Indiana Tribüne, Volume 12, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1888 — Page 2

SnDiana Tribüne. Erscheint ßftgUO und SsnntagO.

f?i tlgltche .Tribüne- Mtt durch den Träger 12 U Cent! vtt Woche, dtt Sonntagl'.rribQn' h Cent vtx Woche. Ccibc ,samn 15 ffcntl oder t5 Cent per Konnt. Per Poft ,ugeschi i vorauldezahlung & per Iah?. OsSee: 140 O. ciTarvlandar. JÄiMaxoliö, Ind., 80 DlUUx 1888. Jtalienise Blutrache? Ten Prahlereic:: mit oer Vortrefflich seit der New Yorker Polizei, welche anläßlich der kühnen Londoner Mordthaten laut wurden, und denVerslcherungen, daß in der anierikanischen Metropole das Menschenleben weitaus besser' geschützt sei, sollte bald genug ein Dämpfer aufgesetzt werden. Wie schon anderweitig gemeldet, wuroe eines Abends in New $orf auf offener Straße direct vor dem Cooper-Jnsiitut. bei einer Beleuchtung von 6 bis 3 elektrischen Lichtern, und während sich eine Menge Menschen in der Umgebung -befand, der Italiener Antonio Flacconio erdolcht, und es gelang dem Mörder, sich unbemerkt vom Schauplatze seiner Blutthat zu entfernen! Tiefer Mord wird jetzt allentkalben besprochen. Obwohl mehrere Verhaftungen nachträglich vorgenommen worden sind, ist es sehr fraglich, ob sich der richtige Mann unter den Verhafteten befindet, oer ob die Einziehung dieser Personen wesentlich zur Erlangung des Mörders beitragen wird. Es ist indeß gewiß, das; Letzterer ein Landsmnn des Ermordeten war, und man neigt sich sich allmälig der Ansicht zu, daß hier ein Fall italienischer Vendetta oder Blutrache vorliege. Der Ennordete war vor ungefähr 4 Jahren aus Staten Island unter der Anschuldigung verhaftet worden, Earmelloarache am SiloerLake" in einem 'CUfs! fitTttt iii firtfin f?l?rtFi iiifrn j fMVll yMV vielbesuchten kleinen Waldsee hatte auch Edward Reinhardt, der junge Gattinmörder, die Leiche seiner Frau in einem Faß begraben.) Farache war mit einem Degenstock durch das Herz gestoßen, und der Leichnam in ein Dickicht geworfen worden. Damals setzte der Bruder Faraches, ein Photograph in Vrooklyn, die Polizei von dem Duell in Kenntniß und bezeichnete den Thäter. Flacconi? leugnete nach seiner Verhaftung die That entschieden, und er konnte wirklich von den Zeugen nicht mit Bestimmtheit identisicirt werden. Denn sein Aeußeres datke sich nicht unbeträchtlich verändert; sein Gesicht war entsetzlich aufgedunsen, und wie FaracheS Bruder behauptete, katte Flacconio eine besondere Flüssigkeit angewendet, um diese Anschwellung zu erzeugen. Es blieb nichts übrig, als den Verhafteten schließlich freizulassen. AlS die Entlassung erfolgte, gerieth Faraches Bruder in große Aufregung, erhob drohend den inger auf Flacconio und sagte: Du hast meinen Bruder .gebracht, ich werde seinen Tod rächen!" Die Freunde FlacconioS riethen ihm, die Gegend zu verlassen, um weiteren Trubel" zu vermeiden. Wirklich verschwand Flacconio auf ein oder zwei Jahre; zeitweise wohnte er in Chicago, dann aber tauchte er wieder in New Jork auf. Nun wird Folgendes erzählt: Flacconio ging vor einiger Zeit in das photographische Atelier des Bruders von Farache und hatte eine sehr erregte Besprechung mit ihm. Er gestand ihm, daß er Earmello getödtet habe, und bat ihn flehentlich um Vergebung. Ich habe seitdem keinen einzigen glücklichen Tag mehr gehabt," sagte er zu ihm, und jede Nacht, wohin ich auch ging, verfolgte mich der (it ärmellos. Zch habe schon genug für meine That gelitten, und um meiner Frau und meiner Kinder willen bitte ich Dich, die Nachekrohung nicht auszuführen." Farache sagte ihm zu, ihn nicht weiter zu belästigen, wenn er New Vork oerlasse. Das versprach Flacconio und entfernte sich dann. Wie eS aber scheint, hat er dieses Versprechen nicht halten können, wenigstens nicht auf die Dauer. Seine Gattin ist übrigens vor einigen Monaten gestorben, und seitdem soll er mit Vorliebe dem Spiel gefröhnt und seinen Beruf er ist Barbier ziemlich vernachlässigt haben. Auch an dem Abend dcS Mordes hatte er unmittelbar luoor in einem benachbarten italienischen Nestaurant mit Landsleuten gespielt und gezecht. Unter der italienischen Bevölkerung Kerrscht besonders große Aufregung über die Mordthat. Da alle obigen Umstände den Photographen Farache hoch verdäch: tig machen, so wird jetzt nach diesem eifrig gefahndet. Die Polizei wird sicherlich nichts unversucht lassen, in diese gebeimnißoolle Aluttragödie Licht zu bringen, denn ihr Renommee steht auf dem Spiel. , Jugendthorheit einer Greisin. Die 72jährige verwittmete Frau Elise heis in Brooklyn, N. ?)., welche dieser Tage einen Verhastsbefehl gegen den 0. jährigen französischen Arzt Dr. I. Petitjean auf die Klage des Diebstahls erwirkte, hatte den Mann unter sehr eigenthümlichen Umständen kennen gelernt, die wiederum zeigen, daß das liebebedürflige Herz einer Frau . manchmal noch am spätesten Lebensabend nicht erkaltet. '. Vor etwa zwei Jahren ging die Grei- : sin nach den GreenwoodzFriedhof, um Blumen auf das Grab ihres vor 7 Iah: ren gestorbenen Mannes zu tragen. Auf 'dem Friedhof nun traf sie den höflichen Franzosen welcher sie fragte, ob er ihr nicht beim Tragen der Blumen behiflich sein könne. Die Frau ließ den Mann die Blumen tragen, und nachdem sie das Grab des Verstorbenen geschmückt, bega, ben sich Beide in die Wohnung der Frau TheiS. Dr. Petitjean machte, wie es scheint, einen bezaubernden Eindruck aus die Greisin, und sie setzte ..eS sich in ben Kopf, daß er sie heirathen müsse. Der . FraMole Hegnd Wjfäjux

reunvln ireiS idoiii uno yatle auizeroem noch den Vortheil, daß er umsonst bei ihr wohnen konnte. Vor ungefähr 3 Monaten sagte der Doktor, er müsse nach Connecticut fahren, sei aber bald wieder zurück. Während seiner Abwesenheit vermißte die grau einige Juwelen; eine gewisse Frau Stiel rieh ihr, einen Verhaftöbefchl gegen den Doktor zu erwirken. Als dieser zurückkam, fragte ihn Frau ThciS, warum er sie nicht Heirathe, da er doch ihre Juwelen fortgenommen habe. Darauf erwiderte der Doktor, er habe nie die Absicht gehabt, sie zu heiralhen, und er habe sie nicht bestchlen wollen. Fran Theis aber benachrichtigte die Polizei von der Rückkehr des DöktorZ, und derselbe wurde in Haft genommen. Im Gerichtshofe fragte ihn die Frau sehr bestimmt, ob er ihr nicht die Heirath versprochen habe. Er errvierte: Nein, worauf sie ihn fragte, weshalb er dann den Trauring ihres verstorbenen Gatten trage. Darauf antwortete der Doktor nichts, fondern bemerkte nur dem Richter: Ich habe mir Hrn. Patterson ;um Anwalt genommen." Bei der weiteren Verhandlung erklärte . die tiefgebeugte Frau, der Doktor habe den Trauring und die anderen Juwelen vor zwei Jahren ge, stöhlen. Sofort machte der Anwalt des Beklagten geltend, daß der Fall verjährt sei, und der Richter stimmte dem bei. Ueber diesen Ausgang der Geschichte war selbst der Beklagte erstaunt; er traute seinen Sinnen nicht, als der Anwalt zu ihm sagte: Sie sind entlassen!" Und die Frau?" fragte der Doktor weiter. Geht Sie nichts mehr an," war die Antwort. Es dauerte gcrauine Zeit, bis der GerichtSvolmetscher der bedauernswerthen Frau das Urtheil erklärt und sie einigermaßen beruhigt batte. CUx Perpetuum mobile."

Hunderte von Köpfen hat schon Ml Idee, ein mperpctuum obile" herzustellen, d. h., ein Ding, welches sich selbst unausgesetzt bewegt, mehr oder weniger verrückt gemacht. Das neueste perpeturnn mobile", von dem man hört, besindet sich in Lyons, Wavne-Eounty, N. Ein neugieriger Besucher, welcher sich dasselbe ansah, ist ganz entzückt, wenn auch nicht über die Erfindung selbst, so doch über die geschickte Täuschung dc Zuschauers. Er sagt darüber: Es wac mir unmöglich, zu tnu decken, wie die Maschine das leiste, was ich sie leisten sah, aber daß irgend ein Kniff dahinter steckt, davon bin ich fest überzeugt. Jinmerhin könnte die Ma? schinc als Curiosität iu einem DimeMuseum" Furore machen. Der Erfinder" heißt David JcnningS und ist ein Mann ven etwa 40 Jahren. Mit etwas Mühe fand ich ihn auf und theilte ihm meinen Wunsch mit, die Vorrichtung zu sehen. Nach einigem Hinund Herreden willigte er ein. Wir begaben uns nach seiner Wohnnng. in deren Hinterhofe sich die Maschine in einer wunderlichen Werkstatt besindet. Alle Thüren ter letzteren waren verschlossen. Auf den Rath des Erfinders" gingen wir durch eine Hinterthüre hinein, da, wie er mir sagte, ich vornen eine Leiter hätte hinaufsteigen müssen. Viele Werkzeuge lagen in dem Raum umher. Die betreffende Vorrichtung aber war an einer Bank befestigt und bestand aus einer etwa 5 Fuß langen Kette, die über 3 Walzen lief. Die Kette war aus sonderbar geformten Gliedern zusammenfetzt, von denen man ohne eine Zeichnung schwer eine Vorstellung geben kann. Besagte 3 Walzen bildeten zusammen ein vertikales Dreieck, das auf einer Seite senkrecht war. Wenn die Kette zwischen den Walzen lief, so nahmen die Glieder eine Bewegung an, durch welche sie sich derart zusammenschlössen, daß auf einer Länge von einem Fuß sich einige Glieder mehr befanden, als auf der nämlichen Strecke zur Zeit, wo die Glieder nirgends zusammengezogen waren. Infolge dessen hatte dieser aufaerichtete, zwischen den Walzen lausende Theil der Kette ein größeres Gewicht,als jeder andere Thcilans derselben Länge. Auf diesem Gewichtsunterschied, behauptete Hr. Jennings, beruht die geheimnißvolle anhaltende Vewegungskraft der Maschine. Uebrigens steht eine der Walzen mit einer Bremsvorrichtung in Verbindung, durchweiche man die Vewegung der Maschine, wenn man eS wünscht, aufhören machen kann. Ich fiege den Verdacht, daß gerade : diese Bremse gleichzeitig etwas mit der Vewegung der Maschine zu thun habe, von der man mir glauben machen wollte, daß sie durch sich selbst in Bewegung bleibe ; denn Hr. Jennings ließ mich absolut nicht an die Bremse heran. Die Bewegungskraft ist zudem eine sehr schwache, und : man kann schon mit dem Finger die Kette leicht zum Stillstand bringen. Wozu dann überhaupt die Bremse"? , Hr. Jennings versicherte mir, daß er 21 Jahre an der Erfindung gearbeitet und $50,000 für dieselbe geopfert habe. Die Vorrichtung, die er mir zeigte, ist übrigens schon die 102te, welche er hergestellt hat, und er ist noch immer nicht ganz zufrieden mit derselben. Seine Aufklärungen machten auf mich den Eindruck, daß er entweder die Gesetze der höheren Mechanik gar nicht kennt, oder den Zuschauer durch ein gelehrt klingendes Kauderwälsch zu täuschen sucht, das thatsächlich nichts bedeutet. Was er mit seiner Vorrichtung thun wird, nachdem er sie noch mehr vervollkommt hat, das hat er mir nicht verrathen. Die Vortheilhaftcste Verwendung wär? jedenfalls die in Museumsbuden ; auf andere Art kriegt er schwerlich das Geld heraus, welches er an die Erfindung angeblich gehängt hat. Die Gesetze der Naturwissenschast werden sicherlich auch durch dieses .Perpetuum mobil" nicht auf den Kopf gestellt werden. Neues in Wwterschnäpsen. Die Amerikaner sind groß in der Ersindung und Vertilgung aller möglichen Schnapsmirturen, die sie rnixcd drinks" benamsen. ..Jede Saison fördert eine Anzahl neuer Mischungen dieser Art zu Tage,, und auch für diezen Winter, ist die lange Liste noch um etwa ein Dutzend Namen bereichert worden. Jhre.Ersin, der sind Schankwarter, wie überhaupt ieder oollwertbiae amerikanische ä2tii

würter auch lLrsmvungsgeme besitzen ' muß. Führen wir einige der neuen Mixturen und ihre Zusammensetzung an; i

empfehlen wollen wir sie indeß damit noch nicht. Eine der Mischungen führt anzüg, licherweise den Namen eines amerikanischcn Staatsmannes, nämlich Hannibal Hamlln". welcher Zuzammeuhang zwlschen Letzterem und diesem Schnaps besteht, wollen wir nicht weiter untersuchen. Die Zusammensetznng dieses Schnapses wird folgendermaßen angegeben: Man drückt den Saft einer halben Eitrone und e t- ' " i ' einer naiven prange in einen ecuer aus, füllt den Becher, aber nicht ganz, mit seingchacktcm Eis, setzt zwei Drittel j einer gewöhnlichen Trlnkportlon feinen Psirsichbranntwcins und ein Drittel einer Portion des feinsten alten JamaicaRums hinzu, läßt dies über das Eis hinabttckern und sich mit dem Citronenund Orangensaft vermifchen; dann thut man noch zwei Löffel voll Honig hinzu und schüttelt. das Ganze, bis eS den Gefrierxunkl erreicht hat; endlich läßt man die Mischung durch einen der üblichen Seiher in das Trinkglas laufen. ' Die Kenner" sollen diese Mirtur seh? hoch schätzen. Diese selbe Mirtur kann ans Wunsch auch heiß bereitet werden' und soll auch ein vorzügliches Mittel gegen Erkältung und Halsweh sein. Weiterhin verdient der Orientalische Brandy Sour" Erwähnung. Mit dem Orient hat er zwar nichts zu thun. " Er soll ausgezeichnet für ermüdete, nerven abgespannte Menschen sein." Man bereitet ihn aus dem Saft einer halben Citrone, puloerisirtem Zucker nach Beliebem, dem Saft einer halben Orange, dem Saft cincS, frischen EieS und einer Portion des besten PsirsichbranntmeinS in der hier angegebenen Reihenfolge. Daran reiht sich der Fruit Frapp6", welcher außer dem Saft einer haloen Eitrone und einem Löffel gestoßenem Zucker, zwei Löffel Ananassyrup und ein Pony". Rahm, einen St. Croix:Num und ebenfalls gehncktcö Eis enthalten n.uß; das Ganze uirb in der üblichen Weife durchgeseiht. .Dieser Stoff wird namentlich Vettern vom Lande" empfohlen, welche sich in der Stadt an etwas ErtraGuten? entzücken wollen. Fernere Erfindungen sind KaleidoSfkop" (unter Anderem Abfonth enthaltend, im Uebrigen sehr complicirt) und Jack Frost Whisky Sour". Letzterer, welcher ähnlich wie der Orientalische Brandy Sour" zusammengesetzt ist, jedoch ein ganzes Ei sowie Seltersmasse? enthält, soll für Leute von. schlechtem Ap petit ein wahrer Wonnetrunk sein. ... Ausschließlich sür häuslichen Gebrauch bestimmt (also sehr wichtig für echte Amerikaner und Amerikanerinnen) ist das Kaffee- und Num-Tonic", des? sen hauptsächliche Zusammensetzung schon aus dem Namen zu erkennen ist. Soll vor dem Schlafengehen genossen werden. Wohl bekomm's! Vom Jnlanve. Die Du m men werden nich! alle, und die Spaßvögel auch nicht. Ein Mann in der Umgegend von Augusta, Me., sandte an eine Firma in Fargo, Dakota, 25 CentS, um, wie die!Firma in einem Circular versprochen hatte, das Geheimniß" zu erfahren, wie man ewig leben könne." Er erhielt als Antwort eine Karte, auf welcher die Worte gedruckt waren: I)n't die!" Seine Neugierdk ist jetzt befriedigt. FürdieZeitu ngSjungen und kleinen Stiefelputzer hat eine Frau Farr in St. Paul ein Gymasium eingerichtet, das feierlich eingeweiht wurde. Ungefähr 130 jugendliche Geschäftsleute" waren anwesend und nahmen an dem für sie bereiteten Mahle theil. ' ES wäre zu wünschen, daß sie den Forderungen, die an sie gestellt worden sind, nicht zu fluchen, zu rauchen und zu trinken, nach, kommen würden. D i e e i n st m a l S . gefeierte Sängerin Jlma di Murska .lebt äugen ölicklich, wie aus New Aork ' berichtet wird, daselbst im Elend. Von dem Vermögen, welches sie in früheren Jahren besaß, ist nichts übrig geblieben, und ihre Stimme ist gebrochen., .Die Direktion des American . Eonservatöry' .of Musie hatte sie mit einem Jahresgehalt von $10,000 als Gesanglehrerin engagirt, als sie aber eintrafstellte eS sich herous. daß sie zu leidend war,, um ihren Pflichten als Lehrerin nachkommen zu können nd man fand sie mit Z3000 ab. ! Diese Summe ist jetzt' zue Neige gegangen, und Madame di Murska sieht ttüben Zeiter entgegen. . In eine la cherliche Lage i st die sog. Gesetz- und Ordnungsliga von Loug Brauch, N. J.,..g?rathen. ' Die selbe, beschäftigte während deS. SommerS w DetectioS, . welche Beweise gegen die Schankwinhe wegen Ausschanks am Sonntage und anderer-Übertretungen der Accisegesetze austreiben sollten, damit Anklagen gegen Jene bej den Gerichten durchgesetzt werden könnten.' Die Spitzel haben sich vierbundert Dollars ! für ihre.Dienste zahlen lassennün die Liga aber aus ihren, Angabenvor Gericht Vortheil ziehen mochte, sind sie nicht mehr zu sinden, und man will wissen, daß sie auch . von den Wirthe n Zah, lung angenommen haben und sich ab-' sichtlich fern halten. Der Lia fehlen infolge dessen die zu einer etwaigen Verurtheilung erforderlichen Beweise.' Nicht neu ist die Behauptung, daß Personen mit rothem Haar nie vom gelben Fieber ergriffen würden, und bei der Gelbsieber-Epidemie in Jacksonville, Fla., soll sich die Dichtigkeit dieser Behauptung auf's Neue gezeigt haben. Ein Arzt, der während dieser Epidemie 40Q Gelbfieber-Kranke behan, delte, versichert, er selbst habe nicht einen einzigen Patienten mit rothem Haar ge? habt, und von seinen College will er AehnlicheS gehört haben. . Nur einer der. Letzteren meinte, unter seinen Patienten sei ein ..Nothkopf" gewesen, aber genauere Nachforschungen sollen ergeben haben, daß der betreffende Patient kein echter Nothkopf" war. Der Werlh dieser Angaben wird aber etwas zmeifel haft, wenn man bedenkt, daß eS unter den Negern überhaupt keine, und unter den weißen Südländern nur höchst selten Nothköpfe gibt. ' ' . u J Als Abschluß ein e r S p r e e?, 'lerübte uir.e" Force in 'Stavletoy.

Staten Island. etn dort sehr bekanntes Individuum einen gelungenen Tiebstahl; er entwendete" nämlich einen Straßenbahn-Waggon sammt den Passagieren. Der Kutscher und der Eonducteur des Waggons waren gerade abgcstiegen. Dies benutzte Force, um sich auf die Platform zu schwingen, mit der Peitsche ans die Pferde loszuknallen und mit dem Waggon davonzusaulen. Die Angestellten der Compagnie verfolgten den Waggon, die Passagiere drinnen erhoben ein Geschrei, aber Force ließ sich von alledein nicht abschrecken. Er jagte den Waggon weiter, bis die Pferde einen rasenden Galopp anschlugen und in's Blaue hinein rannten. Ein aufgeregier Passagier suchte währenddem, vom Waggon abzuspringen, stürzte aber dabei in eine Kothpfüde. Das Hilsegeschrei der Frauen und Kinder unter den Passagieren war entsetzlich. Endlich bestieg ein Polizist den Waggon und packte Force am Kragen. Bei gewissen Sonntagnach? mittags; und kAbendgottesdicn'sten in Newark, N. I., spielen sich höchst scan dalöse . Auftritte ab. Wenn schreibt ein dortiges Blatt Jemand wissen will, was EntHeiligung deS' Sabbaths ist, so sindet er sie dort.' Ein gewisser McNamara, 'der sich einen reformirtkatholischen" Geistlichen und noch dazu einen Bischof" nennt, hält dort seit einigen Sonntagen Gottesdienst, wenn

das Wort überhaupt für solche Sccnen gebraucht werden darf. Das Programm umfaßt Gesänge und Ansprachen, welche lediglich aus den rohesten Ausfällen gegen den KatboliciömuS bestehen. DaS Wefen des Mannes erinnert eher an a nen Bänkelsänger gewöhnlichster Art, als an einen Geistlichen ; dleseS sowie seine Reden nnd die fortgesetzte Bettelei um Beisteuerung zu den CollecteN'veranlassen daS Auditcrium, diese Versammlungen alS komische Unterhaltung anzusehen und mitzuwirken.'' Bei dem letzten .Gottesdienst" z. B. wurden McNamara sowie seine Begleiter und Begleiteriunen angeschrien und mit Rüben und ähnlichen Dingen beworfen, und als die Versammlung unter unbeschreiblicher Unruhe, schloß, erwartete eine große Menschenmenge die Ankunft deS -'Bi? fchofs"'auf der Straße und begleitete ihn bis zum' Bahnhofe mit Gefchrei und höhnenden Zurufen. Die Vorgänge waren noch ungleich schmachvoller, als der Mummenschanz der .Heilsarmee". Eine Schlange als Wurst lieb das ist das Neueste, waö aus Honeybrook, Pa., erzahlt wird. Vor einigen Tagen hatte die Gattin von Oberst G. W. Alexander daselbst einige dclicate Bratwürste gekauft und in ihrem lkeller auf einer Schüssel aufbewahrt. Eines Abends sollte das große Fest des Wurstessens gefeiert werden, ur.d Frau Alerander stieg mit einer großen Gabel bewaffnet in den Keller. In dem Halbdunkel erblickte sie auf der bewußten Schüssel eine rundliche Masse, die sie natüriich für daS Gesuchte hielt, und stach herzhaft hinein.' Wie erschrak sie aber, als die vermeintliche Bratwurst plötzlich ?b dieser grausamen Behandlung Leben bekam und von der Aildfläche verschwand ! Auf den entsetzten Hilferuf von Frau Alerander erschien ihr Dienstmädchen mit einem Licht; worauf man entdeckte, daß eine ganz gewöhnliche Schlange so heimtückisch gewesen war, an der schönen Wurst ebenfalls Geschmack zu sinden und sie ganz und gar zu verschlingen, in Folge dessen auch ihr Zustand als geschwollen bezeichnet werden mußte. Nicht zufrieden mit dieser Unthat, rollte sich nun noch daS gefräßige Schlangenthier auf der leeren Schüssel zusammen, um sich dem schmierigen, aber angeneh. men Geschäft deS VerdauenS hinzugeben. Dies Vergnügen wurde ihr nun freilich gestört; denn daß die beiden erzürnten grauen mit dem Thier, daS ihnen schon vom Paradiese her bekannt ist, wenig Federlesens machten, blauchen wir wohl nicht erst zu versichern; aber auS dem schönen Wurstessen konnte nun auch ichts mehr werden. . Deutsche Loealnachrichten. P r svinz Brandenburg. Großes Aufsehen erregt in Berlin oas plötzliche Verschwinden des Standesbeamten von Erichsen. Derselbe hat seine Wohnung mit Hinterlassung seiner Skerbe.Urkunde verlassen und ist seitdem nicht wieder erschienen. Zerrüttete Ver mögensverhältnisse sollen, die Veranlaß sung'zu diej'em Schritte" sein? Die Simons:Aootheke in Berlin-' beging den 400. Jahrestag ihrer Errichtung Bei einer Explosion von Benzin imKellcr des Hauses Nr. 117 Potsdamer Straße in Berlin wurden eine dort wohnende Frau Kirchner und ihr Neffe lebensgefährlich verletzt. Direktor Michels von der Allgemejnen Deutschen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft ist wegen Betrugs zu einem Jahr Gefängniß und 1000 M. Geldbuße verurtheilt worden. Die Kosten für hie Feierlichkeit undden Trauer-, schmuck bei 'dem Leichenbegängnis: Kaiser Friedrichs in'Potsdam betrugen 11,83 M. j DerSchriststeller Paul Fritsche !n Frankfurt ä. O.'-ES feierten: das SOjährige AintSjubiläum der- BürgerMeister Loren z' in Crossen, der Herrschaftliche Förster Heinrich Drobm in ?!ettelbeck ilnd .der Lehrer Seidenschnur in Storbeck, da? 25jährige der Kantor Zwink in Woldenberg; die goldene Hochzeit der pensionirte Postoerwalter W. steinacker und Frau in Eberswalde und daS F. Krüger'sche Ehepaar in Kyritz. Der Wcinbergbesitzer Theodor Back aus Havelberg und der Drescher Klinke aus Lieberose haben sich erschossen. Ertrunken sind: der Dachbeckermeiste? Baron aus Alt-Landsberg. daS Kind der Wittwe Kliche auS Forst und die MaurerS-Wittroe Otto geb. Fischer ans Lippehne; infolge unglücklichen Sturzes kamen um: der Planbesitzer Friedrich Grothe aus Bärmalde und der Eigenthümer Nürrenbach aus Charlottenbnrg ; der Schaffner Vöschan aus PotS dam wurde todtgefahren. Provinz Ostpreußen. Der verstorb. Commerzienrath Sim in Königsberg hat in seinem Testament 1,900.000 M. an Legaten ausgesetzt; die Stadt Königsberg erhält 500,000 9ft., nahezu eine halbe Million ist für die Stiftungen zu Gunsten der Beam ten deö Simon'fche'n Bankhauses, für

Freunde :c. ausgejeyr. cvcr vtx wandte, wie Neffen und Nichten, erhält I 1 100,000 M. Nach Auszahlung sammt- ' j licher Legate verbleiben 30 Millionen, j

' welche der Wittwe und drei lohnen als Erbschaft zufallen. Gelegentlich eines Streites erstach der 1 1jährige Arthur Merlins in Königsberg seinen Spielkameraden, den ljährigen Sohn eines Schiffscapitäns. Der jugendliche Mörder wurde dem Gericht überwiesen. Der Rcndant der Irrenanstalt in Allen- ; berg, Marteus, ist von dem Gericht Wehlau wegen Betrugs zu 1000 M. Geldstrafe, event. 100 Tagen Gefängniß verurthcilt worden. Ertrunken sind: in Königsberg der Schriftsetzer Gust. Neumann, in Äartenstein der Sohn dc5 Steuerbeamtcn G. und in Wormditt der des Rangirers Thater; der Besitzer Schneidereit in Willmantienen wurd von einem Pferde erschlagen. Provinz Westpreußen. .Die Strafkammer verurtheilte den ! Lehrer' Andreas Korschnik au5 Kulitz ' wegen SittlichkeitsoergebenS zu 3 Jahren ' rty ? r. tf-t.' i... !2?esangnliz. n vjiving qar ncy er Brauerlehrling Wiebe, der sich Veruntreuunaen hatte zu Schulden kommen zaen, eryangr, in oci.-cyaroau ertränkte sich aus Lebensüberdruß die i Wittwe W. und auS Liebesgram erhängte - sich in Schlochau der Tischlergeselle I Dams. Durch unglücklichen Fall kamen it T"rtS iit irlrfirtif ttrttrmtft r VMUH VV MttVl. MVlVfc ausendfreuud, in Schweingrube der Arbeiter Konicki 'und in Strasburg der Sohn des Chausseauffehers Vogt. P r o o i n z P o m m e r n. Der frühere Director der Spielkar-ten-Fabrik in Stralfund, August Schulz, welcher nach erheblichen Veruntreuungen flüchtig geworden, in Innsbruck jedoch verhaftet und hierher tranc,portirt worden war, wurde zu einer Gefängnißstrafe von 9 Monaten und zum Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf 2 Jahre perurtheilt. In Rossenthin hat sich der Bauer Rübenhagen erhängt. Auf dem Dratzigsee kenterte ein mit 4 Personen besetztes Boot bei der Rückkehr, von einer Spazierfahrt, wobei sämmtliche Insassen in's Wasser sielen und ertranken; ferner sind ertrunken: in Brünken der Sohn des Freimanns Ruh, in Stralfund der Knabe Mar Harder und in Swinemünce der Matrose Paul Geuee. Provinz S ch l e 8 w ig-H o l st e i n. In Juliusburg sind dem Maurer Niebuhr Drillinge geboren worden. Alle 3 Kinde? erfreuen sich des besten Wohlseins. Eine von etwa 80 Gewcrbetreibenden beschickte Gemerbeansstellung wurde in Olocsloe eröffnet, welche viel Treffliches bietet und deren Arrangement ein durchaus gelungenes ist. Ueberfahren und getödtet wurden: in BordesHolm der Altenthciler C. Hamann aus Eiderstede und in Havighorst der Sohn des Arbeiters ötolfyagen. - Provinz Schlesien. Die Töpfer-Jnnung in Breslau beging das Fest ihres 400jährigen Bestehens. In Joscphsdorf hat der Einlieger Gotzinaga seine Ehefrau mittelst einer Art erschlagen, weil ihm dieselbe bei seiner Heimkehr kein Fleisch bereitet hatte. Er flüchtete, wurde aber eingeholt und in's Gerichtsgefängniß eingeliefert. Die Hochwasserschäden im Lau-bau-Kreise belaufen sich aus ca. 900,000 M., wovon 319,930 M. auf Beschädigungen von Privateigenthum entfallen. Die Stadt Lauban hat einen Schaden von 97,510 M. Der Schaden an den vom Kreise zu unterhaltenden Straßen belauft sich auf 23,50j M. Die Provinz hat an den von ihr zu unterhaltenden Straßen einen Schaden von 30,695 M. aufzuweisen. Die Laurahüttegrube feierte das Fest ihres 100jährigen BestehenS. In PetcrSoorf wurde der Be-' sitzer Homann unter beut dringenden Verdachte verhaftet, den Brand, der kürzlich seine Besitzung rn Asche legte, selbst angelegt zu haben. Ertrunken sind: der Fleischergeselle Wieland aus Hertwigsmaldau, der Schuhmachcrgeselle Bartich in Ratibor und die Tocbter des Bahnwärters Delitzsch in Witrgendorf. Infolge unglücklichen Sturzes kamen zu Tode: in Alt-Patschkau der Bauerauszügler Franke, in Brcslau der 43,? jährige Friedrich Hoffmanil aus Buch: mitz und iil Lofsen der Zimmermann Carl Seidel aus Pramsen. Königreich Sachsen. f In Pirna Rentamtmann Sachse. Im Orte Hundsübel wurde der hundertste Jahrestag der Einweihung der Kirche cefciert. Wie f. Zt. berichtet würde, ttürtte sich die Schneidcrsehefrau Helm ! in Ünterweißi, um ihrem häuslichen 9i 5 vxuiiD zu entgegen, mir lyrem 4i.ayrlgcn Kind in's Wasser. Sie selbst wurde wieder herausgezogen, daS Kind aber ertrank. Die Frau war jederzeit brav und rechtschaffen gewesen, nur die Noth hatte sie zu dem unheilvollen Entschlüsse gctrieben. Trotzdem aber mußte dem Buchstben des Gesetzes genügt und sie wegen Tödtung ihres Kindes vor Gericht gestellt werden. Die Geschworenen erkannten einstimmig auf nichtschuldig und die unglückliche Frau wurde freigesprochen. Es feierten: der Kirchner Holleufer in Rochlitz sein 25jährigeS Dicnstjubiläum, die Bernh. Gottlieb Maurer'schen Eheleute in SpitzkunnerSdorf die goldene Hochzeit und der Oberamtsrichter Forker in Zschopxau sein LSjährigeS Amtsjubiläum. Der Gutsbesitzer Schnitzel aus Droschniy bei Leisnig nnd die Wittwe Uhlitzsch aus Grimma haben sich erhängt (Ersterer hatte vorher noch seine Schaine in Araud gesteckt) ; der Bürstenmacher Klößer, genannt Har.neshauS-August, aus Schönhaide hat sich ertränkt. Er, trunken sind: der Sohn des Handarbcis ters Dörschmann in Dehnitz bei Würzen, derjenige, des Schneidermeisters Fischer in Freibergsdorf, der deS Tischlers Eölestin Schulze in Königswalde und endlich derjenige des Maurermeisters Albert Dürschmidt in Treuen; der Eisenbahnarbeite? Gebhardt aus St. Egidien wurde überfahren und getödtet; der Sohn des Arbeiters Groß in Mittelbach wurde von einem Pferde erschlagen; der SSjährige ledige A. Th. Metzler in Technitz b Döbeln brach das Genick und der Steinbrecher Gustav Zschaler aus ct,tI mitiir! si! f? rtltirtlVil mkivWa .....- ,utm?vv wt vvttittiw tvui v( icguuet uno gelooier. - MklrlSauQvseMn. lange dtutsüe Vseifen, Ctgarr,nwttzn.,t:. bei O. Äuöo. No. m 03 Caliteatca Cti.

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