Indiana Tribüne, Volume 12, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1888 — Page 1
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7 ' :CZi I ß i 0NW JtÄJsr Jahrgang 12. Office: tto. 13 l) Ost Marylsud Straße. Nummer 14. 3oDicaopoll3, SnDlcno, Dienstag., de . Oktober 1088.
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Ebitorielles.
Jr, fünf Wochen ist Präsidenten Wahl. Die Z,kl der Elcktoralstimmen ist 401. Zur Erwähluns deS Präsiden ten dedZtf demnach eine Vartei minde stenS 201 Stimmen. Soweit können mit Sicherheit die Demokraten auf 153, die Republikaner auf 183 Stimmen rechnen. Als zweifelhaft gelten Ncw Jork mit 35. Jndiana mit 15. N.w Jers.y mit 9, Con nlet'cut mit G Stimmen. Von dirsen Qj Stimmen müfs n dcmnzch die Demo kcaten mindestens 43 bekommen, wenn sie siegen wollen, die Republikaner brauchen davö.i nur 19. . Die Sache liegt demnach so: Geht New ?)olk republikanisch, so können die Demokraten nicht gewinnen, geht R'to Volk demokratisch, so können die Npubli faner nur gewinnen, wenn sie die drei anderen Staaten näml ch Jidiana, Niw Jeisiy und Connrct'cut bikommen, ver lieren sie außer N.'w Is.k noch einen die ser drei, so siegen die Demokraten. Der St. Louiser .Anzeiger deö Westens schreibt FolzendeS : Im Lande der Freien und Bcavm- hat sich, an fangS unbemerkt, jetzt aber schon sehr be merkbar, im Laufe deS letzt n Menschen m . w . F i rv m a arrers eine velruoenve eranverung in Sitten und Anschauunzen vollzogen. Vor etwa dreißig Jahren fühlte sich hier (ab gesehen von den Negern) noch so ziemlich Jeder als der Gleiche jedes Andern. Der Eme mochte mehr Geld haben, als der Andere, aber dieS machte aesellschaf:lich weniz Unterschied. Andere Gaben, welche die Natur verliehen hatte, wogen weit schwerer als daS bloße Geld. fU Keinem ein, sich vor dem Anderen w ducken, weil dieser mehr Geld hatte, und daS Beste war, oaß cS diesem nicht einfiel, eS zu verlangen, und daß er sich lächerlich gemacht haben würde, wenn er eS yer langt hätte. . ' Eme Uniform zu tragen, cS sei denn die einer freiwilligen Miliz-Compagnie, vielleicht noch eine Livree, galt damals als ein Z ichen der Knechtschaft. Verachtung sah man sogar auf unifor mirte reguläre Soldaten herab. PolizZ. sten g'nzen in Cwil und hatten nur den Stern als Abzeichen. Ein weißer L vreebedienter galt nicht mehr als der schwarze Haussklove, von den Meisten wurde er mit noch größerer Geringschätzung ange sehen. DaS ist jetzt AlleS anders geworden DaS Aediententhum ist j.'tzt im .Lande der Braven und Freien" zu (Zhren gekom men. Ein Lvree'Kutscher auf seinem Bock dükt sich längst schon btsser, alS j:der anüändize ArbeitSmann, und glaub auf jeden herabsehen zu dürfen, der keine Ua form trägt und nicht im Dienste eineS Reichen steht. Die Polizei, die Eisen bahn und Straßenbahnbeamten und viele Andere tragen längst Uniform, nicht mehr mit dem G. fühle der Demüthigung, sondern mit Stolz, mit dem Gefühl, daß sie etwa? V.ffereS sind, als die große Maff. Bei ihnen mag daS Uniformtra gen indsim in mancher Beziehung wirk lich ein Fortschritt sein. In vornehmen Häusern' im Osten, uno auch schon im Westen, hat man in dissm angefangen, auch die weiblichen Dienstboten in Uniform zu stecken, und die Modkjournale geben Muster zu Pas senden Anzügen für Kammerjungfer, Zim mermädchen, Köchin, Schruppmensch" (scrud wcach) und Küchennunsch" (scul iou). Dabei lamentiren manche Zeitungen fortwährend darüber, daß die Madchrn so unzern Dienst nehmen und die schlecht. A zlhlung fär Arbeit in den Jabrcken der besseren Bezahlung und sicheren Stellung als DienstbotkN in Pri, vatfamilien vorziehen ; daß fast nur Ein gewanderte Dienst nehmen und sogar diese sich ihm entziehen, sobald sie sich einigermaßen eingewöhnt haben. Sollte nicht die Abneigung deS weibli chen Geschlechtes gegen ein Abhäng'gkeitS Verhältniß, welches nun auch noch durch äußere Abzeichen kenntlich gemacht werden soll, etwas mit diesen Klagen zu thun haben ? Dann würde sie dem Unabhäw gigkeitSsinne der Mädchen en besseres Zeugniß ausstellen, als man dem der Mitglieder deS f:ärkeren Geschlechts auS stellen kann, welche sich in ihren Livreen glücklich fühlen und auf die Abzeichen der Kaechtschast stolz sind. Früher wurden weibliche Din?. boten in den Ber. Staaten mit dem Ausdruck -Iielp'' (Gehilfin) bezeichnet. Dieser Auidruck hat aber schon längst dem AuS druck !enraai" Platz gemacht.-
Die Tribüne" hat schon öfter Gele, genheit genommen, über diese Erscheinung zu schreiben. Wie aber ein Blatt, wie der Arz:iger deS WesienS" dozu kommt, ist etwas merkwürdig.. Freilich er begnügt sich mit der Erwähnung der That fachen, auf eine Darstellung der Ursachen
dnselben läßt er sich nicht ein, zumal nicht : in der Z, ein P,ästdn,chaflkk,m. ' pagm. m d . sü. solch. BIZ.. Wich, ... 4fc.. - uytuw zu yuti yuw. DraywayriHteu. Wttterauasichten. Wasbington. 2 Okt. Schöne. kühlere Wetter. Schnee. Jlbpeming. 2. Okt.. Seit zwölf Stunden schneit c0. Auch aus anderen Theilen der oberenöalbinsel wir) Schnee stürm berichtet. Der Zucker Trust. Boston. 2 Oct Die Ban Etate Zck.irasfinttte wurde aus Anordnung dcl Trust geschlossen und 3C0 Leute ent lasten. Die Bundesfinanzen. Washington. 1. Okt. Die Ae dvktion der BundeSschuld im Skpt'mber driuf ftch aus 112 247 028. Der Geld. oorrot!) im Schäumte bkläust sich aus $197.713 115. Die Einkünfte der Regie. tuntj rrädrend deß Monotl September belaufen sich auf $34 511 663, zwei Millionen weniger ai3 im September vori' gen JadreS. Einkünfte während deS ledtm BmteljadreS $97.526 253 gegen HO! 323 307 ta der gleichen Periode deS vorigen JahreS. BrutalerMord. Rsckville. Ind.. 1. Olt. John Hudson, ein Mann im AlNr von 45 Jadren. tiaf . gestern an dem Postamte zu Judson. in diesem County, mit dem 60jährigen Mkvzer David Watson zu. sammen und fragte L?dteren. od er noch mehr Fleisch fflr anderer Leute Hunde habe. (Hudson halte nämlich Watson im Verdacht, ihm einen Hund vergiftet zu hben.) M t einem süecht riichen Fluche griff Watson nach seinem Messer und stieb eS Hudson zweimal in'S Herz, einmal in den Rücken und zweimal in den linken Arm Hudson' war augenblicklich todt Er bintellüßt eine Frau mit fünf Kindern. Der Mörder ist in Hast. DaS gelb, Fieber. Washington, 1. Olt. Der Ge neralarzt deS Marine-HospItalS. Dr. Hsmilton, empfing heute eine Depesche. ooß zu Eallahan.Jla., ein neuer Gelb siednfall vorgekommen ist. Deeatur. Ala.. 1. O't. ES sind i'fci hier 15 Personen an der Epedemie eiklanlt. , I a ck s o n v i l l e. Fla.. 1. Okiober. DaS kühle Wltter hat eine sehr günstige Wirkung edabt. Die Z rtl der Erkron kungen tat täglich abgenommen und die Aerzte haben tdt etaaS Ruhe finden sönnen. 79 neue Erkrankungsfälle, darunter 13 oon Weißen. wurden beute gemeldkt und 6 Todtlfälle reigmten sich. Die Ge sammizghl der Etkrankungen bttiät j'tzt 2626. die der Todesfälle 256. uS I, nandina werden 20 neue Fälle geseldkt. Jackson, Miss.. 1. Oktober. Ein osfitieUeS Bullitin deS Slaatkgesund hettSratheS wird morgen auSgegtben airSen- welches die Flüchtlinge vor der Rückkehr warnt, da die Epidemie noch nicht erloschen ser. ES waren bereit zahlreiche Flüchtlinge wieder zurückge kommen.- Seit zehn Tagen ist keine Post von hier abgesandt worden und alle Anfragen konnten nur telegraphisch beant woitet werden. Opfer deS Opiumgenusses. Bufsalo, N. V-, 1- Okt. Frau Hklen ttendall. eine ohlhabende und an gesehene hiesige Dame, hat sich gestern in ihrer Wohnung erhängt. Gruce Ken dall, die 18jähr,ge Tochter der Unglück lichtn, kam RachmiltrgS vom Theater nach Hause und machte die schreckliche Entdeckung. Am K eide der Feau Keodall fand ma einen Z tiel befestigt, welcher die Worte enlhie.t: .Die grausame Nothwendigkeit zwingtmich, diesenSchritt ,u thun und mein Kind?der Barmherzig keit der Welt zu übirastea. Ich fühle, mit mein Geist sich zusehend umnachut. un) will liedee allem ein Ende machen FkauKendall hatte sich schon feit einer Reihe von Jahren an den Genuß von Laudanum gesöhnt und war infolge des fen in ltö'er Zeit zuweilen nicht mehr ganz bei Sinnen. Ein Borurtheil überwunden. St. Loui, 1. Okt. Gouverneur Morehoufe ernannt EaaelLevi zum
Richter am Counly'Gericht von BatlZ Touvty. Der Ernannte ist ter irste Jude, welcher je von einen Gouvlrneur von Misfouri süc ein öfsenllichcS Amt U stellt worden ist. . Die Weizen. vekulation. Chicago. 1. Okt. Ander Pro
Uultent Ötf Ing tl tjeuu tsiibei Nl ,v, -wol k,,. d,,i,dm P,.is.,ichi,. tun' "5!'- .?' ' "" i" - --w v om lungSeinstellunkl an. Jugendliche Mörderin. Ehicago. 1. Okt. Die dreizehn jlhrige Minnie Kkatzenberz wurde heule unter der Anklage verhaftet, ihre Mutter, ihre Schwester und ihre beiden Brüder vergifttt zu haben. . Die Muller, eine arme Wittwe wird sterben. Eine Nach darin, Frau Schneider, wurde ebenfalls verhaftet. Minnie konnte sich mit ihren, öervandien nicht vertragen und lelt: mit Frau Schneider, welche mit der Katzenberg Familie nicht auf gutem Fuße stand. Die Polizei behauptet, btwkisen zu können, daß Minnie von Frau Schnei tec viranlaßl worden war. Ratlengift in die Suppe ihrer Mutar zu thun, und durch das Frühstück ihre Gtschwister vergiften. Südliche Rtlterlicdkeit. Staunton. Ba..'1. Okt. AIS BundeSfeootsr Blatr von Nkw Havp. shtre in Eharlottlville heute eine revudli kanische Rede hielt, wurde mit faulen Eiern noch ihm gtschm'st 'n. Große Auf regung folgte und die Äerübtr wurden vrrhafttt. Bankraub. New Vork, 1. Oktober. Au der .Nationaldank of t)e Ripublic'. Ni. 2 Wall Straße, ist gtstern Vormittag ein Packet Banknsten zum B.trage von $5 000 aus lüthselhofte Weise verschwun den, mit anderen Warten, gkstohlen wor den. Die näheren Umstände, unter denen daS Geld abharden kam, losten keinen Zroeif.l m,hr übrig, daß nur ein ngtstellter der Bank der Dieb fein kann. Tkotzdea fcfart räch irledigter Ent dkckang deS DiebstahlS olle AuSgävge ge schlosten und feder einzelne Mann im Bankgeschäft von Geheimpolizisten durch sucht wurde, war um 6 Uhr AdendS noch nicht? gtfundtn. Die Plnkirton'jche Ge dkimpotiziften.Agentur hat den Fall in die ant) genommen. Bis zum Way nfinn g e st e i gerterFanatiSmuS. Des MoineS. 1. Okt. Vcu'e ist daS neue ProhibitionSaelet) i ttrast ge treten, welches dem Epirituosengeschüft ein Ende macht. Die bilhcr gittigen Eoncesstonen von Spirituosenhändlern, Brauern und Schankroirkhen sind gestern abgelaufen und neue werden nicht mehr verliehen. Auch die Äpctektr dütseo Spitituosen nicht mehr süc medizinische Zroecke. verwenden oder vlrkaasen. wenn ste nicht durch befondere gerichtliche Er laubnik dazu autoristtt sind. Da eder kein einzig? eine solche Eklaubriß it halten- hat. so ist auch bet ihnen kein jeuetteank zu Haien. Eider gelöst nach Entscheidung deS CtaatSobergtrichiS eieifalls zu den vktbct.'nen Getränken Und das Beziehen von Außen geht vor erst ebenfalls nicht an. weil , ein geiichtli cheS Verbot dagegen erlassen ist. wllchlö nur durch daS Odergericht, da? erst im Januar zusammentritt, aufgehoben wer den kann. O Scar Falles r. Brüssel, 1. Oct. Die Nachricht, daß OZcar Jalleur. der Leiter deS groben StrtkeS im Distrikt Ehsrleroi. wtlchlr I kürzlich in New Pork landete, von den dortigen Behörden nicht a!S Einwanderer zugelassen und wieder nach Belgien zu kückgtdracht werden soll, hat unter den Aldeitern und Sozialisten xrcße Ausre gung verursacht. Die Deputirten von MovS und Edarleroi werben aus den Wunsch derselben DaS Ministerium onge hen, Falltür taZ AufenthaltZrecht Amerika zu vindizirt!'. . VrOabei in Dr. G es fcken verhaftet. B e r l i n. 1. Okt. Die .National zeitang" bestätigt, daß die kürzlich publi zirten Auszüge aus Kaiser Friedrich Tagebuch m.t dem T'lt des OiiginaleS verglichen worden sind und daß sich dabe herausgestellt hat. doß dir Auszug mit dem Original Wort für Wort üderein stimmt. Hamburg. 1. Okt. Prof. Grffcken. welcher der .Deutsche Rundschau" die Aulzüge au dem Tagebuch gelieselt hat, kehrte gestern Abend von Helgoland zu rück und wurde sosorl vtrhastet. Er wild morgen vom UntriuchungLlichter verhütt werden. Er sag', er sei auSdlücklich deö halb zurückgekehrt, um sich auf die erho dene Beschuldigung hin zu verantworten.
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63 toiib speziell auf die große &. -mt Wische aufmcrkszm gemacht. . Politische AnzelgkN. Dkmvkratischcs Tilket ! Für Präsident : Troder Cleveland von New öark. YLr Ve.PMd,nt: Allen T. Thurmann dort Ohia. Temokratistkö StastZ.Tlcklt. tonvnLr: t?gurtland E. Maisan. Vick.GuokrnSc : W lltant R. Myer. StasöSekre:Sr: Red rt . Plier. Staotsattritr: Char'es A. Munsoa. Staat,soctz,kister. Tdoma B. Lvrne. N-pzrlrr Tu pr.ine. Court. Jodn W. Kcro. Gneral.Anwalt : J'd , R. Wison. Suvk'intend.-nt dcö Lffeull. Unterrichti : 8. SGrilfi.h. Rijter der Cudkem:-Court. 1. Distriki: W.'ti. Z! d sck. S. D'str N: G T. vowk. 4. Distel: Allen ZsUarS. Präsidentschafts. Klektoren. . Zlt La:ge Thomas R. Codb und Joha S. Lamb. - l Distlikt, s: V. Van; 2 Distrikt. . S. DobbmS; 2 Distkik,, Charle L Jewett; 4. D.ttcttt. Nicholo Vor.,.t; S Diftri't. Jha R. ast; S. vmntt, Thomas I Sludy; 7. Di. strllt, David . (Soosii ; S. Distr U, S B. Porlt; . Distr tt, John K. Bkc)ugh; to. Di. ttrllt, L. D. rykemarl ; l l. Diilr lt, John N. Tur-er; 12. Dlstri't, Zoha H. Bau ; 1 Di. stritt, IX. tl. 0. Psckaro. . Dem kfatisehkS Conzry-Ticket. Für Corgnß Mitglied, 7. Distrikt: William D.Bqnum. güc Achter drs 19. E'rcnit.: Themas L. Lullivan. Für Ltaattaawa't: Jamei L. Mitchell. Für Srnako ea : William C. Thompson, Henry T Hudson. gur Jsiat Senator (Mariai, Havcrck und Sbilty Countieö): James V. kuitis. Für L,uiilatarmitglieder: Gabriel Schmuck, W'lliam . Hugies, Sli F. Heuev, Hehöe? S. Viadam. WiNeam anggoff. Für Sderisj : Jsaac Aiag. iür Echtzmeister: John Lisermann. güc Coronet : elat.n C. Rooker. , tzüc Sulveyor; William S Tmilh. ue County Comm ssare: 1. Diurlt, Joseph L. Harter; L. DijtriN, Zaeob Cmrich. Dr. Tykooor Wagner, st Aandidat für das Amt drs Csronsta. f m Die ttaiserreife. M ü n ch e n. 1, Okt. Kaiser Wilhelm kam heute hier an, und wurde am Bahn Hof vom Prinz Regenikn. den Mitgliedcrn der königlichen Familie und den Ministlrn empfangen. Der Bürgermeister Hufe den Kaiser mit einer Anspiache willkommen. Der Kaiser arttvoriete daß eS ihm Ber gnügen mache, die Hauptstadt eines Lan deS zu besuchen, welches eine so bedeu tende Rolle in der Geschichte deö RlichkS gespielt habe. Er deaust?ogte zum Schluste den Bürgeimeister. die Bürger der Stadt von ihm zu grlZßkn. Die geh etmnißv ollen Mord tbaten. London. 1. Okt. Mlhrere Personen wurden auf den Btrdacht hin ver haftet, die Mordtbatzn in Whitechapkl be. gangen zu haden. Die .Financial New?- Hot eine Belohnung von 300 Pf. St. und der Lord Mayor eine Belohnung zon 500 Pf. Ct. auf Ergreifung deö Mörders gtfttzt. Mehrire Sachvnstän bige sprechen U re Ansicht dahin aus, daß der Mörder irrsinnig sei. Die CountyEom5isZ2re begaben sich heute auf Jnspek:ion der Landwege. Wm. F. Viel beklaxtden V.rluß seines Fud'wtltt welche vor der Western Union Office weggestohlen wurde und Joe WUsorS Fuhrwerk wurde von ftistct' Garten weggestohlen.
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