Indiana Tribüne, Volume 12, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1888 — Page 2
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i Lrschnut JLSlich SNd SSVtg. Vt5!!e.5 ivn foVt di$ de-fTa$rt? Cent! er äo-fef, ti SoantaO'.lrfsSn- 5 Pe-.:! er sSo?. C;d jttjiamm 15 ents oder tftfenil V JÄonat. - Tr Ps UfltJlJtt in Lor,ude,ah!ul fö ptf 2at5 fH 10 O. WsrvZandSr. J2diepvllö, Ind., 4 CJcto 1888. - zuH eine BürserreHtSsrage. In allen Theilen unseres Landes, wo eiele Personen vom ausländischer Ad ftanilnung wohnen, muß cS auch ziemlich häufig vorkommen, daß Personen sterden, elche bereit? il)r crsteS Papier herausgenommen-, d. h. die beglaubigte Absicht erklart hätten, Bürger zu werden, aber zur Seit ihre? Ablebens noch r-.icht den eigentlichen Wrgcrrcchts: Schein erlangt haben konnten. Daraus klltspringkn NechtZftagen, lvelche manchen unserer Leser noch nicht bewußt sein dürsten, und deren Erörterung gerade zu jetziger Zeit auf allgemeine Veacktung Anspruch machen kann. In allen Füllen der genannten Art verleiht nämlich der überlebenden Familie das Aundesgesctz Rechte, welche im Abschn. 21G9 der Ne: Vidirtcn Statuten solgendermaszen ausgesprochen sind : SSeirn irgend ein Frrnldgeborener, elcher der im Abschn. 2105 dargelegten Bedingung genügke (b. h. seine Absicht Bürger zu werden, erklär! und sich eines gute?! Verhaltens beeißigt hat), stirb k. ehe er das thaksäijliche Vür aerrecht erlangt, so sollen die Wittwe und die Kinder eines solchen Fremdgeborcnen als Bürger der Äer. Staaten betrachtet werden und zu allen Rechten und Privilegien als solche berechtikt sein, sobald sie de.l durch Geseö vsrgezchriebenen Eid ablegen." Mit diesem Paragraph, welcher sich natürlich nicht auf diejenigen Familienangehörigen bezieht, die hierzulande geboren wurden und ohnehin das Bürger recht besitzen, scheint die bekannte Förderung eineS süufjährigen ZlusenthaltcS aufgehoben zu sein, wenigstens für die Sohne von Äätern, welche nach Erlaneinig des bloßen AnwartscheinS auf das Bürgerrecht gestorben sind. Da kommt aber der Abschn. 2170. welcher ausdrücklich besagt, daß kein Fremdzeborener als Bürger der Ver. Staaten zugelassen werden solle, welcher nicht fünf Jahre lang vorher unauS eseht in den Ver. Staaten gewohnt tabe. Diese zwei Paragraphen stehen offenbar theilweise im Widerspruch zu einander, uxnn man nicht den erstgenannten dahin auslegen kann, daß er den anderen beschränke. Dieser andere aber, der Fünsjahre:Paragraph, ist der n e u e r e ; seine ursprüngliche Annahme erfolgte später, als die der ersten. Da jedoch beide gleichzeitig in die Nevi'oirten Statuten neu aufgenommen wurden, so wird es schwer zu beweisen sein, daß der eine kraft spätere Annahme den anderen roiderrufe. ES handelt sich also darum, ob der Sohn eines Fremdgeborenen, wenn Letzterer seine Absicht erklärt hat, Bürger zu erden, und darnach gestorben ist, ohne die erste Application, und ohne fünf; jährigen Aufenthalt nachweisen zu können, sofort das Bürgerrecht erlangen kaun. Viele junge Leute kommen in die Ver. Staaten und lassen, wenn sie ein ,der mehrere Jahre hier gewesen sind, ihre Eltern nachkommen; und der Vater läßt sich dann häufig bald nach der An? kunft das erste Papier ausstellen. Wieder in anderen Fällen kommen die Eltern gleichzeitig mit den Kindern herüber, rcicheu ihr erstes Gesuch ein, leben aber hier nicht mehr lange. Bei allen solchen Gclegenheiten erhebt sich obige ffrage, die somit qemig von erheblicher Wichtigkeit ist. soweit bekannt, hat sich noch nie eine richterliche Entscheidung mit dieser Frage befaßt; eS giebt daher keine Präced?nzfälle, auf die man sich berufen könute. "Die allgemeine Ansicht, daß Fremdgeborene, welche unter 13 Jahren in unser Land kommen, die einzigen seien, welche die erste Application überspringen dürfen, und daß in allen anderen Fällen ein fünfjähriger Aufenthalt für das Bürgerrecht nothwendig sei, steht jedenfalls nicht fan Einklang mit der citirten Bestim mung betreffs der Wittwe und Kinder eineS verstorbenen Bürgerrechts - Eandidaten. Da in dem Paragraphen blos von den Kindern- gesprochen ist, und die Minderjährigen nicht speciell erwähnt sind, so kann auch kein Mensch behaupten, daß nur Letzteren die Bestimmung zu cjute komme. Am besten wäre es vielleicht, zu erklären, daß der eine Gesetzesparagraph, welcher fünfjährigen Aufenthalt fordert, nur dann Anwendung sinöe, wenn der Betreffende das Bürgerrecht kraft seiner eigenen Absichtserklärung haben will, während der andere Paragraph dr Wittme und den Kindern den ollen Anspruch auf ein Recht gebe, auf daS der Gatte und Vater bereits die Hand gelegt hatte. Ob dadurch aller Streit vermieden würde, ist eine andere Frage. . ! Eine begrabene Stadt. . Auch in Amerika kann man Ruinen uralter Städte aufstöbern, welche durch Vulkanausbrüche begraben worden sind. Ueber ein solches amerikanisches Pompeji schreibt neuerdings ein Correspondeut cu3 dem Südwesten: Die Vermessungen, welche gegenwar i tig für die KanfsS City-, El Paso und V Merico-Bahn in TeraS vorgenommen erden, gehen zum Theil über ein großes Laoa-Feld, welches von der eingeborenen Bevölkerung das .MolpaiS" (weiche Land) genannt wird. Dasselbe sieht mit ein Meer von geschmolzenem schwarzem Glas auS, mit erstarrten, phantafrisch geformten Wellen, unter denen eine 4UU tiefe Ascheuschicht liest. Diese Wellen, welche 10 bis 12 Fuß hoch sind, müssen noch dieselbe Gestalt haben, wie .Llaürbunderten in Um UiiZtaUid.
Snbiona Tribun
Ivo sey llc Rassige M3st ffllstc. :?ieZ Feld ist e:w.i 4a teilen lai'g und I bis 10 Meilen breit. Weithin'! die Runde ist das st'b p fi'ööct, wie nur möglich ; cS ist üttch'kiblich verbrannt. Wie tief die feine weiße A'chc unter dcr Luvn ist, hat man bis j?tzt noch nicht ermitteln können ; denn so tief mau auch grub, man sticjz immer iedcr auf Asche. J:n nördlichen Tbcile dieses Lava- und RichenfeldeS mm stiegen die Vcrmesscr ans die Triimmcr der alten Stadt G ra n G u i v c r a, welche schon den ersten spanischen Ansicslern in jener Gegen) .wohlbekannt w.u, aber in der Ncu;cit so gut :vie verschollen ist. Die i&ciijc.i wenigstens haben diesem Ctävtcgrab vicl weniger Beachtung geschenkt, als den geheimnisvollen ötuinen von Palcnque in Ccntralamcrika. Nur wenige Leute von Socorro und White Oaks sind in die, allerdings sehr abgelegene, gegen; roärtig 40 Nteilen vom nächsten Wasser entsernte Gegend gekommen. Man fand unter Anderm Trümme oon riesigen und offenbar einst sehr festen und großartigen Steingebäuden. Daß Fundament eines dieser Gebäude wi vier Acres gro. Alle Anzeichen deuttt darauf hin, daß diese Stadt ehemals eine zahlreiche und dichte Äcool'erung ent: halten haben rnusj. Es gibt keine llr künden mehr, ja uicht einmal Sagen, über den Zeitpunkt und die näheren Um stände der Zerstörung dieser großen Stadt. Da sie schließlich durch einen Vulkanansbruch begraben wurde, steht fest. Es scheint fast, da sie sich noch in blühendem Zustande befand, als sie von der Katastrophe ereilt wurde. Die neu, Bahnlinie wird vielleicht auch dann une wann Forfchcr in die Gegend locken, welche über die Stadt und ihren Unter: gang mehr ermitteln können, als die $cr mesfuugspartie. Heines He;0tl!tyttN5. fcf.i'vitiinii!-: ist in einzeln Landes, thcilcn ar.'rordentlich reich an Reliquien aus altcr Zeit, Burgen, Kapellen, allerlei wunderlichen Gebäuden, unzähligen merkwürd'gcn Gerathen, u. s. w. Namentlich läsn sich dieL von Irland sa gen, und die Jrläudcr haben eine ganz besonders große Vorliebe sür Altcrthümcr, gepaart mit einer gcmisicn abergläubischen Furcht vor ihrer Zerstörung oder Berstümmelung. Aber nicht blos äußerlich, soiidcrn auch im Innern der Menschen ist noch allerlei aus alter Zeit zurückgeblieben ; alte Bränche leben da in Menge fort, und sogar vom althcidrischen Neligionscultus lassen sich noch Srurcn bis in die tlcueste Zeit hinein verfolgen. Ein Iteiscnder, der kürzlich Irland und Schottland durchstreifte, sagt darüber: Die Arten von Aberglauben und aber-, gläubischen Gewohnheiten, welche man noch heute bei Isländern finden kann, sind ebenso zahlreich wie unerklärlich, und ein beträchlicher Theil davon hangt noch direkt mit dem alten Heidentbum zusammen. Bei dcr glühenden Anhänglichkcit dieses Volkes an die römisch-ka-tholische Kirche erscheint diese Thatsache sehr verwunderlich. Man ir.nj aber nicht vergessen, daß Irland die leyte Zu-
fluchtsstätte dcr alten Druide (Waldvriestcr dcr Celten) war, welche dort, namentlich in abgelegenen Gegenden, noch im Mittclalter lange Zeit h allsten und Schaaren vonAnhängern hatten. Als schon alle Nachbarländer zum Christenthum bekehrt waren, behaupteten sich in Irland noch viele Formen des celtischek LteltgionscultuS. Aber noch vicl länger hinaus ging neben dem Christenthum so manches unverfälscht Heidnische einher und fand noch bei denselben Personen, welche dem Christenthum huldigten, ein Plätzchen. Im vorig' Jahrhundert wurden auf einem alten, dcr Sonne geweihten Altar, wclchcr auf dem Gipfel eines Berges unweit LiScanor stand, noch Blumengabcn dargebracht, und Schweine geopfert. Vor 10 Jahren gab es in der Grafschaft Conuaught eine Anzahl Bauern, welche halb heidnisch in ihrem Glauben waren, und manche solche gibt eS noch jetzt in entlegenen Gegenden. Sie verehren SeeHunde, weil sie überzeugt sind, daß, die Seelen ihrer Vorfahre in die Leiber diefcr Thiere gewandert sind; wenn ein Sturm wüthet, bringen sie ein in weiße, wollene Gewänder gehülltes Standbild herbei und tragen e in. feierlicher Procession am Strande entlang, wobei sie eS anrufen, die Wogen zu besänftigen. Der Nciscude, welcher 14 oder IS Stunden zuvor die Weltstadt London in dcr modrrnsten Eisenbahn verlassen hat, kann sich zn seiner größten Ueberraschuug plötzlich an einer Stelle befinden, wo solche Ceremonien vor sich gehen und eine tiefgcmurzelte locale Gewohnheit bilden. Die Ursprache dcr Jrländcr wird in den abgelegenen Districten noch immer ganz rein gesprochen. Sic hat sehr viel Geineinsames mit dcm Gaelischen, wel chcs die südschottischen Hochländer anwenden, die Aehnlichkeit zwijch?n beiden Rassen beschränkt sich aber keineswegS auf das Sprachliche. Auch hcidnische Gebrauche haben sich im preSbvterianischeu Schottland ebensowohl erhal teil, wie im römisch-katholischen Irland, und werden theilweisc sogar ganz ossen cultivirt. Ju Süd-Uist besuchen die Ein wohner an gewissen Festen bestimmte Steinhaufen und ziehen in dcr (angebt!chcn) Richtung dcr Sonne dreimal um dieselben herum. Ueber die Wundersteine" aus dcr Insel Jona ließe sich auch Vieles sagen ; die Leute dort hauen noch setzt Stücke dieser Steine ab, Policen sie nnd verkanfen sie un Fremde als Amulette. Cs besteht der Volksglaube, daß sie ein Schutzmittel gegen Hererei bilden. In einem anderen Theil de3 fchotti scheu Hochlandes wird noch jetzt ein uralteS Weihesest gefeiert, obwohl die preS byterianische Geistlichkeit sich schon alle Mühe gegeben hat, eS auszurotten. DaSselbe führt die Bezeichnung Opfergabe deS Bel Tein- (mit letzterem Namen ist die oberste gällsche Gottheit gemeint.) ES ist eine Art heidnischer DanksagnngStag". Am Festtage versammeln sich die Bewohner mehrerer Dörfer auf einem Hügel nnd bringen Lcbensmittel sowie Spaten mit. Die jüngeren Leute stechen mit den Spaten Nasenttücke aus und errichten daraus einen Altar, den sie noch mit Torf bedecken und anzünden. Auf das Feuer wird ein Kessel gesetzt, und in denselben Butter, tzierund Honig cje.
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worsen. 2TJ'Ci;n v:ei? Mischung- genuglnd gekocht hat. süllt Jeder ein Glas snmit und lccrt cs rings um sich aus, . wol'-ei er die unsichtbaren Gcistcr des Weltalls laut anruft. Dann nelznren . tic Pilgrim: ans ihren Täschchen Weihsuchen", welche auS Hafermehl so ge- ! backen sind, daß sie je S Knot,n bilden. Jeder nimmt einen solchen Kuchen, stellt sich mit dcm N'ckcn gegen den flammenden Altar, b'.icht einen Knoten nach dem -anderen, ab, wirft ihn über seine linke Schulter in das Feuer und murmelt jedesmal ein Dankgcbct für eineil besonceren Schntzgkist da;n: Dir sür die Crhaltung meines Pferdes," Dir sür di: Erhaltung meiner Ochsen", n. s. w. Wenn der Kuchen aufgebraucht ist, wird ei frischer genommen ; diesmal aber gelten die Anrufungen den bösen Geistern, deren Wuth man besänftigen will. Zum Schluß giebt es noch einen allge- . meinen Schmaus. In weiten Kreisen berühmt ist der heid- ' nische Altar von Gretna Green (Grafschaft Dumfrieö) als Zufluchtsott Solcher, welche ohne Zustimmung ihrer Eltern oder Bormünder eine Ehe eingehen wollen. Die daselbst vollzogenen Trau ungen, die ein Hufschmied, Postillon ' ? C tL ' ? ' . , lt. . w., oer ueoenoel srleoensrlcylertlme Befugniß hat. für Bezahlung vornimmt, werden als giltig anerkannt, wenn beide Theile wenigstens drei Wochen vorher dort gewohnt haben. Die Vornahme ver Trauungen gerade an diesem Altar ist noch eine echte Erbschaft deS Heiden glauben). A b Kaiser Friedrlr). Dr. Friedrich von (xsmarch, dcr bc rühmte deutsche Chirurg, dcr auch in Verbindung mit dem Leiden deS Kaisers Friedrich genannt wurde, hat seinen Auf enthalt in Amerika auch dazu benutzt, eine der schwierigsten Operationen auS zuführen, welche die Wissenschaft kennt. Unter Assistenz dcr Doctoren Lange und L. A. Skimson entfernte er nämlich in New Jork von dem Halse eines deutschen Patienten ein krebsartiges Geschwür. Die Operation nahm etwa zwei Stunden in Anspruch. - Es wurden drei Ein, schnitte, nämlich zwei in senkrechter und einer in rvagerechter Richtung, gemacht, und krankhafte Substanzen im Gewichte von etwa einem Pfunde entfernt. Die Kräfte des Patienten wurden durch hopodermifche lkinjprivuugett von Cognac aufrecht erhalten. Nach Beendigung der Operation wurde die Wunde zugenäht, nachdem man ein Nohrchen iu dieselbe eingefügt hatte, um den Abfluß des Eiters zu ermöglichen. Die Operation war nothwendig gewesen, um den Patienten vor dem Crstickungötode zu bewahren. Sämmtliche anwesende Aerzte beglück wünschten ihren berühmten deutscheu College zu der glücklichen Ausführung einer ver ullcrschwierigsten Operationen, welche in dcm betr. Hozpitale jemals aus' gesührt wurden. Vom Inland?. Dte grojztett Gurt ofttuten im Staate Iowa sind gegenwärtig der 'lann ohne Leber in Siour City und die 5 Bürger von Dubuque, welche kein VieK trinken. V e k a n n t l i ch h a t d i e Kunstspräche Volapük" kein w, und doch giebt es jel)t auch einen Volapuk-Club in Walla-Walla, Walla - Walla - Counto, Washington Terr. Werden weit kommen mit ihrer Weltsprache, diese wißbe gierigen Herren. V e i m Ti ordnen von Blumen tm Sar.c ikrer Cousine hat sich Frau Olivcr Kamcrer in Ereenville, Pa., eine Blutvergiftung zugezogen, welcher sie jetzt erlegen ist. Die Cousine, Frau I. O. Peck, war in Chicago gestorben und die Leiche war, zu'ammeu mit den Blumen, im Sarge nach Greenoille befordert wor den. FürScheerenschleifer und Zlndere ha: eine Ersiudung Werth, welche cin Herr Dillon in Pougbkeepsie, N. valenliren hat lassen. Bei Anwendung derselben braucht der Schleifende bloZ das Nad zu drehen ; denn der zu schlei sende Gegenstand wird durch ein von der Mitte deö Schleifsteines ausgehendes Glied in jeder gewünschten Lage sestge halten. Wahrhaft erfrischend ii unserem Heuchellande ist folgendes poli; tische Artikclchen, welches in der zu Spring Green, Wi3.. erscheinenden Home New?- u lesen ist: Wir ftiim men für James Morgan als Gouoer ncur. weil er in unserem Blatte anzeigt; wenn Hoard darin anzeigen sollte, wer den wir auch für ihn jtimmen. DaS ist politische Oekonomie." Die Stadt Chicago muß sich wegen ihrer imNichtstnden musterhaft teil Polizei allerhand boshafte Witze gefallen lassen. So schreibt jetzt ein englische? Blatt in St. Paul: Wie mit aus Chicago?? Zeitungen ersehen, hat ein Einbrecher in einer der Polizeista tionen ans der Westseite Selbstmord be, ' gangen. Wie mag er wohl in die Pott zeistation gelangt sein? durch die Polizei sicherlich nicht. A m ü s a n t i st e i n e P a t e n U klage, welche im New Jorker Staats Obergcricht angestrengt wurde. Der Thcaterun.crnehmer Gillette verklagte den Theatcrunteruehmer Atmell wegen Patentoerletzung. weil derselbe daS Pscrdegctrappel hinter der Bühne gerade so darstelle wie er. Auf einen technischen Grund hin wurde die Klage abgewiesen, weil nämlich der Kläger sein Patent vom Bunde erhalten habe und sich deshalb auch iu dieser hochwichtigen Sache an die Bundesgerichte wenden müsse. Der Kläger wurde außerdem verurtheilt, dem gegnerischen Anwalt seine Gebühren zu zahlen. Die 23 eflc r U n i o n" -Tel e graphengesellschaft ist jetzt auch in TeraS verklagt. Vor einiger Zeit war G. L. Philipps aus Palo:Pinto:Countn auf Reisen gegangen und hatte sein Weib krank in ihrcS VatcrS HauS zurückgelas: scn, mit der Weisung, man möchte ihm telegraphircn,- sobald eine-Berschlintme rung ihres Zustandes eintrete. Bald nach seiner Abreise wurde die Frau frans fcr, nud man sandte dem Mann eine Depesche nach, welche jedoch nicht abge: liefert wurde. Crst vierzehn Tage nach dem Begräbniö erhjelt er die Kunde von
dem 'o?e letner rSattm. Nunmetir har ' er die Western Union ä? Santa Fö Tel. ' Co." auf 9t0.000 Schadenersatz wegen
Nlchtablleferunz des Tklera.n".:Z vva klagt. Zur W a r ,t tl n a f ü r C i n w a tl: derer nach dem Westen wird auS Fargo, ! Dak.. geschrieben: Während der letzten Zeit st'.ld den hiesigen Behörden zahlreich ' Fälle gemeldet worden, in welchen Ein--wanderer auf den nach Westen fahrenden Zügen durch Gauner beschwindelt werdcn. Meistens wurde die alte GeldWechsel - Geschichte angewandt. Bisher ist cS uicht gelungen, dcr Hallnnkcn, welche sich schlau aus dem Gesichtskreise dcr Polizei ;u halten wissen, babhaft zu werden. Wir rathen allen Neukömiulingen, sich auf Eisenbahnzügen oder in unbekannten Plätzen nicht mit Fremder abzuaeben und jedeS Anließen, weichet Art es auch sein möge, ebenso höflich wie energisch zurückzuweisen. Was für niederträchtig Schurken eS unter der Vehmbrüderschaft der Kahlenbcrger", besser genannt BaldknobberS". in Missouri gibt, erhellt ans der Erzählung eines nach Wabash, Ind.. zunickgekehrten Farmers, der aus jener Gegend vor vier Jahren nach Miss souri auswanderte uns schließlich in; 4 . fr . 4 1 . ) i r r r c iilV i uwiu-uuuiuy iuy uicuti tic. vii iviuvc freundlich aufgenommen und behandelt, biS sein Land ansing, gute Erträge zu bringen. Dann erhielt er die Jiachricht, da er zwischen einer t'.tltternächllichen Heimsuchung und Durchpeitschuug oder dem Aufgeben seine? Eigenthums wählen solle. Er zege LtztereS vor, und die Her ren Valdknobbnö können sich jetzt der gut in Staitd gesetzten Farm e. freuen. Ueber eine Trauung i rn Luftballon und eine nicht sehr gemüth: liche Lufk'HochzeitSreise wird aus North Easton, Mass., berichtet: Auf der landirthschaftlichen Messe zn Prooivence wurden Hr. und Frau DaviS im Luft ballon des Prof. Allen getraut, welcher gleich darauf mit seinem Ballon und dcm Pärchen in die Höhe stieg. Spät am Abend landete dcr Ballon wieder in einem Sumpfdickicht zu Easton. öcahc zu zwei englische Meilen weit wurde er über daS Sumpfland dahingefchlcift, und die Neuvermählten mußten sich an den Stricken über dem Ballonkorb festhalten, um nicht in das Wasser zu kommen. Endlich gelang es, den Ballon an einem Baume zn befestigen und die erschöpften Insassen glücklich auf feste Eröe zu bringen. Durch eineTaranrel würd; kürzlich iu Cisco, Ter., beim AbendgottcSvienst dcr dortigen Baptisteugemeinde ein eigenthümlicher Auftritt ver ursacht. Gauz vorn saß neben seiner Vrant ein junger Mann und hörte dem Prediger andächtig zu. Plötzlich aber sprang er mit einem Schrei auf und sing an, an die Wand zu schlagen, ohne dau Jemand sehen konnte, warum. Der Prediger hielt inne, und AlleS rannte tu staunt herbei, um nach der Ursache der sonderbaren Störung zu forschen. Im mcr noch schlug und trampelte der jnnge Maun herum auf einmal bückte er sich und hob eine große Tarantel auf, welche er mit so vieler Kühnheit erlegt hatte. Nachdem sich die Aufregung gelegt, fetzte der Pfarrer seine Predigt fort. ES ist für e n g l i s ch e V l ä tter immer ein Piknik", wenn sie sich über einen schwierigen oder langen ans: ländischen Namen lustig machen können. Bald muß ein Deutscher, bald ein Pole herhalten. So macht jetzt wieder folgender Witz die Runde in der amerikani ichen Presse: Für die Stadt Galveston ist eS ein großes Räthsel, wie Herr GrempczynSki aus eiiem Irrenhaus entmischen konnte, in welches er als Wahnsinniger gebracht worden war. Wahr icheinlich hat er seinen Namen ausgeLochten und sich an demselben von einem Fenster hinabgelassen." Dieses Necept könnte auch hin und wieder ein eilige; sperrte? Narrenhäusler mit englischem Namen probiren, namentlich wenn er alle seine Bor- und Zunamen, mit sämmtlichen unausgesprochene Buchst rbcn, aneinanderbiudet. Vom NuSlaude. -"-Ein Erinnerung an Gn stav Nachtial veröffentlicht der Kardinal Laoigierie rn seiner Denkschrift für die Freidnrger Katholikenvcrsammlung über die afrikanische Sklaverei. Kardinal Laoigierie erzählt, wie Nachtigal als Ge neralkonsul in Tunis, als seine Ge'und heit schon erschüttert war, den Befehl von Berlin erhielt, nach der EuinearKüste sich zu begeben,-um dort die Abgrenzung der neuen Landesgebiete vorzunehmen. Kardinal Laoigierie erzählt dann weiter: Da machte er mir eines TageS einen zwanglosen Besuch, wie er oft that, und nach Austcusch dcr ersten Worte sagte er: Jch komme, um Ihnen Lebewohl zu sa: gen.- Einen Augenblick danach fügte l er mit nicht zu verbergender Bewegung hinzu: Und Jhneu zugleich meinen bal digen Tod anzuzeizcn.-. Ihren T? AVer Sie fehen dochgar, mt vanaü; anö," entgegnete ich!T Ich habe aber heute Morgen mein Testament gemacht. Ich reife nach Guinea und weiß, daß ich von dort nicht mehr wiederkehre." Und er erklärte mir nun, wie in Folge mehrfacher krankhafter Zustände, die ihm nach seinen großen früheren Neisen verblieben waren, diese .abermalige lange Reise in afrikanischen Gewässern und der Auf: enthalt im Tropenklima ihm. sicher das Leben kosten würoen. Er fagte das ernst, aber rnhig, wie -einer, der in die Zukunft zu fchaucn vermag. Ich war gerührt, wie das wohl Jeder fein muß, der einen muthigen, gebildete Mann der Pflicht zum Opfer sich bringen'sieht. Doktor," sagte - ich - ihm, seien Sie doch nicht so niedergeschlagen. DaS ist daS Schlimmste!" Niedergeschlagen bin ich nicht," entgegnete er, ich sehe nur, wie es ist." Ader wenn die Negierung die Gefahr kenute, die Ihnen bei Ihrem jetzigen Zustande droht, würde man Sie niemals reisen lassen." Warum denn ! Schulde ich nicht mein Leben?" Ge wiß, aber Ihr Land hat auch die Pflicht, fr f j i - c I v2ic sur liaj zn erbauen, wenn cs oen Berlnst, dcr ihm droht, wüßte! .Sehen Sie," sagte ich, und nahm ihn srennd schastlich bei den Händen, sehen Sie, ich bin kein Deutscher, ich bin ein Fran zose, aber ich bin ein Priester und demgemäß für die Werke der Nächstenlieb und Gerecht.ia.kek bestimmt. Soll ick
von mir aus an Jre:i?!r!ch?.?azs?r r-er cn Ihren Kaiser schreiben, um einfach ' mitzutheilen, was ich gesehen oder gehört
habe, und oan Sie, wenit le unter d:esen Umstanden reisen, ein todter Mann sind? Wollen Sie, daß ich bitte, Sie hier zn lassen?" Ich bemerkte wohl, dan er durch die Empfindung, die mir meine Worte diktirte, bewegt wurde. Er wandte sich ab und wiederholte: Es ist meine Pflicht, und ich will keinen Versuch machcn noch mache lassen, mich ihr zu entziehen.- Dabet blieb er un) ging. Ich hatte ihn zum letzten Male gesehen. Er reiste alsbald nach Lissabon, wo er an Bord ging. Ein paar Monate danach fand ich in einem Blatte die Nachricht von seinem O.. I VtiZ l I A u f der schwedischen I n ' sel Karls), eine halbe Meile von Goth;' ; land, hat man in diesem Sommer einen ! interessanten Fund gemacht, indem man , auf Ueberreste vou Höhlenbewohnern ge-'I stoßen ist. In einer Hohe ?on ungefäh: 10 Meter über dem Meeresspiegel berm det sich eine Höhle, welche auS zwei Abteilungen besteht, einer äußeren von unffefähr 12 Meter Länge und 7 Meter Breite am Eingange und einer inneren von ungefähr 9 ..t: Länge und 1$ Meter Breite; die letztere führt noch zu einer Qucrgatterie. An dcr Mündung d:r muthmaßlichen Feuerungsstelle ist unter Leitung des Dr. Kolmoditt eine Grube von 3,2 Meter gegraben worden. Das Prostl der Grubenwande zeigt ab wechselnde Lagen von Kohle und Asche, welche mit den Knochen von Pferden, Rindvieh, Schafen, Schweinen, Bögelu und Fischen vermischt sind. Nach unten vermindern sich die Knochen dieser Thier arten, während die von Seehunden zu: nehmen. Ju einer Tiefe vou 24 Cenli: meter traf man einige Scherben vou Töpfergeschirr aus grobem Material uu? von sehr primitiver Beschaffenheit an Außerdem fand man in derselber Tiefe und noch weiter nach un teil hin Flintspähne, bci etwa 22 Centimeter . Tiefe einige Ge räthe auS Flintstein und im untersten Lager, 32 Centimetcr tief, zwei Pfrieme aus Knochen. Mehrere Stücke von den anzetrosfcncu thonernen Geschirren wa reu mit einfach? rcchtwinklichen Verzie? rungcn geschmückt. Ueberall in den La, ?iern bemerkte man Granit und Kalk keine, welche deutlich bewiesen, daß sie durch Erhitzung gesprengt waren. Die meisten angetroffene Nöhrenknochcn sind gespalten oser in Stücke geschlagen, wie dies auch an anderen Plätzen, wo man auf Ueberreste von Grottenbewohncrn ge: stoßen, der Fall ist. da ja das Knochen: mark deren begehrlichste Nahrung war. Auch ein kleines Stück von einem Men: scheufchädel ist unter den Knochen gefu den worden. Der vornel) me G a fr. Kellner, die Speisekarte ! Nehbraten, Wild schweiilbraten, Gänsebraten, AlleS frisch ! Hm, haben Sie nichtZ der Sai fon Gemäss von Geflügel? Gewiß! Belieben Krammetsvögel, Fasan, Wildente, Bekassinen? Sehr schön, wie steht es mit den Weinen? Rheinweine, Mo: selweine, Burgunder Und die süd.lichen Sorten ? Tokaierweine, Port weine, Capwciue, Griechenweine, nur ausgewählte Nummern und von den ersten Häusern bezogen.... Bortreff: lich! Dann bitte ich Sie, Ihrem Chef den Ausdruck meiner hohen Befriedigung zn übermitteln, daß ich in dieser kleinen Stadt ein so ausgezeichnet geleitetes Ne: staurant gefunden habe. Mein Name istWindmüller. Danke Jhneu. Herr von Windmüller, wird sofort geschehen. Und waS soll ich Ihnen bestellen? Ei nen kleinen Bittern und die Abendzci tung ! Ein erschütternder U u. alücksfall bereitete dem interttation.tlett Turnfeste in Ostende ein unerwartetes Ende. Zu dem Tulnerfeste waren 60 belgische, drei französische Gesellschaf ten, ein englischer und ein luremburgi scher Berein erschienen. In festlichem Aufzuge waren die 40 Turner in das Hippodrom Wellington eingezogen und hatten vor den überfüllten Tribünen auch der König war erschienen Aufstel lung genommen. Die Massenübungen begannen; auf einem hohen Tritte stand als Leiter einer der hervorragendsten Turnlehrer Belgiens, Herr Professor De Parmentier auS Brüssel. Kaum hatten diese Uebungen begonnen, da sinkt Herr De Parmentier zusammen: man fängt ihn anf, nach einigen Minuten-ist er eine Leiche. Bon einer Tribüne herab ertönt ein Schrei die Gattin des Turn, lehrers fällt in Ohnmacht. - Sosort ver.läkt der König daß Hippodrom und rnii ihm daS tief erschütterte Publikum. Aucy die Turner zogen sofort mit zusammen, gefalteten Fahnen in trüber Stimmuno nach der Stadt zurück. W ie au s L ond on geschrie ben wird, soll sich eine Anzahl weiblicher Schönheiten demnächst von England nach Spa begeben, wo um den famosen Schönheitspreis geworben werden soll. Die Ausstellung wird BormittagS und Abends in gewissen Stunde geöffnet fein jede Schönheit wird in einem eigenen kleinen Prunkgemach, das nach dem Geschmack ihrer Heimath ausstaffirt, ihre Erscheinung machen". deS Bor, mittags in anderer Garderobe als nach Sonnenunterana. & o 1 1 u i h hat a n den Prinzen Napoleon zur Vermählung seiner Tochter, der Prinzessin Lätitia, nach, stehendcs Glückwunsch Telegramm ge richtct: ....Alt uud verbannt, von der Vergangenheit durch einen Abgrund getrennt, habe ich ein Gefühl bewahrt, das dcr Dankbark, it. Es gab eine Zeit, da ich im Namcn Ungarns sprechen durste! Diese Zeit ist vorüber. Ich kann aber versichern, daß gleich mir viele' Ungarn sich all dessen erinnern. waS der Prinz' Napoleon für die Freiheit Un aaruS gethan hat. und sich mir anschlic Yen, um ihm an diesem feierlichen Tage ihre Glückwünsche zu übersenden." Der Staat Florida, in welchen: jetzt daS Gelbfieber wüthet, hat keinen StaalS- und GcsundheitSrath. Man macht die Aerzte, welche dcr vorigen Legislatur vzn Florida angehörten (diese Körperschaft tritt nur-alle zwei Jahre zusammen) dafür verantwortlich. D ie h e u r i g e H op feuern te im Staate New tyoxt bat einen schwachen Ertrag geliefert, und infolgedessen gehen die Preize außerordentlich in d Höhe.
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