Indiana Tribüne, Volume 12, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1888 — Page 2
Indium Tribune. Erscheint gigliH nd Sss5sgL.
i liche .TlibLn tolet durch d Träger lZ f Cent er Woch, kl 3$onntajiXrtrant" & Cents w WocZe. Btlde ,usamm,n IS ttenti oder C5 EentI xr stonai. Pr Psfi zugrscht i vrabzahlug $6 xr Jahr. Osgee: IV O.Marölavbgr. JsdumapoliS, Ind., l8 O!t)ber 1838. Die Chinesen daheim. Neber die ursächlichen Grundlagen de? Chinesenfrege, welche jetzt wieder so viel besprochen wird, erhält man die Beste Erklärung, wenn man daS Volksleben in China selbst und die Geschichte des chl nepschen Reiches studirt. Dabei erhält man namentlich die beste Auskunft bärii der, warum die Himmelssöhne als Rasse sich so schwer unseren Culturoerhältnissen anpassen, sich meist so ungelehrig und abschließend gegen alles Fremde erhalten. Ein Eorrespoudent, der lange Zeit in China gewohnt hat, schreibt neuerdings darüber: Viele Leute können 3 nicht begreisen, daß dieses Volk, welches 24 Jahrhun? derte vor der christlichen Aera-auS dem süd-kasvischen Lande nach China einwanderte und mit allen Hilfsmitteln der westasiatischen Cultur versehen war darunter sogar Astronomie und andere bei uns erst viel später verbreitete Kenntrifte heutzutage so tief unter uns stehen sollte, daß wir eS weder ertragen kön nen, wie es ist, noch umbilden, wie eS sein sollte. Und doch sind die tieferen Ursachen hierfür leicht zu erkennen. Kurz gesagt, sind die Chinesen keine fortschrittliche Nation, erstens, weil sie offenbar unfähig sind, sich von innen heraus zu civilistren, und zweitens, weil sie unzugänglich für jede Civilisation von außen sind. (Wenn der Correspondent damit sagen will, daß die Chinesen auch keine Zukunft in cioilisatorische Hinsicht haben könnten, so steht sein Urtheil zu denjenigen vieler Forscher und Reisebeschreiber im Widerspruch.) Ihre Unfähigkeit, sich j'elbst zu heben, ist schon in ihrem Ncgierungssystem begründet. Dasselbe ist ein erblicher Des potismus und hat sehr selten einen Menschen von großer Fähigkeit an der Spitze gehabt. Bei den Ehebräuchen, welche den ausschweifenden Neigungen eines jungen Kaisers thatsächlich gar keine Äeichran kung auferlegen, mug eS wunderbar zugehen, wenn derselbe nicht schon geistig und körperlich für die Negierungsfunctionen unfähig ist zur Zeit, wo er sie im vollen Umsanz ausüben sollte. Der chinesische Thron zeichnet sich daher durch seinen Mangel an starken und orgauisatoriscben Geistern auS, und er ist so on schädlichem altem Formkram umgeden, daß der Kaiser, wenn er nicht ungewöhnliche Fähigkeiten besitzt, ganz unter die Leitung feiner Umgebung fällt; obgleich er .unumschränkter" Despot ist, übt er nur sehr geringen positiven Einfluß auf die Regierung seines Volkes. Die Provinzen werden von Vicekönigen der Gouverneuren regiert, welche, so lange sie gewiffe Regeln einhalten, sonst machen können, rvas ihnen gefällt. Genau ebenso treiben eS unter ihnen die Mandarinen. Was die Besteuerung betrifft, so haben die Stcuereintrelber ihren .Vorgesetzten" die von ihnen erwarteten Beträge abzuliefern. Alles, was sie darüber hinaus dem Volke ausgepreßt haben, wandert in ihre eigenen Tafchen. Der Civildienst ist ganz von Corruption durchfressen. Das ergiebt sich schon daraus, daß Beamten mit äußerst unzureichenden Salären ein großes Vermögen haben, wenn sie aus dem 'Amte ausscheiden, obwohl sie von Hause aus selten einen großen Besitz ihr eisen nennen. Gelegentlich kommt es allerdings vor, daß ein Beamter, welcher sich vjl schnell und unvorllchtia reich macht, die Eifersucht seiner Vorgesetzten erreat und darunter leiben mun. So ging es . V. einem früheren Zollauf jeher in Canton, Namens Hang Ke. Cr hatte, als er seine Stelle daselbst niederlegte,' 200,000 Taelen, d. ff. beinahe 1500,000, ovwoyl er nur emayres aehalt von 2400 Taelen bezogen und für leine Amtswobnuna monatlich 6000 Taelen Kosten gehabt hatte! Man beor derte diesen chinesischen .Boodler" in die Residenz nach Pekin. und ehe er viele Tage dort war, hatten die höheren NegierunaSbeamten ein Drittel ien: $500, 000 in ihre eigenen Taschen übergeführt. Dabei blieb es. Hin und wieder werden allerdings auch strengere .Strafen" ver hängt, doch das Verbrechen besteht nur im (lrwnchtmerden. Gerade so geht es der Juitizverwaltuna. Die Chinesen als Mäste scheinen nichts Besseres zu wünschen. Alle vorgekommeneu Revolutionen waren Palajtreoolus tionen", und das System blieb beim Al ten. Ein, wie es scheint, angeborener UnterwürsungsreltSgetst ist durch die UZ er erbung von Jahrtausenden noch immer , . . c t meyr gestarrt worven uno verantaLt z. B. erwachsene Männer, sich einer unverdienten und grausamen Ausveitschuna . sanft zu unterwerfen und sogar noch eines , i Ti X i i t r i der maHllgjlen yuymllttl iu vernacy lässigen, daS den Chinesen aeaen die Be ) drückung durch untere Beamte blieben ist: die Klage bei den kaiserlichen Cen, i sorett. Nur die allerschwersten Fälle 1 werden diesen angemeldet. Von Menschen, welche für ihre eigene Lage so unempllndllch sind, kann natur lich erst recht wenig Gefühl für ihre Mitmenschen erwartet werden. Jenen ; Sinn, welcher sich ln dem Worte ausi spricht: Die Schädigung eines Theiles V ist die Schadkguna des Ganzen, haben die Chinesen nicht. Die furchtbaren Ueberschmemmunaen deS Hoang - Ho, welche nebst der in ihrem Gefolge besind- . . ' .r ü t t. r litten Huqersnotd uns ranryetl oe kanntlich Millionen von Chinesen hinrafften und Millionen Anderer hilflos machten, haben noch' nicht so viele HilfS- ? Vorkehrungen erzeugt, wie gegenwärtig .'. in Amerika daS gelbe Fieber in Jacksonvllle: 1 Die abergläubische Verehrung der Chi . esen für alleS Alte und einmal Vorhan-
feint ist tine In QsuMrlachen für Vnt
schreckliche Vllsitcigitng gegen zeoe ?ewegung zur Hilfe und Besserung. Andere Leute studircn daS Vergangene, um eS zu verbessern, die Chinesen studiren es, um es nachzuahmen. Sie sind mit un zerre''plichcn Banden an das Vergangene gefesselt, sie sind sozusagen an einen historischen Leichnam gekettet. Selbst ihre Sprache ohne Alphabet und ohne Wort beugungen ist für fortschrittliche Literatur ungeeignet. Ein eigenthümliches Vorurtheil haben die Chinesen gegen Untersuchungen von Körpern nach dem Tode; infolge dessen befinden sie sich noch in völliger Unkennt niß ü ber die Anatomie des Menschenkörpers. Die Funktionen des Herzens, der Lunge, der Leber u. f.- w. - sind für sie Bücher mit sieben Siegeln. Unwissenheit und Aberglauben destimmen daher ihre Heilwissenscha st. Unter den Heilmitteln, welche die oberste medicinische Behörde in Pekin empfiehlt,' besinden sich : rothfleckige Eidechsen, Seidenwürmer, Schildkröten und Austernschalen, Drachenzähne, Värengalle, Schabsel von ' NhinoccroShörnern ü. s. w. Obwohl diese Chinesen einst in der Geographie und Astronomie
auf der höchsten Stufe derdamäligen Zeit standen, glauben sie -heutzutage noch im mer, daß die Erde flach und viereckig r c t ? t?? t cm . ..V rr Cl, uno oag oie sonnen uns ujionoim sternisse durch Ungeheuer verursacht ür? den. - - Die Chinesen haben keine 'Kraft und einen Trieb in sich.- daS Gespinnst des Gewohnten irgendwo durchzureißen. Ob? gleich sie als Nation 40 Jahrhunderte alt md, stehen sie noch auf lhren ersten EntVickungs stufen. Zum Schlug gefleht der betreuende Correspondent zu, daß aus den Chinesen bei uns noch etwas zu machen wäre, venn sie in sehr jungen Jahren der Atmosphäre Chinas entzogen worden wären. Uttdefnqte Verhaftungen. Es ist QtvAü bemerkenSwerth, daß dk Klagen unserer englischen Blätter übek polkzelliche Willkür und UrtheilLlosigkeit ln den verschiedenen amenkanllchen Groß städten immer öster vorkommen. Theil weise hängt das allerdings mit Wahlagitationcn zusammen, indem alle Organe, welche nicht für die gerade am Nuder be? sindllche Stadtverwaltung eintreten, sie sie auf alle Weise zu bekämpfen suchen. Soweit indeß diese Kritiken sich an Thatsachen knüpfen, sind sie trotzdem von größtem Interesse. Man hört da so manche Aeußerungen, welche, so oft sie in ähnlicher Sorm von deutschen Blät tern gemacht wurden, mit selbstgefalli aem ?lchselzücken über mangelndes Verständniß für die amerikanischen Jnstitu-. tionen aufgenommen worden sind, wenn sie überhaupt Beachtung fanden. Auch diesmal haben wir wieder einen solchen Fall zu verzeichnen. Vor elniqen Tagen wurden in N:w Iork drei achtbare Frauen auf der Straße verhastet und in sulttrt, Frauen welche der besten ame-. rikanischen Gesellschaft angehörten und überdies m einem Mlsttonöwerk für ihre gefallenen Gefchlcchtsgenoiilnnen thätig waren. Das hat in manchen Kreisen, in denen man nicht viel Aushebens Davon zu machen pflegte, wenn ein anstän: diger Deutscher von irgend einem unifor mirten Jrländer angerempelt und halbtodt geschlagen wurde, stark verschnupft. und die Sun" läßt sich in einem geharnischten Artikel, welche den Titel tragt: Der Mißbrauch mit Verhaftungen, M unter Anderem folgendermaßen darüber aus: Die Verhaftung dieser Frauen als Straßendirncn, mährend dieselben mit einem Werke christlicher Wohlthätigkeit beschäftigt waren, bildete einen jener Fehler wenn man überhaupt diesen Namen dafür anwenden kann welche einem Verbrechen gleichkommen. Es war keine Entschuldigung dasür vorhanden, die in einem anstandigen Gemeinwesen auch nur für einen Augenblick Anspruch auf Beachtung hätte. Diese guten christlichen Frauen sind an einer Mitternachtsmission für die unglücklichen Mitglieder ihres Geschlechts bethelligt, welche durch rioatwohl thätigkeit in der Vleekerstraße begründet wurde. Wegen der Natur ihrer Arbeit müssen die Versammlungen Abends zu später Stunde abgehalten werden; sonst wären die zu bessernden Personen gar nicht zu erreichen. Daher war es schon nach Mitternacht, als die Frauen weggingen ; sie wollten auf dem Heimwege einen jungen Mann treffen, welcher eben falls um ihren Beistand in der Noth nachgesucht hatte. Kaum hatte eine von ihnen mit dem jungen Mann zu sprechen begonnen, als ein Polizist sie als an rüchigen Charakter" packte und auch ihre beiden Colleginnen mitnahm. Natürlich kann man zu Gunsten des Polizisten sagen, daß achtbare Frauen nicht leicht zu solcher Stunde mit einem Manne auf der Straße sprechen. Aber ein Polizeibeamter, roelcher überhaupt intelligent genug ist, um seinen Posten auszufüllen, sollte auch im Stande sein, zu unterscheiden. Da sich nur wenige Hauser von jener Stelle die Florence Mission" befindet, in welcher die besagten religiösen Ver sammlunaen abgehalten werden, fo erklärte sich die Anwesenheit dieser acht baren Frauen zur Genüge. Das erfahrene Auge eines zuständigen Polizisten sollte sofort den Unterschied zwischen einer anständigen Frau und einer unanständi gen entdecken. Und so lange er etwa im Zweifel ist, sollte er nicht einschreiten. Denn es ist besser, daß tausend Straßenschmärmerinnen unbelästigt bleiben, als daß eine einzige anständige Frau von einem Polizisten beschimpft wird, dessen erste Pflicht es. ist, sie vor solchem Schimpf zu schützen! Man sagt zur Erklärung, Polizisi McCarthu welcher die That verübte sei betrunken gewesen; aber das macht seinen Fall nur noch schlimmer. . . seine Entlassung aus der Polizeiforce wird eine äußerst ungenügende Sühne für eine so schändliche Handlungsweise bilden. Die Bewegungsfreiheit, welche man Bürgern europäischer Haupt städte lägt, wird hier beständig durch polizeiliche Einmischung gehindert.... Zwar kann die Polizel selber kaum für die Ueberhandnahme unberechtigter VerHaftungen getadelt werden. Durch den Einflun gejellschaftlicher Quacksalber hat vnzere titfetn Ic&fe? 2S25
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V ic ytcrcii ocs beeinträchtigen lassen. it oes V arger? sorrund sor Das Feuchtwerden der Häuser. Bei den jetzigen Witterungsoerhäld Nissen erscheint es besonders angebracht, darauf hinzuweisen, daß ein plötzliche: Umschlag kalten Wetters in warmes uni feuchtes und umgekehrt oft die Ta peten und andere Artikel im Hause be schädigt und schon in manchen Fallen ei nen Verlust von Tausenden von Dollars sowie gesundheitliche Nachtheile verursach! hat, aber nur weil viele Leute die einsachsten Gesetze der Natur und Vernunft unbeachtet lassen. Wenn die Atmosphäre plötzlich stark ' frostig wild, so ist es ein Fehler, sogleich den Boden, die Betten u. s. w. mit dicken Ertradecken zu belegen und die Lust ' völlig abzusperren zu suchen. Ist dann am andern Morgen die Lust draußen warm und feucht, so sind die Schlammmer, Wohnzimmer u. f. w. noch ganz frostig von der Kalte de vorherigen Tageö, was nicht minder unangenehm als schädlich ist. Es ist aber auch ein Fehler, bei wärme rem Wetter sofort alle Fenster und Thüren aufzusperren. Man vergesse nicht,-daß mit der warmen Luft auch die Feuchtig keit der Atmosphäre einströmt und sich an denkalten Wänden, den Möbeln u. s. w. r t t t rw . st t ra an evr, oit kaperen, z?aromen, oas Bettzeug und überhaupt AlleS durch dringt, dessen Oberflache kälter war, al die hereingekommene Lust.; Die Feuchtigkeit entfärbt daS Tapetenpapier und macht. eS locker; Vorhänge und.Gardl nen werden so schlaff, wie Waschlappen; die Betten werden dumpsig,' und 'Alles wird mehr oder weniger verdorben. DaS Alles aber kann vermieden werden, wenn man einer plötzlich veränderten At mosvhäre nicht die Hauser sogleich preis giebt, weder durch allgemeines Oefsnen noch beim Kälterwerden durch sofortige völlige Abschließung. :. Wenn man eine Kanne mit kaltem Wasser füllt und sie bei sommerlichem Wetter in ein Zimmer stellt, so wird sie, wie man gewöhnlich sagt, schwitzen". Thatsächlich schwitzt sie jedoch nicht,- son dern das kalte Wasser drinnen macht "die Oberfläche frostig, und sobald diese küh ler wird, als die Zimmerluft, schlägt sich die Feuchtigkeit der Luft an der Kanne in Tropfen nieder. Dieser Vorgang wieder holt sich in den genannten Fällen im Großen. An den Tapeten, Möbeln u. f. w., welche kühler sind, als die an ßere Luft, schlägt sich bei unverzogertem Zugang rasch die Feuchtigkeit der Atmosphäre nieder, und eS dauert Tage, bis das HauS wieder die zur Gesundheit nöthige Trockenheit hat. DaS sollten Hausfrauen wohl bedenken. ; Wenn aber Leute aus Nachlässigkeit oder Unkenntnis ihre Wohnung haben feucht werden lassen, so bleib: nichts übrig, als Feuer anzumachen und die Wohnranme auf solche Weise möglichst rasch zu trocknen. VomJnlandr. Zwei rothe Geranium stocke, welche je 10 $ß .hoch sind, besitzt ein Herr G. E. Clark in. Hartford, Conn. Sie sind wahrscheinlich die größsten Blumenstöcke ihrer Gattung, wenigstens in unserem Klima. Durch einen Drnckfehler hat eine Zeitung in Davenport, Iowa, di Speisekarte bereichert. Dieselbe iprickt nämlich von Orgel speisen" bei iy, rer Empfehlung des daselbst aufgesühr ten Treptow'schen VolksstückeS ,Orgel pfeifen". Guten Appetit ! Nich tcr H. W hite in Chicago hat eine hochberüchtigte Mädchenkupplerin Namens ?arah Harper, welche beinahe jeden Tag gewisse Vermiethungsbüreaur aufzusuchen pflegte, um unerfahrene junge Mädchen, die. als Dienstmädchen Be schäftigunz suchten, in ihre Lasterhohll zu bringen und dem Ruin in die Arme zu treiben, zu einer Strafe von $50 verurtheilt. General Pleasanton. wel chcr im Vürgerkrieg bei Chancellorsvill daß Vundesheer vor Vernichtung rettete und auch viele andere glänzende Thaten verrichtete, aber nach dem .Kriege wegen seiner Zurücksetzung seinen Abschied auS dem stehenden Heere nahm, ist noch immer nicht auf die Liste der in Ruhestand besindlich?n Ofsicicre gesetzt. Daß rührt einfach daher, daß der Senat und das Haus sich noch nicht.überenRanz einigen konnten, welcher Pleasonton auf der Nuhestandsliste ertheilt, werden soll. Inzwischen leidet Pleasonson,- wie be: richtet wird, buchstäblich Noth und llegl schwer krank in einem Dachstübchen zu Washington,"nur durch einige Privat? teure vordem Verhungern bewahrt. Unter Hinweis auf den Chi cagoer Straßenbahn:Mon'ovolisten Jer keS und sein Verhalten bei dem. bekann, ten Strike der Straßenbohnkutsche, schreibt ein dortiges Blatt spottend : Del Sioux-HSuptling Sitting Bull und eim Anzahl anderer Indianerhäuptlinge ka: men auf der Neise nach Washington zum großen Vater" ' hier, durch, und . als sik den Eisenbahnzug im Union Pahnhof verließen, um nach dem 2Zlllnolsen tral-Bahnhos befördert zu erden, wurde schnell das Gerücht laut, daß die Jndia ner von Zerles importirt worden feien, um die Plätze der Striker einzunehmen. Das Gerücht wurde aber bald wider? legt. Die Wirkung eines Nuhr siückes kann sich manchmal in diejenige eines LuststückcS verwandeln. Solches aeschah auch dieser Taae in einem Theater zu St. Paul durch eine Scene, die nicht auf dem Programm stand. Man gab lim SWnb aus dem Volke". 'G:n be kannte? deutscher Stadtbürger saß in der Loae zunächst der Buhne und horchte ae spannt. DaS Uebriae wollen wir ein dortiges Blatt erzählen lassen: Es kam die rührende Findelhausscene. sämmt, liche Damen weinten. In der ersten Gallcric wurden. die Negenschirmc aufge spannt, und . unten würden Schwimm? Hosen' herumgereicht "mordeu'sein, "wenn solche vorhanden gewesen waren. 'Korl griff zu seinem Schnupftuch aber da gab es einen Krach. Die Logenstühli sind für keine Otlettosiguren eingerich tet. Korl befand nch mit seinem Svstew auf ebener Erde, und seine Beine ragten über da? Vodrum herein. Di ganz,
Mllyrung oeS Auditoriums war mir einem Male verflogen.- . Aus Gibfonville, Ky., mix wieder ein Fall von Glaubenskur" be, richtet, welche an den Glauben der Lese, fast ebenso hohe Anforderungen stellt, wie an denjenigen der betreffenden Pa, tientin. Jane Gales, eine alte Negerin, wurde vor 14 Monaten vom Schlage ge trofsen. Eine Tochter der Frau hörte, daß eine Frau Woodward in Louisoillt wahre Wunder von Glaubenskuren be, wirkt habe, und .sie bewog ihre Mutter,
zu ,yr zu aeben. Den aan;en aa oe 'L)en aanzen aa teten die Patientin und ihre Glaubens heilerin. Schließlich .erklärte Letztere, l f m M m da am nächsten Taae um L Ubr Nach, mittags die Heilung beendigt fein werde. Frau GaleS kam also am anderen Tagt zurück. Sie erhielt-. kurz vor 3 Uhr du Anweisung, zui.bten, ,und!während" sie dies that, rieb die Glaubensdoctorirdev Körper der Patientin.' Punkt 3 Uh, wurde dieser bedeutet, aufzustehen und z gehen, und sie that dieS ohne Hilf dn Krücken. Sie ist geheilt. Die Aerzt, , sind demnach ausgefpielt. , ,. , i .In mehrerenGlaSfäbrike' zu PittSburg erfährt die Elektricität ein, neue Verwendung. Bis jetzt wurde yxxo Schneiden des Fensterglases eine sehr primitive Methode angewendet; man zog rSir.A ü-r-r . . . tir.a w .
ein Stück H ißglühendeS Glas auS der , Quantität Echtes vertilgt, fuhren sie ge.Esse und fegte eö rasch, unter ZuHilfe. I meinschaftlich nach Potsdam, und einer nähme einer Zange um den betreffenden ' der Herren war so freundlich, Herrn C'C t V . a c rx r i ! K ntttfiAy T. rf j rft tt t tt m
.ocll oes cmlnoersormlg genattelen NohglafeS, wobei dieses durchgebrannt der gebrochen wurde. Nach der neuen Methde aber wird ein.feiner Draht eng um das GlaS gelegt, und die Enden des Drahtes stehen mit einer kleinen elektrischen Batterie in Verbinbuna. ' Nachdem ein Elektricitätsstrom ' durch den Draht geleitet ist, wird dieser rothglühend und erhitzt daS Glas ; läßtman dann einen einzigen Tropfen Wasser auf die erhitzte Stelle fallen, so wird das GlaS ringsum sehr schon und scharf gebrochen. Und im Gegensatz zu dem früheren Verfahren wird der . Schnitt , um so hesser, je dicke? die Seiten des Cylinders sind. ; I n New gork hat'ein Pol i. zist einen anderen Polizisten als Taschen, dicb abgefaßt. Es,? Morgen 5 Uhr im Wartesaal' der Catherinestr. Fähre, in welchem sich zur Zeit, nur ein junger Mann befand, der aus einer Bank eingeschlafen war;1 sowie em Anderer welcher auf- und abging. Doch waren, den Beiden nicht sichtbar, noch zwei andere Leute außerhalb des Warteraumes, nämlich der Polizist Van Nanst und der Fchrboot-Wächter. Van Ranst welchen? daZ unruhige Wesen jenes aus und abge henden Manne? nicht gefiel, bemerkte, wie dieser plötzlich sich vorsichtig nach allen Seiten umschaute und, da er Nie, niand gewahr wurde, sich dicht neben dem fest Schlafenden niedersetzte und sich an dessen Kleidern zu schaffen machte. Augenscheinlich durchsuchte er sorgfältig du Taschen. Nach einigen Minuten mußt er Etwas gefunden haben, denn er stand auf und zählte, wie Van Ranst, deutlich erkennen konnte, zwei Fünfdollars Scheine, und einen Zweidollar-Lchein, die er 'in der Hand hatte.' Der jung, Mann schlief noch immer den Schlaf de Gerechten. Mit dem Ergebnisse seine, Forschungen zufrieden, i wollte nun der Taschendieb den Warteraum verlassen, als ihm Polizist Van Raust plötzlich den Weg vertrat und ihn sragte,.s er hin, wolle. Der Dieb, der sich entdeckt sah, wechselte die Farbe und bat Van Nanst, mitzukommen und' ein GlaS mit ihm zu trinken. Doch da geriet!) er an den Un, rechten. Van Ranst sagte ihm den Dieb stahl auf den Kopf zu und . erklärte ih für seinen Arrestanten. . Zugleich weckt er den Schläfer, der angab, er heiße Charles Schmid und sei Heizer aus der Dampfjacht Dagmar". ' Nun verlegte der Taschendieb aufs Bitten. Zur Ueber raschung Van RanstS zog er ein Brook lyner Polizistenschild mit der Nummer 671 aus der Tasche und erzählte ihm, er heiße John Culten und sei in Vrooklun wohnhaft. Er bat seinen Collegen", doch nicht so viel. Aufhebens von der Sache zu machen; doch ließ sich dieser nicht erweichen und brachte ihn ihn Polizeigeahrsam. - I ni 6 c i 5 ö e st c N Freund töctliii) iiteit-. Eiu höchst 'be klage.iöwertlzcr Verfall hak sich während deß nunmehr beeudigkeii Manooers der 22, (Kasseler) Division in denr Kreise Eschwege zugetragen Am letzten Nuhe tage vor Beendigung ; der. Gefechtsübungen lagen Abtheilungen des Y3. In-santerie-Negiineltts in 'dem Dorfe Wellinge"rode, u. A.aüch die 8 Kompagnie. Der Gefreite. Sauer aus Kassel und der Gefreite Schaller aus Plauen in'Sach sen lagen in einem Quartier, sie waren seit einiger Zeit die besten Freunde : an jenem Nuhetage waren, .sie. recht vergnügt auf .ihrer Stube. und trieben allerhand Scherze miteinander. Diese gegenseitig gen ' Neckereien nahmen "aber ern unerwartet blutiZkS Giide. ' Echallcr hatte sein' Brotmesser in der Hand, mit wclche'm ' er hantirt 'hätte,-und Pseßinu demselben in, Scherz" .keuch e seinem Freunde Sauer, -iellenjt-in der An, nähme, daß dieser rechtzeitig, ausweichen uürde, . genüge Sauer erhielt einen, ge, fährlichen Äefferstich 'in'nachstcr Nähe des ' Herzens in .die Lunge, r sodaß ein starker Blutstrom hervorquoll. ' Der Getroffene wurde sofort in's' Landkran kenhaus nach tzschwege gefahren, wo sich - herausstellte, daft die Verletzung lebensgefährlich ist, da edlere Theile verletzt, worden sind.. Der Gefreitk Schaller wurde in's Kastell nach Kael gebracht. M ittelst ei neö. Sa lo m o Nischen Urtheils hat sich .die Schonheits' preis Commission in .Spaa aus einem schlimmen Dilemma gerettet. .Die Com; Mission in Spaä hat sich' eine Arbeit auf, peladen, der sie nur schwer gewachsen ist. Die 'Frauen wollen nämlich alle die Schönstensein, und die Commission kann von Glück sagen, wenn sie auS diesem heiklen Nichteramt heil davonkommt. Es werden an ' die Jury rein . : unmög liche: Ansinnen ; gestellt; eines unter den vielen kommt von der achtzehniährigen , . Gineorä ; Monzi V auS Genua. Das Mädchen. 'richtete an. die Commission ein Sckreiben solaendennslt' nm rrn nh ein r,k,,? Mann ist bereit, mich zu heirathen, für den Fall, daß ich denSchöreitSKreiSu
erkannt bekomme. Bedenken Sie atso, was für mich auf dem Spiele steht. Bedenken Sie ferner, daß ich fest entschlossen bin, falls all' meine Hoffnungen scheitern, mir die Pulsadern zu durch schneiden." Ueber diesen Brief wurde sofort eine Sitzung einberufen und Signora Monzi erhielt die Anzeige, daß die Preisrichter beim Anblick des eingereichten reizenden Bildes sich sofort entschlossen haben, die Schreiberin außer Con, curs zu stellen ! Erklärliche Sensation
erregt in Potsdam die Suspension eines Kammerlakais des Kaisers vom Di Der Sachverhalt, den auch Potsdc m r m enst. amer Blätter besprechen, ist folacnder: Der Hoflieferant Günther aus Potsdam hatte in Berlin die Summe von ca. :.000 Mars einkassirt und daS Geld in Banknoten ausgezahlt erhalten. Als er m Abend in einem der echten Bräus in 'der Friedricksstadt saß, gesellten sich zu ihm drei. Herren, welche, -wie sich im Laufe de? Unterhaltung, herausstellte, ebenfalls aus Potsdam waren.. Beim Bezahlen entnahm Herr Günther seiner aar.yask emen Hundertmarklcvem, wodurch seine Zechgenosten Kenntniß von dem Inhalt eines Couverts, in dem daS Geld ausbewahrt war, erhielten. Nach dem die Herren noch eine ansehnliche Günther per Droschke nach Hause zu ge leiten. AlS derselbe aber am anderen Morgen erwachte, entdeckte er den Ver lust des' Geldes und fuhr sofort nach Berlin, woselbst er !n dem Bräu Nach frage hielt, .ob er dasselbe dort verloren habe. Der betreffende Wirth und der Kellner machten Herrn Günther die Mittheilung, daß einer seiner Zechgenos sen vom vorigen Abend schon in dem Lokal wiederholt den Versuch gemacht habe, ihm daS Couvert aus der Tasche zu ziehen, wag Beide für einen Scherz ge halten hätten. Ein Potsdamer Polizei beamter stellte nunmehr die Persönlich: keit fest, die Herrn Günther per Droschke nach Hause geleitet. Derselbe entpuppte sich als ein Kammerlakai . des Kaisers, elcher noch an demselben Abend auf dem Bahnhof in Potsdam festgenommen wurde, als er von Berlin kam. Der selbe. wollte anfänglich von nichts wissen, gab aber später zu, ein Couvert gefunden zu haben, dessen Inhalt er nicht kenne. In seiner Behausung wurde dasselbe mit dem gesammten Gelde des Herrn Gün ther vorgefunden. . Auch die Persönlich leiten der anderen Conkneipanten wurden festgestellt. Der angebliche Findet erklärt jetzt, dag er das Geld nur an sich genommen habe, um Herrn Günther dasselbe zu sichern, weil dieser auf einer Bierreise bearissen aewesen wäre. Ueber die Hinrichtung eincS Eunuchen meldet man 'dem N. W. T." aus Konstantinopel, 2. Oct. Eine seltene Exekution hat hier stattgefunden. Nedim.Aga, ein. kaiserlicher Eunuch, wurde auf freier Straße in der Nähe des kaiserlichen Palais von Jildiz Kiosk, in Bcschiktosch, mittelst Aufhän genS vom Leben zum Tode gebracht. Der Vorfall hat ganz Konstantnopel in Bewegung gesetzt, denn es ist dieS seit vielleicht fünfzehn Jahren die erste hier stattfindende gerichtliche Hinrichtung und das erste Todesurtheil, das der gegenwärtige Padischah hat in Aussührung bringen lasten. Nedim Aga, ein über auS süßliches, unsumpathicheS Geschöpf, welches notabcnc wenn eS Geld hatte in allen europäischen Gasthäusern Peras sich durch seine Exzentrizitäten und Skandale aussällig machte, hatte, wie schon berichtet, seinen College Firuz Aga mit der allen diesen neutralen Wesen eigenthümlichen Seelenruhe im Kreise seiner übrigen Kameraden mit dem Revolver erschossen.. Weihalb? Darüber ist der Schleier des GeheimnisseS gebreitet. In der ossiciellen Kundmachung des POlizei-Ministeriums hierüber heißt es nur, daß Nedim den Firuz getödtet, weil sich Letzterer beim Eintritt Nedim'S in das Zimmer des kaiserlichen PalaiS, in dem der Vorfall statt funden, nicht von feinem Platze erho den habe,' wie eS Hoft'ch?eir und. Sitte verlange. Diese Darstellung scheint in: deß zum Mindesten unvollständig zu sein. Denn nicht nur, der Mörder wurde zum Tode verurkheilt, sondern auch de Obereunuch und alle anderen höheren Eunuchen wurden nach Medina verbaunt und sofort dorthin verschickt. Der Ne, voloerschuß Nedim dürste also vielleicht doch noch andere Motive gehabt, haben, als man bekanntzugeben für angezeigt findet. .Doch sei dem - wie dem wolle, eS verdient nur noch erwähnt zu werden, daß indem ad hoc zusammengerufenen Gerichtshofe der Scheichml-Jslam selbst den Vorsitz führte, und daß ein verstärk Ux Ministerrath, dem angesehene Per sönlich keilen des kaiserlichen Hauses zu? gezogen morden waren, das vom Scheich ülJslam ausgesprochene Todesurtheil bestätigte. Die Hinrichtung fand auf freier Straße statt, doch waren nur roeuig Zuschauer dabei anwesend, da die VerHandlungen des Gerichtes und die Stun de der Exekution geheim gehalten worden 'waren. Erst in spater Nachtstunde ge längte die Nachricht von der erfolgten Hinrichtung ins Puvllrum. . Aus der Gegend von Ssa? ratow kommen Nachrichten ! von einer Enlhaltsamkeitsbewcgung unter ven rusfischen Bauern. Dieser Kampf gegen den Branntwein ist gewiß von Nutzen für die ländliche Bevölkerung,' aber wenn sie Ausdehnung gewinnt, wird eine Aen derung der Steuern in Nußland nothwendig werden. Schließung der Krüge zum Ättdenken an das neunhundertjährige Jubiläum der Christianisirung Rußlands lautete der. Borschlag des Etarom-Vurassow'schen Priesters Ssolowjcw an seine Eingepfarrten, und er fand offene Herzen. Die hunderteinundachtzig stimmberechtigten Gemeindeglieder beschlossen in Anbetracht dessen, daß von der Trunkenheit die Mehrzahl der Verbrechen ausgeht, von 1889 an sämmtliche. Krüge zu schließen. Der Entschluß r fand. Nachahmung. Einige Tage später beschloß die Gemeindeoer sammlung im Dorfe Vorissowka zur Verherrlichung der neunhundertjährigen Taufe Nußlands von 188 an niemals und Niemandem z erlauben, in Boris- . sorvka mit starken Getränken 4il bandeln. Die Agitation wird von Teineinde zu Gemeinde fortasetzt.
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