Indiana Tribüne, Volume 12, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1888 — Page 3

Vroilre cS selbst. .ES bat ktintn Zmeck, darüber zu spaßen, Philipp, ich bin wtder eigensinnig, noch vortlngtnommm, ich bade linsach eine Ledre fürs Leben erdalten.Sieh her" Jack! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weide udge wiesen wurde, und man behauptet alle Weiber seien salsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Kharlly ftaib an dir Brightschen Krankdeil. da durch dak er einen der sogenannten Blut reinigkr brauchte. Es enthitlt Jodkattum. ein Stoff der in ex'remen fallen und wenn urttr der Vcnchrist des Arztes ge nommen. recht riüdliQ ist. aber Allen die ihn oft nehmen, den Too brinpt Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ge starben wäre, würdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. .IS mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger nicht, denn ich habe einen auSaezeiSneten Arzt sagen hören, dak er die Ursache der Hülste ager ffülle von Nierekrankheiten sei. und eS ist sonder bar, dak die Eigenthümer nicht schon lange kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfahl war Vtnegar B.tterS und dasselbe erthült nichts Schädliches. .Oh aevib dieses Altweidermi'tk! lcha dkt nicht, wird eS aber twoS nützen?" .Du würft besser daran Jack, wenn Du etwa von dem Thee zur EtSrkung bättest, anstatt eines AbendS Brandy und am nächsten dielleiSt Bier ,u trinler, um schlasen zu können ?" .Ist die? eine Temperenz Vorlesung ? .Nein. eS ist eine Vinezar Bitter Vorlesung.- ' .Wa? ist dkr Unt.rschikd mNchen old tls Vinegar Bltt,e und uew style ? .Die ölte Ait sieht aus wie Kaffee mit Mllch, die neue wie flafffc ohne Milch. Die neue Art ist angenedmkr u nehmen, und ist die beste Medizin der Weit. Sie furirt Verstkvfunq und (utule meine Binder, als st; die iD8 hotten, und feilst überbttvt in ollen klkinen Leiden Wenn die Kinder Wülmer bab?n. giebt ihnen meine ffrau von der Medizin und ste bilst sofort Wir doben sie immerzu Hause. .Und Du fllaubst. daß Probiren über .. Studiren gebt, Ia tnobl." Schaffe Dir ein, Flasche old style Vinraar Bt terS, old style ist besikr für Erwachsene, drobire eS und Du wirst bald wie Ei"er fühlen, der auf die ffreierei athK ES aiebt gute und schlechte Medizinen, ober Binkaar Bitter ist die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich 'S einmal probiren."

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t hübsche Buch IrI. drelsiri: II. lvj o0onnll DrnCo. 632 Washington Elraik, R w S k. S5l' UNS Unterlage UzZ Zwr und dreifaches ÄSphalt Dach' rnattrnl, Dach-Fil. Pech, KohlenTheer. Dach-Farben, feundichte? Asbest -Filz, sich gegen Motten und Wamen. Zk. . OTEER, (,chsl, St Cotti.) 100 WeS Mardlaudttr l, b,n 861. Bttttin's PLAffING MILL tHobelmüble ) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Nach am südl. nd der Virginia v. Thür nd gerfter.EillsassuT'gen, Thüreu, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel tc HolzSchni u. D re H-Arb e i t en. lt Hobelarbeite erden auizesüdrt. llderSSzch? Box 101. TlfdZsn S68. .doai's 1 li ÄfVkgMe. Jas öeste FÜV DeföW ! g3tt sc9, SS, taii ti VAKDALIÄ LINE tzsr 23 a t n i3 1 "ta :DttI sie die kärzept und deKe tau ä;e Öt. Xonln, üiMBOnrl, Ilan cas, loirPi NebrasUa, Xexafli ArlxQxia, Colo rado, Now Mexico, 5 oota ss Oallorat i. fioi Sohnlctt iS boa GtHa n bli Lchi . uz ftai oal Giau Die Oaa habe d Reuefi vnöessernnz.' Zeder Zng h t Schlafwagen. Passagiere, ob sie nn Lille-, .erst lasse oder migr anten villete haber :vnda durch ufne Paaginziige erSer .befördert. Ob Sie uns ein 0iHt z eräK!gten vrr '(es, eis Oiesal&ilUt sder irzesd tise Sctii iseudahubilkt gll, koe St, od., 'suUe, Sie a, KI. Derlmc sstftent Ventral YLgtgn, ttrt?9 eshwgto ud 33tcoi trInd'xt O. $UI, J'l pt. t. Laut, tt,. S. ll. K sed, t,'l Va?..st 0t.H,iZ

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or dem Sturm. Rzman au dem mobwea russische Lin von ..VerkYgss. (Fortsedung.) Geheimnisse von S t. P e t e r Sbürg. Der Newskn-Prospekt in St. Petersbürg ist eine jener großartigen Pulsädern, wie sie keine unserer modernen Riesenstädte entbehren kann. Was die Champs Eljsees für Paris, die Linden für Berlin, llegent street für London, das ist für Petersburg der.; NnvsknProspekt, ja noch wichtiger, denn mehr als jene hat er eine centrale Lage, durch, schneidet er die ganze Stadt. ' Die Linden in Berlin übertrifft- er roeit an Länge, denn vom Admiralitätsplatz an der )!ewa ausgehend, durchschneidet er die Stadt ihrer ganzen Breite, nach rechts und links große Verkehrsstraßen in sich aufnehmend und reicht, Werste weit nach Süden hin sich erstreckend, bis zu dem berühmten Alerander-Nemsky Kloster mit feinen rounderthätigen Heiligenbildern. Der Ncrosko-Prospekt ist Gegenstand der Sehnsucht von Millionen. Alles, was in iußland lebt, wünscht, wenigstens einmal ihn gesehen und beschritten zu haben, hoffend, dann auch zugleich des Kaisers Angesicht schauen zu können, der für das Volk ein überirdiicheZ, MythenHaftes Wesen ist. Auch der Ehrgeiz strebt nach dem Newsky-Prospekt. Denn vielen Tausenden ist eS das Ziel aller Wünsche, einmal ein Magazin aus dem Newsky zu besitzen, sich einzuordnen in die lange Reihe von glänzenden Läden, welche dem Lurus nicht nur der Ikiesenstadt, sondern auch des ungeheuren Weltreichs dienen wollen. Und in der That, ein Reisender, welcher etwa mit denr Dampfer in Petersburg ankommt und Rußland nach dem Skewsko-Prospekt beurtheilen wollte, müßte eine hohe MeU nnng erhalten von dem Kunstsinn, dem Reichthum, dem verseinerten Gefchmack, dem LuruS und der Bildung seiner Vewohner. Es ist wie eine großartige, permanente Weltausstellung, die Erzeugnisfe europäischer Industrie neben den Produkt?!! des fernen Ostens, PersienS, Indiens, Japans, die Pariser Fabrikate des rafsinirten Lurus neben grotesken Schmnckfachen und Waffen aus dem Kaukasus, und nicht die letzte Stelle neh:ucn großartige Buchläden und Kunstansstc'llungen ein. Freilich sieht ein solcher Reisender nichts von der elenden Lebensweise vieler Millionen, nichts von den meilenweiten Landstrichen von ödem oder nachlässig angebautem Land, nichts von dem Heer von hungrigen und korrupten Beamten, nichts von UnterschleifWillkür und Bestechlichkeit, nichts von. . . . Doch halt! Willst Du die schlafende Löwin nicht wecken, so wandle still durch die Straße der Schrecken! Vergiß nicht, daß Petersburg im Stand des verstärkten Schutzes" lebt, das heißt, im Velagerungszustande, daß der Polizeimeister ohnedies schon das Recht, wie die Gemalt hat. Jeden, der ihm im Geringsten mißfällt, sofort ohne Weiteres auszuweisen, zu arrctiren, oder auch mit nächster Gelegenheit nach Sibirien zu verschicken ohne Gericht und Urtheil. Es war an einem schönen, klare?, frostigen Februartage, als ein junger Mann langsam den ?!ewsky:Prospekt hinabschritt, wie Jemand, der h:ute sein Tagewerk beendigt und jetzt keine Eile mehr ha.t. Er mochte etwa dreißig Jahre zählen, seine edel geformten Züge trugen das Gepräge der Ruhe, aber auch des Selbstvertrauens und,, der Thatkraft. Wenn er zuweilen den Blick erhob, so strahlte sein Auge im düsteren Feuer, jedoch nur wie in einem unbewachten Moment. Schnell erlosch eS wieder, der Blick lenkte sich, oder richtete sich theilnahmslos in die Ferne. Nichts Auffälliges war an ihm zu bemerken. Er war gekleidet wie tausend Andere, auf dem Kopse eine leichte, schwarzbraune Pelzmütze von Biberfell, in einem eleganten Pelzpaletot gehüllt, welcher bis oben zugeknöpft war. an den Füßen hohe Schneegaloschen, wie sie in Rußland so unentbehrlich sind. In gemäßigtem Schritt ging er seines Wegs, wie Jemand, der mit seinem Tagewerk zufrieden ist. oder wie Einer, der, seines Diners sicher, sich nicht ru übereilen braucht. Es mußte wohl ern Fremder sein, vielleicht erst seit kurzer Zeit in Petersburg sich aufhaltend, denn er hatte mit Niemand einen Gruß zu wechseln, er fand Keinen, mit dem er die Hände zu schütteln und einige Minuten plaudernd und das Gewühl betrachtend stehen zu bleiben veranlaßt gewesen wäre. Fremd und einsam, wie Robinson aus feiner wüsten Insel, schritt er weiter. Doch halt! zwei oder drei Mal geschah eS doch, daß er mit einem Vorübergehenden einen raschen, fast unbemerkbaren Blick wechselte und dabei jedes Mal mit der Hand langsam eine Bewegung nach seiner Brusttasche machte. Merkwürdig, diejenigen, welchen dieses Zeichen verstandlich schien, beantworteten es stets durch einen Blick nach rechts, und noch sonderbarer, sie waren alle ebenso gekleidet, wie der ihnen entgegen Kommende, mit dessen Anzug der ihrige in Schnitt und Farbe übereinstimmte. Dann setzten sie ruhig ihren Weg fort, gleichfalls Niemand grüßend und anscheinend Niemand beachtend. Die Menge wuchs mit jeder Minute und immer stärker wurde das Gedränge, das oft schon undurchdringlich schien. Die Sonne stand schon tief gegen den Horizont geneigt, obgleich erst wenige Stunden seit Mittag verflossen waren. Es war die fashionable Stunde, ' in der es zum guten Ton gehört, einen Spazier gang über den Newsky zu machen, um r ' m . v ' t nacy leinen ncrannren zu seyen, oder um ihnen zu zeigen, daß man noch aesund und auf freien Füßen ist, daß man zu den Wohlgesinnten- gehört und noch nicht als verdächtig" eingezogen ist, um rn den azematten der Peter-Pauls-Festung einige Monate nachzudenken. . "!. t f X. - t . k W . um zene Zeil yerricyre sorrwayrende ÄUs reung in Folge der wiederholten An anfse auf das Leben des geliebten Kai

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sirS'. AUtikglich entständenl neue beuns ruhigende Gerüchte und durchliefen blitz schnell die Stadt, obgleich sie Jeder nur angstlich und vorsichtig seinem intimsten Bekannten mittheilte. So aefährlich e3 auch unter Umständen werden konnte, auch nur diese Gerüchte zu kennen, so schien es doch für Jedermann, unmöglich, sie für sich zu behalten, sie mußten heraus und griffen unaufhaltsam weiter. Bald hieß es, der Kaiser habe beim Diner durch ein Telegramm aus London eine Warnung erhalten, sich nicht an seineu Schreibtisch zu setzen, weil die Stearinkerzen in den silbernen Leuchtern auf demselben mit Dunamit gefüllt seien. Dann hieß es, ein Gensdarm sei mit wichtigen Depeschen, welche ihm in einer verschlossenen Mappe übergeben worden, von dem Kaiser im Winterpalast abge.

fertigt worden. NlS man dort dl Mappe öffnete, seien die Depeschen verschwunden gewesen und an deren Stelle hätte sich ' nichts vorgefunden, als die neuesten Nummern einer nihilistischen Zeitschrist, welche in Petersburg fortwährend erscheine, ohne daß man die ge Heime Druckerei entdecken könne. Große Angst verursachte aber daö Gerücht, vor der Kasan'fchen Kathedrale auf dem Remsky-Prospekt habe man Briefe gefunden, welche die Drohung enthielten, man werde den Winterpalast und die Kasan'sche Kathedrale in die Luft sprengen. Manche wagten gar nicht mehr, diesen Gebäuden nahe zu kommen. Viele, sehr Biele aber gingen auf der Straße stets rasch ihre? WegS, weder rechts noch links blickend, angstlich jeden Gruß vermeidend und waren wenig erfreut, wenn sie dennoch von einem Bekannten gegrüßt oder gar angeredet wurden. Denn, wer konnte wissen, ob dieser nicht auch schon zu den Verdächtigen gehörte, und sie damit selbst auch anrüchig machte. Vielleicht hatte er mit seiner unnützen, unverzeihlichen Schmatzhaftig keit eben erst, ohne eS zu wissen, mit einem 3!ihilisten gesprochen und konnte so Jeden unalücklich machr. mit dem er darauf wieder redete, vielleicht wurde er schon von früher her beobachtet, und verbreitete so öle Anruchlamt immer weiter. So ein Verdächtiger wird doch früher der spater ledensallS einmal fettaenommen, eS wäre daher besser, man würde ihn gleich aufhängen, oder sonst sofort beseitigen, dann kann er wenigstens nicht Andere auch noch unglücklich machen." (bo ungefähr war die Ansicht solcher ängstlichen Gemüther, und' leider hatten sie damit zum Theil recht. , Doch nur dem Einheimischen waren solche Verhältnisse bekannt, nur dem Eingeweihten war das gedrückte Wesen der aus dem ))cewsko-Proipekt wogenden Men chenmas e sichtbar. Für den Frem den war er in der That wie immer ein merkwürdiger Anblick, em seltenes, mannrgsaltlges Schausprel, dieser unaufhorliche Menschenstrom. Da waren die zahlreichen Uniformen deS Heeres, der Marrne, der Beamten, größtenthetls malerisch und kleidsam, da waren die langzopsigen Chinesen, mit tiefem Ernst aus den ziemlich häßlichen Gesichtern, oann icyianre esgyler und andere Berg, bewohner aus dem Kaukasus mit unae Heuren Pelzmützen und langen, oft recht elegant gearbeiteten Leibröcken, auf der Brust Mit kleinen Patrontaschen benäht, da waren Griechen, dann Türken, kleine Armenier mit listigen Gesichtern, Perser, Turkmenen und andere Orientalen, welche sich ohne Skrupel unter die Ungläubigen mischten, da waren aber auch echte Petersburger, mit mehr oder we niger Eleganz rn kostbares Pelzwerk gehüllt. Unglaublich ist aber der Lurus, der darin oft getrieben wird, und wer rn Petersburg eine gewisse Stellung einneh-1 '1s C t , r ' men wlu, wiro mcyr umyrn rönnen, tauseno muvei sur emen Ptzpaletot zu opfern, vcoch kostbarer ist oft das Pelzwerk vom blauen Fuchs, Hermelin, Skongs, welches die vornehme Damenmelt schmückt, und meist unsinniae Summen kostet. Ja, sogar Schlittendecken von feinem Pelzwerk, welche dem reichen - r -i cr n , jocnecr ein iicincg ermoaen roireren. gehören zum guten Ton. Ebenso gehört auch zum uten .on ein bärtiger Kut scher von imposanter Korpulenz. Dergleichen Leute sind sehr gesucht und werden schon für ihr ansehnliches Format gut bezahlt. Ist etwas Derartiges aber nicht zu sinden, so begnügt man sich eben mit einem gewöhnlichen Iwan, derselbe muß sich dann aber bequemen, noch eine "C fr., or i.t rv. ... c m- i uucruunigc inzaoi aaen uno Vlnoen unter femen Kastan zu nehmen, big sich seine Gestalt der Kuaelform nähert und damit dem ästhetischen Gefühl des Herrn und dem guten on" der Mode entspricht alS sprechendes Bild der Ueppigkeit in dem Haufe, dem er dient. -Nirgends in der Welt tritt die Poesie des Winters so herrlich zu Tage, wie auf dem unvergleichlichen NewSky-Prospekt. ES ist ein neues Leben, eine verdoppelte Lebenslust. Man wird wie betäubt von dem Treiben, von dem tollen Jagen der Hunderte von chlltten aus der glatten. blanken Bahn, welche in der Sonne funkelt. Nirgendwo sonst rn der Welt fährt man in so beängstigend raschem Tempo wie hier, und der Fremde wundert sich darüber, daß nicht in der nach: sten Viertelstunde die Hälfte der Schlitten i.." i c. . rr c . . zerrrummerr an oer roe ilegr. Der Russe lebt auf im Winterfrost. Hier fühlt er sich behaglich und in seinem Element. Er besingt sogar Mo ros", den Frost, in seinen Volksliedern Die Kälte reizt das Blut zum Widerstand, bnnat es rn Bewegung, m Wal lung. Die Wangen röthen sich, die Augen glänzen und ein Wohlgefuhl durch strömt den Körper. Haar und Bar umkleiden sich mit Reif, wie vom Alter ergraut und durch den Kontrast entsteht das seltsame Bild eines jugendlichen GreiseS oder eines greisen Jünglings. Die nordische Februarsonne beleuchtet mit mattem, fahlen Schein die. mit Schnee bedeckten Hauser und Straßen. Man glaubt sich um fünfzig Millionen Jahre rn die Zukunft vorgerückt, wo die Sonne schon ansängt, an Glanz und Wärme abzunehmen, wo die Eiszeit wiederkommt und langsam aeaen Süden, aegen den Aequator vorrückt, während die Menschheit noch unbeirrt, wie heutzutage, den Kampf um's Dasein, den Tanz um'S oldene Kalb fortsetzt. ,

Jetzt entsteht plötzlich eine gewisse Un, ruhe in dem Menschenstrom. Derselbe staute sich an einer der Nebenstraßen, welche in den Newsky münden. Eine unabsehbare lange Reihe von Polizisteil längs des Newsky-ProspektS wurde plötzlich sichtbar. Sie waren wohl zuvor schon- in der Menge vertheilt geweseil und jetzt auf ein Zeichen hervorgetreten. Einer derselben trat mitten auf den Kreuzweg, erhob den Arm und winkte die Straße hinauf und dann ebenso hinab. In demselben Augenblick schien alles Leben zu erstarren. Die unabseh-

bare Reihe von Schlitten aller Art wich t nach beiden Seiten, um eine breite Gasse ' osfen zu lassen und ftand dann still. X. . V &?.. r - . l)ossuoar lojoi , oer aier sayrr vorbei. bien es. und erwartungsvoll stand die Menge still. Alle nahmen die Hüt, oder Muyen ab. Gleich darauf kam ein Schlitten, mit zwei prachtvollen Rappen bespannt, in brillantem Trab die Straße herab, in welchem der Kaiser mit einem Flügel, Adjutanten saß, sonst ohne alle Begleitung oder Eskorte. Der Kaiser sah sehr r U c C r l ..a .. ... i gesuno uno geiier au uno envteoerte freundlich die Grüße des Volkes. Es war nur ein Moment, die aanre Scene verlief sehr rasch, aber es dauerte noch eine Weile, bis Alte wieder in Bewegung kam. Der Vorgang hatte ein schwer zu vcscyreivenoes vuitereS Russeben. Jeder schien erleichtert aufruathmen. nachdem der Kaiser glücklich vorübergefahren und Niemand hielt sich mit Fragen aus, denn es war nicht gut, hier zu viel Neugierde merken zu lassen. Der Unbekannte war indessen in eine Nebenstraße links eingebogen, und ging diese mit gemäßigten Schritten entlang. Die Straße war wenig belebt, und lag schon im tiefen Dunkel der Abenddämmerung. ES war eine jener düsteren, wenig einladenden Straßen von ge ringer Breite, aber zu beiden Seiten mit hohen Häusern besetzt, welche wenig Luft nnd Licht einließen. Nachdem er diese Straße ewige Zeit lang verfolgt hatte, blieb er stehen und sah sich plötzlich um. Niemand war zu erblicken, so weit das schwache Licht der Dämmerung noch reichte. Der Fremde bog nun wieder m eine Quergasse ein, welche dem NewskyProspekt gleich lies und ihn aus eme große, ziemlich belebte Hauptstraße führte. Nachdem er sich auch hier flüchtig nach rückwärts und seitwärts umgesehen hatte, ging er rasch vorwärts, als ob ihm die Kälte des Abends empfindlich geworden sei. Nach ziemlich kurzem Marsch bog er plötzlich in den Thorweg eines anscheinend sehr großen Hauses von ziemlich elegantem Aussehen ein, schritt rasch an dem Dwornik, dem Portier, vorüber, welcher sich bemühte, ihm in s Gesicht zu sehen, und stieg eilig die Treppe hinan. Im zweiten Stock hielt er vor einer Thüre, an welcher sich eine Tafel befand mit der Aufschrift: Alexander Fedoromitsch Nikolitsch, Zahnarzt. Hier werden künstliche Zähne schmerzlos eingesetzt." Es war schon zu sinster auf dcmTreppenraum, um dies lesen zu können. Der Fremde schien jedoch dessen nicht zu bedürfen, denn ohne "zu zogern, klopfteer mehrmals aus eigenthümliche Welse an. Daraufhorchte er gespannt. Bald horte man als Antwort ein ebenso eigenartiges Klopfen, die Thür öffnete sich, der Unbekannte trat ein und ließ sie hinter sich wieder in'3 Schloß fallen. Niemand war zu sehen, jedoch ohne sich darüber zu wundern, durchschritt er das Wurtezimmer der Patienten, dann das Empfangszimmer des Arztes. Dieses war mit ziemlicher iLleganz ausgestattet und sah ganz wie das Atelier emes vielbesuchten Zahnarztes aus. ES war ein ziemlich großes Zimmer mit zwei Fenstern. An der einen Wand beim Fenster stand ein Schreibtisch, daneben ein Bücherschrank. Fast, in der Mitte des Zimmers, nahe am Fenster, war ein großer Lehnsessel zu sehen, aus welchem die Patienten Mit gemischten Gefühlen, halb Zahnschmerz, halb Angst, Platz nahmen. Daneben stand ein eleganter kleiner Schrank mit vielen kleinen chlebladen und nn Tisch, mit allerlei Gerathen, Lampen, Glasern, Fläschchen besetzt. Weiterhin im Hintergründ stand ein kleiner Divan, eine Thür führte rn den Korridor hinaus. Nicht weit davon war die Thüre eines Wandschranks von ziemlicher Breite zu sehen. An diesen trat der Fremde, öffnete denselben und blickte hinein. Der Wandschrank war . angefüllt mit emer Menge, wie es schien, ganz unnützer, kaum des Aushebens werther Dinge, namentlich war em großer rapei. von alten Zettun gen zu sehen, welche unordentlich aufqe schichtet dalagen. Der Fremde klopfte, auf ebenso eigenartige Weise, wie vorhin bei der Eingangsthüre, an der Hinterwand deS Schranks und wartete auf Antwort. Diese erhielt er in gleicher Welse, dann druckte er aus eine Fcdcr, welche aanz oben an der Seite des Wandschranks angebracht war, uno schloß die Thur wieder. Nach einigen Secunden bewegte sich diese wieder und öffnete sich. indem sie aber zugleich den ganzen Wandschrank mit sich nahm. Dadurch wurde ein enger Gang sichtbar, der Fremde trat rasch hinein und brachte den Schrank wieder an seine alte Stelle. Noch einige schritte weiter und er. trat rn ein kleines, matt erleumtetes i))emacu. (Fortsetzung folgt.) Vrotkrarrulle vtiParlö. Wie daS Kabel seinerzeit kurz berich lese, wurden in mehreren Vorstädten von Paris die Bäckerladen gestürmt und ge plündert. Ein Eorrespondent der Voss. Zelt." beschreibt nun den Ursprung dlefer Krawalle solgendermaßen: Vor den Thoren' von Paris, in Samt Denis und Saint-Quen, herrscht große Aufregung. Die Frauen ziehen in Haufen nach den Gemeindehäusern und vcrlangen Brot, die Männer versammeln sich vor geschlossenen Läden der B ä ck e r und drohen mit Brand und Todtschlag, wenn man nicht öffne. Denn das ist es. was die Volkerbitterung beraufbefchworen hat: Die Bäcker von St. Quen und Saint Denis wollen kein Brot mehr backen, und die Einwohner der beiden großen .Vororte fehen sich plötzlich des nothwendigstenNahrungSmittelS beraubt. Der Leraav Sacke iö .folgender:

-w-sü-.irr-r In Frankreich besteht ein Gesetz au3 dem Jahre 1701, welches, um die ungcl.ührlich? Vortheuerung des Brotes zu verhindern, den Gcmeindebebördcn das Recht giebt, die Preise des BroteS amtlich festzustellen. Bis zum zweiten Kaiserreiche war das Väckergcwerbe staatlich eingeschränkt. Wie' anderwärts für Apotheken, so bedürfte es hier für Bäckerläden einer behördlichen Genehmigung, und diese wurde nur ertheilt, wenn die Anzahl der Bevölkerung thatsächlich eine Vermehrung der bestehenden Läden nöthig machte. Ende der fünfziger Jahre wurde dieses System abgeschafft, unddas Bäckergewerbe freigegeben. Man versprach sich vom Wettbewerbe billigeres und besseres Brot. Diese Folge trat nicht ein. DaS Brot wurde vielmehr wesentlich theurer und etwas schlechter. Die Sache erklärt ich einfach genug. Als Jeder, der wollte. eine Backstube eröffnen konnte, schössen diese Geschäfte wie Pilze in die Hohe. Jede Straße sah mehrere Bäckerläden entstehen. Jeder einzelne Laden hatte eine kleinere Kundschaft, als vorher, und die allgemeinen (zZeschastsunrosten, welche dieselben blieben, oder noch eher etwas wuchsen, vertheilten sich auf eine kleinere Menge verkaufter Brote, belasteten somit jedes einzelne Brot mit einem größeren Betrage. Die Backer merkten bald, daß es zwecklos sei, einander zu unterbieten, da die Dienstboten und Hausfrauen, welche den Broteinkauf besorgen, in der Regel doch nicht weiter gehen, als unbe dingt nöthig ist, um ihren Bedarf an Brot zu decken, und sie schlössen sich zu einer Gewerbekammer zusammen, die einheitlche und hohe Preise, wenn nicht für die ganze Stadt, doch immer für ein Stadtviertel festsehte. Seitdem merkt das PubllkumdaS Steigen der Getreide- und Mchlprcise sofort an einem unverhaltnißmäßigen Steigen des BrotpreiseS ; dem Sinken der Getrcidepreise aber folgen die Bäcker gar nicht oder nur spät und äußerst zurückhaltend. Um alltu groue Miubrauche zu verhüten, veröffentlicht die pariser StadtbeHorde allmonatlich den Preis, zu welchem das Brot verkauft werden könnte. Das hilft aber, wenigstens in Paris, nichts, denn zu diesem Preise ist thatsächlich nirgends Brot zu bekommen. Der Preis wird in der Weise berechnet, daß man den Durchschnittspreis guter Mehlmarken zu Grunde legt, daß man ferner annimmt, 100 Kilogramm Mehl gaben 130 Kilogramm Brot und, daß man zum Mehlpreise 12 Fr. 20 15. für je 100 Kilo gramm als Betrag der allgemeinen Unkosten, des Arbeitslohnes, Brennholzes und UnternehmergcwinneS zuschlagt. Mit diesen Elementen gelangte die pariser Behörde für den laufenden Monat ;u einem Preise von 78 Centimes für 2 zUlograulln Brot, während wir es that? fachlich mit 85 Ernt, befahlen müssen. Zu t. Quen und St. Denis haben die Bäcker den Brotpreis von 70 auf 75 und 50 E. (immer für 2 Kilogramm) hinaufgesetzt, weil die Getreidepreise etwas in die Höhe gegangen sind. Die Maircs und Gemeinderäthe der beiden Orte fanden diese Preissteigerung ungerechtfertigt und setzten, von ihrem gesetz lichen m echte Gebrauch machend, den Preis auf 70 C. fest. Bei diesem Preise ist den Backern ein Zuschlag von 11 Fr. zu je 100 Kiloqr. Brot an allgemeinen Unkosten, Arbeitslohn u. s. w. zugestanden, was für die Vororte reichlich bemessen ist. Die Backer m St. Dems erklärten aber, bei diesem Preise nicht bestehen zu können und lieber die Laden zu schließen, wahrend sie in St. Quen den Wochenlohn ihrer Gehilfen von 43 auf 35 Franken herabsetzten, was wieder den Ausitand der Arbeiter zur Folge hatte. In beiden fallen blieb daS Publikum ohne Brot, und man weiß, welche Rolle das Brot in der Ernährung des Franzofen spielt. Man kann ohne Uebcrtreibnng sagen, daß der Franzose hauptsäch lich von Brot lebt. Die Gemeindeverwaltung ließ aus Paris Brot kommen, das der Bevölkerung zum Kostenpreise verabfolgt wurde, und sie drohte den Bäckern, ihnen ihr Mehl und ihre Backöfen im Wege der Requisition zunehmen und durch Arbeiter, die sie bereits in Paris gemiethet hat, Brot backen zu lasfen. Wahrscheinlich werden die Bäcker nachgebe. Der ganze Fall ist bemerkenswerlh als ein erster Versuch des PublikumS, sich gegen die schamlose Allsbeutung durch einen geschlossenen Ring von wucherischen Unternehmern zn wehrcn. Hoffentlich bricht auch über die Schlächter ein ähnliches Strafgericht herein, denn es ist haarsträubend, wie auch diese dem Publikum das Fell über die Ohren ziehen. Soweit der Correspondent. Thatsächlich gaben die Bäcker erst nach, als ihreLädcn geplündert worden waren, und der Seinepräfect sowohl, wie der Pariser Pollttlprätcct es abgelehnt hatten. sich in die durch das unqnalisieirbare Boracyen der vereinigten Bäcker aeschasfenen Verhältnisse zu mischen." Indessen halt die Steigerung der Mchlprcise an, und die Regierung hat sich geweigert, die Getreidezolle zeitweilig aufzuheben. Man glaubt jedoch, daß sie nach dem Zusaminentritt der Kammern gezwungen werden wird, die zollfreie Einfuhr ausländischen Getreides zu gestatten oder we, nigstenS die Zölle stark herabzusetzen. 9or ei n ia e n Tagen f a n5 im Hyre-Park, wie aus London berichtet mird ein Kinder-Meetina statt, dem an 500 Schulkinder im Alter von G bis 14 Jahren beiwohnten. Die jungen Herr, ihniten lmtten anläßlich des beainnenden Schuljahres Wichtiges zu besprechen, und t 1 tf T V ( .MsA V der moeruier oer -ccijumuuuuy, vu 12jährige Schulknabe Martin Eoanö, erklärte, der 5auvtweck des Meetings sei, einige eingebürgerte Uebelstände ablickanen und aeaen das Benehmen dc, Lehrer Stellung zu nehmen. So bcan: sprucken die Kleinen, daß man sie fortan mit .Miß" und Mister" anzufprechen hnht. ferner vrotestiren sie gegen alle Schulstrafen, soweit diese demüthigende, Natur sind, wie Knieen, das Eckenstehen u. f w. Strafaufaaben und Schularrest sollen, da sie, wie der Nednerfeufzend hmrrtt mitunter leider nötbia sind, auch fernerhin geduldet werden. WaS die Herren Lehrer zu diesen Beschlüssen sage c et s . -ff c . . . - . weroen, vieivi nuciuinip uuyuvuui... MerrsHaumvseisen, lange deutscht 'eilen. C aarren vidtn etc. bei !S. Mucho, No. 199 08 Washington St,.

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