Indiana Tribüne, Volume 12, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1888 — Page 2
Indiam Tribüne. Erscheint . giglich und Sonntags.
Zie tägliche .Tlibünk' ko'itt durch benXraß Ccr.tl vr Woche, di Sntag.Triban,- 5 Cent! ves W4. Bctbe lufammtn Ib (Scntl der 5 (Jtnt pet ßonat, ' Cer Poft U3tf4tit in Borauloeia)ung 6 xr Jahr. Office: 150 S. Qarvlandvr. Indianapolis, Ind., 19 Oltzber 1888. verbrechen in Ttadt und Land Es liegt in der Natur der Sache und ird auch durch ine. vor. Kurzem veröffentlichte Znstammenstellung des anten 'kanischen Statistikers und Criminalisten F. H. Wines bestätigt, daß die Verbre. chen und Vergehetr in unseren . Städten viel zahlreicher sind, als auf dem Lande. In der ganzen Union kommt, den Angaben des Hrn. Wines zusolge, auf je 55 Einwohner 1 Gefangener. (Die Angaben sind nach dem letzten Census jähre gemacht.) In den Städten aber von mehr als 50,000 Einwohnern kommt schon auf 373 Einwohner 1 Gefangener. Natürlich ziehen sich Verbrecher in besonders großer Anzahl nach den Städten, rccil dort die Eigenthumsanhäufung ih nen die günstigste Gelegenheit zur AusÜbung ihres Handwerks bietet; das ist wenigstens geaiiß, soweit es sich um Naudoerbrechen handelt. In einer dichtgedrängten Bevölkerung müssen auch Trunkenheit und unordentliches Vetragen viel häufiger, als aus dem Lande, lheils wirklich vorkommen, theils bekonnt werden. Und viele Fremde, welche aus dem Land ein große Städte kom? men, legen sich dort bekanntlich viel wenige? Beschränkung auf, als daheim. Schon aus diesen. Umständen' geht hervor, daß obige Thatsache an sich noch keineswegs ein ungünstiges Zeugniß für die Städte bildet. Wenn man erst einen Schritt weiter gehen und den Charakter, die Schwere der vorgekommenen Verbrechen und Vergehen abwiegen würde, so fragte es sich noch sehr, wie die Statistik ausschließlich schwerer Verbrechen aussiele. Man denke nur an die vielen Morde aus Eigenthumsstreit und anderen Ursachen, an die thätlichen Angriffe, an die Sittlichkeitsverbrechen und sonstige haarsträubende Vorfälle, wie sie aus den Landdistricten des Südens und Westens jeden Tag massenhaft gemeldet werden, wobei noch zu erwägen ist, daß ein viel größeren Theil der dort begangenen Verbrechen nicht berichtet wird, als in den Städten. Stadt und Land brauchen sich dz kaum gegenseitig etwa? vorzuwerfen. Dazu kommt noch etwas Anderes. Gerade in unseren Städten erfolgt eine Menge zeitweiser Einsperrungen für Dinge, welche weder als Verbrechen, noch auch nur als moralische Ausschreitungen bezeichnet werden können. Vor Allem fallt da die unsinnige Ansdehnung ver Zeugenhaft in unserem Lande in's Gewicht ; viele unschuldige Personen werden blos, weil sie Zeugen einer That gewesen sind oder sein sollen, verhaftet iund oft länger, als der Thäter, eingesperrt, wenn sie zufällig nicht in der Lage und, Bürgschaft aufzubringen). Herr Wines constatirt das mit scharfen Worken. Außerdem ist ein großer Theil der , Verbrechen", resp, der Verhaftungen in unseren Großstädten lediglich das Pros duct wunderlicher Verordnungen. UnjereGcsetzfabrikanten schaffen eine Menge Verbrechen," wie sich die New Yorker tS2im" ausdrückt. Unkenntniß des Wujtes von Verordnungen, Sorglosigkeit, Versuche, gewissen Kosten und Unanehmlichkeikcn zu entgehen, oder ein? facher hartnäckiger Widerstand gegen der artige Verordnungen," fügt das Blatt hinzu, bilden thatsächlich diese Verbrechen und erzeugen die Verhaftungen. In keinem dieser ftäll kann von einer Anläge zu Vergehen die Rede sein." Solche künstliche Verbrechen spielen in den Großstädten eine sehr bedeutende Rolle und schwellen die Statistik an. Oestliche Blätter behaupten, daß in New Jork dieser Umstand sich am stärksten geltend mache, und angesichts der Dichtigkeit der dortigen Bevölkerung mögen sie Recht haben. Jedenfalls ist es nicht gerathen, lediglich nach der Zahl der Gefangenen die Verbrechensmasse zu berechnen. Clne Vürgerkrieg'Erinnerung. Die Geschichte von der Barbara rietchie. welche im September 1862 zu Frederick, Md., im Angesicht der Conföderirtenarmee muthig eine Unionistensahne geschwungen haben soll, ist von bem.Quäkerdichker John G. Whittier in rinem berühmten Gedichte unsterblich ge? macht worden. Es erhob sich ein Streit darüber, ob die Erzählung eine thatsäch liche Grundlage habe. Eine Unter suchung ergab, daß die Geschichte im Wesentlichen sich wirklich so zugetragen Iflt, jedoch die Heldin derselben nicht Barbara Frietchie hieß, sondern Frau Mary A. Quantrell (nicht zu verwechseln mit der Gattin des Bürgerkrieg-Despera doS gleichen Namens). Barbara Frietchie lebte ebenfalls um sene Zeit in Frederick. Sie war 90 Jahre alt und ein Krüppel. Während lle ihre Angehörigen mit dem Süden svmpathisirten, war sie der Sache der t Union mit Her; und Seele ergeben, wofür sie vielen Spott und Aerger seitens ihrer eigenen Familie zu ertragen hatte, ins die Conföderirten die Stadt verließen, und General Burnsides Armee einzog, da hängte Barbara eine kleine amerikanische Fahne aus dem Fenster ihres Dachstübchens heraus, und so ist sie rni Laufe der Zeit zu dem Ruhme gekom, men, der Gegenstand jener Geschichte ge esen zu sein. AlS die Eonföderirtentruppen sich noch in der Stadt befanden, aber schon auf em Abzug begriffen waren, da stellte sich Frau Marn A. Quantrell, welche jedenfalls durch die Nähe der Unionsarmce kühn gemacht war, auf die Hochtreppe ihres Hauses und schwenkte vor den Reihen der Rebellen trotzig die Unionistensahne. DaS war am Morgen des 11. Oevtember 1862. Es erregte die Auf ntiUamUit der ConfKverirtentruvven und
perurjachte allerhand' unangeneyme ??emerkungen. General Lee, welcher mit mehreren Ossicieren in einer Equipage am Hause vorüberfuhr, bemerkte das Sternenbanner ebenfalls, lächelte aber nur dazu und schwenkte zum Gruße seinen Hut. Frau Quantrell erwiderte mit einer höflichen Verbeugung. Gleich darauf sprengte General A. P. Hill vorbei. und es fand folgende Unterredung zwikchen ihm und der Dame statt: Madame, wollen Sie mir Ihre Fah ne geben?" Nein, Sie können meine Fahne nicht haben." Ich will Ihre Fahne, um sie dem General Lee zu übergeben." Meine Fahne ist einer besseren Sache werth, als der von General Lee vertretenen." Also bestehen Sie darauf, sie zu behalten?" Gewiß, mein Herr. Ich bin in einem loyalen Staate zu Haufe, und ich bin entschlos sen, die Fahne der Loyalität zu behaupten." Nun, Madame,- behalten Sie sie und machen Sie eine Schürze daraus!" . Mit letzteren Worten ritt der General davon. Ein Solbat, welcher diese Unterhaltung angehört hatte, näherte sich erregt, zerschmetterte die Fahnenstange mit einem Vajonnetstoß und riß die Fahne in Stücke. Frau Quantrell be-
merkte ruhig: Das war der Act eines Feiglinas." Jemand gab ihr eine andere Unionsfahne, sie schwenkte sie wieder, und abermals wurde die Fahne zerrissen. Eine große Aufregung ' entstand, als General Hill zurückkehrte und den So! baten eine Rüge ertheilte. Damit war ver Zwlschenfall beendet. Drei Töchter dieser Frau leben gegen: wärtiq in Philadelphia, und eine dersel ben war als kleines Kind bei diesem Vorfall zugegen. Sie hat im Familienkrelje oft davon erzählen hören. Auch Andere bestätigen diesen Sachverhalt. , i tm Die Mormonen. Durch viele Blätter ist kürzlich die Nachricht gegangen, daß die Heiligen am Salzsee" beabsichtigten, massenhaft nach Mexico auszuwandern, ja daß man daran denke, in nicht ferner Zukunft das Territorium Utah ganz und gar als Mormonenquartier a u f z u g e b e n. Eln phantastereicher Berichterstatter meldete: Die Namcn aller männlichen Mitglieder der Kirche werden anf Zettel geschrieben, und dicje gezogen; der InHaber jedes zehnten vlamtZ ilt zur Aus wanderung nach Mcrico bestimmt, und sofort nach erfolgt Ziehung müssen sich die Betreffenden vorbereiten, ihr Hab und Gut zu veräußern und den Staub Utahs von ihren Füßen schütteln. Viele, welche das Loos getrotfen hat, widerlegen sich der Auswanderung, aber dem Be fehl der Kirche muß unbedingt gehorcht werden, und die Widerspenstigen werden mit ewiger Verdammniß bedroht." Diese Mittheilungen scheinen weit über das Ziel hinausgeschossen zu haben. Vor einigen Tagen schrieb ein Correspondent aus Utah: Hier lacht mn über solche Berichte: die Angaben über das Loosen sind von A blö Z erfunden. DaS Uebnge tjt Uebertreivlrng. Eine größere Bewegung zur Auswanderung von Mormonen nach Mexico und sonstwohin besteht zur Zelt thatsächlich nicht. Die Heiligen" haben nie daran edacht, dieses Territorium aufzugeben, in welchem ihre materiellen Interessen concentrirt sind. Vor etwa 3 Jahren, als die Verfolgungen der mormonlschen Vlelweibler ernstlich begannen, tauchten Auswanderungsprojecte aus. Viele Mormonen, welche das Edmundsgeseh übertraten, wollten gemüthlichere Gegenden aufsuchen. Manche der Führer begaben sich auf auswärtige Missionen, ohne jedoch auszuwandern. Damals schlug der Mormone Dan JoneS den Kirchenbehörden- eine Colonisirung in Mexico vor. Joncs besaß schon einen großen Landstrich in Chihuahua und wollte denselben an die Kirche losschlan. Doch hatte er kein Glück mit seinen Bemühungen. Wohl aber setzte sick dcr Upostel Snow mit anderen Grundeigeuthumsunternehmern in Mexico in Verbindung, und es wurden drei Asiedlunzen daselbst gegründet. Eine Anzahl vom Gesetz bedrohte Mormoncnfamilien in Utah und Jdaho zogen dorthin. Gezcnwärtig leben in Chihuahua an die 800 Mormonen. Doch hat jetzt die Einwanderung dorthin so gut wie aufgehört. Manche kehrten sogar in den letzten 12 Monaten wieder nach Utah zurück, nicht als ob sie in Mexico enttäuscht vorden wären, sondern eil die Strenge in der Durchführung des Edmunds-Ge-setzeS inzwischen bedeutend nachgelassen hat. Die in Mexico wohnenen polvgamistischen Mormonen fühlen nch übrigens, wie es scheint, sehr mollig" und haben auch die anderen eingeladen, im Nothfalle es dort zu versuchen. Ler ivilvtettst tu Frankreich.. . (Wien. .AI. Ztg.') Um die Bedeutung der gegenwärtig unter den Beamten deS französischen Post und Telegraphendienstes herrschen den Strikebewegung ihrem ganzen Umfange nach ermessen zu können, genügt es nicht, die einzelnen Beschwerdepunkte zu prüfen, welche den Conflict zwischen Herrn Eoulon, dem Leiter des Post- und Telegraphendienstes in Paris, und seinen Untergebenen hervorgerufen haben. Man muß auf die Wurzel des Uebels hinweisen und die Verhältnisse kennzeichnen, unter denen in Frankreich die Beamten aller Verwaltungszweige zu leiden haben. Mit jedem Ministerium, mag dasselbe nun radicole oder gemäßigte Tendenzen verfolgen, wird eine Anzahl neuer Au reauleiter, Cabinets-Chefs, Directoren, Unter-Directoren :c. ernannt, so daß in Frankreich im Verhältniß zur Vevölke rungözifser die Zahl der staatlichen Functtonäre in ganz enormem Maße zugenommen hat. In ganz nntergeordne ten Abtheilungen deS Verwaltungsdien steS zählt man nicht weniger als drei Directoren und fünf Unter-Directoren die sämmtlich vom Dienste so viel als nichts verstehen. Die für den persönlichen Dienst bei den Ministern berufenen Cabinets-ChefS, . Secretäre :c. werden bei einem Regierungswechsel auf die eine oder andere Weise versorgt. , Der radikale Postminister Granet erfand bekanntlicb nob.nsch seinem Rücktritte. oä.bx.end
ocr provlsorljchen ortsührun der schäfte", den Posten eines Chefs des chemischen Bureaus der Postleitung", um einen jungen, radicalen Clubredner zu versorgen. Der Fall machte einigen Lärm, es kam zu einer Interpellation, und Granct rechtfertigte sich damit, er habe im Geiste seiner Vorgänger zur Republikanisirung dcr Staatsverwaltung beitragen wollen.- Der damalige Mini-ster-Präsident Rouvier konnte in dieser Frage seinem radicalen College nicht Unrecht geben ; er versprach, die Disciplinlosigkeit dcr Beschwerdeführer zu bestrafen, und die Kammer, im Bewußtsein ihrer Mitschuld, ließ es geschehen, daß man den Mantel der Liebe über den Scandal breitete. Gibt es doch noch zahlreiche Monarchisten, welche in puncto des republikanischen Nepotismus schmei-' gen müssen, da sie es nicht verschmähen, opportunistische und radicale Minister um Begünstigungen zu ersuchen. Die republikanischen Minister ihrerseits fühlen sich geschmeichelt und erfüllen, gerne die Wünsche Monarchistischer Collegen ein Umstand, der bei entscheidenden Ab stimmungen oft unerklärliche Abstentionen" im monarchistischen Lager zur Folge hat. Diese Zustände sind es, welche 'den Gegnern des Parlamentarismus'., die wirksamste Handhabe bieten. Dem Gros der Staatsbeamten, welches ohne Protection nur auf seine Arbeit und seine Dienstjahre verweisen kann, ist jede Aus sicht, zu höheren, einträglichen Posten aufzusteigen, benommen. Die Unzufrie denheit beherrscht daher alle Verwal wngSzweige, sie ist nur 'unter den Post and Telegraphenbeamten zuerst zum Ausbruche gekommen, weil diesen der Dienst härtere Arbeiten und größere Entbehrungen auferlegt. In der großen amerikanischen Re publik, deren Vevölkerungszahl stetig steigt, wo die ökonomische Entwicklung täglich einen größeren Ausschwung nimmt, mag der Nepotismus der Parteiregierun, gen lange Zeit ohne Gefahr für den öffentlichen Frieden fortbestehen , können. Ganz anders stehen aber die Dinge in Frankreich, wo die Landbevelkerüng abnimmt, und die industrielle Entwicklung mindestens einen Stillstand erfahren hat. Hier ' muß ernstlich an eine Radicalcur gedacht werden. Leider fehlt es bis jetzt an der wichtigsten Vorbedingung einer Besserung: an der Selbsterkenntniß. Die Agitation der Postbeamten, weit davon entfernt, allen Republikanern als Warnung zu dienen, wird lediglich zu Parteimanöoern ausgenützt. Da sie zufällig unter einem radicalen Cabinet zum Ausbruche gekommen ist, klagen die Opportunisten gemeinsam mit. den Monarchisten über die herrschende Disciplinlosigkeit" ' und Anarchie" unter den Beamten. Niemand will aber bekennen, daß die Demokratie in Frankreich sich den Geboten ihrer eigenenPrincipien, den Gesetzen der Gleichheit und Gerechtigkeit nicht unterwerfen will. Am Vorabende der öteuwahlen und eines entscheidenden Kampfes stehen die republikanischen Fraktionen genau an demselben Punkte, wo sie zur Zeit der letzten allgemeinen Wahlen standen.' Ohne jede Partei-Organisation, von kleinen Cotericn beherrscht, wären sie nicht im Stande, die republikanische Staatsform gegen ihre Gegner wirksam zu vertheidigen, wenn nicht Letztere ebenso unfähig wären wie unpopulär. Die Kammer hat nicht einmal das Vereinsgesetz ootirt, wodurch wenigstens dem Parteilcben die Möglichkeit geboten worden wäre, sich auf besseren Grundlagen zu entwickeln. Bei Wiedereröffnung der Kammer wird weder die sociale noch die Armee-Neform in Angriff genommen werden, eö steht viel mehr eine neue Periode innerer Krisen bevor, deren AuSgang sich schwer berechnen läßt.
Vom Jnlanve. Frau S. A. Bakerwelche ur Keen-Truppe gehört und in Richard II. die Herzogin von Nork" spielt, ! 69 Jahre alt; sie feierte in der letzten Saison ihr 50jähriges Bühnenjubiläum. In Pankton -County, dem drittreichsten Countn des Territoriums Dakota, befinden sich nur 12 Procent des Landes unter Cultur. Diese überraschende Thatsache geht aus dem neuesten Bericht des Assessors hervor. Wie man sieht, ist dort noch Platz genug, sich hmzusetzen. Für das" Andere allerding? kann man nicht einstehend ElnSt.PaulerVlatt schreibt: Die Hcchschulzögliuge beschäftigen sich manchmal mit ungeheuer wichtigen Fra? gen. Gegenwärtig wird in einer Hoch schule folgende Frage debattirt: Wenn ein Gebäude durch Feuer zerstört wird, muß man dann sagen, daß es burveä up".odcr burned down" ist?" Die Debatte erregt daS größte Interesse, fügt das Blatt hinzu, und wenn es nicht bald gelingt, dcr Aufregung ein Ende zu ma: chen, so wird der Staat vielleicht'g'ezwungen' sein, noch ein Irrenhaus zu errichten. , Eine nette Sippschaft wa'i vor einigen. Tagen im Kreisgericht zu Louisoille Gegenstand einer Veihandlung. Thos. Meredith wurde'unter der Anklage processirt, vor mehreren Mona ten die II jährige' Tochter der Frau Downs vergewaltigt zu haben. Chas. Dickinson. desselben Vergehens an dem, selben Mädchen beschuldigt, konnte bisber noch nicht verhaftet werden.. Die Mutter des Mädchens lebt seit Monaten mit Meredith sen., dem Vater des Angeklagten, in offenem Ehebruch, und dit ganze Bande ist keinen Schuß Puloe, werth. . Schon längst beabsichtigte man eine Vertiefung der Einfahrt in den New Yorker Hafen bei Sandiz Hook. In diesen Tagen soll, endlich die Arbeit in Angriff genommen werden. Der zur Bundesflotte gehörige Dampfer State of Alabama" ist zudiesem Zwecke mit neuer und sehr starker Maschinerii ausgerüstet worden, die ihn in den Stand setzen soll, die Arbeit von hundert gewöhnkichcn Baggern zu thun. Ist dit Cache erfolgreich, so wird die Einfahrt bei Sandy Hook in Zukunft bei jede, Zeit passirbar sein. . Der amerikanische Consul in Vordeaur, Frankreich. Hr. G. W. Roosevelt. .scheint ein großer Pflaumen, kenner vor dem Herrn zu sein. In einem an' StaatSministLrium inWainaton
erNatteten Vericyte uver die Pflaumen zucht in Frankreich fängt er bei den Griechen und Römern an, verfolgt die Pflaumen bis in ihre Heimath bei Damaskus und läßt siedurch die Kreuzfahrer nach Frankreich bringen. Er vergißt auch nicht, zu melden, da in Lothringen eine Pflaumenart wachse, oalloä Quetsche, von der er versichert, daß sie sehr gut schmecke. Vor Kurzem hatte in der Nähe von Littlestown, Adams-County. Pa., eine Zigeunerbande ihr Quartier aufgeschlagen. Ein alter Farmer Namens Jakob Felker wurde mit einer der Zigeunerinnen bekannt, und diese verrieth" ihm, wenn er an einer bestimmten Stelle in seiner Farm Geld vergrabe, so
werde dasselbe sich während der nächsten Nacht verdoppeln. Falker vergrub b10, und am nächsten Morgen fand er $20 vor. Hocherfreut holte er K800 aus der Sparbank und vergrub auch diese an der betreffenden Stelle. Als er jedoch am andern Morgen nachsah, war nichts mehr dort, und die Zigeuner waren ebenfalls verschwunden.' Später wurde eh Theil der Bande verhaftet. . Mit dem Versuche, daöMakkenzie'sche . Buch betreffs der Krankkeit des Kaisers Friedrich zu einer ausschließlichen Sensation für sich selbst und für Diejenigen zu machen,' welche ihr wieder: rum namhafte Summen 'bezahlt, hatten, ist die New Forker Sun 'reinaefallen. .Der ,,N. Y., Herald" brachte schon vorher eine fast wortliche Wieder gäbe des Buches in 14 Spalten, was dann vielen anderen Blättern ermöglichte, ebenfalls vorder Sun" den Haupttheil des 'VucheS zu bringen. Letzteres Blatt ist also mit seinem ausschließlichen Verlagsrecht schmählich' nachgehinkt. Auch in Europa wurde ein vollständiger Auszug auö dem- Buche, vor dessen Verössentlichung?durch dieVerle ger, schon bekannt, -und man legt den Verdacht nahe, daß der speculative und rücksichtslose englische Arzi selber sich einer Persidie' gegen seinen Verleger schul? dig gemacht habe. Einen famosen Schildbür, gerstreich verübten 'dieser Tage -in einer westlichen Stadt mehrere bekannte jungte Männer in ihrer Stammkneipe. -Sie fühlten sich eines Abends. wegLir der Herrschenden Kühle etwas ungemüthlich, und deshalb beschlossen sie, eigenbändig' den eisernen Ofen aufzustellen und durch ein prasselndes Feuer oem Uebelstande abzuhelfen. Gesagt, gethan! -Von kraftigen Händen wurde der Ofen in das Lokal bugsirt, und einer der . Tausend künstln bestieg eine Stehleiter, um das Rohr zu befestigen. Auch dieses Unternehmen ging flott von Statten, und bald prasselte ein lustiges Feuer in dem Banch des Ofens. Nachdem sie sich von ihrer ungewohnten Arbeit durch einen Trunk gejtärkt hatten, wollten sie die Leiter entfernen, und nun erst machten fie die Entdeckung, daß das Rohr zufällig zwischen zwei Sprossen der Leiter hindurchgesührt, und an eine Entfernung der Leiter nicht zu denken war. Es kostete heillose Mühe, daS heiße Rohr' abzunehmen, und dann erst wurde die Leiter hinausgeschafft. Ueber den wider Willen verübten Schildbürgerstreich wurde herzlich gelacht. . Wie ein Igel. eine Schlangt besiegte, wird von einem pennsylvanischen Sportsmann folgendermaßen 'erzählt: Kürzlich war ich im Walde Zeuge ernes höchst ' merkwürdigen 'Kampfes. - Von einem Felsen aus gewahrte ich einen Igel. Ich hatte die Flinte in der Hand .und wollte schon auf das Thier schießen, als etwas Sonderbares in seinen Bewegungen mich veranlaßte, zu warten und zu sehen, was los war. Der Igel kroch sehr behutsam vorwärts.' Ich verfolgte mit den Augen seine Richtung und bemerkte jetzt eine zusammengerollte große Schlange, welche offenbar schlief. Geräuschloö bewegte sich der Igel nach ihr hin, bis er noch etwa S Fuß von ihr entfernt war ; dann aber sprang er vollends auf sie zu, biß sie in den Schwanz und rollte sich im nächsten Augenblick in eine Kugel zusammen.' Er erwartete offenbar einen Angriff, der auch sofort erfolgen sollte. Die so unangenehm aus ihrem Schlummer geweckte Schlange schoß zornig auf ihren Feind und biß ihn, d.h. seine Stacheln. Bei jedem. Biß zerrissen, die Stacheln .den Mund der Schlange immer mehr.. Das machte na türlich das Reptil wüthend, es .schoß rückwärts und vorwärts und griff den Feind an allen Seiten an, immer mit dem gleichen Erfolg.' In einem günstigen '.Augenblick rollte sich der Igel wieder auf big die Schlange zum zweiten Male in den Schwanz und verwandelte sich dann abermals.blitzfchnell in eine Ku jcl. Die Schlange biß weiter und wand lich, bis sie stark blutete und endlich sich vor Erschöpfung nicht mehr bewegen konnte, etzt .rollte., lch. der Igel zum dritten Male aus, zerriß daS Reptil am Rachen und verzehrte eS nach allen Regel der Igels kunst. ' ' D a ß i n u n s e r e m L a n d e, d e ssen Verfassung einem jeden Bürger die Wahl laßt nach seiner Fa?on selig zu erden," 7 eine Verhindung n's Leben treten könnte zu dem'Zwecke,'im G e.h e irn e n . gegen eine bestimmte' .religiöse Glmibensgenossenschaft 'fesndUch äufzutreten und deren. Anhanges bei der BeWerbung üni öffentliche, Aemter mit allen Mitteln iü bekämpfen ist eine . bemerkenswerthe Thatsache!, .Ein solcher Bund ist vor . Kurzem gegen ' sämmtliche Mit-, glieder der katholischen.' Kirche begründet worden,' hat schon in fast allen Staaten der Union Wurzeln geschlagen und. hat in Chicago, New York, Boston,' Philadelphia und Baltimore eine bedeutende Mitglieder'zahl.äüfzmveisen.. Der Geheimbundennt sich United Order of Depu tltSt: .Es gehören sowohl Republikaner wie Demokraten : zu demselben, obwohl Erstere angeblich die Leitung deS Ordens in Handen haben.' '.Besondere Aufmerksa.nkeit will dieser Bund dem Schulwefcn schenke. Herabgemi ndert. Commis (zu einer jungen Dame,: welche ' etwas kauft). Ach,' wenn Sie mir nur'einmal einen freundlichen Blick schenken möchten ! (Da die Dame sich entrüstet abwendet.) M ist ja nicht nothig, daß Sie eS gleich thun," ich meine nur, mal so im Vorbeigehens! ' - ; '." . . . Puvpen in der Fair 156 Oft Oäsh ington Straße.
Vom Auslande. Ueber das große Brand anglück in Kronstadt werden der deutschen Petersb. Ztg." folgende Einzelheiten gemeldet: Das Feuer brach in dem in der Ssobornaja gelegenen dreistöckigen Wohnhause des Poljakow um 2 Ühr Nachts aus. und verbreitete sich mit einer solchen Schnelligkeit, daß die zahlreichen Einwohner, die schon in tiefem Schlummer lagen, desselben erst gewahr wurden, als bereits alle hölzernen Treppen und Stiegen in hellen Flammen standen und ihnen kein anderer Ncttunasweg mehr
übrig blieb, als einen Sprung durch's ! Fcnzter zu wagen. Der Anblick, der nch ' nun darbot, war ein herzzerreißender: ' die Fenster des Hauses, aus denen schon zum Theil die flammen heranslchlugen, waren dicht besetzt mit Menschen, die halbnackt aus den Betten herausgesprungen wären, jammernd ihre Hände rangen und verzweifelt um Hilfe riefen, allein vergebens ! Die Feuerwehr, zu fpät von dem Brande . benachrichtigt, war noch nicht zur.Stelle' und alle primitiven Rettungsversuche der untenstehenden Menge erwiesen sich als erfolglos. - Immer wei ter griff daS verheerende Elemeut um sich, immer höher schlugen die Flammen zu den Fenstern heraus, und noch immer keine Rettung. Nun trat ein Augenblick ein, dessen Grausen und Entsetzen kaum zu beschreiben ist. Dem sicheren Feuertode preisgegeben, stürzten sich die unglücklichen ' Menschen kopflos auf die Straße herunter und blieben natürlich meistens mit zerbrochenen Gliedmaßeu auf dem harten Steinpflaster liegen; an? dere ließen sich an den Dachrinnen des Hauses herunter, die aber sehr bald unter der Last zusammenbrachen ; einer stürzte sich sogar mit einem großen aufgespann: ten 'Jiegenschirm - auö , der Bodenluke herab, wodurch die Kraft des Falles doch so weit paralvsirt wurde, .daß er mit einem verstauchten Fuß davonkam. DaS Geschrei und der Jammer der unglück, lichen 'Opfer war ohrenzerreißend und das . Elend, wäre unabsehbar gewesen, wenn. nicht in diesem Moment die Feuerwehr gekommen wäre, die mit allen ihr in Gebote stehenden Mitteln regelrecht in die Rettung der Unglücklichen eingriff. Erst gegen 5. Uhr Morgens gelang eS nach angestrengtem . Kampfe, . sich deS Feuers zu bemächtigen. Leider konnten, trotz aller Bemühungen, nicht alle dem Feuertode entrissen werden. Nach dem Brande wurden noch Leichen, theils verkohlt, in den Zimmern gesunden, theils aus dem Schütte herausgegraben. Da fand man eine Mutter mit dem Säugling an der Brust ; einen Mann, dcr sich nus Schmerz und Verzweiflung mit den eigenen Zähnen den Arm zerfleischt hatte, da seine Beine bis zum Oberleib hinauf verkohlt waren im Ganzen sechzehn Leichen in den entsetzlichsten Verzerrun: gen. Wodurch das Feuer entstanden, ist bis jetzt noch nicht ermittelt; allein man vermuthet allgemein, es mit einer Brandstiftung zu thun zu haben, da daS Feuer mit einer zu großen Rapidität uw sich griff. Pariser Blätter berichten von einem recht erbaulichen Familienauf: tritt. Frau B. ist die beste der Gattinnen und Mütter, aber ihren Schwiegersöhn kann sie nicht ausstehen. Vor einigen Tagen war die ganze Familie bei .ihr zu, Tische geladen, und man hatte sich bis gegen das Ende der Mahlzeit ziem: lich gut vertragen, als der Schwiegerfohn ein mißliebiges Wort fallenließ, welches die Schmiegermama aufsing und ein Wortgefecht sich entspann, das die Schwiegermntter mit dem Ausruf beendete: Sie sind ein Schlingel, und verdienen eine Züchtigung!" Vor Wuth außer sich, lief sie in ihr Zimmer und kam mit einem Revolver bewaffnet zu; rück, den sie, noch ehe man sie daran verhindern konnte, auf den Mann ihrer Tochter abfeuerte. Sie zielte schlecht, und die sechs Kugeln thaten nur einem Spiegel weh. Alle Anwesenden waren auf's Höchste bestürzt und der Schwieaersohn drohte mit dem Polizeicommissär, ließ sich aber eines Besseres belehren und schwor nur, er werde niemals mehr mit seiner Frau den Fuß in ein so un, gastliches und gefährliches Haus setzen. Mitseine nFrarlen hat Bazaine kein Glück gehabt. Die Merikanerin Pepita Penna, die ihn in Madrid aus unbekannten Gründen verlassen hat, war seine zweite, Frau. Seine erste war eine Tochter Algiers, d'- r auf einem Kriegszug als Kind eiuj hatte. DaS junge Mädchen wurde'in Versailles erzogen, nar hochbegabt, von wunderbarer Schönheit und besaß eine rührende Anhänglichkeit an den General. Kurz vor seiner Rückkehr nach Merico heirathcte er sie und richtete ihr in Fontaincbleau, in der Nähe des Hofes, der die schöne Madame Bazaine nach Gebühr feierte, eine Wohnung ein, in der sie mit einer Gesellschaftidame lebte. Ein mit einer Schauspielerin der Comödie franzaise verhciratheter, sehr' bekannter Schriftsteller,, welcher sich zufällig in Fontaineblcau aufhielt, lernte Madame Bazaine kennen und trat zu ihr in die ehrenhaftesteii, freundschaftlichsten Beziehungen. Ein Briefwechsel folgte nach der bald darauf erfolgten Trennung, auf Grund dessen die Komödiantin, unfähig, die Reinheit eines solchen Verhältnisses zu begreifen, im Foyer des Theaters ihren Mann des Trcubruches mit der keuschesten der Frauen anklagte. In ihrem Wuthausbruch ging die moderne Jüngerin Thaliens so weit, auf ihren Manq mit einem Revolver zu schießen, ohn ihn' jedoch zu verwunden. Die Kugel traf nur einen Spiegel. Gleichzeitig gestand die Person, daß sie die zwischen ihrem Manne und Frau Bazaine ge-. wichselten Briefe dem General nach Merico geschickt habe. Um ein Unglück zu verhüten, eilte unser, Schriftsteller so: fort zu seiner Freundin und theilte ihr diese Hiobspost mit. t Xtt wandte sich, empört und entsetzt, in ihrer Todesangst an die Kaiserin Eugenik, welche die Ver: zweifelnde nach Kräften tröstete und ihr versprach, sie in den Besitz ihrer Briefe zu setzen, selbst wenn dem Postschiff ein nderer Staatsdampfer nachgeschickt werden müßte. Nur halb getröstet kehrte Madame Bazaine in ihre .Wohnung zu: rück. Unfähig, den Gedanken zu ertragen, daß auch nur der Schatten eineS Verdachtes seitens ihres Mannes sie tref sei möchte, tödtete sie sich- - O. X. fc'cvon, Advokat, Vanc ' ülod, flinnet 22.
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