Indiana Tribüne, Volume 12, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1888 — Page 2
Indiana Tribüne.
Erscheint tzigkiH und Ssstass. tialiche .TliiSn, folet durch den TkIer12 2w entS vtx Woche, dt SonntagTrtban & Centl ttt Woche, ttbt infamsten 15 Cent! ober C 6tntl per ttentt V Pft ,ugeschi in vor,Iik,Zluns IS per 3tr. SMee: 140.CatöI(mMk SÄMapoM, Ind., 27. Sept'br 1888. Mängel unseres $oßncfcn Es ist erfreulich, wenn von Zeit zu Zeit auch Angloameiikaner über amen kanische Einrichtungen ein Urtheil fällen, das nicht lediglich auf blinde, blödsinnige Selbstbewunderung hinausläuft. Der .Scientinc American bringt in feine? letzten Nummer einen sehr lesenSwerthen kleinen Artikel betrepS unsere? PoZt esens, speciell der Packetpost, welcher durchaus zutreffend ist, obwohl im Laufe . fW I der letzten zwölf zonale emige ori schritte deö PostdiensieS in dieser Vezie yuna zu ixTKiancn ivi9. a b r ? -rs m iu ff Ä a 1 schreibt !m Wesentlichen Folgendes ! Wir brüsten uns. eine unternehmende Nation von fortschrittlichen Jdeea zu sein und unsere Nachbarn, besonders dle in Europa, bedeutend überflügelt zu baben. In mancheil Beziechunaen liegt diesem unserem Stolz Nlchtö zu Grunde als Selbstbetrug Nehmen wir 1. B. die Entwicklung der Pstfacilitäten. Wtr thun uns sehr viel auf unsern Fortschritt in dieser Beziehung tu Gute. Aber eS be durste der Lehren und des el,plels von r t e f. sV I 1 t m I England und dem europalicyen uonu, nent während nahezu einer halben Genet m . M ratlon. drs vte arnenianer )yre Augen ötsneten und für die gewaltigen Vortheile eines billigen Bnef - Post diensteS Verständniß faßten. Endlich ist die Idee in unsere Köpfe gedrungen, und 3-! O, mav , t Osv.- f V! I jjcijcuiwuni tun un i 1 Nrlese so vlllig veriqlcren, wie rn ng' land. Aber noch immer Melden wir gegen einen Zwei unseres PostwesenS blind, oogle,cy oerzezoe von oer groizrcn ulcy1 -! u V CT C 11 1 ... V ... I , r 1 c r t r c - . cm it. I tigkeit für daS Publikum und von enor mem Werth für den Postsackel ist. Wir meinen oie aacipoii, weirye ,qon lange im Auslande großartig und erfolgreich t. m . m o tr et r I. betrieben wird. Die schwerfälligen Deutschen (!) be treiben den Packetpost-Dienst seit einer Reihe von Jahren in sehr zufriedenstellender Weise. Waaren fast jeder Art können per Post in Deutschland verschickt wer- , w m . w den, und der Aequemlichkeit des udli knmZ wird dadurch wunderbar Vorschub geleistet. DaS dafür verlangte Porto beträgt nur wenig übe? einen Cent pr Pfund. Packete von 110 Pfund kann man für KI. 20 versenden. Im Jahre l S3ö wurden beinahe 70 Millionen Packete in Deutschland durch die Post be,on fördert, durchschnittlich V Pfund oder zusammen über 6 Millionen Cent-
i-ern emicyr; oie,euanliiar uoer,reigr reme muhe, ds er irgend ein Netweit den ganzen amerikanischen Post- tunaSaeratb :usammenae:immert batte.
Umsatz, und ihr Gewicht beträgt S0 mal so viel wie das Gewicht, welches durch das jetzige kostspielige amerikanische Klein? xacketPostsystem befordert wird. Die Posteinnahme für Packete in
Deut,chland betrug im ause des er, Book mit Wasser vollaufen und war jelwähnten JahrcS b7.776.Z72. Viele ber sebr überrascht, dau es nicht unter-
Jahre hindurch waren die Einnahmen w. :i.:rx er .nv:.si. v oes amcwaniicgcn Poi.loieni.lcs nieoll, ?er, als die Ausgaben; im Jahre 18SS etrug das Deficit tz3,31S,S9S. DaS Deficit für das jetzige Fiskaljahr wird bedeutend geringer sein. ES ist klar, dah, wenn ein Packet-Postsystem wie daS deutsche eingeführt würde, die Einnahmen unserer Post stets die Ausgaben übersteigen würden. Eine unserer großen politischen Parteien hat neuerdings als einen Parac :c er tiz v:
rapycn lyrer vrinrlpicnczaruug uiz ycttO yOXl vor einer ANZayl, yervorraIdee der Einführung eines allgemeinen ender Versandtbandler ein Voot aus.
1 EentVriefportoS . angenommen. Da der Haupttheil unserer Posteinnahmen von den Briefen kommt, so würde die nächste Wirkung eine? solchen Ermaisiung in der weiteren Verminderung der Einnahmen und der Vergrößerung deS BestcitS bestehen. Wurden wir aber einen großartigen Packetpost-Dienst ein. führen, so würden die Einnahmen der f n c r l rr- . I
maven neigen, oag ncy oas enr- bedeutendes Aussehen machte. Von EaVriefportosostem leicht durchführen und nada aus erhielt FranciS die erste Vestel-
usrecht erhalten liege. Abgesehen jedoch von seinem finanziellen Erfolg, würde ein solches Packet?ost System von außerordentlichem Nutzen für daS Lnd durch die Förderung BeS inneren Handels sein. Wir haben llerdingS durch die Erpreßcompagnien . nm . v . öewunoernswcrtye Glittet zur Paaekieforderung, aber dieselben sind im Vereleich zu den Erfordernissen unseres aro Ben Lande? nur ein Tropfen in einem Eimer. Wir baben aeaenmärtia über 55.00G Postämter und 400.000 Meilen Post ' . ' I Ausdehnung der Packetpost, sodaß deren lt -1 f - C fY rT l . I )om)iuz uoerau genoen weroen ion nen, wo eine Postroute eristirt. ES ist Sache unserer Legislatur, ge, legentlich einen Blick auf das Vorgehen nderer Nationen zu werfen und die neuesten Verbesserungen prompt anzu nehmm. Hinsichtlich der Postbequemlichkeiten und der Kriegsschiffe sind wir eit hinter unserer Zeit zurück. Wir bringen in diesen Zweigen deS offen! liöen Dienstes nur wenia selber bervor: wir copiren nur von Europa, und auch dabei sind wir sehr langsam. Lenkbares Luftschiff. In Eamden, N. I., lebt ein Deutscher NamenS Karl August Kinsel, elcher ebenfalls Jahre lang an dem Luftschiff . a m -m m Problem studirt hat und glaubt, daß , . irü v.c er : Jl k ; . r v tx jcijl cnoiit os intyugc ijcuiiucii halt. TKn einiaen Taaen will er mit einem riesigen Luftschiff, welches er in einem w y r r err -1 . quppen im ose seiner zoqnung ge, baut bat. in die Söbe steigen. Seine Vorrichtung unterscheidet sich nicht unwesent lich on den bisher bekannt aewesentn. Se? Tutschiffer und seme vegit .
rsuten; über weniger alS ein Drittel der us ,cnicr v;ciunö9cu wegen in oas us- dem Mayor HaSkell und einem gewissen letzteren gehen Eisenbahnen. DaS große land ging, feierte er überall Triumphe. I. D. Johnson vor sich. Die Beiden Dedürfnin deS TaaeS ist ufct die weitere Gekrönte Häupter ehrten ihn zuvorkam- kten nämlick ie eine lanae Reibe .ar-
oen m einem raynanlgen Veyalrer sttzen,
der mit Nudern und mit Flügeln ausgestattet ist. Das Ganze roirb durch drei Ballons, die zusammen 35,000 Kubikfug GaS fassen können, in der Schwebe erhalten. Das Luftschiff ist mit einem hölzernen Nahmen umgeben, der durch eiserne Strcbeklammcrn zusammengehalten roird und auch die Verbin: dung mit den Ballons herstellt. Auch da5 Steuer besteht aus einem eisernen Gerippe, über roelcheS Segeltuch gespannt ist. Die Flügel an der Seite dienen so: wohl zur Steuerung, wie zur xortdewe ...c - Q v an:rr. auna und können je nach dem Willen des 'ustichlssers zuzammengelegr ooer in c . - . . - . c . age veranoerr wcroen. un icocr cc . c r c f r. . . -t r. u u I der Gondel sind außerdem zehn Fuß hohe Masten angebracht, an denen Segel aus, gespannt werden können. Ueberdies bei findet sich noch an jeder Seite der Eon? del ein Schaufelrad. Kinsel glaubt, daß sein Luftschiff Alleö in Allem da? Gewicht von IS Centnern haben werde. Er will fünf oder sechs Personen mit in sie Lüfte nehmen. Wie man erzahlt, hat er acht Jahre lang an seiner Maschine gearbeitet und schon Versuche damit angestellt, als er sich noch . . r r r " C i. - m 'eul anano oerano. iuori joav ci wiederholt mit den für den zniegsviensl bestimmten BallonS aufgestiegen. Mit ' . ' . , . sTm feinem Ballon glaubt er, eme )ecywln digkeit von m t:a sA :.. V. Stunde erreichen tu können: er alaubt iU ült ou jjiciica in vci ch, die Schwierigkeit der Lenkbarkeit von Ballons endgiltig gelost zu haben. Seine Ballons sind aus schwerem Stoffe kernettellt und mit Qelkarbe anaestricken. Zur Sicherheit bei etwaigen Unfällen jrs .r drei j?allscbirme mitnedmen. Hoffentlich wird er wenigsten mit heiler Ht wieder die Mutter Erde erreichen ; über das Andere wird sich dann schon ' ' ' ' eiterredcn lauen. ' svüte Anerkennung. Vor einiaen Taaen nabm der Gonarcfi eine Resolution an. welcöe besaat. da Anbetracht der lebenslangen Dienste. fi. 1 l f - t o, - r r c" M mciqjc ocr aiicrrcuroigc ojcpg ütäitciö der Menzchhelt und semem 'ande gclci stet, indem er Lebensrettunas üzorrla tunaen herstellte, durck welcbe viele tausend Menschenleben aercttet worden sind. ; : . . der kunzdirector hiermit ermächtigt und r.n rr e ' v . rr ersucht ist, eine Goldmedaille mit paff der Devise und Anschrift unter Lcitr en. ung veS ÄlbliolhekScomiteS zu prägen, und daß diese Medaille dem Hrn. Francis in . . . . , - : ' ' y Anerkennung seiner hervorragenden Ver dienjte vcm Prajidenten der Ber. Staa, ten gegeben werden soll." Dieser Joseph FranciS, der früher in New J)ork wohnte, im vorigen Winter aber nach Californien zoq, t jetzt 86 Jahre alt und hat seine ganze Lebenszeit vom I I. Jahre an der Herstellung und Vervollkommnung von NettungSoorrich. tungen gewidmet. Er verbrachte feine Zeit nach den Schulstunden gern mit der Lectüre von Schiffsbruch - Geschichten, nd daS war es bauvtsäcblick. was seinem Lebensberufe schon frühzeitig dieRichtung gab. Seinen Kops voll von schrecklichen Wafferkatastrophen - Erzählungen, batte Im Alter von 11 Jahren hatte er ein kleines Boot nach eigener Idee gebaut und in dem Bug und dem Hintertheil desselben Räume abgetrennt, die er mit altem Kork füllte. Dann ließ er das sank. auch nicht, nachdem vier Männer 11 . . . . c vasietve oelttkgen yatten. ')as war oas erste Rettungsboot, welches je in den Ver. Staaten gebaut wurde. Francis arbeitete an seiner Erfindung weiter bis zu seinem 16. Lebensiabre: dann sandte er ein vervollkommnetes Voot dieser Art an daS .Meckanical Institutevon Massachusetts und erhielt .günstige Erwähnung, was die erste äußerliche Ermunterung für fein Beginnen war. Sechs Jahre darnach (1825) stellte er in mm . xw , , , das er verkehrt in das Wasser warf und viele Male umschlagen ließ, das sich aber allemale wieder sofort von selbst aufrichtete. DaS Voot wurde mit Personen bemannt, welche sich alle Mühe gaben, eS zum Umschlagen oder Sinken zu bringen, aber vergebens. Es läßt sich denken, da diese Äusstelluna. die in anderen Städten wiederholt wurde, damals . - ' lunq auf zwei Boote dieser Art. Von da an begann sein schöner Beruf, sich auch in geschäftlicher Beziehung bezahlt zu machen. Im Ausland fanden seine Verdienste viel schneller, alS hier, allgemeinere An erkennuna. und Auszeichnung. Der Kai im rv er ler von :iculanv und der aller von Brasilien bestellten bei ihm zwei Staats barken. Als er im Jahre 1L50 sämmt liche 200 Insassen des (am 12. Januar) an der Jerieh-Ziuite gestrandeten briti schen Schiff Ayrshire- mitseinemVoo bis auf einen gerettet hatte und bald dar r r ' T tr r . r kommend; Kaiser Napoleon, vor welchem lrlrt ftt Ä ssit i miltr.. v.muM3uuu i, weile noch weiter vervollkommneten und auch aus Eisen gefertigten AooteS veransialtcte. ernannte ihn zum Ritter und verehrte ihm eine goldene, mit 86 Diamanten besetzte Schnupftabaksdose. Der Kaiser von Rußland machte ihn zum Ritter deS heiligen StanislanS. Ehren Medaillen und Diplome regneten gerade !u auf ihn. AlS er dann nach Sause .iurückkebrte. hatte inzwischen die Bundesregierung welche sich früher geweigert hatte, etwaS von lym zu venenen, aber durch die erwähnte praktische RettungSprobe im ayre 1850 überzeugt worden war be r jr ' r fr r r . . . . schlössen, sein Rettungsboot und seine .PontonwaqgonS" für den HeereS- und Flottendienst einzuführen. Jetzt, an f M C 0 m leinem iinrenven Lebensabend, wird er I mST! .nj; ?!.f ; .. r. .r ! r . i vu yinjumut uuycincg geeyri, wie er es iangi veroienle. Vghnzug mit dieberflüchtlingen. I Ueber die Vorfälle auf einem von Mo rida nach Norden abgefahrenen und mit Gelbsieber,glüchtlinct.en gefüllten Bahn Z'&k&I&ZZ.
rcciqer mttrelfte, einige interessante Mit,
thellungen. . Nie, schreibt er, habe ich eine graust, gere Fahrt mitgemacht, als auf diesem Zuge, der überall, wo er anlangte, den ganzen Ort in Aufregung versetzte. Ein Arzt, Dr. Guiteras. sollte die Passagiere eventuell bedienen und eine gewisse Ordnuttg aufrechterhalten, verlor aber bald die Eontrole über dieselben. Die Frauen sowohl wie die Männer zeigten sich unglaublich nervös; Allen steckte Todesangst in den Gliedern, und beim geringsten Anlasie glaubten sie, van sie selber . L . - M ihvWn&bam von der beimtückilcken Krankheit doch noch vor . Antritt ihrer f-- -, - cht anachau ' - ' cht worden seien; jedes Svmptom hielten sie für ein Gelbsieber ympton. In jedem Waggon warfen ich ein paar stärkere Charaktere zu Öx aanisatoren auf und beherrschten thatachllch die Situation. Wenn ein Passagier über Unwohlsein klagte, so wurde sofort verlangt, daß er aus dem Zuge abgesetzt werde; nöthigen alls wurde dieiem verlangen mit den Fäusten Nachdruck verschafft. Auf einem Waggon wurde eine Frau von Schütte! rost befallen, welchem in mernqen Augenblicken Fieber folgte. Sie wär aus dem Zug gebracht worden, wenn nicht einige entzchlossene Personen sie chnell vom einen Waggon in einen andern qeichant hatten, wo sie weniger in Gefahr stand, sogleich auszufallen ; der erstgenannte Waggon aber wurde sörmilch verbarrlkadlrt, Niemand durste mehr ein- noch ausgehen. Es dauerte aber nicht lange, so wurde dieser Vorfall in den übrigen Waggons ruchbar, Schreckensrufe gingen durch den aanzen Zug; in jedem Waggon glaubte man, l c r r Kr f . ver anoere ja gewly qon vom gelösteber inficirt, und jeder Waggon wurde völlig gegen alle anderen WaqeonS ab' gesperrt. Die Leute blieben ohne Speise und Trank, und Niemand konnte schla fen; eS ijt ein Wunder, daß nicht nock viel schlimmere Auftritte vorkamen. Dle Bummler, welche sich haufenweise an die Äaynzuge zu dangen und durch die Fenster zu lugen pflegen, stoben in wunderlichem Schrecken nach allen Nlchtungen auseinander, als sie hörten, daß dies ein Zug von Fieberflüchtlingen sei. Aber auch die Bewohner ganzer Dorier flohen in den Wald, sowie der Zua sich dem Orte näherte. Auch viele ergrei' sende Austritte gab eS; aar manche Mutter und Kinder, welche ihren Familien? vätern vorausgeflohen waren, musterten unseren Zug vergebens nach ibren Er nährern, welche dem gelben Feind bereits zur Beute gefallen! Vom Jnlande. Mit einem Ein pänner, welcher von zwei dressirten Löwen ge zogen wird, fahrt ein gewisser Oberst L. Fontaine in Canton, Miss., von Zeit zu Zeit auf den Straßen umher, zum grotzen Gaudium der Jugend, aber zum Schrecken der an andere Fuhrwerke gespannten Pferde. WaS sind die wirklichen im) berechtigten Unkosten einer Präsidenten wähl in unserem Lande? Darüber bestehen unter Männern, die für gut unter richtet gelten, die gronten Mernungsoer schiedenheiten. Robert Jngersoll schätzt die Kosten auf eine bis zwei Millionen Dollars." Andere sprechen von nur einer halben Million. Die New Nork Srni kommt, unter Vorführung vieler Einzel beitcn und unter Mitberechnuna der krummen" Ausgaben, zu dem Resultat, daß die aesammten directen und indirec ten Koen in allen Staaten unserer Union für eine Präsidentenwahl $20, 000,00 j betrugen. Firmen t ii li o i c a a o und an. derwärts, welche sich damit befassen, ae wisse Krankheiten und Leiden für theures Geld zu keilen, waaen eS in neuerei Zeit, Prospekte, die oft noch dazu mit unanständigen Bildern geschmückt sind, ganz onen, blos unter ocreuzband, aß Tausende anständige Menschen zu schicken, deren Namen und Adressen sie lediglich aus localen Adreßbuchern erfahren haben. ES braucht nicht näher auseinanderge setzt zu werden, daß dies einfach eine Ge mcinheit ist. Die vorhandenen Gesetze aeaen den Mlvbrau der Post zu Sen düngen skandalösen JkihaltcS sollten sich gegen diese akwmnaierlgen Patentmedi cineriche in Anwendung bringen lassen. Ein Felierchen hat eine gewissen L. F. Shaw von Diron, Eol., das Leben gerettet. Derselbe verirrte sich auf der Suche nach einer Kuh und war in einer förmlichen Wildniß drei Tage lang ohne Speise. Seine Erschöpfung war so groß, daß er kaum mehr gehen konnte und nicht mehr hoffte, am Leben zu bleiben. Doch gelang es ihm noch, ein Feuer anzumachen, neben dem er sich niederlegte. Um diese Zeit befand er sich nur 100 Fards vom Hause eines ViehweidenbesitzerS, welcher durch den Feuerschein im Dunkeln aufmerksam gemacht wurde, herbeieilte und den beinah Verhungerten noch rettete. Ein seltenes Wettspiel ging in South Auburn, Me., zwischen toffelstaudcn um die Wette aus. Keiner von ihnen hatte je in seinem Leben Kar. toffelstaudcn herausgemacht, und eS war sehr belustigend anzusehen, wie sie sich mit ihren Hacken sputeten, und Kartoffeln und Erde in die Höhe flogen. HaSkell trug den Sieg der Schnelligkeit davon, wenigstens wurde er am ersten fertig ; allerdings stellte sich später heraus, daß er eine Anzahl Stauden weniger zu bearbeiten gehabt hatte, weil einiae dicke Baumstümpfen in seiner Reihe steckten. Glücklicherweise hae man nicht um Geld gewettet, und so hatte die Sache kein un. gemüthliches Nachspiel. Die Neise von Venedig bis nach Lincoln, Nebr., hat ein achtjähriges Jtalienermädchen ohne Gesellschaft glück, lich vollendet. DaS Kind war daS TLch terlein eines Bootsmannes, welcher starb, ohne irgend etwas BaareS zu hinterlassen. Auch Verwandte hatte das Kind nicht, außer einem Onkel in NebraSka, welcher Oberaufseher eines ZweiggeleiseS der Burlington Bahn ist. Nachbarn würfelten nun die wenigen Möbel und HaushaltungSgeräthe aus, die sich in der verlassenen Wohnung vorfanden, und kauften für den Ertrag dem armen Kid m Kl VSch v-!,.. Off
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soraten es außerdem nur revensmitteln
und nähten außen an sein Kleid eint große Karte mit Namen und Bestimmungsort. Ueberall auf der Neise empsing das Kind alle Aufmerksamkeit, die die es bedürfte. Anläßlich des gelben Fieiers in Florida hat sich ein Spaßvogel in dem dortigen Städtchen Palatka einen Streich erlaubt, welcher zeigt, daß wenig: stens der Humor dort noch nicht erstor? ben ist. In das Local eines hervor: ragenden Geschäftsmannes kam eines M"S?"snBrgcrgchürzt und rief i iim i 1 1 1 1 r- it i rw piti 71 1 n nrnpii nnTip w ,vv.. ,v. .. wuvv. v.iv vvsundheltöcertlftcat in die Stadt gekommen. )er eichöstSmann rannte hin aus und zankte sich mit den Quarantänebeamten, weil dieselben ihre Pflicht versäumten. Auch der Sanitätsrath bekam bald Wind davon und ertheilte den Qnarantaneoeamten t, , nen gehZngen 3;ap. Dsa,.Or.gih,ts.! gung, da erfuhr man plötzlich, daß w w f r t r" das Neuangekommene Madchen ein Tauglmg war und dem erstgenannten Burger in der vergangenen Nacht geboren wurde! Die New Yorker Obstbänd ler befürchten, daß die mit dem 1. No, vember beginnende Verschiffung der tt, . (Vr 'i . . r LApseiiinenernie in ivrioa ourcy oie Gelbsieberepldemle ernstlich beeinträch, tigt, wenn nicht ganzlich in's Stockenge bracht werden wird. Die Obstbörse" von Florida befindet sich in Jacksonville, wo jetzt wegen der Epidemie ein völliger Geschästsstlllstand einaetreten ist. Sollte die Obstbörse" in Folge dessen gezchlossen werden, so bleibt den Producenten nur der einzige Ausweg, ihre Vorräthe direct zu verschicken, wozu ihnen jedoch wahrscheinlich sowohl die Mittel, als auch die Geschäftsverbindungen mangeln dürften. ES qewlnnt satt den Anicheln. alS ob die dortige .Obstbörse" geschlossen sei. da ein vor einigen Tagen dorthin abgesandte? chrelben unbeantwortet geblieben ist. In Ermangelung der ausbleibenden Zufuhr aus Florida müssen die Obsthändler sich nach andere ÄezugS' quellen umsehen. Lustig, aber nicht für den am direktesten Betheiligten, ist eine Wett geschichte, welche ein östliches Blatt erzählt: Ein Schauspieler hatte schlechte Geschäfte gemacht und besaß nur noch $3, welche ihm zur Heimreise nicht reichten. Er kam auf den Gedanken, daß er zu dem noch fehlenden Betrag gelangen könnte, wenn er Jemanden dazu brächte, mit ihm zu wetten. So ging er denn in eine Kneipe, die ein Jrländer hielt, erzählte demselben seine Verlegenheit und sagte endlich, er mochte eine Wette ma chen. All right," sagte derWirth, der gerade einen Schinken gekaust hatte, ich wette Ihnen Hl. 60, daß Sie diesen Schinken nicht über die Straße Kinüber und zurücktragen können, ohne ihn nie, derzulcgen.- Erfreut nahm der Schau fpieler die Wette sofort an, ergriff den Schinken, trug ihn über die Straße und zurück und legte ihn dann wieder hin. Sie haben verloren ! sagte der Jrländer kaltblütig, denn Sie haben soeben den Schinken niedergelegt. Aber hier kommt ein Freund von mir, an dem können Sie vielleicht Ihren Verlust wieder einbringend Der Freund nahm die ihm vom Schauspieler angetragene Wette sofort an. Er packte den Schinken ebenfalls, trug ihn hinüber und zurück, legte ihn aber dann nicht hin, sondern hing ihn an einem Haken auf. Der arme Wettbold hatte also nochmals vetteren, und da er das zweite Mal ebenfalls um Sl.ö gewettet hatte, so war jetzt sein ganzes Vermögen, das er vor dem Eintritt iu die Wirthschaft gehabt, zum Teufel. Nach d n letzten Berichten war er noch nicht in der Lage, seine Heimreise anzu, irrten. Äom Mtölandt. Von dem Eisendahnun fall bei Dijon erzahlt der Journalist Schrameck, der in dem Zue mitfuhr: Ich befand mich in dem Schlafwagen; mir hatten gerade Dijon verlassen und ich schlummerte auf meinem Bett, als ich plötzlich mit Gemalt nach vorn geschleu dert wurde und ein furchbares Krachen vernahm. Ich stürzte nach dem AuSaang des Wagens und fragte den Angesteuten, maS geschehen sei. Es ist nichts, beru higen Sie sich ; für uns giebt es jetzt keine Gefahr mehr-, antwortete dieser. Gleich nachher horte ich das Zischen des aus der zertrümmerten Lokomotive ausströmenden Dampfes und Hilferufe. Ich stieg aus, und nun unterschied ich in der Dunkelheit einen Haufen von Trümmern, aus dem entsetzliches Jammergeschrei ertönte. Die beiden Locomotiven waren umgestürU, ihre Feuer brannten noch und warfen rothe Flammen auf daS düstere Bild. Die Geretteten liefen wie wahnsinnig hin und her und riefen um Hilfe. Bald kamen Bauern, dann Hilfszüge und daS NettungSwerk begann. Zch sah, wie unter den Trümmern die schrecklich verstümmelten Leichen hervorgezogen wurden. Der eine der Zugführer lag unter seiner Maschine; man 6rauchte vier Stunden, um ihn herauszuholen, und war noch genöthigt, ihm den rechten Arm abzunehmen. Ein Paiiser Namens Laneffer befand sich mit drei andern Personen, die alle getödtet wurden, in demselben Wagcnabtheil; er blieb zwei Stun den lang unter den Leichen liegen, bis endlich einige Bauern seine Hilferufe hor ten und ihn hervorholten. Der Unglück? liche ist schwer verletzt. Elektrischer Sonnen, stich" heißt bei den Arbeitern in Ereuzot eine KrankheitSerscheinung, welche dem Sonnenstich allerdings so ähnlich sieht, wie ein Ei dem andern. In Ereuzot nämlich benutzt man seit einiger Zeit daS elektrische Bogenlicht, um Metalle zu schmelzen und zu schweißen. In gleicher Weise wie der .Voltabogen sich zwischen zwei Kohlen-Elektroden ausbildet, ent wickelt er sich auch zwischen Kohle und Metall, so daß in der furchtbaren Hitze daS Metall augenblicklich schmilzt. Nebenbei erleiden aber auch die Arbeiter in der Nähe deS LichtboaenS eigenthümliche Zufälle, über welche der Arzt der Eisen werke, Dr. Desontaine, der Lumire Electrique zufolge, ausführlich an die Gesellschaft für Chirurgie zu Paris be? richtethat. Selbst in zehn Meter Entfernung von dem Voltabogcn empfindet man nach kurzer Zeit an den unbedeckten Körperstellen am Halse, im Gesicht und besonders n der Stirn schmerzte. ... . mrx 1 nw.Vch UÄ vte-o te:'B
von etner öUranomunde yerrüyreno. "4)a bei färbt sich die Haut kupserroth bis broncefarben. Die Augen werden trotz des Gebrauches von geschwärzten Gläfern derart geblendet, daß t nachher minutenlang unfähig sind, etwas zu sehen. Als nächste Folge tritt das sögenannte Gelbsehen ein, wobei alle Gegenstände sasranfarbig erscheinen ; die Bindehaut des Auges entzündet sich und die Leute haben mindestens zwei Tage lang das Gefühl, als befänden sich Sandkör-
ner unter den Augenlidern. Begleitet V l ba Ctft ffs tmtltiH M Att fAMK4ltHt Tch uduÄ er u c-n. rtfh im,i crni. Fieber, tost nach zwei Tagen nehmen die Krankheitserscheinungen ab, während gleichzeitig eine Hautabschälung beginnt. Dem elektrischen Lichte gegenüber hat man es hier offenbar nur mit einer LichtWirkung zu thun, Wärmewirkunz ere i v j t r iwwviii vvu wiivm uuvui wiv i i, vu n, 0:a t.i.. lmcmi vou nanvia ausae cylo en. da In w v i v w w iimmi-. strahlt. In der That verspüren die Arbeiter in der genannten Entfernung auch nicht daS Mindeste von einer ihnen entgegenstrahlenden Wärme. Ueber einen Stri ke der Köche deS Sultans wird aus Konstant!nopel geschrieben: Kaum hatte der Herzog von Edinburg der gastfreundschajtlichen Residenz Abdul Hamids II'. den Nucken gekehrt, als im Schlote von Fldij ein Ereigniß von schmerstwiegender Be deutung eintrat. Die kaiserlich-ottoma-nilchen Hoskoche hatten plötzlich ihre schneemeien Schurzen ihren lhesS vor die Füße geworfen, indem sie erklärten, in aller FormNechtenk unten zu wollen. Und diese so tiefstehenden, aber so hoch nützlichen Diener ungefähr 200 an der Zahl) verließen wirklich das Feld ihrer bisherigen Thätigkeit, Heerde und Oefen wurden kalt, und Stille herrschte in jeuen Räumen, wo eS sonst so lustig prasselte und schmorte. Doch was, werden Sie fragen, ist die Ursache von alledem? Agod Pascha, der unglückselige Minister der Civilliste, scheint für diesen unblutigen- Aufstand verantwortlich ge macht werden zu müssen: er vergaß die Köche zu bezahlen. Seit fünfzehn, nach anderen Angaben seit siebzehn Monaten haben die Nahm des Sultans keinen Para Lohn mehr erhalten.. Selbstoerständlich recrutirt sich der kaiserliche Küchenstab ausschließlich auö Mohamedanern. Doch so ergebene und frommgläubige Anhänger des Propheten und seines Nachfolgers" auch dieselben zweifelsohne sind, so konnten sie es doch nicht verwinden, daß anläßlich des jüngsten Bairamseltes alle Welt, nur sie' nicht, einen Theil des rückständigen Soldes ausbezahlt erhielt. Sie behaupten, daß ihre Familien von den leeren Versprechungen Agob PaschaS nicht zu leben vermöchten, und so wurde der allgemeine Strike angekündigt, und thatsächlich verließ die bewährte Schaar das Palais. Wenn in früherer Zeit es den allzeit ungefügigen Janitscharen beisiel, gegen einen Beschluß des Padischah wirksam zu protestiren, so begannen sie damit, den großen Kesscl umzustoßen, worin ihr Pilam zubereitet wurde, yain, die Blu thezeit des Janitscharenthums ist heutzu taae vorüber, und wenn auch diesmal gleichfalls kein Pilam in den Kesseln schmoren wird, so werden doch die weiteren Folgen keine so schwerwiegenden wie sonst bei diesem Anlasse scm. ts be steht vielmehr im Gegentheil alle Hoff nung auf eine baldige Beilegung der Angelegenheit. Inzwischen mußten, so wird wenigstens erzSylt, die Haushofmeister des Sultans sich dazu entschlteuen, ane chischen und armenischen Köchen die Bestelluna der qroßherrlichen Tafel anzuvertrauen, Köchen welche alle Abende baar ausbezahlt werden. Der lebhafte S y mp thkeauötausch, der gelegentlich des BesucheS König Oskars in letzterZeit zwischen Deutschland und Schvedcn stattgefunden, bringt eine staatsrechtliche Ansiilalie wie der in Erinnerung, die heute noch aus den früheren Beziehungen zu Schweden auf deutschem Boden besteht. Im West sälischen Frieden wurde die Mecklenburg! sche Stadt Wismar an Schweden abgetreten, von diesem aber gegen eine Pfandsumme von 1,258,000 Thaler Hanlb. Banco in ihrem Territorialoerhältniß belassen. Nach dem Vertraae hat Scbcden daS Recht, im Jahre 1904 gegen Cr-. stattung jener Summe nebst 3 pCt. insen die Stadt zurückzufordern und inBesitz zu nehmen. Niemand in Schlrcden wie in Deutschlund denkt wohl ervstlich an die Ausführung dieses Rechts,das wie eine Ruine in die heutigen Anschamingen von Staatsrecht hineinragt. Dennoch ist dies abnorme Pfandverhältniß nicht ohne praktische Wirkung wenigstens auf sein nächstes Objekt geblieben, insofern Wismar, dessen Bedeutung in seiner Eigenschaft als Hafenort liegt, in Folge des schwedischen VertragSanspruchS noch heute in dem bestehenden ineckleilburgischen Landtage nicht vertreten ist und also im Laude eine ganz abgesonderte Stellung einnimmt. Unter den mancherlei Abson'oerlichkeiten mecklenburgischer V:rHältnisse gehört diese unzweifelhaft zu de nen, die sich vorzugsweise der Aufmerksamkeit des Reiches empfehlen, mit dessen jetziger Gestaltung die auch nur nomi nelle Abhängigkeit einer deutschen Stadt von einem auswärtigen, sei es noch st sehr befreundeten Staate schlechterdings nicht vereinigt werden kann. Stimmet aus Mecklenburg sprechen den Wunsch aus, daß die Angelegenheit nicht noch 10 Jahre in der Schwebe bleibe, und bei dcq heutigen freundschaftlichen und vertrau ensoollen Beziehungen zwischen Deutschland und Schweden sollte man meinen, daß diesem Wunsche im nationalen Jnter resse ohne Schwierigkeit Befreidigung u schaffen j MenVHauvfeisen, ange deutscht yfeisen. Cigarrensvitzen ete. bei 30. Mucdo. No. 199 OB Walbinaton Stt. r4 ' Old six roints saioon No. 207 Virginia Avenue. FrisSeS Vier und Weius Dle heften kiquore uud Cigarren stets in Hand. Zuvorkommende Bedienung. j X7JS&. J. OOHOPFC, eil.
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