Indiana Tribüne, Volume 12, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1888 — Page 3

gB&uj .ifgVWf fe'T Vrodire,s selbst. .ES hat ktlnen Zzitck, taiübcr zu fprechtn. Pk.il pp. ich dln koeder eiacnftnnig. r.oö vokinuenommen, 1$ lzade insacy eint X.'cOic tüt3 Ü.btr titalten." JöitO Jaa! Du d,st wie ein aUx Junges, Ue. det von einem Wride utaetouicn nüifrf, irnö man btauptct alle Sücitit Wien aiS). .Duicdaus möji. mein Bruder Sbarl'y ßocöano.r BrigdHÄen Klar.kdeit. da touxti) baß er nen fei lorftnanmtn Jölfit reintgtr kirauchke. Es rniDnlt SoMaiium. ein SivfZ der m ijrrmen fallen irno wenn u, ii der U)itit&iih des ÄriieS ge nommin. itfct i üiwto oder AU.n die ihn oft märncn, Den Too rnnct. Wenn dein Biuder in Ut s, Itten U i ständen pe sto'ben u?a,e. würoest DuPulentmedizinen hassen, vie ich. .IS mag auch diesen sogenannten .Älutteinigkr" nicht, denn ich hade einen auSflezeichneten Arzt sagen hören, fccfe er die Urwche der Hülste aJI ffülle von NikrenZrankökiten sei. und eS ist sonder dar, dafc oie Eigenthüuier ntcht scdon lange kriminkll verfolgt vurden. WaS ich einpfadl war Vmeaor B tterS und daSielde ertbölt nicht SchSdliSeS. Ob aetoife dieses A!tVeid,xmi't,l lcha dkt nilij, vird eS aber etwas nützen?" .Du wS,ft dkssee daran Jack, wenn Du etwa von dkln Thee zur EtZrsung töllest, anfielt eines Abends Brandy und am nächsten vielleickt Bier zu liintcr, um schlafen zu köinen ?" .Ist ditS eine Tempzrknz-Vorlesung ?. flfin, eS ist eine Vinear Bitterö Vor'-suni,.-.W.'S ist dkt Unt rschied lnrfAfn sä tlv Vinegar B"tirS und liew stylo? Die alte At steht aus njit JUft't roii die neue wie KaZs,e ohne Milch. Die pm Art ist ng,nedmer u nihmen, urd ist die beste Medizin der Weit Sie furirl Verstl'vfunq ud lunric meine flinTur, lg st? die CMceS hatten, und dilst übkrd.,v' in allen kleinen, Leiden Wenn die fliber Würmer bnbm. ai:bt ihnen meine Fs?n von der Medizin und sie dilst sofort. 23:? Hoben sie ia-.m?r zu Haule. .U"d Du glaubst. dZß ProdZrkN über ., .StadZ', a,b. i' mobl. Eckff? Dir ein. ffkakche old etylc Vineoar B t Ui9, old style ist bst r sür Erwachsene, vrobire eS und Di w''st bald wie Ei-er fühlen. d,r aus die ffseierei Qffc ES okebt qu und schleckte Medizinen, oder Vin,?a??'t'erS M die best,. .Nun. Die zu Liebe will ich eS einrncl prodiren. Sin dudsche uch stt. i,ftr.: Xfc. II. TW o OoxitvUl DniffCo, 682 Wzshingtou Eträße, N w V rk. und Unterlage - Filz ! gätt- und dreisacheK ÄkphaU DüchMaterial. Dach'Filz. Pech, Kohlen.Theer. Düch-Farben. feundicht'e? Asbest Filz, sich gegen Motten und Stehen. ZlZ (J. SMITHEE Am lRachfol,,, ss StI 6ui:,) 169 WeS MarvlsdSr Z l v ion ftfll. ULttN S PLAN1N6 MILL (Hobelmüble) E6e Dillon Straße und Woodlawn Aoe., Rhe a lkdl. Ed der Ltrzinia . Thär uud gevfter.Smfassul'ßen, Zhuren, Läden, Banholz, Latten, Schindeln, Getäftl it. HolzSchi n. Dre h'Arbeiten 2 Hb!ardUa ern auizeführt. vkilderkEzchttZ' Vor 161. Telrd5on96Z. 171. DOM'S X Ij. GgfVliSWS Sas Beste Defen! sey, 9?; veStzt if VANDAIIA Lim i 0"E3acnta?t t3til fit die Urzzfle und beste Lwte üde Qt. XoxiIa BäLiaaonirl, tten 6&0, Xottf. Wetoreiolia, Tozafli -tVrlxkiiEaM, Oolo radot riorr Moacloo, ootn wb Oalirorala iJ. Dal ZS Kadett doa vtew un die 6$t. ttn stsb asl CiaL Sie Osa Hades d vnbeffnunsen. Sedn Zug M vchlaswaceu. ?a5sgi:re, ob ft nn CiflM st Llatze od Si.?raatkN.VWt Haber', vnla use VaffiS3e lafi befördert. Ci 6U nun In SUIet a erKS'ten trr. ia, ein Oitnrs.jniiUIet ttgeafc ie 5or t Vsbahmttllte wsll, kee S!, cfct schnid Sie c XI. 22. JOorlncr, sfift, Vai,gt. valZtnzto u, JZiiI Stt.,Jn'rl? O. Hill, Oia'I ept. et. Lit, Qs. C rj 1 1 , 0tt l yaffVi ou

tgvr.-vn7T

wmm Ämmlmä

8

or dem Sturm. NZMSN aus lern nobftrei kvlsischen Cttta Vvn A. ZZerKKoss. (Fortsttzung.) . SSlr nehmen das Recht' in Anspruch, uns den Ankömmling noch früher vor-, stellen zu lasse,: als dem Herrn des Hau: ses. Mari,-.! Petrowiksch Marliyky, Student der Petersbnraer Universität, war von stattlicher Gestalt und hatte trotz seiner Jugend schon scharf ausgesprochene Zuge. Seine breite Stirn, sein hervor tretendes, starkes Kinn sprachen von Ent-. schlossenheit, eine tief eingegrabene Falte zmllchen den Augenbrauen, der oulkere (Vlanz seiner Augen zeugten von langem Nachdenken, vielleicht von einem tieftie genden Kummer. Seine regelmäßigen Züge hatten nur wenig von echt russischem Typus und eine sehr schwach angedeutet Aolernase 'liejz eher auf polnijche Ab kunft schließen, welcher auch sein Fami lienname meür entsprach. Der Herr des Hauses empfing ihn mil denr Ausdruck aufrichtiger Freude. .Wir sind Ihnen böse, Marim Vikto, romitsch, daß Sie so selten sich bei uns zeigen. Strengen Sie sich so sehr mit Ihren Studien an, oder bietet unsere lebenslustige Residenz andere Verlockun gen, die Sie in Anspruch nehmen, fügt er lächelnd hinzu. Halten Sie mich nicht für undank ? bar, lLrcelleuz. wenn ich dem Lebenö, zweck, der mich nach Petersburg führte, ! anscheinend zn cisrig nachlebe, aber leicn ' ? -r i c m-?. t vie uverzengr, vag ilUHis meyr yicij ji mich haben könnte, als die geistigen Ge misse, welche Ihr gastfreundliches Hau! bietet." Der Staatrath war ein rüstiger Fünf, ziger, mit kaum merklich ergrautem Kopf, und Varthaar. Der Ausdruck seines Gesichts rsar ein Gemisch vo Entschlossenheit und Gutmüthigkeit, eS sprach von stolzen: Bewußtsein oeö Er folgS und von höflichem Entgegenkam, men deS gastfreundlichen WirthS. - Die Gastfreuuolichkeit ist ja eine der liebens würdigsten Seiten deö russischen Ehä rakters. Augenscheinlich geschmeichelt durch die schlagfertige Antwort Marims, drückte ihm elikanow die Hand und führte ihn zu seiner Frau. Olga Tatweiemna saß im zweiten Salon, welcher von einem reichen Damenflor eingenommen war. Die. Konversation war im lebhaftesten Gang und mit vielen französischen Phrasen untermischt. Sie hatte ihre Tochter, Irene Paulowna, neben sich, eine vollen: dete Schönheit von kaum achtzehn Iah reu mit reichem blonden Haar und prachtvoller Haltung, welche, vereint mit ihrer überaus kostbaren Toilette, einen imposanten Anblick darbot. .Ach, Marim Victorowitsch, ein selte: ner )azr, tagte etc laatsratum zu dem jungen Mann, der ihr die Hand ' küßte. .Wo sind Sie so lange gewe: sen? Genuß haben Sie inzwischen viel erlebt und erfahren. Geschwind, erzählen Sie uns das Neueste." Marim war etwas verwirrt, er hatt nicht daran gedacht, daß es für einen jungen Maun ein bedenklicher Fehler ist. nichts Neues zu wissen. Und doch ist dies oft sehr schwer, denn es gibt in bei Residenz so Vieles, waö man gar nicht wissen darf. Doch er faßte sich schnell und erwiderte, sich verneigend : .Ercellenz, ich bin so verwirrt durck soviel Schönheit und Grazie, daß iq AlleS vergessen habe. Ich weiß nur eins, daß tch stets glücklich bin, Ihnen meine tiefe Verehrung ausdrücken zu kön-. nen." .Schmeichler ! -widerte die Staats-, räthin, augenscheinlich angenehm ange: regt, .wenn das wahr wäre, würden wn Sie nicht so selten sehen." Neue Ankömlttlittge veranlaßten Ma-. rim, sich etwas zurückzuziehen. Bald wuchs das Gedräna? in allen Sälen. Der Tanz begann. L)!arim war so glück-: lich, einen der ersten Tänze mit der viel umworbenen Tochter des Hauses bewil. ligt zu erhalten. Die rauschende Musik, die Schönheit und Lebenslust des jun-. gen Mädchens an seiner Seite verfehlte nicht ibre Wirkung und verscheuchten sül kure Zeit den Ernst, oer von MaximS Wesen unzertrennlich schien. Ein UN: willkürlich bewundernder Vlick Marims war von Irene ausgefangen worden und schien ihr alS schuldiger Tribut lebhaftes Vergnügen zu verursachen. Sie richtete ihre ilnpofante Gestalt auf und blickte fröhlich in daS Getümmel ringS umher. Eö war nicht ihre Schuld, daß ihr Vlick mehr als einmal dabei ihren Tänzer traf, denn er stand nun eben gerade da, wohin sie sehen wollte. Doch dieses stumme Fragen und Antworten konntt nicht ewig dauern. .Haben Sie mir sonst nichts, ga, nichts zu sagen. Marim Viktorowitsch?" fragte sie halb lächelnd, halb ungedul: dig. . ' .Sonst?" erwiderte Marim, .habeich denn schon etwas gesagt?" .Nun ja! Mit den Augen haben Sii gesprochen, und warum schämen Sie sich. daS auf gut russisch-zu wiederholen, wat Ihre Augen in der allgemein verständ lichtn Weltsprache redeten?" ' ".WaS meine Augen sagen, vielleicht ohne mein Wissen und Wollen, das sini meine innersten Gedanken, und ich habe kein Recht, mein Fräulein, Ihnen dies, aufzudränaen." .Hören Sie, Marim Viktorowitsch. Sie sind nicht aufrichtia," erwiderte daj junge Mädchen, während .ein Schatten von Ernst den Ausdruck von strahlende, Lebenslust auf ihrem Gesichtchen um einen Grad minderte. Warum diese, fremde ceremonielle Ton, sind wir nichi Jugendfreunde, sozusagen Schulkame, raden?" - .Gewiß," erwiderte der junge Mann in herzlichem Tone, .und ich werde nie die Stunden vergessen, die ich Ihrem Elternhause' verdankte. Aber verlangen Sie nicht von mir, daß ich Ihnen wieder, holen soll, was Ihnen schon in tausend Komplimenten gesagt worden." .Nnn und warum denn nicht?" -sagt, daS junge Madchen, mit heiterem, unbe fangenem Lächeln, .Komplimente sine doch etwas sehr Angenehmes. Ich lieb, sebr, sie zu hören. -Aber gerade 'voa Wnw iü mütS dtt Att Ll VnmhVty,

Marims Ernsf wich bei diesem naive Ausdruck kindlicher Unbefangenheit. .Sie sagten doch soeben selbst, mein, Augen hätten gesprochen," erwiderte e, lachend. .Hat diese Äußerung nichtJh, ren Beifall?" .Nein," sagte Irene mit komischer Ernsthaftigkeit, .das genügt nicht. Komplimente will man nicht allein vom Gesicht ablesen, man will sie auch hören, um an ihre Ausrichtigkeit glauben zu können." .Um an ihre Aufrichtigkeit glauben zn können?" wiederholte Marim verwun, dert. Nun, ich wünsche von Herzen, Irene Pawlowna, daß Sie Ihre optimi stische Weltanschauung immer behalte und niemals eine Enttäuschung erfahre j

möchten. Nur Wemge vermögen es, a, die Ausrichtigkeit von BallsKomplimen ten zu glauben." Marim versank wieder mehr als zuvo, in düsteren Ernst. Auch Irene blieb nachdenklich und als sie sich am Scbluss, des Tanzes stumm trennten, traf ei? halb fragender, halb trauriger Blick fei Auge. j Marim verließ langsam den Tanzsaal, nrn sich auf einen Augenblick in der Spielsälen umzusehen.- Seine Unter Haltung mit Irene war nicht unbeachtet geblieben, - sie war ja für Niemand iw Saal ein Geheimniß gewesen. Aber dort an der einen Säule unter dem Or, chester lehnte ein junger Mann von nicht unangenehmem Aeußern, dessen struppi, geö rothes Haar und funkelnde Auzen ihm aber in diesem Augenblick etwas Unheimliches, Abstoßende verliehen. ES war Peter Jmanomitsch Semenom, ein junger, unbedeutender Beamter, de, eS aber dennoch wagte, seine Augen zu der Tochter des reichen StaatSraihS zr erheben. .Aha! Also dieser ist's, Marlihkn. dieser Halbpollak, der mir in den Weg kommt. Schon der eine Blick, den si, auf ihn richtete, könnte mich raj'end ma: chen! Nun, wir werden sehen, wir wer: den sehen ! Ich werde sie Alle beseitigen, und sollte ich tausend erwürgen. Alle, die mir den Weg zu ihrem Herzen streitig machen!" Inzwischen durchwanderte Marim ziel-, los die übrigen Säle und Spielzimmer. Dort saßen an Dutzenden von Spiel: tischen die Männer und Väter der tan, zenden Damen eifrig an der Arbeit, als gelte es,, noch diese Nacht ein wichtiges Werk zu vollenden. Zahllos waren die Abstufungen vom vergnügten Lächeln des Gewinnes bis zum Aerger über den schlechten nachlässigen Partner, oder ga, bis zur Angst über erlittenen schwere Verlust im Wint (eine Art Whist). Di, meisten saßen still, fast' regungslos, zu: weilen mischte einer der Spieler di, Stirne oder trank hastig ein Glas Eham paaner. , Plötzlich fühlte Marim, daß eine fremde Hand auf seine Schulter gelegt wurde, und eine wohlklingende Stimme rief: .He, Freund Marim Victorowitsch, warum so nachdenklich, kennst Du mich nickt mehr?" Marim wandte sich um und erblickt taö wohlbekannte Gesicht seines Freundes Wladimir Nikolajewitsch Karzom. Erfreut reichte er ihm die Hand. .Wie geht es, Freund, wir haben uns seit Monaten nicht gesehen, aber komme hinaus, hier ist efc schwül." Sie traten in das Vüfsctznnmer, das immer stark besucht war und nahmen in einer einsamen Ecke Platz. .Nun," begann Karzo, .Freund, erzähle, wie lebst Du jetzt, hast Du noch . . . a r ' t l . immer reine nacyncyten, reine pur ge, funden?" .Nichts," erwiderte Marlihky düster. .Wir haben nach Jrkutsk geschrieben, ja wir haben sogar nach allen Stationen der endlosen sibirischen Straße zwischen Kasan und Jrkutsk geschrieben. Aber theils kamen gar keine, theils ganz verworrene Antworten, den Vermißten will Niemand geseben haben." V .Nun, verzage nicht, gieb die Hoffnung nicht auf," trottete Karzom. - - .Ich die Hoffnung aufgeben? Nie und nimmer!" rief Marim mit ungewöhn licher, fast wilder Heftigkeit aufspringend. Offenbar war hier ein willensstarker Charakter an einer empsindlichen Stelle berührt worden, dem schon ein leiser Zweifel an der Erreichung seines Ziels eine Beleidigung ist, der aber mit der Kraft seines Willens oft das Unmögliche möglich macht. Marim ging einige Male hastia auf und ab mit zusammengezogenen Augenbrauen und fest geschlossenen rlppen. Dann tra er wieder zum Freunde. .Nimm meine Aufregung nicht übel, aber ich kann sie nicht immer bändigen,saateer. Karzom suchte auf ein anderes Thema zu kommen. Du weißt," sagte er, .daß ich jetzt rm Mintsterlum des Innern diene." .Nun, und, giebt es nichts Neues? Wo sind denn alle Eure Reformen, von denen so viel gesprochen wird?" .Reformen?" erwiderte Karzom, .da ran ist jetzt wenig zu denken, wir haben anderswo alle Hände voll zu thun." .Ja, ich weiß, jetzt werden die Nefor, men, die eine bessere, jüngst vergangene Zeit gebracht, wieder reformirt. Ueberall reanet eS neue Vorschriften, im Zollmesen. im Polizeiwescn, im Eisenbahnwesen, welche nur neue Fußangeln und Hlnder nisse sür Handel und Wandel, neue Hand Kaben für Polizei- und Veamtenmillkür schaffen. Kein Wunder, wenn überall die Erbitterung wächst. Nun, Ihr werdet sehen fuhr Marim mit Bitterkeit fort, .wohin das Alles führt." .Bah," erwiderte Karzow in aemüth lichem Tone, ..ich glaube nicht an daS Märchen von dem Vulkan, auf dem wir tanzen! Dazu ist Rußland nicht geeignet. Die unaeheure Masse des Volks ist , ohne jedes Verständniß, ist nur Sand, keine Lava ! Wenn nur die vcegienlnq wachsam ist, so glaube ich doch nicht, dau I Signora Patti noch diesen Winter nach ! Petersburg kommt. Man sagt, sie beabsichtige eine Tour in den Ver. Staa, . ten." I Verwundert sah Marim nach seinem Freunde, in ernster Besorgniß um dessen aeistiaen Zustand. Doch dieser sah ae müthlich lächelnd ihm ' gegenüber, mit w hAxmUU'ttn Vlkm der Welt.

2M?77-?iL?SS

als Marim seinem Blicks folgend', stch umwandte, sah er einen jungen Mann vorübergehen, dessen haßerfüllten falschen Blick er heute schon einmal auf sich gerichtet gesehen hatte. Karzow tauschte einen flüchtigen Gruß mit ihm aus. .Wer ist dieser Herr?" fragte Marim, nachdem Jener sich entfernt hatte. .Das ist ein gewisser Semenow, ein Beamter, der aber gemieden wird, da cr im Rufe steht, auf jede Weise, auch durch Spionage und Angeberei, Karriere machen zu wollen." Wir werden. nur daran thun." bemerkte Marim, .unser Gespräch anderswo fortzusetzen. Besuche mich doch wieder, Freund. ES ist schon spat. Ich habe noch einen weiten Weg nach Hause. Aus Wiedersehen!" j .Gewiß, ich komme ! Schon morgen ' werde ich Dich besuchen. Vieles habeich Dir zu sagen. Also aus morgen," erwiderte Karzow, dem reunoe die Hand drückend. ! Lanasam verließ Marim das aastfreie ! SauS des reichen StaatSrathS. Er blickte c j. . L .. n'f.L ! Die vorrage aus uuu uu, uui uicucuyi cinen Schlitten zu entdecken,doch vergebens ; nur Privatschlitten standen in langer, bereitS etwas lückenhaft gewordener Reihe vor dem Haus. Martm war dies gar Nicht .nnangenehm. Was kann es Schöneres geben, a'.s einen Spaziergang bei Vollmondschein über den Newsrn-Prospckt, auf dem knirschenden Schnee, gegen die Kälte wohl verwahrt durch Pelz und warmes Funmerk? Welch angenehmen Kontrast gegen die Schwüle der übersilllten Säle bildete die scharfe, srischeLuft derJanuarNacht! Marim machte sich auf den Weg in gemäßigtem Schritt. Der letzte Schneefall hatte rlle Vorsprünge an den Häufern, alle Verzierungen mit einer dicken Schneeschicht belegt, welche, vom Mond beleuchtet, den Fa?adeu ein phantastisches Ansehen gab. Marim ließ die Bilder deö heutigen Abends noch einmal an. sich vorüberziehen und versank in tiefes Nachsirnmi, während erden Newsky-Prospekt hinabschritt, um dann linkö in den Litjeny-Prospekt einzubiegen. Er say, er war gern gesehen in dem Hause deö reichen Staatsraths. Wclikanow war ja gar kein eigentlicher Staatsrath, er war ein Geschäftsmann, welcher durch glückliche Unternehmungen rasch ein großes Vermögen erworben hatte. Den Titel eines wirklichen Staatsraths, welcher den erblichen Adel giebt, hatte er durch ein für ihn geringfügiges Gcldopfcr erlangt. Nun, gleichviel! Und die Tochter! Ihr letzter fragender Blick hatte eine Welt von Fragen in ihm erweckt. Liebte sie ihn? Es war kein Zweifel, daß sie ihn auszeichnete. Aber nicht jede Phantasie eines 18jährigen Mädchens ist auch gleich Liebe! An Marim'S Stelle hätten Tausende ganz anders geschlossen, und Marim schien den Beweis zu liesern, daß es auch Mauner ohne Eitelkeit giebt. Oder konnte er nur deshalb so kühl bleiben, weil' sein ganzes Wesen von einer andern Jdee cili? genommen war, welche noch mächtiger als die Eitelkeit sprach? .Aber liebte er sie denn?" fragte sich Marim weiter. Nein? Nnn dann war eS doch Ehrensache, so schnell alS mög: lich abzubrechen, es war Ehrensache, keine Hoffnungen zu erwecken, die er nicht crfüllen wollte. Aber war eS denn seine Schuld, wenn sie ihr Herz nicht besser zu bewachen verstand? Hatte sie nicht ihre Mutter als Rath und Beistand, ie durste diese zulassen, daß Irene ohne der Mutter Wissen wählte, noch lange bevor sie Welt und Menschen kennen lernen konnte? Marim war im Begriff, in den Litjena Prospekt einzubiegen, und wandte sich um, um nochmals den langen Newsky-Pro-spekt in dieser selten schönen Beleuchtung zu betrachten. .Und doch, warum sollte er sie den nicht lieben? Das muß doch noch erst näher, untersucht werden," dachte der zukünftige Arzt weiter. .Ist sie nicht liebenswürdig, jung, schön, von vortrefslichem Charakter? Gewiß! 'Sie wäre wohl werth, daß man sich ernstlich um sie bemühte." (Fortsetzung folgt.) Geplante erangreöreformen. Nächstens will man versuchen, d!e Ge schäftSordnung unseres Repräsentanten bauseS derart , zu reformiren, dau die Verhandlungen einen rascheren Fortgang nehmen. Die Abgeordneten Hitt uns Dingley, welche die besten europäischen LegiSlatursosteme studirt haben, sowie mehrere ndere bekannte Congrc')mitglie der, widmen der Sache ihre besonder' Aufmerksamkeit. tf wäre in der That die höchste Äeit. daß es in der obgedachten Hinsicht .annersch" wird, zmmer tzaunger werden die Klagen darüber, daß der Eongreß gar nicht mit wichtigen Geschäften vorwärts kommen kann, weil eine Unmasse Laovalien im Wen liegt, welche in anderen Ländern auf dem erecutioen Wege i i r fr rr : . ooer euren eine Kommission miuoeiirns ebensoaut abaemacht werden. Wenn die Amerikaner nicht stets von ihrem eigenen t c r . l. r. l ; i - ..s ... r;. Vlvuno 0 eNljUUl lüiucii, ü umiucii ic langst ist dieser Hinsicht Wandel geschassen kaben. Durch .die beabsichtigten . Reformen t . .r v. rr s?.a Suroe oeisen Usern oes 2.ongiqip eine Mäste unnüber Arbeit abaenommen, deren Durchdrangsalirung qrößtententheilS doch nur v?ine Komödie ist. rw . cr : J. . '4ne ganze blasse pr,raier nsprue, welche jetzt in Form von ,,Privatvorlagen" einen so großen Theil der Eongreßmaschinerie in Anspruch nimmt, soll lediglich einem sür diesen Zweck zu schaf senden parlamentarischen Gerichtshof überwiesen oder durch iraend einen EongreßauSschuß erledigt werden, ohne vor den eigentlichen oncren zu kommen. DaS Unsinniae deö be!:ch:nden Systems hat schon der Senat gezeigt, indem er diese ..Vrivatvorlaaen" im Tempo von 2 bis 4 Stück pro Minute abfertigte. Thatsächlich ist e5 aber nicht der Senat. welcher diese Vorlagen erledigt, sondern der Senatösecretär und der Vorsitzende

der Körperschast; der eme liest die .Vor läge, und der andere erklärt sie sür passirt". Wozu da. überhaupt der Humbug einer 'formellen . Parlaments rerhandlung? ; v u EizlLndkxer Vnkt kert benkallz

dringend eine Reform, unuu oft beklagt, daß, wenn auch alle EongreßMitglieder in der Stadt waren, wegen des geringen Stärke-Unterschiedcs der Parteien iinAbgeordnctenhanse sehr häuslg keine beschlußfähige Mitgliederzahl erlangt werden konnte,und die Geschäftsregeln hinsichtlich dcS Quorums vielfach von einer enischlossenen, starken, aber nicht ganz die Majorität bildenden Partei im Hause dazu benutzt wurden, die Erledigung einer ihncit nicht genehmen Vorlage zu hintertreiben oder Monate lang zu verzögern. Gegen Ende der Session ist es gewöhnlich unmöglich, zu irgend einer Zeit ein. Quorum", oder eine beschlußfähige Anzahl,zu bekommen, und unter solchen Umständen kann der Einwand eines einzigen Mitgliedes die Abwicklung jedes Geschäftes verhindern. Im britischen Unterhaus?, daS etwa 700 Mitglieder hat, bilden schon 40 Mitglieder eine bcschlnßfähige Anzahl. Der Abgeordnete Dingley u. A. arbeiten jetzt dafür, unsere Egjistitution dahin zu amendiren, daß ebenfalls schon bedeutend weniger, als die Majorität des Hauses, zu einem .Quorum" genügt. Auch die Zusammensetzung der Aus,

schösse will man resormiren. Gegenwart:g werden dieselben sämmtlich bei Aeqtnn jeder onareösesslon ernannt. Bei der Ernennung eines EomiteS kann man unmöglich den Charakter irgend einer der Vorlagen kennen, welche an dieses Comite verwiesen werden sollen. Ost werden sehr wichtige Vorlagen mechanlsch einem schon bestehenden Comite übergeben, dessen Zusammensehung es so unaeeianet wie möglich zur Berathung dieser Vorlagen macht. Will man dem entgehen, so muß man wieder eine Masse Ertraausschüsse ernennen, und der Kuddelmuddel wird immer größer. Hr. Dingley, welcher einige' Jahre der ameriknnischen Gesandtschaft in Frankreich anaehorte, ,st em großer Bewunderer des dortigen parlamentarischen Systems und mochte dasselbe auch hrnuchtilch der Zu, sammensctzung der Ausschuise hier nachacahmt sehen, sodaß nur wichtine Vrlagen an Ausschüsse verwesen, und diese aus den besten Sachverständigen in der betr. Angclcgetthelt zusammengeletzt wur den. Ob aerade alle Reformvorschläqe des Hrn. Dingley die besten sind, welche gemacht werden können, daS bleibe vorerst dahingestellt; ihre wesentlichste Bedeutuug liegt dann, oaß sie überhaupt den Anstoß zulangst benöthigtcn Aenderungen geben. IStutWe Lokal - Nachrichten P r o v i n z W e si f a k e n. Bei der 500jährigen Jubelfeier des Maiabendfestcs (Schützenfestes) in Bochum that den Königsschuß Herr G. W. Becker von der ersten Compagnie. 101 Kanonenschüsse verkündeten den Königs: schuß der Stadt. Iran Hotelbesitzer Mettegang wurde als Königin gewählt. Das Fest verlus in großartiger, schöner Weise. Im Polizeigewahrsam zu Schwclm wird jetzt cn rnassc .gebrummt". Die sonderbare Geschäftssührung des suspcndirten Bürgermeisters Krüger hat bewirkt, daß ca. 300 Leute Schulversaumnißstrafen, die sie nicht zahlen können, nun hinter einander ab: sitzen müssen. Vier bis fünf Mann kön: nen aus einmal im Stadtvcrluß gebor gen werden und so herrscht denn ost genug ein .fideles Gesangniß". Ihr 50 jähriges Amtsjubiläum feierten: der Lehrer Heinrich Nöcker in Allagen, der Amtsrath Holzapfel in Brake, der Landdechant Grimme in Düdinghausen, der Lehrer Dolberg tn Llppstadt und der Pfarrer A. Ärockhoss rn Rletbcrg. Königreich Sachsen. Der Kaufmann K. Becker aus Dres-. den bat sich erschossen und die Ehefrau deö Glasers Fritzsche aus Oschatz ließ sich von einem Eisenbahnzug überfahren. Der Arbeiter Roth aus DittmannSdorf und der stelttbrecher Tmele aus Mittel oderwil) wurden verschüttet und getödtct; der 42jährige Steinbrecher Karl Heine aus Muhlsdorr wurde von einem FelS block erschlagen ; der Sohn des StrumpfwirkerS August Weiß in Mittclbach bei Chemnitz ist ertrunken; infolge Unglücklichen Sturzes kamen um's Leben der Maurer Köhler aus Oschatz und der Zimmermann Mar aus Zittau. Abgebrannt sind : in Kllttga du Ökonomiegebände des Gutsbesitzers Lehmann und das Vorwerk allze bei Maljchwltz. Großherzogthum Baden. Die Breittlinaer'schen Eheleute inLip .-innen feierten die goldene Hochzeit. Der ledige Schreiner Georg Weber in Ostersheim hat den Fabrikarbeiter Peter Nlckler erstochen. Die Ehefrau des NeiMchneiders Ferdinand Dietz aus Eber bach hat sich ertränkt und der 22jährige F. Hosserberlh aus 3cippberg beging Selbstmord, incem er Gift nahm. Der 17 Jahre alte Jozef Lutz aus Friedrichs feld wurde in einer Dreschmaschine tödt lich verletzt ; der Landwirth Anton Kirn aus Kappel a. Rh. brach das Genick und der Melzaermelster Joses Maiev aus Waldkirch wurde von einem wüthend ge wordenen Stier todtgetreten. Provinz Pommern. f der letzte Veteran des KreifeL und einer der letzten der Provinz, der Jnva lide Heinrich Pretzel aus Gr.-Tychow. r. r r ?i sr r t ln z)relsenyagen i oer cyuymaazer geselle Schüler beim Baden in der Reg iitz ertrunken. Provinz SchleSwig-Holstein. In Altona wurde der Schaffner Schröder von einem Eisenbahnzuge über fahren und getödtct und in Burg a. F. fand der 28jährige Anton Schmidt durch Stur, vom .Velociped seinen Tod. Durch Feuer zerstört: in Hamwarde daS HauZ des Kälhners Schmidt, in Pinnebergerdorf das Gewese des Hosbesltzers Wohn, sowie daS Richter'sche Wohnhaus, in Plön der mit werthoollen Waareninhalt gefüllte Lagerschuppen des Kausmanns Kreutzfeld und in Riepsdorf eine ZmeiwohnunaSkathe. Dnrch zündenYen 9Mthftrrths ninrden e'mneal&eri in - o " i Hjerting daS Gewese deS Hofbesitzers j Peter und rn RuSdorf daS HauS des Ar, beitcrs SieverS. Verlangt Muchg' Best Ilav&nnm Cisan",

enitz&t MöösH . MeseM5

Hauptquartier für Das beste Fleifch im Markte. Wurße aller Sorten töglll) srisg. X TU CS-TU STC Hl z -rm-n-reij

Tkkph, 568. Ns. 187 Ost Washwgtes Steac L0ÜIS VOLLRÄTE'S

Vlöösch -

Stets das beste Fleisch. Täglich frische Würste. Sesalz und g!uH. ertes Fleisch. Feme Mettwurst. Alle Sortm Schinken . gjV Cctgffiu Ua $lt ip. 46? Süd Meridian Straße, Zto. 407. iiMHMilMMB

Roos Brothers Aeisch-Märktei

As. 104 Sü5Sssio!s Siraß,, ur.d ?o. 387 Süd De5ae Straße,

sind täglich geöffnet.

Das beste frische und ttepökelte Fleisch im Markte.

Würste aller Sorten stets frisch.

JznPsrtirte dentsche Heilmittel fcrr berühmten Anker-ZNarkr. Tiese tn ewissenhaftester Weise cni nur ben testen Nohskoflcn hergestellten Heilmittel sind nicht nur tn Deutschland in fast jedem Hause zn finden, sondern auch in den Ver. Staaten lernt man täglich mehr deren überraschende Wirksamkeit tci nen und schätzen. Eer nwic ö?üüoo5 w Pain Expeller ist bekannt alS da? beste und znverläsllgye Witte! Kkgm Wicht. Rhenmattsmus. GUrdkmiLeZ. PerrnZchllg, VückenschkrzkN, öüstweh. Nerve? schmerzen. Stop und Zahnschmerzen, Seitevsteche. Lrtälttmgenzk. (jir&t kein zveiKS Mittel, lad so schnell nno sicher diese Schmerzen vertreibt. VreU S0 Cent?. R)EM in SARSAPARILLIAM. 2iesrS gnhartkge BlutrrlnigungZmittel öbrrlriiit vermöge keiner ewisZenhafte HerZtellnnaöwriZe alle anderen Carsaperill-Lezeugnisie an Wirksamkeit, wke tZu Versuch beweise wird. Preis $1 die blaför. MSCER- t&&fwi Ani CONCO-PSLLEn. krber nd Wagenleidende, welche da? Beste. waZ e? r.!cbt. gegen ihr Leiden gebrauchen wollen, sollten nicht versäumen, die ukerktZonggkPiLeu w Gebrauch zu nehmen. ZrriZ LZ CentZ. Kein Wort zn viel ist hier bcliauptet: 25jäkrige Erfolge beweisen, daß die obigen A.nkcr-Mitt:l kalten, was versprochen wird. Man darf unbedingtes Vertrauen dazu fafs.'N. es wird nicht getäuscht. Zu haben bet allen Drguisten. F. AD. RICHTER & CO., Importe??. S10 Broadway, New Dort. vuupt l.o.r.uge dri I. teo. '.üUer. Deutscht potbe. Snrrzist Ecke ztirQ ington u. tzast Str.. JadwravoliS. Ind Erscheint am '.. November 1833. cDiriiTOiD.;m by KARL MARX, in englischer Sprache. 816 Seiten stark, ged. tn I Band zu dem billigen Preise von nur Zwei Dollars! Nm tassilbe zu d'e'en, Vreile terzuScllex', müsse mindeft.'nZ 1(00 tZx,nip?are obzes tji we dea. Cupslrptirn,li?ea ut Vertheiknng an engliscksskechel.de Vrreite' köaveu rurtj lie E?. ds Bi. oder dutch dm Nn'.erzeichncttn be. jizen weiden uIi,K Sr1ulltt, Z'3 Forsy'h Str., ew Sott. Zlgten ktlargt. 08. MBm Stukkateur und Ghpscr, für ".fache und vcrzicrte Arbeiten. Davis Straß?, Judiavapoltt. 7 Old Six Points Saloon No. 207 Virginia Adenu-. Frisches ic? m& Wi ! Die besten Liquvre und Cigarren fttU an Haud. Zuvorkommende Ledkuunz. V AL. A.. HOIIOPPIv, öiati iaajc IS, (Cr tlt Sall 1888. A. Gayior, Olfire: 4t JXot1 Wt tr. keleddon 94. Etwas Neueöl Ctr effertrtn 1 tzt die bist und rtichhalttft Kukwahl Jmyortirter Weine die j tm NarU? ar. SU unten angsüditn Wetn werden ?n t fiöff'kn dtk'kt tmlvrtt t vi n unseren atUirn eu? Älilcten aeieaca und in röchst mlsticn i'te ifn 011 tauft. Ctitctl C)ateai, Vrnn, Voutet, Sand, ?atenae Varoau , und St Jlt n iuvn ox Nbttnmetne Siu'beim:r, HUitHttxt, D pcnhcirncr. ie,fti'er, int et vnd Ittif j rncr. ictnnetnc (tothe; ß4tyausr nni out ing'hei'7. vtotItoinc JoskhZH,r, Sraun'birgtr, ?i8oorir vnb tlttnefr. fie parcmir'ti or ,ede?lssch genau enthltt,, Ue Etikett us derZe'.den aagiidt. klseod At2ForS(?o., No. 30 und 32 Oft Maryland Str.. . sttlerdbkttihmtt Tafel B iers

33

MetVSiN

c c erz?-M!a!L:-Tiftnel,. Hi:,nsv:na u KaKt 5 Oxernhanß. CCirfct nd T.trs Zi&xU 7 Xobl end Stchtg? Cw,, I ?!e ?ers,rStlaZ ?d.asZ,HA Qttn uo Äcti.CtrcJ. ll0oci3V!9ttl:r l?l jearr Zn zn ri il I?,!ZU?,U Rt. HtU i:fV .tr It tloirn f.rf Lbt, ffr-ri if.4?rt g.a ii Rir 5tt? r-d 5crt . IS ?kk rrr. nrif sf!i v;f 2rt : e.?ia vt. it? v :r. 17 1prtK.at 'erav:tr ::. 18 Cfiswtl rx 19 Jijfi tnl si US ftl5 und t:tr;?Sc u 121 Utaa cn irte tn. l'2i ilertbwa end t HUu 1u. It3 kd?ö Ct. tei Sine'"! IK vluatbta ar) (i5 an m tMta Jt. tft 45-ti tAi 12S SiNti.?..??. LSI lato f t.rt.'.rt v-r IS3 öisa?!:? ttni f.frM feu im csaa er?, j tn 135 He f t. U:ti 119 SCclc.crt uuk Vt.i3 dr. 137 injatati end 8 Ctt 21 et. st etc., Rit tS lnrf?l3t?U iafc ii: jtu 31 SStrtMan und 3 ett. ai nr m tm. . m . . . . 5?! t:Kt 24 tsftsZixxi und St, Vtu W SSinil wnt Vichizan ... U $nnfrlanU Ca. n h Z: ü ni'f-Iflsi tnl CUne N. 2U 2 rrnt'tt ci :u d:. it tJ0iIP5M VfWMiZi -. 214 S?w,iZ ,d trUA Ixt. 3ü lttigfM eatfentaua. ii6 Xtnnefjei und 1 S Si Jndiov sd k?ZlS u IISjsh 5. M f ilijctnu ?at Zri '-i, tä initU fcfc iji.tr in.-.. U SüfeiSSB 31. Zi, izr tj st4iittj:. M VlcU nd Seit ;. J3 Ut'.CS t t :,i f . 11 Skfl ,d E:ai,j Bu. iU- ead iCtttl In, m &: 2v.ts et tfnotd sfi. l 'Sa.pötö, py'k t3 tl 6t6;rf tl TTtf;;rct3 u U C.riri tik fw ,;r :ti Rrtita um iS?tt3txrÄ en U Einet and G)ic ZU. 4T tnr.fM ni Maf;nst , W Sü.Sfta' tcÖI. ij aiiiin-U. 413 itMStWtl ul üTv.r Ci. 41t ZttiZttß??! tb Rfi5arj Hu. Qd Äorrtl ua EZuech iil 3- O. äu a;. iis 2k6ni aisUic ' 424 ölcaet und KotUnallfc,, 61 ufcd mu.& eti. 5'J atnfft ies'f.isa ,- . stsr C. e SiS itü U ?:-5tifl n?i Qit-t 7 ?!rüta mr.t 5it hx, if iütiua ,. Wi liixnt et ii WHiict ?v. n sU ili fcr4fci tI5 5ats5; Ccj.aa KtZt i t TA Ueus ,d rer&t Ci: llf. ?2:stndar:sZS 51? fittxit ?d teioi 5t. 618 Mfllfitriunb tear 619 Xrnncfffe und ekirt, 621 iStrtb:an und Palmer. IZ3 VtttxUüi U2d äf.clt4i 41 ca.ft Da., er ?!anfi'.nHi ud A.t:tf.3n u laios 53ftfait le. D k tSorts 5t. rnk Ctt C. H Virgwi sr. es) 8 CS tfcdsr ,r. fsnf9lnfaic etr. Watt- . tfjetrnac unt r?uxh?z eti, C13 3:1 end fi-recta Lai 61 W.riöian wnb Soatfc tl5 jioblf d &out) 617 e3Wi; jrrts 1 Tli9t.9 r. ZjlTC ?.. T i9 er. Cf cr;l ei. fS ;;ttruo u?i ttnita j:u M rit&tzx adf "iti f.t). ?2T)Sc?t Set. tk ip.H. ' taI ud f st ?r. 75 iznlaRee.s Usr. flKän. unh n Ojjrvc tvm fj ?z xtt Mr 7i ??li'h ?, ms iiunl tu n tstct c:f5 rtt. 7i Teutsche Wstsenha. 71? Laut! und Orange rid ,d i,,r e?',. ? ??".: ii.es: :r!c, N. S2 VAs)ixle? tvd ?l?N OK. u Og f. MKiii vtrl KitzxVtn et W t89tna3c,,!iicU, tet. etuat? ret, 7 DrUntal d Itnaifit Cti. . K5 IStBut ,sZx'.e SU K.8 V!auS'H5. Dl tef)KlUii Sii r5r4t ir, jlcfl 14 P1 r ftarvcg eu. 52t Van Hstdle he? ?3 Wa ,tt ud arter 524 Xus! und terlt tat, tx i cniarl ratj ntrittan eti. n en!!, neb ?rzt 6ttl. Ut-l ?icrcal. . t-Y-l K..d ,nn tdeZs:t.irpG, Saift(für tnttnii Crt4 Schi?, reif ed. PnIf flCHgt lt H&t BKtiect ADVERTISERS can learn the exact cost bf any proposed line of ad vei tlsing in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., üwspapr AdvKlsln0 xMiritMi, XO Spnaoa sc. Hw York. 10 t& 20PCC3