Indiana Tribüne, Volume 12, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1888 — Page 3

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w " r, ,vv 1IIU eine Lelzie sürS Lcdeu cxfcaiitn." .S:ed hu JaZ! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weide udge wiesen nzurde, und man dlkzauplet alle Weider seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Tharlky ßaxb an Dir Brightschen j?ranl!zelt. da durch daß er einen der sogenannten Blut reinigt? brauchte. ES ent&ull Jodkallum, ein Stoff der in (Eirenen fallen und Denn unter der VcriHrlsl d,S ArzteS ge nommen. recht rüßüiö ist. oder Allen die ihn oft nedmen, bin Tod dringt. Wenn dein Bruder urter solchen Umständen Gestorben würe. würdest DuPatenlmedizinen dassen. wie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger nicht, denn ich bade einen auSaezeicdneten Arzt sagen fcören, dak er die Ursache der Hülste afttr ffalle von Nierer.kranköeiten sei. und eS ist sonder bar. daß die Eiger-tdümer nicht schon lange krimineU versolgt wurden. WiS ich empfad! war 5$tntaar B tlerS und dasselbe enthalt nicht SchädllcdeS. .Ob aew.K dieses Altmeidermi tl ichz det nicht, wird eS adr elwaS nfi&en? .Du wSift besser daran Jack, wenn Du etwa von dem Thee zur Stärkung tät lest, anstatt eines Abend? Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können?" ' .Ist die? eine Temperen, 'Vorlesung ?. .Nein. eS ist eine Vmegar Bittet Vor',sun .W iS ist der Unt.rschied .w'schen ohl gtyle Vinega? B'tt.kS und new ßtylo? .Die alte Alt stedt auS wie Kuffee mi, Milch, die neue wie Kaffee odne Milch. Die neue Art ist anger,el.mr u nehmen, und ist die beste Medizin der 53e!t. Sie lurirt Verstrvfunq ud sauet meine - Ainder, als sie die .OioeS botten. und feilst überb '"pe in ollen kl inen Leiden Wenn die Kinder Würmer bab?n. giebt iknen meine ftrcu von der Medizin und Ne bilft sofort Wlr daben ste immerzu Hause. .lld Du alourfl. datL Peoblren über .. .Studi'en a'dt. 1i mobl." Sck"fse Dir ein, ff'asche old stylo Vleaar B't ler?, old style ist bsi r für Szwzcbiene. drnbire eS und Du trj'st bald wie Ei r fühlen, der auf die ff eierei 0b. ES aiebt gu'e un schlelbte Medizinen, aber Vina? 9it!?r i die beste. Nun Dir zu Liede will ich eS eirtnal Urobirrn. Sin hübsche Buch frei, srsir: R. IT. I1 o OoirnWl Dnij Co. 632 Washington Straße, N w S xt. Bau und Unterlage ilz! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-Filz. Pech. Kohkn-Then, Dach-Farben, feundichte? Asbest - Filz, sich 6311 Motten und Wanzen. H. C. 8MITHER, (SZachsolger von trnl 2mti$M 160 WeS MarvlandSr l, dn 8. Burtitt'ö MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave.. Nah am südl. 9rU der Virginia ve. Thür und ge7fter'Sinfassu7gen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel tc. H o lZ'S ch n i u. D r e hA r b e i t e n. klle HoblardUen merdin aukziführt. SkilderiYschluae Bor 1C1. ZtUthn 968. 17h. DOAI'S I. X. L. ssttRS. Jas öelle FÜV DeföW k MK sk, SZk kötz, u VANDALIA LINE tzr Warn? OeU sie die kürzeste und beste Linie toe LZt. Xouls 5XlBttou.rlt Haulas, Xor, NcbraHka, Texas, Arlxanwo, Colo. radot New Moxioo, 1p. oott) und California ig. Da! V ahnbett ist ton Cicin und btc Schi., xro sind aal Stahl. Die kZage haben d e nufteu Verbesserungen. Jede, Zug M Schlafdageu. Passagiere, ob st un Kille', fi Klage oder Sigrauten.Vi!Iete Hader-, Wnb durch ufere Paffaginzilge erst KW c betörter!. Cd U nun tin VUlet n LSiztea Prei J, ein Sirurf.oußdillet oder irgend eine Sor?e tisendahudUIet tooZtt, ksez Sie, od., schuib Git an U. XI. Derlei äj, sfi?nt :nnal Vaq,z?,.gat. Mde?, Ba'JtRjt um aateol t? In'?: . H ill, 0'l upt. St. Loni, Cb. H, B. ''l i1-aU 6U8Atil

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Roman oul dem moderren russischen Lbn von A. X. ZerkYoff. (Jortsetzung.) Vlm ändern Tage nahmen Mutter und Tochlcr Abschied von threin Pflegling, welche das Versprechen gab, sie am folgcndcn Tage zn besuchen. Marikn blieb allein zurück, in tiefes Nachdenken versunken. Wer ist dieses Mädchen mit dem harten glänzenden Blick und mit dem lvuudcrooll milden bezaubernden Lächeln, mit dem einfachen, fast armseligen Aeußeren und doch mit der gewandten Nedefertigkeit einer vollendeten Weltdame? Den Namen hatte er lvohl vernommen, aber maS kann der 9!nme sagen? Kann er Wesen, Werth und Charakter seines Trägers erklären? Kann er uns dessen Gesinnung und Denkungsweise offenbaren? Nein, der Name ist ein leerer Schall. Aber wer kennt nicht Jene leise Stimme, die so oft beim ersten Begegnen mit einem fremden Wesen ein rasches Urtheil spricht, zu des sen Gunsten oder Ungunsten, das meist richtig ist und meist entscheidend für un sere künftigen Beziehungen zu demselben, für unser ganzes Verhalten ihm gegen, über? Auch Marim kannte diese Stimme, diesen geheimen Richter, und dieser hatte mächtig zu Gunsten Weras gesprochen. Er konnte sich nicht verhehlen, dag ihre Erfchcittung einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht hatte. Sie ist offenbar sehr gebildet, man hört dies schon an ihrer Art, sich aus, zudrücken,- sagte Marim zu sich selbst. JH Verhältnisse scheinen dürftig zu sein, nach dem äußeren Anschein zu urtheilen. Doch was hat das zu bedeu , tcn? Nach Allem, was ich aeiehen. bin ich doch äußerst gespannt daranf, sie naher kennen zu lernen, ic hat ganz den Wuchs von Irene Pawlomna.... Ja, eS ist wahr, was wird Irene Pamlowna zu meinem Abenteuer sagen? Und Welikanow? In der That, wenn ich ruhig nachdenke, eS sieht wunderlich aus, dieses Abenteuer! Ich, als Beschützer r i -rr.i , . lungcr Damen, welche nach Mitternacht ! einsam in den Straken promeniren! I eyr lonoervar! ehe rcy rncht tin wenig dem Don Quirote ähnlich? Wirklich, wie kommt das Mädchen zu so spatcr Stunde der Nacht allein nach Hause? Keine dummen Stieiche, Marim! N, türlich konntest Du nicht anders han dcln. Auch gegen solche unglückliche Wesen wird kein Ehrenmann eine Gewaltthat zulassen, viel weniger selbst begehen. Aber was weiter? Nichts! Du bist zu weiter nichts verpflichtet, dabei mag es sein Bewenden haben. Ich werde morgen nicht hingehen." ManniS Gedanken hatten ihre freu, dige Färbung verlogen, als er zu diesem Entschluß gekommen war. Es war still und dunkel geworden in seinem Zimmer, während er so ruhia dasasz und seinen Vedanken nachhing, und stti und dunkel sah es jetzt auch in seinem Innern aus. Es war ihm, als hätte er heute einen großen Verlust erlitten, oder als sei eine ihm nahestehende theure Person von ihm geschieden ans immer. Ein Klopfen an der Thüre unterbrach seine Träumereien. In diesem Augenblick war ihm jede Unterbrechung erwünscht, die ihn von seinem schwermüthigen Grübeln befreien konnte. Er rief rifrig Herein" und auf der Schwelle er, schien Karpow. Endlich, Freund, bist Du wieder zum Bewußtsein, zum Leben zurückgekehrt! Gott sei Dank!" rief Karpow. Wie bin ich erfreut! Alle diese Tage fand ich Dich immer nnd immer regungslos und stumm. Ich war schon sehr, sehr in Sorge um Dich!" Älle diese Tage? Wie viele Tage denn?" fragte Marim verwundert, .welchen Tag haben wir denn beute? Es sind jetzt fünf Tage vergangen seit dem Ball bei Wellikanow," erwiderte Karpow. Nun und wie fühlst DuDich jetzt? Wo ist denn Deine schöne Pflegerin geblieben, deren Iketter Du geworden aus l bei, ein uitguict veryurereir, ein anoeres angerichtet? Es ist oft ein so gebrechliches Ding, ein Mädchenherz! Der Eifer und die Beredsamkeit, womit sie Deinen Muth und Dein Benehmen rühmte, sind ganz außerordentlich!" Nun gut, gut! Sprich nicht mehr davon," sagte Mariin, durch den scherzenden Ton seines Freundes peinlich berührt. Und was sagt man denn zu meinem Abenteuer, waS sagt Welikanon?" Man lobt allgemein Deine Entschlossenheit und Tapferkeit, und Irene Pamlowna nicht am Wenigsten. Ich mußte ihr versprechen, ihr Nachricht von Dir zu bringen. Aber...." Nun aber ? fragte Marim ungeduldig, alS Karpow etwas verlegen schwieg. Nun, man fürchtet, daß Du Dich verlirren könntest in Regionen, die nicht für Dich passen. Denn nicht selten ist das Interesse, das den Netter an den Gegenstand seiner That bindet, stärker als alle anderen I!ücksichten, und tan befürchtet, daß...." Nun, daß?" fragte Marim gespannt. .Daß jene Person Dir gefährlich wer1. 1 - i 1 ."1 t. rn den, Dich in ihre Netze ziehen könnte," schlon Karpow zögernd. Unnütze Sorge!" rief Marim, ich weiß, waS ich zu thun habe!" Er fühlte sich jetzt wieder unangenehm berührt dadurch, daß man sich erlaubte, sein Thun und Lassen schon im Voraus zu kritisiren. Es regte sich ein'Oppositionsgeist in ihm, ja, er vernahm sogar eine leise aber deutliche innere Stimme, welche ihn daran mahnte, daß Wera noch durch nichts eine so geringschätzige Beurtheilung verdient habe. Er fühlte eS wie ein Unrecht, daß er feinen Schützling cegen solche Voreiligkeit und Ungerechtlgkeit nicht in Schutz nehme. Es scheint, datz Andere Wera Andreiemna besser kennen, als ich. fuhr er unmutbia fort, wenn man sich :u solchem wegwerfenden Urtheil für berechtigt hält, 2ch habe keine Beziehungen zu ihr und

Dir u sehen, und immer fand ich sie bier i 8 den, wennauch nur tm Traum e.

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5ache, unfehlbar und uner,chatter- 7'.. ' ' Er I I tilü

ich! Höre Marim," fügte er lachend " '..

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rsp? -y T:-TWi ryrer Äcuttet und veavliHnge auch' temi anzuknüpfen, aber. ..." Du thust wohl daran, Marim, denn, wie man sagt," begann Karpow" .... Wie man sagt!" unterbrach ihn Marim mit Heftigkeit. Ich gebe wenig darauf, wa3 man sagt und lasse mich nicht dadurch leiten, wenn ich die Möglichkeit habe, mir durch eigene Anschauung ein Urtheil u bilden. Wera und ihre Mutter verabschiedeten sich heute von mir, da sie mich miede? hergestellt sahen, in einer sehr zarten und taktvollen Weise, welche allem schon schiefen Beurtheilungen wohl ein Ende machen konnte...." Nun, ereifere Dich nicht, Marim," erwiderte Karpow ruhig, aber doch mit einiger Verwunderung über den ihm wenig verstandlichen Eiser Marims. Ich habe in diese? Sache ja gar kein Urtheil abzugeben, aber bedenke do....zu so später Stunde allein durch die , Straßen zu gehen. . .." Ja, das habe ich mir auch gesagt," rief Marim, und deshalb auch beschloss sen, keinen Besuch bei den Damen zu machen. Aber nun muß ich . durchaus Gewißheit haben und werde sie mir auch verschaffen." Gut thue das," bemerkte Karpow, das wird wohl das Beste sein." Schon morgen werde ich sie besuchen," schloß Marim mit Entschiedenheit. UebrigenS weißt Du wohl noch nicht," fuhr Karpow fort, daß Deine tapfere That einem Menschen die Ruhe geraubt, und ihn in ziemliche Aufregung versetzt hat." . Einem' Menschen? Wie wäre daS möglich?" fragte Marim verwundert, indem er sich veraebenS abmühte, des ! Räthsels Lösung zu finden. Nun, Du wirst schwerlich errathen, wen ich meine. ES ist emenom, den Du neulich kennen lerntest. Er war zuaeaen, als ich mit Irene von Dir sprach t r, . . i. er fTN. oc-i. r.ti. itnh nsa mit Stfnpr Dekne That labte cr slich in immer schlechtere immuna. Ich verstehe nicht, waS ich mit Semenom zu schaffen haben konnte," bemerkte Marim gleichgiltig. DaS verstehst Du nicht? Weißt Du nicht, daß er darnach strebt und darauf fn!t risfiTT ffitrtftf SrrttfiS sfimt v i -w Zutn zu werden?" ,nm? Wirklich? Und ick soll ihm dabei behilflich sein?" Marim, warum spielst Du Komödie? Du bist ja der bevorzugte Verehrer der schönen Palomna, und das ist's, was Semenow so in Harnisch bringt gegen Dich." Nun, er wird sich doch beruhigen müssen," bemerkte Marim mit sichtlicher Gleichgiltigkeit für die Gefühle Seme? nomS. Indessen hatte die letzte Aeußenmg KarpowS doch wieder eine neue Gedankenreihe bei ihm eröffnet. Irene Vawlowna erschien jetzt im Glänze ihrer Schönheit in seiner Erinnerung, sie, die gefeierte, vielumworbene Tochter des reichen, durch seinen Einfluß mächtigen Staatsraths. Und er. galt als der von ihr Bevorzugte. Auch eine sehr mäßige Eitelkeit konnte durch diesen Gedanken in Wallung gerathen und glänzende Bilder von Reichthum. Ansehen, Macht und Lebensgenuß beschäftigten seine Einbildungskraft. Doch bald erblaßten dieselben wieder. Ein anderer Gedanke, ein Ziel, dem seit Jahren all sein Streben und Denken gewidmet war, trat wieder in den Vordergrund. Er schwieg lange. Er fühlte sich sehr erschöpft' durch die ihn so lebhaft beschäftigenden Bilder seiner Phantasie. Seine durch die Krankheit noch etwas angegriffenen Kräfte hielten nicht Stand und er versank in eine leichte Betäubung. Undeutlich, wie durch einen Nebel glaubte er Wera vor sich zu sehen, ihn regungslos anblickend mit stolz erhobenem Kopf. Auf ihrem schönen kalten Gesicht' schien ein Ausdruck des Unwillens zu liegen, wie über eine ihr widerfahrene Veleidigung. Er fühlte sich dadurch bedrückt, beschämt und wollte unwillkürlich die Augen niederschlagen, allein er konnte sie nicht von der Erscheinung abziehen, bis dieselbe langsam sich immer dichter in ?!ebcl hüllte und endlich ganz verschwand. Marim erwachte aus seiner Betäubunq. 9r rnnr eine ebrlicbe. gerade Natur. 'und nen Unrechts und beschloß, Wera künftig krattlger m Schutz zu nehmen. , Karpow hatteöen Freund still beobachtet und eS für da Beste gehalten, ihn nicht zu stören, bevor er die augenschein, liche Uebermüdung selbst überwunoen haben wurde. Er saß - schweigend am Schreibtisch und blätterte in einem Buch. ' Durch eine Bewegung Marim's auf? merksam gemacht, wandte er sich um, und sah ihn sich langsam aufrichten und verwundert umschauen. Genua, Freund," sagte Karpow in ruhigem Tone. Du bist sehr ermüdet und bedarfst dringend der Ruhe. . Ich gehe jetzt und nehme Abschied von Dir auf einige Zeit, da ich verreise!" Wie? Du willst verreisen?" rief Marim überrascht. So plötzlich? Im Dienst?" Ja, im Dienste de3 Vaterlandes, erwiderte Karpow, mit eigenthümlicher Betonung. Lebewohl!" Eine Feuersbrunst im Ent stehen. Am Tage nachdem Marim genesen und neu gekräftigt sich wieder erhoben hatte, machte cr einen Besuch bet rau Uschakom. Die Mutter Wera's besaß sichtliche Spuren einstiaer großer Schönheit und merkwürdig war die Ähnlichkeit zwischen Mutter und Tochter. Aber Kummer und Sorgen hatten hier weit mehr als die Jahre dazu beigetragen, das Schönste und Edelste, was die Natur besitzt, die weibliche Schönheit, zu vernichten. Anna Andreiemna Uschakow, me Mutter Wera's, hat dasselbe Schicksal erfahren. das so viele Illusionen zerstört, so viele schöne Augen mit Thränen füllt, mit den bitteren Thränen hoffnungslosen Grams über ein verlorenes Leben, über verrnch tetes Glück. Sie war im Reichthum aufaewachsen. aese'ert als mnaes Mäd I kk.,n und von Verebrern umaeben. I)!una. ..ifotn nnd ick schien sie vorberbenimmt i für ein seltenes LebenSglück und die eigene Unerfabrenheit war es. die sie einem Le

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den döll Kückcker M SokM entgegen führte. Vor allen ihren Bewerbern war eS Uschakow, ein junger Offizier, der es verstand, ihr Herzen gewinnen. Er stand nicht im besten Rufe und zeichnete sich durch nichts aus von der großen Mittelmäßigkeit. Der Vater Anna'S verweigerte entschieden seine Einwilligung zu einer Verbindung mit Uschakow. Aber nach seinem Tode wujzte 'Anna es ourchzusetzen, daß ihre Mutter, wenn auch wider Willen und mit banger Ahnung, ihre Zustimmung gab. Es folgten heitere, glückliche Zaire noch nach der Geburt Wera's. Allein der nichtige, charaktcrlose Uschakow war nicht für Familienfreuden geschaffen. Er suchte stärkeren Rei; und fand ihn im Spiel und in der Ausschweifung. Bald war ihr großes Vermögen vergeudet bis auf einen kleinen Rest, und als fie diesen für ihr Kind energisch vertheidigte gegen seine wahnfinnige Splelwuth, folgten schrecklich heftige Scenen. Endlich verließ er Frau und Kind, ohne fich je wieder um sie z.u kümmern. Seitdem führten. Mutter und Tochter ein stilles, arbeitsames Lcven tn Petersburä. Wera hat großes Talent zur Malerer und machte rasche Fortschritte in ihrer Kunst,.welche ihr bescheidene Mittel zu einer sorgenfreien Eristenz lieferte. Marim stand noch nnter der Herrschaft des Zweifels, und er war noch ganz nnentschlossen, wie er jlch veneymen, wie cr überhaupt sein ferneres Verhalten einrichten sollte. Marim war eine von den Naturen. welche sich nicht, oder nur mit großer Vorsicht leiten lassen, welche sich sogar auch einer Beeinflussung durch den Zufall, durch die Umltande zu entgehen streben, während Tausende nichts so sehr lie ben. als sich vom Zufall leiten zu lassen. Der Zufall hatte ihn mit Wera zusammengesuhrt, oder wie U'Canm oies ansah, hatte ihn zum Beschützer Wera's bestimmt. hatte über ihn verfiigt zu Gunsten Wera s. Und aeaen die!- Besttmmung ohne seinen Willen revoltirte Marim, indem er sich vornahm, Wera künttra fremd m biethen. (Foktstzung folgt.) vem NuSlandk. Dieser Taae erschien be einem Züricher Photographen eine Oesier, reicherm, um ihn in ein Geheimniß hin, , ' . t.. emzuzleyen. vsne oar lyn um unvrviilg: teS Stillschweigen und bemerkte, di Sache, um die e3 sich handele, könnt für beide Theile sehr gewinnbringend werden. Der Photograph war begierig zu hören; er war aber wohl nicht wenig erstaunt, als die Dame, die recht kind: liche Begrisfe von der Darstellung von Banknoten haben mußte, eine Gulden, note und eine Zehnguloennote hervorzog und ihn ersuchte, von jeder Sorte Stück nachzumachen", was ihm ja als einem geschickten Photograph nicht schwc, fallen könne. Unser Photograph glNZ scheinbar auf die Sache bereitwillig ein. Er erstattete, wie es seine Pflicht war, bei der Eriminalpolizei Anzeige, und als die Dame wieder erschien, wurde sie ver: haftet. Die Naive gab an, in den, Glauben befangen gewesen zu sein, daß die Nachahmung österreichischer Guldennoten in der Schweiz nicht strafbar sei. Ueber diesen bedenklichen Irrthum wird sie wohl ausgeklärt werden. Die enalischeTrupven mannözncht genießt keines sonderlich ehrenvollen Rufes, am wenigsten die der irischen Garnisonen. Ein Beispiel, wie mangelhaft es damit bestellt ist, wird im Folgenden gemeldet: Am 23. bis zum 25. Sept. meuterte es in zwei Dubliner Kasernen. Am 23. warfen die Soldatut des Tram- und Jntendanturkorps m oer Portobello-Kaserne ihrem Major die Fenjter ein. weil sie in Anbetracht einer Natlonalligisten-Versammlung i,n Vhö? nirpark zu in Dienst in ihren Quartieren internirt blieben. Ein Kriegsgericht V' r7"? . Jf. . ...i?jr M .. wixo uver oie vaeye euia;eioeu. am ü4. prügelten sich in der kön'glichen Kaferne zu Dublin die 7. Husaren und die 7. Compagnie der sogenannten Schwärzen Wache, eines schottischen Regiments. Beide nähren alten Groll gegeneinander, weil die Schwarze Wache im cgyptischen Feldzug für irgend eine Wafsenthat eine Auszeichnung erhielt, welche die Husaren für sich beanspruchten. Stöcke, Steine, Flintenkolben und Säbel' kamen zur Ver: wendung; eS gab IS blutige Köpfe mit Zubehör, bis das hinzueilende LancastcrRegiment die Raufbolde trennte. Am 25. ward der Strauß von je zwei Kaval; lerie- undJnfanterie-Regimentern wieder aufgenommen. Sie zankten sich um den Belltz eines bestimmten Theiles der Kaferne. Ein Garde-Dragoner trank am Schenktische der Kantine einem Lancaster:Jnfanteristen daS Glas aus mit den Worten, daß die Vierten (vom 4. Lanca? shire-Jiegimcnt) keine Soldaten seien. Der Infanterist schlug den Dragoner sofort nieder, und dann begann der Tumult, der damit endigte, daß die durch Tromvetensianale aufacbotene GarnisonPolizei den Platz mit aufgepflanztem Bajvnnet jauverte. Ueorigens i)t keine der Verwundungen gefährlich. Nach der lebten Fabrikarbeiterzählung hat in Sachsen die Zahl der in Fabriken beschäftigten Kinder erbeblick zuaenommen. Es aab im abre 1 886 in Sachsen 4987 Etablissements, die zugendllche oder krnöllche Arbeiter beschäftigten, 1887 war diese Zahl bereits au? 51)07 ae stiegen und dieselbe bat sich im laufenden Jahr noch vermehrt. Die . . C .-l fsi t . erlmnouilrie ii oaoel vorwicgeno oetbeiliat. Allein im Beiirk .ickau wurden im voriaen Jahre in diesir Industrie 4430 jugendliche Arbeiter namentlich bei i. : v m: r r. . ver ltuerei unv igognespinnercl ocschäftigt. Die Lage dieser Kinder ist eine klägliche. .Ein traurigeres LooS als das der Fädelkinder in Stickereien dürfte eS kaum geben," heit es ln dem neuesten Jahresbericht der sächsischen Ge werbernspektoren. 'urch yeietzllche Be stimmungen das LooS dieser Fädel nnder" imn )e eren au wenden, ourtte mter den augenblicklich herrschenden zn i"si:.T,.. zr.r. r . jüCT9Glluicu uivci uuiu;5Uiujic cui. Einen Ausweg bietet indeß die Ersindnng eineS Ebemnitzer Ingenieurs, der durch eine Vorrichtung an der Maschine daS Einfädeln nicht nur schneller, sondern x. t :rr: . .( s...x. v: t:..i. c. . uucu üiuujci uiv wuiiy jviuyciiujiyc vc soraen läut. Bewäbrt sich diese Ernn duna. ,so irh..hieelbe allem iu Sachsen

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Tltulende von Nttiderti bou elneüi ttllb losen Dasein erretten. Der Direktion der spanischen Bahnen wurde vor einigen Monatcn daS Modell eines neuen Eisenbahnwaggons vorgelegt, der für HochzcilSreiscnde bestimmt ist. Der Waggon ist in kleine Koupes getheilt, welche blos zwei Sitze und ein Tischchen enthalten, so daß kein Dritter mehr sich eindrängen und die stille Seligkeit der Hochzeitsreisenden stören könne. Die Direktion hat das Modell ausführen lassen und den Wagen eingereiht, aber derselbe hat bisher, trotzdem er bereits seit acht Tagen mir dem Eilzuge dahinrast, noch keine Passagiere angelockt, weil sich die betrefsenden Pärchen genirten, sich officicll als Hochzciksrcisende zu declarireu und cs vorzogen, die gewöhnlichen, für längst Lerheirathcte bestimmten Waggons aufzufuchen. Die Direclion, welche Anfangs die Absicht hatte, für das Coupä der Hochzeitsreise einen Aufschlag zu for dern, ist nun über ihren Mißerfolg sehr indignirt und hat erklärt, wenn sich die Beliebtheit deS neuen Vehikels nicht bald deutlicher manifestire, werde man die neuen Waggons einfach alS CoupcS für Patienten durch die Eonducteure empfeh'.tu lassen. Auf dem L a n d g u t e d eS Lord Alcott wurde kürzlich eine große Jagd veranstaltet; als dieselbe vorüber war, Zagte die schone, mnge Gemahlin eS Hausherrn: Usern Mann liebt die Wettrennen, wir wollen eines veranstalten und Derjenige, der zuerst am Ziele ist, bekommt von mir einen Kuß als SiegespreiS."' Die Herren stellten sich, angeelsert durch den süßen Preis, in Positur, die Lady klatschte in die Hände und zehn Minuten später kam ein Vctter ihres Gatten, um sich den Lohn zu bolen. Wohlgcmuth löste die Lady ihr Versprechen ein. Niemand merkte, daß Lord Alcott mittlerweile verschwunden war, und als sich die Gesellschaft zu mische setzte, meldete ern Diener, der Lord sei dringender Geschäfte halber nach London gereist. Von dort erhielt die Lady gleich ein Telegramm des Adookaten zugeztellt, worin lhr derselbe mittheilte, ihr Gatte habe gegen sie die Scheidungsklage angestrengt und rn derselben erklärt, ein Lord Alcott mache sich nichts daraus, beim Rennen eine Million Dollars zu verlieren, aber ein Kuß seiner Gattin sei ein Verlust, den er nicht verschmerzen könne. Im so m m ende n Winter soll in der deutschen Itcichshauptstadt eine italienische Ausstellung veranstaltet werden. So meldet der ministerielle Popolo öiomano" und fügt hinzu, daß sich in Rom und auch in Berlin bereits eine Gesellschaft zufammengcthan habe, um jenen Plan zu verwirklichen. Es handelt sich um eine Nachahmung der Q3posmone ltaliana" ltt London, die allerdings nicht besondere Erfolge aufzuweisen hatte. Italienische Lan'dcsproducte, ebenso Schöpfungen aus der Kunstwclt der apenninischen Halbinsel sollen )urch diese Ausstellung dem deutschen 'Publikum näher gerückt werden. Das Protcctorat gedenkt man König Humbcrt inzutragen.der dasselbe auch für London ingenommen hatte. Das römische Blatt zlaubt jedoch, dem Unternehmen auch in iverlln elncn Mißerfolg prophezeien zu könnön. . l?. WlTSNeV, Off tet: Zimm? o. FlctSkt&Söarvk's Block W ohnnnq: öcke Btoadway und Lircoln Av nue. tr ttleoion h4-4. OstteeStnden: 9 to m. nnd 24 m Sr,kch?undkn in btt SSoLttiina; 89 Uze Mora. 6 -SU;, be . I . George Müller lSachfo'ger sen & H, Vt&Kct.) UMS SheSeV. Pit Aafettigang VSS Vz pte ikschieht ia znverlässtger sachverfiSkdtzer Weile Südweft Ecke der OS Wasbinaton n O0 Dtr. J08. ERNST, Stukkateur und GYPscr, für einfache und verzierte Arbeiten. 17 DavtS Otraß', 47 Indianapolis. o$avt alle ! Jacob IJofi, Ktgent!zümn. ' Das größte, schöaZe und üttette derartig iotol in bet Stadt. Die geräumige und schöo ein gerichtete Halle steht Vereinen, Logen nnd Privaten znr LdhaUnng von Bällen, Conzerten d Persaminlnngeu anttr libetalen Vedwtn tut Bttfvauna Old Six Points Saloon No. 207 Virginia Avenue. Frisches Bier uvd Wein! Die besten Liqnore nnd Cigarren stet an Hand. Zuvorkommende Bedienung. WM. A.80HOPPRJ, Sigeh Christian Wiese, LeiSknSeflat!. 2539 N. Eaft Str. Teledhen SV.

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