Indiana Tribüne, Volume 12, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1888 — Page 2
Zndiana Tribune. erscheint g til) nnd Sonategö. 1le tIaR4 ,Tll2n Mtt durch d ?,Zrl2 Cents pci Wach, bic Sonntag.Tridan & Cent! t Woch. Blib ,san 15 Cent der 5 CtntI pei Ronat. Per Psft zugeZchi iq vo?auv,ahlug 6 p Jahr. - f$ttx 140 OatölattMhr Indianapolis, Ind., 13 Oktober 1888. yolizeifchutz gtgt Mordthaten. In vielen merikanifchen Blättern ist feit dem, Bekanntwerden der scheußlichen Londoner Frauenmorde die Frage erörtert worden, ob dergleichen in einer amerikonischen Stadt möglich sei. Dies fährte zur Ausstellung intereffanterVergleiche hinsichtlich der numerischen Stärke der Polizei, der Größe des zu schützenden Gebietes, und der dienstlichen Einrichtungen. .. Noch den letzten Veröffentlichten Verichten war die reguläre Polizei in London 10,940 Mann stark, die in Paris 8250,.und die in Ne York 32L4 Mann. Da die Bevölkerung von London beinahe dreimal so groß ist, wie die von New Vork, so ist in dieser Hinsicht die Polizeimacht in beiden Städten gleich. Dennoch besteht ein bedeutender Unterschied zu Ungunsten Londons. Das Areal, welches die Londoner Po lizei zu beherrschen hat, ist sechsmal größer als dasjeniqe der New Yorker, ob wohl die Nundenzeit nicht wesentlich länger ist. : Dadurch wird also die Lei'stungsfähigkeit der Polizei von vornherein sechsmal geringer, als derjenigen in dir amerikanischrn Weltstadt. Dazu kommt, daß ein großer Theil der älteren Stadt London ehr unregelmäßig und verwirrend gebaut, nichts als eine riesige FuchZhshle ist. Dunkle und enge Gäßchen, dunkle Plätze mit schmalen Ausgäugen, verschlungene Seitenwege gibt es dort massenhaft, und man hat berechnet, daß 50,000 Polizisten erforderlich wären, um ganz London zu decken." Die dortigen Polizeioerordnungen sind zwar streng und verlangen u. A. eine Räumung der Kneipen und anderer öffentlichen -Plätze spätestens um 1 Uhr Morgens ; das erhöht aber andererseits die Unsicherheit in Stadttheilen, wo es viele solche Häuser gibt, nach jener Stunde. Die New Yorker Straßen sind fast alle rechtwinkelig ausgelegt, und breite Verkehrswege durchschneiden jeden Theil der Stadt. In Paris ist es schon anvers; dort kehren viele Straßen in sich selbst zurück, und es gibt eine Menge kleiner Gassen und enger Gänge. Doch bat daselbst Varon Haußmann schon vor 20 Jahren dafür gesorgt, daß trotzdem die persönliche Sicherheit Verhältnißmaßig wenig gefährdet ist, indem er durch lle gefährlichen Gegenden breite und gerade Boulevards anlegen ließ. Das Gleiche ist übrigens in New York in der Umgebung der Five Points geschehen, welche lange Jahre so berüchtigt war. Der Londoner Polizist scheint außeroem das Lob, welches ihm früher oft ge spendet wurde, durchaus nicht in hohem Grade zu verdienen. Vielleicht macht er eine Arbeit gerade, weil er so viel zu thun hat, nicht besonders gut. Durchschnlttlich verhaftet jeder reguläre Londoner Polizist jährlich 7 Personen, der Pariser dagegen 29, der New Yorker 22. In. London bezieht ein , Polizist durchschnittlich einen Jahresgehalt von 485, in Paris 5720 und in New York $1225. Die meisten Verhafteten sind überall solche,, welche die Trunkenheit oder des unordentlichen Betragens beschuldigt sind. In diesen Fallen, deren Behandlung kein besonders großes Geschick erfordert, wie auch im Anhalten entlaufener Pferde und in der Aufsuchung ver mißter Kinder ist die britische Polizei force unstreitig sehr tüchtig; wenn es sich aber um Verhütung oder Ausklärung großer Verbrechen handelt, so sind die Londoner Dctcctivs nichts weniger als erfolgreich. Das konnte man schon in früheren Fällen beobachten. Die Variser Polizei ist in dieser Beziehung der ronooner tötn voraus. Die Amerikaner haben übrigens im ganzen keine Ursache, mit ihrer Polizei besonders zu prahlen. Ob im Verbältniß zu den umgebenden Umständen, zu der Bezahlung u. s. w. die Polizei der r t xr. - ß ml . - - amerlranl,qen zrogltadte sehr viel leistet, ist noch mindestens sraalich. Unaufae-. klärte große Verbrechen lassen sich auch bei uns constatiren, und eine in der wohlgeordneten Hauptstadt von TexaS ,or wenigen Jahre vorgekommene Mordbeschichte, welche viel Aehnlichkeit mit der Lndoner Sensation hat, ist erst vor wenigen agen rn Erinnerung gebracht woroen. Von Australisch.Deutschland. Seit die Deutschen ihre neuen Besitz finur an der Nordost-Kütte von Neu Guinea erforschen, hat sich die allgemeine Kenntnln von jener wichtigen Insel be deutend erweitert, und viele falsche Ne griffe, welche durch die Angaben früherer Reisender entstanden waren, haben ihre Verichtignng gefunden. Namentlich hat ver Voran,rer ')r. Hourung, welche von der Neu - Guinea - Compagnie nad Kaiser - Wilhelms - Land geschickt würd und unlängst von dort zurückkehrte, man cheö S!eue und Werthvolle über diese Ge aend und ihre Bewohner mitgetheilt. Die ganze Noidost-Küste, von der man Nuyer glaubte, daß t nur wenig eing, buchtet sei, ist verhaltnißmaßig sehr reu an outen Säfen. Seeleute hatten d Behauptung verbreitet, daß die Küste ae : rt r , - V . re rayrticye Nisse emyaike, vory haben die deutschen Dampfer welche zur Nachtzeit i von Station zu .Station fahren, noch nichts. Derartiges .aekunden. nie ist ihnen irgend ein Unfall zugestoßen. Die Msse an der. nördlichen &äUtt der deutschen Küste bieten überraschend günstige elegenyetten, viS ln das Herz der Ins zu dringen. Als die größte dies trr rr . c c ä f er Waneriiraßen wlro oer aiserln vui gusta-Fluß betrachtet, welcher von Ocean - .-r:xx. anr.
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och'löp viencis jyeiler hinauf snri'rtcy, tigkeit hesahren werden kann. Auch mehrere andere Flüsse sind weithin schiff bar. Unter den Bewohnern, welche der Pavua-Nasfe angehören, haben die verschieden? Beschäftigungsweisen theil weise seltsame Verschiedenheiten in der Körperbeschafscnbeit hervorgebracht. Die Eingeborenen am Kaiserin - AugujtaFlun, welche ihren Verkehr nur in Booten betreiben, haben wohlentwickelte Arme, aber' schwache Beine, während die Bewohner des Hüqellandes, welche aus' gezeichnete Bergsteiger sind, sehr starke, muskulöse Veine, aber schwache Arme haben. In der Art, wie die Ersteren die Boote bewegen, unterscheiden sie sich vorteilhaft von den Wilden in den uon gen Theilen der Welt; denn ste bedienen sich eines Ziehruders, während andere Wilde nur rohe Echauselruder anwen, den. Die Annahme, daß das Innere von Neu-Guinea nur sehr dünn besiedelt sei ist ebenfalls eine irrthümliche gewesen. Man fand am Laufe des Kaiferin:Augusta - Flusses vielfach Städtchen mit mehr als 1000 Einwohnern. Besonders mächtige Volksstämme oder Ver einigungeu mehrerer Gemeinwesen gibt es nicht. Eine unglaubliche SprachenVerwirrung herrscht über das ganze Land hin; selten wird eine Sprache weiterhin, als 15 Meilen in der Runde gesprochen. Infolge dessen ist es auch schwierig, mit den Eingeborenen aut bekannt zu werden, und es mag noch lange Zeit verghen, bis man vollständig über ihre mitten u. s. w. unterrichtet ist. O st f r i t . ZNan ist dabei, schreibt die Hamburger .Reform", eine deutsche Emin-Pascha-l?rpedition auszurüsten und dafür nicht )los Private, sondern auch das Reich lnanueU in Anspruch zu nehmen. Wäh;e iib man zur Begründung dieses Zuges ngibt, Emin solle, als letztes vorgeschobcncs christliches Bollwerk am Nil, Netung und Hilfe gebracht werden, gibt uan aucy zu, oav es gilr, ocurscye Srationcn in Ostafrika anzulegen und sie Araberfrage zu lösen. Die Lärmirommel, welche man für das Unterlehmen rührt, it nicht im Stande, die überaus düsteren und geheimmßoollen Nachrichten zu übertönen, welche gerade -ctzt'aus Ostafrika zu uns dringen und aller Wahrscheinlichkeit nach darauf schließen laßen, daß dort ein ernster Kampf sich zwischen den Deutschen nicht iur, sondern den Europäern überhaupt und den Arabern vorbereitet. Die ersten Nachrichten über Ruhe 'törungen an der deutsch - afrikanischen Nüfte datircn bereits von Anfang Septembkr. Schon am 5. September widerfetzten sich die Eingeborenen in Ta n g a und P a n g a n i der Landung der Be amte.'i der Deutsch - ojtafrikanlschen Gesellschaft, fo daß das Kriegsschiff Möve" zu Hll.se gerufen werden mußte, welches 5 ii ' t i . r i .r... r .i e tngeoorenen leoocy oeicyonen. am . eptemvcr tonnte oie anvung in Zanaa ermöglicht werden, nachdem die Eingeborenen von Tanga durch Marinemannfchastcn zerstreut worden waren. 25ei dieser Gelegenheit sollen zwei Deutsche verwundet und zwanzig Araber getödtet worden sein. Am 17. d. Mts. wurde alsdann ofsiciös berichtet, daß die Autorität des Sultans von Sansibar" friedlich wiederhergestellt" sei. Aber schon dret Tage spater kam etne neue Hiobspost aus Sansibar, welche meldete, daß die E r p e d i t i o n des F o u fchungsrei senden D o c t o r M e y e r IN Uiambra von den Elngeborenen z e r st r e u t worden sei. Am 29. d. Mts. folgten dann Meldungen oon Kämpfen mit den Eingeborenen in Zagamoya, wobei die Kreuzcrsregatt r i aa r- i. c ii Leipzig" etiignss, uno oie inge. orenen über 100 Todte hatten. Gestern (27.) muuten wlr schon wieder nach einer Meldung vom 2S. d. Mts. aus Sansibar mittheilen, daß Einzeborene am 21. d. Mts. zwei An, gestellte der Dutsch-ost-afrikanischen Gesellschaft in Quilwa angegriffen und getödiet haben, und daß die Eingeborenen, welche Bagamoya angegrrsfen, sich n das Innere des Landes zurückgezogen. Nach Mittheilungen der Times" wurden außer den zwei Deutschen in Quilwa oder Kilwa auch deren drei Diener von den Aujstänbischen ermordet. Vorher hatten die Letzteren zehn ihrer Angreifer getödtet. Hieraus bemächtigten sich die Insurgenten der Stdt und hißten wieder die Fahne öcs Sultans auf. Die Deutschen in L i n d i oder Lendi sollen ebenfalls ermordet worden sein. Alle Europäer an der Küste schweben in Lebensgefahr. Qutlwa oder Kilwa ist wahrlchetnllcy ..: o ,.:i,..fi::.A:. UtllU lilll UUUVU: JVIUUIVJC, ClIlCIIl Hafenplatze, wo die deutsch-ostafrikanische Gesellschaft eine Zollstation errichten wollte. Der Ort liegt im, südlichen Theile des deutschen Juteressengebietes an der Küste ; noch südlicher, der portugiesischen Grenze näher, liegt das erwähnte Lindi oder Lendi, wo die Gesell schaft ebenfalls eine Zollstation errichten wollte, uson beiden Orten ist die Ent fernung bis Sansibar eine beträchtliche, während Tanga und Pangani nördlich der Insel liegen. Die Gesellschaft besitzt im Ganzen 42 Küstenstationen, welche sie dem Sultan von Sansibar ab' gepachtet hat, und gerade in den Hauptstationen und da, wo man den Handel durch Zölle erschweren wollte, sino Unruhen ausgebrochen. Es scheint dem nach zweifellos, daß der ganze C o-lonial-Besitz stand der Ge, sellschaft an der ostafrikanischen Küste, in Frage gestellt, und daß jeder Deutsche und Weiße, der sich nicht in Sicherheit bringt, darauf gefaßt sein muß, sein ferneres Bleiben dort m i t dem L e b e n zu bezahlen. Einstweilen legt die Ermordung der Deutschen in Kilwa dem Reiche selbstverständlich die Verpflichtung zur Züch tigung und Sühne auf, als deren Vorläufer möglicherweise das dieser Tage gemeldete Gerücht über dort bevorstehende weitere deutsche Militäractionen änzusehen ist.. Damit ist aber das Interesse bei uns nicht befriedigt. Gerade äugenblicklich, wo man daran ist, Geld für rr- . c . . .? . eine rpcolllon zu venangcn, oie mir den gemeldeten Vorgängen scheinbar nicht im Zusammenhange steht, die aber doch offenbar den Zwecken der Deutsch- " L r l ,
die Arabers rage lösen, oem klävcnhandel ein Ende machen, deutsche Stationen weit in's Innere hinein anlegen soll, haben wir ein Recht, volle Aufklarung über die dortigen Zustände zu fordrrn, über welche man uns im Dunklen läßt. Dr. Peters und Wißmann halten öffentliche Vorträte bei uns im Interesse jener Erp-dition, haben aber kein Wort über die thatsächlichen Verhältnisse an der Küste, wohin sie Deutsche geführt haben und wieder führen wollen. Auf uns machen die neuesten Nachrichten aus Ostafrika den Eindruck, daß die' Araber in Afrika sich in ihrer Existenz nnd ihrem Handel durch die Europäer bedrängt fühlen und nun mit aller Macht und dem ihnen eigenen Fänatlsmus den weißen Fclnd vernichten 'und aus dem Lande vertreiben wollen. DaS Ver schwinden Stanleys und die Ermordung Barttklots sind nicht als vereinzelte Er einniste, sondern als Folgen des Kam-'
pfcS der Araber gegen die europäische.: I l , l ; C f iLlnorlngtlnge, aiß m oas System oieses Kampfes gehörend, zu betrachten. .. , ' . .,.. Seit Vorstehendes' geschrieben wurde,, hat stch die Lage in Ostafrika derartig verschlimmert, daß nach den neuesten Kabelmeldungen die Besitzungen der demsch-ostafrikanischen Gesellschaft tbat sächlich aufgegeben worden sind,' und daß selbst die Englander vor einer Erpedition nach jenen Gegenden zurückschrecken. Um wenigstens die an der Küste lebenden Deutschen noch zu retten, ist bereits ei deutsches Kriegsgeschmade? dorthin t gedampft. ZeituttgöverkaufS . Maschine ! Die armen Zeitungsverkäufer sm recht zu bedauern. Auch sie sollen jetzt durch Maschinen überflüssig gemacht werden. Und doch hatten sich gerade auf dieses Gebiet so viele Eristenzen geflüchtet, welche anderweitig Schifsbruch gelitten hatten. Ein erfinderischer Kopf in Chicago hat nämlich eine zeitungsverkaufende, automatische Vorrichtung hergestellt. Dieselbe ist nach demselben Grundsatz fabrizirt, wie die Maschinen zum Verkauf von Ehocoladetäfelchen oder zur Prüfung de Gewichts. Man wirft den Betrag in eine Oeffnung, und dann kommt die Zeitung, deren Name an der Maschin steht, zum Vorschein. Die ganze Maschine , ist etwa IS eng, lische Zoll lang und 14 Zoll hoch, kann also fast überall bequem aufgestellt werden. Mogeln" kann der Käufer auch nicht, denn nur wenn er den v o l l e u Betrag hineinwirft, thut die Maschine ihre Schuldigkeit. Der Preis des Blat tes ist ebenfalls außen an der Maschine angegeben. Vom Jnlande. Fred. M i ck l e n, a i t i st ein konducteur an der Missouri - Pacific' Bahn, welchem sein Handwerk sehr gu bekommen zu sein scheint. Er wiegt 400 Pfund und hat ein lötägiges Fasten begönne?;, um sein Gewicht zu vermin dern. Das Eigen th um des einst so viel gelesenen New Yorker Star" ist jetzt wirklich vom Sheriff mit Beschlag belegt worden. Papierschulden waren die unmittelbare Veranlassnng hierzu. Der Geschästssührer kündigte jedoch an daß das Blatt weitererscheinen werde. Robert Kidd nicht der berühmte Seeräuber aus alter Zeit, sondern ein Mann dieses Namens in Seala, Austin-Eounty. Teras, wird, wenn er am tt. November noch lebt, wohl der älteste Stimmgeber in den Ver. Staaten sein. Denn er ist IIS Jahre lt. Das jüngste seiner Kinder ist 40 Jahre alt. Erst im Nlter von 60 Jahren hatte 'sich Robert vcrheirathct. Ueber S ch m u g g e l e ie n wird kus Manitoba berichtet: Die Behörden laben entdeckt, daß große Mengen von Opium von China dorthin kommen und von dort über die Grenze nach Dakota hineingeschmuggelt werden, sowie ferner, daß Amerikaner Bauholz über die Grenze schmuggeln. Ju Folge dessen ist eine Abtheilung von sechzehn Berittenen' zum Dienst an der Grenze abgeordnet morden. De r reiche Cra n k",. PH i a m throp und ehemalige Präsidentschaftscaiididat aus eigene Faust, George.Fran? cis Train, der übrigens , neben allerlei Stuß" auch manche recht vernünftige Gedanken ausspricht, sorgt immer dafür, daß sein Name nicht in Vergessenheit ge räth. Er will jetzt Vorträge über daj gelbe Fieber und seine Ausrottung hal ten. , ,' : ." In Chicago wird nicht b kos viel geschieden, sondern auch viel geheim rathet. Daraus gründet der Elerk im Heirnths - Eonccssionsbureau einen schö nen Nebenverdienst für seine Person. Er hat sich Eertistcale zugelegt, welche dafür bestimmt sind, unter Glas und Nahmen gesetzt zu werden und als Zimmerschmuck zu dienen. Für buntfarbige läßt er. sich' 51, sur gewöhnliche 50 Cts. geben. Da der Einkauf sich aus 65 resp. 35 Cent? stellt, so hat der speculatioe Clerk eine ' ii" r r . r r . . ir. . gure lnnayme. oie ayi oer eiralys candidaten, d. h. Männer und Frauen zusammen, beträgt durchschnittlich 60 pro Tag. l. In F ? r g u s Falls, D a ko'ta, macht eine interessante, wenn auch sehr prosaisch verlaufene Durchbrennerei 'von sich reden. Vor einigen Tagen verduf? tete aus dem Dorfe Marin ein juygcr Farmer, Namens Huntley, und zwar'in Begleitung der jugendlichen Tochter: des Farmers Brown. DaS Pärchen legte den Weg von 20 Meilen nach FerguS Falls zu Fuß zurück und stieg daselbst im America-Hause ab. Dort stellte sich aber plötzlich der Vater der Durchbrennerin' ein, drang in das von dem Paare be wohnte Zimmer, versetzte dem Entführer eine kolossale Ohrfeige und zog, 'ohne ein Wort zu sagen, mit der Tochter' ab. ! ; ' Die Stadt Grand For f 3 Dak., hat ein Vürschlein auszuweisen, das, obwohl es erst acht ahre alt ist. schon den Gipfel der Niederträchtigkeit ernommen hat. Der Vengel, der schon zweimal im Gefängnisse gesessen hat, prügelte dieser Tage in Abwesenheit seiner Mutter die Wittwe ist und schwer arbeiten muß sein iünaereS Brüderchen, stahl dann der Mutter die sauer verdienten rentS und lref davon. ; Die H-tt k
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u.'cutttr zurück ZdalVdarSus'tanb man den jungen Verbrecher spät am Abend in einem Geschäftslokale, wo er sich ver steckt hatte, um zur Nachtzeit Spitzbuben einzulassen. Aus dem Gefängnisse entlassen, stahl er der Mutter einen Dollar, brach in das ScandinavianrHaus ein und nahm einem dort logittnden Gast, eine Uhr weg. Ueber die Betriebsam keil eines jungen Mädchens in Mississippi, dessen Name jedoch nicht angegeben werden kann, wird mitgetheilt: Jemand gab diesem Mädchen '5 Cents. Sie kaufte damit eine Elle Kattun, machte ein Sonnenhutchcn daraus und verkaufte dasselbe für 40 Cents. . Mit diesem Geld kaufte sie abermals Kattun, machte, noch mehr urcyen, oerrauste sie wicoer, lcrrlgre schließlich auch andere Kle,dungSstuckche,t an und hatte bald' tlO erworben. Dafür kaufte sie Kartoffeln, pflanzte diefelben. bezahlte für die Pflege und für das Einheimsen der Ernte und erzielte einen Neinprosit von $40. So hatte sie also oxe urwrünallchen 5 (icnts um. das 800fache vermebtt. Wir bezweifeln aber ' crr . . cm ist ' c iocy, oay sie aus vlesemllkge Ä.'tlUlonn Nn wird. ' N o ch i m m e 7 suchen viele Oceandampfer-Passagiere für sich selbst den .Freihandel" einzuführen. Neuerbinas haben wieder zwei derselben mit diesen Versuchen Pech gehabt. Es wird darüber gemeldet: Die New Yorker Zollinspectoren Brown und Donohue ineldeten imZollamt, daß sie bei der Untersuchung der Effecten der. Passagiere vom Dampfer Aller" im Futter des UeberzieherS von C. Grimmer aus New Orleans 22 NardS Seide, ein Kleidermustcr und ei: seidenes Taschentuch ein genäht gefunden hätten. Die Zollinspcctonn Florence M. Lodd fand tm Koffer der mit dem Dampfer Gellert" ans Hamburg angekommenen Frau Blind, in ein Kleid eingenäht.' vier Aards Perlenbelatz. ein Stück Kleider. )tosf und zwei Paar Unterhosen, und an ihrer Person drei Stück Kleiderstoffe ' Frau Blind bot der Jr.spectorin Geld au, wenn sie ihr die Sachen lassen würde, dieselben wurden aber ebenso, wie die bei Grimmer gefundene Kontrebaude, con? ttscirt. " ' " Eines niederträchtigen Streiches hat sich ein New Yorker Adookat, der sich offenbar nicht viel von feinen sonstigen Bemühungen versprach, im Interesse einer Clientin bedient. Jennie Tracv. ein verrufenes FrauenZimmer, war angeklagt, Charles Toch bestohlen zu haben, wurde aber in den Specialafsisen wegen Nichterscheinens des Klägers" freigesprochen. Hinterher jedoch stellte sich Folgendes he, aus? Toch war anwesend gewesen. , Ein Polizist rief ihn heraus und stellte ihn dem Adoocaten des Frauenzimmers vor, . der nach ihm geschickt hatte. Der Adoocat machte den Vorschlag, daß sie die Straße hinabgehen möchten, und als Toch zögerte nnd sagte, er befürchte, daß der Proceß .mittlerweile aufgerufen werde, entgegnete ihm der Adoocat, er brauche sich deshalb nicht zu beunruhigen, da man mit dem Procesz nicht eher beginnen werde, bis sie zurückkämen. Der Advo: ent lud sodann Toch in eine Wirthschaft ein, und sie tranken ' mehrere Gläser Whisky. Nun suchte der Adoocat Toch zu bewegen, daß er die Klage fallenlasse. Toch befürchtete jedoch, er würde sich dadurch einer Gesetzesübertretuna schuldig machen. Ein GlaS Schnaps folgte dem andern. Als Toch sich weigerte, noch mehrWhisky zu trinken, wurde der Ad: vocat wüthend, beschimpfte und schlug ihn und sagte ihm, er könne jetzt nach dem Gericht zurückgehen, da der Fall be: reitS aufgerufen und das Frauenzimmer entlassen worden sei. Toch lief zum Vtichter und machte Anzeige ; aber Ferkel stecher und Frauenzimmer sind einstwcilei verschwunden. ' Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz Schlesi k'.Großes Aufsehen erregtem Vrcslau w r 't L' i L ' lurzilcu etc eryastung oes cyematlgen Schneidermeisters und - spateres Guts besitzers Johann Düring, dessen. Ehefrau Alma und der Mutter der, letzteren, der Wittwe Adelheld Propp. Schwere Verbrechen waren es, die man der Familie zur Last legte. Der Mann sollte seine. eigene rau verkuppelt und .nachher in Gemeinschaft mit derselben Erpressungen an deren GalanS verübt, die Mutter der Frau sollte in derselben Weise die Schönheit ihrer verheiratheten Tochter ausgebeutet haben, und außerdem wurde das Ehepaar verschiedener an ! Breslauer Kaufleuten verübter Prellereien beschuldigt. Dieser Tage standen , die Angeklagten vor dem Landgericht und wurden: Düring zu 5 Jahren, seine Fran zu 1 Jahr und G Monaten und deren Murter zu einem Jahr und 3 Monaten Gesängniß' v'erurtheilt -Jn einem Anfalle von Delirium Tremens 'hat. der Gastwirtli Domjnik. in-Benescyau seine. :: Kinder durch . Messerstichin .die Brust schwer verletzt. Wegen' gewerbsmäßiger. Hehlerei wurden in. Bunzlau von ca. 20 angeschuldigten Schneidern ,6 verhaftet und in das Liegnitzer Centra.lgefängniß überführt. In der Nähe, des Sthamer'schcn Gutes gerieth der Schneider Mälzer mit dem Schneider Nowack. und zwei. anderen Burschen in Streit, bei welchem. M. von letzteren so mißhandelt wurde, daß man ihn später als Leiche auffand. Die Thäter sind verhaftet. Ihr sojahriges ZlmtS' jubiläum feierten: in Breslau der WeihbifchofDr.Herman Gleich und in Hönigern der. Superintendent Peisker; das Fest der goldenen Hochzeit begingen die Ehepaare: Oberförster Scholz in Gießmannsdorf, Pastor Williger jn Gnaden? berg,. Kaufmann Lamma in. Tost und Flttschermeister Grahl in Deutsch-War, tenberg.. ... . ; ' - Provinz Posen. - ; j , ... T ..... .'',, , . . , Megen,'mehrfachen' . Geld-Unte'rschla. Zungen wurde . der bisherige P ojihil fsböte Carl Siewert in Kl. Ba'rtelsee zu 2 Jahren .Hesangniß verurtheilt' Die katholisches Gemeinde -in. Crone a. B. feiert in. diesem Jahre daSJubiläum deS 600jährtgen Bestehens der Klosterkirche. In Posen feierte daS Julius Placzek'sche Ehepaar daS Fest der goldenen Hochzeit und in Sckönlanke der Dürgermeilter Matzky sein 50jährrgeS AmtS'ubt,
- . läuri.
Provinz Bachs!:, Wegen Unterfchlauna oon Amtsqel
S.irir Os.t. X . '.a.a . ' v V44Vfc VIV VllHiyiCllU)li3-Si,lV.llUl Arx.:Vk :.. n .u . . .. rn i ... i? c;iymiöi in jjauc zu u atonalen Gefängniß und 2 Jahren Ehrverlust verunheilr. Durch Selbstmord endeten ihr Leben: in Friedeberg der Buchhalter Türpe, in Halle der Maurer Gerlach und der Ei: garrenmacher Pamsel und in Suderode der Oekonomierath Bennecke. Ertrunken sind : in Halle der Ersatz-Neservist Aug. Neß und der Buchhalter Oskar Leopold, 'und in Köchstedt die unverehelichte Jda Wilke; in Mülhansen fand der Färber Gottfried Weck seiuen Tod, indem er in einen mit kochender Färbflotte gefüllten Kessel, hineinsiel, und in Wolferode würde der Fuhrmann Karl Nühlemann überfahren und getödtet. - P r ov i nz Hannover. Der roegen Einbruchsversuches verhaflete Konditor Wilhelm Mohr in Hanno: vtx hat sich in der Gefängnißzelle di Pulsadern ourchschnltten. Bon den Schulkindern in Bramsche sind 70 Pro cent von der granulösen Augenkrankheit befallen. In Oelheim ist bei einer Bohrung nach Petroleum bei 110 Meter Tiefe ein 4 Meter mächtiges Erdwachslager angebohrt worden. Bisher wurde dieses Mineral nur in Galizien und Amerika, noch nicht aber in Norddeutschland gesunden. In Medmgen ist der Sergeant Schneemann vom 2. hann. Drag.-Ncgt. Nr. IS von dem Kürschuergesellen Robert Schöber erstochen wor den. Rheinprooinz. Der Bildhauer Professor Mohr, der geniale Schöpfer deS bildnerischen Schmuckes des herrlichen Südportals am Dom in Köln. In Deudesheim brach eine Feuersbrunst aus, welcher 24 WohnHäuser nebst Scheunen und Stallungen zum Opfer fielen. Ein Kind fand den Tod in den Flammen. In der Fabrik deS Sieger-Solinger Gußstahl-Akticn, Vereins brach Feuer aus, und zwar in dem Raum, welcher zur Herstellung der Gase dient. Vier mit dem Löschen beschästigte Angestellte der Fabrik, der junge Techniker Urner und drei Arbeiter, wurden von den Trümmern des einstürzenden Gewölbes begraben. Der erstere wurde todt, die Arbeiter Schoppmann, Vollmcr und Kren schwer verbrannt hervorgezogen. Die beiden erstgenannten sind nachträglich . ihren Verletzungen erlegen. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten die Eheleute: Friedrich Bcrnau in Köln. Hüttenarbeiter Andreas Landgraf in Neunkirchen a. D. und I. W. Bieten in Rhevdt. In Aachen beging der Schriftstzer Jos. Einmuhl sein 60jährigeS Berufsjubiläum und in Bonn die Profefforen Geh. Rath Dr. Delhis und Dr. JoH. Gildemeister ihr SOjähriges Dok? torjubiläum. P r o v i n z H e s s e n - N a s s a u. Vor der Casseler Strafkammer stand nntcr der Anklage deS betrügerischen BankcrottS der Kaufmann Heinemann Katzenstein von Hersfeld, dessen Konkurs s. Z. großes Aufsehen erregt hatte. Da8 Gericht verurtheilte Katzenstein wegen Bankerotts im Nückfalle zu einer Ge? fängnißstrafe von einem Jahre. Auch wurde die sofortige Verhaftung vom Gerichte beschlossen, obschon zu den geleisteten 1S.000 M. noch eine weitere Eaution für die Belassung auf freiem Fuße angeboten wurde. Durch unglücklichen Sturz kamen in Hochstadt die bejahrte Frau Koch und in Kleinvach der Ortsbürgcr I. Klcnke zu Tode. Spielen mit Schießgewehr bezahlten mit dem Leben: in Homburg der taubstumme Friedrich Vurghardt aus Schmalkalden und in Struth die Tochter des Holzhauers Jak. Anding; in der Nähe der Insel Wight ertrank bei einer Segelfahrt Herr Theodor Auffahrt aus Frankfurt. Königreich Sachsen. Im Dorfe Geißlich befindet sich der 3jährige Knabe Bergen in einem selt samen Krankheitszustande. Er bellt und beißt nach den ihn umgebenden Personen, kennt seine Angehörigen nicht und besindet sich in einem hohen Grade von Erreaungtz Jede Stmulation tst ausgeschlossen. 'Der Knabe wird ärztlich behandelt. Am Sedantage weihte in Kirchberg der Militärverein I, 360 Mitglieder zählend, sein Vereinshaus unter dem Namen König:Albert:Haus ein und feierte in Verbkndung damit daS funfundzmanzigjahrige Jubiläum '.seiner Vereinsfahne. Ein Brandstifter von Profefsion ist in der Person des 19jährigen Schuhmachers H. Fiedler in Lichtentanne verhaftet worden. Derselbe hat beteitS sechs Brandstiftungen eingestanden, von denen drei auf Lichtentanne, zwei auf Nuppersdorf und eine auf Werdau kommen. Auch einer Brandstiftung im Leuchtenberg ist der gefährliche Bursche verdächtig. Der Sängerverein" in Merane, der heute 145 Mitglieder zählt, feierte sein S0jäh riges Jubiläum. In Neustadt ist der Vorsitzende, des Militärvereins, Tischlernicistcr Kühn, ein Vorkämpfer der Kartellparteien, auf dessen Veranlassung mehrere Mitglieder deS Militärvereins wegen angeblich sozialdemokratischer Gesinnun gen auS demselben ausgeschlossen worden sind, entflohen. . Der eifrige Vaterlandsfreund, der jetzt seinem Vaterlande den Nucken kehrt, hinterläßt etwa 30,000 M. ei : - - VU.ir.. B raun schweig. Anhalt. Lippe. Die Leiche des Malers Ernst Schlüter in Nüningen wurde in einem mit Wasser gefüllten Graben aufgefunden. Wie s. Z. berichtet, ist im Monat August daS Anwesen des AnbauerS Schoppe in Wenzen abgebrannt. Die Tochter des Abgebrannten, Alwine' Schoppe, ist nunmehr geständig, daS Feuer aus Haß gegen ihre .stiefmutttr angelegt zuhaben. Der Arbeiter Hübscheneid in Dessau hat bei einem Wortwechsel die Frau des Schuhmacherö Fritsche in Dessau erschossen. Der Sohn deS Lehrers F. in Braunschweig, ein Tertianer, hat sich erschossen : die Frau dS SchuhmachermeisterS Eichler. in Blankenburg und die Tochter des Zimmermanns W. in Coswig haben sich . ertränkt ; - der , Schneider Heinrich Sander aus Kirchbrak erhängte, sich. Eisenwaaren leoer Art Pulver. Munition u. s. w. zu müßigen Preisen, im neuen Laden von B. v. Vanier Nord oft Ecke der Morri? und Meridian Strafe.
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