Indiana Tribüne, Volume 12, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1888 — Page 3

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Vroiire eS selbst. .CS bat feinen Zkck, da,üdk zu spre Een. pp. iö) tm mtder fideniinnia. vocd v0lti"uenommen. ich bade linsach eine Ltdre jürs VJ.ren ntaihn " .S'ed du" Ji! Du bist wie kin alt'? Junggis.Ue. dec von nnein Wkide udge wien wid,, nr man dtyuupkel alle 2Lkidr s,ikn jaiich. .Du,chauS nic&f. mein B'udxr öba,l,y ßa d an o.r Ärid'lkn K arkKeit. bi dz.?Z) dak tt (inen rrr iojtnannien Blkt' ttinip.r doua)ie Es c n 1 1 t lt onfaiium ein 6 ff der in ,x rmen Hallen und wenn ut i der L! riiijnfi kr $rrc 3 a?

fiotnmrn. iiftt t üi rf st sb'r All n rie ; ihn r,i nibmen, dr Tov rrinct Wenn dem B'Uk,r VI U' fp'rtlf 11 stand, peRo den wa,e. tr iriifi Du l!alki.lmeötzu.m hasien. wie ich. .Jd mag aud) diesen soaenanntkn .Vlutktinigtk N'kdt. denn ick bade einen avSaezkichnettn Azt sagen tören, dcfc er d!e Uralte der Hülste aZIer ffülle von Nttr.'vkrankbeiten se, urd eö ist sonder bavbaft die Eigkrtbüwer nicht schon lnrge srimir.kll Cerfclpt stiftn. WaS !H eirpfot! war Vineaar B tierS und daSlelbe ertbült nkckis SctSdlickeS. Ob aem'K dieleS A?tmid,rmi t,l scha dN stfcttt. wild r$ arcr ew5.s nützrn?' .Du S,st KiNer daran Jack. wenn Du etwa? von drm Tbee nur Etlrluna tSt fffl. orflrl! eintS AKendS Branty und am räebflen riifOeirf Bier zu hinter, um schlas,n zu förr .Ist die? eine Temvkren,.Vgrlksung ? Wein. , ist eine Binegar Bitt,, Vor''sun W'S M der U"t rschl,d m'h old tIe Vn'ltr B"t?rS und iiew slylo? - -Die !te 9It Rb! 011? wie ff. ff t mii 27lild die reu wie tfaff'e ohn? Miicd. Die v,ne Art ist nngkpedm'r 'n ntbw'n, und ist die b.fl, Medien dc? W'kt Sie trift Vklstvfuni nd führn nifine fliW. fl'g. die Ciof Kalken, und di'st Überd in nN,n fMn L'en W'nn-di, RUhtr Wü'Mkr Kbm. stirbt idn'n rfe j'rri Don tr Medien nd fle iilst sofort. W.r habkn sie immerzu Hos,. 11-d Du olaiifst, daß Verirrn fiw . .Stldi'en flbt. ii trpfcl." Eck)ff ' Dir n. trnftr oll tvlo Vi-ei' P t Ifff, old style R bfl r fiV (FfsijiAene. Ir'te uns ii w' st tn' wie Ei-'r ffiöf'n. Nr auf die ff ei re'l oed'. oiek au' "N schlecht, V ezinen, adee Vln'aa- 'tte' ,s, .Vun D!r zu Siebe will ich eß einmal Probiren.El . K d I q r - q s l ,. ,'fw : Efc. If . oOnrnUl O Co. 61 i Baf!)i"pton etrofcr, N w 2) f öU' und Unterlage i!z! Zwei und dreifaches Asphalt Dach. Material, Dach-Filz. Pech, Koh!enTheer. Dach'Farben. feuerdichte? Asbest gii sich gegen Motten und Wamen. S. (Rassel, kr von Stal TmUher.) 169 WeS Marvlnttdttr 7 If Irr ion SI. Bnrtm'ö VLAmm RILL (Hodelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Rahe a südl 9nU der Virginia ve. ' Thür und Fersier-Tivsaffurgen, Thüren, Läceu, Bauholz, Latten, Schindeln, Setäsel ,c Holz. Schnitz n. D re h.Ärb c i t ell. lle Hobelarbeite werden aukzeührr. 0ilöerErchangt Box 1G1. Teledövu 968. ITfDÖIfS I. X. L. GussVösNe Zas öelle FÜV 3eH l pts seyen, Syr 5e,SZl SU VAHDAT.TA LINE f ty aennt "C Oill fle di lSrzefle nd b:ße Lw:e Z'h Ot. X-Ktilß Mlseoiirl, llic. OOfl, Iowr Nebrn.ka, Texas, .rlxaxiaa, Oolorado9 New WCoxioo, -oota d Galiforalo iS. Cal vahndett ist tos Ottta 2d die Sq, , ftnd a Stahl. Die Qsge, habe t e ttftea Vnbessernngnl. - Jeder Zug fc I - Ochlaswag. yaZsagiere, ob fle nu, ill? c txn Klaffe oder CatgtaaUu-tiHeie 6 aber., vnd durch Bajcw PaFagierzöze er?r Äla'i detörve. Ob U nn ein SUIel u er2ßiztes Vti'i Jta, ew KkkursionHdillet der Kze2d ee ?oe 'isttdahuitllet woll, koe Sie, od. sSib Sie IX XX. Xesli&cr Wt Oeniial QaftagUt'Sgf nt. ??,s 53al5gtan uk I5!i etx Jnd'xls . H il l, 0'l Cudt. Ct.8öuil, Cla. J,TLO Co iyiö.'fll Gt, fest)

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Das Stausf'lchc Haus.

ßinc Erzählung den E. I l s e. (ffortsktzung.) xyvaxi Obcrba'.lräthin Stansf war ein tiiilde ackiabt. Tact und ZartaefKhl werden nicht iinncv angeboren, öfterer aneio,en, und damit die Linie des Schicklichen als Abwehr gegen alles Zweideutige, Anstößige, Niedrige, jene Grenze, über welche hinaus selbst die Impulse der Leidenschaften nicht treiben. Frau Stauff war unter gnoöhnlichen ! Berhaltnliien, gut und liebenswurdkg; aber durch die Stellung ihres 'Mannes hatte sie hin und wieder an Auszeichnun o-r. c. . r? j. r - ejeu cyni Qcnommeii, oic ie jicy pcrOii; lich zurechnete, und die ihre natürlichen Fehler Stolz und Ehrsucht entwickelten. TttS hochttlttthlge Auftreten der Frau von , Hoch Netten gegen sie. welches weniger in . lort und That als in einem gering 'chatzigen Jgnoriren bestand, verletzte sie zuf'S Empfindlichste. Es lieft sich Nichts da;u thun sie mußte es schmei ' v v..fv r. . v - i . r r fahrene hatte sich in ihrer EinbildunaSkrasl derarr gesteigert, dau ihr die Nache Sa für wie ein Gegenständliches erschien, ein Werk, fertig zum Ausführen. In Lcnnz trat ihr das Schicksal entgegen! 0. Kapitel. " Oiede. Poesie de LeieZ. ttaoscenh.1 t sie sich verhaft. Skürmi q fobera war verzedenZ. Leise sich die Sehnsucht sliUt. Elisabeth hatte die Trauerklcider noch nicht lange abgelegt, und daS Küustlerk fest war überhaupt das Erste, daö sie lttltttmchte, und damit sollte sie endlich austreten, saIte die Mutter. Sie hatte biZ dahi.l nichts vermiet, schon die Freuden, welche die wechselnde Jahreszeit mit sich brachte, genügten ihr. Im Winter die Eisbahn, im Sommer der Wald. Bon ihren jüngeren Brüdern begleitet, kehrte sie frisch und fröhlich von den kleinen Ausflügen heim; daneben hatte sie Bekanntschaften einige Kranzchensreundinnen, und sonst ein inneres Leben. Von ihrem unvergeßlichen Vatcr. war sie früh tuni Denken und Verstehen geübt. Soviel es anging, hatte er sie Theil nehmen lassen an seinem reichen ungewöhnlichen Leben. Sie wußte von der harten, doch fröhlichen Jugend, dann von seiner Glückseligkeit, als die Bildung ihm ihre Schätze erschloß und es über ihn kam wie ein ahnendes Ersassen, eine Offenbarung, die Vorwegnahme dessen, was er bald zuversichtlich sprechen durfte': Ich erkenne, ich weiß, ich kann." Nach der Eonsirmation hatten die Eltern der Tochter ein kleines Eabinet geschenkt, mit der Erlaubniß, eS nach Luft und Lanne einzurichten. Hier fand sie die Stunden, :vö sie sich in den idealen Vorstellungen versenkte, wie sie die Phantasie einer Madchenseele erfüllen. Acnno, als er sich als Hansfreund einführte, hatte weder Wunsch noch Absicht, wenn er sich des Eindrucks seiner glänzenden Erscheinung auch sicher war; im Umgange zeigte er sich, doch ansprnchloZ und gefällig. Er war gutmütüig, und von einer naiven Aufrichtigkeit. StauffS kannten bald seine gan'e Lebensgeschichte, und daß sein ZukttnftSplun noch immer in der Luft schwebe und unmöglich Wurzeln schlagen könne im Grund und Voden deS 5vamirieiuß)iitc5. Er konnte sich über sich selbst lustig machen, und ging mit leichtem Humor über das Unangenehme hinwcg. Elisabeth lächelte wohl über seine Witze; doch war sie mehr schweigsam. Das schüchterne Zurückz'ehen die unbewußte, unnahbare Jungsräulichkeit ibrcS VcsenS hatten wenig Ansehendes für ihn. Er kannte die Mädchen anders; dennoch merkte er bald daß diese bedeutender und tiefer angelegt war. als jene anderen, die er kannte; so spielte sich die scheinbar gleichgiltiqe Bekanntsibaft vom Sommer zum Winter. Erst bei Gelegenheit deS Balles entdeckte er, wie groß die Kluft sei, die zwischen beiden Familien stand, alS er in senerNacht in übelster Lanne im Bette lag. ergriff ihn, plötzlich der Ernst der Sitnation. Elisabeth erschien ihm unerreichbar aber über Alles begehrenswert Wer vermag die gcheimnißvollen Vorgänge in den Tiefen deS menschlichen Herzens zu ergründen wer die gehcimnißvollen Wandlungen? Bcnno war verwandelt ; seine Worte, seine Blicke hatten leidenschaftliche Farbe angenommen. Elisabeth empfand das ahnungsvolle Angst und Wonne; das elegische -Frcndvoll und Leidvoll" bewegte ihre Seele. An einem sonnigen Märzmorgen pflückte Elisabeth kleine, zarte Zweige von den flühen Stauden, die die ersten Blätter entwickelt hatten. Es war ein gedankenloses Spiel. Das Bosqnet zog sich nach der Gartenmauer hin. Aus der kleinen künstlichen Anhöhe daran stand die alte Linde, noch scheinbar ohne Lebenötriebe. Melancholisch streckten sich die dürren Aeste über daS Plätzchen hin, daS sie bald beschatten sollten. Elisabeth lehnte sich über die niedere Mauer, der FlulZ. von starken Schneemassen angeschwollen, fluthete und flimmerte im Sonnenlicht. Sie warf einen Zweia in'S Wasser und sah träumerisch zu, wie er weiter schwamm und unterging. Dann einen anderen und dann hörte sie den Schritt, der ihr Herz pochen machte. Benno stand neben ihr, mit bittendem Blick griff er nach dem kleinen Strauß, der schon in ihrer Hand welkte, und. barg denselben sorgsam in seiner Uniform. Fräulein Elisabeth," sprach er erregt und hastig, ich habe gleich Dienst, aber ich konnte nicht vorübergehen ich mußte einen Augenblick kommen ich er stockte ich habe Sie noch nicht gesehen im Sonnenschein in diesem Jahre." Elisabeth hatte sich gesammelt und antssrttte freundlich:

l)it?Uc$, rclchcs Gurgel madchen auSdcm !ittclsta:lde gewesen, und hatte eine tüchtige Schillbildttn: aber nicht die seine häusliche Cr;icliil,ik, der höheren

icjiu vlilveii, uvcr ic aruuic och vtncyci ut's erz und da ward er zunl bösen Schaden ;uni Sau! DaS ibr Wider

Hier ist aber iel Interessanteres zu sehen ; r.ll' das Treiben und Keimen und Einiges blüht schon. Dort drüben, das Weiße, sind Schneeglöckchen, und hier sie machte das welke Laub au einer Stelle frei ach! ein Vorwitzerchen! es blüht, und da sind Veilchenknospen." Benno nnterbrach sie: Das Keimen und Treiben ist mir zn langwierig. Ich will das volle Blühen." Er neigte sich zu ihr, von dem nahen Thurme schlug die Uhr. Ich muß fort es ist schon zu spät." Leidenschaftlich zog er ihre Häude an sich und stürmte den Weg hinunter. Elisabeth lehnte sich audie alte Linde und schlost die Augen. Sie dachte nicht mehr an Keimen und Sprossen. Ninas um grünte und blühte es ein herrlicher . Frühling. Der Himmel ward dunkel, die Sonne verbarg sich sie sah es ; nicht! ; Sie stand in verklärendem Schein. j So schwanden die ersten Wochen. Das . verschwiegene Glück besitzt einen geheim-! nißvollen Zauber, und die erste Jugend liebe eines jungfraulichen Herzens bedarf i wenig znr vollen Entfaltung. Elisabeth ' fühlte sich bcseeligt durch ein Wort, einen

Blick, durch all' die kleinen Zeichen, die nur in dieser Periode Bedeutung haben. Jeht stand die Trennung bevor; sie war in ihrem Eabinet und blickte nachdenklich auf die Staffele!. DaS kleine Bild wie lange hatte sie eS nicht angesehen! Wann den letzten Pinselstrich gemacht! Und wie liebevoll übte sie sonst die stille Kunst, für welche alle Stausf'schen Kinder beanlagt waren. Sie öffnete daS Fenster; der Garten lag im Morgenson nettschein, aber sie suchte nur Äenuo, der halb verdeckt durch eiu? Baumgruppe zu ihr hinübcrsah. Sie nahm ihren Gartenhut und ging ihm entgegen. Guten Morgen, mein Lieb! Morgen ist der 1. Mai, dann ziehe ich die Uniform aus. Werde ich Dir dann noch geallen?" ,Jch weiß nicht eS ist sehr fraglich," nndsie sah schelmisch zu ihm auf. Sie wandelten mit einander in den sonnigen Gängen, aber sie beachteten nicht den himmlischen Tag und die Eristenz des FrühlinSs. Die Mutter ist wieder so ungeduldig und erregt,- klagte Elisabeth, sk schläft schlecht, hat schlechten Appetit und einen so stechenden Blick, als ob sie mir zürnt, daß ich ihr unsere Liebe verschmieg aber Du willst ja endlich mit ihr sprechen." Er drückte ihre Hand. Heute noch bewerbe ich mich in aller Form um diese schöne Hand und entdecke ich mich den Eltern das ist meine Schnldigkeit; aber dann wird meines Bleibeus hier nicht mehr, sein, darum verschob ich eS auf den levten Tag." Sie sah erschreckt zu ihm auf, er aber legte schützend den Ann um ihre Schulter und rühr fort: Stürme gehen vorüber und Dich berühren sie nicht, sonst ginge ich nicht fort. Wenn Du die Mama kenntest, so würdest - . . ett. t -.rt r tt m t aju iyrem vioelsiictZ eme gewilie erecytlgung zugestehen, die ich leider niemals zn schonen verstand." Elisabeth antwortete ängstlich und bedrückt: Es überfällt mich eine ahnunasvolle Unruhe. Ich laS in diesen Tagen, es sei das der Schatten, den daS Ereigniß vorauswerfe. Du ahnungsvoller Engel, Du," lachte Benno, komm, laß uns hier ein wenig niedersitzen unter der Linde, weißt Du noch, an jenem Märzmorgen? Wie fröhlich der alte Baum aussieht, wie sich daS zarte Grün äuS den. schwellenden KuoSpen drängt!" Wie prächtig muß eS im Walde sein," sagte Elisabeth, bei Finken- und Drosselschlag. Ich beneide Dich um die kleinen Fußreisen mit den Kameraden wann wollt ihr fort?" Die Anderen möchten, am liebsten morgen, sie haben nicht viel Zeit und möchten, um mich poetisch auszudrücken, den Athem der Freiheit in durstigen Zugen trinken. DaS Wanderlied hat etwas Prickelndes," und, vom Augenblick .bingerissen, begann er mit seiner sonoren Stimme eö vom Anfang bis zum Ende zu singen. Elisabeth strahlte vor Vergnügen. Kommst Dn nach der kleinen Fußreise hierher zurück?" Vielleicht vielleicht richte ich mich auch gleich als Oekonomiker ein und stelle mich unter die Aufsicht deS klug und weisen" Herrn Verwalter Winter bis zum Herbst, wo ich ihn dann abschütteln werde und den bei Negenwetter sehr anhänczllcben Voden von Wedel" selbst ?ultlvlre." Ohne Lust und Neigung?" fragte sie lächelnd. Nein, mit beiden, ein Zauberwort hat mich verwandelt, in mein vergeudetes Leben siel eine Perle. daS hat mich gerührt und erschüttert" er sah sie mit verständnißittnigem Blick an ich habe alS Jnnge einmal den Bibelspruch ge lernt: Weißt Du nicht, daß Dich Gottes Güte zur Buße leitet?" Jetzt verstehe ich ihn: Du hast mich zum besseren Menschen gemacht!" Sie hatte den Kopf schweigend an seine Brust gelehnt. Weinst Du, Elisabeth?" Es sind seelige Thränen,"- sagte sie. - Ich muß mich der Mama widmen," sprach er mit gepreßter Stimme, ausstehend. . ' - ; Sie nahmen schmerzlichen Abschied. Wann werden sie uch wiedersehen? ! Frau Stauff, nachdem sie sich über die Zuneigung des jungen Paares nicht mehr - r r . t . r , lauicyen ronnir, sumre jicg von oen wiver streitendsten Gefühlen erregt; Benno hatte ihr gleich sehr wohl gefallen und bei näherer Bekanntschaft wäre er ihr alS Schwiegersohn höchst willkommen qe wefen, indeß eö konnte nicht sein, und so gestattete sie sich auch nicht, dabei zu verweilen. Nach ihrer festen Ueberzeuauna lag eine Verbindung im Reiche der Unmöglichkeit, durch den Hochmuth der gnadigen Iran, vloer das . wollte 'sie nicht von ihr hören; sie wollte zuerst sprechen zuerst verwerfen, das war ihr Recht. Sobald Benno sich bei ihr, als Mutter. um die Hand der Tochter beworben. wollte sie mit dieser Thatsache im selben Moment vor die gnädige Frau treten, mit schneidigen, verschmähenden Worten den llntraa verwerfen, da ,Nn" ihr ent.

gegenscyleuvern vas war lyr muerverdientes Recht nach Allem, waö sie gcduldct niedergekämpft und 'uicdcrgeschluckt hatte. ES war in diesem Falle sclbstocrständlich. daß Benno den Hcirathsantrng machte, bevor er sich den Eltern entdeckte. Die Gebundenheit, daS bereits gegebene Wort konnte die Waffe werden, n it welcher er bei jenen für feine Liebe kämpfen wollte. Endlich, liebe Mama, komme ich, es ging nicht früher, morgen ist ja der 1. Mai."

Es ist heute schon ein Maitag ; wir wollen uns auf den Balkon setzen und von Deiner Reise sprechen. Ich denke, nach derselben machst Dn eine kleine S!heiufahrt und besuchst unsere Verwandten aus Mossel". , Ich verstehe Mama lachte er Deine liebenswürdige Adelheit kann ich nicht heirathen, und darum auch die prächtige Herrschaft Mossel" nicht erwerben, obwohl sie viel bedeutender ist, wie unser kleines Wedel", waS ich nun bewirthschaften werde. Ich gestehe aber, das; E.ue Wünsche vollkommen berechtigt sind, bis dahln habe ich billige Erwar tungen Nicht erfüllt, und kann nicht verlangen, daß man mir glaubt, und es ist liebevolle Fürsorge von Euch, wenn Ihr nach Stützen und Hilfen für mich Zncht." .Nun. so nimm Die an, Diese stutzen und Hilfen-, sprach die Mutter Uttgeduldig." Ich kann es nicht, Mama," sprach er aufstehend und sehr ernst; denn die Tragweite der nachfolgenden Worte schien ihn im Voraus ergriffen zu haben. Eine tiefe Blässe, ein vergeistigter Ausdruck lag auf feinen Zügen. Plötzlich durchzuckte die Seele der Mutter ein greller Schein; auch sie erhob sich, wie zum kamvscn bereit, und einen Schritt in's Zimmer zurücktretend, t ' t m f . ' i : j. Tl. . . mngen lyre ziicre m peiniicyiier vannung an den Lippen des Sohnes. Die? ser sprach zuerst stockend und abgekrochen: Ich kann nicht, Mama ich kann keine Neigung heucheln, kein vertrauendcö Herz verrathen ; waS Ermahnungen und Vorsätze nicht vermochten zu voam deln und zu bessern, hat eine andere Macht übernommen: Die Liebe zn einem edlen Mädchen ich wollte es jetzt noch nicht sagen mich erst der Mutter erklären nun mußte eS so kommen. Ich liebe Elisabeth Stauff ! Die Mutter stieß einen Schrei aus und sank in den Sessel. Er hatte ihre eiskalten Hände gefaßt und beugte sich über sie. Widerstrebend stieß sie ihn von sich dann kam es wie leise Klage über ihre Lippen Papa sollte hier sein, ich hole ihn. er muß hören, was ich sagen muß." Doch dieser war uichtjn den Zimmern, nicht bei Nichters zu sinden, er war ausgegangen. Benno stand unschlüssig: dann sah er, daß es höchste Zeit war, sich auf dem Kasernenhofe einzustellen. Währenddem machte die Mutter jene innerliche Erschütterung durch, wo sich die Gedanken verklagen und entschuld!: gen, Schuld und Strafe sich gegeuüber stehen; indeß die Sammlung zum näheren Bedenken konnte sie in einem Augenblick nicht sinden, der zum Handeln aufrief. (Fokt'edung folgt.) Hans- und Lattdwlrtlischaftlicheö. Ein Wort über Geflügel: ; u ch t. Viele Farmer haben schon ge klagt, daß sie gar keinen Prosit von dei Geflügelzucht dätten. Die Eier, sagen sie, stöttden stets zur Zeit, wo die Hen nen am meisten legten, niedrig im Preise, die geschlachteten Puter und Hühner brachten aus dein Markt wenig mehr ein, alS gutes Rind- und Schweinefleisch, und nach gezüchteten Enten und Gänsen sei nicht viel ?!achsrage, da eS geling von den wilden Arten gebe. Auch sei der Transport von Geflügel kostspieliger, als der von lebenden oder geschlachteten Stieren und Schreinen, und die , Ver? kausScommissionen seien höher. Außen dem schädigten alle Sorten Geflügel bis Saaten und mochten sich in dem Garter sehr eklig". Allerdings ist Geflügelzucht nirti profitabel, wenn fe nict in der richtigen Weife betrieben wird. Allerdings bringt das Geflügel keinen behen Preis, wenn es nicht znr richtigen Zeit ans den Markt gebracht wird. Ein großer Theil dcö Geflügels wird gerade vor den Winterseiertagcn aus den lUuxtt g?schickt, wo es reichlich Wildgeflügel, seltenere Fische, Rind- und Hammelfleisch giebt. Hühner verkauft man am besten in der FrühiahrLsaison, wann eö kein Jagdwild giebt, und besseres Ochsenfleisch rar ist. Die Enten und Gänse dürfen nicht der Eoncnrrcnz mit den wilden Arten ausaefetzt werden: die' ersteren bringe man zur Zeit der ersten grünen Erbsen auf den Markt. An SommerrVergnügnngSL Plätzen und in Dorf:Gasthöfen können die Farmer oft, vieles Geflügel anbringen. . Man lasse Geflügel ja nicht eine Scheune zusammen mit Pferden und Kühen. benutzen. . .Wenn sich ein kleiner Telch oder ein .flielzendeö Wasser an Ort und Stelle befindet, so . ist es am besten, in der Nähe davon einen einfachen Schuppen für Enten und Gänse zu errichten. . .Man thut gut, sie in einem Schuppen zu halten, welche? am Rollen oder sonstwie sorttranSportirt werden kann; im Sommer bringe man dann das Häuschen auf die Weide, wo daS Gcflüael durch Vertilgung von MalJnfecten sowie dnrch seine Abfälle dem Gras nützen wird, und'n a ch der Ernte schasse man das Häuschen auf ein abgemäbtcS Feld, wo daS Geflügel Nachlese halten kann und mit nichts außer Wasser versorgt zu. werden braucht. Ueber Kart o f f el b a u. Die Arbeit, welche mit dem Einheimsen der Kartoffeln verbunden ist, macht. manche Landwirthe, besonders im Westen, köpf scheu. Ihre meisten anderen Feldproducte können sie mit Hilfe von Maschinen einheimsen, und eS behagt ihnen daher garnicht, daß sie die Kartoffeln mit der Hand herausmachen und zusammen lesen müssen; denn eine Maschinerie zum HerauSmacken der Kartoffeln anzufchaffen, lohnt sich nur für wenige Großzüchvr Manch, sollen daher überbaust

nichts mehr rom Kartoffelbau wifsen. Sie sollten aber bedenken, dasz die Schwicrikcitcn beim Einheimsen der Kartoffeln dlirüanS nicht so gros sind, wenn der Voden gut in Stand erhalten werden, und das Gras und Unkraut stet? gründlich fortgeschiifft worden ist. In diesen Ve;ic!)ungen fehlt es aber gcwölm lich. Alch der Ernlecrtrag muß aus einem mit Gras und Unkraut bcwacbse: nen Bodcn notlsrvcudigerwcise gering sein ; denn die Stoffe, welche für die Bildung der Kartoffclknollcn uotlzwen-i big sind, werden gerade durch das Gras j und das Unkraut weggenommen. Je größer die Kartoffelernte ist. desto gcrino.cr ist die mit ihrer Einhcimsnng verknüpfte Arbeit. DaS scheint widersin? nig. ist aber eine unbestreitbare Thatfache. Allerdings kommt es zum Theil auch aus die Art der Kartoffeln an; manche Sorten sind leichter einzuheimsen, als andere; manche bringen z. A. Knollen hervor, welche über einen großen Raum vertheilt sind und nicht so fest an den Ranken hängen, daß sie 1'ich mit ihnen ausziehen lassen. Die Hauptsache bleibt aber immer eine zweckmäßige Zucht. Der Boden muß auch gut gedüngt und sorgfaltig gepflügt werden. Es'ist. trotz der Arbeitsersparniß. nicht .zn empfehlen, während des Wachsthums das Unkraut mit einem Pflug zn entfernen, denn hierdurch gehen zu viele Kartoffeln verloren. Cent VnSlavd. Ein Orforder Studio-.

sn? stand dieser Tage vor dem dortigen Bankcrott:GcrichtShof. Er war aller als 21 Jahre UN) hatte im ersten Auf blühen seiner Majorennität nicht weniger als 1440 Pfund Sterling an Schulden aufgehäuft, wohingegen er nur mik'einem Aktivum von 50 Pfund aufwarten konnte. Er räumte ein, daß seine Herren Eltern" ihm während seiner Stu: dienzcit jährlich 250 Pfund angedeihen ließen und diese bald auf ZOO bis 400 Pfnnd erhöhten. Er habe aber in jedem Jahre 700 Pjuud verbraucht. Er sei mit Angeboten von Geldgebern jeder Zeit überlansen worden und sei ihnen im Handumdrehen" 1000 Pfund schul: dig geworden. Er habe gelogen, als er angab, daß fein jährliches Einkommen rund 1000 Psuud betrage, ebenso gelogen, als er dünn Eeldlcihcr versichert, eine Tante habe ihm 2000 Pfund ver? macht. Viele Hunde habe er gehalten, öie ihm LOO Pfund gekostet. ES sei nicht wahr, daß er sehr hoch in Karten verspielt und viel aus Pferdewcttcn vergeudet habe. Er habe ciu paar hundert Mal gewettet, aber nie hoher, alS mit einem schäbigen Pfnnd". Er beantrage, daß der hohe Gerichtshof dies als genü; gende Weißwaschuug" hinnehme und losspreche vo.? allen Schulden, denn er könne by Jove (b. h. bei Jupi: ter) darauf schwören, daü er nicht wisse, waö aus all dem schönen Gelde gewor: oen. Der hohe Gerichtshof vertagte jedoch nur das weitere Verhör. Wie ein Korrespondent hinzufügt, ist Obigeö nur kine Stichprobe aus vielen ähnlichen Zugen aus dem englischen Studeuteuleben. Alles sehr wohlhabender Leute Söhne; denn von jeher wurde dort und in Eam: br.dge das Studiren kostspielig gemacht, um nicht kleinen Leuten ans dem Volkk den Wcg zn fetten Aemtern und Pfuhl: den zu öffnen, aus welche die oberen ZeHnkanfciid" als aus ein Monopol sei! der Ahnen Tagen zn blicken pflege. I n L ii i n o a ni schönen Laga araggiore wnrde jüngst, wie wir den' Frank. Cour." entnehmen, ein Gari: baldifest in glänzender Weife gefeiert. DaS Standbilo des Helden Garibaldi war reich geschmückt mir Kränzen, riesigk Vorbereitungen zu einem Fcucrwcrkt waren getroffen, von zwei Redncrbühnen feuertcu.crgraute GaribaldianerdaS Voll zu neuen HnrrahS an; die rothen Garibaldimützen uuo Blousen sah man zahl: reich vertrctcu. Um aber zn vcrstcheu. warum Luino gerade der Platz für dies: ausfällige Garibaldidcmoustration war, muß man wissen, daß am 15. August 1843, also vor 40 Jahreu, Garibaldi durch das Gefecht bei Luino den ersten Angriff auf die Oestcrreichcr einleitete. DaS iralienifche Volk hat, wie wohl kein anderes, einen eminent geweckten Sinn für politische Dinge; was der große ita: liemsche Patriot in den schlimmsten Zei: ten für sein Vaterland gethan, ist mi! unauslöschlichen Bnchstaben in die Herzen seiner LandSlcnte geschrieben ; hat auch die Eestaltuug Italiens nicht dit Form angenommen, wclche Garibaldi crtränmte, so steht doch daS herrliche Land unter der Leitung einer Snße.st li: beralen Regierung, welche mit merkwür: digem Takre die zahlreichen dcmckrati: schen Elemente mir der Krore und der konstitutionellen Regierung zu verbinden weiß. Das harte Geschick, welches Garibaldi nach seiner Rückkehr von Monteoideo traf.al.6 er zu spät ans dem Schanplatz seines VatenandeS erschien und trotz erfolgreicher Gefechte der König Alben seiue Dienste verschmähte, hat den stählernen Willen des Helden nicht beugen können.die Befreiung seines Vaterlandes war das Ziel, für welches er freudig in jedem Anizenblicke sein Herzblut einfetzte. DieS fühlt heute jeder Italiener seinem Ratlonalhclden nach, und. deshalb ver gißt man feine G.'dcnktage nicht. N ä ch st c ii w i r d noch eine Amerikanerin, Frl. Lottie Zercga, eine englische HcrzogSkrone trage,'. Mit derselben crhcirathct sie einen Krüppel von Jugend aus, den 24jährigen Henry Pclhnm -Pclliam - Elinton, Herzog von Rcivcaslle. Sie macht eine reiche Heirath, da, wenn auch der verstorbene Herzog, der ein Spieler und Vcrstpwender nur, seinem Sohne wenig mehr alS Namcn und Titel hintcrlicst, seine Mutter aus der Amsterdamer MillionärSfamilie Hopc stammt, den Rothschilds des achtzehnten Jahrhunderts. Ka, viel Glück! - Der Tollstein" imnästono) r welcher in manchen ländlichen Gegenden ! gegen den Biß toller Hunde angewendet wird, soll dieser Tage in Florida auch an ! einer Negerin versncht worden sein, die von einer Klapperschlange gebissen wurde. und angeblich hat der Versuch glänzenden Erfolg gehabt. Namen und über Haupt nähere Umstände werden nicht ge nannt. Vorläufig ist'S wohl für die von Klapperschlangen Gebissenen immer noch am besten, zum Doctor WhiSk? ijre Zuflucht zu neßuien.

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