Indiana Tribüne, Volume 12, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1888 — Page 1
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Editorielles.
Den sogenannten TeetotalerS hat der Untersuchungsausschuß deS britischen AerztevereinS eine harte Nuß zu knacken gegeben. Derselbe hat genaue Nachforsch ungm über die UnrnSßigkeit als Krank hei!?, und Todesursache angestellt und ist u.A. zu folgenden Ergebnissen gelangt: Ueber die KrankheitSzeschichte von 4.234 Verstorbenen Kurden genaue Angaben er langt.' Die fraglichen Personen wurden eingetheilt in gänzlich Enthaltsame, Un.;.. ,:flmT; s.4,;,. fsrot Trfor
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sorglose Trinker und entschieden Unmäßige. Der Tod trat ein bei den gänzlich Ent haltsamm mit durchschnittlich 51 22 Iah ren; bei den Mäßigen mit 62 13. bei den tüchtigen Trinkern mit 57 9, bei den sorg losen Trinkern mit 59.67 und bei den entschieden Unmäßigen mit 62.63 I ihren. man die FaUe aller Derjenigen ab, noch vor cenx dreißigsten Lebensjahre so entfällt auf die TeetotalerS eine durchschnittliche Lebensdauer von ! 57 ZI HkzKren. auk hie MäKian von 6(J48 f bie (9,ofn 2 B0 J , . . 's. ... üi.02, aur cu luazllgen armier von 5ö 57 UNS SUs 0!S Nt CDtCCeN UNMaKlgeN . ... . . m. von 53.42 Jahren. crn e w:.f. otr. utimn man nun aur üiqc oaoun u;c Lozik der Prohibitionisten anwenden . jj...,, rrtrrn d.c, ivu jv wupi a jvvtu p Trunksucht dem Menschen zuträglicher ist. als die gänzliche Enthaltsämseit, und daß ungewöhnlich viele TeetotalerS" wegen ihrer Mäßigkeit schon vor dem dreißigsten evenszavre veglterven. La 'yryett r ar . Will M . wird wohl aber die Sache so zu erklären Cstn ViaCi Ctrl insu Van Tn4 aT' tui, vup ity uiuu vnt tf(tvtui I viele Leute befanden, deren Constitutiön von vornherein nicht viel taugte, während die .sorglosen Trinker", d. h. Diejenigen, welche sich selber nicht die Tropfen zu' zählen, gewöhnlich auch einen guten Stie fel vertragen können. Doch wie sich das auch verhalten mag, jedenfalls ist noch nie der Beweis geliefert worden, daß die Le bensdauer durch aamliche Cntbaltsamkeit . . - t.un ... . ""'d', P vu"v W gen AlkoholgenUS Verkürzt 4twd. cvn q?,to 9)orf wird t?M kiel über c -- die Polizei geschimpft und zwar nicht von sozialistischen, oder anderen Arbeiterblät lern, sondern von den Zeitungen, welche sich gewöhnlich in Bewunderung der Po m r ffj . M . uzel uoervleren, wenn oieieivelyren ttnup Pel gegen die .unteren Klaffen" hie und da recht krafttg .zur Anwendung ormgt. Es hat sich nämlich in New Jork folgen der Fall zugetragen: Drei Frauen, welche Mitglieder einer sog. Mitternachtsmission"., in Bleecker Straße sind, d. h., es sich zur Aufgabe machen, .gefallenen" Angehörigen ihres eigenen Geschlechtes moralisch zu Hilfe zu kommen, sprachen in der g nannten Straße M't einem Mann, der sie um Beistand in seiner Nöthige gebeten hatte. In dem. Uh(n Augenblicke wurden sie vom Poli zisten McCartY angehalten und trotz ener glschen Protestes wegen angeblich dttnen mäßigen Betragens .verhastet und in's st belegene Stationshaus geschleppt Cftrt Hti.Vi.n si nnjfh? ni4i'9Ti3Vnota WH WMIVtil tb HHktWtllHV tMM MWH ' " T ... 0!-.mllA,it. frtfnrf ..e e. y.W V.VM.IMf kllf v v fr HU .VV Fuß gesitzt, aber die brutale, schmachvolle Behandlung hatten sie weg. ES ist ja ganz natürlich, daß die an ständige Presse über diesen Vorfall in riesige Entrüstung geräth, und man weiß ja wchl, daß sich kein Kuckuck um die Sache kümmern würde, wenn die drei Frauen nicht den sogenannten b.fferen Ständen angehört hätten, aber nichtsdestoweniger hat der Vorganz doch das Gute, daß er so Manchem die Augen über das amerika nische Polizeiwesen öffnet. Es giebt wohl schwerlich ein Land, in welchem die Polizei sich so viel herauSneh men darf, in welchem die Polizei so bru tal auftreten darf, und in welchem sie so fci-Mtrtl stritt, wie in Amerika. ?tn Deutschland wird der Polizist nur im al " ' w V-" leräußersten Nothsalle von einer Waffe Gebrauch machen, und wenn ein Bürger sich ein polizeiliche Vergehen zu Schul den kommen läßt, so erfolgt in den me! sten Lallen eme Vorladung und mcht eme sofortige Verhaftung. Hierzulande ifl aber der Gebrauch deL Knüppels und deS Revolvers von Seiten der Polizei etwaS Alltägliches und wenn ein , Polizist Je manden todtschläzt oder - todtschießt, so nbct die gerichtliche Verfolgung, wenn eine solche überhaupt stattsiadet, gewöhn lich mit Freisprechung. Für jedes Vergehen gegen die Polizei gesetze sindet sofortige Verhaftung statt, und wehe dem, der sich dem Polizeimann gegenüber eine Einsprache erlaubt.
Gebt man inS Gericht, so Pflegen un sere Herren Pölizeirichter dem Polizisten mehr Glauben zu schenken als dem Bür ger, gleichsam als wäre die Stelle eineS Polizisten ein Ehrenposten, der den Men schen adelt und. der nur an die Evelsten der Nation vergeben wird. Der Polizist weiß, daß er diese Vor rechte genießt, er pocht darauf und tritt in Folge dtffen mit einer Arroganz und Will kür auf, welche man in gesitteten Staaten
Europas kaum kennt. . Dafür freilich leben wir in einer söge nannten freien Republik ! Eö ist. allerdings wahr, der Beruf ei neS Polizisten ist kein angenehmer und er st mancher Gefahr dützesetzt, daS Alle aber sollte ihn nicht hindern, ein Gentleman zu sein. Und daß Alles sollte ihn nicht zwingen, sich m Schergen der Herr chenden Klaffen ju'machen. E n Polizist, det seine Aufgabe der stände, und seinen Beruf, begriffe, würde sich der allgemeinen Achtung erfreuen. Wie eS aber ist, scheinen die Polizisten in Amerika lediglich darauf bedacht zu sein, sich verhaßt zu machen. Es giebt freilich Ausnahmen, und wir haben deren auch hier, aber die Ausnahme sollte zur Regel werden, damit der Poli zist Jedermanns Freund werde, anstatt der Feind der Maffen zu fein. Drahwl!l)Nl)ten. Wetterau sichten. Washington. 19 Okt. SchöaeS kälteres Welttk. Die Temperatur wird um 1520 Erid fallen. Beilegung eine schlimmen Streik?. Beviee. Mo., 18. Okt. DerSteeik der Kohlengräber in der lziestzen Gegend, der neulich die Ermordung, dkg Geuben btsidtrS WalSerS zur Folge hatt', scheint dem Ende nahe zu sein. In einer lzeutigen Conferenz verstanden sich die Gru benbesitzer zu einer allerdings nur gerin gen LohnerdShung und zur Miideranstel lung sämmtlicher Stniker. Diese halten jetzt eine Masstnversammluna. um' endgilliae Beschlüsse zu fassen. Der neueste Dynamitprozeß. Chicago, 18. Okt. Der'. Prozeß gegen die angeblichen Dynamitverschvö rer Hronek, Captk. Sevic und Chl.boun uröe heute auf erfolgten Antrag einem anderen Gerichtshof zugew'esen, da. wie gesagt wurde, von Richter Jamieson keine unpaltiiische Untersuchung zu emarten n üre. Jetzt liegt die Sache Richter Co! linS vor. Bti diesem wird dir Antrag gestellt werden, oie Prozesse einzeln zu verhandeln. Advokat Foster, einer der Änvältt Epiei'.wird Sevic als Verthei diger dienen. - . Ein Schadenersatzklage. Cd icag o, 18 Okt. Jehuda wallen, ein Fleischer verklagte Mark? Natdan. einen der TrufleeS der Synagoge Beth Hamidrasch aus $5000 Schadenersatz. In Folge eines Streites mit dem Sohne des RabbiS der Gemeinde wurde letzterer geboycotket und er verlor über die HSlsle seiner Kundschaft. Er behauptttdoß Nathan, der daS Boycott-Zirkulor unter Mchnelk, einer seiner eifrigsten Verfolger war. Xtt Habet Der Doktor eiS treit. Berlin, 13. Okt. Die National zeitung sagt, daß die Doktoren Berg mann und Gerhardt den Vorschlag S. Mackenzie und den Herausgeber der deutschen Ausgabe seines Buche? kriminell zu versolgen, zurückgeviesen haben. Sie sagen, daß Dr. Mackenzie'S Angaben aus ihn selbst zurückfallen, und daß sie deshalb die weiteste Verbreitung des Buche? wünschen. Prof. Virchow protestirte in einer Unterredung mit dem Vertreter der Bofstschen Zeitung gegen den Versuch Mackenzie'S ihm die Verantwortlichkeit zuzuschieben, daß er zum Kaiser Friedrich nie gerusen worden sei, und daß der Sitz der Krankheit offenbar tiefer war. als die Geschwulst, von welcher Mackenzie einen Theil entfernte und ihm zuschickte. Die Polizei hat alle englischen und sranzöstschen Ererriplare - deS Buche? Mackenzie'S mit Beschlag belegt. Pros. Bergmann endet nicht? gegen ein Duell mit Macktnzit -im. Dr. Mackenzie stellt in Abrede, daß die Kaiserin Friedlich daS Buch vor dessen Erscheinen sah. Gespannte Beziehungen. London. 18. Oktob. Der deutsche Gesandte sprach heute bei Lord Sali? bury vor und erkundigte sich, ob der Be richt daß Prinz Alexander von Vattenberg
und Prinzessin Viktoria von Preußen
heirathen verden. wahr sei. Lord SaliS dury erklärte, daß er nie einen -solchen Bericht gthS:t hadt, vnsprach aber, Erkundigungen einzuziehen, EJ ist klar. daß die Beziehungen zvischkn dem eng llschen und dem preüßilchen Hofe ziemlich gespannt sind, und aß der englische Premier viel zu' thun haben wird, um die Bezithung?n zvischtn der Königin und ihrem Enkel zu glätten. . Pre is gekrönte S m er i k aner. Brüssel. 13. Okt. Aon den 72 Amerikanern, welche die hiesige AuSstel ung besucht haben,, haben 54 giößte oder geringere Auszeichnungen erhalten. Drei Amerikanern wurden süe Ackerbaugeröthe Ehrendtplome. der höchste Preis, und einem die goldene Medaille zuer kannt. Gesfcken'S Prozeß Berlin. 13 Okt. DaS ReichSzericht hat den Antrag. Vrostffoe Gtgcken geuen Bürgschaft aus freien Fuß zu setzen, zu tückzeviestn. Englisch russisches Bündniß. PtterSburg. 13. Oktober. Die hiesigen Zeitungen ratden der Regierung zu eiaim innizerkn Einvernehmen mit England, da dafür die Erkaltung zwischen Deutschland und England günstig sei. Die ftowosti sagt, ein enalischrusst scheS Bündniß vükde die Lösung der Fragen beschleunige, welche bei dem Bruche zwischen Rußland und England nicht beigelegt werden könnten. DaS europäische Gleichgewicht sei der unent schiedenen Haltung England? zuver danken. Die weltliche Mach t.deS Papste. , R o m. 18. Okt. Auf den Rath itali. enischer und ausländischer Clericaler hin hat der Papst beschlossen, die Bischöfe in der ganzen Welt anzuweisen, die Agi tation für die Wiederherstellung der welt lichtn Macht deS PapsteS fortzusetzen. Gefscken lndiScret. London. 18. Okt. DaS Tagebuch deS verstorbenen Kaisers Friedrich, daS aus 32 dicken QuartbSnden besteht, sollte nach Friedrichs Wunsch theilmeise nach einem paffenden Zeitraume veröffentlicht werden.- Friedrich halte seine Gemihlin zur Bervalterin seines literarischen Nach lasse? ernannt. Nicht konnte deshalb der KaiserinWitte Victoria ungelege ner kommen, als die Indiskretion seitens Pros. GeffckenS. Denn zwischen ihr und Kaiser Wilhelm bestand ein regelmäßiges. formelles Abkommen, daß kein Theil deS Tagebuches vor Ablauf mehrerer Ja'zre veröffentlicht und auch bei der Au? wähl der zu veröffentlichenden Auszüge die größte Sorgfalt angewendet werden sollte. chissöuÄrtQten. . Angekommen in : Glasgow: .Prufsian' von Boston. QueenStosn: .Germania" von RemZIork. . Southampton: .Aller- von ??ew Vork nach Bremen. Dover: .Ciy of New Äork und .Gallia von Liverpool. .Hammonia von Hamburg. Orrn VuSlantz. Ein junger Ad vocat. D r Nobin. der rmar keine VrariS. bakür aber Schulden hatte, bewarb sich vor Kurzem um die Tochter eines enorm reichen Eetreide-Lleferanten in Paris. Als besten Rückhalt gab der junge Advocat w - m einen gleichsallS jeyr reichen, rn xilie wohnenden Onkel an, als dessen Erbe er ca. TN..is:xn:. i ; ytii.ic. tCCi wuytynyciumct iu spe zoa über daS Vermögen deS Enkels Ertundigungen ein, und diese sielen zur vollsten Befriedigung aus ; das aber genügte ihm nicht und er verlangte, der On rrr. f.nfi t crx . ic. ouz icioi naeu Parrs kommen uns c c m . lym verjlchern, vag er oas vermögen sei nem Neuen binterlasfen werde. Wenia Tage später erschien ein ältlicher Herr m f!rrm DtrAit s-sst sii sS Clt,!.. vt.it -j .t fr v u u y v ifrViiv tvy UI9 illVVIII Onkel vor, sprach in den begeistertsten Worten von dem jungen Neffen und saqte, daß er recht spare, um dem lieben Junaen nur viel Geld hinterlassen ru können. Solche Liebe bezwäng auch den etreloe-rleseranten ; vor einigen Tagen fand die Hochzeit statt, bei welcher der ajnrei aus ziüt den uyrenplatz einnahm. Dock als die Ceremonie vorüber mir unh der Schwiegersohn das Geld in Empfang er et i genommen yarre, verzcywano oer xjwlti plötzlich und der junge Mann sagte heiter dem Schwiegervater, er möge entschuld!aen, daß er ihn getauscht habe, der Onkel sei seit Jahren verfeindet mit feiner Familie, er habe sein ganzes Vermögen den WohlihStigkeitsanstaltenrerschrieben,und der alte Mann, der so liebenswürdig g?vesen, den guten Onkel zu spielen, wäre ein alter Bedienter, dem er dafür eine Kleinigkeit cuabtt.
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