Indiana Tribüne, Volume 12, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1888 — Page 3
WMIMM!, Vrobire tö selbst. .EZ hat feinen Zweck, darüber zu fpn Gen, Philipp, ich vm weder eigenstnnig, noch voreingenommen, ich bade einfach eine Lehre fürs Leben erdalten..Sied der' Jack! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weibe adge wiesen wurde, und man behauptet alle Weiber seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder. Tharlky starb an dir BrigdMchen Krankheit, da durch daß er einen der sogenannten Blut rcinißtr brauchte. Es cntkziilt Jookallurn. ein Stoff der in exlremen fallen und wenn uitii der Bcrlchrm des Arztes g i i : . Ci i o. nommen. recht rüglich ist. aber Allen die , . r , v o- .-. ! tyn on meinen, orn 3,oo.ciinax. AZkNN ? dein Bruder urter solchen umständen at starben wöre. würdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich.' .Ich inag auch diesen sogenannten .Blutrkinigkr- nicht, denn ich bade einen auSflezeichneten Arzt sagen hören, daß er me uriache der Hülste a.ler Fülle von
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Nierenkear Seiten sei. und eö ist sonder. Pr esoenn o U)wzz imw mtm bar. daß die Eigenthümer nicht schon beiden Extremen zur GewlVhett zu gelange kriminell v.rsolgt wurden. WaS ' langen, oder war etwa noch ein DrttteS tch empfahl war Vinegar B tterS und -möglich? dailelde ertbült nichts Schädliche?. . (?$ gibt wohl wenig Gegenstände Od aem.b diks.S astniibirrnMil lcha- menschlicher Erkenntniß, in welchen die LZ,? ktvaS nugkn? Mehrzahl der Menschen so sehr zu Hause .Du roSift besser dornn Jack, wenn Du ,,. . ' . lmL2:A ;! .(li k,m cfc.. .... . . zu sein glaubt, als die Men chcnkennr-
uwu i'vii vitai v iM iui.u..Hui - , lest, anfielt eineS AbendS Brandy und am nächsten vielleickr Bier zu trinken, um schlafen zu sönnen?' .Aft die? eme Temperen, Vorlesung?. .Nein, e ist eine Binki,ar Bitte, Vorl'suna 23i3 ist der Hr.Mlchted jw'lch,n old style Viregae B'iteeS und new style ? .Die alte A:t steht nuS wie Kaffee m,, Milch, die neue wie ffafc ohne !v!ilch. Die neue Brt.ist angenedmer u nehm?!?, und ist die beste Medizin der W'.It Sie kurirt Verstopsung uab kurrrte meine Kind,?. a!S sie die Öirjfß batten. und bilst überbopt in ollen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer bsb?n. giebt ibnen meine ffron von der Medizin und fte hilft sofort. Wir haben sie immerzu Haule. lind Du glaubst, daß P'obiren über ., .Etudi'en gebt, ii wohl Scdaffe Dir ein Flasche old style Vineaa? B't ter?. old style ist tcfir für Erwachsene, drobire ,S und Du wi,st bald wie Einer fühlen, der auf die ffreierei aehf. Es aiebt gut und schlechte Medizinen, aber Vineaar Witter ist nie beste. .Nun. Dir zu Liede will ich S einmal probiren.' MM in hübsche Such frei, drefsire: H.McDonald Dnig Co. 5S2 Washington Ctraße, N v S'ik. Bau Unterlage und ilz! Züei und dreifaches Asphalt Düch. matnial, Dach-Fil,. Pech, Kohlen.Then. DachFarben. feuerdichte? ASbeft Filz, sich gegen Mottr und Wamen. JL C. StflTK&R,. (chsolgtk von S'.s Salbet.) 180 Wett Marvlsudr CCT" XiIcv in Bnrtin's PLANINO MI LL tHobelmüblk) Scke Dillen Strafe und Woodlawn Ave.. R2h am füdl Sr-o der irgmta . Thue und Jerfter-Siafassurgen, Thüren, Läden, Bauholz, Lalten, Schindeln, Setäfel tc. Holz.Schui n. Dre H.Arbeiten. XSc Hob laideUen otMn ultfüftrt. - SilöerErjttze Box 1G1. Televion 968. . DOM'S . K. ij. Sas ßeste ue &Hn l Pil skSen, SY? ,ützt5t, VJJTOAnA LKE'; -53 st r n m ? X3rU sie d!s fürc?i und 5e?e L:nt: ödc tat. JLtOZM.lx, Siioxxrl, Ean. as, lore, Nebraslia, Totos, Arl-ranan, Oolorado, JSorr Moxlco, De. oota ttn Oaliroraia iA. DU vahubett ijt tos Gteia und die Schi. find ernt Qtahl. Die Qssn haieu d e nufie Vnbeffernngeu. Sed Zag h l vchlefwageu. yaffagiere, ob sie nun rille.', erst Klasse ode SmtZ?snteu.Lillete $ibct) Vttdtt durch nsere Passagierzig, evstn W.z' i des kerkert. C5 u nn Za CUXii j Zßte?? ?r? J, ew erru?siH;tl!t oitt trzttd en, Sorte, ttsesdahubillete wo?, ko Vie, rd.z' schreU Sie a lt. Xerlu9 IfUUut cnttal Vsjsazt?.,,. toxt?f li Ba!ngton uO Stranl't . H ttl, 61 SuKt. !.fctil Qo. üt Q.Q il, Va?.-, O. Uzii
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"stter Bor dem Sturm. Roman au dem modrr.e russische Leben von Ä. .pal$otf. (Fortsetzung.) ES war iljrn tt n.cyt möglicy, an der Unterhaltung Theil zu nehmen, oder auch nur über ein trockenes, stockendes Gespräch mit Wera hinauszukommen. Äüümutlzia san er neben dem Ka min, mißmuthig über sich selbst, weil er t . .- t. nicyl vermocyrc, Ilcy aus oemmelse rosiurcien, überhaupt nach der einen oder anderen Seite hin einen Entschluß zu fassen. War das, was er auf dem Antlitz Wera's gesehen, der Abglanz eines reinen Gewissens, eines edlen Herzens, oder war sie eine ubgefelmte Kokette? nrx . .r t r. rr ... v r - :. n..:... v:- u.u. wq. Kjmuua ui(iitu iitvii um Recht oder Unrecht, laut oder im Gehe!men. dem Anspruch, ihren Mitmenschen an nlelllgen; uno an cyiauyett uoerie gen zu sein, sie zu durchschauen und richtig zu beurtheilen. Und wie Wenige sind im Stande, sich ein klares Bild davon zu machen, wie schwer es ist, auch nur sich selbst kennen zu lernen, und zu-durch-schauen! Marim empfand in diesem Augenblick mit bitterem Verdruß, daß Menschenkenntniß eine der schwersten Wissenschafrcn sei. Er fühlte, daß er sich aug eigener Kraft aus seinem Aroohn, aus dem Widerspruch und der Unklarheit seincs Gcmüthszuftandes nicht werde bcfreien können, daß das Schicksal ihm zu Hilse kommen müsse. Die Unterhaltung kam natürlich bald auf die Neuigkeiten des Tages, ein besonders interessantes Thema. Denn wo die Mittheilung so geheimnißvoll vorsichtig geschieht, haben alle Nachrichten besonderen Reiz. UeberdicS war jene Zeit so reich an aufregenden, oft unglaublichen Neuigkeiten, uno Jedem drohte dabei so unmittelbare Gefahr, sowohl von Seiten der Verschwörer, welche das Dynamit nicht sparten, als von Seiten der Polizei, welche bei ihren Aktionen, namentlich bei Verhaftungen, der Vorsicht wegen lieber einige Dutzend Leute mehr aufgriff, als zu wenig, daß stets das allgemeine Interesse, ja sogar der Selbsterhaltungstrieb wach wurden, wenn sich die Gelegenheit darbot, etwas 'Neues zu hören, .zu lerneu", wie der Engländer so richtig sich ausdrückt. Marim achtete wenig darauf. Er saß noch immer tbeilnahmSlos dabei und hörte nur. wie aus weiter Ferne, die Stimmen der Sprechenden. Doch plötzlich wurde er aufmerksam, als der Name Karpow fein Ohr erreichte. .Wie ich Ihnen sagte," erzählte der Doktor, .heute Morgen wurde er bei der Armenischen Kirche gefunden. Es soll ein gewisser Karpow sein." Der Name Karpow ist nun aber nichts weniger als selten in Nußland. Und die eben erzählte Thatsache hatte daher noch nichts Beunruhigendes für Marim, um so weniger, als sein Freund ja eine Neise angetreten hatte. Em Dolchstich saß ihm im Herzen," fuhr der Doktor fort. .Der Mörder besitzt jedenfalls schon eine bedeutende Fertigkeit, denn er wußte vom Rücken her mit Sicherheit das Herz zu treffen. Und der Stoß war. mit so furchtbarer Kraft geführt worden, daß die Klinge den ganzen Körper durchbohrte, und vorne auf der Brust noch eine kleine Wunde bemerkbar ist. Der Tod muß augenblicklich erfolgt sein." Lauilose Stille folgte auf die Erzablung dieser grausigen Einzelheiten Endlich bemerkte Semenow: .Man hat bei der Leiche einen Zettel rv . n c ff f. ' L f . ..r . gefunden mit der Aufschrift: .Tod dem Abtrünnigen !" Es muß also ein Nihilist gewesen sein, der nicht mehr gehorchen wollte. Vielleicht schauderte er zurück vor einem allzu entsetzlichen Befehl. Man befürchtet demnach, daß die Ver, schwörer wieder neue Verbrechen vorbereiten." .Ja, das mag wohl sein," fuhr der Doktor fort, .man sagt auch, eS werde ein nihilistischer Emissär erwartet aus Moskau, um einen Hauptschlag anzuor'one'n." .Merkwürdig, wie solche Gerüchte entstehen!" bemerkte Semenow., Und eS muß sogar etwas Wahres daran sein, denn auf den Bahnhöfen .ist die Polizei jetzt doppelt wachsam." .Nun, das ist ja AlleS recht erfreu, lich," sprach der Doktor' dazwischen. .Den Nihilisten kommt es auf einige Tode, mehr oder weniger bei ihrem Feuerwerk nicht . an. Und andererseits ist die Polizei auch nicht blöde. Sobald nur erst der Name des Ermordeten bekannt sein wird der also ein Nihilist war, wird die Polizei ermitteln, wer mit ihm befreundet war, in welchen Kreisen er verkehrte, und dann m diesen gründlich aufräumen. Für Manchen wird wohl lcho freies Quartier bereit gehalten, der heute nicht entfernt an die Möglichkeit denkt, dan die Polizei sich mlt semer Persönlichkeit beschäftige." .Sein Name." bemerkte Semenow, .ist ja bekannt. Es ist ein gewisser Karpow, ein Beamter im MlNlstmum des Innern. Jetzt weiß man auch, warum so mancher geschickt vorbereitete Schlag aur unerklärliche Welse mißlang. Doch auf ihn hatte man entfernt keinen Verdacht. Erst vor einigen Tagen nahm .r nr r. l er einen urtauo, um eine preise anzurreten." Marim hörte wie erstarrt zu. Dann sprang er plötzlich auf, und fragte mit stürmischer Hast: .Einen Urlaub, sagten Sie? Neiste w i f . zt cenn mcgi in lennangelegenycllen, wie er mir sagte?" Semenow blickte erstaunt auf; dann, wie plötzlich einen neuen Gedanken erfassend, erwiderte er: .Nein, er hatte Urlaub genommen in Prlvat-Angelcgenhelten. Ich werß das ganz genau, ich diene in demselben Ministerium." Marim war nicht im Stande, seine Ilu.kauna zu bsureistern. E yar cjsd
t faaafeg V Um mm iijur r kein Smeifel mehr rnK glich, ufpsm, sein bester Freund, war auf so schreckliche Weise ums Leben gekommen! Er, den er immer für so ruhig, so besonnen gehalten, war ein Verschworer gewesen, hatte sich vielleicht schon schwerer Verbrechen schuldig gemacht, wie sie jene Fanatiker für erlaubt halten .um guten Zweck". Die Jugend ist so wem daran gewöhnt, ihre Gedanken, ihre Eindrücke zu verheimlichen, und Marim konnte daher seinen Schmerz jetzt nicht verbergen. Er hatte ganz vergessen, wie sehr er Semenow mißtraute, wie sehr er ihn für gefährlich hielt. , . Semenow beobachtete mit einem bösen Lächeln, was in Marim vorging. .Wenn ich nicht irre, waren Sie mit Karpow bekannt." sagte er, zu Marim gewendet. Job glaube, Sie. im Gesprach mit ihm gesehen zu haben an einem Empfangöabend im Hause des (Staatsraths Welikauow.. ... . Marim bemerkte trotz seiner schmerz vollen Aufregung recht wohl den lauern, den Blick SemenowS, er hörte, recht wohl eine warnende Stimme in feinem Innern. Aber um keinen Preis der- Welt hätte er in diesem Augenblick Karpom verleugnen können.. Er kannte dessen ehrenwerrhen Charakter, er wußte, 'daß nur edle Motioe ihn leiten konnten. Mochte man eS Verblendung, Fanatismus nennen, was ihn bestimmt, an der Beschwörung ym zu nehmen, Marim war dennoch über zeugt, daß Karpow stets nur in solcher Weise gehandelt haben konnte, wie er eS für gut und gerecht hielt, daß niemals niedrige Beweggründe auf sein Thun und fassen lnttug geyavr yaven ronnren. , 55a mobl " rief er mit einem fast dro henden Blick auf Semenow, .Sie haden Neckt. Karvoa war mein Freund. Ich verhehle nicht, daß ich auch jetzt noch dle größte Hochachtung sur fern Andenken habe. Ich bin überzeugt, daß er niemals aus gemeinen Motiven handeln konnte,' daß er nur in edler Absicht den geheimen Gesellsckaften beitrat, und daß er auch dann noch seinen ehrenhaften Grundsähen treu blieb. Benn jein od beweist eS in. dak er sieb nickt zum blinden Werkzeug deö Verbrechens erniedrigen konnte. Maa lein." erwiderte Semenow . mit demselben bösen Lächeln wie vorhin. .Aber rch mochte Zynen doch rathen, andersmo nicht ;u laut m erklären, daß Sie für einen gewesenen Nihilisten die größte Hochachtung hegen, daß Sie der Ansicht sind, man könne auch in edler Absicht geHeimen Gesellschaften beitreten und dabei ehrenhaften Grundsätzen treu bleiben.' Wir sind hier unter uns, aber sonstwo i c - i. - . . e , r. r: x . er r -. lonnie oas .ooq gquyuiujc sorgen ut Sie haben." Marim schwieg verstimmt. Jn'Semenows Nede war ein Anklang von Qobn. der ibm sehr mißfiel. Er erhob sich und nach kurzem Abschied machte er sich aus oen Heimweg. ' DunkleWege. ' i Kaum eine halbe Stunde später ging auch Semenow nach 'Hause, aber auf einem kleinen Umweg. "Anstatt auf dem nächsten Weg. den Wosnessensky:Prospect entlang, zu gehen, verlor er sich in Nebenstraßen, nicht ohne sich öfters umzusehen, ob man ihm nicht folge. End lich ging er längs des MoikakanalS eine kurze Strecke weit und verschwand dann plötzlich im Thonveg eines alten, uitscheinbaren Hauses. Es war ein zweistöckiges Gebäude von finsterem Aussehen. Vielleicht war es früher einmal der Palast eines Edelmannes gewesen, zu jener Zeit, als Peter der Grofze seinen Adeligen, befahl, in Petersburg ein HauS zu halten, um so daS Wachsthum der neuen Stadt zu fördern. Jetzt blickte es düster in die trüben Fluthen des Kanals. Man konnte eS für uubemohnt halten, kein Licht, kein Lebenszeichen war zu bemerken. Semenow schien hier wie zu Hause zu sein. Er hatte eine kleine Hausthür neden dem Thorweg mit einem Schlüssel geöffnet und sogleich wieder hinter sich zugeschlossen. Er trat in eine geräumige Halle, in deren Hintergrund eine Treppe nach oben führte. Beim Geräusch seiner Schritte trat aus einer Thür neben der Treppe ein Gei'sdarm hervor, um za sehen, was vorging. Semenow stieg die Treppe hinan. Ööen anaekommen, befand er sich auf. einem seyr geräumigen Vorplatz, auf welchem ein halbes Dutzend Zimmerthüren zu sehen waren. Ohne zu zögern, schritt er auf die eine derselben zur Rechten zu, öffnete sie uud trat' ein. Es war ein sehr elegant eingerichtetes Vorzimmer, der Fußboden mit einem dicken Teppich belegt, am Fenster ein'großer Schreibtisch, an welchem ein Beamter emsig schrieb. .'?uten Abend, Jegor Kr)rillowitsch,7. begann Semenow, so spät noch bei der Arbeit? .Ach, Peter Jwanomitsch, sprechen Sie mir. nicht davon!" erwiderte der Beamte seufzend, .eS ist nicht möglich, fertig zu werden! 'Meldungen, Berichte, Protokolle ohne Ende! Und AlleS' will Ercellenz selbst erledigen, der gewöhnliche Weg durch die Kanzlei genügt ihm nicht mehr. Das heißt natürlich, ich muß es machen," setzte er mit Selbstbewußtsein hinzu. .Lächerlich, was diese Earriöremacher für einen Hochmuth haben," sagte Semenow zu sich selbst, dann fuhr er laut fort: .Ja, ja, Jegor Kyrillowitsch. ich kann mir denken, Sie haben keinen leichten Dienst. ES ist schwer, sehr schwer, ganz gewiß. Nun," fügte er mit einem Anfluge von Spott hinzu, .schreiben Sie nur fleißig weiter, Sie werden gewiß das Vaterland damit retten. Ist Ercellenz zu sprechen?" . Geschmeichelt durch Semenow'S Bemcrkung, die er für ernst gemeint nahm, deutete der Beamte mit höflicher Handbewegung nach einer großen Flügelthür im Hintergrunde des Zimmers. Semenow schritt auf dieselbe zu und trat ein.- Er befand sich in einem axo ßen Zimmer, welches lururiös ausgestattet war. Schwere' Portieren verhüllten die Fenster, dicke Teppiche dämpften den Schritt. Mächtige Schränke, in welchen Akten ausbewahrt wurden, oder durch deren GlaStbüren lange Reihen fein aebun idener Bücher hervorsahen, liefen' längs i . ' j . den Wänden, vxrn ooer zwer oequeme DivanS aaben dem Gemach ein sehr behaglicheS Ansehen, während die Wände mit den lebensgroßen Vorrait d5 Kai
ferS und der tfaiftrtu m schweren Sold? rahmen geschmückt waren. Inmitten des Zimmers stand ein sehr großer Schreibtisch, mit vielen verschiedenartigen Papieren belegt, welche aber, wie es schien, in musterhafter Ordnung gehalten wurden. Der Mann am Schreibtisch blickte auf, als Semenow eintrat. Er mochte wohl ein Sechziger sein, aber seine Bcwegungen waren noch sehr rüstig. Er trug einen einfachen Uniformrock ohne Abzeichen, die breiten rothen Streifen an den Beinkleidern bewiesen aber, daß er den Rang eines Generals bekleidete. Sein dichter, grauer Bart ließ das Kinn frei, das spärliche Haar trug er ziemlich lancz, was seinem . Zlussehen etwas Ehrwürdlges gab. Seine sehr regelmäßigen Züge hatten nichts vom russischen Typus und hatten den Eindruck großer GutmüthigZeit machen können, ohne den durchdringend scharfen Blick seiner lebhaften grauen Äugen. Das war General Trepom, der Oberpolizeimeister von. St. Petersburg, der eine fast unbeschränkte Gewalt besag über Hunderttausende. Nach dem letzten At, tentat auf daS Leben des Kaisers, wo ein gewisser Semenow denselben mit dem Revolver anfiel und verfclgte, war Trepow aus diesen wichtigen Posten berufen worden und hatte sich den Ruf großer Energie und Unbestechlichkeit erworben. Trepow war übrigens Protestant und stammte auS einer deutschen Familie Trepphoss. vorn, giebt es etwas öceueS?" sraate er, den respektvollen Gruß SemenowS mit einem Kopfnicken erwidernd und ihn schürf anseyeno. : .Ercellenz kennen meinen Eifer," erwiderte Semenow. .Es ist mir gelungen, daS HauS ausfindig zu machen, in welchem sich die geheime Buchdruckerei befindet, auS welcher jene revolutionäre Zeitschrift hervorgeht. Höchstens noch eine BZoche habe ich nöthig, um sicher zu sein. .Bravo!" rief der General. .Nun, eS ist Zeit, daß diesen Menschen daS Handwerk gelegt wird. Bringen Sie mir darüber recht bald genaue Nachricht!" ' .Ich beabsichtige, sogar selbst beim Druck mitzuarbeiten im Lokal der Druckerei. Es ist freilich gefährlich!" bemerkte Semenow. .Ja, ja, ich weiß!" erwiderte der General.' .Aber. Ihre wichtigen Dienste werden nicht ohne Belohnung bleiben. Ueberdics werde ich schon Maßregeln treten, um le zu schützen." .Letzteres wird schwer sein, Excellenz," bemerkte Semenow lächelnd. .Wenn ich durch irgend einen Zufall verrathen werde, so kommt Ihre Mannschaft zu spät. Und was tLrsteres betrisft, die Belohnung, so wollen Ew. Excellenz mir gestatten, daran zu erinnern, daß ich bei der letzten Ordensverleihung leider übergangen worden bin aus mir unbekannten Gründen." .Wirklich V sagte der General. .Nun, ich werde mich darüber insormircn und dafür sorgen, daß Sie zufrieden sein können. Er ergriff ein neben ihm liegendes Notizbuch von rothem Leder und machte darin eine Notiz. .Ew. .Ercellenz können meines aufrichtigen Dankes versichert sein!" erwiderte Semenow. .Indessen bin ich gewohnt und bereit, auch ohne Belohnung meine Pflicht zu ersülleri und Ew. öxcellenz meine Dienste zu wtihen." .Gut. gut!" sagte der General. .Es bleibt, aber noch viel zu thun übrig. Nicht selten erhalte ich auch über irgend einen Vorfall sehr dürftige Nachrichten, welche keineswegs befriedigen können. So zum Beispiel erhielt ich vor einigen Tagen aus Moskau die Nachricht, daß ein Emissär der Nihilisten von dort abgegangen ' sei, um hier irgend eine Schandthat auszuführen oder deren Ausführung zu beaufsichtigen. Dieser wichtige Fang darf mir nicht entgehen! Aber ist es nicht ein Skandal, daß ötiemand eine Spur zu -finden weiß? In Moskau hat-man doch wenigstens die Thatfache ermittelt!" i,Jch habe eine Idee in dieser Veziehung, Ercellenz," bemerkte .Semenow. . .Sprechen Sie!" rief der General ungeduldig. . -'. .Sollte die Ankunft dieses Emissärs nicht mit der Ermordung Karpows zufammenhangen?" erwiderte Semenow. Nun ja, das ist möglich, sogarwahrscheinlich. Aber was folgt daraus'" fragte der'General. . ' - ' " .Ich bin der Meinung, daß dies ein Leitfaden fein könnte," erwiderte Semenow. .Man wird wahrscheinlich irgend eine Spur', finden, wenn man Alles genau untersucht,, was mit Karpow in Vc? rührung gestanden hatte. Ich habe erfahren, .daß sein intimster Freund ein gewisser Marlitzky war, ein Student der Medizin. Dieser hat ein verschlossenes Wesen und ist mir schon lange verdäch tig. Es dürfte wohl gerathen sein, sich dieses Menschen jetzt sogleich zu versichern." Der General griff wieder zu seinem rothen Notizbuch und machte wieder eine Notiz' ' ' .Wie ist der Name und die Adresse dieses Menschen?" fragte der General. Semenow hatte diensteifrig bereits ein Blatt aus seinem Taschenbuch gerissen und MarimS Namen und Adresse darauf verzeichnet. Er reichte eS dem General. Dieser warf einen Blick darauf und berührte dann die Klingel, welche neben ihm stand. ' . (Fortsetzung folgt.) Vorn SuSlaude Ueber daSSchickfal eines langvermißten Alpenreifendcn ist endlich einige Aufklärung erlangt worden. Seit dem lt); August war von dem Arzte Dr. med. Victor Schink aus Döbeln, ber eine Reise nach der Schweiz und Tirol unternommen hatte, keine Nachricht an die dadurch schwer beunruhigten Seinigen gelangt, und als nun Dr. Schink zu f.. . m m rtr vem van tont rm voraus tiii leine Acucrkehr bestimmten Tage nicht eintraf, eil ten Bruder und Schmüqer des Vermißten in die Gegend an der schweizerischen und tiroler. Grenze, aus der die letzte Nachricht stammte, um nach dem Vermifzten t u forschen. Sie konnten nur feststellen.
aö er vom 19. jum 11. Auguit m vjlaU
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übir75chlez hatte und morgens pen dort fortgecangkn wär. Die daraufhin rn vielen Blattern der Alpengegenden erlassen? Bekanntmachungen hatten den Erfolg, daß ein Uhrmacher in Meran telegraphisch meldete, Di. Shinks werthvolle goldene Uhr, deren genaue Beschreibung veröffentlicht worden war, sei im angeblichen Auftrage eines Fremden von Mals aus an ihn zur Reparatur gelangt. Diese so gewonnene Spur hat die öfterreichische Gendarmcne weiter verfolgt und soeben folgende Nachrichten an Dr. Schinks Familie gegeben:. Dr. Schink ist unzweifelhaft das Opfer eines Verbrechens geworden; der Leichnam bisher noch nicht aufgefunden. Beim verhafteten Thäter sind verschiedene Gegenstände des Vermißten vorgefunden." Zweifelhaft bleibt demnach bis jetzt noch, ob der Verschwundene ermordet oder verunglück und dann beraubt worden ist. A u s Warschau theil, man dtt .K. Z." die Aeußerungen eines dienstlicb bockaessellten Offiziers mit. der an den Manövern in Jelissawctgrad theilnahm. Die Manöver waren kriegsmäßig angelegt, sollten auch derartig durchgeführt werden, wurden schließlich aber doch Parade-Manooer, weil Alles sich um den Punkt drehte, auf welchem der Zar und fein Gefolge Ausstellung Lenommcn hatten. In Anbetracht dessen, daß der Zar rn Krasznoze Sselo sich nicht befriedigt über die Kavallerie ausgesprachen hatte, kam letztere diesmal besonders zur Verwendung und bccinträchtigte die Thätigkeit der Infanterie und Feldartillerie, stundenlang kämpften große Reitermassen zu Fuß und zu Pferde, Infanterie kam oft kaum zur Verwendung, versäumte auch öfters die festgesetzten Ankunftszeiten. Die Hattung der Truppen war durchweg vortrefflich, doch kamen viele Feblcr in höherer Führung vor. Die mobile Re fervistcn-Division war 10 Tage vorher eingeübt, unterschied sich äußerlich und in der Haltung kaum von der anderen Infanterie, aber die taktischen Bcwegun, gen der einzelnen Theile ließen sehr vicl zu wünschen übrig ; es lag das auch an der großen Zahl eingezogener ReserveOffiziere mit ungenügenden Dienstkennt? nissen. Die mobilen Batterien hatten fünf Tage zuvor die kriegSmäßig ausge: hobeneu Pferde eingeübt, und diese grn gen sehr gut. Auch die sonstigen Leiftvngen der Neseroisten-Batterien waren befriedigend, weniger befriedigte die Thätigkeit der Intendantur- und Bahnverwaltuna. Thüringische Staaten. f Die Tochter des Staatsministers Stichling in Weimar. Die in der Nähe des Topfmarkkcs bei Apolda gelegene Stadtmühle ist abgebrannt. Dieselbe war Eigenthum des Färbers Wetzler. Der Pächter des Anwesens ist unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet worden. Der seit vorigem Jahre wegen betrügerischen Bankrotts bis jetzt ohne Erfolg gerichtlich verfolgte Nohproduk-ten-und Pferdehändler Gustav Bär von Apolda ist in München 'gegriffen und hierher eingeliefert worden. Das Staatsministcrillm hat die Einverleibung AltsaalfeldS in die Stadt für den 1. Januar k. I. verfügt. So kommen denn nach mehr als 1000 Jahren die ersten Ansiedelungen unserer Stadt mit der insolge häufiger Ueberschwemmungen später auf dem hohen linken Ufer angebauten Stadt zusammen unter eine Verwaltung. Kürzlich starben in HermannSgrun am gleichen Tage der Fabrikarbeiter Lehmann und seine Tochter, der erstere an Blutvergiftung, von rothen Strümpfen herrührend, durch deren Tragen sich der eine etwas aufgeriebene Fuß so entzündet hatte, daß er abgenommen werden sollte, die letztere am Typhus. Selbstmord durch Erschießen begingen: der Handlungsrciscnde Oskar Hermann aus Arnstadt und der Stadtkasscn-Assistent G. Kämmlin aus Eoburg. Der Schulknabe Paul aus Eiscnbcrg hat sich beim Spielen mit einem Revolver erickonen Java i Mokka der feinste, gebrannt. 32CcntsperPfund S5 rjf V MI ct Ist Ü00 OS WaldtnqtonNr. Etwas MeurS! Wx fiertren jttzl Ht bist und rtichhalttgst uwahl Jmyortirtcr Weine di, 1 im Markte war. Llle rnt'n angesüßten Wkink rdk an cn in Zttffkrn direkt imrortt t U"d 'n unsrn ll:r ef Zlsschen gezoge und , höchst mäßten Pretsen vtf (auft. tlatett ff iattau. Brnone, outct, anet, Ea' tena iUaroaut un et. Julien 5x,rer Rheinwein t Rüdkthetmkk. schostderg, Olxenhklm?. itstkir, Wi-.ter und lutkze'mer. St tzetnwein (rothe smunihäuser Ober iraheim'r. o e l n, i n e 5ivserh'hoskr, Braun?b'.rgr, PiSvor, nd jj'lttnger. Wir ftarcnttrtn setz lde?klaschk genau enthält, die EnZkt aus derselben ngiebt. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 O Maryland Str.. Vottltr des berühmten Tafel. Biers Christian Wiese, LeiStaökflatter, 25 39 N. Saft Str. Telephon 040.
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