Indiana Tribüne, Volume 12, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1888 — Page 2

Zndiana Tribüne. Erscheint giglich und Sonutags.

?i tZgliche Tlidün loltt durch de ?rge? l2 EentI vcf Woche, dt Snntag.rrtdan & Cents vtt Wach. Beibc usammen 15 Sctttl ebex 5 tttntl ?crfxonat, Per Poft ingeschickt i orauldezahlung 6 per Jahr. Qsssee: 140 Marvlandür. Indianapolis, Ind.. 6 Oktober 1888. (liu l:Z!5k,riae Zvuris. Unter der furchtbaren Anklage, aug Nache vkgkn Hinlerlreibung ihrer Lieb, schaft einen Anschlag auf das Leben ih rer sämmtlichen Angehörigen begangen zuhaben, mußte sich Minnie Kratze'lberg in Chicago, ein hübsches, ILjährigesMädchen. in Haft begeben. Gleichzeitig mit ihr wurde die etwa 4vjShrige Margarete Elizabetd Enyder unter der Beschuldigung der Anstiftung des Verbrechens, das leider ein Menschenleben zum Opfer fördern dürfte, in eine Zelle gesperrt. Minnie Kratzenberg lebte bisher mit ihrer verrvitlwelen Mutter, einer Schwester, einem Bruder und einem 22jährigen Halbbruder, Namens I. Dietz, zusammen. Vor einigen Tagen erkrankte plötzlich die Familie unmittelbar nach dem Einnehmen des Mittagsbrotes, mit alleiniger Ausnahme der Minnie, die nicht an der Mählzeit theilgenommen hatte. Ein hinzugerufener Arzt gelangte zu der Ansicht, daß in der Familie aus unbekannter Ursache die "Cholera niorbus" ausqebrochen fei, und verordnete angemeffene 'Medicin. Dieselbe blieb ohne alle Wirkung, und der ?lrzt änderte nunmehr seine Ansicht bald dahin, daß eine Vergiftung vorliege. Er verschrieb ein Gegengift und dieses hatte auch insofern den gewünschten Erfolg, als die Brüder und die Schwester sich allmälig wieder erholten. Bei der Mutter dagegen schlug die Medicin nicht an. Die Aerzte verzweifelten an der Rettung der bedauernsmertben Frau. Nach längerem Nachforschen lenkte sich der Verdacht der Thäterschaft auf Minnie Kraycnberg, die mit ihrem Halbbruder mehrfach ernstlichen Zwist gehabt hatte. Anfänglich leugnete daS Mädchen jede Schuld, jedoch gab sie schließlich, in die Enge getrieben, den Widerstand auf und legte den Geheimpolizisten, welche man mit der Prüfung der Angelegenheit beauftragre, ein unumwundenes Gestandniß ihrer Schuld ab. Ihren Angaben nach verschaffte sie sich Rattengift und streute dieses, während sie der Mutter bei der Zubereitung der Mahlzeit half, auf'S Beefsteak. 3ch wollte." erklärte das Mädchen, Niemanden todten, sondern Alle nur einmal recht gründlich krank machen. Nach den weiteren Angaben des MädchenS ist der Beweggrund zu dem Verbrechnl in einer Liebschaft zu suchen, welche es, trotz seiner großen Jugend, seit einigen Monaten mit Edward Culp, einem jungen Locomotivheizer, unterhielt. Die Angehörigen betrachteten das Verhältniß mit keineswegs günstigen Augen. Namentlich der Bruder, John, war dem Edward Eulp höchst abgeneigt, und als alle seine Ermahnungen bei der Minnie fruchtlos blieben, ließ er sich im Aerger sogar dazu hinreißen, die hartnäckig verliebte Schwester zu schlagen. Minnie fühlte sich hierdurch dermaßen verletzt, daß sie die elterliche Wohnung verließ und die Nacht bei der schon Eingangs erwähnten Frau Snyder zubrachte. Das Mädchen klagte der Frau seine Noth, und diese ertheilte ihm hierauf angeblich den teuflischen Nath, den der Liebschaft so feindselig gegenüberstehenden Bruder einfach durch Gift bei Seite zu schaffen. Bei der Heimkehr Minnieö führte deren langes Ausbleiben abermals zu einem heftigen Zwist. Mit den schärf? sten Worten machte ihr der Bruder darüber Vorwürfe, daß sie den häuslichen Unfrieden zur Kenntniß einer der Familie völlig fremden Frau gebracht habe. Nicht im Mindesten willens,, ihren Angehörtgen zu Gefallen die Liebschaft aufzugeden, beschloß Minnie in Folge erneuter Zerwürfnisse nach einigen Tagen, den bei ihr bereits halb in Vergessenheit gerathenen teuflischen Vorschlag, den ihr die Frau Snyder gemacht, auszuführen. Letztere behauptet steif und fest, daß sie nichts von dem Verbrechen und von der ganzen Affaire wisse, aber man schenkt ihren Angaben wenig Vertrauen. Die Geschichte erscheint in ihren Einzelheiten fast unglaublich, und dennoch liegt sie bereits als Geständniß vor uns. Man darf wohl fragen, wo hier das Verbrechen aufHort, und der Wahnsinu anfangt! Sieg cr Menschlichkeit. Auch das rauhe Soldatcnleben im Kriege schließt die Bethätigung der echt menschlichen Gefühle nicht aus, und diese bedürfen nur gewisser Anregung, um unter der martialischen Hülle heroorzubrechen. Es giebt Dinge, welche so mächtig an daS Herz appelliren, daß Niemand, dem dasselbe nicht ganz und gar verdorrt ist, unempsindlich dagegen bleiben kann. Eine hübsche Episode wird t , sei t t e . . i . ' aus ver neuesten oer ajniarns kanischen Kriege mitgetheilt. Vor zwei oder drei Monaten empörten sich mehrere tausend Zulus gegen die britischen Eroberer, streiften sengend und mosdend über das Land und verwüsteten die Heimstätten aller Derer, welche nicht gleiche Sache mit ihnen machten. Eine Anzahl loyaler Zulus flüchteten sich in ein Polizeisort zu Nwande, welches von den Rebellen belagert wurde. General Smith sandte den Belagerten eine Dra goner- und Hujarencolonne zu uif. Diese erstreuten die Empörerund transxortirten, da sie Weisung hatten, die Station aufzugeben, die Flüchtlinge und Gefangenen an einen sicheren Platz. Es M Ai r. x. : s. (.-... toix retne jcieinigicii, jiaj in uci uim nenden Sonne weithin über ausgedörrte Wrairien zu zchleppen, und mancher VU rmuMtr mit ' dem aualma ; im Arm. nel eö schwer, mitzukommen. DaS dauerte aber nur kurze Zeit, plötzlich sah man. ohne dag eine Aussorverung ,,u erkolat wäre, ieden d rauben bxu

lisacn äMegsmä'nner ein schwarzes Kind in seinen Armen oder vor sich auf dem Rosse halten, während die dankbaren Mütter nebenher gingen und ihre noch furchtsamen Kleinen zu beruhigen suchten. Durch diesen Act lernten die Einzeborenen die britischen Soldaten, welche aus den früheren Kriegen ein nichts weniger als gutes Andenken hinterlassen hatten, von einer ganz neuen Seite kennen. Das erinnert an ein anderes Beispiel aus den amerikanischen Jndianerkriegcn. An einem bitterlich kalten Novembertage des Jahres 1862 befanden sich etwa 1000 Frauen und Kinder Siour-Jndianer als Gefangene, unter der Begleitung freiwilliger Bundestruppen, auf einerlangen Tour nach Fort Suelling, Minn. Das waren die Familien jener furchtbaren rothhäutigcn Krieger, welche an dem schrecklichen Massacre des oorheigehenden Sommers betheiligt gewesen waren. Von den eisigen Winden auf der ZehnmeilenPrairie hatten dieJndianerkinder, welche gleich ihren Müttern nur in dünne, zerlumpte Decken gehüllt waren, schwer zu Tfih?n iiiih si ,,nnn?n irtnirnprlfsfi 111

ff V V l VMMIft g w . m . ' schreien. Tresen invertonen ronnren die Soldaten unmöglich widerstehen, und wie von einem einzigen Impuls getrieben, schassten sie allgemeine Abhilfe. Sämmtliche Decken wurden von den Tornistern losgeschnallt, massenhaft warfen die Soldaten ihre Ueberröcke ab, die sie selber nothwendig brauchten, und bald war jedes Jndianerkind in die dickst Wollstoffe gekleidet. Solcher Fälle ließen sich noch manche anführen. Auch im letzten deutschfranzösischen Kriege erwiesen deutsche Soldaten manchmal den Angehörigen der Männer, denen sie unmittelbar zuvor im blutigsten Kampfe gegenüber gestanden, Werke wahrer Menschlichkeit, obgleich keine Gelegenheit zu einer Hilfe in größerem Maßstabe vorkam. Ltinkkatzen gegen Kaninchen, Für die Devölkerung von Australien ist noch immer die Haupt- und Staats frage: Wie werden wir unsere Kanin chen los?" Bekanntlich ist in den letzten anderthalb Jahren eine Masse Mittel von Anierika. England, Frankreich und anderen Ländern aus in Vorschlag gebracht worden, die Unzahl der Feldkaninchen in Australien auszurotten ; aber alle bis jetzt von den Australiern angewandten Mittel scheinen den gewünschten 3n?cc? bei Weitem nicht erreicht zu haben. Herr James Watson, einer der bedeutkudstea Viehweidenbesitzer in der Eolonie Victoria, welcher sich gegen: wärtig in New 5)ork aushält, hat jetzt einen Mann in Südamerika engagirt. welcher die s ü d a m e r i k a n i s ch e S t i n k k a tz e nach Australien importiltn will ; damit hofft er, die Belohnung zu verdienen, welche von der australischen Regierung auf die Ausrottung der Feld kaninchen gesetzt ist. Herr Watson spricht sich folgendermaßen über die Situation aus : Nirgends hat sich 51 VermehrungS-. fahigkeit der Kaninchen so furchtbar demonstrirt, wie in Australien. Es scheint unglaublich, aber es gilt für feststehend, daß dort aus einem Paar Kaninchen bin nen zwei Jahren 2.000,000 Stück hervorgehen! Im Alter von zwei Mona ten beginnen sie, Junge zu erzeugen; sie werfen durchschnittlich viermal im Jahre, und selten weniger als t 6 Junge, gewöhnlich vier Weibchen und zwei Männchen. Gerade in Australien scheint diese Thiergattung außerordentlich zu gedeihen, und kein Eremplar scheint zu Grunde zu gehen. ?leu:Süd-WalcS ist ganz ruinirt von dieser Pest; Grund besitz, welcher noch vor wenigen Jahren 40 pro Acre werth war, gilt jetzt nur noch $4. Man kann sich vorstellen, für wie groß man das Uebel hält, wenn die Regierung beabsichtigt, einen 6000 Meilen langen Drahtney-Zaun errichten zu lassen, welcher Oueensland von Neu? Süd-Wales trennen soll. In Queensland haben nämlich die kleinen Teufel noch keinen festen Fuß gefaßt, und durch eine solche Drahtmaucr will man sie von dort fernhalten. Am ärgsten ist wohl die Plage in Vte toria. Die dortige Regierung muß jährlich $625,000 ausgeben, um die Kaninchen auf dem Kronlande einigermaßen niederzuhalten, und die Landbesitzer müs sen es sich erst recht viel kosten lassen, ihr Eigenthum gegen diese Thierchen zu schützen. Der Besitzer von 10,000 Acres Land muß zu diesem Zwecke 100 Mann anstellen. Infolge dessen sind Viele gezwunaen, ihr Eigenthum aufzugeben, da sie sich unmöglich diese Extrakosten gestatten können. Leute, welche eine besondere Erfahrung in der Tödtung von Kaninchen haben, machen eine sehr einträgliche Industrie daraus. Sie erhalten von der Regierung 10 Eents für jedes Paar todter Kaninchen und können, wenn sie fleißig und geschickt sind, wöchentlich 840 verdienen. Der Landbesitz, welchen ich vor zwei Jahren in Victoria angekauft, war einer der schönsten gewesen, hatte jedoch infolge der Kaninchenplage aufgegeben werden müssen. Ich habe alles Mögliche gethan. die Thiere zu bekämpfen, und bin zum lich erfolgreich gewesen. Auf meinem Eigenthum errichtete ich eine Kaninchen verarbeitungsFabrik und konnte im vorigen Jahre das Fleisch von 200,000 Kaninchen einmachen, die sämmtlich auf meinem Lande getödtet worden waren. Dieses Nebengeschaft wirft einen schönen Prosit ab ; die Kaninchen werden sammt nach England verkauft, das auch vor etwa 20 fahren so gütig war, uns diese Plage aufzuhängen. Damals wurden allerdings nur wenige Feldkaninchen für Jagdvergnügler aus England importirt. Soweit Herr Watson. Als drei der wirksamsten Arten, die Kaninchen loszu, werden, bezeichnet er folgende: Anwen. dung der gewöhnlichen Rattenfalle, AuSStreuung von Phosphat lphoöphorsaurem Salz), das aus Dibbelhafer gemon nen ist. und Bestreunng des Obstes auf dem Boden mit' Arsenik. Die Fallen werden bis jetzt am gewöhnlichsten anae, wendet. Ein Mann kann 100 Fallen bedienen. Trotzdem ist das Verfahren ein sehr langsames. P a st e u r hat bekanntlich Vie Einimpfung der Hühner cholera auf die Thierchen empfohlen; abcr diese Methode ist wegen der damit verknüpften Ansteckungsgefahren für Menschen und Thiere schlimmer, als daS Uebel selbe?. Die übrigen erwähnten Mittel hahtn nur sehr unvollkommene

tzrsölge erzielt. $ s00,00(T' zahsf d, australische Regierung für ein Mittel zur völligen Vernichtung der Kaninchen. Ob der Stinkkatzen - Importeur jetzt endlich die erhoffte Erlösung bringen wird, ist natürlich noch lange nicht ausgemacht. Neue Mormonenquartiere.

. Wie anderweitig gemeldet, gründen jetzt die Mormonen in Mexico Eolonien in großem Maßstabe. Das entspricht ganz ihrer neueren Politik, mit deren Ausführung sie schon vor mehreren Iahren begannen. Sie fühlen, daß eine Krisis im Mormonenthum bevorsteht, und möchten nicht zur Zeit, da die Katastrophe vollends gereift ist, die ganze Kirche, oder auch nur den Haupttheil derselben, in Utah zusammengepfercht sehen. Die Thatsache, daß kürzlich einer der hervorragendsten Vielweiber-Mormonen, welcher sich Jahre lang versteckt gehalten, aus seinem Schlupfwinkel hervorgekommen, um seine Strafe anzutreten, zeigt auch, datz man sich nicht mehr im Stande fühlt, den Gesetzen Trotz zu bieten, und den Kampf über kurz oder lang aufgeben möchte, wenigstens auf dem jetzigen Kampffelde. Je mehr Heiden" von allen Seiten in daS Territorium Utah kommen, desto weniger kann sich die Polygamie im mormonischen Sintie behaupten, desto sicherer ist sie dem Untergang geweiht. Es ist nach allem Vorgefallenen nur natürlich, daß die Mormonen neue Zu fluchts- und Wirkungsstätten suchen. Canada und Mexico werden von ihnen offenbar am meisten für diesen Zweck be, günstigt. In beiden Ländern haben sie bereits beträchtliche Ansiedelungen. Früher versuchten sie es auch, sich in den amerikanischen Territorien, welche an Utah anstoßen, festzusetzen; allein in Jdaho wurde schon vor drei Jahren eine ganze Reihe gerichtlicher Anklagen gegen vielweiberische Morntonen, erhoben, und eZ scheint nicht, als ob eine weitere Ausbreitung der Mormonenkirche in diesem Gebiete beabsichtigt sei. Die Mormonenansiedler im nordwest' lichen Territorium der kanadischen Do, minion haben sich bis jetzt als fleißige, ruhige und die Gesetze befolgende Leute erwiesen. Vielweiberei würde auch dort verfolgt. Was Mexico anbelangt, so kommt ihnen der jetzt so lebhafte Wunsch des Landes, recht viele Einwanderer heranzuziehen, sehr zu statten. Die mexicanis'che Regierung verwahrt sich übrigens dagegen, daß sie mit mormonischen Einwanderern sich eingelassen. Letztere haben aber von Privatbesitzern große Landstücke erworben und werden jedenfalls geduldet werden, fo lange man nicht von polvgamistischen Skandalen hört. Bei der sehr geringen Anzahl wirklich er Vielweibler unter den Mormo nen erscheint es sehr merkwürdig, daß alle die übrigen sich dazu bringen lassen, dieser Wenigen wegen sich der Verkästerung und Verfolgung der ganzen Welt preiszugeben. Vom Jnlanvc. Eine Maus, welche Fliegen fängt und frißt, soll in einer Wirthschaft zu Portland, Oregon, gesehen worden sein. Die längste d u r ch g e y e n d Waggonroute in der Welt soll diejenige auf der Südlichen Pacisicbahn zwischen New Orleans nr.d San Francisco sein. Dieselbe ist 2495 Meilen lang. Der rascheste Zug auf derselben legt diese Strecke in 113 Stunden und 25 Minuten ,urück, er fährt also 22 Meilen in der Stunde. HerrWilson Waddingham in Savin Rock, Conn., wird jetzt sls der größte Landbesitzer in den Per. Staaten bezeichnet. Er soll über 2,000,00tt Acres Weideland in New Merico und anderwärts besitzen und außerdem viel Eapital in städtischem Grundbesitz im Westen angelegt haben. Dem General William Tecumsch Sberman wird folgende echt soldatenmiißige Äußerung zugeschrieben, welche er- kurz nach dem Aegräbniß Sheridans im Hinblick auf die vielen mueren Todesfälle von amerikanischen Militärs gethan haben soll: Jetzt muß ich mich aber eilen, daß auch ich bald abgehe. sonst bleibt Niemand mehr, alö die Miliz übrig, um mich zu begraben." In einen: kuriosen Fuhrwerk leistet sich jetzt ein Mann mit seiner Familie eine Reise durch den Staat Georgia. Der Hauptkörpr deS FuhrmerkS, der wie ein Straßenbahn-Wag-gon aussieht und 30 Personen fassen kann, ruht auf einem Hozschläger Wagen, welcher von vier strammen Ochsen gezogen wird. Die Reisewohnüng ist mit Öfen, Speisetisch, Schlafstellen und allem nöthigen Eomfort versehen . Ziemlich viele junge D L m chen wenden Belladonna (Tollkirschen, Ertract, auch Atropia genannt) an, um ihren Augen mehr Glanz zu verleihen ; dabei wissen diese Unglücklichen theilweise sogar genau, daß sie damit ihr Augenlicht dauernd schädigen und sogar in Ge fahr sind, zu erblinden. Es ist eine interessante Thatsache, daß weitaus die meisten dieser Närrinnen helläugig sind ; die dnnkelängien halten offenbar ihren Blick gewöhnlich schon an sich für glänzend genng. Au f den P ensionS listen unserer Regierung stehen noch immer über 800 Dcann, welche im Krieg von 1812 gedient haben. Jener Krieg ing vor 73 Jahren zu Ende, und ungefähr L0.000 Mann hatten anerkanntermaßen einen pensionsberechtigten Antheil .an demselben genommen. Ein Bostoner Blatt berechnet nun, daß wenn derselbe Procentsatz von Veteranen des Bürger, krieges vcrhältnißmäßig ebenso lang le bcn sollte, es im Jahre 1938 noch etwa 16,000 pcnsionsbedürstige Bürgerkrieg Veteranen geben werde. Die amerikanischen Geld fürsten haben meist keine verfchwenderi schen Sohne. Der Reichthum der Fa milie Vandcrbilt nimmt immer noch in raschem Tempo zu, die AstorS haben keinen einzigen Verschwender aufzuweisen, die Goclets von heute sind noch gerade so betriebsam, wie ihre Vorfahren, Peter CooperL hinterlassener' Reichthum . ist wohlverwahrt, und Jay Gould scheint auch keinen Sohn zu traben, welcher Etwas wegwirst, obgleich man . dem Jungen nachsagt, daß er ein klein' BlS chen nobler sei. als der AZte.

Sehr interessant war ein Umzug, welcher von Ctratford Conn., nach Vridgeport stattfand. Ein ganzes Haus, das auf einem Hügel gestanden t AL " t. VI- . T....Is!.

yalle, wuroe, wayreno eic ijummi darin blieb, und nicht einmal ein Bild von der Wand entfernt oder ein Täßcheu

tfernt vom Brett genommen wurde, aus Strat , . y .. . ... ir . soro nach Ärldgeport trancporilri. i.u Theil deß Umzuges mußte zu Wasser bewerlstelligt werden, wobei das Gebäud auf zwei Flachbooten ruhte. Auch dii häuslichen Geschäfte gingen die ganzk Zeit über ohne Unterbrechung vor sich. ES ist ekelhaft z n s e h e V welchen Raum unseren großen anglo amerikanischen Blätter jetzt tagtäglich den m w , v s ft C aylwetten, selbst den tappl,cyiren, imo men ; und während die meisten redactio-. nell erklären, daß sie daS Gämbeln" in keiner Form u n t e r st ü tz e n möchten, und die Wahlmettcn auch dem Gesetz zu, widerliefen, unterstützen und ermuthigen sie trotzdem gleichzeitig diese Gesetzwid-. rigkeiten durch Aufnahme aller Wett. Angebote in Fonn von EingesandtS. Dabei weiß man ganz genau, daß viel der Wettbolde nichts als bezahlte profch sionelle Bulldoser" sind, wl sie in jede, größeren Wahl auftauchen. Recht gelungen lebt zurZeil ein deutscher Wirth in einer Stadt nicht weit vom Eriesee mit seiner Frau. Die, selben stehen wieder einmal auf dem Kriegsfuß zu einander; damit aber du Kriegskosten nicht so hoch kommen, wi, früher, besteht folgendes Arrangement: Der Mann hat in seiner Wirthschaft eine Hängematte aufgehängt, in welcher er sein Scecchtquartier hat, wäh rend die Frau oben in der Familienwoh nung" schläft ! Jeden Tag schickt der Mang bald 10, bald 20 Cents durch eines der Kinder zur Frau hinauf, und diese schickt ihm dafür sein Essen herunter. Beid Theile sollen jedoch wünschen, daß der Krieg bald zu Ende geht. Uiisere Regierungsfahr: zeuge im Norden des Stillen Oceans, in der Behringsstraße u. s. w. dienen nicht blos dazu, die Gesetze gegen unbefugten Seehundsfang zur Geltung zu bringen, sondern leisten auch werthvolle Dienste in der Rettung Schiffbrüchiger. Ein neuer Beweis hierfür ist der dem Schatzamtssecretär zugegangene gemeinsam Dankesbeschluß der Capitäne von fünf Waalfänger - Schiffen, welche von dem Zollkutter Bear- Hilfe erhielten. In dem Briefe, welcher den Beschluß übermittelt, heißt es, seit die Regierungsschiffe in jenen Gewässern kreuzten, seien dort über 400 Schiffbrüchige in Sicherheit gebracht, und außerdem sei vielen Waalfänger - Schiffen, die von Eis bedrängt waren, aller nöthige Beistand geleistet worden, sogar in Form von ärztlicher Hilfe (auf der Waalflotte giebt es keine Zlerzte.) Außer dem Bear" machte sich noch Thetis" besonders verdient. Die besagten fünf Capitäne machen den beachtensmerthen Vorschlag, im Point Barrow einen RegierungS-ZufluchtShasen zu errichten. Witzbolde", welche daS gelbe Fieber nach TexaS lügen, werden mit Recht dafür zur Verantwortung gezogen. Neulich wurde in Houston bei Ankunft des PassagierzugeS der Sunset-Bahn der Eisenbahn-Postbeamte Dechard von dem Staats-Gesundheitsbeamten Gray wegen böswilligen Unfugs" verhaftet. Dechard hatte den Leuten in Sartoria, einer kleinen Station westlich von Hou, ston, erzählt, eS gebe eine ganze Anzahl von Fällen gelben Fiebers in den texani schen Orten Beaumont und Orange, während die Ortschaften vom Fieber vollständig frei sind. Voraussichtlich wird dem Manne, eine entsprechende Strafe erblühen. Außerdem wurde ein gewisser W. W.Thornton, Reisender für ein New Zjorker Juweliergeschäft, festgenommen, weil er in einen Bahnzuge, um den farbigen Porter in Schrecken zu ja an; von sich selbst behauptet hatte, er sei vom gelben Fieber befallen. Da man ihn nicht direct bestrafen konnte, so wurde er der Gesundheitsbehörde übergeben und in einer Quarantänestation inhaftirt. Er .will's nie wieder thun." Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz H e s s e n - N a s s a u. f Der Major a. D. Hcerdt rom frü. Heren Linien - Bataillon in Frankfurt a. M. Im religiösen Wahnsinn erhängte sich in der Wohnung des Gerichtsdieners Ritzel in Fulda die ISjahrige Pensionärin Therefe Glüh , von Großenlüder. f In Naurod Bürgermeiste? Schneider. Das Fest ihrer: 50? jährigen 'Berufsthätigkeit feierten:, in Cassel der Lehrer 'Hebel,, in Frankfürt a. M. der Arzt Dr. Hermann Schrader, der, Ober-Postsekretär Kopp. und der TheaterrMaler- Conrad Becker. DaS Fest der goldenen Hochzeit feierten ebendaselbst der Chef des Bankhauses Johann Goll u. Söhne,- August Andreas Goll und Gemahlin. In derselben Familie werden in nächster Zeit noch zwei weitere goldene Hochzeilen gefeiert weisen, am lich die Ehelcute: Jean Andre.ie-'inkler von der Jndigo.Firma Johann Andre fen., und Robert Andreae-Engelhard non der Jndigo-Firma Bernhard Andre u Söhne. . . Thüringische Staaten. f In -Waltershausen der Kirchenrath und Superintendent Dr. Heinrich Schmerdt. In Ebingen ist der Eigenthümer'Vrandmayer, sowie dessen Tochter unter dem Verdachte scheußlichen Sittlichkeitsoerbrechens und Kinvermords verhaftet worden. Der Kammacher Strobelt in' Altenburg machte einen Selbstmordversuch, indem cr sick die Kehle theilweise durchschnitt. Die Aerzte glauben, ihn am Leben erhalten zu können. Es feierten: das 50jährige Be-. rufsjubiläum der Maschinenmeister der Frommann'schen Buchdruckerei inApolda ; das 50jährige MeisterjubiläumderBäckermeister Karl Heinecke in Kahla; die goldene Hochzeit die Ehepaare Hermann Freisinger in Eisenach, Landwirth Niko las Hildebrandt in Finstcrbergen und Salinenarbeirer Morgenstern in StadtSulza. Der Kaufmann Moritz Steiner in Coburg hat sich ertränkt. Der Sohn der Seydel'schen Eheleute in Eisenberg ist ertrunken; der Arbeiter Bock aus Schöps gerieth unter einen fallenden ff1nfnfn .STCI .tb murh frhntrff ! der Schulknabe Paul Lobe aus Weimar urde todtgefahren.

Hessen, Darmst adt. f Der ehemalige Herausgeber de Main-Zeitung und später der Darmstädter Nachrichten". Buchdruckereibesitzer Ludwig Edelmann in Darmstadt. Der Landgerichts-Director von Herff in Darmstadt ist einem Schlaganfall erlegen. Das frühere Mitglied der stadtischen Kapelle in Mainz, der auch als Komponist bekannt Aug. Muth, versuchte sich mittelst eines Messers die Pulsadern zu öffnen. An beiden Armen hatte er sich bereits Schnitt beigebracht, doch waren dieselben nicht tief genug, um t Off f r . .

seine noslyr zu erreichen, ayrungssorgen sollen ihn zu demSchritt getrieben haben. Selbstmord durch Erhängen begingen: der Knecht des Bauern Friedrich Ebling VII. in Wörrstadt und der Schneidermeister Grünnagel aus Worms. Der Sohn von Karl Vrail-; burger in der Schulzengasse in Darm-! stadt brach daS Genick; der Fabrikar- ; beiter Adam Schnell aus Lampertheim und der Handarbeiter D. Varth aus Oppenheim sind ertrunken. Königreich Baiern. f In Altötting Peter Stamm, stand des Jünglingsvereins. s In Aschasfenburg der pensionirte Pfarrer Wilhelm Eck, früher in Simmershausen. f Der Forstrath a. D. Franz v. Reisch in Augsburg. f In LandLhut der Director der Finanzkammer an der Regierung von Niederbaiern, Hugo Vetter. s In Neumarkt Wolf Oettinger. Der Galanteriewaarenhändler Erich in Re gensburg wurde wegen Vergehens wider die Sittlichkeit verhaftet. Sein Gesuch, ihn gegen eine Kaution von 60,000 M. aus der Hast zu entlassen, ist abgelehnt worden. Der Pächter des Hotels Freudenber" in Schliers, ein gewisser König, ist seit Kurzem verschwunden und das Anwesen gerichtlich gesperrt. - Er hat ungeheure Schulden hinterlassen. In Beratheim ist der 70 Jahre alte Valentin Schimmet Nachts ermordet und beraubt worden. Derselbe, ein Junggeselle, lebte mit seinem 65 Jahre alten Bruder zusammen, und beide waren als Sonderlinge und Geizhälse verschrieen. Die ledige Schuhmacherstochter Anna Schoor aus Adelsdorf hat sich erhängt und der Malergehilfe Fritz Pfättisch aus Jngolstadt hat sich erschossen. In einer Schneidemaschine wurde der Arbeiter Jo haun Falteraus Haidlsing zu Tode gequetscht; ertrunken sind : der Oberlehrer Walch aus Jmst, der Chorregent Wagner aus Neuburg a. d. D., der Bauer Brandl aus Neuhofen, der Schmied Lorenz Herrenreuther aus Radlkofen, der Gastwirth M. Obermaie? ausRosenheim, der Lcinwandhändler Schmidt aus Schmalnau und der 24jährige Alois Maier aus Vohburg; die Wäscherin Katharina Kuger ausMiltenberg brach das Genick; der Sohi des VicemachtMeisters Franke vom 1. Ulanenregiment aus Neustadt a. A. wurde in einer Maschine todtzedrückt ; der Arbeiter I. B. Goehring aus Markt-Redwitz wurde ver, sckültct und aetödtet. Provinz Posen. Der Seifenfabrikant Emil Gamm n, Vromberg, welcher kürzlich sein hundertjähriges Geschäftsjubiläum feierte, hat den .onorden IV. Klasse erhalten. AuS demselben Anlaß hat der Rentier Julius Gamm dem Magistrat 1000 M. zu wohlthätigen Zwecken überwiesen, und der gegenwärtige Inhaber des Geschäfts, Emil Gamm, derselben Behörde 5000 M. zu Gunsten des Bürgerhospitals übergeben. In Tirschtiegel hat sich der Seilermeister Köhler erhangt. Infolge unglücklichen Sturzes kamen um's Leben: in Posen das Dienstmädchen Velagia Wroblemska aus Jutroschin und in Reisen die 20 Jahre alte Tochter deö Polizeidicners Schulze. Provinz Sachsen. f In Magdeburg Frl. Klara Uhlich, die Tochter Leberecht Uhlich's, welche nach dem Tode ihres Vaters dessen Aufzeichnungen herausgab und daS Sonntagsblatt" fortführte. Im Oktober dieses JahreS wird das Jubiläum des siebenhundertjährigen Bestehens des Stendaler Domes gefeiert. Zu dieser Feicr soll daZ Herrig'sche Lutherfestspiel zur Aufführung gelangen. Durch Selbstmord machten ihrem Leben ein Ende: in Vreitenbach der Handarbeiter Carl Großstück, in Halle die Wittwe Rapsilber, in Mücheln der Fuhrwerksbesitzer Wolf aus Mersebürg, in Venterode der Schuhmacher Christian Roth ans Nieder-Neidbach und in Zcitz der Schlossermeister Rosenkranz. Aus der P falz, 9. September, wird geschrieben: . Aus den Weinlagen unserer Provinz lauten die Urtheile über das voraussichtliche Herbstergebniß sehr verschieden. Während aus der Gegend von Deidesheim berichtet wird, daß der Stand der Weinberge infolge der guten Witterung in letzter Zeit ein verhältnißmäßig recht befriedigender sei, so daß noch Hoffnung bestehe auf eine annehmbare Quantität, sowie gute Qualität, und dies gerade hinsichtlich der bevorzugten Lagen zutreffe, besagen Nachrichten vom oberen Gebirg, daß dort fast ein vollständiger Fehlherbst zu befürchten ist. Die Trauben sind noch hart, die Beeren in der Größe außerordentlich verschieden, so daß an eine auch nur einigermaßen gleichmäßige Reife selbst bei günstigster Witterung gar nicht zu denten ist. In der Gegend von Hasloch, einem Hauptort des pfälzischen Tabakbaues, ist man eben mitbcm Brechendes Tabaks beschäftigt. Die Quantität befriedigt, auch die Qualität ist nicht schlecht und zu Cigarrentabaken gut geeignet. Aus der Bergzaberner Gegend wird mir berichtet, daß die Hopfenernte qualitativ gut, quantitativ indessen , etwas weniger befriedigend ist. Obst fehlt in manchen Strichen der Vorderpsalz, dagegen giebt es in anderen Strichen der Pfalz um so mehr, besonders die Gegend von Kirchheimbolanden ist reich gesegnet. Ueber den Ausfall der Kartoffeln ist das Urtheil sehr verschieden, kann aber auch bezüglich der späten Sorten noch nicht sicher gefällt werden. Die früheren Sorten haben hauptsächlich, in der Gegend von Frankenthal schönes Erträgnis) geliefert uild wurden zu guten Preisen meistens zum Erport vcrkaust. Gast: Kellner, das ist doch kein Rüdesheimer!" Allerdings, mein Herr!" .Das ist denn wohl seinTaujnamel?"

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