Indiana Tribüne, Volume 12, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1888 — Page 3
Vrobire eS selbst. .ES hat keinen Zveck, daiüber zu sprechen, PKUivS. icd din roeder iaenstnnia.
noch vortlngenokNvien, ich habe cinfasl) j eme edre fnr8 Lsben erhalten..Sied tut" adl Du bist rate ein altit JunggeseUk. der von einem Weide ubac wiesen wurde, und man behauptet alle Weiber seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Cbarlly Yard an dir Brightschen ftcanOctt, da durch dab er einen der soainannien Blut reiniger brauchte. Es enlhltlt Jodkallum. ein Stoff der in errcinen fallen und wenn unter der Ukrsdmii des Ärztes ge nommen. rech r.üyUQ aber Äll,n die ihn oft Ntdmep, den Tod drinat. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen pe starben müxt. würdkst DuPatenivedizinen hassen, wie ich. - - wJch mag auch diesen ' sogenannten .Viutreiviger- nicht, denn ist) bade einen auSaezeichneten Arzt sagen hören, fcofe er die Uriache der Hülste aer 'Jlle von Niererkrankbeiten set. und tS ist sgnder. bar. daß die EigenthSmer nicht feSon lange krtiNwtU ertolgl vutten. Wz? ich empfahl raar Vinegar B'tierS und dasselbe er.tbült nicht Schädliches. . 0& aew?b dieses AltOeidermi il ich, det nicht, wird ti aber etwas nutzen? Du wStft besser daran Jack, wenn Du etwa von drei Thee JUr EtZrkuna tät ttft. anstatt eine Aber.dZ Brandy und am Schften vielleicht Bier zu trir.kep, um schlafen u können Z" .Ist dieS ire Temperen, .Vorlesung?. .Nein. eS jft eine Linesor BitterS 5ÖorWur?ti." .W'S tlt d!7 Ur.t rfchikd jlw'sch'n old tyle Vir.egar B'iterS und new atyle ? .Die alte A t fttdt auS wie K..ff,e in! Milz?, die neue wte Kaffee odne Milch. Die r"u Art ist opgeriedmtr u vthnvr, und iö Mc tufle Medizin dcr Wi!t Sie karirt Verftopfanq unb kurtete meine Kind,-. aS ft bis .HiveS' datier,, und bilft überd" vt in nQn Wfotn Setzen W'nn die Ki"d?r ?i'ürrner d.dcn. giebt ibnen meine fiton v.n der Medizin und fie bikst sofort Wir hab, sie immer zu Hause. .Hid Du asoufst. dak Vbiren fib'r .. .Studiren abt. fi nrbl." Sckff' Dir ein Flasche old etyle Vineaa? B t terS, olä styl ist dess.r fiir ölroackne. vrobire ,S und Du itß tald wie Eie? süblen. dr auf die ff?eierei gebt. ES fliebt gute und schlecke Medizinel, aber Bw'ga? Gitter i die bkffk. .Nun Dir zu Liebe will ich i8 einmal prob'?en.i hübsche Such frei. Ädlkistre: Ä. II. M O Ooxr (llcl T) Co, 532 Vshioatou Etraße, N v S il. 5rte tmS rWLf M Unterlagt - m!z! Zmi. und dreifaches Asphalt DachMaterial. Dach-Filtz. Pech, Kohlen.Tdeer, Dach-Farbm.- feucrdichter Asbest Fttzi, sich g?gen Motten und Wanies. H. C. S3ttTH8, (Kachfolzer s StnS 3t Lvher.) 1C9 WeS MarvlwdSr tcr lele in. !. Burein's PLAKIKO MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Strafe und Woodlawn Av?.. , ' Nahe sadld drBirg:nt v. Thür .nd.JefierSiafassurgeL, Thüren, 2lUu, Vauholz, Latten, Schindeln, Getäfrl ,e HolzSchnltz n, Dre h.Arb ei teu. Nie Holl?dtte refhte. ßaU3trl(!lt8' 9er 16i:Xlt5968. xr f is 5 OVUne. f Has össt
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Vor dem Sturm,
Roman au dem modernen russischen Leben ron A. .Z!trik)off. (Fortseduna.) Frcilich. anIenchm ist eS mir nicht," begann er wieder, stehen bleibend, nach deutlich. Aber die Zeit vergeht. Was ist zu machen? Ich habe keinen andern Nath! Dani'lt schritt er wieder rasch vorwärts, önnete leise die Thüre und trat ein. Zunächst hielt er sich jedoch nur' in dem kleinen Vorderzimmer auf, welches die Bestimmung hatte, etwaige vermuthete Besucher über die Besitzer det.Wohnung zu täuschen. Dort besprach er . sich mit dem einen jungen Mann, der mit dem Druck beschäftigt war. Zu seiner Beruhigung erfuhr er, daß die Untersuchung der Wunde wohl noch einiae Zcit in Anspruch nehmen werde. cirn, und bis dann' der Verband noch angelegt wird," berechnete er im Stillen, wird die Zeit wohl abgelaufen fein." Noch eine Weile faß er unruhig und in gespannter Erwartung in dem kleinen Zimmer, dann nahm er seinen Hut,, um sich mit kurzem Gruß zu entfernen. Er öffnete behutsam die Thüre, und befand sich Auge in Auge dem Unbekannten ge genüber, den er für seinen Freund Wafsil gehalten hatte. In heftigem Schreck zuckte er unwill kürlich zusammen. . ' aisil!" dachte er, e3 ist kein Zweifel, er ist es doch! Ist eS möglich, sich so dumm in der eigenen Schlinge zu fangen!" ' . ' .; ; t: Allein sofort fand er seine Selbstbeherrschung wieder, trat höflich zur Seite, wie um dem Ankommenden freien Ein tritt zu geben und dann sofort zu ver schwinden. Allein das war nicht nach dem Geschmack WassilS. - Er deckte voll ständig den Ausgang, als er SemenowS Bewegung bemerkte, faßte' diesen bei Arm und rief den Andern zu: Schließt die Thüre! Wobin so eilig, mein Freund," wandte er siy dann an SenieiioiJ. Dieser Befehl wurde sofort ausgeführt, und Semenom fühlte sich als Gefange er. Er hatte den Fremden noch nie in den Kreisen der Nihilisten bemerkt, und aus dem Eifer, mit dem Alle ihm entgegen kamen, schloj; er, daß er ein Ausüdrer sein müsse, er errieth, daß er der aus Moskau erwartete Emissär war. In der That, es war Scheljabom. v!a doch einmal sehen, warum der Herr es so eilig hat, die Thüre zu gewinneu," begann Scheljabow oder Wafsil, indem er seinem Gefangenen scharf in's Gesicht sah. .Sind wir denn nicht alte Bekannte? Ist eshoflich und schicklich, wenn man einen Freund nach so vielen Jahren wiedersieht, sich so davon zu stehlen? O, ich' habe Dich recht wohl erkannt, Peter Koschkin!" .Sie irren siel), ich bin nicht Koscbkin, ich teiße Semenom und diene im Ministermm des Innern. Uebrigens wissen meine Freunde hier recht wohl, wie eifrig ich der guten Sache diene. Wer aber seid Ihr, mit welchem Recht erlaubt Ihr Euch, in solchem Tone zu mir zu sprechen?" fügte er mit unsicherer Stimme hinzu. ' .Ho! ho! so stolz, mein Täubchen? Wer ich bin ? Ich bin Wassil, der Dich seit acht Jahren sucht. Hörst Du! seit acht Jahren suche ich Dich in allen Spe, lunken Moskaus überall, wo verworfene Kanaille zu finden sind, um Dir zu danken für Deine Freundschaftsdienste. Und Du bist Peter Koschkin und kein Anderer, der Spieler und Polizeispion. Erinnerst Du Dicü noch, wie Du mich auf den Knieen anflehtest. Dir fünfhundert Rubel zu leihen, um Dich vor der Zwangsarbeit in Sibirien zu retten, die Dir drohte, weil Du Krongelder im Spiel verloren hattest? Und wie hast Du mir dafür gedankt? - Du hast Dich in mein Vertrauen eing.eschlichen, alle meine Erlebnisse als geriebener Polizei fpion ausgekundschaftet und dann der Pslizei verrathen,' daß ich ein politischer Verbrecher und ans Sibirien entflohen sei. Du glaubtest. Deine Schuld bei mir, um die ich Dich nie mahnte, am Besten loS zu werden, wenn ich nochmals nach Sibirien verschickt werde." Semenow erbleichte und fand kein Wort der Erwiderung. .Eine schlaue Kanaille bist Du Dein Leben lang gewesen, daö ist wahr," fuhr Scheljabow fort, .aber der Schlauste fangt sich oft in seinem eigenen Netz, wie Du jetzt hier Dich sinkst. Semenom willst Du sein? Nun, ich kenne einen 'Y.;ni?n, der mir c!3 VerrLther nennt wurde. Sprich! Wer hat unser Quartier in der Gorichowaja-Straße verrathen? Und was suchst Du hier? WaZ sonst hast Du im Sinn als Ver rath? Was sonst führt Dich NachtS in duS HauS deS OberpolizelmeisterS? ' Semenom erkannte, daß er ganz und gar durchschaut war. Er cab sich ver loren und eine wilde Verzweiflung erfaßte ihn. Doch diese gab ihm Kraft zu einem letzten äußersten Versuch, sein Leben zu .retten und dem drohenden Untergang zu entgehen. Wenn eS ihm gelang, nur kurze Zcit sich zu vertheidigen, so konnte er auf Befreiung durch die Zenödarmen rechnen. .Nehmt ihn fest, er ist ein gefahrlicher Spion," rief Scheljabow. Blitzschnell riß Semenom einen Nevölver aus der Brusttasche, zielte auf Scheljabo und drückte ab. Aber einen Moment zuvor war eine schwere Hand auf feinen Arm gefallen und hatte demselben zur Erde niedergedrückt. Im Nu war er entwaffnet. ',' ' Doch sonderbar! Der Schuß' fand ein. Echo draußen im Korridor. Heutige Schläge erdröhnten gleich darauf gegen die Thüre. .Aufgemacht," schrie eine rauhe Stim me draußen. Zu Hilfe! Schnell!" rief Semenow aus Leibeskräften. .Seht Ihr, er ist ein Verräther," rief Scheljabow. .Doch seinen Lohn soll er erhalten." Ein Schuß l'nd Semenow sank ent seelt zu Boden. -. : sirachind brach die EmaNHS!bü?e in
Stücke iind draußen sah man die '.yelme der GenSdarmen blitzen. .Zu den Waffen, Kinder!" rief Scheljabow. Vergeßt nicht, daß Ihr Euer Leben so theuer als möglich verkaufen müßt."
.Damlt feuerte er mehrere Schusse ge- ? en die eindrinaenden Gensdarmen ab. o daß sie einen Augenblick stutzten. ' 5n's Zweite Zimmer!" rief er. Mit einem Sprung war er bei der Thüre und verriegelte: sie von innen, nachdem alle seine (Gefährten vorläusig gesichert waren. " t , . Marim hatte eben dem Verwundeten einen Verband angelegt als er den WortWechsel ScheljabowS '.mit. semenom vernahm. ' Er eilte" nach dem vorderen Zinimer ns war euge jxx ganzen ene, welche ihn genügend aufklärte darüber, ir. wessen Wohnuner sich befand DäS Erscheinen der.GeuLdarmen Ueß ihn nicht im Zweifel caröbrsaM Wurde er jeht,m diefem.'geheimen Quartier ergriffen, nachdem e? eben erst .unter, der Anklage deS MihNiSmuS gestanden hatte, so war eremAntetgang'verfalklen, Er' könnte" sicher sein daß man seiZ nen gerechten, .wahrheitsgetreuen Ent? schuldigungen : keinen.. Glquden', schenken würde. Der Schein war gegen ihn. -' Er hätte also VaS lebhafteste Interesse daran, daß eS den Gensdgxmen niot ge länge, einzudringen, und' unwillkürlich hlt er eifrig mit -den Eingang zum zweiten Zimmer zu: verrammeln..,' .'Boa Außen wurden heftiae Anstrengungen ge,. macht 'auch' diese 'Mre'-zk erbrechen. Allein einige. Revolverschüsse.'' welche 'die Belagerten auf's Gerathewol durch 'die Thüre richteten, vertrieben die Angreifer vorläusig. Es waren mehrere Gensdar men dabei verwundet worden. Jetzt trat i! eine Pause ein. - Die Unerschrockenheit - Scheljabow'S flößte seinen Gefährten Muth ein. Sie rüsteten sich zu einer heftigen Fortsetzung des Widerstandes,: gleichzeitig war aber Scheljabow darauf bedacht, einen Weg zum ötückzug zu finden. Und dieser mußte möglichst bald angetreten werden, bevor die Angreifer Verstärkung erhiel ten. An da dritte Zimmer der Wohnung stieß eine leere unbenutzte Küche, und von dieser führte eine schmale Thüre auf den großen Gang hinaus, der den ganzen Flügel durchzog. Neben derThüre führte eine Treppe nach oben, wahrend die Fort setzung derselben nach unten auf der andem Seite des Ganges lag, der Küchen thüre gegenüber. Diese Hinterthür 'wär bis jetzt aus. Mangel an Mannschaft nicht angegrif fen worden. Es'ständnür em.Wacht-. posten davor. Wahrscheinlich hatte man geglaubt, da?' . Quartier mit' leichtes Mühe durch 'Ueberraschung' einzunehmen und nicht auf so hartnäckigen Widerstand gerechnet, zu welchem eS wohl auch kaum gekommen wäre ohne die zufällige A'nweleuheit Scheljabow. Rasch traf dieser nun seine Vorberei tungen. .7 Marlm'S Anwesenheit hatte wohl An fangs sein Mißtrauen erregt. Aber eS war klar, daß ihn Semenow in die Falle gelockt hatte, und durch feinen. Verrath Marim - gleichzeitlg verderben' roollte. Ueberdies war ja bekannt, ' daß Morim als verdächtig verhaftet gewesen war und nun das größte Jnrerene daran hatte,. daß dcrUedcrfall der Gensdarmen keinen Erfolg habe. Auch hatte er einen 'der. Nihilisten ! verbunden und dadurch. Anspruch auf ihre Dankbarkeit erworben.Somit blieb er . unbehelligt ihr Genosse in der gemeinsamen Gesahr. .Aber er konnte stch nicht ' entschließen' eine Waffe zu ergreifen, und für die Sache des NlhilismuS, die ihm keineswegs sympathisch war, Blut zu vergießen. ' Scheljabow beschloß nun, sich und den Seinen den AnSgang zu erzwingen. Er stellte sich in die erste Reihe, zwei seiner Gefährten sollten ihm zur Rechten und Linken folgen und dann die ändern Beiden mit dem verwundeten Kratki in der Mitte. Marim blieb eS überlassen, auf eigene Hand zu sehen, wie - er davon komme. Alle sollten sich in dem großen Gebäude zerstreuen und dasselbe zu gelegener Zeit einzeln zu verlassen suchen. ' ' Nachdem alle Revolver auf's Neue ge laden, waren, nahm jeder seine Stellung ein.. ; . ' ! In diesem Augenblick erkrachte hie Vorderthüre unter einem gewaltigen Stoß. Der Angriff hatte , mit neuer Heftigkeit wieder begonnen. Die Gens darmen suchten mittelst eines Balkens die Thüre einzustoßen.-. "Scheljabom lächelte grimmig. Für den Durchbruch konnte eö nur günstig sein, wenn möglichst viele' der Angreifer, im Vorzimmer beschäftigt waren. " ' . ; Leise schloß er die Hinterthüre auf, j noch einen Wink an die Genossen und Alle stürzten hinaus. . .Die . Gensdarmen horchten nur auf den Lärm im Vorzlm, mer und versahen sich keines Angriffs. In machtigen .Anprall traf Scheljabow den einen, daß er hinterrücks die Treppe hinabstürzte und stöhnend liegen blieb. Der andere Posten erhob hastig seinen Revolver, aber bevor er feuern konnte, wurde er durch einen Schuß niedergestreckt. Die Verschworenen schienen voll ständigen Erfola zu haben, aber 'der Schuß hatte die Verfolger herbeigerufen. Sie zerstreuten sich rasch durch das weite Haus, jedoch ein Theil derselben wurde ereilt und nach heftigem Kampfe gefangen genommen. Marim hatte sich unwillkürlich so bald 'er das Zimmer verlassen, nach der Treppe gewendet.und dieselbe in raschem Laufe erstiegen. Hastig lief er die GSnae entlang, indem er noch von unten Schüsse und den Lärm des Kampfesihörte. Glück lich erreichte er seine Moknung,' unge sehen von den Dienern deS Gesetzes, welchen er ja nirgends .-. vor Augen aetre, ten und ungesehen von den Bewohnern deS großen SauseS, welche sich in ih Wohnungen angeschlossen hatten. , . Eine Spur. . Der Sturm bricht log s' So klanq es durch ganz Rußland, vom' weißen Meer bis zur Donau. Die blutigen -Gräuel, welche die Horden' von Tfcherkessen und Bafchi-BozukS in dem unglücklichen Bul garten ? verübten, die.' niedergebrannten Dörfer, die'grauam'gemo'rdeten Weiber und Kinder, hatten die ' ganze civitisirte Welt mit Entsetzen unv Abscheu erfüllt. Ja Rukland wurde die $tf &nntf una-
wohnlich irage öffentliche Meinung noch besonders scharf bearbeitet durch die Zeitungen, welche die Gelegenheit günstig fanden, um für .die Vereinigung aller slavischen VruderstSmme unter Rußlands . Schutz" die große Trommel zu rühren. ! Zu Anfang des Jahres 1677 wurde eine russische Armee in Vessarabien versammelt. Der 5taiser besuchte dieselbe, und auö den bei der denkwürdigen Revue bei Kischineff Anfangs April gesproche- . nen kaiserlichen Worten erfuhr die Welt, daß der Krieg beschlossen und unalnzcnd-
var set. ' ! ! Das russische Volk liefert vortreffliche ' Soldaten, ein vorzügliches, höchst aus . dauerndes Material, gelehrig und anstelUz, aber eö liebt den frieden, es ist von -' Natur nicht kriegerisch, nicht kriegslustig. , Die Nachricht von der Kriegserklärung wurde von. den Gebildeten mi: Jubel, von der Masse des Volkes aber rrit dum- ; pfem Schweigen vernommen. Man er, ' innerre sich noch zu gut der entsetzlichen ' Opfer an Menschen, welche der große ' Krieg fast fünfundzwanzig Jahre früher ! gekostet hatte. Doch dem Ruf des Sa .ren mußte ohne Zaudern Folge geleistet j werden. - . . t Wie bei jedem Kriege, fehlte es auch hier wieder sehr an Aerzten. Marim meldete sich'srciwillig zum Dienst und wurde'sofort angenommen. Sein Aben teuer bei den Nihilisten schien ganz unbe kannt zu sein, und der schändliche An schlag Semcnows, der ihm daö Leben ge, kostet hatte mißlungen. ! ' - Marim sollte mit einem der ersten Sa, ' nitäts:Züge abgehen, welchen die Gesell ' schaft des rotheu Kreuzes eben ausrüstete. ! Diese entwickelte erne lebyaste hatizkelt, welche in allen Schichten des Volks Bei all fand. . Zahlreich meldeten sich frei willige Arbeikerinlten in den Werkstätten der Gesellschaft, sowie auch freiwillige Krankenpflegerinnen für die Spitäler auf dem'Kriegsschauplatz. Nach einer unendlich lanaen Fahrt. welche fortwährend durch endlose Züge ! i. r?ri ..x . : i Qfi!i I Mir viTarnaiiuiyuicu, um iiiiucnc und Kavallerie unterbrochen wurde, langten Man'm und sein Freund Ossipow endlich in Bukarest an. Denn Ossipow hatte gleich fallsDien st imHeere genommen uud auf Bitten seiner Frau eS so einzu richten gewußt, daß er immer mit Marim vereint bleiben konnte, an welchen er sich NUN auch sehr freundschaftlich und innig anschloß. In Bukarest war ihres Bleibens nicht lange, denn hier waren nur leicht Verwundete, welche den Transport bis dahin leicht ertrugen. Aber weiter südlich war ihre Anwesenheit sehr nothwendig. Dort, näher der Front, waren die-Lazarethe - furchtbar überfüllt mit Kranken und mit Verwundeten, und die Aerzte waren nicht im Stande, die ihnen auferlegte furchtbare Arbeit auch nnr noth, dürftig zu bewältigen.. Zwar wurden, fortwährend große Transporte von Verwundeten, wenn sie nur irgend transportabel waren, nur mit einem Nothverband versehen, nach rückwärts abgefertigt in die entfernteren,! weit, weniger in Anspruch genommenen Spitaler. Aber die täglich stattfindenden Gefechte lieferten so massenhaften Zuwachs, daß die vorhandenen ärztlichen Kräfte nicht ausreichten. . (Fottsetzukig olgt.) ?aö g istttHe FrankreiQ . ; . tu dem .Verl. Taaedlatt'.) . ' - - Präsident' Earnot hat ' plötzlich au heilerHaut einauf die in F r a n k r eich to-6 hne n d e n F r e md e n b e z ü g: licheö Decret unterzeichnet. tinDe: eret,' rvelches,'?ganz ' im Puttka:ner'fchen Neiste 'geyalten, sicher sein kaun,den 'Beifäll - unserer ReactionLre zu finden, röenn anders diese Letzteren sich entschlie: Hen 'können- Herrn Earnot mit demsel'ben Maße der Anerkennung zu messen, das sie" bei unserem verflossenen Minister deS Innern zur Anwendung gebracht. "'Natürlich feblt'es auch dem Präsiden-, ten der Republik nicht an .M o t i v e n", um feinen Generalstreich gegen die elc, mentarsten ' Grundsätze republikanischer Gastfreiheit zu beschönigen.' 'Und in dtt Darlegung dieser Motive heißt eS : Diesbezüglichen statistischen Erhebun: gen beweisen,' daß' sich die schon sebr namhaft e Z a h I d e r Fremden in Frankreich 'stetig durch Einwanderung v ergrö ß e r t." Diefe. Lage der Dinge hat die besondere Aufmerksamkeit der Regierung auf sich' gczoge,l,- welche, dem B e i spie l t er? Mehrheit der anderen Nationen folgend, der Ansicht , war, daß eö rathsam sei, die Verwaltung in den Stand zu setzen, die Verhältnisse kennen zu lernen, unter welchen sich die. Niederlassung von Personen oder Familien auS dem Aus lande auf französischem Boden vllzieht DaS Decret bezieht sich auf die in Frankreich ' bereits m o h n e n d e n oder 'noch -erst dahin übersiedelnden 'Fremden. Die Verpflichtung eineS Ausweises, welcher vermittelst Le gitimationspapieren erfolgen muß, dürftk keinerlei Widerspruch begegnen, dersich auf, die vorhandenen vertragsmäßigen Verpflichtungen Frankreichs stützen könnte, weil dieselbe nicht Anlaß zur Er Hebung von besonderen Steuern gibt. Das neue Reglement bezieht sich nur auf Fremde, welche sich definitiv in Frankreich niederlassen. - Dasselbe betrifft keineöwegS diejenigen Fremden, welche sich nur vorübergehend, sei eS wegen Geschäften, sei es zum Vergnügen, iu Frankreich aufhalten." Der Tcrt des DecreteS lautet: Artikel 1 Jeder nicht zum Wohnsitz in Frankreich berechtigte Fremde hat, wenn er sich daselbst niederzulassen ge denkt, innerhalb 14 Tagen nach seiner Ankunft dem Vürgermeisteramte des betreffenden NiederlassungsortcS folgende Nachmeisung abzugeben: .1) Der eigene Name und Vorname, sowie die Namen und Vornamen der El tern.'2)' Die Nationalität. 3) Datum und, Ort . der Geburt. 4) Letzter Aufenthaltsort'. 5) Profession oder sonstige Eristenzmittel. . G Namen und Alter der Frau, sowie der etwaigen minderjährigen Kinder. Legitimationspapiere müssen der Nach Weisung '"beigefügt sein. Besitzt der Fremde diese Papiere nicht, so kann der Bürgermeister.mit Zustimmung des Präfecten .dem Antraas'teller eine aeaisse ' VerzugSsrist ' zur ' Beschaffung ' derselben , 1. fTA fr. f . ? iieuaiui .rn mpian,? yemtLUNg
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sflr die ÄttS?anvlgnnF ver r??77r:!z an den Interessenten erfolgt unentgeltlich. Artikel II. In Paris und Lyon müssen die Erklärungen bei den Präfes :en des Smic- und NhonedepartementZ rjmiqt werden. Ar:ile! III. Im Falle der W ohnungsveränderung muß bei dem Bürgermeisteramt deS neuen Aufentl'altsortes eine neue Erklärung abzcgebcn wcroen. Artikel IV. Den gegenwärtig in Frankreich wohnenden und noch nicht zum Wohnsitz daselbst berechtigten Fremden kann ciil Aufschub von einem Monat gestattet werden, um den vorgenannten Bestimmungen nachzukommen. Artikel V. Zuwiderhandlungen gegen diese Formalitäten werden durch Polizeistrafen geahndet, wobei jedoch dem AuS weifungSrccht, welches dem Ministcr des Innern zusteht, kein Eintrag geschehen soll. Diese Verordnung scheint auf den er sten Blick nicht allzumeitgehend zu sein. Man kann für sie anführen, daß eine Fremdcnpolizci fast überall geübt werde, und daß Frankreich daS unbestreitbare Recht habe, bei sich zu Haufe einzufüh ren, was anderswo in gleicher Weise Sitte und Brauch ist. Allein man darf zunächst die ängstliche Sorgfalt nicht vergessen, mit welcher am Schluß des Decreteö daS Recht d e r A u S m e i f u n g. welches dem Minister vcS Innern aua) in der Republik zusteht,heroorgehoben und besonders gewahrt wird. Wenn daS an sich schon stutzig machen muß, so zeigt eine genauere Betrachtung der .Motive", daß die ganze Anordnung lediglich den beschränktesten Pfahlöürger:Gefüh,. len, dem Reit) und dem chauvinistischen Egoismus ihre eigentliche Entstehung verdankt. Man hatte es schon lange wahrnehmen können, daß das fremde Element, fo weit es zu den Erwerbenden und nicht zu den Verzehrenden oder besser Vergeu d enden gehörte, im republikanischen Frankreich unserer Tage mit scheelen Au gen angesehen wurde der fleißige, gewissenhafte und anspruchslosere deutsche Arbeiter, mochte er nuu im Comptoir oder in der Werkstatt sein Brot suchen und finden, warben französischen Genosfen namentlich in Paris ein Dorn im Auge. Wie sehr aber der italienische Arbeiter im Süden als unbequemer Concurrcnt aufgetreten, das beweisen die schsn chronisch gewordenen blutigen Schlägereien zwischen den Eingcwanderten und den Einheimischen in jenen SüdProvinzen, Eonflikte, die oft in regelrechte Schlachten ausarteten. Die niedrigen Instinkte der untersten Volksklassen warben bisher noch durch eine Art republikanisch - brüderlichen Firnisses üvcrrüncht. Nun aber der Präsident der Republik selbst keinen Anstand mehr nimmt, die fich .stetig vergrößernde EinWanderung und die namhafte Zahl der Fremden" als eine peinliche, unbequeme Erscheinung zu fignalisircn, nun wird auf dieser schiefen Ebene des .NatioismuS" kein Halten mehr sein, und anstatt herzlicher Willkommensruse wird fortan der Fremde in der Republik mit dem Losungsworte empfangen werden: ,,Lu k rctranger!" .Nicver mit dem Frem? den!" m Vom "staube Ein unerhörterBorgang, ein Gewaltakt gegen einen in Rußland ansässigen deutschen Staatsangehörigen, durch den letzterer an einem Tage um sein ganzes Desitzthum gebracht worden ist, ohne daß die russischen .Behörden zur Stelle waren, um ihn zu schuhen, wird durch ein russisches Blatt folgendermaßen geschildert:. .Der seit 15 Jahren in Rußland ansässige deutsche Reichkangehörige, Kaufmann I. Dan;iger, hatte auf dem Gute Kraßnoje des Fürsten Schtfcherba kow im Gouvernement Woroncsch ein Stück Land erworben und ans demselben eine Filiale seines Geschäfts errichtet, um seine Waare ohne Zwischenhändler direkr von den Producenten zu bezieben, was er auch vor Eröffnung des allsährlich im Flecken Kraßnoje vom 27. bis 29. August a. St. stattfindenden Anismark, tes öffentlich bekannt machen ließ. AIS Danziger am Mittag des 29. August auS dem Dorfe zurückkehrte, kam ihm in der Nähe feiner Besitzung sein Kontordicncr Tjablikow mit der Nachricht entgegen, daß das Haus von einigen Tau senden, wahrscheinlich von den ZwischenHändlern aufgehetzten Bauern belagert werde, deren drohende Geberden das Schlimmste befürchten ließen. Der Priester des Ortes und einige Polizisten waren anscheinend beschäftigt, das Volk zu beschwichtigen Unter Geheul und Verwünschungen gegen die Deutschen stürmte jedoch das aufgeregte Volk das HauS. Herrn Danziger gelang es, mit Hilfe seines Kontordieners und mit dfmselben in ein leerstehendes Buernhauö zu flüchten, und dem Kassendicner Schagurin, sich vor der wüthenden Volks menge hinter einem Strauch zu verbergen, wo er sechs Stunden zubringen mußte. Nicht so gut kamen aber-der Bevollmächtigte des Kaufmanns, . ein Herr Richter, russischer Unterthan, und ein anderer Angestellte, Namens Jacobi, ab. Ersterer wurde noch glücklich nach einigen schweren Mißhandsungen in's HauS des Dorfgeistlichen gerettet. Letzterer aber lebensgefährlich und überhaupt in schauet licher Weise mißhandelt; sein Leben sch.vebt noch jetzt in Gefahr. Die Gebäude nnd das Inventarium wurden vollständig dcmolirt, alles Geld, circa 20,000 Rubel, alle Waarenvorräthe und überhaupt alles Werthvolle geraubt. Seinen direkten Schaden beziffert Herr Danziger auf ca. 0,000 Kübel, doch da er vollständig ruinirt und in der Weitersührung seines Geschäfts behindert ist, so glaubt er seinen Schaden auf mindestens 0,000 Rubel veranschlagen zu können. Am 30. August traf an On und Stelle der Untersuchungsrichter ein, der ein Protokoll aufnahm und auch Herrn Tan ziger zur Sache vernahm, am 31. Au gust sprach Letzterer noch mit dem Landes polizeimeijter, der ihn und die Verwunbereu aufsuchte, reiste darauf noch an demselben age nach Moskau, und seitdem hat man nichts mehr von der Sache vernommen. m , m Gummiallen in der Fair 156 Oft, Zwaslztvaton vtr. Verlangt Mu$o'Bet U&v&nxjft Cire
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