Indiana Tribüne, Volume 12, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1888 — Page 3
Vrobire eö selbst. .ES hat keinen Zeck. darüber zu sprechen, PÜl'pp. ich ctn weder eigenflnnig, noch vorelnaenommen, ich habe einfach eine Ledre fürs Leben erbaltcn." .Sied der- JaZ! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weide udge raieten vurde, und man behauptet alle Weider seien falsch. Durchaus mcht. mein Bruder Ebarlky Vard an dlr Brighifchen Krar.kdeit. da durch dob er einen der sogenannten Blut reiniger brauchte. Es entdiell Jodkalium, ein Stoff der in extremen Fallen und Oenn urtcr der Vcrichrift des Ar,ZeS ge nommen. recht rühlich ist. oder Allen die
ihn oft nebmen, den Tos brinat. Wenn dein Beuder urter solchen U ständen ge st0'ben roSre.n:ürdtst DuPatentmedizinen ' uaiirn, wie u). I mag auch diesen soaenannten :- .Vlutrkiriigkr' nicht, denn ich bade eirnn au?se,eichnettn Arzt sagen kören, dob er die Ursache der Hülste oller ffülle von Nlerenkrankb'lten se. und eö ist sonder III lonver
V,fc icx ..-. ia fA.iicus yiu li xj ic urnttunpu, rnuj
i "0 n( iu tguuici liiu.1 "non lange kriminell ver'okgt wurden. Was ; ich empfobl war Vmeaar B tkerS und . daS'elbk ertbölt nichts Schädliches. .Ob aem'b dieleS A?tm'ibrmikte! scha dkt nicht, wird es ad.r etwS nükrn?' .Du wü.ft b,ss,r dornn Jack wenn Du etwa von dlm Tb,e ,u? Etlrkuna tSt tkst.or.strt' eineS Äb'pds Brandt, und am pgchsten nkeJei, Bier zu trirken, um schwf.n kö'n.p?' , Ä? TmL?nl 'm.h Ao- ' .W' ist d.r U't r'chi'd old leVi-ai'B't'rS und new style? .5ie n,t' A t li.d, "S wie K ff e m M,l. hie rfU. rote JR.iff e obne MikS. ' D'e p-ue Är, ist nng,n,dm'r "i n,bm,p, w !. rmn . rm . x" , uto n np piip yjitnin oit iij'ii f'trirt Vk'st vsuni n furirtr meine ßinNr. a'S st die fciDf btt,n. und b,lst uberb , in N,n kl'inen Leiden "b".n , o!!m .sn.'.'nd ; W'nn di, ffi"der Wüm? b ibnen tntlnt ftrn tinn hft M e billt sofort. Wir büben sie immer zu ' Hanse. .U"d Du glaubst, dafe Probiren ühtr .. .St'idi" a'l. s" wbl.- Schaff, Dir e'n. WnSbt old stvlo Pineita? B't Ifr?. old style ist bist r für CFrrua&Wne. vrdre ?S und w"st dald wke Ei'? südlen. der aus die keikrei aeb. öS oifM aue nnh schlechte Medizinen, aber Vln'aa'' WUtr9 I die reflf. .Nun Dir zu Lied; will ich eStinma! Probifen.MlIM 55U jOII in hübsche B uch frei. ,r'sir.: II. rl o Don nid Ir itf Co, 6S2 Washiogtou Ctraße, N v V ,k. BMZ' unö Unterlage ilz ! Zwei- und dreifaches Asphalt Dachaterial, Dach-Filz, Pech, KohlenThen. Dach'Farben, feundichie? Asbest - Filz, sicher gegen Mottm und Wanzen. s. C. SMITH BR (Nachfolger von Sirnl Srnilcr.) 109 WeS MarvlandS? i i. Bnttin's ri.IÄ All,!. (Hobelmüble.) Ecke Dillon Stratze und Woodlawn Ave.. Rahe am sädi ?d der Virginia ve. Thür und Jerftrr.Sinfassugen, Thüreu, Läken, Vanbolz, Lten, Schindeln, Getäfel xt H o I -3 chnijs u D r e H.Ä i b e l t e u. lx Hb''a?öun erxn au;cfü;rtCBilderlchtsa' Ss? 1C1. T,lettu968. . DOM'S I X li lsssIIgWe, z?as Seste g?t5g &eU ! ASK leg. SSk Sht U LINE ; tzr Warum? "3 OiU fit die körsefik und beftt Linie üdt fit XuOTLla, XXlsHonrl, Qon Mt loTrcr Nebronko, Tezoiii A.rlcana&s9 Colorado New Mexico, oota uu Onlirorala Ist. Cal LaZnbU 12 bon Ctrin na bli Sch,. tta sind cnl Ciat Die Qaata haben d c BtwPta vnbessenngeu. Jeder Zug M Schlafwagen. Passagiere, ob ff nn OiCet tftit Klaffe odn Cmtataatta-OilWe Haber?, tjttia durch usen Yagagierzigk erster StWt befördert. S88 ew Vt2et ja LZizten rri. s, ein kieursiL!illtt In irgend tice Sorte QisatbahnbUIet volle, tovsxtt Git, od., sttlin Olt a XX. Xt. Der In er sfiAent iniial aflsgiti-lgi nt. Dattigton u Itl St? Jnd'xt, 0. H ill, 0'l vt-'t. Lt.Lois,No. . N. v A,d. Ya?.-? Ct JrfJ
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Das Stauff'schc HauS.
Sine Erzählung don S. I l s e. (Fortsesung.) S5e hatte im überredenden, bittenden Tone gesprochen, und fuhr nun rasch fort: 23enno sagt, wenn Du Toilette macyen uno ranzen ronnreir, o wexoc er schon Herren für Dich ociorgen. -- . f !i M sliitm rah annerbatt." svottete Helene; er mag sich die Mühe sparen, ick werde meine Neiaunaen nicht von ihm realeren lassen!" Sie ,ah schroff und finster aus ein entscylo ener ZU icqie sica um lyrei, Mund. Die Mutter, dies bemerkend. sprach nnaeduldia und heftig: .Was sollen wir hier mit Dir ansän gen? Welche Stellung willst Du einneh n nrn n r. sn. . c. " r i. a - I t . q crn:nr rrv. v: ...-r.,,,. , i.tr. o-.ii.. c.:o TA fk?. prasentable Tochter sem? Doch lassen Wll 0Q5U I"0' nu eS hat Zeit." I Der Vater war bei den letzten Worten bereits eingetreten, verqnüat und reiselustig; er neckte Helene, daß sie eines schönen Morgens nachkommen werde, Die Jungens stürmten hinein und Ml zusammen hinunter. Äm Waqen ward nach den verschiede, nen kleinen Dingen gefragt, die zu ein, Landaufenthalt?? antwortete rcspectvoll und etwas ,'elb'tbenm&t er hatte Nichts vergessen. Der Abschied bei kurzen Trennungen ist leicht, aber dennoch sahen sich Mutter und Toch, ter bewegt in die Auacn. i .Was sollkn oir mit Dir anfanqcn? Das ud dS Folgendk. was d!e Mulkr r.,, r. .,k.. 'n. schwankend stand sie b Verhältnissen gegenüber. . Die 8, . oernng oer Ottern war rereqllgr, oas t-r.-i r r l ? - fr . stand fest; sie konnte sie nicht erfüllen, das stand auch fest. So irrte sie im Zimmer uinher, rang die Hände und seufzte: Was fang' ich nur mit mir selbst an?" Einmal trat sie auf den Balkon und sah in den verregneten Garten. Bei Stauff's standen die Saal thüren offen ; sie hörte junge Damen und Herren-lachen und sprechen und unters schied Bennos Stimme, der seine freie Zeit dort zuzubringen pflegte; ihr war da3 recht; sie hatten schon als Kinder nicht zusammen gepaßt und sich später instinktiv gemieden. Es wa daS nicht schön aber sie vermochte es, wie der Bruder eben war, nicht zu ändern. Die lustigen Töne da unten thaten ihrem wunden Herzen wehe; so zog sie sich tiefer in'S Zimmer zurück und ver sank in trübes Sinnen. Gegen Abend trat Frl. v. Elster, ihre Musiklehrerin, ein, ein feingebildetes, liebensmerthes Mädchen, bis jetzt ihre einzige Bekannte. Auch sie wollte sich verabzcbieden ; sie pflegte alljährlich mit ihrer Mutter und deren Freundinnen an einem kleinen Eurorte einige Wochen zuzubringen; es sei nicht weit, nicht theuer und doch angenehm dort. . Sie wollen mich wohl überreden, mit von der Partie zu fein?" bemerkte Helene mit trübem Lächeln-. Gewiß ! " antwortete die Dame heiter, ich gehe nicht eher fort, bis ich Sie gewonnen habe." Man sprach nun von dem Für und Wider" solcher Ausflüge, mit den üblichen Erörterungen. Plötzlich fühlte sich Helene wie verwandelt. Am Morgen hatte sie sich auf das Bleiben gefreut, jetzt, am Abend, kam ihr das Verlangen, fortzugehen. Der unglückselige Tag, so viele frühere schwere Stunden standen ängstigend vor ihrem geistigen Auge. 'Vielleicht fand sie in der Ferne die Kraft zu dem Kampfe, der ihr bevorstand, wen? die Eltern zurückkehrten. So entschloß sie sich ; man nahm die nähere Abrede, und noch am selben Abend erbat sie sich brieflich von den Eltern die Erlaubnis. Helene war hoffnungsvoll und zuver sichtlich zurückgekehrt. Auf die Frage der Mutter, warum sie so fröhlich s, antwortete sie: Ich weiß jetzt, daß ich einen Charakter habe." Endlich kamen auch Nichters heim, und die letzten Augustlage waren so lieblich, daß die interessante Reisebeschreibung im Garten am gemüthlichen Kaffeetifch gegeben ward. In einer passenden Stunde, als Helene Die Eltern allein fand, setzte sie sich nahe mm Vater, um verstanden zu werden. und begann etwas schüchtern von ihrer Zukunsr zu reden. Diese kann nicht hier sein, ich muß sie mir aus eigener Kraft gestalten. Für i rr t t . r r : i rr ucy pac la) woyl ne ?ay oic vrircrn zärtlich an aber nicht für Eure Verbältnisse; diese treiben mich fort. Liebe Mama, Du kennst die Damen Elster" als respectabel und zuverlässig; daS Fräulein war früher in Paris zu ihrer Ausbildung und wohnte in einem deutscheu Pensionate, welches noch jetzt steht.Willst Du Gouvernante roerden?" fragte der Vater. Nein, so vielseitig kann ich Nichtsein. Ich will französisch lernen, das feine Pa rlser FranzoilZch, um eine Stelle Was soll das bedeuten?" unterbrach die Mutter heftig. Nichts Schlechtes," lachte Helene. Laß die schlechten Witze," sagte der Vater und stand aus. Er suhlte stch un behaglich, seit die Situation sich zu stei- ' ' ' C t-fi.i. gern oegann, uno lurmrere eine rene. . . t r. r . . c . t.n. yelene meu feine anoe seir. Papa, der Kostenpunkt ist erledigt; ich habe aefvart und nur auch fonft etwas Geld erworben, wie? brauche ich nicht zu sagen. Ihr könnt mir vertrauen. Wenn Du mir nur so viel giebst, wie ich Euch nächsten Winter kosten würde, so wird eS hinreichen, bis ich selbst etwaS verdiene. .Bis ich verdiene, bis ich eine Stelle habe," sprach die Mutter erregt und ge ringschätzig, das klingt mt ein Dienstmädchen und wenn Du eine Gesell schafterin vorstellen willst in manchen Fällen bedeutet das nicht.mehr, als eine höhere Kammerjungfer, die abhängig ist von den Launen ihrer Herrin. Und wer sind diese? Eine reiche Jüdin, eine Kauf mannswittme ohne Bildung, die mit unserem Namen prunken wollen. Deiner natürlich gegebenen Stellung im Eltern itt Du Dich entziehen, um Viel
letcyt tn Tlluattonen zu gerathen, denen Du hilflos gegenüberstehst. Durch Deine Erziehung bist Du von Vielem unberührt geblieben, was Andere kennen und darum geeigneter zu solchem Vorhaben sind. Unsere Stellung, unsere Lebensformen schützen Dich hier dort stehst Du allein, und ein Pariser Pensionat ist kein Kloster." Helene verstummte; der Vater hatte sich längst weggeschlichen. Die Mutter war in einer Stimmung, die Schonung verlangte. Soätere (?rkund!aunaen und Erorte
rungen mit den genannten Damen l erga. ben lndeß elN. zufriedenstellendes Ne,ulT u u tat, und Nicht zum wenigsten war es Nichters entschiedenes Dafürhalten, was die Eltern zur Einwilligung bestimmte. Im Spätherbste reiste Helene nach Paris ab. s. Capitel. klllel Nuopnlde thaUkN in den erst, Jugend jähre 8fr vergessen wie di Blmne. nxlche all avfpen aren. Olly stand dem .Spiegel gegenüber; it war zur Prove mir ernem meergru nen lor überkleidet. Paulme steckte mit feiner Nadel und leichterHand Blatter, Schilf, Ranken und Wasserrosen an. Regellos und nur dem eigenen Schönheitssinne folgend, prüfte sie zurücktretend die Wirkung, änderte und begann von Neuem, Beide schmiegen ; die eine war in ihre Ideen vertieft, die an. dere in die Wonne dle,er Stunde; sie befanden sich m dem sogenannten dni ten Stübchen im Wohnzimmer, wo Pauline ihre Toiletten zu verfertigen pflegte und ähnliche Arbeiten vornahm, t m t . Ci. ! T ' i m n,an ,m Sitzstuhle bebachkni rn der knen Thüre, und trat leise von hinten c v or t ri.2 v hn. und griff in Ollz offnez Ha; SU1 Ua w r yr i ' Ach! Onkel ffritz! .Na. Du rotbe Nire, waS will sie mit Dir anfangen, will sie Dich in'S Meer werfen r Paulme hob den Kopf. .Bitte, wird eZ nit reizend, sieh' einmal hir Ollr),steh' still, jetzt wende Dich langsam um." Der jünaere Bruder, Arthur, steckte den Kops in die vordere Thür, und rief die Schwester; seit er so arg am Ohr gezauLt worden, wagte er sich nur unaern, unter die Augen deö strengen Herrn Directors. Als Olly. ihres Putzes ledig, die Treppe hinunterflatrerre, setzte sich P:u? ltne an lh? gewohntes Fentterplakchen, und nahm die gewohnte Arbeit vor. ES war die Zeit, wo sie mit dem Bruder zusammen zu sein pflegte. Dieser wan derte sprechend auf und abgehend, wie e? seine Gewohnheit war. Bcnno sagt: tfs soll ein rau schender Winter werden, folglich wird der Backfisch viel Ballkleider gebrauchen; folglich wird alle Monat ein Tag kom men, wo ich keine Schwester habe, und wenn ich sie sinde im dritten Stübchen, fo steht eine Schneiderin am Tlfche mit der Scheere. In einer Ecke lärmt eine i c cm rf' c , er -? t anoere aus oer cafcylne, oas 'effcyen steht entzückt über sich am Spiegel und läßt probiren und garniren. Du, Alles in Allem, bist abgespannt und angegriffen und entschuldigst Dich Mittags,' daß daS Essen angebrannt ist. Pauline", fugte er ernsthast und stehenblelbend hin zu, ich verstehe Dich nicht gegen Helene, die viel mehr werth ist, als diese, warst Du kaum freundlich, was ist das?" Fritz, wenn ich Dir daS erklaren soll, so setze Dich, bitte, erst nieder, da, recht bequem in der Sopha-Ecke, daS beruhigt mich denn was ich zu bekennen habe, ist nichts NühmenSwerthes. In der ersten Zeit nämlich, als die Hochstettens elnaezoaen waren, machte nur die gnädige Frau einen so sonderbaren Ein druck um eS nicht näher zu bezeichnen. Nun habe ich ein so außerordentlich ehrliches Gesicht, alle spöttischen und moquanten Regungen, die bessere Men scken verheimlichen, spiegeln sich daraus ab. Ja, Fritz, warum hast Du mich nicht besser erzogen? Ein so großer Pädagoge." Nur weiter", unterbrach er sinster. Bei irgend einem Anlaß waren Heunens ernste Augen mit einem Ausdruck auf mich gerichtet, der mich tief be schämte. Was konnte ich thun? Zum Berühren war die Sache zu zart; so suche ich nun an Olly gut zu machen, was ich an jenen Beiden gesündigt. Ich habe Olly an mich gefesselt, damit sie auch ihre freie Zeit unten bei Stauffs zubringt, was die Mutter, wie Du weißt, durchaus nicht wünscht. Vor einigen Tagen habe ich den Eltern eröffnet, daß ich OllyS Balltoiletten beforaen werde.' Die Gnädige paßt dazu, wie der Esel zum Lautenschlagen. Sie waren so dankbar, so erfreut der Papa umarmte mich beinahe. Ich stelle eö mit den halben Kosten her, habe einige Ge schicklichkeit, einigen Geschmack, und. . . . und " ' Allerliebst," lachte der Bnlder. ES ist ein Vergnügen, Ollv zu er. -jt r. . r w?. ' IHmuaen; fic yai vic seinen Huge uno scyonen Augen des Baters, daneben emen wetzen, fleckenlosen Teint, eine sein aufgebaute, schmiegsame Gestalt, zum Tanz w'.e geschaffen. Aber wie hat sich die Mutter geändert, daß sie ihren Kindern gestattet, an einem Feste theilzunehmen und mitzuwirken, daS der Künstlerverein veranstaltet, wozu die Einladung durch tauff s vermittelt ward. DaS bringt der Benno fertia! Er kriegt sie zu Allem, und sie kriegt ihn zu 1 1 n VCtCt)l5. Am Tage nach dem Feste saß der Papa Hochstetten seelenvcrgnügt bei Richters. i on- .r M ' ein rlnolfcyes uefen lieg sich fo gern mit angenebmen Eindrücken erfüllen und so beschrieb er die brillanten Äufführun gen Scene um Scene. Er verweilte bei der Schönheit von Elisabeth Stausf; am längsten aber und mit väterlicher Borliebe bet den aenen Kmdcrn. End lich sagte Fritz etwas unaeduldia: Lieber Fran,, Du vergißt, daß wir leine zcmoer yaoen. Hat Fräulein Helene kürzlich ge schrieben i" fragte Paulme. Gestern; sie ist mit ibrer Ladn auf der Reise nach England die alte Dame hat Sehnsucht nach ihrem Heim. Helene freut sich, ' einen altenalischen Landsitz kennen zu lernen : ibre Briefe iaben im
mer so etwas Wohlthuendes und Er quickendcs." Wie mich das freut," sagte Nichter und legte die Hand auf die Schulter des Freundes. Etwas Neues weiß ich aber crnch: Erich Stauff, der älteste Sohn, Hot sich 5 Weihnachten angemeldet, aber nur zum Verabschieden. Er geht nach Italien, bislang war er auf der MalerAkademie in München." Ich wußte kaum etwas von seiner Eriften;."' ' Pauline sah den Bruder fragend an. Ich sah ihn nur einmal, beim Tode des Vaters, wo er untröstlich war. Wir wohnen hier erst fünf Jahre. Stauff kannte ich lange, aber seine Familie
nicht." ' - . Im neuen Zahre dranaten sich dienestlichkeiten; Hochstetten's fanden schwer! den pajsenden .ag, sich zu revanchiren, und als die Einladungen erlassen wurden, mußte Benno eine lange Kasernen strafe verbuken, die aber glücklich am Vorabend des Festes ablief. .Wüten Morgen. Benno. wieder aus freiem Fuß?" so grüßte Olly im Vorübergehen. Wie wird s mit den Zusagen? Kom men Stauff'S?" fragte er zurück. Wir bekamen viele Ablagen die Saison geht zn Ende man ist müde. Ich bin ganz froh darüber, eS gibt doch et t t. ev t r i Arven genug, efellscyasr geyen it reizend, aber " Kommen tzstausss? Ich frage zum zweiten Male." Er stampfte mit dem Fuize. Nein, sie haben abgesagt. Presse meinen Arm nicht so ich habe keine Zeit." Sie machte sich energisch los und lies fort. Die Gälte waren versammelt. Es wurde bereits einige Male getanzt, wo blieb ÄennoV Such' ihn, bring' ihn!" befahl der Vater, als Johann in seineNähe kam. .uch ihn, bring' lyn!" flufterte auch die Mutter, als er vor ihr den Thee prä- . fr . r felillne. le sau im Hinrergrunoe im Tcmenkreisc und sah mit gespanntem Blick auf die Thür. O, gnädiger Herr, Sie liegen im Bette'i" Johann schrie beinahe. Auf dem Tische vor dem Bett stand die Lampe, daneben lag ein Roman. Ich bitt krank, das siehst Du ja," sagte Benno. Sie sehen ja aus wie das ewige Leben. und die Herrschaft im Saale jammert um Ihnen. Ich will helfen beim Ankleiden. wenn Sie nur mitkommen wollen." Pack' Dich fort!" Jobann rang die Hände. O, gnädiger Herr, stehen Sie auf, eS ist ein Schimpf für unser Haus : was werden die Leute dazu sagen, die fremden Lohndiener!" ,,Pack' Dich fort aber höre: Beim Souper vergiß nicht, mir etwas Gutes zu bringen, vielleicht habe ich dann etwas Appetit." DaS Fest verlief. Am anderen Morgen freute sich Hochstetten, feine Frau einigermaßen wohl zu sinden. ,,ES war fo hübsch bei unS, meine Liebe, aber es ist gut, daß es abgemacht ist. WaS den starrkopsigen Jungen, den Benno, betrifft, so wollte ich ihm tüchtig die Meinung sagen, indeß ich habe eS aufgegeben. ES gibt eine cene und nützt nichts." .Meine Liebe, ich bosfe. Du denkst ebenso, und regst Dich nicht auf; doch lch brauche eS kaum zu sagen, Du bist ' ' r . n . . c . . ii anoers wie sonfr, viel mnoer geworoen." Frau von Hochstetten fand selbst, daß sie sich verändert habe in den Zugestandhissen, diesie ihren Kindern machte aber . 5 waren eben reine Kinder mehr. Schmerzlicher war es ihr, allein zn stehen in dem Jdeenkreise, in welchem sie sich im Leben hindurch bewegt hatte, keine Sympathien zu sinden, bei Akann und Kindern, für ihr Wünschen und Hoffen; selbst Helene ging leise schonend darüber hinweg. Das Ziel eines, wenn anch mühevollen Strebens, den Adel, als Stand und in seinen Vorrechten g'gen moderne An schauungen zu schützen, stand lhr noch unverrückt. Aber eö betrübte sie, daß ihr auch nicht der allerkleinste Antheil. an dieser, ihr so werthen wichtigen Ausgäbe vergönnt sei; ja, sie konnte sich's nicht verbergen, daß dieselbe überhaupt an ihrer Bedeutung verloren habe. Das Bollwerk, welche ihr geistiges Auge so gern erblickte als Abwehr gegen die Eindringlinge, gegen die Uebergrifse sie konnte kern Sandkorn hinzutragen, und wer wollte es aufbaueil?! Die Familien. auf welche sie aerechnet. deren Häupter hohe einflußreiche Aemter be kleideten sie waren ihr fremd gebliebe.. Inmitten der großen Stadt, wo das Leben in volleren Pulsen trieb, stand sie unbeweglich. Es war etwas Rührendes, Ehrwürdiges in dieser Hingabe, an emem Irrthum, denn auch ein Irrthum rann eorwurdta.seln. (Fottsetzung solgt.) Griechenland Nuö sichten. Hu der.Verlobuka einer Schw?st?r Kaiser WllbelmS mit dem Kronorinten von Griechenland macht ein deutsches ' . J : . . . . y Blatt folgende Bemerkungen: ' Wie schon bei der Verbeiratbuna deS Kaisers Wilhelm II.. des Prinzen Heinrich und vordem der Vrln:eilln Eharlotte nicht die Politik die Ehe aefchlo, sen hat, sondern lediglich daS Gebot des SerienS be, der Wahl der Lebensaefahrtin befolgt wurde, so beruht auch die Verlobung der Prinzessin Sophie mit dem Kronprinzen Eonstantin aus freier, durai längere Aekannticgaft ae rayi ter Herzensneigung. Nichtsdestoweniger durfte aber aber auch eine römische Be deutung dieser Verlobung nicht abzut t rr- 1 . . t 4. . r. Iprecyen sein, isl sa iicng, va in unseren Tagen die fürstlichen Hei rathen nicht mehr jenen unmittelbaren Einfluß auf die Gestaltungen der Politik ausüben wie früher, immeihin aber werden durch derartige Ehen freund schaftliche Verbindungen zwischen den sich verschwägernden Herrscherhäusern angeknüpft oder die bereits, bestehenden freundlichen Beziehungen erweitert und befestigt. Wenn somit auch die fürstliehen Heirathen heute eine unter allen Umständen maßgebende Jcolle auf dem Gebiete der Politik nicht mehr spielen, so üben sie doch stetS, wenn auch mittelbar, nw ff'bl..osrT!.iner.robennM
auf den tzlsng der pollklseyen rngntsse anS. Auch für Griechenland und Deutschi land wird die Anknüpfung so naher verwandtschaftlichcr Bande ' zwischen ihren Herrscherhäusern eine Befestigung und Vertiefung der gegenseitigen Beziebungen zur Folge haben. Die Vortheile hieraus werden naturgemäß zunächst dem kleineren Staate. Griechenland, zu Gute kommen. Unzweifelhaft werden durch diese Verbindung die Valkanfragen mehr in das Gesichtsfeld der deutschen Politik gerückt werden, und die Politik Griechenlands selbst wird durch diese Hcirath einen mächtigen Impuls erhalten. Es ist bekannt, daß etwa bis ;rnn Jahre 1870 eine ausgesprochene Sym: pathie in Griechenland für N u ß l a n d herrschte. Jn Folge des qriechisch:bul-
garischen KlrchenstreüeS schwand diese Sympathie immer mehr. Der russischtürkische Krieg von 1877-73 fand die Griechen nicht mehr wie früher anf Seite der Nüssen: sie hielten sich damals neutral. Der Vertrag von San Stefano steigerte die Erbitterung gegen Nußland und hat seitdem von Jahr zu Jahr, hauptsächlich unter der Verwaltnng des jetzigen hochbegabten Ministerpräsidenten TnkupiS, zugenommen, welcher von echtem hellenischem Nationalbewußtsein erfüllt ift und mit allen Kräften den rufflscheu Einfluß bekämpft. Man erinnert sich, daß Prinz Waldemar von Dänemark nur deshalb die bulgarische Fürstenwürde ausschlug, weil der König von Griechenland lieber die eigene Krone niederlegen, als zugeben wollte, daß sein Bruder in Bulgarien die Sache NußlandS führe. Noch gar nicht lange rn eS ferner her, als aus Petersburg gemeldet wurde, daß der König von Griechenland ber feinem dortigen Besuche von dem Zaren mit einer gewissen Verstimmtheit" behandelt worden sei, welche nur auS den beiderseltigen Gegensätzen in der Valkanpolitik erklärt werden könnte. Der engere Anschluß, welcher für Griechenland durch die Heirath seines Krönprinzen mit der Schwester des deutschen Kaisers an die europäischen Centralmachte. Deutfchland und Oesterreich. herbeigeführt wird, wird naturgemäß auch sein Selbstvertrauen in seine Orientpoltttk bedentcnd hcbe'i, da eben die russische Politik u der Oricntpolltlk Oesterreichs. Mit dem Deutschland seit Jahren verbündet i,t, in natürlicher Gegnerschaft ireht. Mit verdoppelten Krusten wird Griechenland daher fortan für sein ererbtes Necht, die Ausbreitung deS Hellcnisrnus und die Zurückdrängung des SlaventhninS den Kampf fortführen, den es selbst unter den schwierigsten Verhält.Nissen ine aufgegeben hat. Bereits bei seiner Wiedcraebnrt in der neueircn nett erlitt Griechenland von einer übelwollenden europäischen Diplo matie einen harten Schlag, indem ihm so enge Grenzen gezogen wurden, daß mehr als die Hälfte der in Europa lebenden Griechen dem Scepter des Sultans unterworfen blieb. Wahrend man auf Italien, da? für sich so gut wie nichts gethan hat. daS volle Füllhorn er Gnade ausscbüttcte. ist Griechenland stets minhandelt worden. Und dennoch ging es schon rastlos vorwärts, bevor es im Jahre 1832 seine bedeutende GebietSverqröpernna durch den gropten Theil Thessalieus erhielt. Wenn aber die Diplomatie für Griechenland fest eingetreten wäre, so mupte es heute auch wenigstens den Nordstreifen Thessaliens, wo jetzt die Türken den ehrwürdigen Mufcnberg OlympoS beseht halten, und Kreta sein eigen nennen, vielleicht sogar einen Theil Macedoniens, aus das selbstverständlich. wie auf Constantinopcl, seine Hoffnungen gerichtet sind. ES ist unmöglich, da Eoustantinopel in Zukunft, wenn einmal der kranke Mann von Europa nach Asien glücklich verpflanzt worden ist. russisches oder cnalliches Eigenthum werden kann. Jede der beiden Eventualitäten wäre ein harter Schlag in's Gesicht. Keine siudet durch die Grundsätze des europäischen Gleichgewichts eine Unterstütz. Die historische Berechtigung . des Besitze? spricht allein sur Griechenland. (?) Hoffen wir, daß die Verlobung des griechischen Kroupliuzen mit der deutscheu Prinzessin mit dazu beitragen möchte. Gii?chenlands berechtigte und von allen übrigen Eulturstaaten getheilte Hossnungcn zu erfüllen. l5 i n fterr iö 1 1 & 1 1 nt . frjro dieser Tage in seiner Wohnung in Paris, an der NückenmarkiSchwindsucht. Sein Neffe, der hiervon benachrichtigt wurde, erschien mit seiner Frau in dem TranerHause, um bei der Leiche zu wachen. öcachoem er sich etwas kalte Fleischbrühe und eine Flasche Wein hatte'geben lassen. begab sich seine Frau und die Dienstmagd zur Ruhe, und auch er schlummerte bald daraus ein. Gron aber war sein Entsetzen, als er beim Erwachen die Flasche und die Schale geleert fand: zitternd theilt: er seiner Frau dieses'Verschminden . ... c ...: c..r. Mir, 019 ans oem lcroezlininer muc laut wurden : die Frau wnrde ohnmachtig und der Mann konnte sich erst nach langem Sträuben bewegen lassen, in das Zimmer zu treten, wo der Todte" sich erhoben hatte, um ihm mitzutheilen, daß er aus einer langen Lethargie erwacht sei und die verschwundenen Flüssigkeiten zu sich genommen habe. Bald darauf saß der Wiedererstandene mit seinen Ver wandten vor.einem wohlbestellten Tisch. Am meisten überrascht wird wohl der Arzt gewesen sein, der den eingetretenen Tod konstatlrt hatte. Ein Vostoner Arzt erzählt. Lr. ar es t-rt? r , cvc oaj5 zi rlne nnznyi. sasyionaoie yjiao. chen zu Kunden habe, welche leidenschaftlich dem Poker- und anderen Hazardspielen fröhnten und, so oft sie verlieren, an Hysterie und Schlaflosigkeit leiden. Die Mittel zum Spielen erlangen sie durch daS reichliche Taschengeld, das ihr? Ollern aynungsloq lynen qeven. Chrtstian Wiese, LeilZtNöeffattkr, 25-39 N. Eaft Stt. l Telephsu
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