Indiana Tribüne, Volume 12, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1888 — Page 2
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Erscheint SögliH ud SepLtsss. ll tSatfSe .XUMnt taltt durch d" ?:rer tt emJ tr Ssch. alt Sonnt igKZritfiu" 5 Cent er Ws. b ,s,n 15 tfcntl obtt 5 Statt ptt ,at. Peft ,uz,s4M in CittlbtjaJInng ?9 xr 34tOlttt 140 W!üuöSc. Saito4J0ll5, Ind., 3 C!:ohr 18C8. - Entartete Farmerjunaen. ' Man weiß schon lange, daß unsere cct Un Amerikaner" von Heule nur zum klei ikh Theile zuproductiverArbeit geneigt sind und in vielen Dingen ohne die Aibeit ihrer auSländ:schcn" Mitdür ger in grs'e Verlegenheil ksinmen roürden. Doch glauben noch Viele an einen kerngesunden tyanUc Bauernstand, welcher de:n speculircnden und sporttrei , denden Amerikaucrtyum der Städte das Gegengewicht halte. Da? trifft indes . ruch nicht nrehr zu; vielmehr stellen die Vankee ein immer geringer werdendes Contingent zu den roirklich arbeitenden und fachlüchtigen Farmern, und nächstetuende AuZiajzungen, die von einem vlmc rikaner in Ne Jersey kommen, haben such für so manche andere Gegenden un- : sereö Landes i der Hauptsache Gillig! seit : Obwohl gerade da? Farmland in New Jersey wegen der 3!ahe der grogen Märkte von New York und Philadelphia einen ungewöhnlich grohen Werth hat, nutzen die aUerwenignen Farmer densel den wirklich aus. Die Meisten verstehen von ihrem Beruf nichts und wlrtbschaf, ten in'S Blaue hinein. Wenn der New, Jerfey'Farmer keine Laudwirthfchaft nach geschäftlichen Prinzipien betrieben haben lll, so uiui) er ausländische Arbeiter anstellen. Den weniger wohl badenden seiner Nachbarn giebt er damit Anlaß zu Kritteleien. Dabei kann er aber gewöhnlich in der Nachbarschaft Niemanden sei eS auch der Aermste dazu kriegen, eine ordentliche Tagarlcit für ihn zu machen, wenn er sie braucht. Dieohnfrage ist dabei daS Wenigste; ti ist hauptsächlich eine Frage deö scliden FleißeZ. und der Tüchtigkeit. Es ist jast - unmöglich, die Dienste eines eingeborenen Jers e r) e r S zu bekommen, wenn sie bedurft werden, und die unternehmenden größeren Farmer sind gezwungen, für Erntearbeit, Zaunmachen, Graben und andere Farmdienste die Arbeitskräfte zu importiren. Gegenwärtig haben j. B. viele Farmbesitzer in MorrisCounty ihr Heu noch nicht herein, blos eil sie die Dienste der Utlbeschäftigten Bauern in der Nachbarschaft nicht erhalten können trotz der günstigen Angeböte. Wenn der neuzeitliche Kleinbauer soviel auf seiner Schölle bekommen kann, daß er den Winter über gerade durchkamtuen kann, rührt er keine ehrliche Farmarbeit mehr an, sondern bummelt auf Ercursionen, Parties", Mesicn u. s. w. herum, hat lots osfun", hilft noch seinen Bekannten die Zeit vertrödeln und mg bei jedem Pferdekauf, bei jedem Handel, den sein Freund soundso macht, zugegen sein. Die junge Generation ist schon gar nichts mehr werth. Es ist ein Wunder, daß die Landwirthschaft in diesem Staate nicht schon weiter urückgegangen ist. Viele eingeborene Farmer traben mehr Glück, als Verstand und Fleiß. Auf einem reichen Boden erzielen sie auch bei weniger rationellem Betrieb einen annehmbaren Ertrag und erden mitunter noch wohlhabend dabei. Das hört aber mit der Seit von selbst us. Wenn sie eine Arbeit thun m ü ss e n, so verschieben sie dieselbe von einem Tag auf andern und fangen schließlich zu elfter Stunde damit an. Die Jerse-Jungen wissen von Baseballund Pferderennen mehr, als neun Zehnttl der Stadkjungen, gehen ein oder weimal jede Woche in die Stadt in'S Theater, nehmen auch ih'.e schön gekleibeten und Klavier spielenden Mäochen mit und genießen das Leben, so weit sie es verstehen, aus alle Weise. Aber maS die Farmarbeit betrifft, so ist ihr Wahlsprach: Komm' ich heut' nicht, so komm' ich morgen. Wenn man durch den Staat fährt, trifft man mitunter auf eine wahre Musterfarm ; bei näherer Untersuchung kndet man jedoch, daß fast alle solche Farmen früheren Geschäftsleuten gehören, welche nur impertirte Arbeiter beschäftigen und ihre Arbeit geradeso leiten, wie sie eS bei einem Geschäft in der Stadt thun würden. Außerdem entdeckt man wahrscheinlich, daß ein sol cher Furnier Hypotheken auf die Hälfte der übrigen Farmen in der Nachbarschas; besitzt. . Natürlich stehen diesen Verhältnissen nch einzelne Ausnahmen wirklich arbeitsame? und solider Eingeborenen gegenöder; aber dieselben sind verzweifelt selten. Trifft man da und dort ein Anvesen, auf dem die Scheune größer ist, l daS Wohnhaus, und ihr mehr Aufmerkfamkeit geschenkt wird, so kann man darauf rechnen, daß dieö eine solche Aus- - hme ist.Opfer von Volkötheatcrn". Wie aefäh'rlick es ist. Kinder in Tbea ter. mitzunehmen, wo nichts weiter wie .Schaustücke- für das Volk, bestehend tuö Mordstücken alle, Art, gespielt werden. bewies neuerdings wieder ein Fall in Brooklvn, N. V-, bei welchem ein kleines Mädchen durch ihren uver,pannten, elf Jahren alten Bruder beinahe zu lode gekommen wäre. " Schuld daran waren einzig , und allein 0 .Dirne Museums", in welchen Kino Theater Stücke sehen, die ihre Vltx ,en derartlq autreaen. oa ne ocruujcn, ihnliche Vorstellungen zu Hause auszuküören. , Der elsiäbriae Sarrn Barendam. , Sohn deö berittenen Polizisten Baren. . ' ham, sagte zu seiner achtjährigen Schwesterchen May: Komm! wir wollen auch einmal mit einander Theater spielen." M. elcbe scbon viel von Näuberae schichten gesehen und auch erzählen gehört feftttr, willigte ein, und die Minder NNAen
an, zu sp:eren. as cvw?7??rcycn ( ... v!. ni.rr. e : l. . !
uoernaom tfie jicue ucr ijiau iuu uciu langen Haar", während Harry einen .Nanber" vorstellte, welcher daö Kind der Frau entführen sollte. Da den Äciden daS Stück jedoch nicht besonders gefiel, so verfiel Harr? auf die Idee des KopsabfchlagenS, wie er cS vor Kurzem einmal in einem Museum gesehen hatte. Der Knabe holte hierauf eine Tonne herbei und sagte zu seinem Schwesterchen, sie möchte den Kopf darauf legen. DaS Mädchen fürchtete sich doch, daö zu thun, worauf Harry zu ihr sagte: 5o lege Dritte Hand auf das Fan." Aus iesen Vorschlag ging das Maschen ein, und fowic die Hand des KinveS auf dem Fasse lag, ergriff Harry ein Beil, womit der Vater Holz klein machte, und versetzte seiner Schwester einen solchen Schlag auf die Hand, daß er dem Kinde zwei Finger abhieb. DaS aruie Mäv chen siel mit einem Aufschrei zu Boden, und als der Vater, welcher schnell herbei: eilte, daS Unglück sah, nahm er daS Mädchen auf seinen Arm und eilte zu dem nächsten besten Azt. Dieser verband die Wunde des MädchenS, worauf man daS Kind zu Bette brachte. Der Junge wußte sofort, alS er selnv Schwester auf der Erde liegen sah, wa? er angerichtet hatte, und erzählte unter Thränen, er habe geglaubt, daß May die fiaiid vor dem Schlage xurücktiehen würde. Es scheint in der That keinerlei boöhaste Absicht vorhanden gewesen zu sein. Der uftknd deS Mädchens, dessen Verbalten bei der Overiruua seiner ftm qrr übrigen? ein ungewöhnlich heroische? 0 t . j f. .. vl.T-V-.. war, wlro als rnnjaj vezeiHnel. crvru andere amerikaniscke Ellern a9 solchen traurigen Vorkommnissen eine Lehre ztehen? Wahrschelttttch Nkcyt. Felddienstübuttgen lnArkzona. Der bekannte .Indianerbetwinaer General MilcS fcheink r:ach Kräften dafür zn sorgen, daß etwaige neue Jndia neraufstäne iu Arizona und New Mcrico rascher unterdrückt werden können, alS biLker. Ueber die Trupvenübunaen. welche er in jenen Territorien veranstaltek, wird neuerdings geschrieben: ischsn vor einem Jahre begann er, eine Neihe von zehn Feldmanövcrn aus führen iii lassen, welche bauvtsäckliü den Zweck hatten, die ihm unterstellten Garnisontztruppen mit der Gegend bekaitttt zu machen, die sie licichntzen sollen, und sie tu der Äertolaunci eines raschen fferndeS zn unterweisen. ES wurden berittene Urdersnuspartlen" unterdem Eom mando unternehmender Ofsiciere orgauisirt, und nachdem dieselben eine gute Strecke vorwärts aedrunaen waren, rvurden sie von TruvpetldetachementS aus den benachbarten Garnisonen verfolgt, während andere Abtheilungen aus FortS und Stationen versuchen mußten, die Naubzügler" von der Seite ber abzusperren und zu fangen. Das Nesultat war folgendeö: fünf der Streifparticn wurden von den Äersolgern emgeholt, ovgltlch sie alle Mittel nix Täuschuna derselben angewendet, sich zerstreut und später wieoervcreinigt, Viehherden über ihre Routen getrieben hatten, u. s. w. Die anderen fünf Partien führten die Vcrfolger irre und entkamen, wurden aber später von den andere Truppen, die aus sie paßten, abgefangen. Auch in diesn 5?ahre wurden und werden diese nützliche,! Uebungen fortgesetzt, om Hauptquartier ltt dle Ordre ergangen, daß in den Monaten September und Oktober die gewöhnlichen Garnisonspflichten soweit, wie irgend thunlich. außer Kraft gefetzt werden sollen, damit die ganze Zeit den Herbstmanövern gewidmet werden könne. Vor Allem wird natürlich die Eauallerie mit denselben beschäftigt. Die diesjährigen Nesultate versprechen, d'e vorjährigen noch zu übertreffen. Denn General MileS hat die Ofsiciere angewiesen, für bessere Ausstattung und Vorräthe zu sorgen. Am 1. September haben die Uebungen begonnen. DaS Manösergebiet ist dicS mal wicder ein anderes. Besonders bemerkenswerth an den ge geuwärtigcn Uebungen ist daS Signaltsirungssystem. Durch neue Heliographen (Vilveraufnahme- und Signalisirapparate mit Benutzung deS Sonnenlichtes), welche auf weite strecken ihren Dienst thun müssen, wird die Verbindung in den verschiesenen BeobachtuugSdistrlcten hergestellt. Daneben sind auch Uebungen vorge schrieben morsen, die speciell zur Besje rung der Gesundheit und Erhöhlungder physischen Leistungsfähigkeit der Truppen bestimmt sind. Zn einem der TageSbefehle constatirt General MilcS, daß er mit dem physischen Zustand der Truppen, wie er sich schon durch das Aussehen bc kuude, noch keineswegs zufrieden sei, uud verlangt anßer geeigneten Feldübungen dringend, daß für gukeS Essen Sorge getragen werde. Er weist die Ofsiciere und die begleitenden Aerzte an. über alle bestehenden schavlichen Einflüsse auf die Gesundheit der Truppen getreuen Bericht zu erstatten und Abhilfemittel vorzu schlagen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß der General entschlossen ist, die Tüchligkeit seiner Truppen so hoch wie möglich zu steigern. Er ist seiner Aufgabe jedenfalls mehr gewachsen, als alle ans der Kriegsschule" von West Point hervor, gegangenen Militärs, welche bis jetzt ähnliche Posten innegehabt haben uns den General MileS im Stillen noch immer nicht als vollwtthia ansehen. Hoffen wir übrigens, daß dle MileS'fche Kriegszucht nicht sobald wieder praktische Verwendung sindcn muß! Fast noch im Urzustände. Zu den am wenigsten bekannten Gegenden in Südamerika gehört das große Taffclland Matts Grosso im westlichen Theile von Brasilien. Die dichten Wälder und öden Hochländer daselbst behcrbergen Jndianerstämme, von deren Eha rakker man bis jetzt so gut wie gar nichts gewußt hat, und die auch von uuS nichts wußten. Zwar machten schon vor mehreren Jahren Dr. Etanß und Dr. von den Steinen eine Tonr durch die Gegenden und folgten dem ganzen Lauf des großen Xinguflusses bis zur Einmündung in den Amazonenstrom; aber sie hatten keine Zeit, die Völkerschaften zu studireu. auf yelche sie stießen. Dr. du,
steinen jedoch kehrte im vorigen Jahre . behufs . weiterer Forschungen nach dem Zlingufluß zurück uud besuchte diesmal die Dörfer von neun Jndianerstämmen; ! kürzlich nun hat er in Rio de Janeiro
einen intcrezsanten Vortrag über da; Nesultat dieser Neise gehalten. ES giebt sonst kaum einen Winkel auf der Erde, dessen Bewohner nicht irgendwelche, wenn auch noch so dürftige Kunde von oer Außenwelt hätten; bei den Indianerstämmen am oberen !inzu scheint das aber in der That der Fall gewesen zu sein. Sie hatten offenbar niemals eine Spnr von Handelsartikeln gesehen, ja niemals gehört, daß sich außerhalb ihres kleinen Veobachtuugskrcises noch menschliche Wesell herumtreiben. Metallene Geräthe giebt es bei ihnen nicht, sondern sie fallen die Bäume noch immer mit steinernen Aerten, wenn sie den Boden für die Anpflanzung von Mais, Baummolle und Tabak lichten wollen. Sie tragen Schmucksachen aus Muschel, in welche sie mit steinernen Hämmern und steinernen öcägeln Löcher schlugen. Messer machen sie aus Muschelschalen und den scharfen Zähnen einer gewissen Fischgattung, und mit sol chen armseligen Werkzeugen schnitzen sie ihre Waffen und ihre plump verzierten Sitzschcmel zurecht. In allen Theilen deS AmazonenthalS, wohin Händler gedrungen sind, findet man Hunde und Geflügel, aber die Tingu.Jndianer haben noch nie etwas von dergleichen gehört. Sie wissen auch nichts von Zuckerrohr. NeiS unv Bananen, womit die Ve i ( ;f fet . v ... . x c .. r : t I 9vyct uvpiiuyci ccnvtu ijcuiuyuii gut vertraut sind. Was ihre Neligion betrifft, so kann von einer solchen nur im unbestimmtesten Sinne d.'s Worte? die Neve sein ; denn von einer Gottheit haben sie keine Vorstellung, dagegen glauben sie an ein zweites Leben nach dem Tode. Sie haben eine alte Volkssage bezüglich einer Schöpfung oer Well-, wobei aber mit Well- ausschließlich die Quellgewässer des oberenTingu uud des TavajoSflusse? gemeint sind. Der genannte Forscher leitet auS den Sprachen und den Töpfereiarbeiten aller dieser Stämme, mit Ausnahme eines, die Theorie ab, daß sie mit dem Urstamm der einst so mächtigen Karaiben verwandt seien, welche sich auS dem Süden des Eonlinents nach dem Meere zogen und die westindischen und andere Inseln besetzten. Der eine hiervon ausgenommen Stamm unterschied sich jedoch so wesentlich von den andern, daß der gelehrte Neisende nicht wagte, ihn mit irqend welcher anderen Volksgaltung inVerbittdung zu bringen. Aber alle besagten Stamme leben durchaus getrennt voneinander, und keiner kann die (spräche des anderen vel stehen. Auf der ganzen Erde giebt eö heutzutage nur wenige Menschen, welche dem Urzustände noch so nahe stehen, wie diese ueueutdeckte Jndiauerarten. )oro Jnlande. (sin N e t t i g , welcher 2i Pfund wiegt, 28 Zoll laug ist und 26 Zoll im Umfang mißt, wuroe in Naper? oille. Jll., von seinem Züchter, Herrn I. F. Benjamin, ausgestellt. Grover Eleveland ist durchgebrannr, änlich ein Hirsch dieses Namens, den eine Dame von Mis sissixpi dem Dniid Hill Park" in Bali timoie verehrt hatte. BelvaLockwood, die schone. blaustrümpnge PräsidentschaftScandidatin, soll im Tarife eines MonatS zn mehr als 170,000 Personen geredet haben. Hoffentlich erhöht daS nicht die SterblichkcilLrate in unserer ohnehin so schwer heimgesuchten Zeit-, bemerkt ungalautet Weise ein englisches Blatt dazu. Die originellen-, n a cl. deutschen Begriffen knotigen Predigten deS amerikanischen NeoerendS- aui eigene Faust, Sam JoncS, scheinen sich zu bezahlen. JoneS soll gegenwärtig S! 00,000 werth- sein. Sein würdige, Eollege, der Deutschenhasser Sam Sma'll, ist ebenfalls ein begeisterter Anhänger des biblischen Sprichwortes, daß man dem Ochsen, der drischt, nicht das Maul verbinden soll, und wird bald ebensc viel, wie JoneS, in seiner Tasche hineur gepredigt und gewitzelt haben. Von Eheyenne in Wyoming wird neucröings geschrieben, daß für den Transport von ötinovieh aus dem fernen Westen nach der atlantischen Küste eim neue Aera begonnen. ES ist eine Neu Forktr Firma, welche die Neuerung znerst gemacht hat. DaS Vieh wird in neuen verbesserten PalaüwaggonS", mit Abtheilungen für jedes der Thiere, einquartiert; auch Fütterung und Tränkung unterwegs sind anders atS bisher. J.'r 120 Stunden bewerkstelligt sich der über ine Strecke von 2,000 Meilen gehende Transport von den Jdaho - ..NancheS" nach dem New Yorker Markt, wo da? Vieh angeblich so frisch ankommt, wie eS die Wciren verlassen. Auch den Geschäften bei Theatcrmelt hat das Gelbsieber im Süden großen Abbruch gethan. Engage; Am , r r f.-ti. et. v mein 5 sur snoncye raore irno zu.ua gezogen worden, und die Theatertruppen weist New Jorker sinden eS oft sehr schwer, die hierdurch verloren gegaugcue Zeit anderweitig zu benutzen. Zu den Compagnien, welche alle südlichen Enqagrmentv aufgegeben haben, gehören die Thomas Kcen'sche Truppe, die Scanlan'sche sowie die Waltcrö'sche Combi: Nation, die N. B. Man'ell'sche Truppe und andere, welche dem ganzen theaterbesuchenden amerikanischen Publikum wohlbekannt sind. Großen Verlust er, leidet auch JameS H. WallickS Cattle King"-Truppe, welche zuletzt eine Nundtonr in TeraS gemacht hatte. F r l. M a m i e N o l a n in Newarl N. I., wird nie wieder Wasser direo aus der Leitung trinken, waS sie bisher so gerne gethan hat, indem sie ihren Munv an den Hahnen legte. Diese, Tage hatte sie nämlich dabei beinahe einen Aal verschluckt, welcher plötzlich durch die Nöhre schoß und halb in den Hals des Mädchens hineingelangte. Mamie war unter solchen Umstanden nicht im Stande, aufzuschreien, doch gelang es ihr, Hilfe herbeizuziehen, indem sie sich auf den Boden warf und ans Leibeskräften strampelte. ,Der Aal. welcher etwa 10 Zoll lang war, wurde ibr derauLa:ivaen. Nach euiu Stunde
hatte sie sich von ihrem Schrecken vollständig erholt, einen wehen Hals hattl sie aber noch Tage lang. j V o n e i n e m A d l e r s o l l jungs. ' elnSäugling in Selvard-County. Kans., davongefübrt, getödiet und rheilwcise aufgefressen worden sein. Der Vater, ' erzählt der betr. Zeitungecerrespondeut, war gerade ein gutes Stück davon mit Feldarbeit beschäftigt, alS ein ricsigci AZler auf das kleine Kind, das auf einer Decke lag und von seinem öjähri.en Schwesterchen gehütet wurde, niederschoß und eS rasch davontrug. Als das Geschrei deS Schwesterchens den Vater und andere Leute alarmirt hatte, war eS schon zu spät. Ain anderen Morgen fand man die Ueberreste des armen WürurleinS. und nicht weit davon faß trotzig der Adler. Er wurde getödtet, aber erst nachdem noch zwei Männer von seinen Krallen schlimm zugerichtet worden waren. ' Die Mutter deS Säuglings war vor 0 Wochen ge? . siorben. Eigenthüml i ch e V e h a n d , lung genießt zur Zeit ein Nassenpferd in Norristown, Pa., daö einem gewissen John M. Wilson geHort. Dasselbe trug bei einer Nauferer- mit anderen Pferden einen Kinnbackenbruch davon. Der untere Theil deS Kinnbackens wird durch eine kupferne Maske festgehalten, die un nen mir Baumwolle ausgelegt ist. DaZ Maul steckt beständig in einem Eimerchen voll kalten Wassers, damit die Geschwulst einfällt. Außerdem wird das Pferd von oben in Schlingen gehalten, welche am Dach deS Stalles befestiat sind, soöaß es
sich zuar Schlafen nicht niederlegen kann. Die Nahrung wira ihm mit einem Löffel eingegeben und besteht auS Eiern, Milch, Butter, Hafergrütze und Haferschleim. Diese Behandlung mnß,. wie die Aerzte erklären, mehrere Wochen sortgesetz werden. Die Seeschlange scheint, wahrscheinlich der kälteren Witterung halber, sich wieder mehr nach dem Süd er? begeben zu haben. Sie ist natürlich zweifelsohne am 19. Scpiembcr aus der NhcLe von Georgetown, Süd-Cnro lina, ungefähr halvwegs zwischen dem Hafen ut'ö der Düne uno aus einer Enksernung von nur 60 Fuß von dem Ca; pitän der Brigg Hcury Buck-, der sie genau mit einem OperrglaS besichtigt ?at, gesehen worven. Er sagt, sie habe, cheindar schlafend, anfangs ganz still ge legen; der Kopf sei oval, der Mund schnabelförmig, der Körper etwa von der Dicke eines MehlfasseS gewesen. DaS Thier habe in Schlangenwindungen auf dem Wasser gelegen. Dann sei plötzBewegung in die Masse gekommen, da Uttthier habe seinen Schweif fünfzehn Fug in die Höhe gestreckt, habe das Wasser zu Schaum geschlagen und sei dann vcrsch munden. Trotz der vielen Unaelegenheiten, welche häusig über die Mormo nenmissionäre uud rhre mitgebrachten Prosetyten bei der Ankunft auf amerikanische: Boden kommen, zeigen die Mormonenagenten noch jetzt bei dem Transport von Bekehrten manchmal eine erstaunliche Keckheit und Unverfrorenheit. Unter den 130 in Europa für das Mormonenthum angeworbenen Personen, welche mit dem Dampfer Wisconsin" dieser Tage ankamen, befand sich eine Anzahl alleinstehender minderjähriger Personen beiver Geschlechter, sogar Kinder von 11 bis 12 Jahren. Der Zolldirector Magone hatte daher begründeten Anlaß, dieselben zurückzuhalten, bis ent: schieden ist, ob sie nach Europa zurückgesandt werden sollen, oder nicht. In zedem Falle, wo eS irgend angeht, werden die Bekreffendeir sicherlich zurückgeschickt werden. Die Aeltesten- waren sehr entrüstet über diese Einmischung in ihre Privatgeschäfte," setzten jedoch schließlich rner Protest ihre Neise fort. Die Mormoneriche sollten doch durch deu bisherigen Verkehr mit den Einwände rungsbeamten Erfahrung genug gesammelk haben, um zu missen, daß Ein-Wanderungen-des erwähnten Charakter? gewöhnlich ein Stein deS Anstoßes sind. Die Sache soll eingehender untersucht erden. Vom Auslande. -Wie eiire von dennor nanlkischen Inseln nach London gelangte Meldung besagt, ist die zn 'letzterer Gruppe qchöriae Jnscl 5erm einigen deutschen Kapitalisten zum Kauf angeboten worden. Die Verhandlungen darüber sollen noch in der chwebe sein. . Es heißr, ein angeblich deutscher Ofsicier a. D. mache sich dort viel zu schaffen und sei der Gegenstand aller eroenklichen Muthmaßungen unter dem normännisch britischen Publikum der nächstgelegenen größeren Insel, Gucrnscv. geworden. Ein Londoner Blatt meint, daß mit dem käuflichen Erwerb der Insel Herm schwerlich die Anlegung eines StationShafenS für deutsche Kriegsschiffe ins Auge gefaßt sein dürfte, weil ein solches Etablissement leicht von . den Batterien von Guernsey bestrichen werden könnte. Die Insel Herm ist ungefähr 25 deutsche Meilen in Länge, und sie bringt ein jührlin'Einkomme von 7 bis dOO Pfnnd Sterling, wäre auch als Lootsenstalion vorzüglich gelegen. Wie ein Londoner Corresponfern hinzufügt, liegen dort die Inseln Herm und Jethou dicht bei einander mit einem uralten, starken Scewart - Thurm au f eiusamer Klippe davor; Herm hat r acht Hauser und Jethou ein einziges ; nur aber es sind kleine, fruchtbare eeparadiese, welche Bezeichnung auch der ganzen größeren Inselgruppe uud ihrem herrlichen Klima gelten darf. Die britische Negierung hat ein alteS NnsprnchLrecht auf Landeigenthum in diesen Eilanden. Wenn von jener Seite kein Einspruch erfolgt, stünde dem Ankauf von Herm für deutsche Firmen nichts im Wege. Vor Kurze mwurde auö Madrid gemeldet, daß eine Aussöhnung zwischen der regierenden spanischen Königöfamllie und Don Carlos beschlossene Sache sei. Man erfährt jetzt, daß auch der Vatikan im Einvernehmen mit der spanischen Negierung auf eine Verein! aung der beiden Linien der Bourboni schen Dynastie in Spanien durch eine Heirath deö SohneS Dvn Carlos', Don Yakme, mit der Prinzessin von Asturicn hinarbeitet. Einer der entscheidenden Gründe, welche die spanische Negierung I zur Beschleunigung dieser Fusion veranlaßten, ist, wie die Corr. de 1'Est" wissen will, der prekäre GesundheitS zustand des.iuna.eu KöuiaS Ajlvyso XULL
Man versichert,' daß derselbe von einem organischen Leiden ergrissen sei. Der Verbindung Don Jaimes mit der Prinessin von Asturicn wird der formelle Verzicht Don Carlos' auf deu spanischen Thron vorangehen. Kardinal Schiafsino hat sich kürzlich in Schlangenbod abgehalten, woselbst er eine Unterredung mit der Königin Jsaüella hatte. Mair glaubt dieses Interview in Zufamnrenhang mit der bevorstehenden Aussöhnung bringen zu sollen. Der Cousin Don Carlos', Graf von Caserte, hat sich bcrcitö der Köniqin-Neaentin unterworfen
und zugleich verfügt, daß feine beiden Söhne in einem staatlichen Militarinsti, tute erzogen werden. , Ei erschü tternde S Er. eigniß vollzog sich kürzlich in Berlin in dem Hause Ackerstraße 54. Dort voh..te seit einiger Zeit ein neuvermähltes Paar, der Handwerker Werner und dessen Frau, die einander in Liebe und Treue ergeben waren. Vor einigen Wochen erkrankte der Mann am Nerven sicber, und trotz der aufopferndsten Pflege seincr Frau starb er. Jammernd brach die unglückliche Frau an der Leiche deS Heiß, geliebten zusammen, und eS gelang den anwesenden Verwandten nur mit Mühe, die Verzweiselnde zum Verlassen des Zimmers, in welchem der Todte lag. zu bewegen. Immer und immer wieder betheuerte die Schluchzende, daß auch sie, nun ihr Mann todt sei, nicht länger leb;-:; möge, und in der That süyrte Frau W. das unselige Vorhaben auS. Nachts gegen' zwei Uhr hörten die Bewohner des obengenannten HauseS einen entsetzlichen Schrei in der W.'fchen Wohnung, dem ein dumpfdröhnender Schlag folgte. Der Ltevicrwächter war der erste, welcher eine. leblose Menschengestalt, die entsetzlich zerschmettert war, in einer großen Blutlache liegend, gewahrte. Es war it unglückliche Frau sie war aus dem vierten Stock herabgesprungen, nachdem sie sich vorher die Pulsadern durchschnltten hatte. D ie Frau d e S L a n d b e-. sitzcrs Gubkin im Kirchdorfe Deriewka (Gouv. Jekaterinoslaw), die am 9. März von einer tollen Katze gebissen wurde, ist der Tollwuth erlegen, trotzdem sie in der Klinik der Universität zu Charkow die Schutzimpfungen nach Pasteur'fcher Methode durchgemacht hatt?. Auch iu Paris ist im Horel-Dieu" am Itf. Mai d. I. ein zwanzig'.ähriger Mann Namens Poulet an der Tollwuth gestorben, der am 0. Dezember v. I. von einem tollen Hunde gebissen wurde und sich gleich darauf den Schutzimpfungen im Institut Pasteur unterzogen hatte. Durch die neuesten Versuche des französischen Forschers Gallier ist ein außerordentlich langes Fortbestehen des WuthgifleS in Leichen nachgewiesen worden. Galtier gelang eS nämlich durch Impfung der Hirnmasse eines mehrere Wochen vergraben gewesenen Hi'.'ndcS auf gesunde Thiere bei diesen die Wuthkrankheit zum Ausbruch zu bringen. AuS Birmingham w i ? 5 om 3. Sept. geschrieben: Die hiesige Polizei hat eine Untersuchung über den Tod eines Kindes, welcher unter gznz außergewöhnlichen Umstanden erfolgte, eingeleitet. Samstag Abends ging eine Frau Fireda vom Hause fort und lien ihr ö Monate altes Töchterchen unter der ObHut ihres zwölfjährigen Neffen, Alired Forrester, und der zehnjährigen Nichte, Alice Forrester, znrück. DaS Kind lag in einer Wiege, während der Großvater desselben im selben Zimmer betniuken auf einem Sopha lag und bald eingeschlafen war. Als Frau Fireday nach kaum einer halben Stunde zurückkam, er schrak sie, als sie aus der Wiege Blut fließen sah. Sie hob das Kind auf und fand, daß dasselbe aus einem Fuß blutere. trug eS rasch in eine benachbarte Ossicin, wo der Gehilfe des ArzteS eonstakirte, daß dem Kinde mit telst eincS haarscharfen MesserS ei tiefer Schnitt in die Sohle des FußeS beigebracht worden w. Der Gehilfe verband .die Wunde und Frau.. Firedar) ging nach Hause. Dortselbst angekommen, bemerkte sie nun erst zu ihrem Entsetzen, daß auch der zweite Fuß blute und daß derselbe unterhalb des KnieS bis . auf den Knochen rundherum durchschnitten sei. Jnzwischeu erlag daS Kind den fürchterlichen Verletznugen. Die von der Polizei ein geleiteten Erhebungen haben nun rrgcben, daß das Kino daS Opfer eines .'indlichen Aberglaubens geworden ist. Die zehnjährige 9!ichte Alice Forrester gestand vor dem Untersuchungsrichter bald ein, daß ihr auf der Straße vou anderen Kindern gesagt worden sei, daß, wenn sie einem schlafenden Kinde den Fuß aufschneide, sie des größten Glückes theilhaftig würde. ' Sie'habe daher mit ! , t. . ff , ' A I ryrem nruoer ote s:cy lyr so gunrng darbietende Gelegenheit nicht vorübergehen lassen wollen und habe ihrem r c si . r r w e? . ? scvrasenoen ousincyen oie algeschnitten. Die beiden Kiuder, Alfred uilö Alice Forrester, wurden dem Gerichte überantwortet. A n 6 A r d a b a n w i rd PeterL burger Blättern Folgendes berichtet: ,,Ein Soldat dcS Pietiporökt'schen NegimentS, Pole von Geburt, sollte aus Befehl des Commandirenden wegen eineS Vergehens gegen daS Militärgesetz mit Spicßruthenlausen bestraft werden. Wiewohl diese Strafe in den russischen Gesetzen der Gegenwart nicht gestattet ist, wurden doch alle Vorbereitungen getroffen und der Verurtheilte in' die Neihe der ihn mit Stöcken erwartenden Kämeraden gestellt. Plötzlich aber zog er ein Messer auS der Tasche, warf sich auf die Soldaten und stieß nach rechts und links mit dem Messer auf sie loS; drei wurden sogleich schwer verwundet, die anderen liefen, da sie unbewaffnet waren, davon. Der Pole eilte hierauf in ein Zelt und ergriff dort zwei Gewehre, aus dem einen gab er einen Schuß gegen feineuComman darrten ab. Da aber das Gewehr blind geladen war, so geschah dem Ofsicier nichts zu Leide. In vollster Wuth vcrsuchte nun der Soldat, das Gewehr zu zerbrechen. Ein anderer Ofsicier näherte sich ihm nun, um ihm gütlich zuzureden, allein der wüthende Soldat legte nun das zweite Gewehr' auf den Ossicier an j und' scho ' lhttniever. Nutt:nehrlicß einer der Ofsiciere die in Folge des 'arms .' herbeigekommen? Soldaten vor:rcrer. ! und den Verbrecher auf der SuU.e cx iÄtöt."
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