Indiana Tribüne, Volume 12, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1888 — Page 3
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Vrobire es selbst. .ES hat keinen Zweck, darüber zu spreitn, Philipp, ich dtn weder eigensinnig, noch voreingenommen, ich habe einfach eine Lehre fürs Leben erhalten..Sled der" Jack! Du bist Bit ein a!t:r Junggeselle, der von einem Weibe idge wiesen wurde, und man behauptet alle Weider seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Charlky Lard an dir Brtghtschen Krankheit, dadurch dafc er einen der sozenannten Blut uinißir drauchte. Es cn:hi!l!Jodkal,um, ein Stoff der in rx remen Fallen und wenn urt.r der Acrschrift 15 Arztes ge nommen. recht rütz'.lcö ist, aber Allen die ihn oft nehmen, den Tos brinat. Wcnn dein Lruder unter solchen Umständen gc sto'ben wäre, würdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .Alutreiniger- nicht, denn ich hau einen auSgemchnettN Aizt sagen hören, daß er die Ursache der Hülste aller ffülle von Nierenkkankbeiten sei, und s ist sonder bar. dak die Eigenthümer nicht schon lange kriminkU dersolgt wurden. WaS ich empfahl war Ämegar B tierS und dasleld, enthält nicht SLädlicheS. .Oh aewib dieses Altiveibermi'tkl lcha bet nichts, wird tö adcr etwas nij&enr .Du ttäift besser daran Jack, wenn Du etmaS von dkm Thee zur Stärkung tät lest, anstatt eines Abends Brandy und am nächsten vielleiSt Bier zu trinken, um schlafen zu können?.Ist dieS eine Temperenz Vorleluna ?. Min, es ist eine Vinear Bitter Vorlesung..WaS ist der Unt rschied zwischen old t)'Ie Vinegar BiitecS und uew style? .Die alte A,t steht aus wie Koffee mit Milck, die neue wie Kaff-e ohne MitS. Die neue Art ist angenehmer u nehmen, und ist die beste Medizin der Wk!t. Sie karirt Verstl'vfuna ud kurlrte meine Kind,?, lg st? die .vivkS- hotten, und bilft üderb.i"pt in allen Meinen Leiden W?nn die Kinder Würmer baden, giebt idnen meine ffron von der Medizin und ste bilst sofort Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst, dak Probiren öder .. .Studi'en gebt, sa wob!." Sckafse Dir eine fflasche olct style Vine.iar B.tterS, old style ist kessir für Erwachsene, vrobire ,S und Du reitst bald wie Eier fühlen, der auf die ffreierei geh'. ES oiebt gu'e und schlechte Medizinen, ober Vineaar Bitter? in die beste. .Nun. Dir zu Liede will ich 8 einmal probi?en." in hLdschetBach srI. Asttsstrr: II. H.MoOoiald Tt uz Co. s2 Washiugto Ekaßk, R v J',1, Bau uns Unterlage Uz: Zwei und dreifache Asphalt Dach .mattrial, Dach-Filz, Pech, Kohlen'Theer, '.Dach-Farben, feundichte? ASbcft-Filz, -Ach gegen Motten und Wamen. L. C. SAN', (achssl von Jt Snlet.) 169 WeS Marvlandü TtUthtn 831. Bnrrin's PLAfflNG MILL (Hobclmttblel Ecke DiUon EtraKs und Woodlawn Ave., Neh? a südl. Sd be; Lirgtnta vt. Thür und JeusterSiKfassnvgen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäsil u H o lz.S ch ni u. Dr e H-Arb eilen. He Hsb, '.arbeiten werden aulzefährt. BaiUerA(?5chuZk Box 161. Teledhsn 968. L0 JD j t i KfMme Z?as öege ü,s Dsfen I FZtr stV, IYk bsz 9U VÄNDALLÄ LINE ä?" Borau! W QtU ftt MC kZrzistk nd öe?e gtme 0t. JLiOixl, 3:ifcoxxi, HLekri. aaa9 Xow9 Notorawlia. Xexafl, AjplxtxxLmtnm9 Oolo irado9 THoyr JtXexloo, 3e. oottt nad Oalifox-ala . Dal vaZnieU 13 dou OUia. ut& die fid Stahl. Die . k2ea haben d e Knuftt vnbessernngeu. Sed.e Zug K t ochlafdaa. Yassaziere, ob jU n, ßiüeü - erst lasse oder CxkiacUn-OlKet; teUv. Vttd durch nser, Yasssgierzige trftx ÄIc'i Jförderr. Ob CU nun eia CUXei z Sßigttn . eis tZzeursienZbiLet s Kg st tnt ?ort !tsbahubilleU doü, ks?e Qt, chi schrsid OU ! Xerlnc9 Zft?, 0nra! VsZsatgln. . A,kh,J,tti OajZwzi uJettttz'tt 0. Yill, ,'l G$t.CllozU,Cb. O 0. 0 h ' l Ya?,t OU fijiu
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Bor dem Sturm. Roman au dm modirrea russischen Leben von A. .VtrkYoff. (Fortsetzung.) Aber nachdem er durch fernen reunv Karpo crfstsireii, daß Andere sein Thun und Lassen besprachen, daß also, wenn nicht eine direkte, so doch eine indirekte Beeinflussung durch ihre Kritik ausgeübt zu werden schien, revoltirte er wieder hiergegen. So k:n er zu dem Entschluß, den Besuch bei Frau Nschakow doch zu machen. (vf batte sich freilich sagen können, daß dieser Entschluß erst recht kein freimilliger war. und gerade durch die Umstände veranlaßt wurde, daß mir Sterbliche uns überhaupt niemals der Beeinflussung durch die Umstände entziehen können. Gerade in den Augenblicken, wo man ' wirklich beeinflußt und geleitet wird, wird man dies ost am Wenigsten gewahr. . i Frau Uschakow kam ibm entgegen mit . dem Ausdruck lebhafter Freude: Ich kann Ihnen nicht ausdrücken, wie sehr ich mich freu?, Sie wieder gesund und kräftig zu sehen. Es ist ein kostbares Geschenk des Himmels, eine solche Iuaendkraft. wie die Ihrige. Ich fühle mich noch immer sehr angegriffen drch ! das schreckliche Erlebniß und die bloße : Erinnerung daran macht mich erzittern. Die Einrichtung der Wohnung war ziemlich einfach, fast dürftig und ließ nicht auf großen Reichthum der Bewohnerinnen schließen. Aber sie war sehr wohnlich und in Allem, auch den gering sten Kleinigkeiten, sah man die weibliche Sorgfalt und Ordnungsliebe. Das Aeußere der Frau, ihre Ausdrucksweise, ihre Art sich ;u bewegen, ihre Haltung waren aber so sicher und trugen so deutlich den Stempel der guten Gesellschaft, daß Marim unwillkürlich sie als eine Dame aus gebildetem Stande anerkannte, indem er in sein Benehmen noch entsprechend mehr zuvorkommende Höslichkeit legte. Gnädige Frau," begann Marim, .ich komme, um Ihnen meinen Dank zu sagen für di musterhaste, sorgsame Pflege, die Sie mir " Aber mein Gott!" erwiderte die Dame, an uns ist es ja, zu danken für den Schulz, den Sie so tapfer meiner Tochter geboten haben. Wir werden nie Worte sinden, Ihnen das Gefühl von lLrkenntlichkeit auszudrücken, auf i,ie Sie fo große Anrechte haben. Wera, und Du sagst kein Wort?" Wera hatte schweigend und unbeweglich ;ur Seite der Mutter gestanden. Ihre leuchtenden Blicke aber, wenn sie sie zuweilen zu Marim ausschlug, sagten deutlich, wie sehr sie mit den Worten der Mutter einverstanden war und wie wenig ihr dieselben doch genügten. Sie faßte den Arm der Mutter und erwiderte zaghaft: Ich kann kein Wort mehr herausbringen, Mutter, ich werde Marim Biktorowitsch gegenüber nur noch ein Wort kennen: Dankbarkeit." cic überschätzen zu sehr den kleinen Dienst, den ich Ihnen leisten konnte," erwiderte Marim, etwas verlegen, es war ja mehr der Zufall, der Ihnen zu Hilfe gekommen, als ich. JederAndere, den der Zufall an meine Stelle gestellt hatte, würde sich glücklich geschäht haben hnen denselben Dienst zu leisten." Damit erinnerte er sich selbst wieder an die ganze nächtliche Situation. Er wurde wieder mißtrauisch. Wenn lch gerade von Zufall rede, so meinte ich eben daZ eigenthümliche Zusammentreffen, daß ich an jenem Abend besonders spät nach Hause kam," fuhr er etwas anzüglich fort, und Sie, wie es scheint, sich gleichfalls verspätet hatten." (Das ist doch wohl deutlich genug dachte er bei sich selber.) Gewiß ein eigenthümlicher Zufall," erwiderte Wera unbefangen. Ich war an jenem schrecklichen Abend bei einer oerhelratheten verwandten zu Besuch, deren Mann versprochen hatte, mich Abends nach Hause zu bringen. Er ist ein vielbeschäftigter Arzt und hatte an demselben Abend noch einen Krankenbesuch zu machen in der Nähe unserer Wohnung. Bei dieser Gelegenheit wollte er mich dann in seinem Schlitten nach Hause begleiten. Aber er wurde eiligst zu einem Kranken abgerufen. War eS möglich, hier die Hilfe in der Noth zu verweigern? Davon konnte keine Rede sein! Meine Freundin redete mir zu, doch bei ihr über Nacht zu bleiben, aber ich wußte, daß meine Mutter die Nacht in der schrecklichsten Angst zubringen würde, wenn ich nicht nach Hause käme. Sie lebt ohnedies schon in beständiger Furcht, wenn ich ausgehe. So mußte ich mich denn allein auf den Weg machen." Dagegen war nichts einzuwenden, Marim fühlte sich besiegt, ohne sich jedoch dies eingestehen zu wollen. Er war in sehr unbehaglicher Gemüthsverfassuug. Um sich aber für diese Niederläge zu rächen, griff er Weras letzte Bemerkung auf und fragte ziemlich unerwartet: Gehen Sie denn häufig aus deS Abends?" Abends niemals," erwiderte sie, deS Taas über freilich kommt eS öfter vor, daß' ich allein ausgehen muß, denn wir sind nicht so reich, daß ich eine Dienerin als Begleitung mitnehmen könnte. Aber Sie gehen wohl stets aus des Abends?" Marim war nicht darauf gefaßt, daß seine Wasse plötzlich gegen thn gekehrt würde. Nun, bei mir macht das nichts aus," erwiderte er, ärgerlich, sich darüber oerantworten zu müssen. . 3a." erwiderte sie halb scherttnd, halb seufzend, das ist ein großes Vor recht, sich so frei bewegen zu dürfen. Unsere Schwäche, unsere Schutzbedürftigkeit ist doch oft eine schwere Fessel." Marim erwiderte nichts mehr. Doch konnte er lange seinen Blick nicht von ihr abwenden. ' Sie erschien ihm ganz und aar als das Bild von Wahrheit, Unbefangenheit, Schuldlosigkeit. und er suchte dieses Bild festzuhalten, um seinem häßlichen Mißtrauen zu entgehen. Er verabschiedete sich von den Damen sehr bsld und kehrte gedankenvoll in seine Wohnung zurück. , Wahrend der folgenden Tae.bekand
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er sich w -seht wechsttvoller, geörucner Stimmung. Er sah unaufhörlich ihr Bild vor sich, und hörte den Klang ihrer wohllautenden Stimme. Das machte ihn glücklich und zufrieden,! bis wieder andere Stunden kamen, roo er finster brütend dasaß. Bist Du solch ein Neuling," sprach dann eine leise Stimme, Dich mit einem glatten Gesicht so gimpelhaft gefangen nehmen zu lassen' Wa5 verlangst Du denn noch zu wissen? Um Mitternacht auf der Straße. . . . Nun, ja es ist wahr, sie hat darüber triftige Aufklärungen gegeben, wie das gekommen ist. Aber was geht mich das eigentlich an.' Ueberhaupt, woher kommt, oenn dieses . Mißtrauen?. Mißtrauen oder nicht habe ich ihr Treiben zu verantworten? Es ist mir doch ganz czleichgiltig, wie sie ihre Lebensweise einrrchtet-ganz gleichgiltig. Liebe ich sie denn etwa? Das muß ich doch wohl selbst am Besten wissen. Nun also lAber nur" Ja, ein Aber war dabei, mochte er sich dies nun'eingestehen oder nichts Er ging die folgenden Tage wie im Fieber um her. ' Das Mittel gegen dieses Fieber nannte ihm eine innere ' Stimme, ibr Bild, ihre Stimme machten ihn gesund, wenn er ihr nur eine Stunde eine Minute gegenüber sitzen konnte. Und. doch davon wollte er nichts, hören, dies nicht . zugestehen ; was eigentlich seine Wünsche, , seine Vorstellungen, . sein GemüthSzustand waren, konnte er sich nicht klar machen. Jedenfalls nict)t diejenigen eines Mannes, der weiß, waS er will. Die Qual deS Zweifels. Einige Tage später besuckte er einen Studienfreund, welcher, mcyrere Jahre älter, seine Studien bereits beendet hatte und in die Praxis eingetreten war. Fedor Wassiljewitsch Ossipow begrüßte Marim mit herzlichem Dank, zu Maxims Verwunderung und es fand sich, daß eben der Doktor der Mann von Weras Verwandter war. Hatte ich eine Ahnung gehabt, welche Gefahr für Wra Andreewn daraus entstehen würde, um keinen Preis der Welt hatte ich sie allein gehen lassen. Meine Frau und ich schätzen sie wirklich sehr hoch, sie ist ein vorzüglicher Eharakter, und ihr Fleiß, ihre Anspruchslosig keit verdienen das höchste Lob." Marim fühlte sich auf'3 Angenehmste durch diese Worte berührt. Wirklich?" sagte er. Du kennst sie naher?Gewiß, durch meine Frau," enviderte der Doktor, aber, wie gesagt, nur von der besten Seite." Das Gespräch wurde unterbrochen durch einen Herrn, welcher auf Maxim zutrat und dabei mit größtem Eifer und allen Zeichen lebhafter Freude ihn be? glückwünchte. Außerordentlich, ganz vorzüglich, mit welcher Bravour Sie sich benommen haben. Erlauben Sie mir, mich Ihnen in's Gedächtniß zurückzurufen, wir sahen uns bei Welikanom unlängst. Ich kann Ihnen nicht ausdrücken, wle sehr ich mich freute, Sie wieder gesund und munter zu sehen! Mein Name ist Semenom, Beamter im Ministerium des Innern, Ihnen zu dienen." Auf den Namen konnte sich Marim nicht gleich besinnen. Aber als er den Sprechenden näher betrachtete, erinnerte er sich sofort an den Ball bei Welikanow, an die wüthenden Blicke Semenows, an die Unterhaltung mit Karpow und dessen Bemerkung über Semenow, den er als einen der Spionage Verdächtigen bezeichnete. Sehr erfreut, Ihnen hier zu begegnen," bemerkte Maxim in trocke,m Tone. Selbstverständlich war er auf der Hut gegen Semenow und zu einer längeren Unterhaltung mit demselben wenig geneigt. Der Mensch war ihm ohnedies nicht angenehm und schien ihm durchaus nicht vertrauenswürdig. Ist es möglich," fuhr Semenow fort, daß solche Zustände mitten in der Stadt geduldet werden? So etwas ist skandalös! Es geschieht ohnedies jetzt schon so mancherlei, was unsere Polizei wissen müßte, wenn sie il.rer Aufgabe gewachsen wäre." ' Wirklich?" sagte Marim wieder kurz, ich habe darüber kein Urtheil, ich weiß nicht" Wie, Sie wissen nicht, was vorgeht?" unterbrach ihn Semenow eifrig. Man sagt, ein 9!ihilisten:Quartier sei wieder aufgefunden und überfallen worden, wo bei mehrere daselbst Anwesende verhastet worden seien, und dann noch " ' Entschuldigen Sie, von diesen Sachen eiß ich gar nichts," erwiderte Marim mit einem Nachdruck. .Solche Geschieh ten liegen mir ganz fern. Meine Studienzeit aeht jetzt bald zu Ende, und für mich giebt es gegenwärtig nichts Wichtigercs, als sie so viel als möglich auszunützen." Damit wendete er sich ab und ging nach dem anderen Zimmer zu, wo jetzt eben Bewegung und Stimmen zu hören waren und Jemand angekommen zu sein schien. Semenow blieb stehen und sah Marim nach. Der junge Herr ist vorsichtig, das muß man sagen," murmelte er vor sich hin. Doch warte nur," fügte er mit haßerfülltem Blick hinzu es giebt schon noch Mittel, um junge leichtsinnige Menschen unschädlich zu machen, wenn sie besseren und klügeren Leuten in den Wsg kommen." Währenddem waren neue Ankömmlinge eingetreten. Maxim erkannte Wera, welche sich mit der Frau des Hauses herzlich begrüßte. Ihr Erscheinen' brachte eine wunderliche Wirkung auf ihn hervor. Er suchte sich selbst zu verheimlichen, rrie sehr et üttx dieses Zusammentressen erfreut war. Nun ja, er hatte ja nichts dagegen, sie zu begrüßen, warum denn? Er hatte ja keinen Grund, sie zu meiden, und ihr aus dem Wege zu gehen, redete er werter mit sich selbst. ' Im Gegentheil, er würde ja herzlich gerne alltäglich, allstündlich mit ihr zusammen sein, rief eine vorlaute Stimme in seinem Innern. Ach nein, Unsinn! Wag wollte ich doch sagen? Ja richtig, also: Im Gegentheil, sie ist mir ja ganz gleichgiltig! Und zudem, wenn, sie Mir auch nicht gleichgiltig wäre, so würde das an der Sache doch nichts ändern. Denn ick babe nocb eine wicktrae Lebens-
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BtWWtMMMl aufgabe'zu lösen, bevor rch --Imo dieser gehört jetzt all' mein Streben, mein Denken, meine Zeit jede Minute. Ich glaube auch wirklich ich werde mich jetzt lieber empfehlen, ich habe heute schon zu freigebig meine Zeit verschwendet. Sie wird schon ohne mich sicher nach Hause kommen! Ich kann doch wirklich nicht verpflichtet sein, alle Tage für ihre Sicherheit zu sorgen! 'Wahrhaftig nicht! Es wird ihr ja doch nicht gleich wieder Gefahr drohen! Das wäre doch ein merkwürdiger Zufall wirklich, ein böser Zufall ! Etwas Vorsicht ist allerdings nothwendig, sehr nothwendig sogar, denn in jeder etwas entlegenen Straße kann es gegen Abend immerhin gefährlich werden. Und er blieb. Aber er war froh darüber, daß dieses Zusammentreffen ohne sein Zuthun stattfand, daß sein Gewissen rein war in dieser Beziehung, daß er nicht vor sich selbst einer Schwachheit schuldig schien. Weras heiterer Gruß weckte ihn aus seinem unbehaglichen Sinnen, noch lange, bevor es ihm gelungen war, die Widersprüche in seinem Innern auszugleichen und die Unwahrheit aus seiner Stimmung zu beseitigen. Ich bin sehr erfreut, HerrMarlitzky, Sie hier zu treffen und durch den Augenschein mi zu überzeugen, daß Sie der Gesundheit für die Dauer wiedergegeben und vollständig wieder hergestellt sind," sagte sie, sich mit gewinnendem Lächeln gegen ihn wendend. Ganz wiederhergestellt!" wiederholte er, wie träumend. Gewiß," fuhr er, sich zusammennehmend, fort, ich habe mich nicht zu beklagen. Ich danke für Ihre Theilnahme." Wera sah überrascht zu ihm auf. Seine sonderbare Weise mußte wohl ihre Verwunderung erregen. Ein Schatten von Besorgniß lag in ihrem Blick, als sie ihm fragend in die Augen sah. Sie mochte wohl befürchten, daß ihn irgend welche fatale Nachwirkung der gefährlichen Verletzung, die er erlitten, doch noch ergreifen könnte. Diese Besorgniß in Wera's Auge war nur lauter Dankbarkeit, eines der edelsten Gefühle, dessen der Mensch fähig ist. und welches jedes Antlitz verklärt. Auch Wera's Schönheit erhielt in diesem Augenblick durch den Ausdruck von dankbarer Sorge einen Neiz, eine höhere Weihe, die selbst ihrem sonst so harten, stahlblanken Blick ein eigenthümliches Feuer verlieh. Marim war dies nicht entgangen, aber der Widerspruch. die Unruhe in seinem Innern wurde dadurch nur vermehrt. (Fottsedung folgt.) Haus und Landvirthschaftliches Lockere Zähne beim Horn v i'e h. Die Schneidezähne stecken beim Nindvieb ziemlich locker im Unterkiefer und sino selbst im normalen Zustande etwas beweglich. Ein gewisser Grad vsn Lockerheit der Zähne ist daher bei Rindern und alten Kühen keine krankhafte Erscheinung. Will jedoch das anscheinend gesunde Thier nicht recht freisen, kaut es nur langsam und zeigt sich viel Speichel im Maule, so wird man Untersuchung der Zähne finden, daß dieselben ungewöhnlich locker und etwas wackelig sind und daß das Zahnfleisch entzündet, angeschmsllen und schmerzhasi ist. dieses nur beim Rindvieh vorkam mende Leiden ist eine Folge der Erkältung und des damit zusammenhängender. Allgemeinleidens. Als Hausmittel wenden die Viehbesitzer hier und da auf dem Lande eine Mischung an, welche aus Bnessig, Nuß und scharfem Käse besteigt, und mit weli ,r si das entzündet Zahnfleisch einrciben. Daß ein seh nahrhaftes und gutes Futter, ein warmer Stall und eine trockene Streu wesentlich zur Besserung beitragen, ist sclbstversländlich. Außerdem empsiehlt es sich, solchen Thieren oftinals eine größere Salzgabe zu verabreichen und ihnen das Maul mit Wasser auSzuwaschen. U e b e r H o l z- u n d B a u m z u ch t. Die besten'Bäume zum Züchten sind lm Allgemeinen diejenigen, welche in der betreffenden Gegend aus Samen entstanden sind. Namentlich gilt dies von den Bäumen, welche man des Holzes wegen hält. Eine Menge Versuche in den westlichen.Staaten und Territorien hat ergcben, daß besonders Brennholz am raschsten erzielt werden kann, wenn man von einheimischen an Ort und Stelle entstandenen Silberpappeln, Weißbuchen oder auch Weißweiden Schößlinge abschneidet und anpflanzt. ' Sie geben kein Brennhol; ersten Ranges, aber sie geben es bald, und das ist ja die Hauptsache. Die Bäume' welche das allerbeste Brennholz liefern, wie Platane, wilde Walnuß (Hickorn) Efche u. j. w., wachsen außerordentlich langsam, und es empfiehlt sich nicht, sie anzupflanzen, außer wenn sie etwa erst der nächsten Generation zugute kommen sollen. In jedem andern Falle sind die erstgenannten Arten vorzuziehen. Die Zeit z'iim Pflügen. Man kann für die Pflügenszcit keine Regel aufstellen, welche für alle Theile deS Landes und für jede Art von Land paßt. Gewöhnlich bricht man die Prairierasen am besten im Anfang des Sommers um; denn um diese Zeit können die Wurzeln des wilden Grases am leichtesten geschnitten werden, und der Nasen verfault schneller, als im Herbst oder Frühling. Erjahrene Farmer empfehlen jedoch, Erdreich, welches mit Klee und Lieschgras (Timothy) besaamt ist, im Herbst , zu pflügen, besonders wenn der Boden u einem großen Theil aus Thonerde bestehen sollte. Man nehme in diesem Falle das Umbrechen vor, ehe sich die stärkeren Fröste einstellen. Wenn das Land mit Mais bebaut werden soll, so muß man eS mit einer Egge zerbröckeln, wenigstens an der Oberfläche; in der Tiefe von einigen Zoll wird der Boden wegen der Graswurzeln ohnehin locker fein. Ist der Rasen jedoch tatt und be steht hauptsächlich aus Klee- und Liesch-' gras-Wurzeln, so verschrebe man oaS Pflügen bis wenige Tage vor dem Anpflanzendes MaizeS. Um diese Zeit werden das Gras und der Klee mehrere Zoll hoch stehen und nach ihrem Versaulen von großem Werthe für den Mais sein. Im Westen übrigens ist eS für die meisten. Farmer am vortheilhaftesten, vom Schluß der Erntezeit r bis zur AnbauSaison sich möglichst beständig dem P flügen zu widmen und nur während der eigentlichen Frostzeit ganz damit auszu, boren. .
. Geschichtliches über Gtlvsiebed. Bei der großen Theilnahme, mit welchcr das ganze Land gegenwärtig den Fortschritt und Rückschritt des gelben Fiebers in Florida verfolgt und die Möglichkeit einer Wciterverpsianzung der Seuche erörtert, dürfte ein geschichtlicher Rückblick über das Auftreten dieser Krankhcit gerade jetzt am Platze sein. Die Heimath des gelben Fiebers sind die westindischen Inseln. Wann und wie eS dort entstanden ist, darüber liegen uns keine Urkunden vor. Sumpsmiaömen, faules Gewässer, Verwesung von Pflanzenstosfen in der tropischen Sonne und unreinliche Lebensweise, welche für die Aufnahme der Krankheilskeime besonders empfänglich machte, haben wahrscheinlich viel damit zu thun. Von den westindischen Inseln gelangte die Seuche nach den Ver. Staaten, wo "sie scheu seit beinahe zwei Jahrhunderten das Bürgerrecht hat und bald mehr, bald weniger heftig ausgetreten ist. Außer Florida wurden folgende Theile unseres Landes zeitweise vom Gelbfieber heimgesucht: Maine. New Hampjhire, Vermont, Massachusetts, Nhode Island, Connecticut, New 5)ork, New Jersev, Pennsylvanien, Delaware, Marnland, Virginien, West-Virginien, Nord-Earo-lina. Süd-Carolina, Gcorgia, Alabama, Mississippi, Louisiana, Teras, Kentucky, Tennessce, Missouri, Arkansas, Ohio, Jndiana, Illinois und das Indianerterritorium. Mexico und die centralamerikanische Republik Honduras haben schon schwer von dieser Pest zu leiden gehabe, die ihre Vorposten nordwärts bis nach Quebec hin entsandt hat. In Südamerika ist das Gclbsieber in Brasilien, der argentinischen Republik, Peru, Volivia, Columbia und BritischGuiana aufgetreten. Was Europa betrifft so hat sich der gelbe Dämon in Spanien, Portugal, Italien, Frankreich und England gezeigt. Stets frei geblieben von dieser Seuche sind: Asien, Australien, die Inseln im Stillen Ocean und (soviel man weiß) Afrika. Auö dem Jahre 159 liegt der erste authentische Bericht über das Auftreten des gelben Fiebers in Centralamerika vor. Schrecklich wüthete die Seuche im Jahre lCrttf auf der Insel St. Lucia; eine Bevölkerung von 5000 Seelen wurde v o l l st ä n d i g hingerafft. zeigte sich die Seuche zum ersten Male in New Jork, 1091 und wiederum 1093 in Boston, 1695 und abermals 1009 in Philadelphia. Xm Jahre 1702 grassirte es sehr heftig und lange in New ö)ork ; 570 Personen starben damals infolge dieser Krankheit, aber die Zahl der angeblich Kranken war bedeutend größer. Um dieselbe Zeit gelbficberte eS in Bilori, Miss. 1705 wurde Mobile, Ala., und gleichzeitig Eadiz, Spanien, heimgesucht. Von da bis zum Jahre 1V00 hatte Ebarleston, S. E., noch 17 Mal, New York 16, Philadelphia 12, Baltimore 5, Boston 3 und New Orleans 4 Mal von der Seuche zu leiden. Auch abgelegenere Plätze wurden niitgenommen; auf der Jnscl ?cantucket z. B. starben im Jahre 1703 nicht weniger als 259 Personen am Gelbfieber. Die schlimmste Gelbfieber - Epidemie in unserem Lande während deS letzten Jahrhunderts war entj'chieden die von 1793,' welche in Philadelphia 3500, in New Z)ork 2080. in Baltimore 200, in Wilmiugton, Del., 225, in Portsmouth, N. H.. 100, in New London, Eonn., 91 und in Ehester, Pa., 50 Todlenopfer forderte. Im nämlichen Jahre erlagen ihr auf der Insel San Domingo nicht weniger als 21,190 unter 25,000 Mann Soldaten. Im ersten Jahre des 19. Jahrhunderts wurde Spanien am allerärgsten heimgesucht, wo sich die Gesammtzahl der Erkrankungen damals anf kaum weniger als 180.000, die Zahl der Todesfälle auf etwa 50,000 belief. 1802 starben auf der Insel San Domingo wieder 20,000 Personen, und auf den anderen westindifchen Inseln verhältnißmäßig ebenso viele am Gelbsieber. Im folgenden Jahre raffte dasselbe in New York, vom 18. Juli bis anfangs Oktober, 0700 Menschen dahin. 1804 ist beinahe die Hälste der Einwohncrzahl von Earthagena. Spanien, und beinahe ein Drittel derjenigen von Malaga an der Seuche gestorben, welche in jenem Jahre in ganz Spanien zusammen, laut ofsiciellen Berichten (die eher zu niedrig, als zu hoch sind), 124,000 Menschen das Leben gekostet hat; Viele änderten auch aus. um nie mehr zurückzukclsren, sodaß Spanien damals über eine Million Seelen verlor. Quebec wurde zum ersten und letzten Male im Jahre 1805 von der Pest heimgesucht; der eptemberfrost vertilgte dieselbe, aber erst, nachdem ihr ziemlich viele Personen erlcgcn. und von einer Compagnie englischer Truppen, welche 55 Mann stark war, alle bis auf S Manu gestorben waren. Im selben Jahre starben daran in Philadelphia 340 Menschen. Von 1805 bis 1819 brach in unserem ande kein Gelbfieber mehr aus, wenigsteuS nicht in epidemischer Form, obgleich es genug vereinzelte Fälle gab. Dann aber ging es von Neuem los, und in New Orleans z. B. starben im Jahre 1619 2l90 Gelbfieber - Kranke. New York tte im Jahre 1822 seine letzte Fieberepidcmie. Seitdem ist diese Pest an der atlantischen Küste, von Norfolk, Va., an nordwärts, nicht mehr in epidemischer Form erschienen. Im Süden aber ging es noch oft schrecklich her, und Tausende starben dahin. 1853 gab es in vtew Orleans im Monat Auq U st allein 0235 Todesfälle. Üeberhaupt kam New Orleans einige Male ganz besonders schlimm weg. Endes des Jahres 1861 verzeichnete man es alö Wunder, daß in diesem Jahre nicht ein einziger Gelb sieb er-Fall in den ganren Ver. Staaten gemeldet worden war; doch hing dies vielleicht mit dein allgemeinen Interesse an dem begonnenen Bürgerkrieg zusammen. Die Unglücksstadt Jacksonville, Fla., wurde erst 1853 zum ersten Male durch Geld' sieber unsicher gemacht. Noch wiederholt brachen schwere Gelb-sieber-Epidemien innerhalb unseres Landes aus; die ärgste war die von 1878, welche sogar die Hausthiere und das Wild des Waldes mit ergriff.
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ZK. 187 Ost Washington Etrskc. Erscheint am .. November 1883. jmrn a tlt hy KARL MARX, in englischer Svrache, 816 Seiten stark, geb. irr l vanv zu rem v l t l r g e n preise von nur Zwei Dollars! Um taistlbe zu'.d'e'eu' tmufleHen, mvsse, mindesten, 1C00 Exemplare ebaes tzt tve ven. EupslNptirnelisten ,ur Vertheilung an englisazs?reä:eude Arbeiter können durch tie Ero. t Bl. oder durch den Un erzeichneten be zogen welden XiilitiM Ilorilollo, 2'8 Forsylh Str., New Jork. kpttn Bftlirgt. Sozialistische e$$i&nl Regelmäßige Geschäft? - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Ar bener' Halle. Neue Mitglieder werden in dm rege! mäßigen Versammlungen eufgmommm Monatlichkr ZZeittsg 15 ßts. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankcrasse werden. Deutsche Arbeiter schlkcsZt (Zucl an ! D i e g r o ß e r. b. & W. Batin. liürzrjZe Linie nach dem Ost'N ud Westen. Die einzige Linie mit soliden Zuaen naib Lloo m'.nzton ab Peoria mit DurchzavzVagen nach den Missouri Rlver Punkt? in einigen Stunden roemfl?? al an ere Bahnen. Ebebss Durchgang; . Schlafwagku und Stnhlwagea. Wogen öb.r Danville nach Chicago iu kürzerer Zeit zu r. irrigeren Preisen alt andere Bohnen. Die kurz Liaie nach Eplios,field, ColumdrI, Oh'0 vvd allen Vunktcn im südl'chea und öft. lichen Ohio. Die kürzeste nnd emzige inie mit DvrchzavgS.TchlafwaZkN nach Urbana, Ob o, LkUkfonlaine, tter.tov. Tisfia,vnd San. tnikq. Die autdorisilte Linie oft ich mit Scknellzeit und Tickets nach allen bedeutenden östlichen EtSkten doa $1 tie 5I.S0 innigeren reguläre Raten. Züge im Indianapolis Vadah?f, i...., östlich :w .:. 11:.erg. :00kbd j uekll.7:5)Vorg. 3:M .'ain n:u)EtH 2ns jft t,0m Osten 7 o,g 3Ah tn. tü:3i bd Äni4 11 j cm ilieften 3:50 18 lU;40Stj,S:Ml Feinde Speise, un) Schlafwagen. Tickets und Äuikrust ertheilt Gen. Paff. Agent, Seo. öoller, 188 Süd Illinois Straße, und jeder andere Ag.nt der Linie. H. . k onio n. lZen Paff. J.ftrt. . C- st 1 1 9 Lff. Sen. ?aff. gent . Deutsche UnzeiaeD-fiöentQP. n - dM Etablirt seit 1859. öww Meisen (k, Ecte Kassau end Spruca Street, (Trüuna EtLUiing.) New York, . besorgtn 1 Arten Ton (2chÄflaaiMrigentTerMmalautsordtTungt7w etc für die Zeitung, otcl für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Simxntlich Deutsch-Amerikanische Zeitaofta Lesen in nneerem Genchaf te-Lokjil Kur freien Xinsicbt dee Publikum ,u Die geehrten Herausgeber dexttacaer BlitUr werden achtungsvoll ersacht, un ihre PnbUXUoaen für unser Registratur sa übersenden. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed llne of ad vei llsmg in American papers by addressing; Geo, P. Rowell & Co., Newspeper Ad-vrtislng Uutmu, 10 Spruco St., New York. VxäA lOat tot IOO-Paq Pacnfclci.
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