Indiana Tribüne, Volume 12, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1888 — Page 3
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Vrobire eS selbst. .ES hat keinen Ziveck, darüber zu forschen, Philipp, ich vln weder eigensinnig, noch Bomnßenocimen, ich habe einfach eine Ledre für Leben erdalten..Sleh her" Jack! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weibe ubge wiesen wurde, und man behauptet alle Weider seien falsch. Durchaus nicht, mein Bruder Eharley siard an der Brtgbtschen Krar.kdklt. da durch daß er einen der fogenanrnen Blutreiniger brauchte. ES enldttlt Jodkalium, ein Stoss der in extremen fallen und wenn unter der Ukrjdjntt des Arztes genommen, techt pußlich ist, aber Allen die ihn oft nehmen, den Too drinat. Wenn dein Bruder urter solchen Umständen aestarben wäre, würdest DuPalentmedizinen hassen, wie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten Öiutretnigct" nicht, denn lch bade inen ausgezeichneten Arzt sagen hören, daß er . . die Ursache der Halste aller ffülle von Nierenkrankbeiten sei, und eS ist sonder bar, daß die Eigenthümer nicht schon lange keimintU verfolgt wurden. Was ich empfahl war Bmeaar B.tterS und dasselbe ertbült nicht Schädliche?. Ob gewlb diese? Altmeidermi tel lcha l, det nicht?, wird es aber etwas nützen?' .Du wälft besser daran Jack, wenn Du etwa? von dem Thee zur EtZrkung hüt teft. anstatt eines Abends Branky und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können V .Ist die? eine Temperen, Vorlesung ? .'Itein, e ist eine Binear Bitter Vorlesung." .W'S lst dir Unt rschied wcken old stIe Vinegar B'ltttS und liew style? .Die alte tt st'öi auS roie K.ffe mu Milch, die neue wie Kaffee odie Milch. Die neue Art ist angeriedmsr mi nehme", und ist die beste Medizin der W'.'t Sie ludet Veistonfurq u?t (urure meine K'", a?z sie die .ViveS betten, und feilst überbl'pt in nCn kleinen Leiden Wenn die Kinder Wü'mer lnbn. giebt ihnen meine Fron von der Medizin und fie bilst sofort Wir haben sie immerzu Hanse. .Und Du glaubst, dap P'obiren über .. .Studiren gebt. trodl." Schaffe Dir ew' ftlnfrtje old styl s3ireslor Eitler?, old style ist brffr sür ?rmackne. Vrobire eS und Du timst tnlD wie Ei"er fübken. der auf die ffreierei aeiV. ES iebt gu und schleckte Medizinen, aber Vw'aa? Gitters ift die best,. .Nun Dir zu Liebe will ich 'S einmal probten.-
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Sin hübsche Buch fr,i. Rdressir: -&. II. Mofoi rilcl DrngCo. 532 Washington Etraße, N w A ,k. ms und Unterlagt - M!z! Zwei- und dreifache Nsphalt Dachmattrial, Dach-Filz, Pech, KoblenTheer. Dach-Farben, feundichter Asbest -Filz, pchn gegen Motten und Wanzen. B. C. SMITHKß, Rsch?olzr von 5il Smiihee.) 16Ö Weit MarvlandSr CST" l lp ft oi 891. Bnr?iz,'s PLANING MILL (Hobelmüble ) Ecke Dillon Straße und WoodlawN'Ave., Nahe am südl. Snde der Lirztnta ve. Thür und Jenfter-Eiafassugen, Thüren, Läden, Banhol,, galten, Schindeln, Getäfel u Holz.Lchuitz u. D ? e h.Ä r b e t t e n. R2e Hoblarditn werben au;fü!?rt. VilÄerzö;ch.ua' Box 161. Ttl,dZu9S8. 2 X Ii4 üf eö I o oo e t : Zas öege 6 f t n ? pfc sehe, SY5 öeKKtz? 'hu VANDALIÄ LUp : a z u tal OeU fit die kSrz??e ud Ssste Lw Qt UontQ9 "SJIsbotlvI H.an axa9 lowr, fIrir Tcsafli Arbanws, Clo jralo, NeTF Hexioo, oota nd Ost-llfoTTila, tft. Cal VaZnbett ist den CUn n lit Cc$i iea fisd aal Stahl. Die Oaa haben d'i nefien Verbesserung. Jede? Zug h,i tZchlafwaaen. Psssagitte, ob fi Villet erftn Klasse odn Smigraten.illete Habers Vnd durch nser, yaffaginziige ttttt Stla't befönt. . m Ci CU aus ew Ctllet z öpzt preis , eis VirsiQHdi2et kgeat et Gort, Üsttdahubilkt tooC3, faruie CU. cl-t schuij Sie aa IX. 12. Xerln9 lfi?,nt ,ru P2gagtk,Vg,nl, RnUH9t$ Safttflftoa ux Il'.ei 6tr3nkVc 0. H ill, Oea'I Supt. t.Loai, to. O, tt- j n , Ott'I ya?.-,i Ot. IjbU
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or dem Sturm. Roman aul dem oder russischen Leben von A. . ZZerkYoff. (Fortsetzung.) Die Klingel qak einen schrillen Ton, scharf wie ein Messer, durchdringend wie daS Warnungssignal einer Locomotive. Doch dcr, dem dieses Warnungssignal gelten konnte, hatte keine Ahnung davon, daß in diesem Augenblick die Arglist ihn zu verderben suchte, er lag rn tiefen Schlaf des ruhigen Gewissens, keine Warnung erreichte ihn. Ein Diener erschien. ' Jegor Knrillowitsch!" rief ihm der General zu. Der Diener verschwand und bald trat der Gerufene ein. Schreiben Sie einen Verhastsbefehl auf diezen ?!amen. Sogleich auszuführcn," befahl der General, indem er ihm das Vlatt Papier reichte. Mit boshaftem, höhnischen Lächeln hatte Semenom zugehört und befriedigt blickte er dem Beamten nach, welcher da! Zimmer verlief. Mit kurzem Gruß entließ ihn der General und Semenom schickte sich an, das Haus des Polizeimeisters zu verlassen. Dabei waren aber besondere Vorsichtsmaßregeln und die höchste Vorsicht geboten. Semenom diente nicht nur dem Polizeimeifter, sondern auch den Nihilisten als Spion, deren Zusammenkünfte er besuchte. Wurde er jemals etwa von der Polizei in einem nihilistischen Quartier ergriffen, so hätte dies keine Gefahr für ihn. Anders aber und im höchsten Grade gefährlich mußte es für ihn sein, wenn seine Freunde, die Nihilisten, ihn aus dem Haufe des Oberpolizeimeifters kommen sahen, noch dazu zu so später Stunde. Deshalb suchte er sich so viel als möglich zu verbergen. Vor Allem hielt er es für gerathen, das Haus nicht durch dieselbe Thür wieder zu verlassen, durch die er es betreten hatte. Es war ja immerhin möglich, daß ihm Jemand gefolgt war und ihn hatte eintreten sehen. Diescr würde nun vergebens seine Rückkunft erwarten. Er wählte also lieber den vorderen offiziellen Parade-Eingang", welcher auf die vornehme MarskajaStraße mündete. Diese war zwar hell erlcnchtet, aber man konnte unter den zahlreichen Vorübergehenden rascher verschwinden. Von einem Gcnsdarmen geleitet, durchschritt Semenom rasch den langen Korridor, welcher zur vorderen Hausthür führte, der Portier öffnete, sich verneigend, die elegant geschnitzte Thür und Semenow trat hinaus in die hell erleuchtete Straße, nachdem er zuvor den Pelzkragen seines Mantels aufgeschlagen und dadurch sein Gesicht fast ganz verdeckt hatte. . Nasch und ohne sich umzusehen schritt er dem Wosnessensky-Prospekt zu. Mit seinem bösen, heimtückischen Lächeln sprach er vor sich hin : Er wird sich wundern, der junge Herr, was man ihm für eine Suppe eingebrockt hat ! Er wird sich den MageN wohl gründlich daran verderben! Meine Rache muß ich haben! Irene scheint mich gan; und gar abzuweisen, keine meiner Aufmerksamkeiten würdigt sie ihrer Beachtung und meine sehr vcrständlichen Anspielungen, Bitten und Aoancen beantwortet sie mit ebenso verftändlicher Abweisung! Auch ihre Eltern sind kühl in ihrem Benehmen gegen mich. Es scheint unzweifelhaft, daß ich ein vollständiges Fiasko zu erwarten habe, wenn ich mich im jetzigen Augenblick ernstlich um die Hand der spröden Dame bewerben würde. Natürlich ! sie hat ihr Herz verschenkt an diesen falschen Halbpolacken. Es ist nur schade, daß dieser inzwischen beschäftigt ist, Nachts auf den Straßen die Unschuld zu retten und sich anderweitig zu verlieben! Ha! ha! ha! das ist auch eine Revanche! Aber sie geht nicht von mir aus, ich bin dabei unbetheiligt, und das genügt mir nicht. Ich will meine Rache haben und will sie selbst in's Werk seyen! Nun, ich denke, der Streich wird wirken. Wenn ihr Angcbeteter gehenkt oder auf den großen Spaziergang nach Sibirien geschickt wird, auf Nimmerwiedersehen wer weiß, vielleicht besinnt sie sich doch noch und sindet, daß andere Leute, welche klüger und ersahrener sind und Carriöre zu machen verstehen, eine bessere Partie ab geben." Diese angenehmen, liebenswürdigen und harmlosen Gedanken fuhren ihm blitzschnell durch den Kopf, viel rascher als sie hier miederholt werden können. Semenom war noch kaum sechzig Schritte weit von der eben verlassenen Hausthür entfernt, als er einem Manne begegnete, den er schon zuvor hatte, langsam die Straße entlang gehen sehen. Jetzt hatte derselbe sich umgekehrt und kam wie suchend wieder zurück, jedem ihm Begegnenden scharf in's Gesicht sehend. Semenom zog seinen Pelz fester um Schultern und Gesicht und bereitete sich mit dem Instinkt des richtigen, gewandten Spions vor, diese ausfallende Persönlich seit genau zu mustern, um sich deren Züge fest einzuprägen. Er hatte Erfahrung genug, um zu wissen, daß man nichts, was dem Spion zufällig in den Weg kommt, vernachlässigen dürfe, und daß derselbe ost gerade dem Zufall die merkwürdigsten Entdeckungen, die wunderbarsten Erfolge verdankt. In dem Augenblick, als sie aneinander ooruberkamen, wurde die Aufmerksamkeit des Unbekannten einen Augenblick abgelenkt durch einen harmlosen Vorübergehenden, welcher desselben Weges ging wie Semenow. Letzterer warf emen raschen Blick auf den Unbekannten, dessen nicht mehr jugendliche, scharf markirte Züge das Licht einer Gasflamme beleuchtete. Aber mit dem Ausdruck heftigen Schrecks zog Semenom den Pelz fester an sich und ging raschen Schrittes weiter, ohne sich umzusehen. Sofort hatte er seine Selbstbeterrschung wieder gewonnen und war zetzt nur bemüht, von hier fortzukommen, so rasch als dies möglich war, ohne Auf, sehen zu erregen. Ist's möglich ?" sagte er zu sich selbst. .Wajsil wieder hier? Was sucht der
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Mensa) nun gerade in Petersburg? Sollte ich mich getäuscht haben? Ich habe doch selbst gesehen, wie er nach Sibirien abmarschirte mit dem ganzen Transport von Gefangenen. Ich habe ihn gesehen, es ist gar kein Zweifel, in der braunen Sträflingskutte mit dem gelben Viereck auf dem Rücken und mit besonders starken Handschellen, wie sie einem einmal entflohenen Sträfling natürlich sorgfältig angelegt werden. Er konnte mich freilich damals nicht sehen, denn ich hatte mich hinter den Fenstervorhängen versteckt, als der Zug vorbei kam. Ich glaube auch kaum, daß seine Abschiedsblicke besonders zärtlich gewesen wären. Weiß er überhaupt, wem er es zu verdanken hat, daß er wieder festgenomnlen wurde nach zwei Jahren der Freiheit? Ich glaube kaum, daß man es ihm mitgetheilt hat. ' Möglich ist es aber doch; daß. er es erfuhr. Und was will er nun gerade in Petersburg? In Moskau könnte er doch sehr viel sicherer leben als hier, das kann er sich wohl senken. ' Wahrscheinlich 'also' sucht tt mich. - Nun, es ist hübsch, daß er an seine alten Freunde denkt, aber ich möchte auf diese Aufmerksamkeit lieber verzichten, wirklich, ich mache keinen Anspruch darauf.". Nasch hatte er seinen Weg fortgefetzt. Jetzt befand er sich auf einem großen Platz, und nachdem er denselben überschritten hatte, wendete er sich um und spähte gespannt nach rückwärts, ob ihm nicht Jemand gefolgt sei. r demerkte nichts Verdächtiges und schritt weiter. .Halt!" rief er plötzlich, eine Idee! Ist das nicht etwa der Emissär aus Moskau? Wirklich ausgezeichnet kombinirt! Der lst'S! Nun, und wenn er's auch nicht ist wir fassen ihn! O, Freund Wassil wird sehr gut aufgehoben werden." Gefangen. Es war noch vor Tagesanbruch. Marim lag in einem unruhigen Schlummer. von wirren Träumen gequält. Er stand auf demPlatz vor der Kasan ichen Kathedrale, deren prachtvolle Säulengänge der Vollmond seltsam beleuchtete. Da sah er Welikanom vorübergehen, mit semer Tochter am Arm, welche ängstlich zu ihm hinüberblickte. Der Staatsrath hatte ein ganz verstörtes Gesicht und starrte gerade vor sich hin. Dann sah er Karpows Leiche auf der mit Schnee bedeckten Erde liegen, ruhig und friedlich, wie im (schlafe. Er griff nach Karpows Hand, konnte si jedoch nicht fassen. Sie war wie durchsichtig und bald entschwand das Bild des todten Freundes wie in einem Nebel. Da, plötzlich sah er Wera vorüberlen mit ängstlichen Gcberden, verfolgt von Semenow.- Er wollte ihr zu Hilfe kommen, aber mit den verzweifeltsten Anstrengungen kam er kaum von der Stelle. Wera lies auf ein Haus zu und klopfte kräftig an die Thür. Marim wunderte sich, wie stark Wera klopfte, als ob ihre Hand ein Hammer wäre. Und wie ausdauernd sie klopfte! Jetzt schien ihm, als ob Wera verschwunden sei, aber das Klopfen dauerte noch fort. ' Ja' es kam sogar näher! Marim erwachte oder träumte er noch? Er war erstaunt, noch immer das Klopfen zu hören. Richtig jetzt war es kein Traum mehr man klopfte an seine Zimmerthür. Wer ist da? rief Marim. Keine Antwort. Neues Klopfen. Was giebt's?" rief Marim, warf rasch einige Kleidungsstücke über und öffnete. Draußen sah er Waffen blitzen. Sofort wurde die Thür aufgerissen und ehe Marim seine Gedanken fassen konnte, sah er sich von mehreren Gcnsdarmen überwältigt und feine Hände, in Fesseln gelegt. Ein Polizeibeamter trat ein und fah sich prüfend im Zimmer um. Was bedeutet das Alles?" rief ihm Marim zu. Erklären Sie mir den Anlaß zu diesem Ueberfall." Ich bedauere sehr die Nothwendigkeit, in die ich mich versetzt sehe," erwiderte der Beamte hoflich. Aber, Sie begreifen.... der Dienst...." Der Dienst," erwiederte Marim. Ich muß Ihnen gestehen, mein Herr, mir fehlt so sehr jedcS Verständniß dafür, was die Polizei an meiner Person Interessantes finden könnte, oder wodurch ich überhaupt meine Er! sten; ihr in Erinnerung gebracht haben könnte, daß ich nicht anders glauben kann, als daß hier ein starkes Versehen vorgefallen." Durchaus nicht, mein Herr," entgegnete der Beamte, verlassen Sie sich darauf, die Polizei irrt sich nie." v!un erlauben Sie," bemerkte Marim, unwillkürlich lächelnd über dieses naive Selbstvertrauen, das bedarf doch noch sehr der Aufklärung. Können Sie mir keine anderen Beweise schaffen, als Ihre bloße Behauptung, so kann ich mich des t .i r t Zweifels nicyr erweyren, oo le uoerHaupt wirkliche kaiserliche Beamte sind." Beweise?" erwiderte der Beamte. Belieben Sie hier diesen Verhastsbefehl zu besichtigen. Namen, Straße, Hausnummer. Alles stimmt. . Uno nun, ent schuldigen Sie, habe ich meinen dienstli chen Auftraa auszuführen." Damit setzte er sich an den Schreibtisch und begann Alles, was er von Papieren vorfand, flüchtig durchzusehen und sauber auf einen Stoß aufzuschichten. Jeder Brief, jedes beschriebene Papier, jeder Wisch wurde der Beobachtung werth befunden und zu dem Uebrigen gelegt. Darauf gab er einen kurzen Befehl, die Gensdarmen umschnürten den ganzen Paplerstoß und legten ihn in emen mltge brach ien Sack. Jlch bin erstaunt," begann Marim wieder mit leichtem Spott, wieviel verdächtiges Papier ich bisher aufbewahrt habe. Jetzt aber lassen sie mich wernqftens meinen Anzug vervollständigen!" Auf einen Befehl deö Polizeibeamten wurden Manm die Fesseln abgenommen, so daß er feine Toilette beendigen konnte. Zwei der Gensdarmen blieben bei der Thür, während hie übrigen mit großer Schnelligkeit und Sachkenntniß alle Winkel. Kasten und das Bett durchsuchten und Alles, was sie außer Kleidern vorfanden, auf den Tisch ausbreiteten. Dann wurden Diese Gegenstände, o im wichtig sie auch scheinen mochten, gleichfalls in den Sack gelegt und dieser durch den Beamten selbst versiegelt, welcher den Slegelstock zu sich steckte. Aber sagen Sie mir doch gefälligst wandte sich Marim nochmals an den Be
amten, warum haben S5e mich derrn o plötzlich, halb im Schlaf, überfallen? Konnten Sie denn nicht Ihren Befehl aus etwas weniger stürmische Weise ausführen?" Wir sind dazu genöthigt. Ihre Freunde, die Nihilisten " Wie! Meine Freunde?" unterbrach ihn Marim, ich habe nichts mit den Nihilisten gemein!" Nun, mag sein, das wird sich sinden," erwiderte der Beamte. Also, seit vie Nihilisten, wie sie selbst zugestehen, - ' f m rt r i f .
sich zur trenaen Pfiicyr gemaail yaoen. bei jedem Zusammentressen mit der ger . t cj xl c: cv t.zL feyilcyen iinuau, uci jcuci ctijajiuiig sich gewaltsam zu widersetzen und ihre Revolver zu gebrauchen, ist es bei uns Regel, stets, wenn irgend möglich, durch Ueberraschung zu wirken, um nicht unnütz unsere Leute zu gefährden. Wir haben ' fast stets empfindliche Verluste, Todte i und Verwundete, geyavk." Also als Nihilist bin ich angeklagt?" sagte Marim,. nun, dann wird es Ihnen schwer werden, irgend welchen Beweis gegen mich zu finden." Gut," erwiderte der Beamte, desto besser für Sie! Nun, wir sind fertig, wir können gehen." Marim machte ihm eme Vcrbeuauna, in der Erwartung, daß der ungebetene Besuch sich jetzt entsernen werde. Erlauben Sie, noch eine kleine Förmlichkcit zu erfüllen," fugte der Beamte hinzu, und auf seinen Wink hatte Marim im N wieder die Handschellen an den Händen. Gehen wir," sagte er dann kurz, und schritt zur Thür. Zwei Geiisdarmen stellten sich links und rechts vor Marim, welcher jetzt begriff, daß er ein Gefangener sei. Er machte keine Bemerkung weiter, sondern verließ mit seiner Begleitung die Wohnung. Sporrcnkurrcnd und mit dröhnenden Schritten ging der Zug durch die langen Eorridore des ungeheuren Hauses. Keine Seele ließ sich blicken, obgleich das Erscheinen von Gendarmen sofort, wie durch ein elektrisches Fluidum, im ganzen Hause bekannt geworden war. Da und dort am Ende eines Eorridors sah man wohl die eine oder andere Thür ein klein wenig sich öffnen, um einem surchtfamen Blick Durchlaß zu gewähren, jedoch beim Nä? herkommen des Zuges schloffen sich ge räuschlos alle Thüren und kein LebensZeichen war mehr zu bemerken. Das , - rt r c r r . . ganze macytlge eoauoe fcyien wie aus? gestorben. ' Auf der Straße vorder Hausthür wartete, ein verschlossener Rciseschlitten. Ein Gensdarm stieg ein, dann noch einer' Der Beamte lud Marim ein, gleichfalls einzusteigen und folgte dann, nachdem er die übrigen Gensdarmen entlassen hatte. Darauf fetzte sich der Schlitten in Bewegung. Nach langer Fahrt durch eine Menge zon Nebenstraßen erreichte der Schlitten endlich die Newa in der ersten Morgendämmerung. Da lag der majestätische . Vi i , k, . ? vsirom, erfrarrr, mir einer vienoeno welnen Schneedecke bedeckt, welche wohl erst nach vielen Wochen die wieder erwachende Kraft der verjüngten Natur, der jugendltch stürmische Fruhlmq, sprengen sollte. Dort drüben, am andern Ufer, zeigten sich drohend die hohen Walle der eftung. Düster hoben sich die grau-schwarzen Granltmauern vor den blendend weißen Umgebung ab. Wie ein ungeheures Räthsel lag der mächtige Steinkoloß da, wie ein Götze, der schon so viele Opfer verschlungen und noch täglich neue erwartete. Wie ein finsteres Warnungszeichen stieg der Thurm der Peter-Pauls-Ka-thedrale daraus empor mit seinem ungeHeuer hohen, spitzen, ganz mit vergoldetem Blech bedeckten Dach, dessen höchste Spitze eben in den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne erglänzte. Auch die Kathedrale, die Ruhestätte vieler Herrscher und Herrscherinnen Rußlands, schien ein Opser zu erwarten, das noch mit Glanz und Gewalt bekleidet war, aber nach wenigen Jahren dort zur Ruhe gebettet wurde. Ohne Aufenthalt verließ der Schlitten das feste Ufer und glitt auf einer schrägen Ausfahrt langsam auf den starren Strom hinab. Rasch fuhr er dem jenseitigen Ufer zu und nach wenigen Minuten hielt er am Festungöthor. Während die Infassen des Fahrzeugs ausstiegcn, trat die Wache in's Gewehr. . Marim betrachtete neugierig das düstere Innere der Festung, welche er noch nie betreten hatte. Er war sicher, daß seine Schuldlosigkeit in kürzester Zeit sich erweisen werde, daß sich zu irgend einer Anklage gegen ihn keinerlei Äiihalt finden werde,. daß seine Verhaftung aus einem groben Mißverständniß beruhen müsse. Demzufolge war in diesem Augenblick die Ncugierde sein stärkstes Gefühl. Er bedachte nicht, oder wußte nicht, was es zu bedeuten habe, auch nur als verdächtig das Thor der Festung betreten zu haben. Er wußte noch nicht, daß der Nuckweg durch diese Pforte meist nach Sibirien, zuweilen sogar aufs Schaffst führt, nur selten aber c ' c ' fr. er wleoer in oic voue uiciycu. Marim wurde in eine Kanzlei geführt, in einem kleinen Gebäude neben der Thorwache. Ein Offizier saß dort vor einem sehr primitiven Schreibtisch, um mit dem Gefangenen ein knrzes Verhör vorzunehmen, und ne Viertelstunde nach seiner Ankunft befand sich Marim in einer der berüchtigten Zellen der Peter-Pauls Festung. Ein Mädchenherz. Unbeschreiblich war der Eindruck, den oie Nachricht von Marims Verhaftung aus Wera und ihre Mutter mackte. 'Sie wußten ja nicht, daß sie nur das Werk arglistiger Bosheit war, sie wußten nicht, welche Beweise gegen ihn vorlagen, sie mußten ihn unbedingt für verloren oder aufs Aeußerste gefährdet halten. Sein Freund war als Nihilist gestorben, muß;en sie also nicht annehmen, daß auch Marim mit in die Verschwörung eingeweiht war? Hatte er nicht ganz offen noch gestern seine volle Sympathie für den Freund ausgesprochen, obgleich derselbe eben erst als ein gefährlicher Verschwörer erkannt worden war? Frau Uschakow war in Verzweiflung und zerfloß in Thränen. Händeringend beweinte sie ihre Machtlosigkeit, dem funaen Mann zu helfen, dem sie so viel Dank sckuldete. Sie wollte jrnn Polneimei-
fte'r eilen und ihm erzählen, wie yocyyerzig sich Marim benommen hatte, um Wera zu retten. Aber, wcrs konnte das helfen? sagte sie sich selbst. Das hatte mit dem Nihilismus nichts gemein und konnte die etwa gegen ihn sprechenden Beweise oder Thatsachen nicht entkräften. Und dann sprach auch die Furcht ; würde sie sich nicht dadurch kompromittircn, wenn sie für Marim eintrete, und schweren Verdacht auf sicü und ihre Tochter ziehen, ohne ihm dadurch zu nützen? Sie befand sich in rathloser Verzweiflung. Wera, obgleich vielleicht uoch tieferbekümmert als ihre Mutter, faß inzwischen still und nachdenklich. Sie war sofort entschlossen zu handeln, ohne Zeitverlust, aber vergebens bemühte sie sich, Mittel und Wege zu sinden, die Erfolg versprachcn. Was konnte sie, das arme Mädchen, ihm nützen ohne Fürsprecher, ohne Berather, ohne einen Schatten jener Macht, welche der Reichthum verleiht? Du mußt unbedingt ihm helfen, unbedingt ihn retten," sprach eine, nein,
taufeno ilmmen in ryrcm Innern, uns dennoch fand sie sich nach allen Seiten der ebernen Unmöalichkeit ea.enüber. (Fortsevung sott.) Stsmartk und sein neuer Herr. (Au der TSgl. Rundschau.) Die Aufsehen erregenden Gerüchte von der Möglichkeit eines Wechsels in der Leitung der Reichsangelegenheiten sind r i r i . v aumayiicy verfiummr. ic neuilcye Widerlegung derselben durch die Post". die zweifellos aus berufener Feder ge floffen war, hat derselben auch noch den letzten Rest von Glaubwürdigkeit geraubt, den sie vielleicht noch bei einigen schwachen Seelen besitzen mochte. Es ist damit zugleich auch die Bedeutung und der Charakter der vielberufenen Meldüng der Jndep. belge" und ihrer Weiterverbreitung durch das Organ des fV m 4". t m m nelchsianzters für Men, der sie erkennen will, zur Genüae klar aestellt worden. Augenscheinlich war diese Veroffentucyung em ranrevoller chachzug, welcher von einer Seite ausging, die im Stillen den Wunsch und die Hoffnung hegen mochte, sich an den Platz des Reichskanzlers zu setzen. Durch die ebernahme seitens der N. 21. Z." wurde auf die Veröffentlichung die Ausmerksamkcit des Kaisers gelenkt, der höchst wahrscheinlich das Spinngewebe mit der ihm eigenen geradsinnigen Offenheit zerrissen haben wird. Wie hoffnungslos alle Spekulationen auf den Rücktritt des Kanzlers sind, das zeigt sich gerade jetzt sehr gelegen an der Art, wie der Kaiser Wilhelm II. den Fürsten Vismarck an seine Person zu esseln bemüht ist. Eine Veröffentlichung, welche soeben unter officiöscr Marke und dem Titel Fürst Vismarck unter drei Kaisern" erschienen ist, giebt hierüber einige recht interessante Aufschlüsse, dr sich auf die eigenen Mittheilungen des Fürsten stützen. Nach denselben hat der Kaiser bei Uebernahme der Regierung dem Fürsten seine Auffassungen und politischen Ziele dargelegt und unter entschicdcncr Betonung seiner Friedensabsichten namentlich die Fortführung der socialpolitischen Gesetzgebung, dieÄusgleichung der religiösen Zwistigkeiten und die Hebung der Leistungsfähigkeit des Landes durch Förderung der Landwirthschast, des Gewerbes, der Industrie und ceö Handels in gleichem Maße und nach gleicher und gerechter Vertheilung der Kräfte als ein zugleich wcrthvolles nnd erhabencs Vermächtniß feiner beiden großen Vorfahren erklärt, das er allezeit vor Augen haben und zur Ausführung bringen wolle. Ihm in diesem Bestreben, wie bisher seinem Großvater und seinem Vater, in gleicher Weise treu zur Seite zu stehen und ihn unterstützen zu wollen, darum habe der Kaiser Wilhelm den Fürsten recht aufrichtig und innig gebeten, und er (der Kanzler) habe ihm (dem Kaiser) auch die feste Versicher un g gegeben, daß er, solange ihm dies Leben und Gesundheit gestatten, nicht von seinerSeite weichen werde. Und dies Versprechen werde er (der Kanzler) auch bis zu seinem letzten Athemzuge halten. Auch wenn es nicht Mitglieder des Herrenhauses wären, denen der Fürst diese Mittheilungen machte, und die daher als Bürgen für sie auftreten, würde die Glaubwürdigkeit nicht zweifelhaft erscheinen, da es ja hinlänglich bekannt ist, wie hoch der Kai'er den Fürsten von jeher geschätzt hat und wie sehr er jederzeit beflissen war, dieser Verehrung öffentlichen Ausdruck zu geben. Der Trinkspruch, mit welchem der damalige Prinz Wilhelm als Gast des Fürsten den Letzteren am 1. April d. I. ehrte, und der nculiche Besuch in Varzin unmittelbar nach seiner Rückkehr von Kopenhagen zeigen, wie wenig der Kaiser daran denken kann, sich von diesem treuesten aller Rathgebcr der HohcnzollernDynastie zu trennen, roie auch andererscits dem Kanzler schwerlich Rücktrittsgedankcn in den Sinn kommen dürften, nachdem er sich durch so feierliche Gelöbnisse, die er, wie hinzugefügt wird, mit Thränen in den Augen" und in voller Begeisterung abgegeben, für alle Zeit gebunden. Aus der betreffenden Unterrcdung des Fürsten mit den erwähnten Herrenhausmitgliedern ist noch die Ansührung erwähnenswerth, daß der' Fürst seine feste Ueberzeugung davon aussprach, daß unter den jetzt bestehenden Verhältnissen der W e l t f r i e d e nicht gestört werden werde, wenn nicht in anderen Staaten die Veranlassung hierzu gegeben würde. Auf Befragen äußerte der Kanzler den Herren gegenüber, daß er eine derartige Befürchtung für Rußland nicht hege und die feste Ueberzeugung habe.- daß die Mißhelligkeitcn. die früher zwischen Berlin und St. Petersbürg schwebten, jetzt vorkommen beigelegt seien. Allerdings wünsche er wohl, daß er die gleiche Zuversicht in Betreff des westlichen Nachbars auch beaen ; könne; dies fei ja möglich, so lange es ' den jetzigen Machthabern in Frankreich gelinge, den verschiedenen dort bestehenden Parteien gegenüber die Hand oben zu behalten. Allein bei dem reichen Zündstoff, welchen Frankreich biete, und j bei der leichten Erregbarkeit seiner Vcvölkcrung sei es schwer, eine Bürgschaft zu übernehmen, daß dieser Zustand aus die Dauer erhalten werde. DerTropfen, welcher ein volles Gesäß überlaufen mache, schwebe in jenem Lande beständi?
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