Indiana Tribüne, Volume 12, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1888 — Page 2

Zndians Tribune. Erscheint gigliH snd Ssssta'S5.

i ttgliche .Ttib2n Mtt durch de Träger l2 Cent vtt Woche, feit Sonntag.Tridün- & Cent! et 2Boa)e. Ccibc sammen 15 tttntl ob? CJcntlpciWonat, Pn Po jugkschtSt t vorautöe,ahlung 6 per Jahr. Osffee: 140 S. MsrvIandSr. gadianapcZiS, Ind.', l7 Oltiber 1888. Seltfme Leute.

illlerlei kurioje Menschen giebt eS fj unserem koZmoxolitischen Lande, sowohl einzeln v!e in ganzen Colönien. : Man hat schon über viele derartige Golemen geschrieben, ohne daS reiche Material erschöpft zuhaben. Auch die Spring Hiller-', verdienen, daß man ihnen ein Wlattchen 'weiht. ' Aus Läncaster, Pa., ird über dieselben jetzt berichtet : Unser County enthält eine Menschen, llxpe, welche, so klein sie ist, durch ihre Lebensweise und Gebräuche geradezu eine Nasse für sich bildet und in ziemlicher Abgeschlossenheit lebt. Sie wohnen in jenem Theile von LittleDritain Township, welcher jüngst durch die Ermordung des F merS John Montgomern seitens sei nes Vetters Sam Cruikshank die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und in neuerer Zeit unter dem Nanien .Spring HiÜ" bekannt und berüchtigt ist. Spring Hill liegt auf einer dichtbewaldeten Anhöhe im nördlichen Theil von Little Vritain, nahe der Grenze von Mailand. Seine sämmtlichen Vemohner lassen sich a'l löe Desperados bezeichnen, roähnK die Einwohner deö übrigen Townsh:P ketriebsame und teil weise sehr wohlhabende Farmer sind. Woher die .Spring Hiller stammen, vermag Niemand mit Bestimmtheit anzugeben; man weiß nur, daß sie Hauptsächlich aus den Nachkommen zweier Fa milien Namens uß und Shade bestehen. St. haben eine unüberwindliche Abscheu vor aller Arbeit im bürgerlichen Sinne des Wortes; der einzige unter ihnen, welcher gelegentlich eine Arbeit verrichtet, ist der Hufschmied .Old Mang". Die Männer sind lauter stämmige Eisenfresser, die Frauen sind nicht uninteressant. Ihr Familienleben ist eine seh? lockeres; eines der hervorragendsten Mitglieder der Eolonie, Mgdame Huß, rühmt sich, daß von ihren 12 vierschrötigen Söhnen keine zwei von demselben Vater stammen. Es scheint fast, daß diese Eolonie der Verbindung mit Abenteurern und Landstreichern ihr Wachsthum verdankt. Sämmtliche Spring Hiller sind Jäger von fabelhafter Geschicklichkeit. Sie haden auch reichlich Gelegenheit zum Jagen; denn Little Aritain selbst ist ein sehr dankbarer Jagdgrund, Fasanen, Rebhühner, Feldkaninchen n. s. m. giebt es dort in Menge. Die Weiber und Mädchen der Spring Hiller sind nicht minder gute Jäger als die Männer; sie können mit Pistole, Schrotflinte u. s. w. ebenso gut umgehen und gleichen ihren Männern auch darin, daß sie mitdem Schießeisen bei jedem Anlasse sogleich bei der Hand sind! Von der Jagdtüchtigkeit Charlie ShadeS ebenfalls ein .Prominenter" erzählt man sich wunderbare Geschichten. Jeder Kundige weiß, wie schwer es ist, - dem grauen Eichhörnchen beizukommen, und mit welcher unglaublichen Gewandtheit und Schnelligkeit es sich vor dem Jäger zu decken weiß. Charlie Shade aber soll, wie auZ .wohlverbürgter Quelle" mitgetheilt wird, vier solch Eichhörnchen auf einem und demselben Vaume imrn.it telbar hintereinander getödtet haben, obwohl er seine Flinte jeöesmal von Neuem laden mußte. Diese Sippe lebt in elenden Hütten, welche an einer Landstraße verstreut sind. Nur Old Mang", sozusagen der König des edlen Stammes, leistet sich den Luxus eines Vrctterhanscs von anderthalb Stockwerken, das sogar theilweise getüncht ist. Das Wild, welches sie erlegen oder in Fallen fangen, verkaufen siegrößtentheils nach Philadelphia. Sie haben unter sich eine eigene .Jägerehre". Wehe dem, elcher weniger als 30 Feldkani.tchen hereinbringt, nachdem er einen Tag lang auf der Jagd gewesen! Er ist geächtet und verpönt so lange, bis er durch eine größere Jagdausbeute sich wieder in Ehren setzt; gewöhnlich ist dieS schon am nächsten Tage der Fall. Dieser Zug erinnert fast an das Indianische. Noch andere interessante Moralregeln haben diese Leute. Wenn zwei mit einander auf die Jagd gehen, und die Hunde jagen ein Feldkaninchen auf, so hat Derjenige, welcher sich dem Kaninchen zu- . nächst besindet, den ersten Schuß; sollte er aber fehlen, so darf er nicht wieder feuern, sondern sein Kamerad it an der Reihe. Wenn einer auf ein Kaninchen schießt, währenddasselbe sitzt, so riökirt er, selber ane chrotladung in den Leib gejagt zu kriegen, vorausgesetzt, daß ihn Einer ertappt. Trotzdem wird die Fallenstellerei, welche offenbar mit dieser " furchtbaren Regel im Widerspruch steht, rücksichtslos nebenher betrieben. Um die j Jagdgesetze der übrigen Menschheit kümI mern sich die Spring Hiller" absolut nicht. Einem ihrer Leute, einem leidenschastlichen Fuchsjäger, sagt man nach, ' daß er keinen Spürhund brauche, weil er selber einen ebenso scharfen Spürge- . ruchssinn wie der beste Hund habe. ' So gute Jäger aber auch diese Leute : sind, so brauchen sie sich nicht ausschließ- : liH aus die Jagd zu verlassen, um ihres C' Leibes Nokhdurft zu befriedigen. Sie , scheinen von dem Wild das Stehlen gelernt zu haben! Die Hühnerhofe, Schafstalle, Schweinekofen und Milchereien ieuachbarter Farmer werden von ihnen in Tribut gesetzt, so oft es nöthig ist; diese Nimrode gehören gleichzeitig zu den gewiegtesten Einbrechern, die man aus dem Lande finden kann. Gar mancher Farmer weiß ein Lied davon zu singen, .und Oenn man ihn. fragt, warum er - nichts thue, um diesen Zuständen im Verein mit Anderen ein Ende zu machen, so antwortet er: itä erde mich hüten.

Zcy habe aucy Scheunen mit Mtretveverrathen unö anderes werthvolle Eigenthum, das man niederbrennen kann, und ich habe nicht gern mit Versichcrungsgesellschaften zu thun. Lieber ein paar Hühner oder einen Eimer Milch weniger, als den rothen Hahn aus's Dach gesetzt!" Vor mehreren Jahren entschloß sich ein kühner Mann Namens Olmsted, di Spring:Hill:Eolonie auf Leben und ToÄ zu bekämpfen. Er mußte es theuer ge nug bezahlen. Sein Laden wurde mit unheimlicher Regelmäßigkeit ausgeraubt und mehrmals in Brand gesteckt; als der Unglückliche schließlich noch sah, daß sein Leben in dringender Gesahr j'land, gab er den Kampf auf, veräußerte sein Ei genthum und zog weiter. Seinen Wegzuz feierte eine Partie .spring Hiller" dadurch, daß sie ein Faß Pulver, welches sie aus Olmfteds Laden gestohlen hatten, in ,,Old Mangs" Schmiede warfen. Das Pulver erplodirte, - sprengte-daö Dach der Schmiede in die 2ui, demolirte die ganze Einrichtung und verletzte auch eine Anzahl der muthwilligen Misse thäter; das that aber ihrem Spaß" keinen Abbruch.' Ueberhauvt haben die Spring Hiller" von Spaß und Scherz sonderbare Be griffe. Zu ihrem Lieblillgskurzmeil ge hört es, einen Kameraden in aller Freundschaft mit einem Knüppel nieder zuschlagen.' Das kommt jeden Tag vor. So oft man zu ihnen kommt, laufen gewiß zwei oder drei von ihnen mit Bandagen herum. Auch schießen sie gerne mit kleinem Schrot einander an! Ueber körperliche Verletzungen zu klagen, ist verpönt und zieht Schimpf und Schande nach sich. Auch darin gleichen sie den Indianern. Schon Mancher bei ihnen ist an den Folgen eines .Scherzes" gestorben und in aller Stille verscharrt worden. Prefjvergehett" in Amerika. Unter dem Titel .NemSpaper Libel" hat Samuel Merrill in Boston, welcher sowohl alsZeitungsmcnsch wie alsJournalist eine langjährige Erfahrung hat, ein verdienstliches Buch herausgegeben. Er stellt darin alle wichtigeren, in unserem Lande vorgekommenen Preßprocesse nebst den Entscheidungen zusammen und vergleicht sie auch mit der Behandlung ähnlicher Fälle in anderen Ländern. Diese Sammlung ergiebt, daß die Zahl der Preßprocesse in Amerika schon enorm angewachsen ist. Herr Merrill bedauert es "sehr, daß die meisten Fälle nicht durch Gesetze entschieden werden, sondern der richterlichen Willkür anheimgegeben sind. Er constatirt auch, daß die Freiheit, welche sich heute die amerikanische Presse in Bezug auf öffentliche Persönlichkeiten nehme, nicht entfernt mit derjenigen vor 30 Jahren zu vergleichen sei, und beklagt es, daß neun Zehntel der angestrengten Preßproceffe auf Ferkelstecher - Speclation zurückzuführen' seien. Die vielen falschen Behauptungen in heutigen Blättern entschuldigt er damit, daß unter den gegenwärtigen Verkehrsverbältnissen bei der Masse des Stoffs der Redacteur oft nur Minuten auf Untersuchung der Richtigkeit verwenden könne, wo er früher Stunden oder Tage dafür hatte. Herr Merrill spricht sich entschieden gegen Preß beschränkungs - Gesetze aus. Daß er eine solche Möglichkeit ernsthaft erörtert, ist bezeichnend.

kssiken. Als DerjenZzz, der die Ausz cu! Kaiser Friedrichs Tagebuche der .Deut scheu Rundschau" übergeben hat, ist be: bekanntlich der Geheimrath Professor Dr. Gesfcken aus Hamburg ermittelt morden. Dadurch ist zugleich die Behauptnng zu Boden gefallen, daß die Veröffentlichung als ein deutsch-frei-sinniges-Wahlmanöoer anzusehen sei. Denn, wie sich aus nachfolgender Schilderung ergibt, ist Gesfcken alles Andere eher, als ein Parteigenosse Eugen Richters. Professor Gesfcken, schreibt die .Tagliche Rundschau", gehört zu den Gegnern des Fürsten Bismarck, namentlich zeiner Eulturkampfpolitik. Während er in politischer Hinsicht zu den Eonscrvativcn wenn auch vielleicht nicht der alleräußersten Rechten, so doch jedenfalls der strengeren Richtung halt, steht er in kirchlich - religiöser Hinsicht auf dem rechtgläubig - hochkirchlichen Standpunkt der Männer, die in der .Kreuzzeitung- ihr Organ erblicken. Umsomehr muß es überraschen, daß er Vdm verewigten Kaiser Friedrich, als dieser noch Kronprinz war, in sehr nahen Beziehungen gestanden hat, die sich noch von dessen Universitatszeit herschreiben sollen. Wieder Kronprinz, so hat auch Herr Gesfcken, der Sproß einer reichen Hamburgischen Kaufmannsfamilie, in Bonn studirt. Seine weltmännische Bildung, sein Wissen und seine gewandten Umgangsformen gewannen ihm dort die Zuneigung des Prinzen. Gesfcken aebörte in Bonn rn dem engeren Kreise seiner Vertrauten,! uno oas damals geknüpfte Band wurde noch fester, als ihn der Kronprinz später in diplomatischer Stellung in England wiedertraf. Auf des Kronprinzen Anregunz wurde nach dem Kriege der damalig: Hamburgische Syndikus als ordeutlicher Professor an die wicdcrerstandene Straßburger Hochschule berufen, und auch nachdem Gesfcken eines Nervenleidens wegen sich in feine Vaterstadt und in's Privatleben zurückgezogen hatte, blieb, er mit seinem fürstlichen Studiengenossen in regen Verkehr, der bis zum Tode des Kaiserlichen Dulders nicht auf. hörte. Professor Gesfcken ist, wie man der Magd. Ztg." schreibt, der einzige Sohn in dem töchterreichen Hause deS Hamburger Senators und Kaufherrn; eine seiner Schwestern ist die Gattin des Senators von Melle, eine andere war mit einem hervorragenden hannoverschen Beamten verhcirathet. Nach Beendigung seiner Studien und ausgedehnten Reisen wurde er 1854 Lcgationssekretar bei der Gesandtschaft der freien Städte in Paris, 1855 Kommissar der Weltausstellung in Paris, 1850 Hamburgischer Geschäftsträger in Berlin, 1850 hanseatischer Ministcrresident daselbst. Nach der Stiftung des Norddeutschen Bundes kam er in gleicher Eigenschost noch London. daö ihm altWaruur zweilen Hei-

math geworden it. macyte dörr ein j großes Haus, in dem alle hervorragen- ,

den englischen Staatsmanner ein und ausgingen, und mir ungern kehrte er, nachdem sein Posten in der britischen Hauptstadt überflüssig geworden war, nach Hamburg zurück, wo er fortan als Syndikus des Senats thätig war. Auch hier wurde sein Haus bald der Mittelpunkt eines belebten geselligen Verkehrs ; fremde Diplomaten, Gelehrte, Schriftstelle? und Künstler fanden in dem ganz auf englischem Fuß eingerichteten Hause eine gastliche Stätte. Geffckens Gattin ljtdte einzige Rochier Karl Immermann s. Daun folgte Geffcken dem Rufe nach Straßburg als Professor des Völkerrechts, doch machte ihm seine zunehmende Kränklichkeit eine rcgelrechte Lehrthätigkeit unmöglich, so daß er Ende 1831 um seine Entlassung einkam, die ihm unter Verleihung des Titels GeheimerJustizrath gemährt wurde. Seitdem ledt er, unermüdlich schriftstellerisch thätig, als. Privatmann ; in seiner Baterstadt Hamburg. Als genauer Kenner deS Völkerrechts gehört er , zu den angesehensten Gelehrten auf die- i ? .... t?.t V ?fi. ' TTl !i ! lein eoieie uno iji er in vielen ireu fragen als Sachverständiger gehört worden. Ob, wie man hier und' da roohl behauptet, noch andere Personen, hinter ihm gestanden haben, welche mit der Veröffentlichung deS überaröeiteten Tageduchs dem Fürsten BiSmärck ein Bein zu stellen gedachten, ob daS Tagebuch von ihm oder von einer andern Person zuge stutzt worden ist und zu welchem Zwecke etwa das wird man abwarten müssen. Zur Ergänzung dieser Mittheilungen' sei noch bemerkt, daß in derselben Nummer der Deutschen Rundschau", in der sich die TägebuckiAuszüge finden, ein Aufsatz des ProsessorS Gesscken über Politische Reformen in England" enthalten ist. Darin stellt sich der Verfaß ser auf den Standpunkt eines HochTorrus, der es schmerzlich bedauert, daß ein konservatives Miristerium sich so weit vergessen konnte, die örtliche Selbstverwaltttngsdill einzureichen uno in das Princip der erblichen Herrenhaus Sitz Bleiche zu legen. DouJnlanve. S t. John, bei dem deutschen Publikum unter dem Namen Wasserhannes" bekannt, hält in Pennsoivanien Stumpreden für die Prohibitionisten und für. $50 pro Tag. Seine Kunst" hat dem Klopffcchler John L. Sullivan im Laufe der letzten 5 Jahre über $80,000 eingebracht, heute aber ist er ein mittelloser und kranker Mann, ohne Freunde, die ihm helfen können. Der Achtb. JameSMorron von Fairmount, West Virginien, soll lediglich darüber, daß er die Nomination für das Amt des Gouverneurs nicht erhielt, wahnsinnig geworden sein. Er befindet sich jetzt in einem Irrenhaus, und eS ist wenig Aussicht auf seine. Heilung vorbanden. , Eine wohlthätige Stif tung in großartigem Umfange will der vielfache Millionär, Junggeselle unb Quäker Jsaiah V.Williamson in Philadelphia machen. Es handelt sich um eine Industrieschule, in welcher jedtt Junge kostenfrei ein Handwerk lernen kann. Die Pläne für die Anstalt,. aus welche Hr. Williamson im Ganzen S12,, 000,000 zu wenden bereit ist, sind noch nicht vollendet. Was dem Einen recht, ist dem Anderen billig," sagen jetzt die Leiter der Theater in Hoboken, N. I. ; dieses den sind nämlich sehr ungehalten dar über, daß ihre Locale am Sonntag geschlössen sein müssen, wahrend Hunderte von Wirthen und andere Geschäftsleute dafelbst unbehelligt ihre Geschäfte offenhielten. Die Theaterdirektorcn Simon und Eronhcim haben nun mit einigen größeren Wirthschaftsbesitzern eine Ia and Order League gebildet, welche verlangt, daß die Blauen Gesetze" von Jersey auf's Strengste durchgeführt werden. Der Aberglaube ist noch .mmer mächtiger, als Manche vermuthen. Dieser Tage äußerte ein bekannter ame rikanischer Grundeigenthums - Unterneh; mer: Nichts bringt ein Gebäude dau ernd in solchen Verruf und eutwerthet es so, als wenn das Gerücht auftaucht, daß es darin spuke oder gespukt habe. Und das Schlimmste ist, daß die Leute vor einem neuen Hause, welches an demselbcn Platze errichtet worden ist, wo f rü her eines der genannten Art stand, ebenso viel Grauen haben, wie vor dem alten. Ich glaube sogar, daß diese Erscheinung öfters benutzt wird, um einen Geschäftsmann durch Verbreitung derartiger Gerüchte zu schädigen." : Zwanzig Acres des erbärmlichsten Landes- hinterließ ein in Jcrsev City, N. I., verstorbener Mann seinem in Siour Eiln, Ja., wohnenden Sohne. Vor etwa drei Äionaten erhielt der Sohn von einem Töpfereibesitzer in Woodbridge, wo sich das Land befindet, ein Angebot von $3,000 für dieses Land. Er aber hielt die Sache für einen Scherz und antwartete nicht einmal. ' Als aber vor einigen Wochen ihm ein anderes Angebot, diesmal von $ 10,000, zuging, wurde er doch aufmerksam. Er reiste nach New York und hat das Land jetzt für $37,000 verkauft. Dasselbe enthält nämlich ein Lager sehr werthvollen Töpferthons. Das landwirth scha ftlich e Departement in Washington ist von Bienenzüchtern ersucht worden, zum Erlaß eines Schutzgesetzes für echten Honigs, ähnlich dem Schweinebutter-Gesetz, sei tenö des EongresseS behilflich zu sein. Die Bittsteller setzen auseinander, der künstliche Honig bestehe zu drei Vierteln aus Traubenzucker und nur zu einem Viertel aus wirklichem Honig, und obwohl diese Mischung nicht schädlich sei, so sei es doch nicht mehr als billig, daß die Fabrikanten dieses HonigS" gezmungen sein sollte, denselben , auch als Kunsthonig zu verkaufen, damit Jeder mann wisse, wie er dran sei. ' ; Ein gefährliches Abenteuer bestanden zwei Knaben von Staten Island, N. I. Der 13jährige Mattie Nyan von Stapleton fuhr mit einem 12jährigen Kameraden in einem kleinen Segelboote nach South Beach, um ! reivyolz zu sammeln. Der Nordwind , trieb sie aber in die Bai hinaus nach dem ! Ocean zu; erst spat Abends gelang es ibnen. m Batb auf Lon' Island m

landen. Die ganze Nacht über gingen sie an den verschlossenen Häusern auf und ab und hatten von Hunger und Kälte zu leiden. Am andern Tag schrieb Mattie an seine Ellern eine Postkarte, die aber erst am dritten Tage bei diesen eintraf. Die Jungen erbettelten sich Nahrungsmitiel und schliefen des NachtS auf einem Canalboote, bis sie endlich heimgeholt wurden. Jcächstens wird der bekannte Zeitungscorrespondent David C. Kerr in Arooklyn, N. Z)., welcher fast schon in der ganzen Welt herumgekommen ist, eine Reise nach Nordafrika antreten. Kerr verfährt wie wenigstens erzählt wird stets nach folgender Methode, wenn er in einer Wüste mit Wilden zusammentrifft: Er läuft auf sie zu und streckt in der freundschaftlichsten Weist seine Hände aus ; kommt ihm aber die Haltung der Partie feindselig vor, s legt er seine Handflächen zusammen, drückt sie und stößt ein scheußliches quiekendes Geschrei auS; dann glauben die Wilden, er sei vom Teufel besessen, und laufen davon. Die kleine schlanke Gattin Kerrs begleitet ihn auf seinen meisten Reisen, und sie sagt, sie sei an mindestenS drei Stellen gewesen, wohin noch keine andere weiße' rau ihren Fuß ge: setzt habe. Trotz des Bisses einer Klap xerschlange ist der Biermagen-Treibet Nusus McCoy in Peekskill, N. Y., am Leben geblieben. Er erblickte, als er in der Umgegend Bier fuhr, eine große Klapperschlange auf der Straße und sprang ab, ergriff sie beim Kopf und wars sie in den Wagen. Die Schlang, war anfangs betäubt, erholte sich aber bald und machte Anstalt, auf McCo; im springen, weshalb dieser mit der Peitsche nach ihr schlug, wobei sie ihn in die Hand biß. Er würgte sie jetzt zu Tode nnd fuhr dann, ohne , die starkblutendt Wunde weiter zu beachten, von bannen. Auch hat sich nur eine ganz leichte und schnell' vorübergehende Schwellung der Hand eingestellt. Wahrscheinlich hatt die Schlange ihr Gift schon kurz oorhei verspritzt, oder aber McEoy hat genügend Gegengift in Gestalt von Whiskz bereits in sich gehabt. Für einen echt amerika, nischen Jungen ist jedenfalls ein Brief: chen sehr bezeichnend, daS ein Vater in Baltimore von seinem 10jährigen Söhn, chen erhalten hat, welches gegenwärtig in East Brooklyn, N. Y., wohnt. Das Briefchen lautet: ,Lieber Papa! Ich spiele an der Hewesstraße herum. Ich gehöre zur Hewesstraße Wahlfeuer, Bande.. Wir haben am letzten Donner: stag angefangen und haben schon 17 Fäs, ser, 32 Bretter und 23 Spülichteimer, und wir erwarten, daß wir am nächsten Mittwoch noch einige Fasser angeln. Ich bin ' diesmal ein Republikaner. Di, Jungen batten heute Abend ein Lustfeuer, und gerade ali es aufflammte, kam bei Polizist (cop) Red Muzzle heran, und Alle knissen aus.. Ich habe einen sight mit einem Jungen gehabt, welcher mi, die Zähne durch die Lippen schlug, aba ich habe ihn dafür gehörig abgedeckelt. Ich habe einen Polizistenknüppel und kann damit auch alle ipolizistensignale geben; habe schon manche damit herbeige foppt.... Bitte antwarte bald. Den dich liebender Sohn Nov." Gemüthliche Nachbarschaft scheint zwischeil zwei Farmern in Oregon, in der Nähe von Portland, zu herrschen. Der eine, ein übelbeleumundeter Neger, bat seinen Nachbar eines Tages um einen Eimer Viehsalz. Der Weiße, welcher gerade schlechter Laune war, lehnte die Bitte schroff ab. Sein Sohn jedoch, der, ein zartbesaitetes Herz im Busen trägt, erbarmte sich, verschaffte sich einen Eimer Salz und trug ihn selbst hinüber, da fand er zu seiner größten Ueberraschung, daß das Salz für ein sorgfältig im Hinterhause eingesperrtes Schaf sein sollte, welches seinem, des Jungen, Vater von dem Wollkopf gest o h l e n worden war. Einem Kaufmann in Port land, Ore., wurde kürzlich ein niederträchtiger Streich gespielt. Der Mann hatte 7 Vicrteldollar-Stücke mit Löchern in seinem Besitz und legte sie auf ein Brett, um sie gelegentlich einem Makler für ihren wirklichen Werth zu verkaufen. Irgend Jemand stahl diese Geldstücke, und während der Kaufmann gerade ab wesend war, wurden sie seinen Clerks alle sieben in Bezahlung für gekaufte Waaren aufgehängt, also auf dieselbe Weise, in der sie ursprünglich in das Geschäft gekommen waren. . ' ' Der 57jährige Capital! Samuel Brooks, welcher den zur Guion Linie" qchörenden Oceandampfer Ari-zona-öefehligt, wird nächstens feine 600t: Rundfahrt auf dem Meere gemacht haben. Er begann seine Laufbahn im Alter von 1ö Jahren als Schiffsjunge auf einem kleinen Segel boot und hat eine Menge Abenteuer in den 41 Jahren seines Seesahrerlebenö durchgemacht. ' Lo 5tuSIai:ve. Vor 'einigen Tagen tu .'chien in einigen Londoner Journalen folgende rührende Annonce: Ich bin sechs Jahre alt und-sehr brav, trotzdem behandeln mich meine Eltern schlecht, sie geben mir nichts zumessen, und d? ich vieS auf die Dauer -nicht ertragen kann, bitte ich gute Leute, mich anzunehmen." Unter dieser Annonce' stand eine Anmerkung der Redaktion, in welcher erzählt wurde, ein kleines Mädchen sei barfuß ins Bureau gekommen und habe die mit ungeschickter Kinderschrijt auf vierzeiligeS Papier geschriebene Annonce gebracht und weinend gebeten, man möge diese aufnehmen. Auf diese kleine Annonce liefen ungefähr siebenhundert Anträge lin; es 'entstand ein formlicher Wettkämpf um das Kind, welches endlich der Lady Garmont, einer Hofdame der Königin Victoria, zugesprochen wurde. We? nige Tage spater erschien die Kleine, gar sein gekleidet, in den betreffenden Nedaktionen, zwei liorirte Diener befanden sich in ihrem Gefolge, und sie dankte in wohlgesetzter Nede für die so wirkungsvollen Gratis-Annoncen. Einem armen Versa iller Arbeiter, dem' Tvpsaraphen Alamacher,

ist eine Millionen-Erbschaft in ,den Schooß gefallen, an deren Möglichkeit' I nimmermehr denken konnte. Der romantische, aber verbürgte Sachverhalt ist folgender: n Un küufztLer Jahren I

weilte Alamayer tn Amerika. Bon batte er Gelegenheit, einem jungen andsmann, einem Journalisten Namens Tamiet, das Leben zu retten. Die beiden Franzosen kannten sich nicht näher, und nie wieder hörte Alamacher etwas von dem Manne, den er dem Tode entrissen. Tamiet wurde später Eigenthümer der größten Zeitung von San Irancisco. während Alamacher nicht mehr erwarb, als gerade nöthig war, um in die Heimath zurückzukehren. Neulich wurde nun Alamacher durch das Ministerium des Aeußeren verständigt, daß der kinderlos verstorbene Tamiet ihn zum Univcrsalcrben eingesetzt habe, und Alamacher behufs Liquidirung der Hinterlassenschaft von fünfundzwanzig Millionen Francs mit dem amerikanischen Generalkonsulat in Verbindung treten möge. Die Behörden des Britischen Museums und die Kuratoren des South- Kensington- Museums sind in einer peinlichen Verlegenheit. Vor einiger Zeit erwarben sie. eine prächtige Marmorbüste deS Kaisers Hadrian, ein treffliches Beispiel antiker Kunst und daher entsprechend theuer. ' Die Behörden waren über die Acquisition sehr stolz und luden einen wohlbekannten Diplomaten ein, dieselbe zu besichtigen. Dieser Herr, ein Grieche, erkannte die Büste sofort alS eine, welche er unter den werthvollsten Kunstschätzen des königlichen MuseumS in Athen gesehen hatte und setzte sich mit seiner Negierung in Verbindung. ES wurde sofort eine Untersuchung angestellt, mit dem erstaunlichen Ergebniß, daß nicht nur diese Hadrians- Büste aus dem Vtuseum in Athen verschwunden war, sondern auch andere Kunstschätze fehlten, und hochstehende Personen in der grieÄischen Hauptstadt sind in die Diebstähle implizirt, welche seit geraumerZeit mit der. größten Kühnheit und svstematisch betrieben worden sind. Ein Punkt, i n welchem sich der slavische Volksstamm von dem deutschen recht erheblich unterscheidet, ist, so schreibt ein Mitarbeiter der W. Ztg.", das Küssen zwischen Männern. Während dies bei nnS doch höchstens für die feierlichsten Augenblicke aufgespart wird, kann man es dort zwischen jungen Burschen, wie weißbärtigcn Alten in den großen Vierwirtbschaften beliebig ost wahrnchmen. Es hat mir einmal besonderes Vergnügen gemacht, in einer solchen großen Bicrhalle, in welcher matt meistens an feststehenden langen Tischen mit auf beiden Seiten befindlichen lehnenlosen Bänken saß, zu beobachten, wie eine Gesellschaft von 6 3 jungen Leuten, die etwa wie Gesellen im Sonntagsanzuge aussahen, sich eifrig über den Tisch hinüber unterhielten, und dann auf irgend eine Bemerkung hin sich sämmtlich von ihren Sitzen erhoben, wechselseitig umarmten und kräftig küßten, worauf sie sich dann wieder niederließen und ruhig weitertrankcn. Es schien mir geradezu, als ob dieser Gefühlsaustausch unfcr ge(jenseitiges Zutrinken zu ersetzen bestimm' mci. A u s Constantinopel wird über die Ermordung eines Eunuchen Folgendes berichtet: Am 23. September wurde innerhalb der Einfriedigung des kaiserlichen Palastes ein Mord .verübt, über den die widersprechendsten Gerüchte im Umlauf sind, so daß es von Nutzen sein mag, die genauen Thatsachen in einem Berichte zusammenzufassen. Der Mörder, Nedim-Agha mit Namen, gehörte gleich seinem Opfer Firouz-Agha zu den Palastcunuchen, welche den Titel Mslfiahibs" oder Dolmetsch führen, weil ihnen die Aufgabe zufällt, die Befehle des Sultans im Harem und überHaupt den unterschiedlichen PerZonen des großherrlichen Hofstaates bekannt zu gebei?'. Sie melden auch die Besuche hoher Beamten und Würdenträger an, die in Audienz empfangen werden sollen, manchmal wohnen sie auch den Audienzen bei. Die Massahibs gehören sonach zu den vertrauten Dienern und müssen sich allezeit unbedingten Vertrauens würdig erweisen. Nedim-Agha erblickte das Licht der Welt auf der Insel Borneo als Ab,kömmling eines dortigen SchattenkönigS ,und wurde später von einem Machthaber aus Borneo, Abdul Hamid II. zum Geschenke gemacht. Auf seine Abstammung stolz, beanspruchte er von allen seinen Eollcgen besondere Beweise von Ehrer bietung und war deshalb, wie auch seines zornmütbigen Charakters wegen bei seinen Genosjen schon seit Langem verhaßt und gefürchtet. ?ce'oim selbst beehrte den unglücklichen Firouz-Agha mit seinem ganz besonderen Hasse, da dieser seine Superiorität niemals anerkennen wollte. Letzten Sonntag nun kam dieser Wechselseitige Groll zu offenem AuSbruche, und Fironz siel von der Hand NedimS. Der Mörder wurde entwaffnet und verhaftet. Er wird von einem, aus UlemaS zusam mengesetzten Tribunale gerichtet werden. Die Königin von Sch m e, ben unterzieht sich, wie die deutsche Me dicinal-Zeitung schreibt, zur Beseitigung ihrer Nervosität einer besonderen BeHandlung. Nach Verordnung der Aerzte steht sie früh auf, bringt selbst ihr Bett in Ordnung, fegt ihr Zimmer aus und räumt dasselbe auf. Darauf macht sie vcr dem Frühstück einen Cpaziergang, arbeitet dann bei den Blumen und beschäftigt sich den ganzen Tag außerhalb des Zimmers. Die Königin soll die Vorzüge dieser- Hausmädchencur be reits erkannt haben. Diese Hcilme ihode dürfte übrigens auch in recht vie, len nderen Kreisen zu empfehlen, sein. S i r i n Hebe??; st d ; ; Niesenzeit will man, nach russischen Blättern, in der Näh? von Nowgorod entdeckt haben; am Ufer eines Bacheö beim Dorfe Schimsk ist, wie es heißt, vor Kurzem eine versteinerte Leiche von inZäitiger Körpergestalt gefunden worden. Auf Weifung der Obrigkeit wurde dieselbe vergraben, wohl aber nicht tief genug, denn das FrühjahrSwasser spülte die .wohlerhaltene Leiche wieder auS. Zum zweiten Male wurde sie eingegra ben, war aber bald wieder auf der Oberftäche der Erde.-. Diesmal wagteu die Bauern den roundeithätigen Leichnam, welcher immer wieder zum Vorschein kommt, nicht mehr einzugrabcn. Der Kreisrichter berichtete nach Nowgorod, von'wo cer Aussehe? des Museums an Ort uud Stelle eintraf und den Fund in's Museum führte. Die Längte der Leiche beträqt ungefähr sieben Fuz, die ! Breite der Schultern eine Arschin. 1

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