Indiana Tribüne, Volume 12, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1888 — Page 1

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Gditsrielles.

Die MetHodistengeiftlichen von Iowa Haben auf ihrer letzten Conferenz geglaubt, der republikanischen Partei einen Gefallen thun zu müssen, eS ist aber sehr fraglich, ob sie ihr einen C. fallen gethan haben. Sie haben nämlich Beschlüsse ge faßt, welche besagen, daß die Methosiften kirche zwar mit den politischen Parteien nichts zu schaffen habe, daß sie eS aber füt zmg AU. die Dienst. n,u. fenntn. totl&t die teöublifanilfie 35iitti M.. f,:,. der Prhibitinisache geleistet habe. Fer ... f- v . u , ner sei eS die Ueberzeugung der versam. melten Geistlichen, daß -sie m ihren Be. Mebungen, den rumpy dcr allgememen Prohibition herbelzusühren, Denienigen, v . . c i t. rfiA v. - exn Biaam luaitn, junao, im Staate Ja die Pl5ibi!w,bewg. unz mit so flto&cm Eisolge geleitet haben. iii ülxi eesizt, daß derM,tbdisten. ste,stl,che Burchard r v,er J,hn durch ferne 31" Slid d Nuderlage der Re i...tr r..k:.rnr.. r.,r.. .,Hv ,,ul,..l. V- nv s.Znt ,,n al k iier CTonfrrnif 1 iHtlnr uns, als vv vslger onserenzve die Tendeni bätte. ein SbnlicdeS : lt , . r" v ' ' ... . Nltat herbeizuführen ES lztdurchauS mcht zum Nutzen emer politischen Partei. r. w a r, . I. 4 . ' wenn sich das aemllche Element ln ihr m pch vas geitttlcye uiement ln tyr zu breit macht, und für diejenigen Deutschen, welche zur rkpublikanischen Partei gkhös ren, bildet die GeseLschaft der MethodZ. stengeistlichen von Iowa, welche der revu blikanischen Partei für die Einsührurg! der Probibltionsaesitze danken, gerade keine besondere Anziehung. Wir sollten meinen, die Republikaner könnten nachgerade doch zu der Einsicht inirrnfn. n.is itp rnrm inr mnrin' fc.- C?. i x. ?r rt . . freunbliüeit nid, aewonn. ,d.. V. !., VMU M.W (VtHIKtlklWI , u , , sehe viel verloren haben. DaS ganze freisinnige Deutschthum stand früher auf Seite der republikanischen Partei, und nur das ewige Liebäugeln mit den Muckern und Augenverdnhern ist eS, was ihr diese besten und zuverlässigsten Kräfte entzogen hat. Ohne dieses widerwärtige, jeden hat. ü?ne dieses widerwärtige, jeden Freidenkenden anekelnde Schielen nach der Unterstützung jener Elemente, welche das ohnedies stets von Sorgen beschwerte Da sein tu einem lanaweiliaen und öden ma chen wollen, jener Elemente, welche mit cm v m . . r w rl emer i'.orat loianren, weiche aue uns Freude als Sünde betrachtit und d ganze roe m em etnz,ges großes et. hauS verwandeln möchte, in dem man nur noch Halleluzah singen und sein Geld für den Klingelbeutel auSgebm darf, ge. hörten manche Staaten, die man heute zu den zweifelhaften rechnet, noch den Ne. v ' ' toublif jnern an. m ;a ... v.t . vw l uuv .wv"U- v u-en v,e Demokraten aucy lchumm ge. O . f M L i t. m . r r t m- I numu cer emperenzeret rrelven, uno daß auf Grund dchm wohl einige Berechtigunz besteht, die Temperenzlerei als eine fp.z sisch amerikanische und nicht a!S eine Parteibeweauna zu betrachten, aber selbst wenn man sich strikt cuf diesen Stkunkt stellt, s ist boi zwunzen, die Temperenzbewegung als me Lokalbewegung zu betrachten und eS folgt d-rauZ, daß IN jedem Gemeinwesen eben die Partei bekämpft wird, welch die Temperenzlerei unterstützt. Erwägt man nun, daß da Teutsch thum in den durchweg demokratischen Südgaaten im Allgemeinen sebr schwach. in den meist revudllkanischen Nordstaaten im Allaemeinen sebr ark ist. so ist nicht natürlicher, als daß die republikanische v i - -i j 1 er? w r . I wuvui mperenzoee K . a k.vi-a. . " r m w gunz y, lacji ro;nn man cticc ai OaI Ist liMAltl (i J 4 4 I twiaivtivunt vuWi;i, Wir haben schon oft betont, und wir vetoaen es wieoer, vav wir der Prastden. tenwahl gegenüber vollständig neutral sind, und daß wir weder die Crwahlung Cvinriffln' nn ßlbIanh fcefstThinrton ,ugeben, dak ti eaenübtt W ww w W -w-ww ' w w W W W WV1 Ul Temperenzbewegung vollständig gleich, giltiz ist. wer n Beiden gewShtt wird, .tu Vo m, ... L ; v l V- 7 i "T S . Ufllrkajbu republ.kan.sche Parte,, m m P rt c ? ' T w fr n weil ne ynoiana oelr.ssk, ,ia? zu unnen emeS LolalöptwnSzesetzzS ausgesprochen hat, und daß im Falle einer genügenden republikanischen Mehrheit in der LegiS latur ein solches Gesetz und eine sehr hohe LkenS mit Sickerbeit ru warten ist. Und obwohl es aewik unter Denen, wel. J O """ . it öffAäftliA höh in.kkZ'. ns tw " j ei- i -t .. ,., mu gieb., welche vom Standpunkte der is.-?; t:Ä-..- .... . - , vsiuiiuyn ouiuiijcii uu9 niu,'i einmal e.t. t-t. o:. , gege me yt vV5 iijcn angenommen waren, o ro vocy der umstand bei I zahlen können, und die Lokaloxtin virdl

alle Die jenigen zu Feinden haben, welche darin ganz .richtig eine Lokalprohibition blicken. , Bedenkt man ferner, daß unter dem Metropolitanpolizei Gesetz die Auifüh rung der Sonntagkgesetze von dem Resul tat der Staatsvahl abhängt, und daß Diejenigen, welche sich' der Freundschaft der Methodistengeistlichen erfreuen, wie augenblicklich die Sache liegt, in der Hand habung dieser Gesetze aller Wahrschein

ftAtVit narti nickt seht liberal torfiferm ' " , ' " Vfi IH. ' . . 7 '.. . ' '" ,u 'U wu wenn m k,ana kks sltofc HJhrbeit Der eut Men. bestens in der Wahl der Legislatur. Mitglieder und der Staatsbeamten demo.sch wählt. Daß dabei Tausende sich m R ahen in Bezug auf die Na. 11 , rni,.vit,,, ,,.v vs, plif.,nMh,m A,z,h mache, liegt in der in g4e a, wigen dieRchublikan uch. ur,d im fu M fcU k,k!.!.k... , ,itf. fn. VVHVtMMV QH f i6 giat,; sondern fstt fct tau T " ' r -e Qisola bänat . Umq' U 1?lmm MOlg hÄNgt vavon ao, w en lynen o gmngen o fcc Mto5We m .. . , . t 0r c . Partei m dte sonderbare Lage gedrängt, T- r . . . r die Temperenzpartei zu bekämpfen, und zugleich die Temperenzlern selber zu betreiben. Eine höchst unerbauliche Situation, besonder? für Diejenigen, Welche außerhalb der beiden alten Par teien stehen, und welchen diese leidige erbärmliche Temperenzfrage überall in der Verfolgung anderer Ziele im Wege steht. Unerquicklich wie die Lage ist, wird sie durch diese pietistische Temperenzbewegung r . , . u'qmuq, gem.q,. Denn ein ...L.. V U1,4.XIV... . großer Theil der Bevölkerung ist von der Temperenzbewegung so durch und durch angeekelt, daß sie ohne Rücksicht auf alles Andere allein auf Grund dieser Frage Stellung nimmt. DrLytnsHriHten. WetterauSsichten. Tvafhtngton. IS Okt. Reger, uärmtreS, am Freitag kühlkriS schönes Zktter. Jahresberichte von T r r i t o r i e n. W albina ton. 17. Oktober. Der Goaverneur von Dakota meldet in sein, JzhreSblrichte eine Zunahme der Bevöl kerung jene, Damit ti di TetritoriumS um 73,316. die gesammte Einwohnerzahl auf 640.823 gestiegen. WSdrend de, I r - r a rA vv-v rat m Javre ltien z.ouu.uuu Aaer ano nge I i fi . n .1 . . t . st nno iniOM moroen. er wcu ntmiuruirlflnat ulafTiinj Dakal a! Der Gouverneur von Ntu I M.rico vtian chlaat die AanaKme der Ber Störung dieses Territorium? auf 19 000 und den Werth de steuerpftichti gen EtgentbumS aus mehr alS 43 Mil iionen Dollar. Eine AegierungSdei Me sue Btwässkrung?anlagen set ntch rforderlich. die Bevölkerung könne dieleiben aus eigenen Mitteln herstellen Der Gouverneur von Jdaho gibt di Be nAlttrimn hirfrl fsrritntiiimt mit Iskl , unb bie CizentumSioertd. Mi 21.283 392 Dollar an. Während de JabreS leitn 46Ü.UUU Acker Üanö von nstedlern belegt worden. Der Gou viroeue verlangt O,ffnung eine Theile I der JndiantrRe!rvation und für die Bevölkerung da Recht. b,i der Wahl de Prüstoenten und V:.PrafldenttN zu stimmen. Der StrakenbaonNreik in Chicago. ff c i f rt sl ft 17 nfi m:4 ankuk teure und Treiber der Nordseite dielten heute ine Versammlung ab. Den Gegenstand der Besprechung bildete der Umstand, daß über 200 Leute nicht wieder I anaifltHl Wurden. 2JltlN bkscklok dkN Widot non Safe Bi,w um feint 5)et W W milllung a,ugiden. Deelelbe sagle ,u ?".,?"'"' i 8. M ieooft aus ulchtt im. i MB- Die Wadr ,'inltchkiit. dak tt l ,chm,um Streit komm,, ift In Folg. I w dessen sehr groß. Eine Anzahl Bürger der Nordseite gab ihrer Sntküstuna über YerkeS in einer Bkrsammlung im Sherman Hause AuZdruck und organistlte einen Schudverein. Mehrere der neuen Leute wurden lchlimm geschlazen Aus Anordnung der Palizei wurden , . n . . . -xn a b'T2 I Ä bhi. jwi -vwtj t -nMtwi. Augestoßen. angellagt und suspendilt. Er IchlZte

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ist der Titel eines prachtvollen Andmken, welche in generöser Weise unter den vielen Kunden deS untengenannten Stadlissemm S vertheilt wird. D5S WoZLeS Liebling

in u . x. .fi. r . ? mn. q,k , gz ,,i!r Nwt habm. Des VolLeS . Unter den vielen Annehmlichkeiten dcS berühmte CombinationS Saffee der Gr;at nennt ihn deshalb mit Rech: Dks Volkes Wir erväwm dieS nur beispielweise, Kaffee und daS A. &P Backpulver gehören , Bezüglich deS Souven rS möchten wir haben, eS einstimmig Des BlLes genannt haben. Wir bezsnnen Montag mit uns freuen unscrn Frmnden und Kunden Des VoZksö zeigen zu können. IDDQp.

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o. 4 Bates Houfe Block. daraus seine Resignation ein Am ver gavgenen Samstag hielt er in Nm Z)rk eine Rede, worin er die Sünden Powdii ly'S bloblegte und an dem ganzen Orden kein gutk Haar mehr ließ. Er hob be sonder hervor, dak Povdkrly und die anderen Mitglieder der Srecutivdekörde die Gelder dS OrdenS verschleudern, oder süc stch selbst verwenden. ' Der . Cl'cutivauSschuö hatte beut? Sitzung und beschloß Brry auSzufloßen. Pomdttly nennt Barry in dem Jourral os United Lador einen Schuft, den er bis fct bloß zur Ae meidung von Skandal im Orden geduldet hat. (2e. Mastflül Poaderly bktcachtet jeden .tt du" als einen Schuft). Blattern anBord der.Rugio.New York. 17. Okt. Der Tampser .Rugia". welcher gestern von Ham durg und Havre an der Ouarantaink' Station eintrat, taste einen Blattern kranken an Bold. Der Patient war lso lirt; sämmtlich Passagiere wurden ge impst und deSirsicirt und das Schiff gründlich gereinigt, woraus demselben die Landung gestattet wurde. Registrirung. Chicago. 17. Okt. F'r die kam. ende Wahl lieben sich ungefähr 104,000 Stimmgeier registriren. Bei der vorigen Präsidentenwahl wurden 110.000 Stim men abgegeben, eine Zunahme von mehr a! 60 Prozent. ew 'o rr. u. jn. enern am zweiten RegistrieiZuzStag wurden 90.937 Namen eingetragen. Ein Vergleich mit sküheren Jahren zeigt süe den zVeiten RegiftrirungStag solgende Zahlen: 1831 -77b66; 183S-66.302; 1886-70.415; 1837-03.403. Seltsame Heilige. E a st o n, Pa.. 17. Okt. Borizen Feeitag kam von Park R'.dge, N. I . ein geaiffer Houdman hierher, der sich sür einen Engel" ausgibt. In seiner 33s gleitung befanden sich zwei Weider, Na menS Eliza Berry von Nisark und Jane Homell von Park Ridge. die ihre Gattin verlassen hatten, .um Gott zu dienen.Die fromme Sippe fand in Philipps bürg, gegenüber Easton, aus der anderen Seite del Flusse, Ausnahme bei ffrau Nicker, die eine eifrige Methodistin ist. Am Sonntag erklärte voubman Frau Ricker. fit müsse ihr Bündel schnüren, denn der .Herr" habe ihm besohlen. Bi stft von ihrem Hause zu nehmen. ES kam zu einer auskegenden Scene, bei der HoudmanS Begleiterinnen beteten und wehklagten. Schlieklich gelang es doch Frau Ricker. die .heilige- Bande aus ihrem Hause zusagen; aber nun erklärten die beiden Töchter der Frau Rick.r, sie fühlten sich .erleuchlet" und müsten mit Houtzman gehe. Da lieft giau

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,... W m ,zk,qi,ii UN,, , P. Liebling. Lebens befindet sich namentlich der Atlantic & Pacijie Tea do und man Liebling. d?nn die vielen aidern Sorten Thee und in dieselbe Klaffe nur bemerken, daS AZe, die eS gesehen Liebling der Vertheilung desselben nnd werden Liebling nrasuXt 164 Ost Washington Str. R'cker die Polizei holen, und diese steckte sämmtlich .Heilige" ein. Die beiden durchgedrannten Eheweiber wurden heute zu je dreißig Tagea Gtsänaniß virar theilt. Ver Kabels ver anogra? von eilen er trunken. Berlin. 17. Okt. Der Landgras Friedrich Wilhelm von Hessen si'l aus der ffadrt von Btioia nach Singopore über Bord und eitrank. Abgeblidt! London, 17. Okt. Gras Hatzseldt, der deutsche Botichaster hittselbst. ist deute bei Lord SaliSbury voistellig ge woeden behuk Aussindung von M:tteln urd Wegen, um auch die englische AuS gäbe de Tagebuchs Kaiser FciedrichZ zn urtkrdrücken. Lrd SaliSbury hat dem Herrn Grasen HLstich zu verstehen gege den, doh daS ebenso ungerecht, wie un möglich sein würde. NochkeinOrdenSregen. R o m. 17 Olt. Kaiser Wilhelm hat biS Itt noch sein Mitglied btS päpstlichen VDit viiiu) uioin uuLgrzrilqner, ovlonyi Herr v. Zch öjer mehrere für eine solche Auszeichnung vorgeschlagen hat. Die Lage in Frankreich. Berlin. 17. Oktober. Die hiesigen Zeitungen sprechen mit Mißtrauen von der Lage in Frankreich. Die Nordd. Mg. Zt cilirt die ironischen Bemtr kungen deS .TempS" über Floquet'S Rkviftonövorlage und bestätigt die daran geknüpfte Ansicht, dofc daZ Kaiserreich in Aussicht ist. Da .Tageblatt" denkt, das etwa? UnerwartkteS in Frankreich passtren wird und daß daS Schicksal der gemüßigt republikanischen Partei am Montag de siegelt wurde. J. L. IIost E E. Trat. HUNT & PstAY, Kohlen und Coke, Latten, Kalk, Cement, vpö, dbincji I röbren, u. f. w. H aup tO ffie e : 58 Ost Market Ötraeso. Office n d F a rd ß: ISO 'Virginia. Atoniio. OO Sixecl New JorsojStr, gekexgo 41. Indianapolis. Ind.

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