Indiana Tribüne, Volume 12, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1888 — Page 3
Vrobire eö selbst. .ES hat feinen Zweck, darüber zu fpuCn. Pdmpp. ich öln weder eigensinnig, noch vore,ngenolNmen, ich habe einsach eine Leöre sürs Leden erdalten.Sied der' Jack! Du bist tsit ein alter Junggeselle, der von einem Weibe adge vielen Ouide, und man behauptet alle Wetder seien salsch. Durchaus nicht, mein Bruder Kharlly starb an der Brizhtschti, gkbeit. da. durch dak er einen der sogenannten Blut reiniglr brauchte. ES enthicU Jodkattum. ein Stoss der in ijtrexnen fallen und yenn ur.ter der Acrjchnst M Arztes ae. norarntn, recht nützlich ist, oder Allen die ihn ost nehmen, den Tov bringt. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen pv starben oflre. würdest DuPatentmedizmen hassen, wie ich. Ich mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger" nicht, denn ich habe einen auSfltzeichneten Arzt sagen hören, bai er die Ursache der Hülste aÄer ffülle von Nierenkrankheiten sei. und eS ist sonderKar. dak die Eigenthümer nicht schon lange kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfahl roar Vinegar Bitter? und dasselbe enthält nichts Schädliches. .Oh gevlk dieses Altweibermitttl scha. det nicht, wird es aber etwas nützen?" .Du wärst besser daran Jack, wenn Du etwaS von dem Thee zur Stärkung hätlest, anstatt eines Abends Brandy und am nächsten vielleickt Bier zu trinken, um schlafen zu können?.Ist dieS eine Temperen, -Vorlesung ?. .Wein, es ist eine Bmegar Bitters Vorlesung..WaZ ist der Unt rschZed zwischen ol.I st)'Ie Vinegar BttterS und ew style? .Die alte Art steht aus wie Kaffee mit Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenehmer u nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie lurirt Verstopfung und kurirte meine Kinder, als sie die tt8 batten. und bilft überhaupt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer baden, giebt ihnen meine ffrou von der Medizin und sie hilft sofort. Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst, daß Probiren über .. .Studiren aebt. n wob! Schaffe Dir ein, fflasche old style Vireaar Bit ttrS, old style ist best,? sür Erwachsene. vrobire eö und Du roitf: bald wie Einer fühlen, dir auf die freiem geht. Es aiebt gukk und schlechte Medizinen, aber Vinegar NitterS ist die bek. Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal probiren.
WWN!
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W.H
Das Staufslchc Haus.
Sine (ZrzZhlung don S. I I s e. mmm ' i (Fortsedung und SchluK ) - Echou am nächsten Tage ard'ä? junge Paar m (harten an der erinnerungsschweren Stelle. - - Man soll solche Orte llichtveruieiden, will man sie sür die Zukunft: urckt verlieren. müssen sie wieder in dieLeoensgeroohnheiten eingeschlossen werden. ,Wtr dürren hier mcht lanae bleiben." agte Elisabeth, die Mama will uns wieder haben. Wie lieb habe ich sie, wie anae habe ick sie schon in der Ferne verehrt. m ersten Sommer sah ich sie oft hier im l'arten und immer war ie gutlg und herablassend gegen mich." ernvlasiend" fragte er unwillig. ioch kann mich nicht anders ausdrülen; sie verkörperte mir die hohe'Aristoratie, die Würde und Vornehmheit, die einen Lebensformen, selbst die Nnnabbarkeit ihres Wesens zogen mich an." Benno lachte: Tonneiwetter. Llsbethchen. Du bist die geborene Aristokra tin und kannst noch schliminer werden, wie meine Alte. Ich glaube, sie hat das gemerkt, denn sie ist ganz hingenommen von Tir. Nun, wenn Du aus Deinen Mann nicht stolz sein kannst, so sei es' auf seinen Namen." Sie beachtete die scherzende Bernerkuna nicht und sprach leise und bewegt: ,,ch mutf Dir noch etwas bekennen:, n der furchtbaren Stunde, wo unsere ö)!ütter über unsere Verbindung stritten, stand die gnadize Frau stolz und in ruhigcr Würde da meine arme Mutter war altloö, maßlos in Worten und Geberoeu. ickainte m:ai ihrer; sie schien mir erniedrigt und lai'.ge habe ich den Eindruck nicht vergessen können. Jeht kann ick nicht mehr durch doppelte Liebe veigutkn, mein Unrecht nicht mehr abbikken. 2k icta n'ck an seine Brust und weinte fciiüiet lich. Iu dri selben Stunde überdachte auch jvrau von ochneitcn das vergangene,aber sie sülnie sich keiueswegs erhaben dabei. Daz bürgerliche Mädchen, welches das Her; deö Sohnes gewonnen und einen läuternden (imlitfc auf sein Leben übte. war bedeillkuder. edelmüthiger und zartsinniaer, als die Bekanntschaften ihres Kreises, 'lire Abiochr, dem gewordenen Verhaltttisi gegenüber, hatten die Prüungcn bei bcigesllhrt, die noch kaum übertanden; ihr tandeshochrnnth war die erjte .uc'tte. ans welcher ?,e geflogen waren, lind doch war diese Abwehr nur Da Prinzip, daö dem Ziele dienen sollte, welche? sie im Leben hindurch verfolgt arte. .7eyl srglc sie sich: War das Ziel des lrebens wertk? War eo Kraft oder H IV VII V V I . Vielleicht eine Verschmelzung von beiden ; iiiimciflich und ans lauglamem Wege halte sich bereits eine Wandlung vollzogen einmal durch die modernen 'Anschauungen, die sie umgaben, dann durch die beschicke, in' denen sie noch land, fortan war es ein Höchstes, Heiigstes, dem sie allein diente; ihre religiolen llederzeugungeil verklärten mehr und mehr ihr Leben durch die Hingabe, die ein Trieb ihres Wesens war. Am Abend wurde Familienrath gehalten. lliiabeth sollte möglichst bald auf einem Gute die Landwirthschaft erlernen, und im Spätherbst verlangte Benno die Hochzeit. Indeß wünschten die Eltern den Winter über das Töchtcrchcn noch bei sich zu haben, und bei Benno s hausigen Besuchen sollte das Brautpaar die Festlichkeileii der Saison mitmachen; wahrscheinlich ernpsanden die Eltern viel mehr Vergnügen an der angenehmen Aussicht, als die Betrejsenden selbst, die sich endllö derselben fügten. Wieder war es Frühling geworden un wieder war lanteS Leben unten in den Stauss'scken Wohnräumen. Bruder lrich ließ eine Bühne errichten, der sögenannte Polterabend sollte hier stattsinden, ein kleines Lustspiel ausgeführt und levendc Älldcr dargestellt werden. Junae Damen und Herrei gingen ein und aus zu Proben und Uebungen. Auch Richter war unten gewesen, nm es sich anzusehen, und bemerkte dann gegen Pauline: Erich und Olln spielen die Hauptrollen in dem Lustspiele; ich hoffe doch nicht, daß wir noch einen Jconian erleben; ich habe an dem einen genug." Darüber beruhige Dich, Fritz, Herr Erich hat die schroffsten Vorurtheile gegen den Adel, und rothe Haare, wenn sie auch noch so schön sind, interessiren ihn nicht. Er behauptet, ein Künstler müsse sich die goldene Freiheit bewahren und seinen Idealen leben. Die Häuslichkeit und Alltäglichkeit Zogen diese in den Staub. Ich bestreite seine irrigen Ansichten und diSputire oft mit ihm." Die Hochzeit war klein : nur die Kin. der aus England waren dazu gekommen. Von einem solchen Familienfeste läßt sich Fröhliches, Heiteres, aber eben nichts Interessantes sagen. Wenn daS iunae Paar schon während des Diners ohne Abschied den Neisewagen besteigt, ist der Reiz des Erzählens vorüber. Lange Jahre hindurch sah man die oielgekanntc Erscheinung der Freunde zu regelmäßiger aaesjtunde ans den Pro menaden oder in einem interessanten Elnb. Sie gingen Arm in Arm, um sich zn stützen und besser zu verstehen. Nähere Bekannte nannten sie die muntercn Knaben Franz und Fritz." Nichter war mager und von strasscr Haltung; die anfangs kahle Stelle war zum kahlen Kopse geworden, aber dieser Kops war klar und frei. ?et ochstetten hatte das Alter sem Werk gethan. Obwohl von frischen Aussehen, vollern weiszern Haar und Kor perfülle, war er doch schwach und schwerfallig. Anch geistig war er stnrnpf, ziemlich taub und von sehr schlechtem Gc dachtnlß. Immer wiederholte er dieselben Geschichten, immer bedauerte und beklagte er, da Fritz keine eiaene Fa milie habe, nicht Frau,, nicht Kind und X. K" r f i. !.. if ...c c nittji umci, ocnu in ungistiio uno aus dem Gute waren allerliebste Enkelkinder, af (. f.. t' 11. r? -t tr . r .r . NUUIUU aalte sla) giuaiill) veryklralyek Richter, so reizbar er sonst war, seinen Franz gegenüber zeigte er sich bei diesen Mitle'.dsdeieug.ungen stets geduldig und
veänflöötlc'o?eseNen sielS milnselVen Worten. ' ! Ich betrachte alle Kinder dieses Hau ! ses als meine eigenen, folglich habe ich
genug daran. Bis er es dem zweiten Sohne Heinrich, dem Buchhändler, übergeben konnte, blieb er. wie er sich gern nannte, dex Hüter des Staufs'schen HauseZ" ! Ende. ! Vor dem Sturm. öisman au Um mobtn-c russisch Leben von . J,. ZSnliygff. (Fortseduna.) !Zornia über diese Störung war der Kapitän aufgesprungen und rief dem Rei? enden zu : ' Macht. da Ihr weiter kommt. WaS untersteht Ihr Euch, mir die ganze Bande rn Unordnung zu bringen!" ' Nehmen Si:'s nickt übel, Herr Karitän " erwiderte gutmüthig der Fremde. Ich bin froh, daß ich bis jetzt meine Reise glücklich zurückgelegt habe. und gönnte daher den armen Teufeln , t t. cre . c auch eine kleine .reuoe. .Aver oa ie gerade Rast halten, darf ich Ihnen vielif.. fr leicgi einen cytucr ecyien ognac an bieten?" Der Kapitän war besänftigt durch das höfliche Wesen des Fremden und nahm das Anerbieten gerne an.' Der Fremde fuhr bis zum Ende des Zugs und ließ dort seinen Wagen stehen, nicht weit von der Stelle, wo der Kapitän lagerte. Dann brachte er eine Neisestasche zum Vorschein, aus welcher er ein. kleines Glas füllte und dem Kapitän anbot. Dieser leerte es auf einen Zug und gab es dem Fremden mit einem etwas weniger finstern Blick zurück, welcher nun seinerseitS dasselbe Kunststück wiederholte. Damit war allen Vorschristen der Etiquette genügt, die Beiden nahmen Platz auf dem Rasen und fetzten die unvermeidlichen Papiercigarren in Brand. Eine sonderbare Art zu reisen," sagte der Kapitän, fo ganz allein ohne Kutscher mit einem kleinen einspännigen Wa? gen! Wie kommen Sie denn dazu?" .ES ist auch das erste Mal, daß ich so reise erwiderte der Fremde. Aber ich sah mich fast dazu gezwungen. Ich komme von Tobolsk und möchte gern bald nach Moskau kommen, wo ich erwartet werde. Mehrere hundert Werst weit fuhr ich mit Postpferden. Aber fast auf jeder Station hatte ich Aufenthalt,, weil keine Pscrde vorhanden waren, und mußte oft Tage lang warten, bis wieder einige von einer ahrt zurückkamen. Als ich den Ural überschritten hatte, kaufte ich mir selbst sin Pferd und diesen leichten Wa: gen, um damit die wenigen hundert Werst bequemer zurückzulegen, die mir noch bis zur Wolga bleiben. Zuweilen bekam ich auf einer Station Postpserde, dann snhr irp mit diesen und dein Postillon und band mein eigenes Pferd hinten an die Kutsche. Gab es keine, so fuhr ich mit meinem eigenen Pserd bis zur nachsten Station, um dort mein Glück zu versuchen." Richt übet ausgedacht," erwiderte der Kapitän, und sind Sie zufrieden mit dieser Art zu reisen?" Sehr zufrieden!" sagte der Fremde. Morgen hosse ich Kasan zu erreichen und von dort bin ich mit dem Dampfer in wenigen Tagen in Rischny, wo ich die Eisenbahn besteige. Ich habe jetzt für eine Weile genug von (z-uerm Slbirien. Dem Kapitän kam plötzlich ein teuf: licher Gedanke. Haben &it Verwandte oder Bekannte in Kasan?" fragte er lauernd. Rem, dort kenne ich Niemand." Sonderbare Vergnügungsreise ! Oder sind Sie etwa in Tobolsk zu Hause?" Nein, ich bin Kaufmann und reiste in Geschäften dahin," erwiderte der fremde etwas ausweichend. Der Ofsizr hatte erfahren, was er wissen wollte. Plohllch fragte er m ganz verändertem, barschen Tone mit finsterm Gesicht: Habt Ihr auch einen Paß? Zeigt her!" Verwundert und etwas beunruhigt reichte der Fremde seinen Pau dem Ofst zier. Doch dieser warf kaum einen Blick darauf, faltete ihn zusammen, steckte ihn m die Tasche und schrie: Was, ein Kaufmann wollt Ihr sein? Das kei'nen wir. Ihr seid ein entlanfener Sträfling, Einer von dem SÜhilistenpack. Marsch mit Euch zur nächsten Etappe!" -Wie könnt Ihr es wagen, so mit mir zu sprechen." riet der Fremde ausspnu gend. Gebt meinen Paß heraus, Ihr habt kein Recht, ihn - zurückzubehalten, oder ich werde Euch zu finden wissen, sobald ich nach Kasan komme. .Was! Drohen will der Kerl? Heoa. Leute, nehmt ihn fest, bindet ihn! Solches Volk hat immer einen richtigen Vaß!" Ein Dutzend Soldaten sprang herbei. Im Augenblick war der Fremde ergriffen. Aus Befehl des Offiziers riß man ihm die Oberkleider ab. warf ihm einen Soldatenmantel um und band ihm die Hände auf den Rücken. Ebenso schnell, wie seine Taschen, wurde auch der Wagen ausgeleert. Es fand sich außer verschiedenen Gegenständen für die Reise, Flaschen, Cigarren, einigen Kleidern, nichts Besonderes vor. DaS Pferd ließ der Kapitän an fein Fuhrwerk anbinde und den Wagen des Fremden auf das Feld fahren, abseits vom Ädege, wo man ihn stehen ließ. DaS Signal zum Aufbruch wurde ge geben. Der Kapitän trieb zur Eile, der fremde wurde mit Kolbenstößen in die Reihen der Sträflinge getrieben und sor ging es, dem fernen Sibirien zu. Der Offizier war noch beim Wagen zurückgeblieben und rief seinen Feldwebe zu sich. Bist Du sicher, daß keiner von den Soldaten etwas bet Seite geschasst hat? fragte er, den Feldwebel scharf ansehend. Ganz sicher!" erwiderte dieser. Ich war immer zugegen. ES liegt hier Alles beisammen." Gut!" sagte der Kapitän, nachdem e die Bri.'ftasche deö Fremden mit bettächt lichem Inhalt, sowie einige Kleinigkeiten US dem 6isentbum des fremden rn dei
Tasche geborgen hakte. 'Er reichte dem Feldwebel die Uhr des Fremden und fügte hinzu : Das ist für Dich und den Rest von dem Plunder vertheile an die Leute." Siehst Du, Petrow," fuhr der Ka. xitän fort im Weiterschreiten, daS ist ein ganz vortrefflicher Spaß ! Wirklich fein ausgedacht! Ha! ha! ha! Scheljabow, die Kanaille, ist uns entlaufen und ich glaube nicht, daß er. sobald wieder erwischt werden wird und dann jedenfalls nickt unter dem Namen Scheliabow.
So ein ErzHalunke verschafft sich immer wieder einen neuen Paß. Aber jetzt habe ich leder einen neuen cyeimoow oie- . rtri.s t .. 'c sen d. Äersteyslu e vir wiro oer Etappe ganz einfach Mltden anderen Kanaillen abgeliefert. Die Zahl ist voll und Alles in Ordnung! I rw r t .1 v- !!-( ,t ' llvtv oic vsoiuaic, ic viiu junge, wagte Petrow zu erinnern urnrnrops, oie wissen oocy incyts Anderes, als daß ich einen gefährlichen Nihilisten gefangen habe! Und seine halb'städtische Kleidung? Nun, man muß C' ? c . r . sagen, da? er entsprungen war und am andern Tage bet asan wieder emgesan aen worden sei, als wir schon auf dem Marsche waren." j Aber wird er Nicht Larm machen, sich beklagen?" warf der Feldwebel schüchtern ein. WaS kann ihm das helfen? Ha! ha! ha!" lachte der Kapitän höhnisch auf. Ich habe seine Papiere und seinen Paß. Wie will er beweisen, daß er kein Strafllna sei, wenn ich ihn aus den Name Scheljabow und mit dessen Pa, pieren ordnungsmäßig abliefere? Ab das sage ich Dir, daß Du schweigst wi, ein Fisch, verstanden ? Xder Du kennst mich!" Ich höre, (5w. Wohlgeboren." Balls aal undStraße. Bei dem wirklichen Staatsrath Paul Andrejewitsch Welikanow war große Abendgesellschaft. Die lange Fensterreihe im ersten Stock seines pala'stälN' lichen Hauses in der .Großen Morskam" der Straße der Millionäre und der hohen Würdenträger m St. Petersburg war glänzend erleuchtet. Vor dem Hause stand eine lange Reihe-von Schlitten. Wie aus weiter Ferne horte man rauschende Tanzmusik. Die Rutscher. deren Ernbonpoint den Stolz ihrer Her, ren ausmachte und als Maßstab für den Reichthum und die Ueppigkeit des Hauses, dem sie dienten, gelten sollte, saßen ir, träumerischer Betrachtung, oder auch schlafend auf dem Bock, oder suchten sich dadurch zu erwärmen und gegen di, schneidende Kälte der Januarsnacht schützen, daß sie auf dem knirschenden, fcharf gefrorenen Schnee umhertanzten, die Arme um die Schultern klatschten, sich im Scherze stießen und balgten. Zwei oder drei Polizeisoldalen in dicken Pelzmänteln mit dem Baschlik (KaputzeZ über Kops und Mütze hatten sich dazu gesellt, um die etwas ungeberdige Gesell' schaft in Ordnung zu halten und gele, gentlich wohl auch einen guten Schind zu erHagen aus einer Branntweinflasche. die irgend ein Iwan oder Andere sick vorsorglich eingesteckt hatten. .11 1 . 1 c . i.. . e. . - jpcu ergianzie oie virasze im siioerneu Lichte des Vollmonds, welches auf der Dach des nahen kaiserlichen Winter alasteS schimmerte und dort zur Linker rn der prachtvollen, vergoldeten Kuppe! der JsaakSkirche sich wiederspiegelte. Es war um die elfte Stunde, als eiv leichter Schlitten in raschem Lauf von NewSky-Prospekt herkam und mit plötz: lichem Ruck vor der Thüre hielt. Ein hochgewachsener junger Mann in law gern Pelzmantel stieg aus und trat in daS Haus. An dem sich verneigenden Portier ir. großer Gala vorüberschreitend, überließ er einem Diener im Vorzimmer seine Pelz, legte Mütze und Galloschen ab uni stand in tadelloser Balltoilette vor deni Spiegel, unr . nochmals genaue Muste, rung zu halten. Natürlich saß die Kra: vatte nicht mathematisch - genan in der Mitte das ging dnrchans nicht an unt erforderte sorgfältige Abhilfe. Dann, nach einem prüfenden Blick auf das glänzend schwarze, sorgfältig gescheitelt! Haar, auf den hoffnungsvollen Schnurr, bart, betrat der junge Mann die glän: $end erleuchtete Treppe, welche allein schon von dem Reichthum Seiner Ercel: lenz laut und vernehmlich Zcnaniß ab legte. Es war eine Verschwendung von schwarzem und weißem Marmor, von Vergoldung, Sammet und kostbaren Teppichen, für welche der Jahresgehali wohl von einem kalben Dutzend von Staatsrätken kaum binreicken mochte. (Fortsetzung folgt.) Vom Aue)l.,ttdc. Die Manöver, 10 ci ch e n der Schweiz dieses Jahr in größerem Maßstabe abgehnltcn werden, als t'isher, werden von der öffentlichen Meinung als eine durch die immer schwieriger sai ge: staltende politische Lage vcöinqte Maß regel nach ihrer vollen Bedeutung gewürdlgt. Es sei, so sagt der berner Bund' leider nur zu wahrscheinlich, daß die Schweiz im nächsten großen Kriege auf die Eventualität einer aktiven Wahrung ihrer 3!cutralität gefaßt sein muß. Sie müsse im Stande sein, jeden Versuch der Verletzung ihrer Neutralität mit starker Hand abweisen zu können, sollte sie sich nicht zum Kriegsschauplatze fremder Ar meen gemacht sehen. Im Jahre 1870 waren dieVerhältnisse ähnlich, doch lange nicht so zugespitzt; damals hatte Frankreich andere Aussallsthore zur Ve füauna, als jetzt. Damals genügte die Aufstellung einiger Divisionen in den Grenzgebieten des Rheins und des Jura ; unsere Grenze war kaum gesährdet. Aber wären wir mit unserer damaligen Armee im Stande gewesen, mit Aussicht auf Erfolg einem versuchten Neutralitätsbruch entgegenzutreten? Die Antwort lautet durch das ganze Land: Nein! Die Ein: sicht in das Ungenügende unserer damaligen Heereseinrichtungen hat uns die Militäroraanisation ' vom 13. November 1870 gebracht, hat neuen militärischen Eifer erzeugt und zu eifriger Arbeit auf militärischem Gebiete anaereat. Und heute noch bleiben manche Mängel, manche Schwache in der Ausbildung um txtx Armee zu verzeichnen. ' Die erzielten Erkolae mögen uns m weiterer Tbä, tigkeit, zu weiteren Opfern an Zeit und Geld, zu emsiger VerfolMna unseres
Zweckes! einet gut äitsgevlldtten, seiotüchtigen Armee, auf welche das Land mit Zuversicht und Stolz blicken darf, anregen. Sollte bei diesem Streben auch ein weiteres Stück k.uitonaler Selbstherrlichkcit abbröckeln durch die durchaus geboten? Vereinheitlichung, was schadet e-)? Das Gesammtvaterlaud steht über den Kantonen, und was die Armee deö Gesammrvatttlandcs leistet, kommt auch den einzelnen Theilen zu, gute. Aus London wird g e. schrieben: Das bei den Negern Nrt
amerikas beliebte Musikinstrument. Banjo geheißen, ein Zwitterding zwischen einer Guitarre und Mandoline, erfreut sich 'ut einiger Zeit einer besonderen Popularität in den fashionablen Salons d Drawina Rooms von London, und . . - - - ' in den besten Häusern kann man junge Sprößlinge altadliger Hauser auf diesem Instrumente spielen sehen, das schwarz- . 1 r l c r. 1 ' autlgc Larven aus oen Psianzungen r--tt 1 r- x' r . t tr uo:aronnas so ausgezeichnet zu schia? gen verstehen. Warum gerade der Banjo und nicht die viel elegantere Guitarre diese bevorzugte Stellung erlangte, läßt sich Nicht klar nachweisen. Thatsache ,sl jedoch, daß der Prinz von Wales eines Tagrs eine Vorliebe sur den Banio an den Tag legte und der Prinzessin nach riner ?nrit?ssun in hr Snr tmn sfiv v Y H haste Melodien auf dem Negerinstrument vortrug. Der Prinz besitzt zwar nur geringe technische Kenntnisse un Musikfach, dagegen hat er ein auSqezeichneieS musikalisches Gedächtniß und ein seines Gehör, und versteht es, gelegentlich aehörte Melodien mit großer Genauigkeit C ' aus oein -oanjo wieoer zu proouziren. Nock andere hervorragende Männer spie: len den Banjo; dazu gehören der russische Zar, der beim Banjospiel die Regie, rungssorgen vergißt, und Herr Glad: stone, dem ein viertelstündiges Klimpern auf dem Instrument mindestens ebens'5 viel geistige Erholung gewährt, wie eine muthologische Studie: er vergißt Bal: four und Mitchelstomn. Tiefsinnige Untersuchungen sind angestellt worden, um der neuesten Narrheit der fafhionab len Gesellschaft ein hohes Alterthum zu verschaffen, und ein gelehrter Forscher hat zn seiner Befriedigung dargethan, daß daS Instrument, aus dem der Hir: tenknabe David vor dem König Sau! spielte, ein Banjo, und nicht die Harfe war, sonst hatte er nicht entrinnen kön: nen, als ihm der trübsinnige, kifersüch: tige König den Stiefelzieher" (sie) an den Kopf warf. Der rörnischskatholü fche Pfarrer von Saffcd in Kleinasien. I. B. Nujh. berichtet dem Wiener Va: terland" aus Saffcd Folgendes: In dem Flecken Haddatha, fünf Stunden von Saffed, starb vor Kurzem ein Türke, Namens Hadschi Soliman Saba, im Alter von 132 Jahren. Er hatte sieben Frauen gehabt, die alle vor ihm gestor; den sind ; mit diesen sieben Frauen hatte er sechszig Söhne und neun Töchter, du übrigens auch bereits alle im Grabe ruhen. Die siebente Frau heirathete er im Älter von 9S Jahren, und sie gebar ihm noch drei Söbne. Dieses Jahr trug er sich mit dem Gedanken, nochmals zu hei rathen, aber er hatte nicht mehr das nö thige Geld dazn. Er war sein ganzes Leben Bauer, aß nur Gerstenbrot und Bohnen, trank nur Waffer; Fleisch ge.noß er bloß an den zwei türkischen Bairamfesten. Sein Kleid bestand in einem langen leinenen Hemd : Beinkleider trug er bloß auf Reisen, ein Bett war eine Rohrdccke, seinen Kopf legte er auf ein Polster von Kleie. Er war sein ganzes langes 'ebcn nie krank, außer den vier Tzgen vor seinem Tode. Nach d e n l e tz t e n, a u s Egypten eiugetrossenen Nachrichten hat sich der ältere Sohn des Königs Johann von Abessinien mit einer Tochter des äthiopiscken Königs von Ehoa vermählt. Am Tage der Vermählung trug die Braut die kostbarste Krone der Welt, und zwar dieselbe, welche der weise König alorno der ebenso schönen als witzigen Königin von Saba auf's Haupt gesetzt hat, als sie zu ihm nach Jerusalem gekommen war. Diese Krone befindet sich seit fünfundzwanzig Jahrhunderten im Besitze der Könige von Aethiopien. Wir sind galant genug, zu glauben, daß die Königin von Saba die wirkliche und nicht die Opernkönigin ebenso schön als witzig gewesen ist: wir bezweifeln auch keinen Augenblick, daß der, trotz seiner tausend Gattinnen weise gebliebene Salorno die liebenswürdige Königin mit echt orientalischer Gamreundschast em vsma. wir wollen sogar zugeben, daß er bei diesem Anlasse ihr eine Krone verehrt r . ,v 1 ?r 's r.ss vr v : . r. yar. ziisir oezweisem uidö, vuy. mcc Krone 2500 Jahre im Besitze äthiopischer Könige geblieben ist. Der Koran verbietet wohl den Wein, aber das Verkümmeln von Kronjuweln lassen sich die Muselmanen nicht verbieten. Ein Theil der englischen Presse richtet anläßlich der in jüngster .eit in Vondon verübten furchtbaren Mordthaten scharfe Angriffe gegen die hauplilädtliche Polizei und deren Ehes, Sir Ebarles Warren. So bemerkt der Daily Ehronicle": Ein Gutes werden ff l osfntllch diese furchtbaren verbrechen ?aben: das Volk von London wird nicht länger die Launen von Scoüan'd ?)ard dulden, welche die Leistungsfähigkeit der Polizei ihrer äußeren Erscheinung aus opfern. Ein Polizeibeamter sagte dem Vertreter der Presse freimüthig, daß die Polizei solche Verbrechen, wie die Morde in Whitechapel, niemals ausfindig ma chen wurde, und daß nichts Anderes übrig bliebe, als das Ungeheuer so lange morden zu lassen, bis sich seine Monomanie . c c Verüber der ersten Mordthat geführt, mit welchem geringen Eifer die nach der zweiten. ES ist nur die Wahrheit, daß London außer sich ist über den geringen polizeilichen Schutz, welchen Sir Ebarlcs Warren ihm anqedeihen läßt. Das Regime von Scotland Z)ard muß entweder anders werden, oder es mun aufhören." Aehnlich äußert sich die Dailn News": .Viel hängt von der Polizei ab. Es 'ist kaum zu viel, wenn man sagt, daß der Frieden eines ganzen Stadtviertels in London in gewissem Grade in ihren Handen liegt. Wir haben uns schoi s rüher übe? die Unzulänglichkeit der Po - i:elmacht in dem van diesen Verbrechen l
erschöpft yave. 'ias isl oas muiiameoanische Kismet. Mit welcher Nachlässigkeit wurden die Nachforschungen nach dem
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TOLEDO, V V nl,t'n w "k --w m. T
AND ALL POINTS IN f biT IUnt, Xattoou St. Louia, dreencaitle.
INDIANAPOLIS,
AND ALL POINTS ;UntVee, U invotpolis, mm
St. P.i. KockUUad, VrllVHVlVi AND ALL POINTS IN THE NORTHW
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