Indiana Tribüne, Volume 12, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1888 — Page 3

Vrobire es selbst. .ES hat leinen Zioeck, darüber zu spre chen, PKil'pp. ich tin oeber eigensinnig, noch voreingenommen, ich habe einfach eine Lehre fürs Leben erhalten..Stth Uz" JaZ! Du bist roh ein alter Junggeselle, der von einem Weibe abstf wiesen rvuede, und man beyauplel alle Weider seien falsch. .Durchaus ntcht. mein Bruder öbarly Yard an dir Brigdtlchen Lkronkheit da durch dak er einen der sogenannten Blut' reiniaer brauch:. ES nitiitli Jodkalium ein Stoff der in extremen Fallen und wenn urtrr der AorsÄllft d;3 Ärzies ge nommen, recht rüskick ist. ober Allen die ihn oft nehmen, den Tod dringt. Wenn dein Bruder urter solchem U-rständen ge starben wäre, würdest DuPatentmedizinen hassen, vie ich. .Ich mag auch diesen soaenannten .Blutreiniger nicht, denn iü habe einen ouSflkzeichnelkn Arzt sagen Kören, daß er die Ursache der Hülste aller ftäDc von Nierenkrankbeiten fei. und eö ist sonder bar, bafc die Eigevthümer nicht schon lange kriminell versolgt wurden. WaS ich empfadl war Bineaar B'tteeS und dasselbe enthält nichts Schädliches. .Ob aew'K dieses A!tm?ib,rmiit:l schz. dtt nicht, wird eö aber tm nützen?" .Du träift besser daran Jack, wenn Du etwa? von dem Tbr? nur Stärkung tät test. onstott eires AberdZ Brandy und am ngchsten vielleich' Bier zu hinter, um schlafen zu tbrfp ? .Ist die? eine Temverenz-Vsrlesunz ? jflein, es ist eine Vinegar Bitter fßnWutiv.' .W 'S ist dki Üi xWtb w'schen old ityle Bineaar B'tt'rS und nerr style? .Die It? A't stkdt 'nS rot tf. ffe mit Milch, die reue wie Kaff?e ohne Milch. Die p,ue Art ist nngenebmkr u nehmen, und ist die b.ste Medizin der Wklt Sie Jurist Bftft'&funq us. futirle meine K'nd.x, o'5 sie die .HiveS hatten, und bilst überd n'vt in allen fsfinrn Leiden. Wenn die Binder Würmer bb'n. giebt ibnen meine Fron von der Medizin und sie bilst sofort. Wir haben sie immer zu Hause. .Und Du glaubst, dah Probiren üder... .Studiren gebt, 1i wobl.- Schaffe Dir e'n. lasche old style Vireaar Bitter?, old styla ist bistr für Erivachsene. drodire es und Du w'st bald vie Einer füblen. der auf nie ffreierel cteV. ES oiebt gute un schlechte Medizinen, aber Vineoa" ?itterS W die beste. .Nun Dir zu Liebe will ich eS7einmal Probiren.-

WMZ M ÄiMB

i uujjm -wy '"iia

Sin aiiBläcl 8ucfi frei, amlfire: XC. H.MoDoDtild DrnffCo. 512 Bafoiagton Ctraße, ti 9 ik. Bau uns Unterlagt - Filz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach. Material, Dach-Filz. Pech, KohlenThen, Dach-Farben, feucrdichter Asbeft - Filz, sich gegen Motten und Wanzen. S. c. mrsBE&, lSZafolgtr rs Stsk CmU$j.) 169 We MarvlanbSr relev bn I. Bttttw's PIANINO MILL (Hobelmüble.) Ecke Dillon Straße unb Woodlavn Ave., Siehe am füd! Sd der Blrainu vt Thür- und Jerfter'Elnfassn'gen, Thüren, Läden, Vaudol, L alten. Schinde!, Getäfel tt. H o lz.T ch ni n, Dre H.Arb eiteu. lle Hoie'.ardeitkn werben auifü)N. vittrr;E,uzk $cj 161. Tel?dZon968. !. X. L. fVößUS Aas öeste eHft l VK Hin, S5 ir&äy U VATOALIÄ LINE 5 XZT 3 ax nrnl Deil fit dii ttrgefle und beste Linie Mit CJt. laonla Äiitiuoturl, Haci0&09 Iottf, rolrfv lin, TezoiSi ArlsaiiBa, Oolo rado, Ne-w Morioo, 5). oota nud Oalirorait i?. 5DäI VahnbeU 13 des Cttin und die Schi e flab aal Stahl. Die Gtqtm haben d e ,ft Vndtssettnges. Jede, Zug K'l tISlsfvaaen. Paffagiere, ob ste uu Lilleü fi lasse oder SAizranten-Villete hzöerl Verb durch usen paffazinziz, erst ls? befördert Ch CU cca ila Lillet ja SiateJ Vreia, ci3 tZztursiesöbillet der irzend ,ize 5ori CifealaiiHeU doll, ks GU, cd,k schnües au ai II. X. Derln, UsftZekt il Pass?gik,gn vajdwgion ud JZiaoi StrJnb'? G. $(U, 0'I Sspt. v:.Lci, Ns. o, V.v A,d, vtt'l Ya?.-it tZt.kRU

R. H. DOM'S

L O

fr'iW-r.isi

Das Stauff'schc Haus. Sine Erzählung von S. Ilse. (ZZortseVUna.) Ich habe nur Längewelle gehabt, und natürlich kein Wort verstanden." versichirre dieser. Es war ein Lachen und Durcheinandcrreden, für meine Frau gilt da? alS ein Zeichen schlechter Erziehung; so saß sie stumm, mit hochmüthigem Blick. Es waren größtcntheils Bürgerliche, darunter einige Künstler, darunter auch eine Sängerin, die aber nicht bei Stimme war. Helene sagte, es sei eine geistreiche Unterhaltung gewesen, Kritikcn über Theater und Musik ; dann sei über Literatur und Kunst gesprochen, dann Stadtgeschichtcn, aber Alles in einem moquanten, hin und wieder frioo lem Tone; sie habe sich zu unsicher auj diesen Gebieten gefühlt, und kaum ge; wagt, einige Bemerkungen zu machen. Eine gefällige Dame, die mich, glaube ich. für stocktaub hielt, setzte sich zu mir. und fchrie mir einige skandalöse Geschick): ! ten m s Ohr, um intch em blschen zu amüsiren. Ja, lache nur, mir ist ververdammt ernsthaft zu Sinne ; ich fürchte, ich habe zu viel an Dich und mich gedacht, als ich beschloß, hier zu wohnen. Ein guter Hausvater soll zunächst an die Seinen denken, und die passen nicht hierher." Unsinn Franz! Ich sage Dir mit prophetischer Gewißheit: sie passen hier hei, und gehe jetzt, um sie über den ver, unglückten Abend zu trösten.7 Im Januar war eine Einladung zum Lalle beim General von H. angenom.! men; aber die gnädige Frau fand die Vorschläge, die ihr über Toiletten gemacht wurden, zu kostbar, denn sie hatte in diesen Dingen einen reellen Sinn; so nahm sie die Angelegenheit selbst in die Hand und erregte sich der Art dabei, daß sie keine Einrede, keinen Widerspruch ertragen konnte, und Helena, der 'znnühen Worte müde, sich wie ein Opfersamm schmücken ließ. Ein lichtgrüneS schillerndes Seidenkleid, ward, soweit es möglich war, modernisirt; einstmals hatte eine Gräfin Wedel es bei Hoffesten getragen; jetzt sah eS im ' Abendlichte farblos und fade aus. Der Kopfputz von Federn, war zu hoch arrangirt, und bei ihrer ungewöhnlichen Größe, bekam die ganze Erscheinung dadurch etwas sehr Ausfallendes. Der General war seit Kurzem zum zweiten Male vermählt, mit einer jungen Dame, die über den Tanz, nachdem die Vorstellungen vorüber waren, die Pflichten gegen ihre Gäste zu vergessen schien. Hochstetten ließ mit der naiven Freude eines unoerwöhnt5" Menschen den Glanz und Zauber ein''.zllsaaleS auf sich wirken. Mit strq-?'em Lächeln flatterten und schwebten "tU Paare vorü über. Die Damen in Blumen und Spitzen, in Stössen, so weiß uno duftig, wie Sommerwolken. Es war ein reizendes Bild. Ein Tanz drängte den ondern; aber immer ahnungsvoller und unruhiger suchte der Vater sein Kin'). Er hatte Helene noch nicht gesehen er mochte sie sich kaum vorstellen, seit er wußte, wie eine Valldame aussah. Wo er sich befand, war c5 sehr schwierig vorzudringen, um die Seinen zu entdecken; denn an dieser Seite schoben sich die Gruppen dicht zusammen. Nach längerer Zeit erst sah er auS der Ferne Mutter und Tochter zusammen sitzen, an ziemlich isolirter Stelle. Doch ehe er sich ihnen nähern konnte, rauschte die Musik, die Paare traten an; aber er sah noch, wie ein kleiner korpulente? Herr sich vor Helenen verbeugte, diese aufstand, und seinen Armnahm ; sein Herz klopfte; aber er konnte das Paar nicht verfolgen, er sah nur die Federn schwanken. Helene, als sie antrat, fühlte eS wie Blei in den Gliedern, wie es zu geschehen pflegt, wenn keine Uebung vorange? gangen ist. Aber ihr Herr riß sie herum im Schweiße seines Angesichts, mit und ohne Takt, als ob er eine schwere Arbeit verrichtete. Leider war auch er kein gewandter und gewohnter Tänzer, denn in der zweiten Tour geriethen sie aus der Bahn, in den Wirbel gestoßen und geschleudert, verwickelte sich die Schleppe, und Helene siel schwer und schmerzhaft nieder. Energisch raffte sie sich empor. Erschrocken eilte der Vater herbei, sie liebevoll unterstützend. Ein anderer Herr bot dec Mutter den Arm ; man führte sie in ein entlegenes Zimmer, wo Helene ruhen sollte. Aber nur fort, nur fort", flehten ihre Blicke den Vater an. Dieser eilte, sich bei dem General zu entschuldigen, welcher den unangenehmen Zufall aufrichtig bedauerte, und vergeblich in Hochstetten drang, seinerselts doch wenigstens zum Souper zu bleiben, das eben beginnen sollte. Doch eS war unmöglich. Johann, der aus Neugierde, oder um etwas zu lernen, gleich da geblieben war, holte den Wagen. Schweigend ging die Fahrt durch die bitterkalte Nacht schweigend das Wort hätte den Bann gebrochen, der die aufquellende Empsindung zurückdrängte. Vielleicht war das filr ein unbedeuten des Erlebniß zu viel; aber die Eltern fühlten und litten in der Seele ihres KindeS. Die Liebe kann nicht anders. Zu Haus angekommen, gab Helene Johann Auftrag, kalte Küche und Wein für die Eltern zu besorgen, dann befchwichtigte sie deren zärtliche Fragen nach dem Besinden. und sagte Gute Nacht". In ihrem Schlafzimmer warf sie gealtsam die verunglückte Toilette ab und drückte die Hände vor die Augen; aber sie sah sie doch ; sie konnte sie in diesem Raum uicht dulden. So schlug sie Alle zusammen in ein großes Leinentuch, und verarub es tief in einem Koffer, der zum Aufbewahren unbenutzter KleidungS stücke, in einer Nebenkammer stand. Dann schloß sie sich in ihrem Zimmer ein, und als ob sie erst jetzt ein Recht zum Weinen habe, brach sie in ein leiden schaftliches Schluchzen aus! Unaufhaltsam strömten ihre Thränen, sie wußte nicht wie lange. Endlich Im t7 wie eine a&niliche Erschlaffung

über sie ; das vorhin starr geyelzle Mlmer, war in der späten Nachtstunde durchkältet. Aber sie suhlte es nur einen Augenblick ; Zorn und Beschämung glühten in heißen Blutwellen über Stirn und Wangen. j Lächerlich geworden, o lächerlich geworden! o wie ertrag' ich das? Ich habe die Herren lächeln und flüstern gesehen, ich habe gehört, wie einer mich den Häuptling" nannte. Ich habe die mich übermüthig musternden Blicke der Mädchen gesehen ; und auch einige mitleidige Blicke, als wir in den langen schmach-

vollen Stunden an den Wanden saßen, und der Gnade einer Ausforderung harrten. Und als sie kam sie versank in ein tiefes Sinnen dann sprang sie plötzlich aus und rief fast triumvhirend, und al? sie kam, kam das Enoe! Eine Kraft, die unbewußten ihr lag, beschwichtigte den innern Aufruhr; sie legte sich nieder zum Schlafen oder wemast'na zum Nuben. . "Am andern'Morgen ging sie rapser an ihre nächsten Aufgaben; sie horchte am Schlafzimmer der Mutter. Die leisen Athemzüge ließen auf eine vorhergehende schlechte Nacht schließen. Johann kam eben aus des Vaters Zimmer, mit wollenen Decken und Kammillenkissen. Der Papa war in der schlimmsten Stimmung. Das gestern" war gänzlich ausgelöscht über das Heu: te"; sein alter Feind,' der Nheumatismus hatte ihn angefaller., und die quälende Vesorgniß lag nahe, daß der Krankheitsstoff sich am Gehör lokalisiren könne. Helene blieb bei ihm, bis der Arzt eintrat ; dann ging sie zur Mutter. Diese war auch elend; aber sie reichte ihr liebevoll die Hand u?d sah ihr besorgt in das blasse Gesicht. Ich bin wohl, ganz wohl, versicherte Helene; nur etwas hungrig glaube ich; es ist schon spät, wir wollen hier zusammen Kaffee trinken;" sie schob während dem ein Tischchen an's Bett, berichtete über den Zustand des Vaters und eilte das Frühstück zu holen. Als sich die Mutter durch das belebende Getränk etwas gestärkt fühlte, sagte sie, leise sich zu ihr neigend : Es war doch nur ein kleines Ding, zum Trauern zu gering ; liebe Ma?ia, Du wolltest ja, daß wir die letzte Zeit des Winters häuslich leben sollten, wegen Olln's Eonsirmation; es ist nicht solange mehr, bis dahin. Laß unC jetzt anfangen ; Papa ist krank, und dar',' doch nicht ausgehen." Draußen hörte man Johann; er meldete eine Einladung auf die nächste Woche; und als Helene den Auftrag der Absage" bestellte, war es, als ob etwas Befreiendes durch ihre Seele ziehe. Nach einigen Wochen besserte sich der Patient. Da aber die Jahreszeit für seinen Zustand zu ungünstig war, ward er noch auf längere Zeit zum Stubenar? rest verurtheilt. Aber nicht zum Allemsem. Tue ttnen sammelten sich namentlich Abends um ihn. Olly mußte die Hefte, die sie in den Pfarrstunden niedergeschrieben. vorlesen; Nichter brachte Zeitschriften und Vüwer, größtentheilS religiösen" Inhalts; auf besonderen Wunsch der Mutter nahm auch Pauline, soweit sie Ntcht anderweitig engagirt war, an Diesen Abenden Theil, und las abwechselnd mit Helenen vor. An schweren' Stellen, wo Fragen laut wurden, oder Erörterungen, fand Richter daS rechte Wort, die gehobene Stimmung ausklingen zu lassen und die Sehnsucht wach zu rufen nach den idealen Gütern, die verborgen in der Seele ruht. Ende Äpiil wurde der festliche Tag der Eonsirmation in würdiger Weise begangen. Auch Venno war dazu gekommen, und einige Tage später, trat er sein Militärjähr an; am 1. Mai. 4. Capitel. Das ist der Sohn M Häusel. CVi für da fcaul retnal Die Fraqe ist bkdenNich, Wir geh' darüber hin. Er war von hohem, elastischen Wuchs und freiem, ritterlichen Anstand. In feinem brünetten, aristokratischen Gesicht spielte ein übermüthiger Zug, welchen die jungen Damen reizend fanden. .Seine Ankunft erfüllte daS Stauff'fche Haus mit lautem Leben ; die verschiedenen Kinder desselben begleiteten den schönen Sol daten auf Schritt und Tritt. Johann hatte den frechen, verwegenen Jungen vergessen über seinem glänzenden jungen Herrn. Auch der Vater hatte in den ersten Tagen die Sorgen um ihn vergessen über das Vergnügen. Er stand gern am Kasernenhofe und sah den Uebungen und dem Ausmarschiren zu. Dann ging er regelmäßig in die Küche und erinnerte an die frühe und präcise Mahlzeit und andere Abänderungen, denn ein Einjähriger in der Familie stört die gewohnte Ordnung, und es ist richtig, was eine gute Hausmutter versicherte: Wir dienen Alle mit. Der Mutter war die preußische Uniform und die allgemeine Wehrpflicht verhaßt; sie hatte mit mütterlichem Stolze gehofft, in dem Sohneden edlen Sprossen eines edlen Geschlechts zu erziehen, ähnlich ihrem hochverehrten Großvater. Aber er glich seinem vorbildlichen Ahn nur im Aeußeren sonst nicht. . Diese letzten Zeugnisse über seine Tüch tigkeit und Thätigkeit in der Landmirthschaft waren so wenig zufriedenstellend, wie die vorhergehenden; auch die letzten Schulden bezifferten sich ziemlich genau, wie die vorhergehenden. Es hatte sich nichts geändert, nichts gebessert. Die Jagd, biefc noble passion, schien sein alleiniges Interesse zu sein; selbst die brennende Frage um seine Zukunft ließ er mit einer gewissen vornehmen Nachlässigkeit fallen. Für die Eltern war e5 ein Kummer und nutzloses Bedauern geworden, daß er nicht rechtzeitig in'S Forstfach eingetreten war, als dem ihm gemäßen Berufe. Die Mutter hoffte noc und eine Mutter verlern: daS Hoffen nie ihn während dieses JahreS zu beeinflussen und zu ändern; aber sie wollte behutsam und zögernd damit vorgehen; sie versuchte durch gelegentliche Fragen ihn zu Bemerkungen zu veran lassen, alS Faden zu weiterer Unterhals tuna und Belehrung : allein der Faden . zerriß, so oft die mütterliche Geduld auch anknüpfte. Nur einmal zeigte, er sich

ungewöhnlich angeregt. Er 'behauptete nämlich, daß nur unten bei S tau s ss die schone Architectur des Hauses voll zur Geltung komme durch die stylvolle Ausstattung der Näume und durch die Harmonie der Farben. Nun ja, lieber Bruno, diese Leute können das wohl; sie haben gearbeitet, und sind reich geworden; sie wollen es nun gut haben sie machen Luxus, man soll sehen, sie haben was vor sich gebracht. Vor sich gebracht; das ist ihr Stolz; hinter sich haben sie Nichts; keine Familie wie wir, die unser Stolz ist." Hoho Mama! keine FamiliS" er lackte, und immer wieder, bis er das

erzürnte Gesicht der Mutter bemerkend im anderen Ton hinzufüge: Das Fräu lein Pauline aber ist ein verdammt klugeZ Frauenzimmer; ich glaube, sie wollte mir einen kleinen Vortrag über Kunstschichte halten und die Gemälde und Statuen bei Stauffs näher- erklären. Ich Zdankte bestens; es wären Perlen, r c X. a t C rr. aoer oas vspriapou oari in meiner Gegenwart nicht verlauten. Oben bei Nichters ist'S auch hübsch und ucgemüthlich ; mir zu viel Bücher." ,Und hier, wie findest Du es hier?" Sie sah gespannt zu ihm aus. Er sah sich flüchtig um, dann schob er einen kleinen Tisch in die Mitte, mit weit'geschmeiften, etwaswackligenVeinen; auf der Platte war das grafliche Wappen eingravirt. Er betrachtete es, als ob ei es zum ersten Male sah. Uroäter-Hausrath!" sagteer. O Benno!" rief die Mutter. Es war wie ein Klagelaut. Verzeih, Mama! man kann es auch anders nennen." Er trat einige Schritte zurück, und mit einer ceremoniellen Handbewegung rings um deutend, sprach er sehr langsam: Wir stellen hier unsere Traditionen dar." Dann sprang er leicht und elegant über den kleinen Tisch, zur Thür hinaus. Helene war allein. Heute Vormittag waren die Eltern, beim Beginn der Sommerferien, mit den Schülern und Jobann auf das Familiengut gereist. Olln war einer ähnlichen Einladung von einer kleinen Freundin gefolgt. Nichters waren in der Schweiz. Sie wollte nun schwelgen in der süßen Einsamkeit; in beredten Worten hatte sie von ihrem Segen gelesen, sie wollte ihn nun empfangen und ihr Herz daran stillen, und diese erste Stunde sollte der inneren Einkehr und Prüfung gewidmet sein. Indeß die Sammlung, veren sie vor Allem bedürfte, wollte ihr nicht kommen, und auch nicht die Gedanken, welche die Einsamkeit heiligen. Ein kurzes, zufälliges Gespräch mit der Mutter im Augenblick der Abreise störte sie. Daß wir Dich so allein zurücklassen müssen," klagte diese, während Helene ihr den Relsemantel zuknöpfte. Ich wollte es ja so, Mama, und freue mich, das Alleinsein kennen zu lernen." Freilich, unruhig genug wird es bald werden; Benno will viel tanzen und seine Schwestern in Gesellschaften fühl ren. Die Tanzstunde muß das nächste sein, sie ist unerläßlich, auch für Dich, Helene!" (Fortsedung folgt.) Vom VnslandK Das Buch der Liebe. Auf )ie Anfrage des Pariser Figaro", welches Buch der gesammten Weltliteratur am zartesten und poetischsten von der Liebe zwischen Mann und Weib spreche, erwidert Ernst Ninan in seiner Zuschrift an daS genannte Blatt: Die Bibel und die Evangelien, Werke, die in so vielen Dingen wunderbar sind, verdienen diese Bezeichnung besonders wegen der Art, wie sie die Beziehungen zwischen den beiden Geschlechtern behandeln. In der großen Compilation, welche man die Vibel nennt, finden sich entzückende Idyllen, welche diesem Buche für alle Zeiten den allerersten Nang sichern und die von einem Erzähler herstammen, den man immer sofort auf den ersten Blick erkennt. Es ist der Verfasser der schönen Stellen in der Genesis, wo Jehovah als Weltschöpser so großartig gezeichnet ist, der aber dann, vom eigenen Werke unbefriedigt, es wieder durch die' Sintfluth zerstören will Besonders wunderbar ist er in Allem, was die Nolle des Weibcs in den menschlichen Dingen' betrifft. Sobald er über dieses Thema hinausgeht, roird er tiefsinnig und dunkel. Sein furchtbarer Jehovah beschästigt sich mit Ehen, interessirt sich für Liebende. Diesem Vorbilde Schopenhauer's verdanken wir die Idyllen von Jsaak und Ncbekka, von Jakob und Nachel. Er ist es, der uns in dunkler Ferne die Söhne der Gotter zeigt, wie sie die Tochter der Menschen schön sinden, er erzählt uns die Schöpfung des Weibes den schönsten Mythos, den eS in irgend einer Religion giebt. Das Buch Nuth ist aus derselden Schule: nichts gleicht demselben an Zartheit und Empfindung.' Neben diesen Werken sind es die Bekenntnisse des heiligen Augustin und der Wegweiser" von FranziskpS de Sales, in denen die Liebe am mattesten behandelt wird. Diesen Werken gebührt also der erste Nang, wenn davon die Nede ist. welches Buch am delikatesten und beredtesten von der Liebe spricht." Einer der Narren, welche von der berühmten Eastriver-Brücke zu springen suchten, Oscar Engels mit Namen, ist neuerdings in Brooklyn, N. ö)., dafür zu 4 Monaten Strafanstalt und $200 Geldstrafe verurtheilt werden. Da er letztere nicht zahlen kann, so ist er auf ziemlich lange Zeit vor sich selbst sichergestellt. Glaubhaft. Student (am ZIierlische beim vollen Glase): Eigenthümlich! Wenn man einen Afrikareisenden spricht, so hört man ihn immer über ZkZassermangel klagen. Ich, für meinen Theil, könnte das ganze Jahr ohne Wasserltben!" Oäcklr-Uaion 18. Da Publikum ist diennit ersucht, kein anderes als mit dem Union Stempel, U V., versehenes Brod zu kaufen. yeter yammerle Stkr.

HHlllJ

Frattzösisch.deutsche Lllliancts la.I'llrzkr .Äkrm'.Z Das Elsaß ist kein Festungswall, sondern eine Brücke", so lautet das Moüo einer, von einem unbekannten (Zlsässcr bei H. Georg in Basel soeben erschicncnen Broschüre, in welcher nicht et-, wa, wie man vermuthen müßte, der Neutralisirung Elsaß-Lothringens, sondern einem französisch - deutschen Bündnis das Wort unter der Voraussetzung der friedlichen Herausgabe der 3!cichslande an Frankreich geredet wird, wofür letzte: rcs, wenn es erforderlich roäre, die eine oder andere seiner Colonien an Deutschland abtreten würde. Man mag nach den gemachten Erfahrungen dies- und jenseits der Vogesen infolge der WiederVereinigung der alten Neichslande an das neuerstandene Deutsche Neich über diese Anzliederung von 1870j71 denken, wie man will, nachdem sie einmal geschehen und geschehen hauptsächlich aus strategischen Rücksichten, und nachdem sie bis heute unter Billigung der Mehrheit der Nation mit schweren Opsern festgehalten worden, ist die Frage einer Abtretung auf der Tagesordnung der Polilil Deutschlands nicht zu finden. Abgesehen jedoch von dem Vorschlage der Herausgabe Elsa-Lothringens, enthält die Broschüre eine Fülle recht beherzigensmerthes und lehrreiches Material und eine Menge Fingerzeige, deren Eindringen in die Massen der beiden 9!achbarvölker .und deren ernste Erwägung in den Kreisen der betreffenden Negierungcn nur zum Vortheile eines geJenseitigen friedlichen Nebeneinanderlcbeus führen könnte. Die Betonung uno wleoeryone erauskeyrung der uns gleich intercfsirenden und einiqenden Momente wird um so dringender, als hüben und drüben die geringsten Vorfälle die Veranlassung zu einer sich steigernden geinten llinmung geoen, weiaze Ole friedliche, kulturelle Entwicklung beider Völker hemmen muß und über ihnen das Schwert des Krieges fortwährend fchweben läßt. Aus diesem Grunde halten wir uns verpflichtet, auf jene Broschüre und deren Inhalt aufmerksam zu machen und die wesentlichsten Punkte derselben hier herauszuheben. , Der Verfasser schildert in treffender Weise die unseligen, am Marke der Volkskraft zehrenden Kriegsrüstungen, die in Deutschland vorgenommen werden, um das Errungene festzuhalten, und die in Frankreich betrieben werden, um vor Deutschland auf der Hut zu fein. Eine Million junger, thatkräftiger und arbeitsfähiger Menschen, für welche jährlich zwei Millionen Franken ausgegeben werben, steht Jahr aus Jahr ein unter den Waffen, um im' gegebenen Augenblicke mit weiteren drei Millionen auf einander zu stürzen. An dieser Nüstungsconcurrenz aus gegenseitiger Furcht be. thciligen sich Oesterrcich'.llngarn, Italien und vtußland, sodaß man sagen muß, Europa ist an der Arbeit des Krieges, anstatt au der des Friedens; es zehrt seine besten Kräfte im barbarischen Handwerk auf, während England und besonders Amerika daran sind, mit den Waffen der Eultur, den Produkten dcS Gewerbefleißes und des Ackerbaues den europäischenEoiltinent zu erobern und dessen Produkte von dem Weltmarkte zu verdrängen. Besonders aber hat bei diesen Erwägungen der Verfasser Deutschland und" Frankreich im Auge; er bekennt sich zu dem Ausjpruche Lesscps': ,, Frankreich ist der natürliche Bundesgenosse Deutschlands", und . citirt für die Idee einer, franzosisch-deut-schen Alliance den Fürsten Blsmarck, der bei irgend einer Gelegenheit geäußert: ,,Wenn Frankreich und Deutschland vereint sind, werden sie die Herren der Welt sein!Man roird dem Verfasser beipflichten, wenn er behauptet, der deutsche wie der französische Bauer hat nur das Verlangen, seine Produkte zu erwerben, der deutsche und der französische Industrielle, seine Fabrikate zu verkaufen, und keiner dieser beiden sei der Meinung, es müsse zwischen Deutschland und Frankreich zu einem Kampfe auf Leben und Tod kommen. Er tritt dem Glauben, Frankreich sei der Erbfeind Deutschlands, mit Entschicdenh:it entgegen, einem Glauben, der seine Wurzeln in dir einstmaligen deutschen Kleinstaaterei habe und leider genähit werde. Um nun die beiden Nachbarstaaten der Eulturarbeit zurückzngeben, um sie mit einander zu befähigen, der wirtschaftlichen Ueberflügelung Seitens England und Amerikas mit Erfolg zu begegnen, wird nicht etwa eine militärische Alliance vorgeschlagen, sondern eine wirthschaftliche, ein Zollverein zwischen Deutschland und Frankreich. Gemeinsame Interessen gegen die gleichen Eo: c.irrenlen, Vlrschiedenheit dcS Charakters und der Fähigkeiten zwischen beiden Nassen, Verschiedenheit der Erzeugnisse zwischen beiden Ländern, vereinigen sich, um einen solchen Verein als eine Nothwendigkeit zu bezeichnen. Wir haben uns bemüht, mit wenigen Strichen, die Ansichten des unbekannten Elsässers hinzuwerfen, und wenn wir, nach unserer Meinung gefragt, antmorten sollen, so müssen wir sagen, daß das Ziel ein zwar weit gestecktes, aber des Schweißes der besten Staatsmänner werth ist. Wir verhehlen uns dabei keineswegs, daß zur Erreichung derselben Berge von Schwierigkeiten zu überwinden wären, aber sinanzrpolitisch wohl nicht schwieriger, als Preußen es unternahm, den deutschen Zollverein zu gründen. Wir sind auch überzeugt, daß die Idee mächtige Widersacher sinden wird; aber was wäre an gesunden Vorschlägen nicht Alles bekämpft worden, die, find sie durchgerungen, als selbstverständlich und natürlich angesehen werden. Jedenfalls ist es die Aufgabe der Presse, der Nation auch die Mittel eines friedlichen Wetttampfcs ver Völker vorzuhalten, und nvar um so mebr, als vor lauter Wasfcngcklirr daS leise Nauschen der Pflugjchais und der Klang des Hammers übertöilt wird. 5n New Mexico müssen die gemeinen Soldaten, resp. Veteranen ganz ausgestorven sein, meint em westliches Blatt, denn in der Wahlcampagne a . . a. .u.a tfI C 1 a W , X jinuci w.uii iciucu viiiijiycu, eil uiiyi mindestens Colonel" ist. Stimmt auch ron manchen anderen Plätzen.

aAatieev'

-T0-

L iVi ... MW ,T5l l i .11 v-. " . mmmvH ijvvl..,-r.T'B.1.s,5..I(. Tt U I ST-.-T-I t- - st ZMMlWNIMMM T-,jrrJJl..l .-t. i :l mu j.j - -ZZ -J? Grud!UptT,EutStti,Kr, J j f lularnazoo, Baj- CÜ7, tj Kl fi

AND ALL POINTS TA MIKlsi.'T

Sndasky, itf Adrian, xrs e Fr.mot, Eljrl. J L. AND AT.L POIJ.TS IN

n7Ä ar;..u, INDIANAPOLIS.

AND ALL, POINTS . .

ttUirwkc, KlMeapolls, l f f KdIoa, feCrui, St, P.L Bockig, MICAGU, 0,?. Kaputte AND ALL POINTS IN THE N ORTlfwKST. Tfl Pl IIP IHM ATI fi Slreet k0!in?ri!km, ar vttk IoiI Vati? ?ra! IU UHlÜinilHll, U. for all polnU In the East, South, fcontaeast and SoutliWMt.

Detroit to ClDcinnatt Toledo to Cloeinoatl IndlanftDOlla to ünrtnnatl "

irand Kajrtds and Fort WcrneWciadBÜfT" Keokuk, Iowa, and Sprlagfleld, lila., to ctoclvLZtt . ... .'.'.'.V. RedlnlBf Cliair Cr. SOLID TRAINS BETUIEEN CIIICRGO UND CWCWNRTl. Ask Ticket Agentt for Ticketa via C. H. & D B. B. For füll information, time cardt, foldert, etc., address scllowing agents: D.B. T3ACT, F.P.JEFFBIES, W. H. TTHITTLESIT, Nor,Pass.Agt , Detroit, Mich. Dist, Pas. Äfft, Toledo, 0. Ctnri Fass. Ast, Dijtoa, Q. W.H. FISHEfl. E. Vf. MrGÜIRE- J.r.rfTnT

Gen i Agt., Indianapolis, lad. Titkct Agt., f . vruoneraiisse9er Acent. So. C. C. WAITK, Vic Pract. aud Ca'I Manager. Erscheint am '.. November 1883. CD Ji. HHIT L JLi9 by KARL MARX, in englischer Sprache. 816 Sei?en stark, geb. ia Vano zu rem v 1 1 1 1 g e n Preise von nur Zwei Dollars ! Nm dasselbe tu idie'em Steife tenuCcHen. müsse mindesten 1C00 Exemplare obaesttzt tve,oen. SuvflridticntliiZen ,ur Wkrtkkttuna on englischspreckede Ardeiker köaveu durch lie vxp. rs i. ovcr curch oen Un erzelchnten be zogen wcldkn Julius Dorcl IIo, 2! 3 Forsyih Str., New vork. Agenten nlzrgt. Eiwas Neues! Wir ofserirtn jetzt die biste und rttchhalttgfte uöwahl Jmportirtcr Weine die je im Markte war. Alle unten angesädrtkn Weine ,rden von un in Föff'kn btreCt tntiortt t urb , unseren Htütin aus ?:Ui$tn gezogen und zu höchst mäßigen Preisen ver taust. laret Tiateau, Bernone, Poutet, Sanet, Canlenae Maroau und 5t. J-lt'n öup'rior Rheinweine Rüd,he,mer, B'schosbera, Okxenheimer. itlsteirer, Winter und lüikhe rner. Rheinweine lrotbe, Abmüntkluser und Ober ikg:heim'r. ?ielmetne ?;rh?hoeser, Braunberger, PiSverier und jielkrngkr. Wir garannrin sok zede?lasche genau enthält, was die Sti'et aus derselben angiebt. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 Ost Marywnd Str., rottler de derühtn Tafel Biers MsznVt ' HslZe ! Jooob Ho, kgesthüm??. Daß größte, schönste nud ültefte kerarNg Lokal in der Stadt. Die geräumig und schön eingerichtete Halle sieht vereine, Logen nur Privaten zur Lbhaltnug von Vällen, Conzerteu und Persamruluuge uter liberalen Bein. Ztn zur Verfögnua. JHjSUH233 i SÜ sür die Saison 1883. Wl. GaySse, Oifiee: 40 Nord Weet Mtr. GT lelepdon 49. Die große I. R. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Ostm uad Westen. Die einzige Linie mit soliken Zügen nach Bloo minzton uno Peona mit DurchzanzWagen nach den Missouri Rlver Paukten in einigen Stunden weniger als an'ere Bahueu. lZbeuso Durchgang? . Schlafwagk und Stuhtwagen. Wagen über Danville nach Chicago in kürzerer Zeit zu viedrrerea Preisen als andere Bahnen Die kurze Liuie nach Eprivcfield, ColumvS, Oh'o vr.d allen Punkten im südliche und öst. licheu Otzio. Die kürzeste und eintiae s'inie mit DllrchzangS'Echlaswazen nach Urbana, Og o, Bellkfzntaine, Kentoa, Tlsfta, und San. tukkq. Die outdorisirte Linie öst ich mit Schnellzeit und Tickets nach allen bedeutenden östlichen Statten von $1 tt 91.60 weniger als reguläre Raten. Züge im Jndianade'llZ Vadnhof. S östlich :,ao g. iliw jNora. 9.00161 cgong rceii. 7:3üinora. 3:: arn liruüfltn . 4 Horn Osten 7 0kg 3:t. m. 10:3) Äbds vinunt; Ccm u,st, 3:50 10.4() zzzg. 8:40 Äbd Fein?e Speise und Echlaiwagea. Ticket und Auknft ertheilt Gev. Pass. Agent, Geo. Butler, 138 Süd Illinois Straße, und iltt andere Agnt der Linie. H. R. B i o n s o n, Gen. Pass. Agert.' B. . St c 1 1 1 a Äff. Gen. Pass. Cfltnt Deutsche flnzcijien-fliieiitflp, üii 9.. liü, Etablirt seit 1859. lZMMMlZo., Ecb Nassan end Spnica Street, (TrUsuna Bnüdlng.) New Yorlr besorta all Arten ron CeclidflMinzrtgrn,YcrMmalaufsorderunQCi mtc für die Zeitung, oveis für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtlich Dentsch-Amerftanische- Zeitung liegen in unserem QeschafU-Lokal rar freien Xlnaicnt de Publikum muC Di fcetrten Ileraufigeber äeatacher Blatter werden achtungsvoll ersaebt, ana ihr Pablika tioevea tx naeer JUgitrUa au thauend .

n

o

9

LifÄ t - - w. h -fj-tei ? r. -A v - v ''.'-'tfl s 5 L - ' -V-iJtJL ;"' . ': v' '7'5.MM f - ' - ' '. IUII II. UJ1 - t T- - . v X : -. N.N. A r -svsr Falls, ? . .,i,a, To Toromt - - . -.:., - 1 . j . tZ ? O Piqna, $idaer, Troj, NO; " s ÜN reoria, Spriajld, Quloer, KtaVl. IN TUE WEST.

?&&s-.Zxij

.ParlorCar oa Da j Trains; Slccper Xight Traina

Klehnond, Ird. Sou. Pas. Agt., CLadamatl, O. 200 17. Fourth St, Clnciniiatl, 0. CIIAS. II. ROCKWELL, - Cea'l Pats'r and Ticket Art. Fsuer-AW ?m-Sipua!c. t Vnr.f;loania sul ES artet, S nglifts Dpfinaul. C?Ctmg uns Kis Bort. ? Krttl ur.t 5Uit;sn Ctrali. ?:eJ!s,,.k5:?e? uns SS ai4$ ?ttte. liinfion uud SJsrb.CiroSt. llau;i;an-vii il tutt Dexarte nt RsüaSaRrtti Cte. rc5 r.cf.t ZU. It Zt lartre tr, und A. Sar. Je. U n-d stCi"! Knt.t. 15 Ctj. vn5taf;4tcti 16 S!rtV.tt f tt, u"d A?H ?tr. IT y,rt v. nsfc CIr trtz. ib Caiiocfl "-tj. und V.9'nxt n.i ii Irf Mi 3cjn Gir. lt Ä! end .f.t t?. i'ii k'.LSVg end rief tm? n. l'if- fcttlllcH c!b Cie?tf Ctr. 1X3 "5ancM e;r. snt 2:nu-.'r t ill 5?!umdiz und HN i?S i?al ?e. rt -t i",ti 129 T4ur.ßi.?iui. 111 S!ad.-.a uvsA.rZs', rit 183 s):xts und r.cht xi 114 CcSfC er, trti ti. 155 ftoia rvt. und tilatacrt ch IW Ts!?a?k ad &tten fe:t, 137 ewman nd 8 tr 21 Ci. Jo, t 32;ci3. i$ vfnnfv'sanfa ans ?t:. 34 Meridian cnb 2 Str. 25 Ko. 5. CrjVn ficaj 2 :zftsftx?t und t. Z'.aU C5l.8T J?isi und 24iS4N ffiz. t3 Üenrlcsnla Cit. r?.: ft Zi; ti ifpfpst und V'.ittt Cir. 2LI 2 nriflte at ilc-y e.. S Cena;irania Krss!4igf. to, 3U 2aiS ud bewert CU. 2li Karbisen LöaisenHauZ. 216 Tenneffe und 1 '3 31 Jnris, S?e. trj isa Oi. t3 Utniic ani 2clrr4 er. ti Cäilfsntia und lirr5w 55 Zlili U9l Pix tvr: ftt. ti Ji?N: fLc. i, Zi. i' rsij 7 c:a;.t,5fe.ei. 551 ? n?d ?:o,d ti-, 13 !3t?f6 jbRupftf 112 c-S ialct eti. 51 Es ?t Kf SnU, Vi?. Sla' fcie!tni nb Hsward fiu. 11 Sisdirpts, Ratie kst et. 43 Ceitsadtrf und f3ai5tjtK eti 42 LttkZvurt Lvd N? Iz,k Stt. 4S ridia ad Saft Ctt. SUnti und 0;io Str. 4T 2t5 und Caft'.rsba et 18 ingan' 55c: tU(. 13 Za5tesrl,. 112 iksu:i uad ii?pici ea. 411 aift)Rppi und ad;,) Zit. 413 Lisrril und Hurch til I. O. 13. Aoan Qea;t m U&iaui Kfv'Ks. 4il Sitle u See und Salbn al fcaa Bl u uniMtit-.u ;., B2 55lR0llfcob ijuilijba &ii ß3 und atlatt? Ciz. o4 ,ad oko fct. H ttnfli und u,or?ia tt. t? OitUiaa ab Sag feti. Seliio ,. ant Vtvtxit tt tl alifoa an. cn S:rks ttr 612 und 9ecr809 Cif, SU Ntus, se.und fVn1 Cl Jniv ud CcnU Ctt 510 f teoi; uai P.a'Ai C 817 tarrii und Deeetek 1. bis Atsftfstrri uad Henry 519 Tenneee und ZäeEett b21 Veridtan und Palmer. b2Z UsrriZftr ud ürtelbsh l ?sd nsi zo,laa v-ti. 8i trn?5lpaeta rnd ar.:f.an et (3 OsIaVsrt und Nk?a?t? Cii. M DS d Skkatts Ctr 5 KrnSsna end Clrjlöna Cct. 17 C'.fSia ri. url Ciafctjaip e and ee!? Stt. Sennlvivania St,. rdXafe i2 itcÄirnan nnd Doxha Ctt. 13 Gast und Lwkvln Last 611 Viertdia und South bis Nobi und South 617 New Jer-e, usd Urr 71 vt?5iria ?.r. ttl Zum Ch. TS Crt n Qptqi& T2 S::;',:ast;aaBiJ:iiiUaeu. ?l C:ci: tet Sta-'a t'tt. ?5 Sie. Vd 5tS4. C'fto unl attt Ktr. 13 5tiCitafct.CB Xt59?.. 72 Eiits izt. usk t:i2rt 711 jirr.es U,d tpt!tt 7ia ?Bf r'.tj tt ct ssrt: cu. "'I Sitiro srüfjliJJ': Ctt. 7:0 Teutsche Waise. 719 Luurei und Orana rid pd 2$t Qlr. 81 euer'?; ?4xiu et,. 82 fZstyvgttn , SfUaert . sa Oft aisb iiarietr. tt es nd D?d!ZN :t 1Z Tskus,e.SL'lU. ,. taete tl. 8 Orievtai nnd Ri;isjte u. kZ r, S;sZ?eti. 12 0.8 Hlau5.?au. Oft SZ'kttS,UZ la ,rt,t nd odie tt. !4 DIU ad Harre tu. 821 ?an Hcd! Shorl 82Z Wa:eo:t uad larter 82t Tncket und Tori? tat, et, t arylaud r.ad Netidten tr. erid'.an nnd Seorcta trai. fß-xtt cwi. 1-2-1 Und Jta3n roitderdolt, vtUtt in 5-8 Signal für ZkUk'k'IrLi . ri SZlis,, ZxkS ad. Rcfiif las, 19 Ub, ittaeR 7C ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of ad vei tislng in American papers by addressing Geoa P. Rowell & Co., Newsppor Advrtiaincj Burvaua, 10 Spruee St, New York. Und lOct so? l0O-Pg ptuas