Indiana Tribüne, Volume 12, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1888 — Page 3
Vroblre eS selbst. .ES hat feinen Zweck, darüber zu spießen, PU!PP. ich om weder elgenstnnig, noch vorilngenommen, ich habe einfach eine Lehre sürs Leben erhalten.uö der" JaZ! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weibe ubge toicten wurde, und man behauptet alle Wetber seien futsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Tbarliy starb an du Brtghllchen Krankvelt. da durch dak er einen der joaknannien Blut reinigir brauchte. Es eni&uli Jodkalium, ein Stoss der in irnir.en Hallen und wenn ui tir der Vcrlchlifk bti ArzieS ge nommen. recht rülzitcd ist. ober AUN die ihn oft Nkdmen, drn Tod drtnpt. Wenn dein Bruder urter solchen Umstanden ge - starben würe. würdest DuPalenimedizinen hassen, wie tch. .Ich mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger- nicht, denn iü habe einen ausgezeichneten Arzt sagen hören, dob'er die Ursache der Hülste afler ffalle von Nterenkrankbeiten fei. und eS ist sonder, bar, daß die Eigenthümer nicht schon lange kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfahl war Vlneaar B'tterS und dasselbe enthalt nichte Schädliche?. .Od aewik diese Altweibermi'tel lcha .det nrclts. wird ifi aber etwas nützen V .Du Oäift besser daran Jack, wenn Du etwa von dem Thee zur Etlrkung KSt lest, anftott eines Abend? Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um tchlaten zu können ?" .Ist dies eine Temperenz-Borlelung ?. .Nein, es ist eine Binegar Bitters Vorlesung .WaS ist der Unt rschied wischen old tzIs Binegar BiiterS und uew style? Die olti Alt ßkdt aus wie Kaffee Mi., Milch, die neue wie Kaffee odne Milch. Die neue Akt ist angenedmer u nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie Turnt Berstopfunq und turnte meine Kinder, als sie die ioeS halten, und . dilst überbttpt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer baden, giebt ihnen meine Frau von der Medizin und ste bilft sofort. Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst. daß Probiren über .. .Studiren geht, sa wohl.- Schaffe Dir we fflasche old styl Viregar BitterS. old style ist besttr für Erwachsene, rrobire eS und Du wirst bald wie Einer fühlen, der auf die Freierer geb?. ES aiebt gute und schlechte Medizinen, aber Vln'oar NitterS ist die best,. .Nun. Dir zu Liebe will ich 'S einmal Probiren."
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gMwW tn bübsch Bnch.fr. Zlbrelfire: TZ. II. jvi cOonnlcl DrngCo, 532 Washington Straße, N-w S rk auund - Filz ! Unterlag! Lwn, und dreifaches Asphalt Dach, mattiial, Dach.Filz. Pech, Kohlen-Theei. DachZarben, . feuerdichte? Asbest Filz, sich gegen Motten und Wamen. S. . SMTIIEB, (achflr von SmUhe.) 1G9 WeN MarvlandS? Xtlllitn Bnrtin'S PLANING MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., T.z$t am sadt. 3nb Ui Virginia ve. Thür nnd FeT'ster'Sinfassnr'geu, Thüren, Läden, Lauholz, Latten, Schindeln, Eetäfel le HolzSchni n. Dre hÄ t b t i t i n. SSc Hi!arbUe erden aulieföyr. 0lVerSEkchtak Bor lLl. Teledbon9ö8. M' DO AI'S I X. L. afstliraie Zas veSe Qnv es en ! S3b ttn, 30t tä$t tu VAIO)ALIA LINE , tzr Warum? -ca Ocii fit die UrzeJt und beßt Linie übe St. JLüOXLBt Mlssonrl, Blau aas Ioitf., IereuBLca, Xesaflf Arlcaiisa, Colorado, New Mexioo, Xe oota v California iJ. &l Oanhü ist toa OUia und die Schi . ztu find aal Stahl. Die Wage haben d e situ VtröessnuJgtn. Jedn Zna & 1 Lchlsfs?agen. yaffagiere, ob fle ns VilleZe txfttt Klaffe odn CmigtanUn-13iIIte Haber', vnda durch nusere passazierztgt eesi Klas betört nt. Cd GU 03 in vilkt n näzt,u Vrei. s. ein V?enrstHdUlet odn irgend eine Vorie ssdahnttlltt voll, koe CU, ota fStttfia Ote ob H. . Derlnj;, fftflint BiiaHJafl3lr.flnu tlttUHrtf Caljtnfftaa ua. 33tuotl tt.,Ju'xl, o. c oii'i vkpt. ot.Eödi, cb. x l yaV.-A, OU8i
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Vor dem Stürm.
Rsman au dem modirven rnsstschen Leben von a. .Versoff. . (Fortsetzung Wahreuv im Kriege von 1853 Omer Pascha die Russen Monate ' lang' am Überschreiten der Donau . verhindert hatte, war jetzt der Uebergang, über den Strom überraschend lchnell 'gelungen. 1U! Clrnnihrt mitrStt ms! (Aiff firsttf t lt U v t niiiiiiiku viuvv rt,irf,r.rt ,,s v.trrf. ms Ar . orslf 6m . mw,vii 7 " der russischen Avantgarde gesichert. Der Lieutenant, der zuerst das feindliche User betrat, war von Geburt ein Deutscher. Alle die festen, fast uneinnehmbaren Stellungen der Türken auf dem rechten Donau-User waren dadurch fast werthlos, ebenso auch die Festung Widdin am linken iürki chen Flügel, Donauau - ts. Nasch breiteten sich die russischen lee.Korxs auf dem gewonnenen Ter. .I, pvv. 5)srmw;(?nrna stuf hfm nmonnnn ?er rain. in Bulgarien, aus M zum Bal- ... ' -v. Schipka-Pa über dasselbe, war durch einen Handstreich mit gelingen Streitkräften genommen worden Aber Mehemet Ali Pascha stand mit einer starken imi 5 vyiunui. wwuu -vu vvuuw Armee im Osten und mit Muhe und Annrengungen iel,reren ole ,cuwacyrn lvlsionen des Thronfolgers, jetzigen Kaim -. -y . c t r r rri fers, am Lom-Fluß einen hartnackigen Widerstand. Trotzdem waren die wenl , gen Vatalllone, welche stch .lln schlpraVa sesraesetzt hatten, sehr bedroht und mußten zum Theil zurückgezogen werden. Doch der höchste Punkt in dem Passe, der NieolauslVerg, wurde von General Ra, detzky tapfer vertheidigt und blieb dauernd im, Besitz der 3eussen. Vergebens verschwendete Suleiman Pasba, von Süden her vordriiigend, Ströme von Alut, Nadetzky blieb fest. Währenddem 'wurde aber auf dem westlichen Theil des Kriegsschauplatzes noch heftiger gekämpft. Osman Pascha hatte die türkischen Truppen der )onauinie gesammelt nnd war schnell un verwegen bis Plemna marschirt, wo er sich eine feste Stellung schuf, welche das Centrum der russischen Hauptmacht unter Großfürst Nicolaus bedrohte. Die russischen Generale waren vollkommen überrascht dadurch, und versuchten vergebens mit einzelnen Divisionen die Türken zu vertreiben, eine Aufgabe,- welche spater auch mit ebenso vielen Armee:Korps nicht zu lösen war. " (in neues großes Lazareth, für welchcs Marim und Ossipow kommandirt waren, sollte südlich der Donau, gegen Plewna hin. eiuige Meilen landeinwärt? errichtet werden. Von Bukarest kommend, langten sie spät Nachmittag; in Simniya an der Donau an. Ihre Bemühungen, einen Wagen zur Weiterfahrt zu erlangen, waren ganz erfolglos, und so entschlossen sie sich, hier zu übernachten. Doch dies erwies sich als nahezu unmöglich. DaS traurige Nest war angefüllt von Ofsicieren, Soldaten, von einer Menge jener problematischer Existenzen, welche der Armee folgten, um irgendwie Beute zu machen, Spieler, Händler, Marketender und Glücksritter aller Art. Der einzige Gsthof" des Ortes war ein niedriges, armseliges, einstockiges Gebäude, in welchem den ganzen Tag über hohes Hazard gespielt wurde. Dabei floiscn Schnaps, Champagner und erbärmliches Bier in Strömen, so lange der Wirth im Stande war, Getränke überhaupt anzuschaffen; und eine halb betrunkene Menge wälzte sich ruhelos hin und her, in und vor dem Vasthof. Indessen, da die Vorräthe und Geräthe zur Errichtung des neuen Spitals noch weit zurück waren, hatten die beiden Aerzte noch durchaus keine besonder große Eile. Ueberdies waren die beiden Brücken über die Donau den ganzen Tag über voll in Anspruch genommen durch ganze nachrückende Armeekorps, so day das Eintreffen der Wagen für das neue Spital wohl erst nach ernlg:n Tagen erwartet werden konnte. Mcuim nnd Ossipow meldeten sich beim Kommandeur der Etappe, einem graubärtigen Oberst, der sie freundlich willkommen hieß. Er hatte sich in.einem geräumigen Hause eingerichtet. daS zwar nur bescheidenen Ansprüchen an Komsort genügen konnte, ihn aber doch in den Stand setzte, den durchreisenden Ossicie ren ein. Unterkommen und eine, wenn auch nur seldkriegsmäßige Gastfreund schaft zu bieten. Der Oberst führte seine Gäste in daö große Borderzimmer gleich beim jm? gang. Sie trafen schon einige Ofsiciere darin an, welche theils, nach Norden, theils nach Süden mit allen möglichen dienstlichen Auftragen reisten und hier eine kurze Nast machten. Neue Ankömmlinge kamen hinzu, und die UnterHaltung wurde bald sehr belebt und interessant. Die unvermeidliche Theema schinc, der Samowar erschien, cin Schluck Eognac und eine Papiercigarre aus feinem türkischen Tabak ließen bald die Strapazen der beschwerlichen Fahrt vergessen. Gut, daß Sie kommen," rief ein lunger Hauptmann vom Generalstab de Großfürsten Nicolaus, der in besonderem Auftrage nach Bukarest reiste. 'Unsere Spitäler vor Plewna können entfernt nicht mehr genügen. Wir sind zu schwach, um etwas Entscheidendes zu unternehmen, und bei den täglichen kleinen Zefeckten verlieren wir nulzloS eine Menae Mannschäften." Wtf kommt es denn, fragte zvcanm einen ruhig neben ihm fitzenden Nittmeister. dau wir überall zu schwach sind. am Lom:Fluß. im Schipka-Paß und vor Plewna. Kann denn Rußland nicht mit Leichtigkeit dreimal so große Armeen stellen, als die Türkei? 'Und doch sind wir an den beiden ersten Punkten in der Defensive, und vor Plewna' wo eine l'X. "-.' Ä . lajiyc, lraflige zffennve nolywenvig wäre, fino wir zu schwach. GewiB ! " antwortete der Anaeredete freimüthig, aber wir bezahlen theuer für den Irrthum, daß nur wenige ArmeeEorps nöthig wären, um die türkische rnmce zu vermuten, etzt. hat man auch die )a?de und noch einige Armee Corps mobil gemacht, mn eine rasche nticheivung yerbeuufllyren. Und es ist keinen Augenblick tn früh." bemerkt ein Anderer. .in?KleinAilen
lind wir fast' ganz äuS dem Felde ge--
schlagen." nlif? CX .i.C ' Wi en ie auch, rief em lunger Kapitän der. Infanterie von Scobelews Division, swir beim letzten Sturm kanntlich hat die türkisch Kavallerie Nepetir - Karabmer. Diese gab sie an die Infanterie ab, welche die türkischen Schanzen vertheidigte. Nun denken Sle sich das Blutbad, wenn die Unsrigen gegen diese Schanzen, auf den oft: u ... ..t. -s, ,1t UlUUytll UtlllUi ItlCtl, ivtllUv tilli Vvvblli Lf,-:w: . , i viv CIJ l Cl V 1 1 4 y t IV I V i ivv VVWU jtt ,Zeine Herren Doktoren a" vor Kurzem angekommener tfaox voa nicht unschönen GesichtSzün kurzer qedrunaener . Statur? atec : ' mrtltm mxm "SlIcT, -;c" ifk : dafür aesorat dak es Ihnen nicht an fehlt. '.Denn.noch immer chehen ' Türken seit aur'ibren'Beräen vor Plewna obaleich Scöbele I, till Mal in ihre Schanzen ngedrun. . jpinöua, ügiciiu wövcitiv . on.r "it--ist -Ein Tefelske y ' , , k.cm., . lern, ivrciitai oraajtc cc-oaa iceic iuvai r toxl fcm mo'Wlarin;, Yi seine Dbijloir gch hätte kaum s00 wiedeVin'S La uruck ÄberivaS schadet daS? .' So ein" berühmter General kann sich' sazon auäz" Mal solckie Sckerze erlauben, wird ' ' i . dadurch nur noch berühmter." 'er Maior lien' ein kürze KSbMeS'Lacken hgrenunb ' beschäftigte - sich daulit.'elne Pavierciaarre anzuzünden. , .. V, , ' . .. Komm," sagte Marim sich erbebend zu seinem Freunde,'Vir'MÜssen fort,' eS muß dort entsetzlich viel 'zu thun geben . m ' - - sur uns Blewe doch," erwidern zülpom . Vor allen Dingen i lautet unsere Befehl nicht, zur. Division Scobelew - zugehen sondern wir haben bestlm'mtettuttlönen in Bezug auf das neu'zu errichtende Spital, .welchewir' unbedingt befolgen müssen.' Aber heute Abend können ton nicht mehr weiter, überdies, sind unsere Fuhren noch weit zurück. Was sollen wir oa macuen, wenn wir Händen kommen?" ' - " Wider Willen setzte sich Maxim wieder. Es war ihm ..schwer zu Muthe. Er hatte ein Vorgefühl, als ob 'ihm! etwas Unerwartetes,.' Unerhörtes begeguen sollte. Nun,- bemerkte Ojiipow, das Ende des Feldzuges kann trotzdem mcht zweifelhaft sein. Aber freNlch, wir werden noch schwere Arbeit bekommen. Doch wir werden unsere Pflrcht. . " Er unterbrach sich, unwillkürlich, als sein Blick zujällig ausMarlM gesallen war. WaS ist Dir denn? fragte er seinen Fund. - . Der. Maior hatte ruhig ,eme Vorbereitungen zum Rauchen beendigt und tm i ' ' . . . .L .11 . . u lllvernes yeucrzeug oervorgeuvil, um seine Papuros .in Brand zu stecken. Marim, der ihm gegenüber laß, starrte ihn an, lautlos und regungslos mtt dem Ausdruck des EntjetzenS und namenloser Verwundern. .Was ist Dir denn. Manm?" wiederholte Ossipow dringender, jedoch wieder, ohne eine Antwort zu erhalten. ctrr c r r c r fc. xiue wuroen ausmerrzain uno vcooaryteten neugierig daS seltsame Gebühren Marims. Plötzlich erwachte dieser aus seiner Erstarrung. griff nach dem Feuerzeug, welches vor dem Major cus dem Tische lag, und nachdem er es einen Augenblick aufmerüsam betrachtet hatte, jagte er, zu Letzterem gewendet : Erlauben Sie zu fragen, HerrMajor, wie Sie zu diesem eigenthümlich constru-
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bemerkte. Be
lnen euerleug gekommen ,ino ? surch eine völlige Vernichtung 'des MooDer Maor erblaßte, und befand ,lch je8 ju zielen. Deshalb sind schon früeinen Augenblick en. rathlo,er - .Bestür- ber in naland mancke Nenucke mit ver-
zung, vle er ,iey vergeoens zu veroergen ... t veinuylr. ,V(un, es i c Nlttn," aare er mn uns rr n m r i. -l sicherer Stimme, . maS haben Sie für ein Recht, darnach XU fragen?. .'7. .Ich bitte Sie nochmals dringend,' wiederholte Marim 'mit vor Aufregung zitternder Stimme, mir mitzutheilen, .wie vieles Illverne veuerzeuz tn yren . , . , N. ne,!l) Bomiuc ywmu . um die Aufsindung einer wir sehr nahe-s-l r c . ct T r . t.L. v.l ni.rii. : n. tc i. . : r, ,leycnoen er,on, wei,e vor au?r auren spurlos verschwunden lst. viarrenpoiien,- erwiverte oer.Major trotzig, nachdem er sich vom ersten Schrei ken erholt hatte. Belieben Sie mit solcken raaen mim mCat njciicr-iu Icj helllgen. I - , , II , n jtummer Verwunderung layen die Anwenden der-Ektwicklitllg KeS Nähtr.t . . . :miitf.-it .1 ;t fciö entgegen. aia,yll waren 19ns n f. w. C - t -tk t..-stf! r ... map nur 01c cnnaiicgcn, sa,raugiltlcyen prägen MarimS, fondern auch das trotzig ablehnende Verhalten deS Majors' Jr . , , . .vadeni le.. wirklich reme. andere Antwort für mich?Wollen Sie mir Hiuyi.jugt, i -ii vua :üiuii4iuij u.l' A CM m M tm ? LfT m9 n funden yaven f- wlcoeryoile carrm m dringendem, fast bittenden on. - Vlun gut r erwiderte der Major, mit einem ort, es yat von ieyer nur
gehört, ich habe es neu aekaulk.- Mtt an den Spitzen schwarz, die Wur--'as tft Nicht wahr!- net Manm ,eln blieben ,'edock aeiund. und der ttZra-
aufsvrinaend und unfähig, seine Auf, regung langer zu bemeistern. nahm er das Feuerzeug vom lfche und ylett e mit der Hand m die öde. .Diese . i " t... ........ : ...s."..M Utucijcug gcyuuc meinem uciunuiMuuu m ctae-Sic .0. jw.,: meine .ncimi i jjicr umci uic ci um 6tr. mlAoi Niemand entbeirn kann. c r.L v- it-rx orc.: fX der nicht die eiaenthuml che Arbeit. schon ?.,. .'. vorher kennt, muß der Name meine Katers zu lesen sein r . j - . . Mit Anstrengung schob Marim den Schieber zurück? welcher augenscheinlich v T ' tf- cm "Vw-Ö mrt, der Name Victor Marlitzky." V eich und z tternd saß der Ma or da. n i-iTl. s.:. mr?? w ' dn' h'ira n ''wag.'n1ch75 J .fitoB. rang er nach Fassung. ES war thm unmog; neb. tmt i'iniroorr zu nnoen. ie aia w i v t i . strophe hatte ihn zu rasch,' zu unvorbe reitet aetrossen. .Louen Sie 'mich Ihnen mittheilen. meine He'rien." fuhr Marim in heftiger Erregung . fort, welche Bemandtnitz eS mit diesem Feuerzeug hat, und helfen t LL - C' V. . .. 1
SIC INir, leg CHIC ÖTinqcnü, JU wciicict ZijlI .. üU4tu rn luuiaiu ui vit uuiuuo Aufklärung-Meine ßla X schrauben angelegt und zugeschtaubtroerich mitmesnen Eltern und Geschwistern '87 lange, bis er das Eeständniß i?Jrkut9k. . Nachdem mein Vater dort -S ablegte, .daß er daS Pulver nicht erfun. durch industriell. Thätigkeit vi BolU Mch, ist ' die Politur eine ätte. Ein .anweeudeö MÜ
sta.d gelangt war, velchlotz er, nacy iiitm, in seine Heimath' üderzusicdeln, V m sM4 1 A C 4 ßtHSt
VZl Viiiituuiiu iiiki onimu viucu. vii rH 1 aÄr:4,s., s. .'... Z '7;" C;rJZr, g SS )U11H41W . WiUltV; V4JVV V IIVU 4t en ch nach - wenigen Wochen Nachricht aus Jrkutsk von unserem Vater, daß er Alles erledigt habe und am folgenden Tage bestimmt abreisen werde. .Seitdem sind acht Jahre verflossen. doch nie haben wir den Sbater wieoerge: - , t - n . ft r . r r rt fl O C sehen, noch das genna te ebenslelchen i L r r . CY lcmjlf er von lhm erhalten Wir warteten m Moskau Wochen Monate j!3 m. SehnuchtAnd wach,ender Angst. mx uni an hit Qo ?UfI3 a.nae'tfÄT J1"1 Verzwelslung gegen die täglich starker werdende Ueberzeugung ankämp oaH dem aizl VT. lnVu TT CÖ9 3u ceirciociti nur wer foli?e ' M' selbst durchlebt hat, kann Deurkueiien. was wir tirren. - . r ' Erschüttert durch die eigenen Erinne- j einen Augenblick s innehalten, wahrend die Anwesenden mit ' Theilnahme' und Spannung in ihren Mienen die weitere Entwicklung erwarlen. ''.Die Mutter starb nack einem labre . - . . I in bitterem' Gram und schmerer Sorge fuhr Maxim 'fort. Ein Bekannter meines 'Vaters war edelrnüthig genug, sich der Verpflichtungen zu erinnern, die er meinem Vater gegenüber zu haben . - er. t r?:- : t giauo.c. . vit uuyui uns ouuuu uuj uuu sorgte für unjere rzlehunl. Ach hatte Lust lum ärztlichen Vcrus, studirte in Petersburg und meldete' mich zum Dienst Ausbruch deö KriegeS. Sö bin ich'hierher gekommen." - .Und jcdt fuhr Marim mit gchobeer Stimme fort, nach acht Jahren sde ich' endlich hier eine unzweifelhafte Spur, 'dieses Feuerzeug, das mein zngter immer bei sich trug, das ihn nie verließ" das dazu führen könnte und fühn mu ihn wiedcÄznfinden, wenn er na& mxteT'hm 9ebenden ist. Dock dief TO,fck hhr: m!fesfit ".ftSnbnt ick tintS Vaters Eigenthum, wiederfand, warum verweigert er jede Auskunft, wie dazu gekommen ist, warum lügt er, mm tx cin ines Gewissen hat?" ; kann nicht anders sein," schrie Marim in namenloser Wuth auf, es ist ein Verbrecken aesckehen. er hat eö aestöhlen, geraubt, er ist ein , Mörder meines Vaters und meiner Mutter! (5tn Nlnt inuü ick baben.' lr soll ' cke iüblen. der Elende! und blitzschnell aufspringend traf er j,en Masor mit wuchtigem Faustfchlag jg Gesicht, daß dieser zur Erde tau1 ' . melte. Dann riß er ihm die Epauletten stS Doch die Anwesenden hielten ihn von eiteren Gewaltthaten ab, und suchUn iftn ju beruhigen, wahrend der Major halb besinnungslos vor Zorn und Furcht mit blunaem Gcncht kinausactuhrt wurde. (Fortsetzung solgt.) Sand und HauSwirthschaftltcheS GeaenMooswu ch erunq. Sehr nachtheilia erweist sich dte Ueberwucherung deS Mooses auf den Grasflächen der Wiesen un5 Weiden. Man hat schon ! packerun durck daS Gnatw unh l?ntsauecnna Bodens durch daS Ueberstreuen 90n Kalk und Kali angewandt, ohne daI 7 V 1 . ' schjedenen Düngemitteln angestellt wor- , y. um die Ur achen x ermitteln, durch i . . . ' - . mti&t d . Hz und unakme des Moo es bewirkt wird. Neuerdinas bat man Unteriuchunaen darüber, anaeitellt. ob es möglich ist, das schädliche Moos durch n Pflanzengift zu vertilgen, ohne zu Qus die nüklicken Vflan.en ,u besckädiI U 7. ' T 7 V I U g. oder ,u.tödten. Die Berichte über i v. , , m0as uccuitslt lauten günstig, iüet ernein ger Virsuche" wurde. Eisenvitriol auöge- , 7 . ' . . J streut?' die qesammte Oberfläche nahm infolge dessen nach dem ersten Negen eine cymarxe zvaroe an. wetme fl nach 14 tagen in ein lebhaftes Grün verwan ?lte. DaS MooS war verschwunden. vaS GraS blieb, gesund und qrün und nabln auck einen aei'chlossenen Stank nn. scheint, daß, wenn man dasselbe Er eriment. wenn auck mit allmalia nerin I ' - ' . ou ren Quantitäten des Eisenvitriols, I . .. . . . . , . ' ' iederholtdaS Möös ganz und gar ver tilgt werden'- kann. DaS Eisenvitriol stut man am besten im Monat März I I ' U ,n e nem reaner scben Taae au. Man hat in mem Falle, um die Grenze für - r - In - V ' " U M ' Z ' k 9 p i I vle Nwenoung.oesifenvl!rl0is seilzustellenauf einer bere ts im Mär, damit behandelten Fläche im Monat Juli noch eine beinahe ebenso große Quantität ausstreut: einiae Grasollanttn wurden w K, i K,'k,rk.n q,:.'- , Man sollte .die Behandlung mit Eisenoitriol auf derselben Fläche im nächsten rvnurp :m;.yfrhfsUn : WlvvtflVIVItl I v 7 , 7 D 8 911 ter der KüK e jnV tinVoHe Kuh kaüf.nwill. s i i m er .ir . r . , ' V ' I iv jcuiui iuhuiv iijujciucii iu ,&m m... 7,-- oit-r r lassen. Als zu 5 fahren kann man sich f ... ,-s- " ' ir hn IZ " ; flSS W Wnl w l?: '?": , M.?.?? ."terhin S Bihren 9cn dU Hörner der Kühe auf ihrer hh,ra, S, fRr,fim - ;L ... ' 7 7 rX iZ " I tcn Jahre aber erscheint n vertiefter ÄÄÄ MÄÄnÄl 1 , tf zweiter Ring, und so alle Jahre einer tehr, bis zum höchsten Alter. Die Viehyändler suchen diese Ringe zu vertilgen, ind?rn fi riiffsfifn mit inrn tnif tÄl trx c j J ' I . er ttntifsnhßn unh nitnn mir inrn (Änli. n
:r"'""- 7 i ."" ß" , v Vl txant, mit semer e genen Willenskra, .L 5Kk'd kkhar diese Vehaup.anq us,ukmmen
". TS. ST. ' 7"Z '": i ?' """ ntrtifr nttmmv itnn mttt ,,,,4 V.
i ,v u i -vhihimiiiihi wu rm. rT.p;... .
Vom ZloSlandt.
Während von verschiedeen Eliten Versuche gemacht werden, den Strom der deutschen Auswanderung theilweise nach Kleinasien zu lenken, hat sich daselbst jüngst ein Vorfall zugetragen, der nicht gerade dazu angethan ist, jene Versuche zu kraftigen. In der Nähe von Brussa siedelte sich zu Beginn dieses Jahres eine aus dem Badischen gekom? mene Fami'ie Hösflin an: Mann, Frau und etliche Kinder, von denen der älteste Sohn gegen 18 Jahre zählt. Das Land . c ... ' fi r v - r ?.. war tgneix von cci Yi!r ocjiegenccn viins roandernngsbehörde, wie dies in ähnliO ' r -t cken Bällen itets ttt aesckeben vsleat. llNl i .i ' i i y r entgeltlich überlassen und überdies waren gewle Erleichterungen bewilligt worden, Unter den fleißigen Händen der nicht unbemittelten Leute gedieh die Arbeit ln solchem Maße, daß ihr Land in kurzer Zeit guten Ertrag lieferte und das Beste versprach. Dieö und der Gegensatz des lauvens genugre, um m oer 'cacyoarschart anfällige Tjcherkessen mit bösen Aongen die eingewanderten Christen zu erfüllen. Diese Gesinnungen jicii zu ciuucii. 'icc vyciiuuuiiycu waren schon wiederholt zum Ausdruck gelangt, ohne indessen das Man des Ertraglichen überschritten zu haben. Kürzlich indessen, als der Hausherr sich für einen Tag von seinem Anwesen entfernt halte, uverslelen lecys lcyerkeen das Haus, mißhandelten alle Anwesenden in schauderhaftester Weise unter Todes drohunaen, richteten alle möglichen rohen Verwüstungen an und entfernten sich schließlich mit einem Naube von sunshundert Napoleon d'ors. Auf die durch den Vice-(Wahl-)Eonsul von Vrussa sofort eingeleiteten Schritte gelang es. Etnen von der Bande zu sangen; indessen wnrden wegen der Abwesenheit des Generalgouverneurs die weiteren Verfolgungen nicht mit erforderlicher Strenge betrieben. Aus die alsbald mit allem Nachdruck betonten Vorstellungen des Botschafters Herrn v. Nadowitz entsandte der Sultan dem die Angelegenheit sehr r e i V , ' i naye ging ororr einen viqiuaiuc zum Zwecke directer Berichterstattung auf den Schauplatz. Es heißt indessen, daß dieser Würdenträger, der mit einem sener Tlcherkcsscn verschwägert sem soll, die Sache in das Mildeste 'lcht habe setzen und besonders versuchen wollen, auch Christen als Mitschuldige zu bezeichnen. wobei es sich natürlich um eine Fälschung des Thatbestandes handelt. Inzwischen hat fich der erste Dragoman des deut fcycn cneraiconsniais, 'r. )les, nacy r r r i -w. rTr T Bruffa begeben, um die Rechte der Ge schädigten ;u wahren und die Bestrafung der Uebelthater erwirken, ssrau Hösflin, dic-in gesegneten Umständen sich befindet, lst von dem ueberfall besonders schwer aetrossen. Der Sultan hat. wie man hörte, die strengste Untersuchung be sohlen. Frau L a v a l e t t e besitzt einen kleinen Laden in der Rue de Erimöe zu Paris. . Sie hat Unglück gehabt, die arme Frau, denn kurz näch ihrer Verheirathnnq im Jahre 1863 wurde ihr die Trauerkunde gebracht, daß ihr Gatte, weicher chlffscnpltan war, o einem Schinsbruch an der Küste von Amerika ums Leben gekommen sei. Sie legte Trauerkleider an und betrauerte den Ver, storbcnen, wobei ihr ein Freund dessel ben, Herr E., ein Versicherungsbeamter, als Tröster zur Seite stand. Aus dem Tröster wurde mit der Zeit ein Liebhaber, einträchtig lebte das Pärchen zusammen, und als E. eine kleine Erbschaft gemacht hatte, etablierten sie auf den Namen der Frau ein Krmngeschäst, das nach einiger Zelt sehr flott ging. 20 Jahre vergingen. Eines Tages sitzt Dame Laoalette hinter ihrem Pulte, als plötzlich ein verkommeneS Subject den Laden betritt. Sie fragt nach seinem Begehr und er theilt der erstaunten Frau mit, daß ihr längst als todt beweinter Gattte in JZeworleans in den traurigsten Verhältnissen lebe. Jetzt habe er sich mit Muhe und Noty so viel Geld erworben, daß er nach Europa zurückkehren könne, ehe er aber in die Arme seiner theuren Gattin eile,molle er ersahren, wie sie ihn aufnehmen wurde. Was i 20 Jahre in Amerika qewefen, nicht ge schrieben und nun ohne einen Heller Geld zurückkommen und nch womoailch von seiner Frau ernähren zu lassen? Das war ni viel verlangt nnd kalt lächelnd bedeutet Madame dem Voten, ihr Mann könne ihretwegen in Amerika bleiben, sie sei ohne ihn lehr almflich. Der Älcann wendet sich zum Gehen und in der Thür stellt er sich selbst als der entschwundene Gatte und Besitzer eines bedeutenden Vermögens vor. Wie die Frau von dem Vermözen hört und als Beweis dafür eine mit Banknoten gefüllte Brieftasche sieht, da erwacht ihre alte Liebe und sie stürzt sich auf den Langentbkhrtcn nnd überhäuft ihn Mit stürmischen Liebesvezeuaunqen. Aber dirLmal bleibt Monsi eur kalt, ergeht und als ihn die reumüthige Gattin noch auf der Straße mit ihren Zärtlichkeiten verfolgt, rüst er die Hilfe zweier Schutzleute gegen sie an. Man bringt beide zur Polizei. Aber was konnte der Kommissar machen s er aekränkte Gatte wollte weder auf die Bitten seiner Frau, noch ans die Rath schläae des Commissärs hören und ist grollend nach dem fernen Westen zurückgekehrt, zum großen Kummer seiner Frau, die ihn jetzt zum zweiten Male be trauert. Von der Tortur erzählt das Leipz. Tagebl.": Es ist vielleicht interessant, zu erfahren, daß in Leipzig zuletzt und vor nicht langer Zeit eine Person thatsächlich unter Anwendung wirklicher Folterwerkzeuge zu einem Geständni gezwungen wurde. Ter Betreffende hatte an einem Stammtische im Freundeskreise die Aeußerung gethan, daß der Schmerz durch moralische Willenskrast völlig unterdruckt werden könne. wie dies auch die Geschichte der Märtyrer bezeuge, deren viele unter den schrecklichM. r v c r sten Henlersqualen ovtieoer gesungen und ihre Peiniger verhöhnt hätten. Es wurde hieraus der Vertheidiger dieser Meinung beim Worte genommen nnd Ihm die ivrnae gestellt, woo er sich ge7 . ' ' J . f. ihm die vrage gestellt, .ob er sich wz er bejahte.. Mit seiner Einwilligung sollten dem W llensreien d e D ' . I . .
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