Indiana Tribüne, Volume 12, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1888 — Page 2
ZndiäNü Tribüne.
Stschtrai FäßliH ud SvVStvLS. fVVt Utltch .Xiiofln tolet dueH KwXrSpeMJ XJ Ctmi 511 Voch. di Sgan:az'.Tndun,- s Cen s: Woche, id lufistmtn 15 Stntf Obst C ÖU 5 Bonat, ... Pr PoA uj:ftUtt In va,diai:ng i xr St. Ofütti 240 S. !Rürv!aodLr. Jzdümapoliö, Ind., ö Oktober 1836. Friedrich und ds deutsche VZeiH. Die' viel besprochenen Auszüge aus scm Tagebuche deS Kronprinzen Fried ri Wilhelm, nachmaligen Kaisers Friedrich, die in der .Deutschen Rund : . tt jl: . nv ,5 '.21. aw cuujicucst nno. iicacn icei- im Wortlaut vor. Sie erstrecken sich über viele Gegenstände,, doch sind natür iich diejenigen am interessantesten, die sich auf den Krieg von 187071 beziehen. Und unter diesen sind rojcderum ganz besonders die Aufzeichnungen hervorzuheben, die über die Vorverhandlnngen betrefsS Gründung eineö deutschen Kaiserreichs und den Antheil des Kronprinzen an diesem Plane geben. Diese Eintragungen lauten folgendermaßen: 30. Oktober. Prinz Otto von Baiern, der behuss Mittheilung roichtiger Aufträge plötzlich nach München berufen ist, besuchte mich zum Abschied ; bleich, elend, wie im Fieber schaudernd, saß er vor mir, wahrend ich ihm die Nothwendigseit der Einheit von Militär, Diplomaue und des Oberhauses darlege. Ob er diese Dinge begreift, konnte ich nicht von ihm herausbekommen, nicht einmal, ob er wirklich zuhörte. 12. November. Die Württemberg!Zchen Minister sind plötzlich aus schlechte Nachrichten abgereist, als sie unterzeichnen wollten (es handelt sich um die Kaiserfrage) ; das ist eine Intrigue Gassers, . Suckom undMittnacht sind ebrlich. Noon und PodöielSki beklagen sich, nichts zu wissen, Aistttarck ist entsetzt, daß solche preußische Partikularisten überhaupt mit der Angelezenheit zu thun haben. Ledochowski erkundig sich, ob der Papst Aufahme in Preußen nndcn werde. Bismarck würde das Verlassen ZtomS für einen ungeheuren Fehler Pio Nonoshalint, aber sein Aufenthalt in Deutschland könne gut wirken, weil die Anschauung der römischen Priesterwirthschaft die Teutschen kuriren werde. Der König und ich sind entschieden dagegen. 16. November. Gespräch mit Bis marck über die deutsche Fra g e, er will zum Abschluß kommen, entwickelt aber achselzuckend die Schwieriakeiten; was man denn gegen die SüdTeutschen thun solle? ob ich wünsche, daß man ihnen drohe? Ich erwidere: Ja wohl, es ist gar keine Gefahr, treten wir fest und gebietend auf, so werden Sie sehen, daß ich Necvt hatte, zu behaupten, Lie seien sich Ihrer Macht noch gar nicht genügend bewußt." Vismarck wies die Drohung weit ab und sagte, bei eventuelleu äußersten Maßregeln dürfe mau am wenigsten damit drohen, weil das je Slaaten in Oesterreichs Arme treide. So habe er bei Ann a hme seineö Amtes den festen Vorsatz gehabt, Preußen zum Krieg mit Oesterreich zu bringen, der sich wohl gehütet, damals oder überHaupt zu früh mit Sr. Majestät davon zu sprechen, bis er den Zeitpunkt für geeignet angesehen. So müsse man uch gezenwäitig der Zeit anheimstellen, die deutsche Frage sich entickeln zu sehen. Ich erwiverte, solches Zaudern könne ich, der ich die Zukunft repräsentire, nicht gleichgiltia ansehen; es sei nicht nöthig. Gewalt zu brauchen, man Fonre eö ruhig daraus ankommen lassen, ov Baiern und Wurti temberg wagen würden, sich Oesterreich nzuschlienen. (3 s nichts leichter. als von der h i e r v e r s a m m e l t e n Ittcbriabi der deutschen Fürneu nicht bloS den Kaiser proklamiren, sondern auch eine den berechtigten Förde- . runaen deS deutschen Volkes entsprechende Verfassung ml! Oberhaupt g e nehmtq e n zu lassen. daS würde eine Pressiou sein, der die. Könige nicht wiverstehen könnten. Vismarck bemerkte. mit dieser Anschauung stehe ich ganz alIn ; um daS aewollte Ziel zu erreichen. wäre es richtiger, die Anregung auS dem choge des Neichstages kommen zu las sen. Auf meinen Hinweis auf die Gesinnüngen von Vad?n, Oldenburg, Weiwar, Koburg deckte er sich durch den WlUen elner Maiestat. Ich erwiderte. ich wisse seh? wohl, daß fein Nichtmollen allein genüge, um eine solche Sache auch bei Seiner Majestät unmöglich zu machen. BiSmarck entgegnete, ich mache ihm Vorwürfe, während er ganz andere Personen wisse, die ,ene verdienten. Hierbei sei die große Selbstständigkeit deS Königs in politischen Fraqen zu berücksichtigen, der jede wichtige Depesche selbst durchsehe, ja corrigire. Er bcdauere, dag die Fraae deS Kaisers und . Oberhauses diskutirt sei, da man Baiern und Württemberg dadurch vor den Kopf gestoßen. Zch bemerkte, . Dalwtgk habe sie ja angeregt. Vismarck meinte, meine Aeußerungen müßten nachtheilia wirken, er fände überhaupt, der Kronprinz dürfe dergleichen Ansichun nicht äußern. Ich verwahrte 'mich sofort auf daS Bestimmteste da- ' gegen, daß mir in solcher Weise der .Mund verboten werde, zumal bei solcher Zukunftssrage, ich sehe es alS Pflicht an, bei Niemandem Zweifel gei T6d über meine Ansicht zu lassen, überC dieS stehe eS nur bei Sr. Majestät, mir über die Dinge, welche ich besprechen dürfe, oder nicht, Weisungen zu geben, wenn man überhaupt annehme, d a ß ich och nicht alt genug sei, um selber ein Urtheil zu haben. . BiSmarck sagte, wenn der Kronprinz bekeile, söwerde erwach diesen Ansichten bandeln. 5ch protestirte dagegen.. weil ich ihm gar keine Befehle zu ertheilen ?aoe, woraus . er errzarle, erractoe icincr t'üi sebr aerne jeder anderen Persönlich keit Platz machen, die ich zur Leitung der Stschäste für geeigneter als ,yn yaite. . lis dkbm ftba rnüül er lerne Prmclm
nag cukv.i ctxtn isen uns nag oer ihm beiwohnenden Kenntniß aller ein, schlagenden Verhältnisse festhalten. Wir kamen dann auf Detailfragen, schließlich bemerkte ick, daß ich vielleicht lebhast geworden, aber man könne mir beim V ersäumen eines weltaesckiStli-
chen Moments nicht Gleichgiltigkeit zumnthcn. 30. November. Ein Concept V i s m a r ck 3 für den Brief des Königs ' wegen der Kaisermürde an Se. Majestät ! ist nach München ergangen; der Groß-j Herzog sagt mir, man habe dort nicht die ' richtige Fassung zu finden vermocht und' sich dieselbe von hic? erbeten, der Köniz von Naiern hat den Brief wahr r ' a - . yasrtg avgescyr reden und Holn, siein bringt ihn ! 3. December. Holnstein ist anaekom. iten. Prinz Luitpold irnifi daö,Scbrei' ! ben auf besonderen Befehl dem König ' überreichen. Nach Tische Vortraz Bis-'. maras, oer den 3üner vochest, welchen der König so zu? Unzeit wie möglich sin- j det, worauf Vismarck bemerkt, die Kai-! s t . C - . r i , t r.'a liuuc 9aoc nirai5 Ml! oen auqenvliaf.. ? r ... nrr . u . c uurn ampsen zu lyun. LiiS wir vag Zimmer verließen, reichten Bis! marck und ich uns du Hände; mit dem heutigen Tage sind Kaiser und Lttich unwiderruflich hergestellt, jetzt ist das LSjähriae Interregnum, die kaiserlose, die schreckliche Zeit vorbei, schon dieser stolze Titel ist eine Bürgschaft, wir verdanken dies wesentlich dem Groß Herzog von Baden, d?r unausgesetzt thätig gewesen. Noggenbach wird von Vismarck nach Berlin gesandt, ich schreibe einen Lesebrief an Sl'mson. 12. December. Am 1ö. soll die Deputation ldes Neichstages untcr Führulig von Simsen) eintreffen; es ist an den König von Bimi telegraphirt, er möge die längst in seinen Händen öestndlichep Schreiben hersenden.. . . Sonntag, den lö. Dezember. T l e t bewegt vom Empfang (der Ncichstagsdeputation), würdig und gut. Die Predigt von Noggc ließ mich merken, daß dem Empfange doch Gewicht bcigelegt werde, Fürsten und Generäle baten mich, dabei sein zu dürfen, was ich sofort nach der Kirche dem König sagte, der, ganz erstaunt darüber, schließlich sagte, daß, wenn wirklich Jemand von den Genannten dabei zu scltt Lust habe, er nichts dawider haben würde. Ss erschienen Alle, wiewohl der König seine Ueberraschung darüber aunerte,- nur Luitpold fehlte, im letzten Augenblicke wurden noch die königl. Adjutanten bestellt. Se. Majestät nahm im Hauptsalon deS Mit telgebäudes Platz, die Prinzen deS HauseS zur Nechten, die regierenden Fürsten zur Linken. Simsons Meisterrede ent; lockte mir hell: Thränen, es ist eigentlich kein Auge dabei trocken geblieben, dann Verlesung der Adresse. Die Antwort des Königs erfolgte mitelnlgem Stocken, da er nicht mehr leicht ohne Brille liest. aber auch vor Rührung mußte er einige Male innehalten. Dann erfolgte die Vorstellung der Abgeordneten, während der ganzen Feier schoß der Mont Vals: rien, draußen stand Alles m hellen Hau sen. Der König war nachher heiter. schien erleichtert und befriedigt. Die künftige Stellung der königlichen amlllt ist noch zweifelhaft, K a i s e r l. Hoheit widerstrebt mir gründl i ch. 19. Dezember. Die Abgeord neten sind zufrieden, ihr Erscheinen wirkt wohlthätig; ich esse bei BiSmarck, die Beamten saßen stumm, die Lichter staken in Flaschenbalzen. 25. Dezember. El: gentlich ist es doch eine Ironie auf die Heilsbotschast, deß jeder Theil Gott für seine als die gerechte Sache anruft und bu jedem Erfolg beweisen mochte, daß der Gegner vom Himmel r.n Stich ge lassen sei. 23. Dezember. Der König erhält ein Belobigungstelegramm aus der Köxenickerstraße, weil wir die Beschießung endlich begonnen haben.... 4. Januar. Noon verbietet das Austheilender Volks-Zeitung. Bei meiner individuellen Abneigung e g e n den K r l e g soll nur in diesem iiesenkamvfe nichts erspart bleiben; meine Abneigung gegen die Vlutarbtit ist übrigens bekannt, ja man sagt mir. wie ich zu meiner stillen Freude vernehme, sogar nach, ich ließe überall, wo es nur irgendwie mit strenger Pflichterfullung vereinbar sei, möglichst Scho nung und Milde vormalten. Am 17. Januar fand bei König WilHelm eine Sitzung über die Kaiserfraqe. Titel, Thronfolge zc. statt. Hier schreibt der Kronprinz.... Vismarck hob hervor, daß Friedrich Wilhelm IV. nur aus der bekannten, ihm persönlich eigentbümlichcn Demuth vor Oesterreich das Princip der Unterordnung unter das erzherzogliche Hail-Z jenes Kaiserstaates eingeführt habe. Von Reichs ministern war keine Rede, Vismarck wird Reichskanzler, wiewohl ihm die gleichnamige Bezeichnung mit Beust so zuwider, daß er rief, er käme dadurch in eine zu schlechte Gesellschaft. Die vteichösarben machten wenig Bedenken, da, wie der König sagte, sie nicht aus dem Straßen schmutz entstiegen : doch werde er die Kokarde nur neben der preußischen dulden, er verbat sich die Zumuthung, von einem kaiserlichen Heere zu hören, die Maritte aber möge kaiserlich genannt werden ; man sah, wie schwer es ihm wurde, morgen von dem alten Preußen, an dem er so festhält, Abschied nehmen zu müssen. Als ich aus die Hausgcschichte hinwies, wie wir vom Burggrafen zum Kurfürsten und dann zum Könige gestiegen seien, wie auch Friedrich I.' ein Scheinkönigthum geübt und dasselbe doch so machtig geworden, daß uns jetzt die Kaiserwürde zufalle, erwiderte er: Mein Sohn ist mit ganzer Seele bei dem neuen Stand der Dinge, während ich mir nicht ein Haar breit daraus mache und nur zu Preußen halte. Ich sage, er wie seine Nachkommen seien berufen, daS gegenwärtig hergestellte Reich zur Wahrheit zu machen." 18. Januar. Meine und meiner Frau Aufgabe ist doppelt schwer geworden, aber ich heiße sie darum auch doppelt willkommen, weil ich vor keiner Schwierigkeit zurückschrecke, ferner, weil ich wohl fühle, daß eö mir an frischem Muth nicht fehlt, furchtlos und beharrlich einst die Arbeit zuübernehmenund-endlich. weil ich der Ueberzeugung bin, daß es sich nicht um sonst so fügte, daß ich zwischen 30 und 40 Jbren wiederholt &rujm xv.ar, die
allerwichtigsten Entschlüsse zu fap.en und, den damit verknüpften Gefahren ins Antlitz schauend, dieselben auch durchzuführen. Die langjährigen Hoffnungen unserer Voreltern, die Träume deutscher Dichtungen sind erfüllt, und befreit von
den Schlancken des heiligen römischen . ..- - .-. . rtt t ; . I unjegens, zrelgr eltt an aupr UNS gliedern reformirieS Reich unter dem alten Namen und dem 1000jährigen Abzeichen aus eojähriger Nacht hervor. 23. Januar. Abends erhalte ich eine KabinetSordre über meinen Titel, das ist Nebensache neben seiner inneren Aedeutung, ich fühle mich nurnochals Deutscher, kenne keinen Unterschied mehr zwischen Vaier, Badenser und wie sich sonst die Bewohner der 33 Vaterlän- . .. ..ir...!i o a' oer nennen, wiu im aoer leilicviocgs m die inneren Angelegenheiten derselben mischen oder dieselben ihrer Eigenthumlichkeit berauben. Möchten , alle Deut schen mich und meine Frau als die Jhri- ' t ' t x -. tc e kl. gen und nicyr ais norooeulsche Auiorlnz, linge betrachten! AuS unserer" Negerrepublik. Bis jetzt hat man noch nie befriedi ende Berichte über die' Verhältnisse in der afrikanischen Negerrepublik Libe? . . r. ... rc. t. . if'i ritt geyorr, racicgc oelannin von Amerika aus in philanthropischem Ineresse gegründet wurde. . Und was neuerdings darüber berichtet wird, ist auch nicht dazu angethan, die Hoffnung auf eiue Besserung zu erregen. Vemer kenSwerth ist jedoch, van die neuejten Angaben einander in manchen Punkten widersprechen, und einige der Beurtheile? daS Loos der Bewohner von Liberia wenigstens im Vergleich zu demjenigen vieler Reger in unserem uden nicht sur so ungünstig erklären. Der Capitänder Barke Monima", welche kürzlich von Liberia angekommen ist und in Brooklyn liegt, sagte Folgendes: Nach Allem, was ich gesehen habe, glaube ich, daß die AuSstchten der Colonisten in Liberia mindestens ebenso gut sind, wie sie es im Süden der Ver. Staa ten sein würden. Das afrikanische Fieber macht sie allerdings gewöhnlich eine Zeit lang arbeitsunfähig; nachdem sie aber gründlich akklimatisirt sind, ist es nicht schwierig für sie, ihren Lebensunterbalt zu erwerben. Ein großer Theil der Vevolkerung lebt in gedeihlichen Umständen und bringt ein Vermögen zussmmen." Ganz anders aber klingt, was die Missionärin Frau M. V. Merriam sagt, welche ebenfalls mit der Moravia" zurückgekehrt ist: Ich bin unter den Neaern des amerikanischen Südens gemesen," erklärte sie, und habe daS Schlimmste gesehen, was dort vorkommt. Ich war Jahre lang unter den Eingeboreuen Afrikas als Missionärin. Aber nirgendwo sonst habe ich so tiefe Armnth, solches Elend, solchen Schmutz gesehen, wie in Liberia. Die Colonijationögesellschast gibt den Leuten allerdings Land zum Arbeiten und liefert ihnen C Monate nach ihrer Ankunft das Essen. Aber was hilft das? Wenn die Leute kaum einen Monat im Lande sind, fallen sie dem afrikanischen Fieber zum Opfer. Die Meisten sterben an demselben. Wenn die Ueberlebenden wieder wett genug sind, dag sie arbeiten können, entdecken sie, daß die ihnen garantirte UnterstützungSzeit e r l o schen ist, die EolonisationsgeseUschaft gibt ihnen nichts mehr, und sie stehen hilflos da. Es gibt allerdings Ausnahmen, Leute von ungewöhnlich guter Eonstitution kommen verhältnißmäßig leicht über das Fieber weg und erwerben dann etwas. Diese müssen dann den Schwärm der Paupers" vor dem Verhungern bewahren." Bekanntlich dauert die Beförderung von Negern nach Liberia noch immer fort; die meisten werden mit der Moraoia" befördert. Gebessert wird die Lage dieser Leute durch diese Ansiedeluua keinesfalls. . ttarn Inland?. n den Gelbfieber-Distrie sen vn Florida wird eine große Anzahl Wärterinnen benöthigt, natürlicherweise .ziebt sich aber nur eine kleine Anzahl ?a;u her. Z e h n K ü h e, m e l ch e dem Farmer Äreen in Noith Danville, Vt., gehörten, drängten sich während eines heftigen Gewitters schutziuchng unter einer riet ich Vaumgruoxe zusammen. Plötzlich schlug der Blitz in die Bäume, und sämmtliche Kuhe wurden getodtet. Ungewöhnlich reich ist gerade in diesem Jahre die Orangenernte in Florida ausgefallen. Damit die Käufer keine Fieberangst vor den Orangen ha ben. werde alle Früchte vor der Versen dung deSinsicirt. Dennoch wird der Verkauf diesmal wohl kein besonders reißender sein. DerName deS jetzt glücklich in Amerika angekomm'nen persischen Gesandten ist so lang, dan aus einem vor ausgeschickten Briefe beide Außenseite deS EouoertS kaum hinreichten, den Namen niederzuschreiben. Abgekürzt lautet der Name: Hodje Hosse'm Ghoodly Khan. In Jasper, Ga., kam eS dieser Tage vor, daß zwei junge Männer sich Hcirathslicensen sür ein und dasselbe Mädchen erwirkten. Natürlich hat nur einer von Beiden daS Madel gekriegt. Der Andere hat eine abgelegte" HeirathSlicenz billigst zu verkaufen, eine gute Gelegenheit für solche Pärchen, welche von den Behörden keine Licenz kriegen können. Jetzt ist Se. kaffeebraune Maiestat, der unglückselige König Kala kaua von Hawaii, auch unter, die Schriststeller gegangen. Er hat das Manuskript eines von ihm geschriebenen Ruches nach New Nork gesandt: eS führt den Titel: Die Sagen der Ha-waii-Jnseln." Der nächste prominente Schriftsteller", von dem man zu hören bekommt, wird vielleichtTippu-Tip sein! Für ch in esi sch e Kreise inNem Zlork bildete die mehrtägige Hochzeit deS reichen Chinesen Juet Sing ein 'seh? wichtiges Ereigniß. DaS ganze arme Chinesenthum der Mottstraße durste i seinen Antheil an den großartigen : Schmausereien nehmen, obgleich erst, nachdem die ganze vornehme Welt der Biov.fttn a&adpeit) mär. Die SQwt
deL V'.iet Tlng üvrlgtns ntcht seine erstes ist für eine Chinesin bezaubernd hübsch. Ueber eine Gerichtsscene zwischen einem Adoocaten und einem Nichter in Montana wird gemeldet: Ich protestire dagegen, daß der Zeuge diese Frage, beantworte," sagte der Ädvocat, indem er nachlässig in seinen Stuhl lehnte und einen Fuß auf den Tisch lümmelte, wie so viele seiner College, es steht unbestreitbar da". Das werden auch Sie thun, junger Mensch," donnerte ihn der gestrenge Nichter an, sofort st e h e n Sie, wenn Sie Etwas zu reden haben, oder ich lasse Sie wegen Mißachtung dcö Gerichtshofes in das Loch werfen!" Und siehe der junge Mann stand unbe
streitbar da." Beinahe im Apfelwein ertrunken wäre ein vorwitziges Jünaelchen bet Port Jervls, N. S). Es wird darüber berichtet: Drei oder vier Jungen spielten an'de? Terrv schen Destillene, alS plötzlich der eine derselben, der 8jäh, rie Charley Wallace. auf einen großen, mit Apfelwein gefüllten Behälter kletterte und über em Brettchcn lausen woll, te, das quer darüber gelegt war. DaS Brettchen brach jedoch unter dem Jungen, und dieser, siel in den Apfelwein, der ungefähr 7 Fuß tief stand. Zweimal war er schon untergesunken, als ihn seine Kameraden noch rechtzeitig an den ausgestreckten Handen packten und mit vieler Mühe herauszogen. Eine Apotheke in LouiSville bat bei dem Liefern von Arzneien eine Neuerung eingeführt, welcher ärztlicherfeits große Anerkennung gezollt wird und für welche bereits umdle Ertheiluna emeS Patents nachgesucht worden ist. Diese Neuerung besteht in einem etwa einen hal ben Zoll tm Durchmesser aronen Mmla-tur-Uhrenzifferblatt mit zwei beweglichen Zeigern. Das ganze Dingelchen wird auf dle vlrznelflasche geklebt, und durch daS Stellen der Zeiger lst die mit der Wartung eines Kranken betraute Person jederzeit genau in sormlrt, mann der Patient die verordnete Arznei zu bekommen hat. Alle Aerzte, welche diese ingeniöse Erfindung zu Gesicbt bekommen haben, sprechen sich über dieselbe sehr anerkennend aus, da von Krankenwärtern mit der unpünktlichen Verabreichung von Medicin gar viel gesündigt wird. Vor etwa einem Jahre wurde gemeldet, daß ein deutscher Kutscher, welcher bei Herrn Alvord in Ereen FarmS, Eonn., bedienstet war, erklärt habe, er sei ein Graf geworden und habe ein bedeutendes Vermögen geerbt. Er reiste nach Deutschland ab, und man schenkte seiner Ge'chichte nicht viel Glau ben. Neuerdings hat man indeß wieder von dem Glückspilz gebort. Er hat in der That ein großes Vermögen erlangt und einen Theil desselben tn centralamerikanischen Obligationen angelegt. Dann ist er selber nach Centralamenka gegangen, hat die Obligationen wieder veräußert und mit dem Gelde einen erfolgreichen Golderz- und DiamantenBergbau angefangen. Jetzt ist er Leiter der FuldaGoldgrube in Costa Nica und bat seinem ehemaligen Arbeitgeber in Connecticut Nohdiamanten und andere werthoolle Geschenke gesandt. An bloßer Einbildung scheint Frl. Felch in Danvers.Mass., gestorben zu sein. Vor mehreren Monaten starb die Mutter deS Frauleins an KrebS. Die Tochter wurde bald darauf unwohl und erklärte, auch sie habe den Krebs. Der Arzt versicherte, er könne gar keine Symptome für dieses Leiden an ihr finden, aber sie ließ eS sich nicht ausreden und gab sogar genau an, wo der KrebS seinen Sitz habe. Schließlich verweigerte sie auch alle Nahrung, weil dieselbe ihre Noth noch verschlimmere, und nach längerem Leiden ist sie jetzt verschieden. Eine Leichenschau ergab auf'S Bestimmteste, daß die Verstorbene keinen Krebs gehabt und ihr überhaupt nichts Thatsächliches gefehlt hatte. Ihr Leiden" war, wie die Aerztk erklären, lediglich ein Product des tief, sten Mitgefühls für ihre Mutter 'und nervöser Furcht gewesen. ES wurde vor einiger Zeit mitgetheilt, daß der Staat Süd-Car'oli-na setzt Pensionen an verkrüpelte Nebellensoldaten bezahlte. Mit diesem Prosionen scheint eS indeß nicht weit her zu sein. Die Charlestoner Deutsche Zei tung schreibt nämlich: SüdCarolinaS Staatsgesetzgebung setzte voriges 'Jahr $50,000 aus, um seinen verkriippelten Soldaten oder deren Wittwen eine kleine Pension in ihren alten Tagen zukommen zulassen. Es meldeten sich aber 2033 Personen, die unter dem , Gesetze zur Pension berechtigt sind; und $122,280 im Jahr sind erforderlich, um die Pensionen zu zahlen. Das Geld ist, verbraucht, und. nichts mehr kann bezahlt werden, bis die StaatSgefetzgebuna sich im November versammelt und weitere Gelder flüssig 'macht. ES wäre ünschenswerth, wenn daS bald gethan, würde, denn di: alten Krieger, welche llrm und Bein verloren, haben die Paar Dollars nöthig." Deutsche oral - Nachrichten. Provinz Brandenburg. t Der Oberamtmann Ludwig Hamann kn Fürstuiwatde. Der Gendarm' Bunz in Fehrbellin , beging sein Löjährigeö Dienstjubiläum; in Landsberg a. 553. feierte der Wächswaarenfabrikant Adolf Nic'ol sein 50jahriges"Bürgerjubiläum und in Zielenzig das Hahn'sche Ehepaar die goldene Hochzeit. Der bei den Gardekürassieren in Berlin dienende Sohn des früheren Nachtwächters Kettler in Alt,Kietz brach daß Genick bei einem Sturz mit dem Pferde; der Aus? gedinger Schsrradt aus Burg und der Unterossizier DobrowSki von den Garde, du-KorpS aus" Gut Trebus, NegierungSbezirk Frankfurt, ' sind ertrunken ; die Tochter deS Bergarbeiters Nau in Nüdersdorf wurde verschüttet und getödtet. DaS Denkmal, welches die Berliner Turnerschast- ihrem verstorbenen Vorsitzenden Karl Schmidt auf dem Louisen städtischen Friedhof errichtet hat, ist kürzlich feierlich enthüllt worden. Der Strumpfwirker Mähler und 23 andere Socialisten, beschuldigt, i der Nacht zum 10. Juli die kaiserliche Proklamation an den IieichStaa und den Landtag mit rothen Zetteln socialdemokratischen Inhalts überklebt zu haben, wurden roe&ra Vergeben ttcgjn dsS ocialiijUn
qesetz zu H Zügen Sie 2 Senaten Gtt I fängniß verurteilt, von der Anklage der ! MäjestätSbeleiöigung aber freigesprochen. Der Gerichtshof sah in der That der An-;
geklagten nicht eine Majestatsbkleldlgnttg sondern eine Verletzung der Ehrfurcht. Wegen Buchmacherei auf denNennplätzen, besonders in Harzburg, Baden-Baden und Heiligend:, wurden in Berlin der Kauflnann Daniel Vukofzer zu 4 Woche Gefängniß und 1500 M. Geldbuße der Agent JnliuZ Johann Heller zu t Wochen Gefängniß und-500 M. Geld büße verurtheilt. Der Berliner Poli zist Hörhold wird sich demnächst im Anstrage der Negierung nach Kamerun be eben, um dort die Leitung der auS !egern gebildeten Polizei zu überneh men. Provinz Ostpreußen. f in Königsberg Ober - Vorsteher der Kaufmannschaft, der Geh. Commerzien-. rath Simon, Chef des Bankhaxses I. . Simon Wwe. & Söhne. Auf der Haltestelle Ganglau der Bahnstrecke Allensteln-Soldau fand tm Jult d. I. ein Eisenbahn-Unfall statt, bei welchem j der Lokomotivführer Graw und der Heizer Wohlgemuth ihren Tod fanden. Der Weichensteller Friese und der Haltestellevorstehe? Nitz, durch deren Schuld der Unfall entstanden, wurden nun zu 0 bezw. 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. Da? 500jährige Bestehen deS Domes in Frauenburg wird Anfangs Oktober durch elne dreitägige Feier festlich be aagen werden. Auf dem Flüßchen Neta kenterte ein mit Holz beladeuer Kahn, und vier Männer, die sich in demselben befanden, ertranken. Die Enthüllung des Kriegerdenkmals in Pillkallen erfolgte unter strömendem Negen. Bei Anmärsche deS Festzuges feuerten drei Burschen auf dem Denkmalsplatze drei Böllerschüsse ab. Beim dritten Schusse zersprang die Hülse und tödtete wei Manner. hinein wurde die Hälfte deS Kopfes abgerissen, der zweite starb in Folge Verletzung des GehirnS. Sonst sind mehrere Personen unbedeutend ver letzt worden. Am Sedanstage fand in Nhein die feierliche Grundsteinlegung zu einem Denkmal für Kaiser Wilhelm!: statt, und die theils Rhein, theils der ländlichen Umgegend der Stadt angehörenden, in den Kriegen von 184, '6S, '70 '71 Gefallenen. DaS Fest der goldenen Hochzeit begingen die Eheleute: Professor Dr. Otto in BraunLberg und Schuhmachermeister Vlum in Pr. Hol' land. Provinz Westpreußen. Auf Anordnung der StaatSanwalt schaft wurde der frühere Nestaurateur Moritz Schutzer in Konitz in Haft genommen. Die Eröffnung der neuen Eisenbahnstrecke Terespol-Schmetz fand in höchst feierlicher Weise statt. Tau, sende empfingen den von Terespol angekommenen Festzug, welcher als Ehren, gaste den Oberpräsidenten v. Ernsthau, sen und Oberbürgermeister v. Winter brachte. Ein Festmahl beendigte die Eröffnungsfeier. Die Weichfel-Ufer-bahn ist nunmehr fertiggestellt und hat die landespolizeiliche Abnahme bereits stattgefunden. Der Bau der Bahn hat ca. 43,0.0 Mark erfordert. In Osche siel der Arbeiter Bratzki auf die Tenne und brach da Genick. Niedergebrannt sind : in Gorrenczun das Gehöft des Gastwirths Aug.Wolff, in Jafchkenthal infolge Brandstiftung das reizend gelegene und eine weite Fernsicht bietende Etablissement Konigshohe", in NehHeide die Dorsch'sche Besitzung und in Kgl. Waldau das Gehöft deS Besitzers er r ,-!rj...t. i.. i ... m l.i v sparn vsauiiz. uiucr orm vcioasui, oen letztgenannten Brand angelegt zu haben, wurde der Müllergeselle Hugo Zerull vor dort verhaftet. Provinz Hannover. Am Sedantage fand unter großer Feierlichkeit und sehr reger Theilnahme be nachbarter Kriegervereine die Enthüllung deS Kriegerdenkmals m St.Andreasberg statt. Dasselbe stellt in lebensgroßem Bronceguß die Figur der Germania dar, welche sich auf einem auS machtigen Granitblöcken gebildeten Sockel auf dem freien Platze vor dem Postgebaude erhebt. f In LandfchaftSpolder der Veteran und Gutsbesitzer Peter I. Poppens. In Detenerlehe wurde die Leiche der im dor. tigen Moore ertrunken aufgefundenen Frau Schmidt gerichtlich besichtigt, da man annahm, die Frau sei ertränkt worden. Sie war nämlich von einer anderer. Frau beim Torfdiebstahl ertappt worden und dabei mit dieser in Streit gerathen. DoS 50jährige BerufS-Jubi-läum feierten: in Hannover der Ve-triebs-Kontrollcur Diercking, in Leer der Hoskonditor Nicola HSgel und in Mol bergen der Pastor Wente. In Lüneburg r c r e, r ä : J. oeglngen vle cyisser zpyann einri Manschen Eheleute das Fest der goldeI nen Hochzeit. Erhängt haben sich: in ! Lehe der Arbeiter Walsemann und in Nothlake Hermann Runde. Uebersah: ren und getödtet wurden: in Benthchn der Bahnwärter Steenwcg, gen. StU'wx Jan, in Vederkesa der Landwirth D. Sanken und in Nechtsuxwea der Arb ter Mame Dirks. In Burgdorf kamen der Schuhmacher Anclung infolge un glücklichen Sturze? und der Ackerbürger Wilh. Beckmann, der sich beim MäheN die Pulsader durchschnitten hatte, zu Tode : in Gr.-Nhuden wurde der Arbel ter Niemann von einer herabstürzenden Zimmerdecke erschlagen. Nh einprov inz. Von dem Ansschuß für die öffentliche Festfeier dcS 00jährigen Bestehens DüsieldorkS als Stadt ,st nunmehr beschlos sen worden, als Mittelpunkt des Festes einen historischen Festzua am 14. Okto ber d. I. zu veranstalten. Auf Grund deS WuchergesetzeS wurde inTrier der Rentier" Petrn auS Prum, negen un gesetzlich hoher Zinsen, die er sich für Darlehen hatte zahlen lassen, zu 4 Mo naten Gefängniß verUrtheilt. Bei Aus übung ihres BeruteS erlitten den oo: in der Zeche Wolfsbank bei Borbeck der i s. - cm.".fY lelgcr qaming, in Kimmen ccx a'iuuci V . - A .i W sti zriigcimznn, in euwig oer imngu meiste? Schaadt. in Nauborr: bei Wetz lar die Bergleute Wilh. Theis, Wilh. Groß und Frdch. Wender, bei Kripp a. Nh. der Schiffer Bernh. Stein auö Reu wicd, in Siiemke der Bahnwärter Leine, webex und in Neuß der Mühlenarbeitcr Wilh. Sch. aus Speck. In St.'Goar lst der MaschlNlst Kunz und tn Hltdors w. :?h?Z2e Jot), vtttnertz enruniL
A. fe'einecke, jr., $?- opäisches Bank- nnd Wef.l-cschaft. l?:abU:t 187J ) Cluoinnnt!, Olilo. Vollmacbten noch Deu?kchlan, Oekikrrrtch Nd tt ?chktz engefkttit. Eonsularische Bklllauttgnu gen besorgt. Erb tä f 1 1 n u. s. n. p'cm:t und sicher tintessik
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