Indiana Tribüne, Volume 12, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1888 — Page 3

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Vrobire es selbst. .ES hat keinen Zvcck, darüber zu fprilötn. Philipp, idj Din roeder tgtnflnnig.

not vorttngtnommen, ich habe einsach I O . i:: -o o . t. - -.1. i . . ! cir.r -ccwic ui .ceucii ciuuiiiu. .Etth tjti" Jas! Du bist Die ein alter JunggejkVe. der ton nein Weibe udge oitjen Ourdk, und man behauptet alle Weider seien falsch. .DuichauS nicht, mein Bruder ttöatlcij Vard an dir Brigkztjchen Kcanklzeit. da durch dab er einen der sogenannten Blut reinigir brauchte. ES entizuli Jodkallum, ein Stoff der in ijtttmen fallen und wenn in Uv der Aertchrift deö ArzleS ae nommen. eechl k ützllcd oder Allen die ihn oft nehmen, den Tos tnnpt. Wenn dein Bruder urter solchen Umstanden ge storben väle. würdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. .Ich man auch diesen sogenannten .Btutreinlgt nicht, denn ich bade einen auSflezeichneten Arze sagen hören, daß r die Ursache der Hälfte ajlci Zalle von NierenkrankKeiten sei. und S ist sonder dar. daß die Eigenthümer ntcht sSon lange kkilnintll vkksolgt wurden. WaS ich empfahl war Bineaar B.tterS und daSielde erthült nicht Schädliches. jOt) aemch dieses Altmeibermi tel scha det nichts, wird es aber etwoS nützen?' .Du Slft dlffer daran Jack, wenn Du etwaS von dem Thee zur Stärkung böt lest, anstatt eines Abends Brandy und am nächsten tmflei&t Bier zu trinken, um schlafen zu können V .Ist dir? eine Tempttenz Vorlesung?. .Nein, e ist eine Binegae Bitte, Vorlesung. .WaS ist der Unt rschied anrieben old tzIs Binega? BttterS und uew stjie ? .Die clti A't stkht au? wie ftc mit Milch, die neue wie Kaffk odne Milcd. D'e neue Art ist angenedm? u nehmen, und ist die beste Medizin der SBelt Sie kurirt Verstlipsung und kurlrte meine Kinder, als sie die .viveS hatten, und dilft überbvpt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer babkn. giebt idnen meine ffrou von der Medizin und sie dilft sofort Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst, daß Probiren üder . .Studiren gebt. n wob!." Sckaffe Dir ,in, Flasche old style Vir.eaar Setter?, old style ist besser sür Erwachsene, rrobire eS und Du toitft bald wie Einer fühlen, der auf die Freierei aehf. ES aiebt gute und schlechte Medizinen, aber Vw'aa? BitterS i die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich 'S einmal Probiren. " Ein kübscheiBuch frei, dressire: XI. II. MoOouald DnigfCo. 532 Washington Straße, N w S rf. au und Unterlage - Filz! Zwei- und dreifaches ÄSphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer. Dach-Farben, feuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wamen. S. C. 8MITHK&, (Racijsolser von 9iS SmUH,.) IC9 WeK MarvlattdkZr !, dn 8i. Burtin's PltANINO MILI -(Hvbelmüble ) Eöe Dillon Straße und Woodlawn Ave., .Rahe am füdl. 9nlt dr Virginia ve. Thür, und I e? fter.Eivfass ll? gen, Thüren, Läden, V au hol,, Latten, Schindeln, Getäfel :c. 'Holz-Tchnitz n. Dre H.Arbeiten. A2 Hob Arbeit erben führt. vuilöerE5,nge Box lLl. Tel,tton9L8. IsH. DOM'S 1. X. L. um. Sas öette Qü& ! pfaf sty, Iyr I,sntzt tu V ANT) AMA Lim . 3 Gacnn! Oill fit die kürzest, und Seftt Linie &u Otm Xxul09 Sllasoiurl. Kan. acus Iorp, Nebraska, Tezo0 ArkanxftS Oolo rodo, New Mexico, -oota sn) Ottiirornia Q, Sftl vahnittt ist bon CMa nnh hlt Schi itn find ani Stahl. Die Osge hsde d e ktttftt vnbtffenuzn. Jeder Zng b i Schrafwetge. Passagie, ob fit nn, Vlll, , crsUt Alaffe oder Smizrautea-Villete Haders deues durch rnnfett Paffsglerzige tritt Sls' i ttföTtrti. 0i Clinsa cia villet a ttVäZiztes iri. I, eis krenLsiÄUsöillet o i?gsd ei, öxt ttsttbahnbtllet woü, tse Vi, ?d , suiitt Sie a XX. . Derinff, f jftSint iai:al P:ffagi,.g,ui nd,st Bal5tnatn uh IZinoi !,.. Ine'? 0. 0 III, Ota'I Vlipt. St.Li,, s. ''t ya?-,, QlUtH

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or dem Sturm. Roman au dm modra russischen Leben von A. l. Verkhoff. ' (Fortsetzung.) Wie oft im Leöen finden' sich solche Situationen, wo kein Ausweg vorhanden :u sein scheint, wo die dringende Nothweudigkcit auf der einen Seite nur ber j - lt.... 2 ..f IX, It.! Mit? V. y nSrrt -- IUIIC1I UUUlUllUllll UU uiivu jjvgenübcr zu stehen scheint, und wo dennoch der feste Wille und die ueverlegung schließlich einen Weg zum Ziele finden. Nach einiger Zeit sprang Wera plötz lich aus und begann fich zum Ausgehen fertia ;u machen. as batt vor?" rief Die 'cutter - , . ' t n r ?r. cm erschreckt uns in Äe oram, oa 'zera Schritte thun mochte, die sie gesayröen y joimicu. i. Noch nichts erwiderte Wera. Jch muß mich mit Fcdor Wasiiljcwitsch besprechen. Er ist der Einzige, von dem :, ' ff f 1. OilC. I . M ' cy vieueicyr einen ail, rur, mm. bedanke, da uveryaupr elwas ge,a)eyen ... . - - - - . : P r t solle, gereichte ihr zum ZxoX. j zaio waren t ve: eoor annic : witsch. Sowohl - der Doktor, als sei Cl.... ... M ttixaril If f ' Freund waren aus's Aeußerjte bestürzt, ' als ne vas 'orgesauene ,rsuyren, uns beklagten Marims Schicksal auf's Leb- , hafreire. Sie waren ihm Beide herzlich zugethan. Aber einen Nath route pow nicht zu geben, uns Wera suyite Nch schmerzlich enttäuscht. Er vzar offenbar nur darauf bedacht, fich von der Sache fern zu halten. .Was kann ich für ihn thun?" erwiderte der Doktor auf Wera's Bitten um Beistand. 3$ habe keinen Einfluu. und vermag nichts durchzusetzen einer so gefährllchen Anklage gegenüber. Aber er ist ja mit dem StaatSrath Welikanow bekannt, vielleicht wird dieser für Marim fich bemühen. Offen gestanden, glaube ich das aber selbst nicht, denn wer wird seinen Einfluß, sein Ansehen, vielleicht seinen Hals riskiren wollen zu Gunsten eines verhafteren Nihilisten?" Nihilisten?" rief Wera, angewidert oon diesem offenen Eingeständnis von Selbstsucht. Wer sagt, daß er ein Nlhi? list sei? Und wenn es Alle sagen, ich glaube es doch nicht!" Nun, wie Sie meinen," erwiderte der Doktor einlenkend, ich will nicht bestreik ten, daß Sie recht haben. Aber es läßt fich jetzt nichts dabei machen. Wenn wir wenigstens wüßten, was- gegen Marim vorliegt! Ich werde mich erkundigen!" Erkundigen?" rief Wera traurig aus, das kann wohl noch lange dauern, und es wäre doch so nöthig, rasch zu handeln!" Nun, vielleicht kann mir Semenom Auskunft geben," entgegnete der Doktor, er dient ja auch im Ministerium !" Semenom?" erwiderte Wera ml? bangem Gefühl. Lassen Sie doch die, sen Menschen aus dem Spiel, er flößt mir Widerwillen und Mißtrauen ein. und ich fürchte, daß er Marim mehr zu schaden als zu nützen trachtet." Möglich," bemerkte der Doktor. Es thut mir leid, ich bin in dieser Sache ganz rathlos und muß sogar schon befürchten, selbst in schweren Verdacht zu kommen. Denn es wird nicht unbekannt bleiben, daß Marlitzky in meinem Hause zuweilen verkehrt hat." Er sagte nicht mehr Marim, sondern Marlitzky und Wera verstand sofort, was er damit sagen wollte. Niedergeschlagen und entrüstet verließen die Damen das Haus des Doktors, und begaben fich nach Hause. Sie waren jetzt so weit wie zuvor, ehe fie Osfipom besuchten. Aber fie hatten bereits eine Enttäuschung erfahren, eine Hoffnung eingebüßt. Gar oft lähmt e r . nw m - ein soicyer ernsrer cinersoig, auch wenn er nicht entscheidend, sondern ganz nebensächlich und unbedeutend war die Energie zum ferneren Streben, um eine Sache durchzusetzen, die noch keineswegs verloren gewesen wäre, wenn man fie weiter verfolgt hätte. Tief betrübt saßen Mutter und Tochter zu Hause, vergebens sich unablässig anstrengend, um einen anderen Weg zu finden, das Verderben von Marims Hauvt abzuwenden. Plötzlich rief Wera: Mutter, erinnere Dich doch, naS Ossivow sagte! Welikanow, der reiche Staatsrath, kann vielleicht helfen! Wir müjjen sofort zu ihm und ihn von .der Verhaftung Marims tn Kenntniß sehen. Wahrscheinlich weiß er noch nichts davon! Bitte, komme schnell." Geduld, liebes stind!" erwiderte grau Uschakom. Jch muß mich kurze jelt erholen, ich sudle mich zu sehr anaegriffen, um den weiten Weg nach der H . .! i . t i , , corsrai ieyr loainm anzutreten." UnmSalich !" rief Wera. Kein Augenblick darf vcrfäuml werden. Bleibe ruhig zu Hause, Mama, ich kann recht wohl allein gehen. Ich muß, ich werde sogleich gehen." Bald war Wera auf dem Wege zu Welikanow und schritt eilfertia den langen Ncwsky-Prospekt hinauf. Schwere tLeöanken oeöruaten fie. Wlrd der reiche Staatsrath fich erbitten lassen. für Maxim zu handeln, fich für ihn zu verwenden, seinen Einfluß, wenn nöthig, seinen Reichthum zu seinen Gunsten ael tend ;u machen? Oder wird er ebenso. wie Osfipom, davor zurückscheuen, fich zu kompromlthren? Wird es ihr überhaupt aellnaen, Welikanow von Manms Un schuld zu überzeugen? Welche Beweise hatte fie denn dasür. daß Marim mit den Nihilisten nicht in Verbindung gestanden habe? Hatte er sich nicht offen als Karpoms freund bekannt? Und dann, mit welchem Recht: in wel cher Eigenschaft kam sie zu Welikanow, ist kam ne zu Welikanow, e für Marim zu erbitten? Recht hatte fie, für Maxim um seine Hits Und welches zu sprechen? Mit schwerem Herzen fetzte sie ihren eg sorr, ver ihr beute endlos lana ers x : .. ....v :a . '... fsfiifn irnS mit K,ts!l.

'u yajtcecvr, oemerrre Die x'(uiicrr - 0n Mitleid bewegt wurde, ich gehe mit Dir." Sie traf schnell . Das IZräulein ist zu Hause,

ihre Vorberettunaeu. chon der vloge Vielleickt wollen Sie die

,-,..., ..... winuuiijiui wuyimiu ! ign ju crjiiicii, ooer yeaen le nocy ein erreichte fie endlich die Morskaja-Straße. ! anderes Gefühl? Sagen Sie mir die Zaghaft zog sie die Klingel an dem , Wahrheit !" fügte fie fast streng hinzu. Hause des reichen Staatsraths und er- Wera war nicht im Stande, eine Antschrak über den schrillen Ton derselben . '.t auk diese Staat in finW ak W

der m derVorhalle scharf und kurz er - f . cz...i . . V . V ! f- " n "m liuiiu. vuidu Ulvk sie 4.ouu acslir

Tier ourcy einen Porner sn Llvr6e eeVvie Eintretende verwundert und neugierig betrachtete und nicht mit fich darüber einig zu werden schien, wie er sie tariren sollte. Seine hofliche Verbeugung blieb auf halbem Wege stecken, als er auf der Straße kein Fahrzeug bemerkte und daraus schloß, daß Wera zu Fuß gekommen sei. Jch wünsche den Herrn Staatsrath Welikanow zu sprechen," sagte Wera, indem fie mehr selbstbewußte Entschiedenheit in ihren Ton legte, als ihrer zaghaften Stnnmuna entsprach. Allein sie begegnete neuem Mißgeschick. . Erccllenz ist ausgefahren," erwiderte , der Portier. . . . Darauf war Wera nicht vorbereitet. Sie wußte nicht, oder hatte nicht daran gedacht, nie oft der Fall vorkommt, daß

Leute, die man nöthig hat, nicht zu Hause fmÖ. Sie jtano rathlos da. Der Portier artete. Ist die Frau Staatsräthin zu Hause 5" traare era. . - -ccellen, sind aucb ausaefabren." War die schnelle Antwort. -Weras niedliches Geficht nabm einen , , nr -Z m m . troittslen Ausvruck an, vaV oerMann sagte Rückkunft " 7 der Herrschaften abwartend Mit einer halb einladenden Handbewegung wies er nach der Xxtppe. Wera folgte hastig diesem HoffnungS: n rr- L t nf ... P c.. strahl. Ein dankbarer Blick traf den erwünschten Wegweiser, und mit schnelle, Schritten stieg fie die prachtvolle Mar schnellen mortreppe hinauf. Inzwischen hatte der ; Portier durch ein Glockenzeichen eine Dienerin herbeigerufen, welche Wera oben entgegen kam und fie auf ihren Wunsch der Tochter des reichen Staatsraths anmeldete. Wera wurde in ein Voudoir geführt, welches mitverfchmenderischerPracht, mit unbeschreiblichem Lurus ausgestattet war. DaS Kostbarste, was Paris an Möbeln, an Kunstc;egenständen, an jenen tausend Kleinigkeiten bietet, welche ein jungeS Mädchenherz erfreuen, war hier vereinigt mit den grotesken Produkten deS Orients zu einem Ganzen von übermaltigender Pracht. . . Irene erhob fich, um Weras höflichen Gruß zu erwidern, und ging ihr einige Schritte entgegen. Was steht zu Ihren Diensten? fragte Irene. Ich habe dem-Herrn Staatsrath eine dringende Bitte vorzutragen," erwiderte Wera, .und mochte Sie um Erlaubniß bitten, ihn hier zü erwarten, da die Sache sehr eilig ist.'-' ' Also eine Bittende. Es gereichte Irene zur Ehre, daß fie fich dadurch nicht abhalten ließ, Wera höflich zum Sitzen einzuladen. Ich komme nicht, um für mich Etwas zu erbitten," fuhr Wera fort, .sondern für einen jungen Mann, welcher, wie man mir sagte, mit Ihrem Herrn Vater bekannt ist." Irene sah mit einiger Verwunderung zu Wera hinüber. , Für einen lunaen Mann?" wiederholte fie unwillkürlich. Ja!" erwiderte Wera hastig. Ich werde Ihnen sogleich erzählen, wie wir mit ihm bekannt geworden find.' Er bewohnt dasselbe Haus, wie meine Mutter und ich, und wir find ihm zum! größten Dank, verpflichtet. Er hat mich ,aps großer Gefahr errettet. i Gespannt horte Irene WeraS Erzah: lung an. ? v - Ich war zum Besuch bri einer Kousine . r -v i ' . von mir. Zyr Mann, ein Arzt, 'wollte mich nach Hanfe fahren, aber er wurde iu einem Sckmerkranken eilia abgerufen. und um meine Mutter Nicht IN schrecklis , - ", r cher Angst zu lallen die ganze Nacht über, machte ich mich allein auf den Weg, anstatt bei meiner Koufine zu bleiben. Ich dachte an keine Gefahr, aber schon dicht am Ziel, wurde ich von Naubesn über fallen, und wäre deren Opfer geworden. wenn nicht Herr Marlitzky mich befreit hätte." Bleich und zitternd vor Aufregung sprang Irene aus. Wie? Wie war der Name?", rief fie. .Marim Marlitzky. WaS ist geschehen ? WaS ist ihm itu gestoßen? Schnell!" rief Irene gebie, terifch. Er ist heute Morgen verhaftet und m die Festung abgerührt worden."' Mit einem Ausschrei sank Irene in den' rehnituhl, einer . Ohnmacht nahe,' und keines Wortes mächtiz. . r ' ! Weri übersah sofort die ganze Sacht läge. ,te stand einer Nebenbuhlerin gegenüber, einer Feindin, welche äuSge; rüstet war, mit allen Vorlügend der Schönheit und des Reichthums.' Jhr Herz zog lch zu ammen. fie fuMe sich schwer bedrückt. WaS hatte sie 'so arofter Uebermacht entgegen'zu stellen?'' Nichti ra . e .- pi3 lyre arme, opseroerelre Lleoe, von ver sie mcht einmal zu sprechen wagte!.' Ein langes Schweigen folgte. Irene hielt den Kopf in die Hand gestützt. Sie war erschreckend bleich, eine Beute sturMischer, widersprechender Gedanken. Sie war es also, hier auf jenem DÄn! Aus den Gesprächen der Eltern' hatte Irene die Einzelheiten jenes nächtlichen Abenteuers Maxims erfahren. Sie hatte daraus entnommen.' daß man für Marim fürchtete, er möchte fich von jenen Leu: ten- bestricken lassen, er, möchte in die Fesseln jener jungen Person" fallen. Und jetzt saß jene junge Person", ihr gegenüber, fassungslos, angstvoll, mit Thränen in den Augen. .Aber wie konntl sie es wagen, hierher zu kommen.- gerade hierher? Und doch! Sie kam ja nicht ihretwegen, fie kam ja für! Marim! 9!un, und Marim ? Wie weit ist er mit diesen Leuten bekannt geworden nach seinem unglücklichen Abenteuer? Ist es ihr s .. , , m - L scyon gelungen, lyn für sich einzuneh; men, liebt sie ihn überhaupt? Nun ge? mß, wer sollte Marim nicht lieben? , Aber ist sie seiner Gegenlieb sicher? Das war das Wichtigste, darüber mußte Irene vor Allem Gewißheit haben. ' , Aber sagen Sie mir." begann Irene. kommen Sie nur aus Dankbarkeit für Ucnm. um meines Na ter .fttTf ffi .. c:n v r. n-- . sie nicht entfernt vorbereitet war. Sie i . k.ii v üiBi

funT" fragte Irene nach längerer Pause, Sie antworten nicht? Und liebt er Sie wieder?" Davon hat er mir nichts gesagt," antwortete Wera widerwillig, ich habe ihn darum auch aicht befragt." Wieder trat eine lange Pause ein. Ein Stachel blieb in Irenens Herz. Was kann es Falscheres geben, als die Handlungsweise dieser Fremden? Wie kann sie sich eindrängen zwischen Maxim und fie, Irene? Wie kann fie es wagen, ihn zu bestricken und von ihr abspenstig zu machen, die doch ältere Rechte befitzt? cm r.ti c r i c'

can ileyi, oie ogic war nicyr vie fiärkste Seite in diesen I!eflerioncn. Und Manm War er vorwurfsfrei ! Welchen Grund hatte er zu. solchem Ve; nehmen Durste er so ihre stumme Liebe mißachten, und fich der ersten Besten zuwenden, die das Spiel des Zufalls ihm in den Weg warf? Noch immer saß Irene stumm, sich diesen bitteren Gedanken hingebend. Sie . f- x c r. crr n r r oemerrr, nicyr, oag Wera sicy eryooen hatte und zu ihrem Lehnstuhl getreten vor. Jetzt legte Wera leise ihre Hand as Irenens Schulter und sprach mit sanfter Stimme : Irene Pamlowna! Verbannen wir jetzt diese Gedanken. Es soll keine Feindschaft, keine Eifersucht zwischen uns bestehen! Denken wir nur an Manms LooS! Bedenken wir, wie schnell sich sein Geschick unwiderruflich erfüllen kann. Zch bin gekommen, um Ihres Vaters Hilfe zu erflehen, helfen Sie mir, ver? einigen ie Hyre Ältten mit den meml, m m t f i i r t gen! Besreien ie irni, uno icy weroe Ihnen dafür mein ganzes Leben lang dankbar sein. Mehr verlange ich nicht! Ich trete zurück, ich werde ihn meiden fül lmmer. Machen 'Sie lhn nur aluckllch. und seien Sie glücklich." Wera wandte ttch ab, lhr Gesicht ver' hüllend, um den Strom bitterer Thränen zu trocknen, den diese schwere Stunde ihr erpreßte. Irene hörte Anfangs erstaunt aus Weras Worte. Dann sprang fie auf und umarmte Wera stürmisch. Mein Gott, rief sie, wie bin ich erstaunt, wie bin ich beschämt durch Ihre edle Denkweise. Nein, keine Feindschaft soll zwischen uns bestehen, hier meine Hand zum Pfande aufrichtiger Freund? schaft. Marim soll selbst entscheiden, und entscheidet er fich für Sie, so weiß ich, er wird glücklich sein, und ich werde mich damit zufrieden geben. Sie gaben mir meine Nuhe wieder, und befreiten mich von den bitteren Gedanken, welche ich nicht zu bemcistern im Stande war! Nun aber denken wir nur an Marims Rettung. Mein Vater wird gewiß auf meine Bitten Alles thun, was in seiner Macht steht, seien Sie dessen sicher. Gehen Sie letzt nur ruhig nach Hause; Alles Uebrige soll meine Sorge sein!" Gerührt, tief bewegt reichten sie sich die Hände. Noch einen Blick tauschten sie aus als Ausdruck der gegenseitigen Zuneigung, Achtung und Freundschaft, und schieden dann ruhig und voll Hoff: nung aus eine versöhnende Zukunft. Wiederkehr. Ein prachtvoller rühlingsmoraen ginl über Petersburg auf. Roch lag wä und breit über Stadt und Land und Ge wüster die weie Decke, die Schneemassen, welche der lange Winter angehäuft hatte, deren letzte Spuren oft erst die Maijonnt zu vertilgen im. Stande ist.' Noch war die Luft rauh und scharf, wie in Deutsch: land zur Zeit deS hohen Winters, aber aber nach der Strenge der vorhergegangenen Monate erschien fie' schon wie ein Frühlinglüftchen. Maxim trat an das kleine Fenster sei: ner Zelle, das sich nach vorne zu einer Kanonenschießscharte verengte, und schaute hinüber über die Newa nach der erwachenden Residenz. Es war ein imposanter Anblick, wie ihn keine andere der großen Residenzen Europas aufzuweisen hat. Denn keine ist unmittelbar an einem so maiestätlschen, schiffbaren Strom gelegen, wie die Newa. Gerade ' gegenüber der kaiserliche Winterpalast, fast das jüngste untev den großen Residenzschlössern, in welchen die Mächtigen der Erde Hos halten' aber doch schon. einmal durch Feuer zerstört und durch eine grausige Erplosion erschüttert, welche das Verbrechen angestiftet hatte." Weiterhin, stromaufwärts. die Eremitage," wo Kaiserin Katharina Hof hielt, dann Palaste von Großfürsten -und reichen Privatleuten und eine unabseybarc Hau errclhe,' deren Ende m der Ferne mit der Biegung des Stroms ver. Wand. Nach besten zu, stromab: wärts, sal) man- zuerst die Admiralität, r?o einst Peter' der Große seine Kricgö: schiffe baute. -Daneben erblickte man die prachtvolle goldene Kuppel der Jsaaks: . t. r.. t cn '..t , alyeorale in ver Morgensonne glänzen. dann den englischen Quai die Wohnunaen und Komtoire von Millionären die Nikolaibrücke und -eine endlose Hau, serreihe, die sich zuletzt hinter dem aus der See aufsteigenden öcebel verbarg. Das ganze User war eingefaßt durch eine mei: lenlange, ununterbrochene Ufermauer von behauenen Granitblöcken,- bestimmt, die gefährlichen Ueberschwemmungen oder den :. c rovenoen lsang clnzuoammen, meicye die 'Festtage im Leben des gewaltigen Stromes bildeten. - ' - ' (Fortsetzung folgt.) ' E i n merkwürdiger 'tfau kam dieser Tage vor dem Friedensrichter in Swansea (England) zur erhand lung. Ein Er-Mormone, Namens Jarman, wurde nämlich von David Williams, einem Nettesten des MormonenGlaubens,' megeli. Jnsurien belangt. Järman hatte in der Albert?Halle Vorträge gehalten, in denen er die Grau? samkeiten deS Mormonenthums bloßstellte, . wobei er auch ausgiebigen Gebrauch von dem Namen Williams machte. Dies hatte zur Folge, daß Letzterem von einem Pöbelhaufen die Fenster, eingeschlagen und an seinem Hause auch andere Beschädigungen verübt wurden. Der Richter erklärte den Fall für einzig in seiner Art. ' Juden, Türken oder Perser hätten ein ' Recht zur Ausübung ihrer Glaubensgebräuche, wie sie'es für gut befänden so lange sie nicht gegen die Gesetze deS Reiches predigten oder handelten.' j Schließlich wurde Jarman veruttheilt,' eine Bürgschaft von 100 Pfund Sterling dafür zu stellen daß er wäh rend dreier Monate den Landfrieden nicht ßören werde.

i.Ue r ttd Invalidenver sichert,!!.

Die Vundesraths - Ausschüsse, schreibt ec Hamburger Reform," haben die Organisation der V c r s i ch erung, wie fie in den Grundzügen" vorgesehen war, fallen gelassen, nicht mit Rücksicht auf die Wünsche der zunächst Jttteressirten und der Sache, sondern aus partikillaristischen, von den Regierungen vcr Einzelstaaten geltend gemachten Gründen. Sie haben an die Stelle der doch immer noch die Selbstverwaltung und die korporative Gliederung ausrecht erhaltenden oder doch darstellenden Ve? rnfsgenossenschaften, welche die Träger ver Alters- und Invalidenversicherung sein sollten, die territorialen Versicherungsocrbättde gesetzt und eine durchweg burcnukratische Einrichtung geschaffen. Ohne Rücksicht auf den Beruf, untere schiedlos werden nach dem Gesetzentwurf V e r s i ch e r u n g s a n st a l t e n für weitere Eommunalverbände des Bundes staates errichtet. Alle auf Grund dieses Gesetzes versichcrungspflichtigen Personen, gleichviel, welchem Berufe oder Gewerbe fcfie angehören, werden Mitglieder derjenigen Versicherungsanstalt, welche für ihr Wohngebiet die Landesregierung errichtet, eventuell der Vundeörath angeordnet hat. Die Versicherungsanstalt deckt sich mit einem größeren oder kleineren politischen Verbände. Der Vorstand kann aus einer oder mehreren Personen bestehen. Seine Geschäfte, zu denen auch die gerichtliche und außerge i r it 1 c m p r rlchllicye Ättlrelung oer Äerilcherungsanstatt gehört, werden von einem oder mehreren Beainten des weiteren Eommunalvcrbandes cder Vundesstaates wahrgenommen. Der erste Vorsitzeiide und lfm etwaiger Stellvertreter werden von der Landcsvertretung angestellt, bew. bestätigt. Sie beziehen Gehalt und find mit ihren Hinterbliebenen pensionsberechtigt. Gehören dem Vorstände außer de.n oöcr den beiden Vorsitzenden, die Beamtengualifikation besitzen, noch andere Personen an, so konuen auch letztere besoldet werden. Die GeHalter find von den Arbeitgebern und Arbeitn e h m e r n aufzubringen, denn fie fallen unter die erwaltungSkosten, zu denen das Reich nicht beisteuert. Dem Vorstand ist cm A u s fch u ß zur Seite zu stellen, und außerdem kann auch ein Aufsichtsrath gebildet werben. Beide öiorperschasten werden je zur Hälfte aus Arbeiter- und ArbeitgeberVertretern bestehen. Die Wahl der Arbeitervertretcr geschieht durch die Zwattgskassenvorstättde, die freien Krankcnkasscn sind dabei ausgeschlossen. Die Funklionen des Ausschusses und Auffichtsrathcs find beschränkt, so daß fie nur wenig in Betracht kommen. Es können Vertrauensmänner als örtliche Organe der Verfichcrungsanstalten eingesetzt" werden; aus welchen Elementen und zu welchem Zweck diese bestehen sollen, ist nicht angegeben. Es wird ein Schiedsgericht iiur Entscheidung von Streitigkeiten bestehen, dessen Vorsitzender ein öffentlicher, von der Eentralbehörde des VundcsstaateS ernannter Beamter ist. Ein R t i ch -c 0 in m i ä r, vom Reichskanzler ernannt, überwacht die Verficherungsanstalten und kaun mit berathender Stimme allen Verhandlungen der Organe oer Versicherungsanstalt und der Schiedsgerichte beiwohnen. Die Arbeiter haben ihre Rentenansprüche an die unteren VermaltungsbeHorden anzumelden. Die Höhe der Renten ivird durch den Vorstand der V e r fi ch e r u n g s a n st a l t fcstgestellt, und Beschwerde darüber findet bei dem Schied sgericht statt, welches endgiltig entscheidet. Das RcichS-Ver-ficherungsamt hat nur die Rechtsfragen im all einer Beschwerde nachzuprüfen, nicht die Thatfragen. Seine Aufgabe ist demnach eine weit beschränktere, als bei der Unfallversicherung, wo es fich im Interesse der Arbeiter bewahrt hat und deshalb aus Arbeitgeberkreisen angcrisfen worden ist. Ein Reichs-Rech - nungsburea n verficht die calculatorischen Aufgaben, und die Post zahlt die Renten aus, soweit fie nicht für gewisse Arbeiterkategoricn durch die Gemeindebehorde zu dreivierteln in Naturalien ge liefert werden. Von der gepriesenen Selbstverwaltung der Albeitelverslcherung in korporativen Genossenschasten lst also überall nicht mehr die Rede, wohl aber ist an deren stelle die polltlsche Gemeinde mit der Polizeibehörde, der Bureaukratismus mit öffentlichen Beamten, , als Vorsitzender des Vorstandes der Versicherungsan? stalt, als Vorsitzender des schiedsge rlchts. als Reichscommissär getreten, und das Versicherungsamt ist kaltgestellt. Der Einfluß der Arbeitgeber uud naincutlich der Arbeiter ist in der That nicht viel mehr als Dekoration, denn deren Vertreter im Ausschuß, Aufsichtsrath und im Schiedsgericht werden gegenüber dem Veamtenelement so ziemlich ernflulZlos sein, auch schon deshalb, weil die Staaisbeamten das Staatsintcresfe vor dos Arbeiterintcresse zu setzen gewohrrr sind. Dle Alters- und Invalldcnversicherung als lommunalanstalt mit ihren öffentlichen, von der Regierung ernannten Beamten wird und muß sich sehr bald als eine andere Form der A r m e n u nt e r st ü tz u n g herausbilden, mit dem Unterschiede freilich, das)- txt kostspieliger und leistungsunfähiger sein dürfte, als diese, und wenn nicht, dann wird ihre Leistungsfähigkeit gerade aus den Schul .ttrn derjenigen ruhen, denen unter die Arme gegriffen werden sollte, ohne daß sie dafür ein wesentliches Mehr an Acechten eintauschen. Alle bisher laut gewordenen Stimmen über die Organisation der Versicherung sprechen fich aufs bestimmteste gegen die territorialen Versicherungsanstalten aus und schlagen zumeist vor, die Alters-und Invalidenversicherung mit der KrankenVersicherung in Verbindung zubringen. Es sei dies nicht nur das Natürlichste, sondern auch Billigste, und es komme dabei auch die Selbstverwaltung und die Theilnahme der Arbeiter zur Geltung. In Jasper -Eounty, Ga., lebt eine noch ziemlich rüstige Frau RamenS Rancy Eouch, welche behauptet,. daß sie 120 Jahre alt sei. Thatsache soll sein, daß ihie Großmutter, welche bei ihr wohnt, 30 Jahre alt ist.

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St. P.-l, ockIlBdt VniVHUV) Daboe, Jlrqt4 ' AND ALL POINTS IN TUE N ORTI I WÜST.

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c. c. WAirK, Vi Pttt tai G'I Mtaacer. Politisch Zlozkigtu. Dsmttratisches Tillkt ! Für PrZsident : Troder Cledeland von New Ssrk. Für Vire.Präsident : Zlllen G. Thurnann von Ohio. TkLtokratiltkS StastS.Tilket. i?ouvernör: Courtland C. Mal so n. Vire.Gouvernör : Mll,am R. Mye,S. Staats. Sekretär: Robert W. Miers. Staattaudit?r: Charles A. Muvson. Staateschotzmeister. Tboma B. Phrne. Reporter Suprcme.Court. Jodn W. Kerv. Geveral.Aawalt : Job i R. SEilfon. Superintendent dei öffeall. Unterrichtt : Q. S. Grisfith. RicKter der Suprrme-Court. I.Distrikl: W. E.N'black. L. D'str lt: G V. Horok. 4. Distrikt: Ällen Zollar. Präsidentschaft El ekto ren. Dt Large Thomas R. Cobb und Ich, E. p,s i 1. Distrikt, S D. Vance; 2. Dist ikt, C. S. Dobb-.nö; 8 Tistriki, Charle L. Jewett; 4. Distntt. Nichota Sorat; 6 Dil!ti?t. Jchn R. Sast; 6. Dismtt, Thoma I. Skudy; 7. Ti. stritt, David s. Goodta ; 8. Dtstr tt, S. B. Pueik; ö. Distr,tt, Zoha K. Mcöugh; 1. Ti. ttrikt, D. D. Tyk,maa; II. Tlilr kk, John N. !nr,er; 12. Distrikt, John H. BaaS ; 13 Ti. strikt, nt. A. 0. Pcckard. Tem kra:isch:ö Conaty-Ticktt. Für Corgreßmitglied, 7. Distrikt: William D.Bynum. Für R chtrr dcS IS. C'.rcuiti : Thcmak L. Tullivan Für StaatSanwalt: JameS L. Milchell. Für Senats ca : Wrllim (X. Thsuipsoo, Henry T Hudson. Für Joiat. Senator (Maria, 5a?c?ck und Sdelrh CoontikS): Jame B. Suttis. Für Lkkislaturmitglieder: Gabriel Schmuck, William U. HugSeS. ll FHemev, Heyöer S. B,gdam, William Lavgstass. Für Sderch: Jsaac jiing. Für Schatzmeister: Jodn OlZermaon. Für Coronet : Ielatn C. Rooker. Für Sulveyor: William C Smith. Für Couniy Comm ssare: I.Dtnrkt, Joseph L. Hurter; L. Disirilt, Jacob Emrich. Dr. Theodor Wngncr, -istAandidatsül das FmtdkS Coronet. Etwas Neues! Wir cftcrircn j, tzt die beste und rttchhaitigft uiwahl Jmportirter Weine di je im Markt war. AU unten angefahrten Wein werden von uns in ASffttn dttk. imxotti t und 'n unseren ellern aus iatqen gezog und z hoqfl mäKt,en Pre-.ien ver kauft. klart Ehateau, Bernane, Pontet, Sanet, antena zarae und t. Junen zuvtxiot Rheinwetne Rüdesbeimer, B'.sSofkbera Orpenhelmer. Nie,ftetnr, Wintier und Türktz mer. Si he t n to ti n c (eotbcy ßmanthaufer n Oder tngryetmer. ottlrokine Jestlh!h0kser, SrauntCergcr, ViSvor.e? und KUtr. SU.tr arentttm ofi d Hlafch genau cntüU, mal tu Ciuct aus terjf itcn ang.kbi. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 Ost Matylap.d St?., rvitter dKdtlühNtkn Tafel. VierS Zmportirte deutsche Heilmittel iftv berühmten Anker-Zttarke. Ticse in aewiffenhaflestcr Weise au? nur den besten Noyüoncn hcrgeslclllcn Heilmittel sind nicht nur in Tcutschiand in fast jedem Hause zu finden, sondern auch in den Vcr. Ttaatcn lernt man tätlich mebr dercu übmaschmoe Wlttszm'cit kcnen und schätzen. Ter ANKER Pain Expeller 1,1 iekmmt alS da? beste und zuverlössigpr Mittel gegen Eicht, henmatismus. Cliederreihk, ßerenschuß, ückenschmn-zkn, Süstwel,, Nerven schmerzen, opf und Zahnschmcrzev, Lcitenstkchcs. VrläitungkN tk. ES giebt kein zweites Mittel. daS s schnell und sicher diese Schmerz? vcrtrridt. PreiS 20 CentS. ' AknIliEk?" 'i SAR5APARILLIAM. TiesrS großartige Blutreinkgungsmittel übertrifft tiermöge keiner gewiffeahakten vrrstclluugswrise alle nderen Carsaparill-Erzeugnisie au Wirksamkeit, wie elu versuch beweism wird. PrriZ 51 die Flasche. aNKER- ESS2ES5 CONCO-PSLLEN. Leier und MigenleldeAde. weiche daS Vesie. reaZ e? irdt. gegm iSr Lcileu gebranchm kallen. sollt nicht vrrZaumc, die oker-C anga.Piüe in Gebrauch zu nehmen. Preis 25 CentS. Kein Wort zu viel ist hier behauptet; 2Själ,riae Erfolge beweisen, daß die obigen Anker-Mittel halten, roaZ vcrsprochcu wird. Man darf unbedingtes Vertrauen dazu fassen, ti wird nicht gerauscht. Zu habe bet alle Trlguisten. F. AB. RICHTER & CO., Importe? S, 310 Vroadway, New York. Haupt Kdkr-age dti I. $to. MüUtr. T,t . vUtiA.h.fj. Clilhm.f. iTif .Unth. 1 bUIU. MVV' UVI-f. VWUIwgton u. ast Str., Jn)iar.apo!iS, Ind.

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