Indiana Tribüne, Volume 12, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1888 — Page 2

Indiana Tribüne. Srschew SöglieZ nud Ssnutags.

ÄtitloU$e XitSiln kslet durch dn?rZtr lZ Cent! ver Woche, di Conntaa,Xtt&ane 5 kntl rr ffioche. Lktde isjiaatn 15 Cent! oder ti Cintl petßonat. Per Poft ngesSickt t VaubeZahlnng 6 pe? Zdr. ffl; IoS.carvlanbSr. z-diaRapoliZ, JÄ., 26 Sipt'br 1683. JM ventscher Pionier. Eelegentlich irr 100jahrigen Jull seier der Organisirung von Allegbeny, Geuntt), Pa., bei welcher auch die Deut? . scheu eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben, bringt der Alleghenier und Pittsöurger Sonntagsbote" eine launige Le bensbeschreibung deZ bekannten DeutschAmerikaners Karl Becker, der sich als Dichter den Namen Drengelmaier beigelegt hat. Die Biographie, der man eS ansieht, daß sie den Helden der Ee, schichte selber zum Verfasser hat, sei zur Erbauung der Leser hier mitgetheilt: Dieser Bursche wurde im Jahre deZ Heilsund der Theuerung 1837 in dem Städtchen ?!osenthal, Kurhessen, am G. Januar geboren, und lebt heute noch. In einem Thal voll Rosen und am hei ligen Dreikönigstage geboren worden zu sein, ist sicherlich ein gutes Vorzeichen, uf dessen Erfüllung das Object unserer Skizze nun schon seit 50 Jahren sehn süchtig wartet. Unter secbs Geschwistern wuchs er heran und besuchte die Schule, aus der er ktwaS Erlerntes, manche Tracht Prügel aber, davontrug. Trotz Rosen und Nosenthal war er nicht aus Nosen gebettet, im Gegentheil er schlief .mehrschtendehls im Paradies, d. h oben unter dem Ziegeldach. Als die 43er Keilerei losging, brach zuerst sein martialischer Geist auS dem Dunkel, das ihn seit neun Jahren eingeschläfert. Er wuide Tambour bei einer Compagnie Jnfantes terribilcS" mit Papierhüten, und am folgenden Sonn tag Capitän. Wegen Verstümmelung und Häutung etlicher herrschaftlichen sichten-, auS deren Rinden Feldausrüstunqsstücke für die Compagnie hergestellt wurden, erhielt er mitsammt der Compagnie sobald die Preußen eingerückt wne:: fü nf aus dem g.F. von rechtsroegen" int Amthause aux den Theil des KSryers ausgezählt, aus dem der Dragoner balancirt, wenn er Galopp reitet. Der Herr Pfarrer des Stadtchens, der die unglückselige Vermuthung hegte, daß aus dem Jungen etwas zu machen" sei, gesellte ihn seinen Söhnen, sowie denen des Herrn Amtmanns und anderer Honoratiören" im Unterricht bei und versuchte sein Heil. Im Jahre 1853 kam eS zu einem Druch, in welchein der Held unserer Skizze den Sieg davontrug. Der Pastor hatte Unrecht, und Karl wollte sich nicht unterwerfen. Er war Rebell geworden und schnitt seine glorreich begonnene Laufbahn hier ab. Sein Vaterland, das ihn wie oben schon erwähnt so schmählich verhintert" hatte, als er im Begriffe stand, es mit Hecker und etlichen Anderen frei zu schlagen, wurde ihm zu enge. Im Juli 1853 wanderte er nach Amerika aus, allein, ganz auS freier Hand", irnS kam im Laufe der Zeit und der damaligen Segelfchiff2hrt nach Ame rika und Pittsburg. Sein Hab und Gut war all' verthan, Der Beutel ausgeleeret! Nachdem er vier Wochen Pillen gcdreht, wurde er Lehrling und erlernte das Geschäft eines Plattirers. welch' nützlicher Kunst er sich befleißigte, bis der Krieg ausbrach und den gebenedeiten demokratischen Zeiten unter dem alten .Bockhannes" ein Ende machte. Die erste Werbetrommel brachte seinen martialischen Geist, wie damals im alten Vaterlande, flugs in Harnisch, und am Tage nach dem Angriff auf Fort Sumpter war er Soldat in der Garibaldi Garde, Compagnie V des 9. Penna. NeserverNegimentS. Am 1. Mai bezog diese Compagnie Camp Wilkins, und am Tage nach der ersten Jull Nun Schlacht ging daö Reserve - Corps nach , Washington und dem Kriegsschauplay b. Der Held unserer Beschreibung machte alle Feldzüge des Neseroe - CorpS mit, und schlug oder wurde geschlagen in den Schlachten von Drainsoille, Mechanicsville, Gains Hill, Charles City Crog RoadS, Malvern Hill," 2. Bull Nun, South Mountaln, Antletam, Fredericksbürg, Gettvsburg, Mine Run, Wilderneg. Drijtroe und anderen kleinen Gefechten, ohne je erheblich todt geschossen zu werden. Er avancirte zum Corporal, Sergeant und Feldwebel, und wurde nach der siebentägigen Schlacht durch Tagesbefehl des General McClellan zum zweiten Lieutenant promovirt, nach der Schlacht von Antietam zum ersten Lleute nant. Er wurde als Capitän am Ende seiner dreijährigen Dienstzeit ehrenvoll ntlauen. Nach seiner Zurückkunft' widmete er sich ieder der Prosa des GeschaftSlebens. 1876 wurde er zum Friedensrichter von Neserve-Township erwählt, in welchem .Tomnihlp er seit 16 Jahren wohnt. 7 tr-k r m c - m'tf.' flf ..! i viac) Beenolgung seines ojayrigen 'Mls r lrminS rr txnr Riffes rrnstfil rnr v ttar w y -w I schieden ab. da er wie er sagt des Richtens müde ist-. Seit 12 Jahren ist kr Hauvtassesior leneS Townihlps, und seit 8 Jahren dichtet er die Leser des V 'Sonntaasbote" als .Drenaelmaier" an. macht auch deö öfteren andere, knittellose . Verse und tchrelbt wahrheitsgetreue Lu I -. OfttAMkTmtAn t(i vni iTt FtTtsf n 9 fcw,lw,i3v 11 V und unwlssenschastliche Gegenstände, und .AehnlicheS." m... K A f fnflf. Wie eine Depesche meldete, treffen die Deutschen Anstalten, von den G i l -. K,rt5nieln in der Südsee völlig ( Besitz zu nehmen. DieS ist eine direct Lm Aeauator liegende Gruppe kleiner. aus Korallen entstandener Inseln zmi schen den Philippinen und den Fidschis , und südöstlich von den MarschallzJnfeln, vtl&t bekanntlich ejbcnfaj!3fccnjrujtöta

gehören. &sit eZ icyelnr, it die Besitzergreifung in stillschweigendem Einverständniß mit Spanien und auch mit England erfolgt. Gelegentlich der Schlichtung dcS berühmten Streites um die Karolinen-Jnseln durch Papst Leo wurde genau festgesetzt, wo die spanische Dominion aufhöre, und die deutsche solle beginnen dürfen, und mit England hat sich Deutschland später unter der Hand verständigt. Es ist daher nicht zu erwarten, daß die neue Besitznahme nachfraglich zu Streitigkeiten führen wird. Die Gilbcrt-Jnseln erstrecken sich über mehrere hundert teilen nördlicher und südlicher Breite. Als die wichtigsten der Gruppe seien ermähnt: Makin, Maraki, Ranonti, Apamama, Onatoa und Arorai. Namhafte Aussllhrproducte können diese Inseln ausser getrockneter Kokosnuß, nicht aufweisen. Letztere aber hat bereits deutsche Händler veranlaßt, sich auf zwei der Inseln,' Jaluit und Sikieb, festzu, fetzen, und Jaluit hat auch schon ein deutsches Consulat erhalttn. Für Amerika hat die Besitzergreifung der Ellbert'.Jnseln durch Deutschland ein näheres Interesse. Daö Bischen

Handel, das , dortiger Gegend big jetzt zu treiben ist, fällt naturgemäß meh, ln die Hände von Deutschen, gegenude, denen die pzar Amerikaner, welche sick gleichzeitig damit befassen, auf dieDau nicht prospenren werden. Auzzerverr aber hat der Amerlkanilche caty sin auswärtige Missionen" seit länger all 30 Habren eine Station daselbst: eS izt , zu erwarten, oa,i zwlicyen oiezen 'jjhio ' . c - r ... nr::r- ! nären und den Deutschen ern sreundllchel Verkehr herrschen wird. Es wurde schon, als die Veileanna deS Karolinen:Streites erfolgte, von vie len Seiten prophezeit, daß Deutschland die Marschall- und die Gilbert-Juselu sich zu Gemüthe fuhren wurde. Komme:: e Stürme. In den ersten Tagen de nächsten Mo nats wird die Teputirtcnkammer in Paris wieder ihre Sitzungen aufnehmen. Einer der ersten Berathungsgegeustände und zugleich eine der gefährlichsten Klippen sur daö Achill der Neglcruug )t der An? trag auf Revision der V e r f a s su nq. Nicht minder scharf werden die Kämpfe sein, welche der von den Oppor tunisten vorbereitete Antrag auf V e s e itiaung der Listenwahl und Rückkehr zu den Einzelnwahlen hervorrufen wird. Ein Theil der Radikalen und das Ministerium scheinen sich für diesen Antrag auSfprechen zu wollen, während derselbe aus die heftigste Opposition von Scitru der Partei BoulangerS und oer gesasuntteu Rechten stoßen wird. Die Monarchisten haben die große Zahl lhrer Mandate nicht blos der UntUsrlei denheit des Landes, sondern auch wesentllch der Listenwahl zu danken. Die Nevision der Verfassung wird von allen Parteien vcrlanqt, ausgenommen die Opportunisten. Schon früher mehrsach angeregt, ist dieses Postulat erst durch das Auftreten BoulangerS unabweislich in dcn Vordergrund gerückt, wahrend seine zweite Forderung, daß die Kamme? aufgelöst werde, nicht große Aussicht auf Berücksichtigung hat. Der Widerstand des Eabinets Tirard gegen i . t. . . vir.rt, i'ic jicviii'iii.Myiütuuiu iitn i'uijciu: ge stürzt, Herr .oquet wird sich nicht ein gleiches Schicksal wünschen, daher den Revisionöanträgen nicht absolut wider sprechen, sondern, nur bemüht sein, den maßvolleren Anträgen den Vorrang zu rerschttffcn und namentlich die al l gemeine Revision der Verfassung auszuschließen, sodaß nnr einzelne bestimmte Punkte als der Revision bedürftig her ausgehoben werden. Freilich kommt Floquet dadurch mit seiner eigenen Vergangcnbeit in Widerspruch, denn er ist es gerade gewesen, der vor vier Jahren dem Eabinet Ferru gegenüber den entgegeugesctzten Standpunkt vertrat und für den Eongreß die unbedingte Ausdehnung der Nevision in Anspruch nahm. Schon jetzt kann man annehmen, daß dem Verlangen, der Senat solle fünftig aus dem allgemeinen S t i m m r e ch t hervorgehen, nicht entsprachen werden wird. Der Gedanke. daß zwei Körperschaften gleichen UrsprungS, aber ungleicher Stechte, neben einander bestehen sollen, ist allzu verkehrt, dagegen ist eS sait kwelselloS. daß die Machtvollkommenheiten des Senats eine Beschrankuttg erleiden, die der Dcputirtcukammer eine Erweiterung erfahren werden, und es ist nicht uu1. ä. i ; ji v - - c r- . . lvauizcyciiüia?, van oer enar zu einer blos berathenden Körperschast herabgedrückt werden wird. Die Radicaleu werden namentlich auch dafür eintreten, daß IN Zukilnst die Kammer allein den Präsidenten der Republik zu wählen hat, und daß diesem das Recht, die Kammer Lllizuloicn, entzogen wird. Dadurch würde der Präsident, der schon jetzt aer. . . P ringe:; yrinnii yar, zu einer vtolzen cccr,nionsngur, zu einer Troddel am Hute des geietzgeben Körpers herabsinken. 'i.'0n den Monarchisten haben sich nur die snapartistcn klar ausgesprochen, Herr J:?!iöb?is verlangt daö Plebiscit, die W2t;l des Höchste im Staate durch das n ' . , U n.t. : i rr .: , . c cvii. ncvci ivcucic uiiivityuingcri sieg zuZiusprechen vermeidet er, mit 3!echt. denn der Gewählte würde in der Art Napoleons III. alles selbst besorgen. HtlS sMlrtfTlt slllS mnit X VtllHIIIJtt HIIV VIVVtt iV(till(v klug, sie dringen auch auf ein Plebiscit, verrathen aber, daß der Kammer der Elnzluß auf die Regierung und Vermaltung genommen und nnr die Berathung der Geselle belassen werden soll, die dann der Volksabstimmung unterworfen werden fallen, wie es in der Schweiz gefchichr. Das Staatsoberhaupt soll ein entscheidendes Veto haben, und die Ministcr sollen nur dem Oberhaupte verantwortlich sein. Diese Mischung" von absoluter Monarchie und carrikirter VolkSsouoeränetät hat nicht den geringften Anspruch ans ernste Beachtung ,n bar Kammer. Das Plebiscit hat überHaupt in der jetzigen Kammer keine Ehancen. Selbst die Orleanisten. welche sich gegen ihre Neigung dem Gedanken augeschlcssen haben, weil sie denselben für populär hielten und daher den Vonapartistcn nicht allcinüberlassen wollten, würden sich sebr besinnen, wenn sie bei einer Abstimmung darüber die Entscheid dnug geben sollten. Die Stimmenmehrheit, mit welcher vor einem halben Jahre die Revision be schlössen wurde, bttruL nur 31 (Stirn

wen. . Opportunisten werden mit

aller Kraft den Standpunkt vertreten, daß die Revision nur noth thäte, wenn die 3!cp!'.b!ik gefährdet erschiene, daß aber :::r J.cit eine ernste Gck'alir nicht vorban-

fabr nicht vorb, den sei und daß für die Zukunft eine solche ansgklchlosicn werden konre durch die s)!ückkchr zum Eiuzelwahlsvstem. Durch die Aenderung des WahlmoduS würde ällcS das erreicht werden, was die ökepublikaner. welche die Revision verlang?,,, im Sinne haben. Dringt diese Vorstellung nicht durch, so wird schon lci dcr Wahl des JtcvisionsausschusseS zugleich über den Bestand des CabinetS FloquetS entschiedcn rvcrden, denn dieses muß abtreten, wenn übcrivicgend Gegner der Meinung, welche die Regierung in der NeoisiollSs frage vertreten wird, in den Ausschuß ge wählt werden. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, daß bei dieser Wahl die ganze Nevision in die Brüche geht, in dem die heterogenen Bestandtheile der Majorität derart aufeinanderplatzen, daß diese, vor sechs Monaten auf 31 Stim mcn beschränkt und vielleicht seitdem noch vei mindert, einen Abbruch erleidet, wel chcr sie zur Minderheit macht. Monopo: ,n der Behringösee.' Schon .früher hatte die amerikanische Regierung die Gewässer von Alaska, im östlichen theile der Vehringsstraße als g e s ch l o s s e n für Seehuuosfänger mit Ausnahme der prioilegirten erklärt, und dcn neuesten Meldungen zu folge schließt jetzt auch die russische Regierung den westlichen Theil der Wehringe see in gleicher Weise und hat kürz lich ein Scehundsfänger Schiff aus Aritish - Columbia festnehmen lassen. DaS ist wieder eine neue Phase im Ach-riugsfce-Streit. Jetzt ist der Seehundsfang in der VehringSstraße thatsächlich daö Monopol einer einzigen Compagnie, "Alaska Cornrncrcial Cable Co.", und soweit sich erkennen läßt, ist die Gesellschaft auch die einzige, welche von diesem Vor gehen wesentlichen Vortheil hat. Dieselbe steht speciell mit der russischen Regierung in engerer Verbindung, benutzt russische Fahrzeuge und zahlt Pacht dafür; infolge dessen glaubt die russische Regierung, daß es im Interesse ihres eigenen Einkommens liege, der besagten Eom pagnie auch vollends das Monopol deS Seehundsfangs zu sichern. DaS scheint wenigstens einer der üauvtaründe sur cusztands Einschreiten zu sein' das nach dem Vorgehen der Ver. Staaten ohnehin nicht mehr lange ausbleiben konnte und auch willkommene Gelegenkzeit bot, Engländer zu zwiebeln", denn die unbefugten" Seehundssänger kommen meist aus Brltisch:Columbta, obwohl sich unter den in voriger Saison beschlagnahmten Schisjen auch amerika nische befanden. Diese Abschließung der Vehringsstraße wird auf beiden Seiten sehr streng geübt. Richr nur Schisse, die beim gang ertappt werden, sondern auch solche, die überHaupt Felle an Vord haben, werden gepackt und schlimm behandelt, ohne daß man fragt, wo und wie die Felle erlangt wurden. Daö constatirt Herr Seeber, der frühere amerikanische Bundescommissär skr ?llaska in dem Städtchen OunalaSka, in einem Schreiben an das Abgeordnetenhaus - Eomite für Handels? marine und Fischereien.' Er macht noch viele andere Mittheilungen, welche erkennen lassen, daß daö Monopol der Alaska CommcrcialCo." einen geradezu gemcinschädlichen Eharakter angenommen hat. Diese Gesellschaft beutet ihre Privilegien in so rücksichtsloser Weise aus, daß die Vesiedelunq und Entwickelung des Territoriums Alaska dadurch hintangehalten wird; sie schreckt sogar Veigbauer und Edelmetallfucher ab, indem sie dafür sorgt, daß dieselben nirgends Lebenslittel kaufen können, und will offenbar das ganze Derritorium in ihrer Tasche haben. Zudem scheint eS, daß die obenerwähnte, rufsischerfeitS erfolgte Veschlagnahme eines SeehundSschifses schon im nördlichen Stillen Ocean, jenseit der Grenze des geschlossenen Gewässers erfolat ist. Dergleichen ist natürlich geeigner, die Compagnie immer frecher zu machen. Hoffentlich werden diese und andere Uebeistände eingehend untersucht. VomJnlanve. In Cbicago gibt eS V ariiere, welche sich nebenbei auch damit befassen. Leute nicht etwa jünger, sondern älter ausschauen zu machen, alS sie sind. Junge Aerzte ohne PrariS sollen iu den Kunden dieser Bartputzer zahlen. An den Wahlwetten, welche jetzt in amerikanischen Kreisen allgemein im Schwünge sind, mußte sich natürlich auch der bekannte Menagerie- und Cireusbesiher Forepaugh betheiligen. Der- . . Ä . c crr w - ? setve sou $3U,uuu aus oic zieoererwaa lung ElevelandS gewettet haben.' Im Alter von 11 Jahren hatte sich Carrie I. Taylor in New York mit Samuel Lawrence verheirathet; das geschah 1831. Die Ehe ist jetzt richte?'ich annullirt, und ?war auf eine Klage der Mutter Cannes bin. Die Gatten hatten schon seit vier Jahren nicht mehr mit einander gelebt. Die Einwanderung von Europa nach Eanada betrug im letzten Jahre 54,000 Köpfe. Davon zogen spater 40.000 nach den Ver. (Staaten. Aus den Ver. Staaten sind vielleicht nur 54 Perzonen nach Canada gekommen; aber diese 54 hatten, wie em Wechselblatt richtig bemerkt, jedenfalls mehr Geld, als die S4.000 Europaer, merschtendehls hatten sie jedoch auch größer, Eile. Der tiefste Brunnen in den Ver. Staaten ist wahrscheinlich da jenige in der Seidenfabrik zu Northampton, Mass., welcher aber nebenbei die Eigenthümlichkeit hat, kein Wasser zu geben. Beim Graben stieß man in einer Tiefe von ISO Fuß auf Sediment-Sand stein, und derselbe blieb bis zu einer Tiefe vo.n 3700 Fuß unausgesetzt vor Handen. Alödann gab man das Graben auf und wartet noch jetzt darauf, daß das Wasser von selbst kommt. Haben Sie mein Gedicht benuyen können?" fragte jüngst ein Dichterling den Redacteur eineö ameri' Manischen .BlgtteS. O ja. war $it

Antwort. rEi, das freut mich," sagte der Dichterling verklärt, und wann ist cS erschienen?" Erschienen ist eS nicht," erwiderte der Redacteur trecken, sondern v e r s ch w n n d e n. Ich habe mir nämlich eine Cigarre daniit a,ige? zündet." Wahrscheinlich der größte Kamin der ganzen Welt steht in East Newark, N. I., und kaun von Vahn,, zügen auS schon von Weitcnr gesehen werden. 310 Fuß ist das Uttgelhüm

Koch, d. h. wenn es fertig ist. Der i Durchmesser des KaminS beträgt an der Basis 23 Fuß, und am oberen teilet wird er immerhin noch 9 Fuß betragen. Für den ganzen Kamin werden 1,700,000 Backsteine erforderlich sein, und die Kosten erden sich auf S3S,000 be laufen. Tabak scheint einen ae wissen Schutz gegen das elbe Fieber zu bieten. Ein Herr, welcher aus Florida zurückgekehrt ist, versichert, daß kein einziger Cigarrenmacher in ganz Florida von dem gelben Fieber angesteckt sei. Den Telegraphisten in Jacksonoille, Fla., liefert man gegenwärtig so viele Cigarren, wie sie rauchen wollen, uud seit dem Tode deS Geschäftsführers in jenem ' Bureau ist kein einziger Angestellter vom ! Fieber befallen worden. Eine gelungene Erfahrnno machte vor Kurzem eine Firma .in Louisville, Ky , mit einem Kunden, der sein Lebtag rncht über die Grenzen seines CountyS hinausgekommen war.. Der ate Mann hatte eine briefliche Mltthellung, die ihm vom Geschäft zugegangen, nicht lesen können, und da er in seinem Antwortschreiben auf unleserliche Handschriften" anspielte, so sandte man ihm daS nächste Mal einen mit der SchreibMaschine geschriebenen Brief. Damit aber kam die Firma ans dem Regen in die Traufe. In einer sehr groben AntAntwort verlangte der Kunde, zu wissen, was die Herren sich eigentlich einbildeten ; er habe, Gott sei Dank, in dtx Schule lesen gelernt, und man brauche feinet wegen Mittheilungen nicht erst drucken zu las en. Der biedere Hinterwäldler wußte noch nicht, daß eS Schreibemaschinen gibt. Vor einigen Jahren wur den in mehreren Städten unseres Landes 'Agenturen zur geschäftsmäßigen Eintreibung .fauler Schulden" gegründet. Diese Agentureu schickten, nachdc.n sie von Gläubigern engagtrt worden warendem Schuldner entweder Agenten in aufsa llender Nnifornl und mit der Aufscbrift ihres Berufes, oder was am häufigsten gcschah und noch geschieht große, grell farbige Briescouverte, mit hohen, schwärzen Buchstaben auf derAußenseite, immer öfter und öfter zu, um ihn bloßzustcllen und seinen Credit bei Anderen zu untergraben. Mit der Zeit aber ist aus diesem Geschäft, welches innerhalb gewisser Grenzen ohne Zweifel berechtigt war, ein gefährliches Unwesen geworden. Die Agenturen fragen gewöhnlich nicht ein mal, ob und wieweit die Geldsorderung Jemandes wirklich berechtigt ist, sonder sowie sie ihre Gebühren erhalten lzaben, bringen sie ihr System gegen die betref: fenden Unglücklichen in Anwendung.Deshalb und aus anderen Gründen schreiten jetzt die Behörden gegen diese Agenturen ein, und in Chicago hat sich der Hauptkerl in diesem Geschäfte, ein gewisser Th. W. Sprague, nächstens wegen Postmißbrauchs vor einem Bunz desgericht zu verantworten. Ueber die Ehiiiesenfrage im Territorium Washington wird neuerdings geschrieben: Im November dcS Jahres 1835 war nus Ta:oma eine große Anzahl Chinesen mit Gewalt vertrieben worden. Besonders die großen Hopfenpflanzer, wie der Bankier Sprague, John Kincard und E;ra Mee ter, hatten damals viele chinesischen Ar? öeiter auf ihren Hopfenfeldern verwett der. Vor einem Jahre wurde der Versuch gemacht, die Chinesen zurückzubringen ; das Bigilanzcomitc verhinderte dies jedoch. In diesem Jahre erfolgte ein zweiter Versuch. Die Hopfenpflanzer versuchten nämlich, den Weißen, welche an Stelle der chinesischen Arbeiter getreten waren, aus Nache daL Leben so sauer als möglich zu machen und bedeuteten ibnen, sie müßten sich eben mit denselben Einrichtungen behelfen, die den Chinesen zur Verfügung gestanden, d. h. sie müßten im Freien schlafen und ihr Essen über Holzfeuer auf der Erde kochen. In diesem Jahre konnten viele dieser humanen" Pflanzer keine weißen Arbeiter bekommen, und sie telegraphierten nach Portland in Oregon, man solle Chinesen herschicken. Das Vigilanzcomite in Tacoma stellte nun eine Untersuchung an und fand, daß sich ganze Schaaren von Chinesen auf dem Wege nach Tacoma f. r t i rr i. . oesanoen. ,as Comite leyre ncy um Kincards Agenten in Verbindung und und versprach die nöthige Zahl Weißer liefern, falls man Schutzvorrichtungen gegen die Witterung für sie errichte. Die Agenten der Hopfenpflanzer meigerten sich jedoch, etwas zu thun. Vor einigen Tagen fand nun eine Massenver sammlung von Bürgern TacomaS statt, die beschlossen, unter keinen Umständen den Chinesen den Eintritt in die G?gend zu gestatten. Ein Abkommen wurde daraufhin mit den Hopfenpflanzern ge troffen und die Kinder in den öffentlichen Schulen erhielten die Erlaubniß, bei der Hopfenernte mitzuhelfen. Vom Auslande. Die Frauen in Aegypten schildert Professor Virchow in einem Auf satze: .Medizinische Erinnerungen von einer Reise in Aegypten" in folgender interessanter Weise: Am wenigsten be kriedigend, wie im ganzen Orient, er scheint der Zustand der Frauen. Ihre tlrbeit ist. abaeseben an dem Wasserbo- ' len und der Herstellung deS Mehls, eine nicht zu angestrengte. Aber ihre ganze . Existenz ist eine ungesunde, und daher ist daS Ergebniß fast immer eine mehr oder i weniger ausgeprägte Anämie. DaS I bleiche, fast weißliche Aussehen der Zun ae, des Zahnfleisches und der Milnd I schleimhaut in dem Nahmen der dunkel I gefärbten GesichtShaut ist geradezu er schreckend. Bleichsucht und nervöse Zu fälle, Indigestion und Obstipation, j Herzklopfen und Schwächegefühle bis zur Ohnmacht juid recht häufig. Dazq

ttttgt außer der einseitigen Nahrung vor zuZswcise die aus dem )zslam herüoergc; , nommene Absperrung und crschlcierung der Frauen bei, die hier und da etwas gc; , mildert ist, adcr im Ganzen doch durch ganzAegnptcn nnd Nubieu fortbesteht und schrecklicher Weise von den christlichen Kopten nicht nur übernommen, sondern noch verschärft worden ist. Jch.sah kop: tische Damen in ihren Gemächern, welche nicht einmal zu gemeinschaftlichem Essen herauskamen, ja welchen cS die Sitte ver: sagte, auf die andere Seite der Straße zu gehen, um in dem herrlichen Lustgnrten. der sich drüben ausbreitete. Er; frischung suchen zu dürfen. Der Schleier oder bei niederen Frauen der dunkle Ue: berwurf hindert die Respiration, die Verbüllung des ganzen Körpers die Tran: piration, das ewige Hocken und Sitze , mit unterschlagenen Beinen die Cirkula: ' tion. Wunderbar genug, daß dabei doch ; Frauen zu höherem Alter gelangen. ! Schwerlich würde die ägyptische Nasse in ' solcher Vollkommenheit durch fünf hi j

sechs Jahrtausende sich erhalten haben, wenn ähnliche Gebräuche schon im Alter thum daö ganze Leben beherrscht hätten. DaS ist die hnzieinisch so bedenklich, Seite des Islam, daß er die Nasse ver, schlechten, indem er die Mütter herunter, bringt. Die Polygamie und Sklaverei, indem sie den Import fremder Fauev begünstigen, haben ein gewisses Gegen, gemicht gebildet, und noch jetzt sind beide Institutionen in Aegypten nicht übcrwun, den, wenngleich der Khcdive selbst nu, eine einzige Frau hat und der Sklaven: Handel nicht mehr öffentlich betriebe? werden darf. Aber wenn nicht stark: politische Veränderungen eintreten unl wenn die civisatorische Gewalt europäi, scher Beamten aufhören sollte, so dürft, dem Lande eine gleiche Versumpfung, der Bevölkerung eine gleiche Verkümme. rung nicht erspart werden, wie sie des Islam in so vielen Ländern dcS Osten? geschaffen hat." Der BnndeSrath de, Schweiz hat in Bezug auf die Normal: arbeitszeir eirnn Entscheid von groß grundsätzlicher Bedeutung gefällt. 3!aci dem schweizerischen Fabrikgesetz beträgt die regelmäßige Arbeit im Tage nichs mehr alS elf Stunden, an dcn Vorabenden von Sonn? und Festtagen nicht meht als zehn Stunden. Wie nun der Fabrik: Inspektor konstatirte, wurde in den Stikkereien deö KantonS Appenzell Außer: rhoden die Arbeitszeit an Sonnabenden auf elf Stunden in der Weise ausge, dehnt, daß die elfte Stunde zur Vornahm, von NeinigungSarbcitcn verwcndcl wurde. Die ötegierung überwies di, betreffenden Fabrikanten dem Nichtcr. DaS Bezirksgericht des VorderlandeS sprach die Beklagten frei. Die Kam tottsregi'crung appellirte an das Vberge: richt. Vor dem Obcrgericht erfolgt, abermals Freisprechung. Der Thotbe: stand war unbestritten. Die Angeklag: te'l gaben selbst zu, daß in ihren Stick.fabriken an Sonnabenden die elft, Stunde sür Putzarbciten verwendet wer: de. Das Obergericht nahm an. dies, Putzarbciten seien als Hilfsarbeiten zr betracht, die nach der zehnten Arbcits: stunde verrichtet werden dürfen. Di Fabrikordnung eines der Beklagten be: stimmt, die regelmäßige Arbeitszeit be.trage elf Stunden. An Vorabenden vor Sonn? und Festtagen höre die gewöhnlich, Fabrikarbeit eine Stunde früher auf. Mit Rücksicht auf diese Vorschrift a daS Obcrgericht den Beklagten für be: rechtigt an, an Sonnabenden in der elf: ten Stunde solche Putzarbeiten vorneh: men zu lassen. Die Freisprechung bei vier Beklagten machte sogleich ihre Fol: gen auf andere Kantone und andere In: dustriezmeige geltend. Unter diesen Um.standen nahm der BundeSrath, desse? Sache es ist, für den Vollzug deö Fabrik.gefetzes zu sorgen, die Angelegenheit in die Hand und hob das obergerichtlichk Urtheil auf. Weder der Bundesrats noch das Industrie- und Landwirth: fchastS-Dcpartement haben in der biShe: rigen Praxis die Neinigungsarbeiten in den Stickereifabriken den Hilfsarbeiter im Sinne des Art. 12 des Gesetzes bei: gezählt. Die bundesräthliche PrariS nahm im Gegentheil den Standpunkt ein, daß die gedachten Neinigungsarbeis ten in die Normalarbeitszeit einbegrisfe? werden müssen. Sonach behält die Be: stimmung, daß die regelmäßige Tagesarbeit elf, an Vorabenden von Sonn; und Festtagen zehn Stunden betrage, auch sür die Fabrikstickereien thatjächlick ihre volle Kraft. Eine verwickelte V e r, aa li ot ich a st. Anläßlich der Ver mähluug der Prinzessin Lälitia, der ein: zigen Tochter aus der Verbindung del Familien von Savoyen und Bonaarte, mir dem Herzog von Aosta, der ihr Onkel ist, haben Kenner und Forscher deS Gotha'schen Almanachs herausgefunden, daß durch diese Ehe eine Verwandtschaft mit sehr komischen Paradoxen sich tU wickelt. Die Prinzessin wird als Gattin ihres OheimS zugleich Schwiegermutter ihres CausinS und Tante des Prinzen von Neapel. Sie, die bisher die Nichte des Königs von Italien gewesen, wird eine Schwägerin des Königs wie der aa m 4. icoiiiain: au awaaerln des lomaii chen Paares von Portugal. Ja, noch mehr, die Prinzessin wird die Schmiegertochter ihrer Mutter, indem sie den Bruder der Prinzessin Elotilde heirathet. WaS ihren Gatten, den Herzog von Aosta, betrlttt, so kommt auch er ln curi ose verwandtschaftliche Complicationen. Er wird der Schwiegersohn seiner Schwe: ster und seines Schwagers ; er wird der Schwager seines Neffen und der Neffe feines Bruders und seiner Schwester. Diese Ahnentafel muß sich rein wie eine NösselsprunglAufgade ansehen. MerrlSaumdseifen. lange deulsüe Äfkiftn. Cigar?ensvitztn etc. bei Gn. ihmAo. 1P9 O Wniötnotnn tt 2 9 llt Mi Saison 1883. A. Gayöoe, Office: 400 rfovX Str. Telephon 94

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