragen ! Er hat ' ohnedies den ersten Schuß. - Schießt er mich todt, so ist es ja gleichgiltig, ob ick den zweiten Schuß hätte ernstlich auf ihn richten dürfen oder nicht." .Auf jeden Fall," bemerkte Ossipow. suche ihn nicht tödtlich zu treffen. Solche Leute zu erschießen, ist zu viel Ehre für sie. Aber jetzt gehe emige stuuven schlafen. Es ist durchaus nöthig, daß die Nerven ruhig seien, wenn die Hand sicher sein soll." Marim ging, diesen wohlgemeinten Rath zu befolgen und legte sich auf den dunkelbraunen ledernen .Dioan, der im Zimmer stand, und seinem Aussehen nach wohl schon drei oder vier Mal die Russen an der Donau gesehen haben mochte. Jedoch, der Schlaf floh ihn. Er sah, wie Ossipow verschiedene Vorbereitungen traf, mehrere seiner kleineu Koffer nacheinander öffnete, V'rschiedenes heraus: nahm oder hineinlegte, und sie wieder verschloß. Dann schrieb er einige Briefe meist sehr kurz, versiegelte und adressirte sie,, 'besichtigte sorgfaltig seinen und Maxim's Revolver, sowie die mitgebrachten Patronen dazu. .Auch seine chirurgischcn Instrumente holte er aus einem besonderen, sehr solid gearbeiteten Etuis hervor und musterte sie sorgfältig. Endlich, nachdem er Alles wieder sorgfältig verschlossen hatte, machte er sich zum Ausgehen fertig, und verließ das Zimmer. Es war schon spät Abends. Bei seiner Rückkehr nach längercfZeit fand Ossipom den Freund schlafend, und legte sich dann auch für einige Stunden zur Ruhe, so gut ti gehen wollte auf einigen tuhlcji. .Marim, stehe auf, eS ist Zelt," rief Ossipom am frühen Morgen. Komm, ich habe Kaff, für Dich besorgt.. Bei solchen Affairen muß man etmaS Warmes trinken, damit nicht die Hände starr werden von der Morqenkuhle. - Die jungen Leute setzten sich zu Tisch t . m f w A " m UNS llanren iqwelgenJ asiee. ay renddessen trat ein junger Mann ein welcher die Uniform der Militärärzte trug. Ossipow stand auf, begrüßte den Kollegen lebhast und machte lhn mit Marim bekannt. Ich war so vorsichtig," bemerkte er, .den Kollegen Smirnow um seine Assi stcn: zu bitten, da ich nicht wissen kann. ob ich mehr als Sekundant oder als Arzt in Anspruch genommen werde." Tr3 saciunt Collegiurn," sagte mlrnow, lndem er Manm Kelter la chend die Hand bot. Wum drei Aerzte zuiammenwirren, wlro.es oocy woyl ge? lingen, dem Patienten zur ewigen Seligkeit zu verhelfen. Böse Zungen beHäupten ja, es sei schon ein Einziger von unserer Zunft dazu geuugend." Marim dankte dem Kameraden für seine Bereitwilligkeit und für den Humor, den er mitgebracht. . Noch wissen wir nicht genau," sagte er mit einem ruhigen Lächeln, wer eigentlich der Patient sein wird. Aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mein Geg ner." Ossipom traf indessen mit ruhiger Geschaftsmäßigkeit alle nöthigen Anordnungen. Duell-Pistolen waren natürlich nicht aufzutreiben, man nahm an deren Stelle die Revolver mit. .Vor der Thüre stand ein Fuhrmerk von etwas seltsamer Bauart, welches hier als erbliche Equi-i-rs. .f. .i " . ' ' vage 'icnjic lyar. . v I P tf mm ' ' m . . . Wtmnem um )1 innrn htnfr h( c v r- . I I r ivHiii uhiui r rf r " r ' mah 1 1 W irrrArnrr im n 1 . . vurj Vi I v nnujv vi viu IVU, ahme die di junzen Leute Plah und axim'fühlte sich angenehm erfrischt ur(t t ajj0rqenluft d?S eben be'mnenden racbtoöllen TaaeS. Seine
Stimmung war ernst, aber ruhig. Xi? Aufregung des vorhergehenden Tages mr gewichen. Er war bereit, sein Leben guf's Spiel zu setzen, in der Hoffnung, über seinen Vater Nachricht zn erhalten, und er dachte weit mehr an diesen Zweck, der ihn so viele Jahre in Anspruch geommen, als an die Persönlichkeit seines Gegners. Der Wagen bog jetzt vom Wege rechts o und erreichte die kleine Anhohe am ufer der Donau. Bei einer verlassenen Hütte wurde Halt gemacht und alle Drei siieaen auö. 3n aerinaer Entfernuna
sah man einige Offiziere stehen, welche erwartungsvoll herüber blickten. Unter V rr A. r c rni c en Freund. Endlich glaubten sie, eine u-" . ... möglichst gerechte Vertheilung gefunden zu haben. Die Aerzte legten ihre In-t-L i. ! er '.lTA. rT- . v irrumenle rtt oc.ctt,sl, vle eluuoauten maßen fünfzehn Schritte ab. Dann lubc sie jufarnrneii beide Revolver mit ..1 t j. i. r? . n f. ze einem cyuh uno nacyscm Iic ia) gegenfeltig davon überzeugt hatten, daß' dieselben richtig geladen, überreichten sie sie den beiden Gegnern, welche nun ihre Stellungen einnahmen. Der Major mußte dessen sicher sein, daß Marim ihn immer und überallhin verfolgen - werde, um die ausgesuudeue Spur nicht-wieder zu verlieren, welche zur Aufsindung seines VaterS führen konnte, bis endlich Alles aufgeklart wäre. Vlver geraoe dies musjle er verhindern um jeden Preis. Er hatte den ersten Schuß und schien entschlossen, diesen Vortheil auszunutzen, um seinen Feind aus dem Wege zu räumen. . Lange zielte der Maior. Marim sah ihm starr in's Auge. Er sah die kleine gegen ihn gerichtete Mündung und den Eifer,, mit der der Gegner ihn zu vernichten suchtd. Er fühlte ein dringendes Verlangen, diesem an den Hals zu springen, oder aus dem Vereich der Waffe zu entfliehen. Mein Gott " dachte er. sollte ich gar ein Feigling sein? Wäre eS möglich?" Doch nur kurze Zeit dauerte diese Befürchtung. Er faßte sich gewaltsam. Seine stolze, ruhige Haltung störte den Major, dessen Hand wurde unsicher. müde. Endlich fiel der Schuß, der Pulverdampf verzog sich und-Marim stand noch immer unbeweglich. (Fortsetzung folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichter. Braunschwei g.'A nh alt. Lippe. Waldeck. Der Vrenncrcibesitzer Friedrich Vaucke, in Ealvörde,der kürzlich wegen sortgesetz ten Desraudationeu zu 6 Monaten Ge fängniß verurtheilt worden war, wurde todt in seinem Bette aufgefunden. Die Bahnstrecke von Seesen nach Groß-Nhö-den ist dem Betrieb übergeben worden. f Die Frau des Produktenhändlers Hanauer ln seesen. s Notzlau der Mitinhaber der FirmaGebr.Sachsenberg, Geh. Kommissionsrath Gottfried Sach senberg. Brandfälle. Es wurden durch Feuer zerstört: das Haus des TischlerMeisters Schaar in Bückeburg, dasjenige der Frau Heinemann in Eorbach,das deS Maurers Äalkerling in Harzburg-Schle-weke, das Anwesen des Kolons Niekehof in Hörstmar und da? Neinicke'sche Gehöfk in Oranienbaum. ' Provinz Hess en- Na ssa u. Ertränkt haben sich: der Postschaffner Z. aus Cassel, der Ackerer Georg Becker aus Ellnhausen und der Gärtner Caspar R.'.'M Höchst; der 2jäbrige Schweighardtaus Frankfurt a. M. hat sich erschössen. In Hachborn wurde der Maurer Joh. SchmiJt von einer einstürzenden Mauer erschlagen; in der Scheidt'schen Maschinenfobri? iii Limburg wurde dem Maschinensch'jscr Lenz von einem fallenden schweren Cisentheil dcr Schädel zertrümmert,' und in Oberemö brach der Landmann Karl Bucher berm Airneu pflücken dnS l5Zenick. Prosinz Sachsen. Nicht geringe Aufregung verursacht die Znhaftnahme deS Bürgermeisters Keller in Querfurt.' Dieser Tage hatte sich derselbe vor den Geschworenen in Gcra wegen mehrfacher Verbrechen im Amte, deren er sich während seiner f:ühere.l Dienstzeit als Bi.raermcistcr in Weida schuldig gemacht hatte, zu verantworten. Die Verhandlung endete mit der Verur theilung des Angeklagten zn 2 Jahren Zuchlhans und 5 Jahren Ehrverlust. 7 Der kürzlich in Magdeburg verstorbene Zimmermann Walter hat einen großen Theil seiner Hinterlassenschaft, die etwa 500,000 M. betragt, seiner Vaterstadt WeißenfclS testamentarisch überwiesen. Erhängt haben sich: in Dicsdorf der Knabe Schenk, in Halle der Dienstmann Friedrich, in Hochheim der Maurer Karl Wagner und ln Stelgra der Landwirty Herfurth. In Aschersleben erschoß ncb der Braul.edllke Weinert und in Roßvach endete der jugendliche Schacht cvbeiter Ferd. Sachse sein Leben, indem er sich in den Schacht stürzte. Provinz Posen. In Alt-Guhle har sich die 19jährige Tochter des dortigen Försters in der Wohnung ihres Vaters erschossen. In Edmundomo bei Tarnowo erlag die Ehefrau des Arbeiters Mücke dem Genuß
gifnaer Pilze. Die DiphtheritiS greift ln . Ezarnikau derart um sich, daß auf Anordnung der Behörden die eoangelische und die katholische Stadtschule bis auf Weiteres geschlossen wurde. Die Schützengilde in Rogasen feierte das Fest ihres 12Sjähvigen Bestehens. DaS Jubiläum ihrer SOjährigen Lehrthärigkeit feierten die Lehrer: v. Jaroczynski in Posen, Krause in Paprotsch und Chmielewski in Trojanowo. Der Schneider Emil Ulbricht aus golmar ist 'iTttmUV
Vklavcn?)ünvler Verschwörung. Der ,Köln!fÄcn VolkZzcitung" ist oon einer, wie sie sagt, vorzüglich unterrichteten Seite ein Artikel über die Verschwörung der ostafnkanischcn Sklaven; Händler" zugegangen, als welchem FolgcudcS entnommen ist: Die schweren Zwischenfalle, welche die Besitzergreifung deö sansibarischen Küstenlandes begleiten. lassen diejenigen, welche (wie der Einsender des Artikels) im Innern Ostafrikas gelebt haben, eine allgemeine ErHebung der eingeborenen Bevölkerung vom Tanganjika und Victoria:Nyansa bis zum Meer befürchten. Diese Erhebung kommt übrigens nicht plötzlich und überraschend, wie man annehmen könnte; sie ist von langer Hand vorbereitet und das Ergebniß einer wahren musclmännischen Verschwörung. Das jetzt erschienene Bulletin der afrikonischen Missionen und der französischen AnlikSkavercigescllschaft enthält ein in dieser Beziehung sehr bemerkenswerthes und lehrreiche? Schreiben von Msgr. Livinhac, dem katholischen Bischof und apostolischen Vikar von Uganda und Victoria-Nyansa. Dieser Prälat berichtet u. A. über eine dramatische Scene am Hofe des Königs Ncwanga, deren Zeuge er war. Dieser Fürst ist heute der größte Machthaber von Jnncr-Afrika, denn er hat zehn Millionen Unterthanen. Noch schwerer aber fällt ins Gewicht, daß er von den muselmanischen SklavenHändlern gewonnen ist, welche wegen deS schwunghaften Ncgerhandels, den sie mit treiben, bei ihm viel vermögen. Man schätzt thatsächlich dieZahl derSchmarzen, welche Mwanga jährlich auf seinen Menschenjagden in allen Nachbarprovinzcn zusammenschleppt und verkaust, auf 60,000 bis 80,000. Das ist seine Eristcnz, dadurch beschaffter sich jsne Dinge,
die er am meisten wünscht, nämlich Gewehre und Pulver, womit die Araber von Sansibar ihn versehen. Ganz ähnliche Nachrichten wie vom Nyansa sind milder letzten Post vom Tanganjika und aus Unjanjenlbe gekommen. Die muselmanischen Sklavenhändler bezeigen dort dieselben Absichten, nämlich die Schwarzen znr Erhebung zu veranlassen und alle Weißen ohne Ausnahme zu tödten. Sie kennen diese Weißen. In den an den Küstenstrich angrenzenden Ländern wohnten schon langst englische Untertanen ln großer Zahl. Dazu kommen neuerdings Deutsche von der ColonisationsGesellichast, Eolornsten und Missionare, besonders von der Kongregation vom H. Geist. Auf den Hochebenen leben sechs oder sieben protestantische englische Missionare und etwa 40 katholische Missionarc von der Eongregation der Weißen Väter. Deutsche, Franzosen, Belgier und Holländer. Ein Deutscher, P. Hirth, lebt südöstlich vom Victoria:Sce, ein anderer, Bruder Hicronymus, in der Näbe des Tanganjika, ein dritter, P. Schynse. bei Ugozo. Bricht ein allgemenicr Ausstand los, so sind sie - sammtlich in Todesgefahr. Die Muselmanen denn sie sind eS, welche die Schworzen gegen Deutschland und England aufwiegeln werden werden nicht dulden, daß man sie schont. Thatsächlich bereiteten sie seit der berliner Confeunz in Ostafrika eine UmlvZlzung vor. ähnlich jenen, welche seit fast einem Jahrhundert den Snban in ihre Hände gebracht haben. Auch im Sudan haben Sklavenhänplinge sich allmählich aller Länder von Egvplen bis zum Meer bemächtigt und kleine Theilreiche gegründet. Alle dort wohnenden ?!egcr waren Heiden ; sie haben dieselben allmüblichmit Gemalt zuJIcuhamedauern gemacht, und seitdem Und sie uuwiderruflich die Herren. Der Muhamedaner widerstrebt dcr 6)ristlichen Civilisation, und jeder Neger, welcher Muhamedaner wird, wird gleichzeitig unversöhnlicher Feind Europas. Diesen Proceß wollen gt-gcnn'ärtig die sansibarischen SklavenHändler in Südafrika zum Abschluß dringen. um Teutsch land dauernd au der Niederlassung zu verhindern. Die Verschwörung besteht seit mehreren Jahren. Ich weiß, daß in dieser Zeit ein afrikanischer Bischof den Zkeichskanzler auf die Gefahren aufmerksam machte, welche den Europäern drohen, und auf das Mittel, sie zn retten: nämlich Einwirkung aus Said-Bargasch, den damaligen Sultan von Sansibar, was auch durch die verichiedenen Mächle geschehen ist. SaidVargasch wurde trotz dcr großen Entfer nuttg voll den muselmanischen SklavendZuptlingen des Innern thatsächlich als Oberherr betrachtet. Auch hatten sie alle ihn nöthig, für ihren Sklavenhandel und für ihre Wassenzufuhr. Heute ist die Lage viel cruster. Die Muhamedaer sehen bei der Art und Weise, wie Deutschland und England Besitz ergreisen, daß sür sie der Augenblick getommcn ist, einen Hauptstreich auszuführen, und daß dieser Äugeublick der letzte ist. Aus diesem Grunde, und auch um den Strafen zu entgehen, die einige wegen ihrer Unthaten befürchten,' veranstalten sie gegenwärtig eine Art ?luswanderuug aus den Küstcnhäfcn ins Innere, oder genauer gesagt: einen Eroberungszug. Diese Sklavenhändler haben ganz bestimmte Ziele. In Uganda hoffen sie den König Mwanga, der ihnen aus eigenem Interesse und aus langjähriger Ge wohnheit angehört, zum Muhamedaner und damit zu einem brauchbaren Werkzeuge ihrer Pläne zu machen. Im Gebiete 'des Tanganzika sitzen Tippu-TiZ und seine Stellvertreter. Das ist die Lage. Beim ersten Anstoß wird die Sache zum Auöbruche kommen. Die Geister sind vorbereitet durch die Gerüchte, welche die Sklavenhändler unter den Schwarzen verbreiten, denen sie vorreden, Deutschland wolle sie fressen", wie der gewöhnliche Ausdruck lautet. Hierzu ist zu bemerken, daß die Engländer das Vorhandensein einer solchen Verschwörung bestreiten. Nach den Angaben englischer Zeitungen sind die Erhebungen der Eingeborenen in Ostafrika lediglich auf das unkluge und tyrannische Vorgehen der deutschen oftafrikanischen Gesellschaft zurückzuführen. Die deutsche Darstelluug klingt romanti scher, die englische wahrscheinlicher. John Hill, welcher noch vor Kurzem ln Toronto, Ont., Straßen-bahn-Kutscher war, und seine 19 Brüder sollen , in 3!ew tyoxl ein Vermögen von tzö0,090.000 geerbt haben. So meldet ' em m Toronto erscheinendes Blatt.
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s"n,Wlri. TOLEDO, l!m" JST- . . AXD ALL rOI?.TS IX XORTIIERX OIITO.
Ttrre Kaute, Hittoon,
. INDIANAPOLIS.
St. Louig, Greeneastle AND ALL POINTS
KllwBkce, MiMeapoU, SLAir A f Kadiso, LaCro.s, St-PauL Bwkl.1, VrlKAllUi lmbcM, ÄMtt AXD ALL POINTS IM TUE NORTHWKST. Tfl niNRIKHüTI fi fis!f?.'A"w.t,o?Mr
w viiiiiiiiiui vi v BUwiain iuex.isif ovBiDtsuniüeMitnaAOiiDncft.
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