Indiana Tribüne, Volume 12, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1888 — Page 3
VroblrecS selbst. .ES hal keinen Zi?kck, dalüder zu spreitn. Ptt-pp. o tin weder eigensinnig, acö tonmutnommtn, ich habe einsott) eine Lehre Jiirg .den tjallin." .Siel, der Ja! Du bist wie ein olttt Junggsive. tu von einem LUeibe udae toicicn Uiuttt, und man behauptet alle We,d,r ften said). .DulSzauS ni csr. mein Bruder Lbarl'y Ca.DünDr BtldllSen Klontteu. di IlIü Da& e erntn rr lojtnannitn Blut ltli.lg.r ntQudjie. Es enifcnU oDfauum. ein feicff der tn ij reinen J,i!!en und wenn uit r Der U!iritifi r SrneS ge POTiCitn. nebt i üb iti ist. aber All'N tie ilja oft mlmer, Den Too trtnet Wenn dein Äiudik l i Vt frhüen U i fünden pc sto'den tDdit. tDÜrOifl DuPalenimedizinen hassen, wie ich. .3$ mag auch diesen foatnannlin tyiufteinigct" lucfcr. kenn ied bade inen ouksezeiSneten Arzl sagen töten, dok r die Ur'ache der Hälltk aUer Stalle von Nlerepkeankdkiten 1 et, und eS ist fonder bar, dak die Cigertdüwer nicht fAon lange kkimin.'U verfolgt wurden. WaS St ewpfabl- Dar Vmeaar B tierS und da?l,lde ertdSlt niäi? Schädliches. Ot) aem b dieses A'tV?,d,emi t.l skatet nidtt. wild f ahr eiwfiS rfitjen?' .Du wS'K bister daran Jack, wenn Du ttmaS von drn Tdee zur tlrku-a tät lest, orflctf eweS AdendS Atanty und am rslöjfitn tt Deicht Bier zu Hinter, um Ichlasen nu lö'fnZ .Iki bieg eine Temveren, Vorlesung ?. .Nein, e? ist eine Vinegar Bitte, Vcr''lung 23 1 ist der U't rlchl,d m'f'" old tyls Vi"egar B"teS und ncw style ? Die nltt 91 t stOt nn3 wie ft. ff- mit Mllcb, die vtur wie ttff e odne itti!d. Die v'ue et ist Pgenedmer ' nehmen, urd ist die f,si Medizin der 23it Sie f'itict Veistrdfun id. turirke meine K nd,?. alS Re die ballen, und killt Überd '"ve in nnn flftfifn Lelnen W'nn di? Ki-der Wü,mer k'b'n. giebt in?n meine $to von der Medien und fit dilft sofort. W:r haben sie immer zu Hovl,. II d Du glaubst, daß Probiren ühr . .Stlki',n oM. i' wodl Slb ff' Di? knsch, 0li1 tvlc Pi-e' B t tr?, old slylo ist d.si f für StwZcd'ene. frne 'S und D:i w"st dnld w'e Ei fällen. Nr auf die Meierei oeb'. ES tf'bi au'p nnh title Ate Medizinen, aber Vn"a' :Vt' die Mflr. .Nun D k zu Liebe will ich i einmc! prpbrn.
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$ln (ut4i 0u4 (ilt. M,,ft.. ! . II. MoDorstld O ttff Co. ii Washiagloa Ltcße, 91 I f. Bau und Unterlage - Filz! Zwei und dreifaches Äsphalt Dachmaterial. Dach?:!. Pech, KoblenThen. Dsch-Jarbm. feundichter ALbest-Fil. sicher gegen Motten und Wanzen. s. . srrnEm, l,chfl,,k o Ciffl 6aUct.) 109 We MarvlandLr lllfl bin A1. Burttn's PLAKINÖ MILL (Hobelmüblt.) Scke Dillon Strafe und Woodlawn Ave.. fkdl. 9b Ur C'.rgtnta ?. Thär und Fe'ftkr.Emfassu'gen, Thüre, ttkea, Vauholz, Laiten, Schindeln, Setäf.l ii Holz.Tchnitz u Dretz-Äroeiten. . Rl Hob'.ardeUa erd" I geführt.. 0Uer,Vsiu' Box 1G1. T,l,iou968. ULM I. X. h. GgsVliiiiie Sas Lege gÜg gf CU ! g)n itOcu, AH, Sxst 9X9 TMDÄLIA LINE W a r u f Otfl fit die kärzeft, nd deß! Linie Üb Qtm Isonla, 1i0oiu1, an ttUB9 lOTTF, ItrcXllZfX. Tesosl) Jjrt2tLUGaa9 Colo radoi o"w Mexloo, T. oota al California ist. Sftl Vahsd tS von Gitta und die SHi . tta iÄd acl Stahl. Die Oasen hab d c utufitn. Verbesserung. Zeder ca d I Vch!afage. PassaEtne, ob ft c xMU t erfttt Slazse oder kmtrautea.LUl!k Hader , w dsich nie Vagagterziige nfter tesördnt. vb esi ihs viZel ja irnöfizka frei. frn. et 8jtarfjmS-Ult ,5 irgend tza f-oxfc Cicfca3iiIIU kell, ksnunes CU, cit schreib, Oli 2a IX. . Derlnff, Tsfi?it BiTftl Vffltn,z,. KMMifi HJtngtB uak 38iB9il Jsd'pl o; 1X1 Oat ei.LsRik.Ns. 4. S. tj f l, Oit'l yaSLs Ct. tnU
Das Ctaiiss'schc Haus. . Sine Erzählung von G. I l f e.
(fforlfköung.) " Elisabeth ,Iar i.ach festem Schlafe frisch ttttd gesttnd rrwacht; ibr klarer Geist, ihr zuverstchtliches Her; hatten die Qual der letzten Tage und Nächte niedercckämpft uild überwunden. ,Die Jugcnd darf sanguinisch sein. . .Meine süe Olly! Der Doctor hat mir erlaubt, gegen Mittag auszustehen, und Toilette zu machen; aber den Berband dürfen wir nicht anrühren, weit Du nichts?" Tiefe überlegte: .Ich habe etwas Duftiges, blendend weites, da? garnire ich über den Verband, es wird Dir allerliebst stehen." Hub sie fand es entzückend, und 5c? hauptete. daß sie in einem ähnlichen gemalen Kopfputz nächsten Winter auf den Ballen erscheinen würde. '. Frau von Hochsterten hatte die Ge wohnhcit, sich in den ViachmittagSschlumme'r hineinlescn zu lassen. Heute hatte eS Elisabeth gethan; ste schob daS Buch zur Seite und sah sich in den Näunicn um, die ihr so lange verschlossen waren, und wo sie jetzt als Tochter wa.tete. Welch' eine Wendung? Und muhte die fer UnglückSfall dazu dienen? 11. Kapitel. SU OrcuU. di fich IVM Dl? vrrkläN. 2iZ ist di echte die Halle 3$ cxrty. Da! DaS war er! Keiner sonst sprang so in Sätzen die Stufen hinauf und schon hielt er die Schwankende in feinen Armen. Die Mutter-, flüsterte sie. sich zu rückwendend, und führte ihn in ein ande reS Zimmer. Diese hatte i: Erwachen einen Alick auf den Sohn geworfen, der sie. beruhigte und beglückte. So ehrlich, so freudestrahlend konnte er nur mit gutem Gewissen aussehen. .Meine Liebe, wir haben ihn noch nicht gesehen da sitzen sie seit zwei Stunden drinnen, da kann man sich doch viel sagen wir wollen hineingehen." Olly sprang voran ; daS war ein Ve grüjzen und Umarmen Lachen und Weinen denn die Mutter und Elisabeth hatten Thränen in den Augen, als sie mit leisem Wort der Vergangenheit gedachten. Olly servirte den Kaffee, und dieses Mittel zur Gemüthlichkeit sammelte Alle um den runden Tisch, aber so lebhaft auch gesprochen ward zu Erklärungen war es noch nicht gekommen. .Gestern schrieb ich Dir, meinJunge; aber daraus hin konnt:st Du noch nicht kommen." .Nein, Papa, sobald eS meine Zeit erlaubte, ritt ich nach dein Jagerhofe und blieb bei meinem alten Freunde Herrn von Jssen. Am Abend war die Ceremonie der Beisetzung in der Familien grust. Die Bekannten der Umgegend und viele Landleute waren versammelt." .Sie war gemüthskrank?" fragte die Mutter. .Sie war es und nicht zürn ersten Male, ich aber habe daS leider erst spät erfahren. Ich saunte sie nur von der lichten Seite ihres Wesens, der heiteren Kunst." .Ach, daß die herrliche Stimme verstummen, dajz es so tragisch enden mußte!" Er schwieg bewegt und fuhr dann rascher fort: .Ob sie Arien oder Lieder vortrug, immer war es vollendet sie war eine durchweg musikalische Natur, die jedes Thema bemeisterte. In den letzten Mo uaten half sie mir schwere Duette einstu dir-n, und wenn wir glücklich geübt hat tcn, freuten wir uns wie die Kinder. I solchen Stunden hatte ich meine schöne Araut ganz vergessen. Die Musik ist eine Zauberin." .Deine Zcakoität und Offenheit läkt wirklich nichts zu wünschen übrig." be merkke die Mutter. .Aber da Ihr, wie ich höre, corrcfpondirtet, warum schriebst Du nichts hierüber!" .Ich weiß nicht, Mama, aber Du weißt, wie oft Du mich gescholten hast über meine unverbesserliche Schreibfaul heit, ich kann nur Geschäftsbriefe schrei den und und eine andere Sorte LieSbcthchen, gefällt Dir die, Sorte?" Er sah sie herausfordernd an. .Sie gefällt mir," versicherte si neckend. .UebrigenS treibt sich auf meinem Schreibtische ein Blatt umher mit der Ueberfchrift: .Musikalische Beichte".' Aber sie ist noch nicht geschrieben, eS fehlte mir Zeit und Lust, und jetzt will ich sie Dir mündlich ablegen." Er umschlang ihre feine Taille und führte sie hinaus. Der Papa hatte wahrend des GefprachS fein bestes Ohr dem Sohne mög lichst nahe gebracht und so ziemlich Alle verstanden. Jetzt wollte er vergnügt fein. .Johann soll eine solenne Tafel decken. Olly, geh mit in den Kellerund hole vom Besten und lade unten die Brüder ein ; oben besorge ich ei selbst." Er nickte feiner Frau zu und ging wie ein Jüngling die Treppe hinauf. Johann fand während dcrAufmartung hin und wieder Zeit, B?merkungen in der Küche zu machen. ; ' , .Sie sind beinahe vergnügter, als da die Engländer hier waren,' und was haben wir seitdem Alles e, lebt ! AlS der junge Herr auS Italien da war, erst daS luftige Leben unten ; nnd da ward eS so still, und wir mutzten die gute Frau Oberbanrathin hinaustragen. Aber das wußte ich ja vorher, ich hatte eS im Traume gesehen. ... Nun aber vor vier Tagen ein Selbst rnord, und es hätte noch ein veiter Mord werden können, wenn eö das Unglück ge, wollt hatte, und jetzt ist das Fräulein Braut! Und als ich sie beim PrSsentlren. wie sich das paßt, .gnädiges Fräulein" anrede, legt sich der junge Herr in seinen Stuhl zurück und lachr so laut, daß die Anderen alle mit ansingen. Ich kriegte einen röthen Kops und' mag gar nicht wieder bineinaeben." (Schluisolgt.)
or 'dem Sturm. N:mia ani Um mober rn(fif$n 2iln n A. F. (Ft!edung.) Der Zug löste sich in Gruvpen auf, welche da und dort am Wege Platz nahmen, um die karge Nubefrist auszunützen. ES war ein öder Landstrich. Der Lagerplatz lag auf einer kleinen Bodcncrhohung. Nach rechts lag ein kleines Stück Äuschland, hinter dem in der Ferne die Kuppel einer Dorf kirche sichtbar war. Links vom Wege senkte sich das Land langsam nach einer Art von tiefer Furche hin, in dessen Grund ein kleiner Bach floß, der aber jetzt sast was, serloS war. Der Offizier ließ feine Mannschaft gleichfalls sich zum Ausruhen nieder jetzen, nachdem er zwei Wachtposten vorwärts und rückwärts auf dem Wege auSgestellt batte. Die übrigen Soldaten hielten ihre Gewehre znr Hand. Weitere Vorsichtsmaßregeln schienen überflüssig, denn an Widerstand oder auch nur Un gehorsam war nickt zu denken, da die meisten Männer durch ihre Kettenge sichert waren. Eö war auch seit Menfchengedenken nichts der Art auf dem Marsche vorgekommen. Einige Schritte abseits vom - Wege faßen zwei Männer, anscheinend stumm und theilnahmSloS ins Weite blickend. .Feodor," sagte der Eine mit leiser Stimme, ohne den Andern anzusehen, .ich denke, jetzt ist'S Zeit! Entschließt Euch rasch!" .Noch kann ich nicht, Wafsil," sagte der Andere, ein schmächtiger, junger Mann, der augenscheinlich sehr erschöpft . und, nach seinem leidenden Gesichtsaus druck zu schließen, derVerzweifluug näher glS der Hoffnung war. .Ich würde wohl nicht weit kommen, ich bin zu sehr ermuoer. .ES thut mir leid um Euch," erwi derte der erste, eine gedrungene Gestalt ! mittlerer Größe, von noch ungebeugter, ' kräftiger Haltung. .Ich hätte Euch :... .siAit. e3t .(,- cro.t-n-tyiyv!tu. 4vvmi itjy vtt -wt) weit laufen, ohne anzuhalten, so kann eS vielleicht reichen." Unmöglich ! Mit den Ketten an Hän den und Fußen?" .So meine ich's nicht! Die Ketten müssen fort. Ihr wißt, ich mache nicht zum ersten Mal den großen Spazier gang. Ich kam. schon einmal aus NertfchinSk zurück bis nach Moskau, wo ich fast zwei Jahre lebte, bis ein guter Freund mich verrieth .... Na, ich werde ihn wieder besuchen! Er wird sich freuen!" murmelte er mit wildem Blick. .Wir alten Sibirier," fuhr er fort, .haben unsere Zeichen, und so fand ich in einer der letzten Etappen eine Feile ver steckt. Ich habe fleißig damit gearbeitet, daS könnt Ihr Euch denken, und in vergangener Nacht bin ich soweit fertig geworden, daß ich mit einem guten Nuck die Dinger wohl loö werden kann." Er schwieg und warf einen fluchtigen Blick ringsum, dann nach dem Ort, wo der Ofsizicr lagerte. Dann fuhr er leise fort: Ihr thut mir leid, ich mochte Euch gerne helfen. Ihr seid nicht unser Einer, und habt Euch doch nie hochmüthig be nommen. Hört mich an.. Ich gebe Euch die Feile, wollt Ihr mit mir ftie hen, und zu Zweien macht sich's leichter, so warte ich noch eine Nacht, Kis Ihr auch Eure Kette durchfeilt babt. Länger kann ich aber nicht warten, denn ich muß befürchten, daß man meine Arbeit entdeckt. Ueberdies, wer weiß, ob wir nicht schon von d..' nächsten Etappe ad Kosaken zur Begleitung erhalten! Dann ist'S schlimm." Jch kann nicht, eS ist nicht möglich," erwiderte der junge Manu fchmerzlick. .ich komme nicht durch. Geht mit Gott. Ich danke Euch!" - ' .Nun, wie Ihr meint. Aber jetzt zieht Euch ein wenig zu den Andern hin, damit Ihr nicht in den Verdacht kommt, mir geholfen zu 'haben. Wir haben ohnedies schon zu lange mit einander ge? forschen." Der junge Mann befolgte diesen Nath und schloß sich mehr au die zunächst sitzende Gruppe an. ES aren drei Verbrecher von' bösartigem Aussehen, denen wohl daS Schlimmste zuzutrauen war. Sie empfinge den jungen Mann mit Spottreden. .Nun, Euer Wohlgeboren," fragte ber Eine mit heiserem Lachen, .wie gefällt Ihnen die Partie? Etwas lang dauert der Spaziergang wohl, aber daraus muß man sich nichts machen. DaS längere Ende kommt später, jenseits der Berge!" Dabei nickte er mit dem Kopf gegen Osten hin, wo ein schwacher blauer Streifen am Horizont das Ural, Gebirge andeutete. .Haben Sie sich auch genügend mit Glase Handschuhen' versehen i Die Zwangsarbeit macht die Patschten zu eilen etwas rauh?" bemerkte cm An derer. Der junge Mann erwiderte unmuthig, man solle ihn in Nuhe lassen, er habe die kure Rastzeit sehr nöthig. Er war in großer Spannung und blickte mehrmals verstohlen nach seinem vorigen Genossen hinüber. Dieser lag noch immer an derselben Stelle anscheinend ganz ruhig, aver sein bleiches Gesicht verrieth feine innerliche Aufregung. Er hatte wie unbewußt einen Feldstein ergriffen, der in der Nähe gele geu hatte, warf ihn dann scheinbar acht !o5 bei Seite, jedoch so, daß er ihn mit einem Griff erreichen konnte, und lag dann wieder unbeweglich. Jetzt wurde das Signal zum Sam mein gegeben. Der Weitermarfch sollte beginnen. Alle erhoben sich, meist lana sam, zögernd und mit sichtlichem Bedan ern. Der zunge Mann blickte na Wafsil hinüber und sah, wie dieser si langsam ausrichtete, vls er saß, dann )ich bekreuzigte, langsam nach dem Feldstein zu seiner Rechten griff und dann plötzlich mit zwei raschen Schlägen die Fesseln an seinen Füßen zerschlug, daß sie mit leik sem Klirren auf die weiche Erde . sie. len. Nasch schnellte er rn die Höhe und lief mit gewaltigen Sätzen hinab dem Bache zu. Einer der Soldaten lief ihm in den Weg, um ihn aufzuhalten. Aber er vaaii diesem i.cn Feldltejnesen fecg
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Nops, Lau er taumelnd den Weg lret-. ab und sein Gewehr fallen ließ, und setzte seine Flucht mit verdoppelter Eile fort. DaS Alles ging so blitzschnell vor sich, daß nur wenige etwaS davon bemerkten. Ein Schuß siel, dann noch einer, aber der filücktlhia hatte bereits die Uferbank des
Bachs erreicht und hinter derselben Tel- ' - i. rv . . v ... . i I tuttg gesunoen. ei)l wmoe ver apinm aufmerksam und nachdem er Meldung cmpsangm hatte, sandte er sechs Mann zur Verfolgung aus und befahl, daß sofort alle Gefangenen sich niederlegen sollten, mit der Drohung, d.iß Jeder erschossen werde, der sich aufzurichten wage. Doch bevor die Verfolger den Bach erreichten, hatte der Flüchtling schon das jenseitige Ufer erstiegen, nachdem er zusor eine ziemliche Strecke ungesehen in dem Bache selbst, voin hohen User verdeckt, zurückgelegt hatte und dann plötzlich wie der ganz unerwartet weithin sichtbar wurde. Hastig wurden einige Schüsse in der neuen Richtung abgegeben, aber, wie 'vorauszusehen, erfolglos. Das Schießen mußte eingestellt werden, dee Verfolger wegen, welche mit Gewehr und ' Tornister schwerfällig auf dem unebenen ' Boden dahinkeuchteu. Der Flüchtling I hatte bereits zu großen Vorsprung, in ziemlicher Entfernung wandte rr sich noch ; B ' -..v c;. r i mals um, naym gruizeno oie zvcue ao , und entschwand rasch den Blicken der Zu rückqebltebenen. Die StläslZnge beobachteien theil eise mit Spannung diesen Zmischenfall, .doch die Meisten waren schon zu sehr nie dergedruckt, um sich noch sur etwas Ande res zu interefsiren, als für die willkommene Verlängerung ihrer Ruhepause. Der Kapitän tobte und schimpfte auf die schlechten Schützen und schäumte vor Wuth. Nach mehr als einer halben Stunde kamen die Verfolger still und müde zurück und der Marsch wurde fortgesetzt. Der Kapitän war in sehr fchlechter Stimmung und wenn schon ohnedies fein GesichtsauSdruck wenig EinnehmendeS hatte, und kaum besser war, als die wilden Verbrechergesichter vorn i:n Zug, so zeigte er jetzt etwas besonders TücklfcheS und BöSartigeS. Wegen der Flucht deS Sträflings hatte er Unan, nehmlichkeiten, vielleicht eine längere Untersuchung u erwarten, welche leicht auf eine ihm gefährliche Weise dirigirt werden konnte, wenn die betreffenden Autoritäten ihm nicht wohlwollten. Darum behandelte er jetzt die Gefangenen mit großer Strenge und duldete kein lautes Wort mehr. ES war gegen Abend. DerZng halte wieder Rast gemacht. Mit allen Zeichen äußerster Ermüdung saßen die Gesängenen am Wege, mit Gier die dürftige., Brocken verzehrend, die ihnen mitleidig? Seelen in den durchwanderten Ortschaften geschenkt hatten. Der Kapitän lag mit finsterer Miene aus einer Pferdedecke, die man sür ihn auf dem Nasen ausgebreitet hatte. NingS um den La gerplatz hatte er Posten ausgestellt in weitem Bogen nnd ihnen streng anbefohlen, sofort zn schießen, sobald sich etwaS Verdächtiges rege. Jetzt war dies aber eine ganz überflüssige Vorsicht, das wußte der Kapitän wohl, aber eS war ihm eine Befriedigung, feine Soldaten durch verschärften Dienst noch etwa? mehr als bisher anzustrengen. Warum waren sie'heute nicht aufmerksamer gewesen! Warum schössen sie so schlecht! In der Fern? gegen Osten erhob sich eine leichte Staubwolke. Gespannt blickte der Kapitän nach dieser etwas ungewöhn lichen Erscheinung. Sie kam rasch nä her und bald wurde ein leichter uralischer Reisemagen sichtbar, mit einem Pferde bespannt. Ein ältlicher Mann saß darin und lenkte selbst daS Pferd. Seine Neise5leidungwarvon städtischemSchnitt, schien aber durch eine lange Fahrt ihre Frische schon längst verloren zn haben. Sem gutmüthiges Gesicht trug keine Spuren von des Lebens Noth und Sorge, seiner ganzen ErscheZuung nach war er ein wohihabtnder Kaufmann, der feine Geschäfte zur Zufriedenheit erledigt hatte. Mitleidig sah er auf die Gesan: geuen, auf die unglücklichen Weiber, und Kinder herab, indem er ihnen im Vorüberfahren nach sibirischer Sitte einige Hände voll Kupfermünzen zuwarf. Gie rig suchten diese die willkommene Spende im Fluge zu erhäschen oder im Sande aufznlesen. Die ferner Sitzenden eilten herbei, es entstand ein schreckliches Getümmel, Stoßen, Schreien, Kindergeschrei. Nachdem sich der Knäuel entwirrt hatte, nahm ein Unteroffizier Allen das Geld wieder ab, um eS dann in der nächsten Etappe an die ! Gefangenen zu vertheilen, jedoch nicht, ohne daß ein Löwenantheil in den Händen der Soldaten geblieben wäre, (vorlledung folgt.) geriebene slouZatpolttiker. flluZ dr, ,2Cn. Lg. Atz.") Die Rebellion Jfhak KhanS im afghanifchen Turkestan, die sogenannte Entdeckungtzreise deS Generals Przewalsky nach Thibet, jerner die Kämpfe der Engländer auf den' Pässen deS Himalaya gegen Thibet, endlich die bevorstehende Zusammenkunft deS Zaren mit dem chah von Persien haben die Blicke Europas wieder auf Asien gelenkt. Im Allgemeinen herrscht die Meinung, daß irgend ein außerordentliches Ereigniß in Asien bevorstehe. Bei der Größe und Unnatürlichkeit der asiatischen Verhältnisse ist es wohl möglich, daß diese Slhs nung in Erfüllung geht. Allein wenn man die Vermuthung auSspricht, daß dieseKatastrophe die E n g l S n d e r und die englische Macht in Asien treffen werde, jo dürfte dieselbe doch zum Theil auf Voreingenommenheit beruhen. Vor einem halben Jahrhundert ist bereits die Prophezeiung ausgesprochen worden, dau , die Spinnwebsaden, mit welchen die eng , lifche Macht ten Erdball umsponnen hat, ' bald an irgend einem Knotenpunkte reißen werden, und damit die ganze Herrlichkeit der Engländer ein jäheS Ende finden dürfte. Die Leichtigkeit, mitwel cher die Engländer ihre Weltmacht orga nisirt haben, regt leicht zu solchen Propdezeiungen an. .Allein gerade in der scheinbaren Schwäche der Organisation liegt die Stärke ihrer Eolonialhcrrschaft. Die Engländer verstehen es, Religion und Gesetze, Sitten und Gebräuche der Einwohner zu schonen und nur genau diejenige Vertheile fürLch in.Alitt)ruH
zn neymen, weieye ihr aitfcl und Izie sonstigen äußersten Nothwendigkeiten bedingen. Deshalb ist es ein Irrthum, wenn man annimmt, fraß die Bewohner ber englischen Eolonien Hin darnach schmachten. daZ englische Joch abzuschüttritt. Auch wissen die Engländer den Moment wahrzunehmen, in welchen! die Bevölkerung ur Ausrichtung der Autonomie herangewachsen ist, um dem Lande ciite gewisse Sclbstständigkeit zn geben, wie sie dies am Eap der guten Hoffnung. in Australien ic. bewiesen haben. Mit Einem Worte, die Engländer verstehen es, Eolonialpolitik zu treiben, die andercn europäischen Völker aber nicht. DaS sieht man jetzt wieder deutlich an den Schwierigkeiten, auf welche die Jtal jener und Deutschen bei ihren Versuchen zur Festsetzung in Afrika stoßen. Der afrikanische Erdihcil scheint förmlich zu schaudern und die Ankömm iinge abzuschütteln, die auf ihm zu landen suchen. Auch die Engländer haben in Afrika keine Promenadewege gesunden, aber mit welcher bewunderungswürdigen Klugheit und Gcschicklichkeit haben sie ihre Pläne zu modificiren oder zn ver? ändern gewußt und schließlich doch den iöwenantheil aller Ercbcruncctt für sich eingeheimst! Ücbcrhanpt scheinen die Engländer sich wci'.ig Sorge darum zu machen, wie sie ihren Besitz behaupten können, sie treiben vielmehr eine Erpansiopolitik im großartigsten Style, und zwar eine weit euer gischcre und erfolgreichere, als selbst Rußland. Man vergegenwärtige sich nur, welche wichtigen Punkte und ungeheitren La,.dcsflr.'ckcn die Engländer n ährend deS letzten DeccnniumS in Ae sitz genommen haben! Sie haben ihr Banner ans der Insel E ypern ausge? richtet, sich des S u e z E a n a 1 5 durch den Au kauf der Eanalacklen bemächtigt und Ägypten militärisch occupirt. Allein ihre Besiycrgrcisungctt am Nil können kaum in Vergleich ge bracht werden mit ihren anderen gleich zeiliz zu Stande gebrachten GeblctScrWeiterungen in Afrika. Dnrch Kunst und Macht haben sie sich den Bcsitztitel für das ganze kolossale Gebiet des N i g e r, des 'wcitgrößrcu StromcL in WestAfrika, zu verschaffen gewußt. In O stAfrika sind sie nach anderer Methode vorgegangen. Sie haben vom Sultan von Sansibar, nach dem Vorbild der einstigen oftindischen Compagnie, mittelst KauseS,' Territorien von unübersehbarer AuSdehnuilg erworben. Zugleich schreibt man der Expedition Stanleys die Absicht zu, das Gebiet Eu:iu Paschas, wie überkoupt daS Gebiet im oberen Sudan am Albert und Victoria - See für die Englalldcr ans irgend eine Weise in den Besitz zn nehmen. Damit sind aber ihre Erpansionsbestrebungen in Afrika noch nicht erschöpft, sie haben zum Beispirl auch ihre angeblichen alten Rechte aus Walsisch:Vai geltend zn machen gewußt zc. :c. In Asien verfolgten sie eine nicht minder auSgreiseude Politik. Da ist vor VUleni i r in a anzuführen. Hinterindien gilt an und für sich alS ein kleiner Welttheil. Die Herrschaft über Birma allein bedeutet schon eine Großmachtstellung. Ferner haben die Engländer die Himalaya - Pässe überschritten und suche die SikkimS, welche in Abhängigkeit von Thibet leben, unter ihre Gewalt zu bringen. AlS Lord Beaconssield vom Berliner Ecngrcß zurückgckchrt war, inaugurirte er eine neue ErobcrungScpoche für England. Wie die Englälidcr ihre unzweifelhafte SccÜbermacht erst während der fortwährenden Kriege NopoleonS I. mit Europa bergcstcllk haben, so benutzten sie jetzt die Feindschaft Frankreichs und Rußlands gegen Mittel Europa und die dadurch cnlstandeiie völlige Paralyfir u n g d e r e u r o p ä i f ch e n S t r e i tk r ä f t e, um wieder eine Acra von Erobcrungcn durchzuführen. Und wahrlich, ihre Besitzergreifungen im letzten Dcccm:ium habcu feine geringere Ausdchnttng und keine geringere Bedeutung, a!S jene, welche sie während der uapoleo? nischen Kriege machten. Die Engländer befinden sich also bezüglich ihres Besitzstandes keineswegs im Niedergänge, sondern im Gegentheil in einer vehement aufstrebenden Bewegung, ud sie könnten viele Länder verlieren, ohne ans den Besitzstand rcducirt. zu werden, den sie. vor einem Dccennium inne hatten. ES scheint aber kaum die Gefahr für den Eintritt eines solchen Ereignisses vorhauoen it fein. Denn der in Waffen starrende europäische Eontincut wagt keinen Streit mit den Eng, läudern anzufangen. Cent NvSlavde.
B e i der Berliner Fetter wehr werden feit einiger Zeit geeignete Mannschaften im Samarikerdienst aus gebildet, w?lche bei etwaigen Unglücksfällen sachgemäße erste Hilfe leisten können, ebe ärztliche Hilfe zur Stelle ist. Zur Zeit sind eS 80 Mann, welche die Ausbildung als Samariter in den vom Berliner Zweigverein des Deutschen SamaritervereinS geieiteteii Lchrcursen erlangt haben. An Hilfsmitteln sind sechs kleine Apotheken vorhanden, von welchen jede der fünf Compagnien eine besitzt und bei jedem Ausrücken mit sich führt, während die sechste als Ersatz dient. AnS dem vergangenen Jahre sind sechzehn solcher Hilfsleistungen zn verzeichnen, darunter zwei Fälle, in'wclchen einerseits ein Dienstmädchen an dererseitS zwei Kinder in vollständig betäublem Zustande aus verqualmten Wohnräumen gerettet wurden und dnrch die eingeleitete künstliche Athmung dem Leben erhalten werden konnten. Ad ei ine Pa tti, die von! hrer großen südameri ramschen Rundreise zurückgekehrt ist, erzahlt davon, die künst? lerischen wie materiellen Erfolge ihrer Reise sei:n geradezu wunderbar gewesen. In Buenos AyrcS, Montevideo und den anderen Städten, die sie besuchte, habe sich daS Publikum um die Billette zu den Concerten geradezu geschlagen für einen Platz scten bi? zn 150 Francs belahlt worden. Die Gesammtcinnahme stellte sich auf 4,200,000 Francs, die Diva erhielt noch 15.000 Francs niehr, alS ihr für ein jedesmaliges Auftreten garanlirt war, also pro Abend daS nette Süm'zic: von 63,000 Francs (510, E40). ES ist doch etwas Schönes n die Kunst, die solche Früchte tröst,
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Ein entsetzliches Unglück,! welchem mehrere Menschenleben zl:m Opser sielen und daS schwere Verlrtzun , gen zahlreicher Personen herbeiführte, hat sich, wie man der W. A. Z." auS Brüssel meldet, in der belgischen Ort schaft Jumet in der Provinz Hennegau ereignet. Am genannten Tage fand die grolle, nur einmal in hundert Jahren wiederkehrende Prozession zur Kirche NotrcDnrne des AQigdcs, der eine besondere Wunderkraft zugesprochen wird, statt. Richt weniger alS f ünsundzwanz'g belgische Gemeinden nahmen mit Weib und Kind an der Prozession Antheil, so daß die angesammelte Menschenmenge mindestens 25.000 Kopse betrug. Das Herbeiströmen der Menge war noch dadurch gefördert wordendaß der Bischof von Tonrnai, Msgr. Durousseaur, selbst das Hochamt abzuhalteit versprochen. Osfenbar hatte die Priorin des Kloster? des Darncs AfHIgees, welche die Ausstellung der Estraden und Tribünen besorgte, nicht im Entferntesten eine solche Bofa: menge erwartet. Denn Estraden und Tribünen waren aus leichten Brettern gezinlinert und von schwachen Balken getragen. Nach dem allerdings etwas spät kommenden Urtheil der Fachmänner konnten kaum einige hundert Personen mit Sicherheit aus den Tribünen Platz nehmen. Kaum halte die Volksmenge Estraden und Tribünen besetzt oder, besser gesagt, im Sturme Eingenommen und kaum hatte Bischof Durousseaur die ersten lateinischen Worte gesprochen, als dik Estrade, ans welcher der Altar sich be: fand, einstürzte. Die Zuhörer bestanden größtentheilö auS Frauen und Kindern, von denen viele unter die Bretter sielen und von den über sie hinweg flüchtenden Personen tnedergetreten wurden. Ver: schieden Personen flüchteten auf die Nächstliegende Tribüne und brachten auch diese zum Einsturz. Run entstand eine allgemeine Verwirrung, wodurch noch mehr Unheil angerichtet wurde. Männer und Frauen, Priester und Nonnen, liefen wirr durcheinander und traten die aus dem Boden liegenden Verwundeten mit Füßen. Den Behörden war es durch Stunden hindurch unmöglich, den Um? fang der Katastrophe zu bestimmen, da erst der Platz gesäubert werden mußte. Erst dann war es möglich, die Verwundeten aus den Trümmern hervorzuziehen. Zwei Personen, ein achtjähriger Knabe und eine Dame, wurden als Leichen hervorgezogen. . Bei mehr als dreißig Per fönen wurden schwere, zum Theil lebensgefährliche Verlctznngcn constaiirt.' Unter den schwer Verwundete befinden sich mehrere Priester und' Nonnen. Die Zahl der leichter Verwundeten ist gar nicht festzustellen, da so ziemlich alle Anwefenden Contnsionen davontrugen. Doch ist so viel bekannt, daß etwa dreihundert Personen sich der ärztlichen VcHandlung werden unterziehen müssen. Bischof Durousseaur trug selbst eine Ver. letzung davon und hütet daS Bett. In Wien ist soeben ein interessanter internationaler Schwindler, ein anaeblicher Dr. SilviuS BoaS verhaftet worden. Unter den verschiedensten Schwindclfällcn ist wohl der nachsolgende der interessanteste: Dr. BoaS, der in Paris stndirt. in Constantinopel daS Doctordiplom sich geholt haben will, lernte in Wien einen reichen Bankier seit nen, der viel an der Börse ipecnlirt. Diesem vertraute er unter dem Siegel der Verschwiegenheit an. warum er eigentlich in Wie weile. Er sei, so sagte Dr. BoaS, der Leibarzt deS Sultans, der erkrankt sei. von dessen Erkrankung jedoch kein Mensch etwaS et fahren dürfe. Selbst der Sultan habe keine Ahnung von der Große seines Leidens. Run habe ein Eonfeil der Palastbcamtcn und HofWürdenträger beschlossen, den großen Dr. BoaS, desseit Wnndcrcuren so berühmt sind, nach Wien zn senden, er möge diese Krankheitsart dort stndiren und dann einen Bericht erstatten nnd die Hcilnng übernehmen. Sollte diese ?trank. heit irgendwie einen drohenderen Cbarakter annehmen, so würde dieZ so riesige Umwälzungen zur Folge haben, daß die Börse von solchen Ereignissen nicht un? berührt bleiben könnte und Dr. Boas erklärte sich bereit, seinem wiener Freunde sofort hiervon in einem chiffrirtcn Telcp.ntmm Mittheilung zn machen. Der Bankier war über diese Bereitwilligkeit natürlich sehr erfreut und c5 siel ihm richt auf, daß Dr. BoaS wenige Tage später ihm erklärte, er erwarte feit dem 1. d.M. seinen Gehalt, der noch nicht anaekommen sei. Da 2. BoaS dnrch ein solches furchtbares Verfäumniß" von Seite CoustantinopelS in arge Klemme gcra then war, so war eS selbstverständlich, dasz der Bankier dem Doctor eine Summe anbot, die dieser auch sofort an, ab in. MerrlEoumvseisen, lange deut fit Dfeife i. gtaQrrcntottjtn etc. bei kLm. Wu5Z. No. m Oft Washington EU.
No. 187 Ost Washington Ettekt.
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