Indiana Tribüne, Volume 12, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1888 — Page 2

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ammana änoune. Erschein giglitZ NSd Sssntsgs. lc tlaltche.Xill&nc" folet durch benXrajerlJ J&J Cent! vet Wach, tit Ssnntagrrtane .S Cent! per Woche. Leide jufanam 15 CtntI ode? 5 ntl pet Ronat. P? PoA ,ngschi ia LsrauZdezaZlung XS xr Jahr. Office 140 S. QarvlaobSr. JsdittapoliZ, Jd., 26 Sept'br 1333. Qnglund in Südamerika. Der Grenzstreit zwischen Großbritan fittn und dem süd amerikanischen Staate Venezuela ist wiederholt in Depeschen erwähnt worden, und obgleich die ersten Nachrichten offenbar übertrieben oder wenigstens voreilig gewesen waren, wird die Sache jetzt doch bedenklich, und man erwartet eine baldige KrinS. Die Besitz ergreifung des Vuruari.-VergbaudistricteS durch abenleuernde Ansiedler von Britisch Guiana kann jeden Augenblick zu Feindseligkeiten führen. Man glaubt auch, daß die neuerliche ErnennungdeS Sennox de Silva zum venezuelanischen Gesand ten in Washington eigene zu dem Zweck erfolgt ist, die freundschaftliche Vermittlung unseres Staatsdepartements zu er langen. Es dürfte daher jetzt angezeigt sein, einen Blick auf die einschlägigen Thatsachen zu werfen Neu ist dieser Grenzstreit keineswegs, aber er hat erst seit Kurzem eine böi artige Form angenommen. Folgendes sind die Punkte, über welche gestritten wird: 1) die Esiequibofluß-Frage, 2) das Land stück vom westlichen Ufer jenes Flusses bis nach dem Amecurofluß und der Hauptmündung des Orinoco, 3) die an Golderz sehr reiche Vinnengegend vod Furuari. Eigentlich kann man nur beim ersten Vnnkte von einem Grenzstreit sprechen. 3st der Essequiboflug die Westgrene von DritischGuiana? Die Republik Vene, zuela sagt: Ja, und sie beruft sich darauf, daß sie durch den Madrider Vertrag von 1845 in alle Territorialrechte der früheren spanischen Generaloerwaltung nngetreten sei. Andererseits kann Groß britannien nur die GebietSrechte besitzen, elcke es 1614 von Holland Vertragsmsßig erworben hat, d. h. die Rechte jener spanischen Eolonien. welche 1643 im Friedensschluß von Münster (der den dreißigjährigen Krieg beendete) Spanien an Holland abtrat. Nun ist eS aller, dings wahr, daß diese Verträge nicht nau die Westgrenze deS jetzigen Britisch Guiana feststellen ; jedoch wurde in einem 1791 zwischen Holland und Spanien ab geschlossenen AuslieferungSoertrage an erkannt, daß ssch Spanier am Westufer des Essequibo schon niedergelassen hatten, ehe sich Holländer am Ostufer ansiedele ten. Somit hätte Venezuela als der Erbe Spaniens das erste Recht auf da3 Westufer des Flusses. In früherer Zeit schien sich England auch damit zu begnügen, die ausschließliche Controle über den Fluß und einen schmalen Landktrelfen am westlichen User rande zu haben. Aber das ist schon lange her. Seit über 50 Jahren sind die Augen der britischen Consxlbehörden auf den viel wichtigeren Orinoco und den Zuaanq demselben gerichtet, und das britische Amt des Auswärtigen hat eine entspre chende Schwenkung gemacht; es hat eine von dem britischen Commissionär Sir Nobt chomburgk tm Jahre 1841 willkürlich gezogene Linie schon so gut wie angenommen, und durch diese Grenzvcrbesserung" soll BritischGuiana 50 bis' 150 Meilen Territorium estlich vom Essequibo erhalten. Anfangs hat Venezuela heftig qegen diese Anma üung protestirt, und England selber blieb nicht sehr fest darauf bestehen. Trotzdem schickten sich die britischen Eolonisten an. die Forderung stückweise geltend zu machen, und sie haben ihre Uebergrisse so lange sortgeletzt, vlS sie lehr bis zur ost lichen Mündung des Orinoco vorgedrun gen stnd. VaS uuruarl-Bergbauland liegt aber noch weit über iene verbesserte Grenzlinie hinaus; seine Besetzung durch r orriiscye nrerryanen tsi elnsacy ein nacr ter EroberungSact! England kann daher auch nicht beHäupten, daß Letzteres ein Gegenstand sei, in welchen sich Niemand einmischen dürfe, als die direct Betheiliatcn. Venezuela hat wiederholt das Anerbieten ae stellt, die Streitfrage den Ver. Staaten behufs schiedsgerichtlicher Entscheidung voriulegen. Aber obgleich England sich sonst aeoerdet, als od es die aronte Ach tung für das SchudSgerichtS Princip habe, will cS von einem solchen im vor liegenden Falle hartnäckig nichts wissen. Man darf gespannt sein, wie die Sache 'det. Die Wahlwetten Zu den widrigsten Zubehören bei den merikanifchenWahlen gehört ohne Zwei fel das sogenannte Wetten und ".Btafl gärn". Wetten deS Scherzes wegen oder auch für einen wohlthätigen Zweck haben zwar nicht viel auf sich, sind aber gerade auch nicht für unbedenklich zu halten; denn aus ihnen können sich leich die betten ersterer Art allmaug ent wickeln. Auch wird, er eö mit seiner politischen Ueberzeugung ernst nimmt, den Gegenstand derselben nicht leicht auf

ein Hairdspiel denn 'roaS Anderes ist eS nicht setzen, wenn ihn der erste beste Prahlhans der anderen Seite dazu herausfordert. Das Wetten auf Wahlen ist zwar meist strafrechtlich verboten, wird aber doch ganz offen und überall prakticirt. In der gewöhnlich beim süßen amerikanischen Pöbel üblichen Form ist dasselbe fast gerade so abscheulich, wie Wahlfälschung in irgend einer Form. Dieses Bluffen" und Wetten ist ein Stück Einschüchterung, denn eS wird angewendet, um die öffentliche Meinung t beeinflussen, nicht durch Gründe und Argumente, sondern durch keckeS Polter? (Blaff garne) und Wetten. Da bietet Jemand 1100 oder $1,000, haß dieser oder jener Eandidat nicht tx wühlt werden kann. T,er Mann, der solche Wette offerirt, ist entweder ein imlldo.?", llu&V", over ein jibirpcr" -urablr" Ut ei It

ramm )L mutn. ver. anverer rcuic

Geld in den Taschen hat und den man herumschickt, um jene leider zu große Klasse oon unselbstständigen oder berech: nenden Stimmgebern zu schrecken, welche stets gern mit der gewinnenden Partei geben. Durch dieses verächtliche ,, Bluffen" sollen auch Candidaten für andere Aemter, die man einschüchtern zu können glaubt, ,,bulldosed" werden, damit sie ihren und ihrer Freunde Einfluß zu Gunsten des Candidaten des bezahlten ,Blufferö" aufwenden. Ein Esel wäre der Mann zu nennen. der einem solchen Bluffe?" auf den Leim ginge und sein eigenes, sauer verdientes Geld in der Uebereilung gegen die Op ferte eines solchen Menschen setzte. Denn Letzterer kann ja das seunge nicht verlieren er spielt ja blos die Rolle des ZutreiberS für Gambia" oder des Bedienten einer Clique und wird dasür bezahlt. (Zklne qemuthliche iüette, zum bloßen Scherz und zur Erheiterung inmitten erhitzter Streitgespräche gemacht, allen falls für emen Drmk" mit Cigarren oder einen Hut, ist ein ziemlich unschuldig Ding. Den Bluffer" aber verachte man, gerade so wie jene Zeitungen, die der Ehre und des Anstandes so weit ledig qeworden sind, da sieder Alusser" schmutziges Treiben sogar noch lobend in ihren Spalten vorfuhren, um Gimpel zu fangen. Denn eine anständige Zeitung, die sich in einem politischen Kampfe auf ehrliche und anständige Mittel allein verläßt, haßt und verabscheut solches Treiben. Wer mit anständigen Mitteln nicht zu siegen vesteht, der nimmt natürlich auch, wenn Lüge, schmutz und persönliches Herunterreißen versagt haben, noch den verächtlichen Bluffe?" mit offen? Ar men auf. LluS Niemandsland. OieleS ist schon über den bekannten LaNdstreifen, im Südwesten der Ver. Staaten, geschrieben worden, welcher unter dem ökamen Niemandsland" und noch mehreren anderen Bezeichnungen bekannt ist und bis jetzt keinerlei Neierung, keine Verwaltung, keine Gesetze hat, obwohl dort Tausende von Ansiedlern wohnen. Nach den Berichten von dort scheint eS immer mehr, als ob dieser i n unserem Lande liegende und doch außerhalb desselben stehenden Strich ein willkommener Zufluchts- und Beuteplatz für Diebe und Räuber, ein wahres VerbrdcherparadieS würde. Allerdings darf man leider noch fragen, 'ob es nicht in manchen Gegenden der Union, die nicht zu ö!icmanosland" gehören, trotz Gesetz und Polizei nicht mindestens ebenso viele Verbrechen und Verbrecher gibt. Jedenfalls aber ist der Wunsch der wirklichen Ansiedler daselbst, gesetzlich organisirt zu sein, sehr begreiflich ; die Leute haben Land bebaut, haben Häuser, Kirchen und anderes Eigenthum, over vielmehr öcu tzthum, und laufen Gefahr, eines Tages alles daS zu verlies ren, so lange sie keinen gesetzlichen An, fpruch darauf haben ; auch können sie ja dem Näubcrelement gegenüber ihre durch Thätigkeit erworbenen Rechte vor keinem Gericht geltend machen und sind lediglich auf Selbsthilfe gegen alles Raubgesindel angewiesen. Daher ist eS nicht zu verwundern, daß schon wiederholt beim Eongreß Petilionen eingegangen sind, diesen Landstreifen als Territorium ode, sonstwie w organisiren. Gar traurig lauten die Angaben, welche diesen Petitionen zu Grunde gelegt sind. Von Morden und daran sich knüpfenden Lynch morden bekommt man immer mehr zu hören. Verbrecher, namentlich Pferdediebe scheinen es sich dort wohl sein zu lassen. Letztere rauben nicht nur Pferde der Ansiedler und verkauten sie in benachbarten Staaten und Territorien, sondern bringen auch. umae kehrt Eigenthum, das sie hier geraubt haben, in Niemandsland" in Sicherheit. Neuerdings wird mitgetheilt, daß die Bevölkerung von etwa einem halben Dutzend Dörfer in Colorado wie auch unterneymungslustlge oder um ihr Elaenthum gekommene Leute von vielen anderen Gegenden sich vereinigen, um diesem Zustand mit bemanneter Hand ein Ende zu machen. Sie dürften aber keine leichte Arbeit sinden. Das Verbrecherelemcnt in .Niemandsland" hat fein Hauptquartier und seine VorrathSkammern in Squam Cannon, das eine natürliche Festuna" bildet. Von dort wird eS schwer hinauszuschlagen sein, zumal eS lauter Leute sind, die ihr Leben Nicht billig zu verkaufen vfleaen. 3!icmandsland hat ein Areal von über 3,(500,000 Acres ; eS ist von Osten nach Westen 167 und von Norden nach Süden 34 Meilen lang. Der Boden ist gut, an Wasser fehlt eS nicht. Mehrere tausend Ansiedler leben dort und regeln ' . rr v iyren gegenseitigen erreyr durch VXb kommen, gelegentlich auch durch Abstim mung in Versammlunaen. Aber das genügt, wie gesagt, auf die Dauer nicht. auch wenn nicht so vieles Gesinde! ihnen daS Leben sauer machen würde. Die Ansiedler wollen wissen, wie sie dran sind". Auch ist nicht zu erwarten, daß die Einwanderung in diese Gegend erheblich zunehmen wird, so lange solche VerHältnisse herrschen. Und überdies giebt es natürlich Personen genug, welche darauf rechnen, durch gesetzliche Organ! sirung des Landstriches zu' Amt und Würden zu kommen. Im letzten December erschien ein Herr O. G. Chace aus JcieinandSland in Washington und verlangte, als gewählter Delegat des TerritoriumS Eimarron" anerkannt zu wer den. Mit der Wahl hatte eS seine Nichtigkeit, von seiner Anerkennung aber konnte unter den gegenwärtigen Umstänoen natürlich keine Red sein. Durch, solche Demonstrationen aber vird die Vundesverwaltung mit der Nase uf die Nothwendigkeit gestoßen, etwas 'ür Süemandsland zu thun. Es ist hohe Zeit dazu, und an schönen Planen für die selbstständiae Orgänisirung deS LandstreicheS, oder für seine Angliederung an ein Nachbargebiet, ist wahrlich kein Mangel. Erforschung deS MarS. Obwohl der interessante Wandelstern MarS in diesem Jahre nicht sehr vor theilhast für eine genaue Untersuchung. ri tr.rt. c eslanven yar, smo wieoerum augeror entlick merkürdia Warnelimnnaen

an olescm :ü)klUorper aelungen, uno

man kann wohl sagen, daß er setzt mehr als irgend ei anderes Gestirn die Aufmerkfamkcit aller denjenigen auf sich lenkt, die gcrcohnt sind, den Blick fragend auf die HilnmelSräume zu richten. Seit länger als 200 Jahren ist der Planet Mars ein Gegenstand für die teleskopische Untersuchung gewesen. Die besten Beobachtungen und Zeichnungen krhiclt Schiaparclli 1877 im Oktober, ja. die Untersuchungen konnten mit Ers'olg bis zum März des folgenden Iah les fortgesetzt werden, weil in der Zwischcnzelt Mars merkwürdig frei von Wolken blieb. Als Ergebniß der dainaligen Beobachtungen Schiaparellis erschien zunächst eine aus genauen Messttngen beruhende Weltkarte des Mars, die in den mittleren Gegenden eine groß Anzahl von schmalen Eanalen und Meeresarmen zeigt, durch welche die dortigen Festländer in zahlreiche Inseln zersplw tert werden. Die Breite dieser Eanäle ist größer als IVOKilometer, und Schiaparelli verglich sie mit der Straße von Malakka und dem Golf von Eausornien. Ueber den Festländern wie über denMeeren schwebten Wolken, die durch Veran derung ihrer Gestalt sich von den bleiben den Umrissen der Festländer unterschieden. Eme zweite Epoche enthüllte dem mal ländischen Astronomen die geheimnißvollt Thatsache der Verdoppelung zahlreicher Marscanäle. Diese Verdoppelunq vollzieht sich nach Schiaparelli in der Weise, daß rechts oder links von eincm schon vorhandenen Eanale, ohne daß dieser selbst sich ändert, in einer Entsernung von 350 bis 700 Kilometern ein zweiter Eanal sichtbar wird, der dem ersten völlig parallel verläuft. Hausig wurden große Inseln oder Festlander auf dem MarS bemerkt, welche durch MeeresÜberschwemmungen verschwanden, um später wieder ' aufzutauchen. Ueber, schwemmungen oder förmliche Sintfluthen" spielen anscheinend eine große Rolle auf diesem Weltkörper. DaS wurde auch in diesem Jahre beobachtet. Es scheint fast, als ob Marsbewohner sich viel mit Ableitung von Gewässern befaßten. Diesmal wurden, trotz der ungünstig gen Stellung des Planeten und der schlimmen Witterungsverhältnisse, mit den vervollkommneten Instrumenten äußerst wichtige Wahrnehmungen gemacht, und die nächste Karte deS Mars wird viele bedeutende Aenderungen gegenüber der früheren aufweisen. Auch den Grübeleien über d'ie Bewohner des Mars und ihren Eulturstand haben die neuesten Beobachtungen wieder viele Nahrung aegeben; namentlich wollen Manche die Ueberzeugung gewonnen haben, daß die Selbstschutz gr'zen die Mißlichkeiten der Natur mittels großartiger gemeinsamer Unternebmunaen bei den Bewohnern deS Mars weit entwickelt sei. Jedenfalls wird die Erforschung dieses Weltkörpers auch in Zukunft noch ein sehr dankbares Feld bieten. Dom Jnlanve. Ein Vrückenpferd in Ehicago soll gestrikt haben, und zwar er folgreich. Es mußte, daß nicht die Reihe an ihm war, den Wagen zu ziehen, und konnte wirklich aus keine Art bewogen werden, die Arbeit zu machen. Man gab ihm nach, weil es als ein sehr intelli gentcs und tüchtiges Thier sonst hoch geschätzt ist. A n bösen Augen hatte ein Bürger in Tanburu, Eonn., zu leiden, und es wird erzählt, daß er sie folgen dermaßen kurirt habe: er hob etwas Schnee von dem großen Frsststurm des vergangenen Frühjahrs auf, ließ ihn schmilz'en und wusch damit regelmäßig seine Äugen. Letztere sollen jetzt völlig geheilt sein. Andere werden's jetzt wahrscheinlich auch prsbiren, denn wenn'S nichts nützt, schadet es doch auch wenigstens nichts. Man will jetzt wissen, waS dem neuen Oceandampfer der JnmanLinie, City of New York", auf dessen Schnelligkeit und technische Zuverlässiqkeit man im Voraus hohe, aber bis jetzt schmählich getäuschte Erwartungen setzte, eigentlich fehlt. 3 gilt nämlich für feststehend, daß der Dampfer über Haupt, noch nicht ganz fertig war, als er vom Stapel gelassen wurde, indem man sich nicht aenua Zeit zur inne' ren Ausstattung nahm, damit das Schiff noch vom diesjährigen Herbst Oceanaeschäft vrositiren könne! Nur aus die ser Ursache soll bis jetzt die Maschinerie regelmäßig gebrochen sem. Ein nobler Amerikaner ist der reiche New Norker DiamantenHändler Mavhew Jerrington, dessen Sohn ein bcml Senator Treanor ange stellte? junger Mann, Namens Thomas Halloran, auf heroische Weise vom Ertrinkungstode zu retten suchte. Als 9)errington son. von dem Heroismus HalloranS Kunde erhielt, schickte er sofort einen Dankcsbrief an Senator Treanor und ermächtigte denselben, die dem Briefe beigelegte tournrn dem jungen Manne zu überreichen, d. h. einen qanzen Dollar! Halloran hat t sr. .t i r "f? das KStio oem schmierigen 'iamamen ' Händler zurückgesandt. Höchst drollig und zugleich von gewisser culturhistorischer Bedeutung ist ein Eircular, welches der Stadtanwalt in Chicago aus anesboro. Minn., in einer Anzahl auf grellrotheS Papier aedruckter Exemplare erhalten hat. Der Inhalt lautet in deutscher Uebertragung: Verlangt Von den Bürgern !rancsooro S, Minn., und Um gegend, ein guter Advokat; eS muß einer sein, welcher Nicht die Angewohnheit hat. an Straßenecken herumzustehen und die Danien unserer Stadt, sowie andere von derenBewohnern zu lästern. Eine gute Gelegenheit für einen Mann von Grundsätzen. Ein Bürger." Wer ha Lust, sich zu melden? In einem Stadttheile von Austin, Ter., der unter dem Namen Mexico bekannt und verrufen ist, fanden seit längerer Zelt sogenannte Zeltpredig ten statt. Man rückte der tiefgefallenen Unschuld leneö Stadtviertels so nahe, wie man es überhaupt waaen durfte. allein es hat sich nun feit Monden keine der aerallenen Enael blicken lassen. Da ist nun endlich ein Schlaukopf auf den Ui!i!z cininajcii vcuaiucii cciüuimcu, vuk . . . r - 1. fXI.V vu j man für Geld bekanntlich Alle kaben kann. Er helahlt iett ieden Abmo etn

paar der besonntesten Tünoerlnnen zeneS

Stadtviertels, sich die Predigten nn Zelte anzuhören, und dafür gehen sie fchon hin. Ueber ihr Erscheinen im Kirchenzelt ist nun großer Jubel im Kreise der Gerechten" entstanden, und sie freuen sich mehr darüber, als wenn hundert anständige Menschen in ihrem Zelte erschienen wären. Die Ve'treter wahrer Religiosität wenden sich allerdings mit Ekel von dieser Propaganda ab. Auch nicht a u f R o s e n gebettet ist der Staatsgeolog von Arkansas, Professor Vranner. denn er ist zu ehrich. Vor einiger Zeit kamen verfchledene Bürger in Arkansas auf die Meinung. sie hatten eine arone Gold-Bonanza" gefunden, und ließen sofort der staunenden Welt bekannt machen, daß eines der herrlichsten Golderz-Laaer, welche ze entdeckt wurden, in ArkansaS bloßgelegt fei. Biele strömten von auswärts nach der gesegneten Gegend, da wurde aus einmal dieser Einwanderung durch einen Bericht des Staatsgeologen jäher Abbruch gethan. Derselbe berichtete nämlicb nack soraiältiaer Vrüfuna. er könne durchaus keine Ztlizeichcn von GolderzReichthum entdecken könne. Darob große Wuth unter den biederen Er;, bürgern", welche den ehrlichen Professor Mit allen möglichen Schmelchelnamen überschütteten. Dieser Vorgang erinnert an einen gewissen Auftritt un Reiche dcö SultanS am Sansibar. Derselbe hörte vor. einigen Jahren von reichen Kohlenniederlagen am Rowumafluß und engaglrle den bekannten geologischen Forscher Joseph Thompson, um nach den Kohlen zu falschen. Thompson berichtete der Wahrheit gemäß dem Sultan, daß es mit den Kohlenlagern nicht weit her sei, worauf der Sultan ihn muthend entließ und am nächsten Tage ihn in Kenntniß setzte, daß er ihn für einen aan: uncompetenten Geologen halte und wünsche, daß er schleunig das Land verlasse! Ueber die Vollstrecker des Testaments des alten PennsylvanifchDeutschen L i ck, welcher sür San Francisco u. s. w. so großartige Stiftungen hinterließ, hört man viele Klagen. Fast das einzige bedeutende Werk, das aus den reichen Mitteln des Nachlasses vollstän-dig-ausgeführt wurde, ist das Lick-Ob servatorlt'.m auf dem Berge Hamllton, und auch dieses soll große Mängel haden. Erst kürzlich hat sein Leiter, Prof. Holden, geklagt, das große Teleskop sei so schlecht ausgestellt, daß man, wo es auf Schnelligkeit und Genauigkeit ankomme, lerne photographischen Ausnah men damit machen könne. Eapt. Floyd, einer der Testamentsvollstrecker, chatte auf Kosten des Nachlasses zwei Jahre lang Europa bereist, um die verschiedenen Slernwarten kennen zulernen, und selbst die Aufstellung überwacht. Lick bestimmte bekanntlich auch $75,003 zur Errichtung eineö Denkmals für FranciS Scott Key. den Dichter des Star Spangled Banner". Nach Licks Ansicht war nämlich vorher dem Dichter nicht die verdiente Anerkennung zu Theil gemorden. DaS Denkmal wurde bei dem amerikanlschen Bildhauer W. W. Story bestellt und von diesem um den Preis von $50,000 geliefert. Es traf schon im Februar dieses JahreS in San Francisco ein, die Nachlassenschaftsverwalter verzögerten aber die Enthüllung bis zum vierten Juli. In den letzten Tagen traf nun von dem Bildhauer aus Italien in San Francisco ein Brief ein, worin er sich darüber beschwert, daß er nicht nur keinen Cent Bezahlung für sein Werk, sondern auch nicht einmal Nachricht erhalten habe, ob eS gut angekommen sei. Auch betreff der Aufstellung einer Statuengruxpe, welche den Fortschritt Ealiforniens versinnbildlichen soll, sollen die Testamentsvollstrecker sich solche Unregelmäßigkciten" haben zu Schulden kommen lassen. Die Freibäder, welche für San Francisco ein großer Segen sein würden und für welche Lick eine bedeutende Summe ausgesetzt hatte, sind noch zar nicht in Angriff genommen. &0tn Auslande. Eine interessante O v ecation nahm, der Magdeb. Zeitung" zufolge, vor einigen Tagen Herr Dr. ElSleben-.Leopoldk'hall an dcm Halbinvaliden Bahnarbeiter Aug. Wolf in Staßfurt vor, indem er ihm aus der linken Brust, in ungefährer Hohe der Brustwarze, einen Granatsvlitter herausschaffte. W. stand bei dem MagdeburNischen eld-Artlllerie-Realment S!r. 4 und wurde amN.Januar 1371 vorParis durch einen Granatsplitter verwundet. In der HkUptsache drangen diefelben in die linke Achselhöhle unterhalb d.'s Schlüsselbeins ein. In Rücksicht auf die unter Umständen lebensgefährliche Operation entfernte man das muthmaßlich tief in der Brust sitzende Stück Eisen nicht, in der Erwartung, daß es sich fpäter wohl von selbst irgend wo zeigen würde. Nachdem der Mann über. 17 Jahre das Stück mit sich herumgetragen, förderte Herr Dr..Elslebcn dasselbe mit leichter Mühe zu Tage. Das Siück ist ein etwa markstückgroßes Eisenstück. Der Patient ist ein körperlich ziemlich rüstiger Mann und fühlt sich sehr wohl. Eine ähnliche Heilung vollzog sich, ohne operatioen Eingriff, in diesen Tagen an einem Krieger aus dem französischen Feldzuge, der in Merheim bei Köln wohnhast ist. Der aus demselben Ort stammende Wilhelm Marqua wurde am 18. August 1870 bei Gravelotte durch eine Mitrailleusenkugel, welche ihm in das rechte Auge drang, schwer verletzt. Man gab den Verwundeten schon verloren, als er sich plötzlich wieder erholte. DaS schwerverletzte Auge wurde durch den Oberarzt Prof. Dr. BardenHeuer seinerzeit entfernt, aber alle Mühe, daS Geschoß aus dem Kopf zu entfernen, war vergeblich, und da alleS Suchen umsonst war, nahm man an, die Kugel, sei am Hinterkopf, wo sich eine Schadelver letzung gezeigt hatte, wieder herauögetreten. Der Verletzte kränkelte seit dem Feldzuge und war bis jetzt nicht in der Lage, auf der rechten Seite schlafen zu können. Vor etwa 8 Tagen nun erkrankte derselbe bedenklich aneinerHalsentzünduna. . Der ganze HalS war stark angeschwollen und - der Arzt behandelte die Entzündung als Erkältung. Vor Kurzem nun trat bei dem Erkrankten ein stechender Schmerz ein, und als derselbe nachließ, trat die lang gesuchte Knael au.4 linec Geschulö im (Laume

zum Vorschein. Der Mann vennder lieg

seit heute wieder vollständig wohl und stattete dem Professor Bardenheuer iir Hospital einen Besuch. Blutthaten von Kindern. Auö Nürnberg wird vom s. Sept. über einen grauenhaften Doppelmord berichtet, welcher von einem 11jährigen, noch schulpflichtigen Kindermädchen, in dem Orte Oberhochstadt begangen worden ist. Ganz kurz hinter einander starb dort den Nirnerschen Eheleuten ein Säuqlinq und ein vierjähriges Mädchen. Ersterer war ! anstandslos beerdigt worden, allein da letzterem gelangte man ber der Todtenschau zu der Ueberzeugung, daß das Kind erstickt worden sein müsse. Der erdacht siel sofort aus das Klndcrmädchen; dasselbe wurde in Haft genommen und soll auch bereits ein Geständuiu abgelegt haben. Jetzt liegt aber ein noch fürchterlicherer verdacht gegen das Madchen vor, indem man darauf aufmerksam geworden ist, daß i.n vorigen Winter bei einer Vauernfamilie in einem anderen Dorfe, plötzlich 3 Kinder rasch nacheinander starben, wahrend dasselbe Mäd chen bei dieser Familie in Diensten stand. Eine weitere Blutthat ist in der Gegend von Oeynhausen von zwei Knaben icrübt worden. Die beiden, etwa 13 14 Jahre alte Burschen, welche angesehenen Familien (der eine ist der Sohn eines Pfarrers, der andere der eines Kaufmannes) angehören, und Schüler eines Gymnasiums sind, gerieten, nachton sich dieselben zuvor beim Vier etwas zu Gute gethan haben sollen, mit einem Malerlehrling in Streit. Hierbei zog angeblich der Sohn des Pfarrers sein Messer und gab eö dann seinem Gefährken, welcher damit dem unglücklichen Lehrling die Hauptadern am Halse durchschnitt. Der schwer Getroffene war kurz darauf eine Leiche. Die beiden ruch losen Knaben wurden sofort ergriffen. Aus Pest wird gemeldet: Ein Mordplan voll rafsinirter Gransamkeit ist unlängst vom Schneidermeister Otto Gnädig in der eigenen Frau zu vollführen versucht worden. Gnädig ersitzte auf dem Bügelofen ungefähr ein oalbes Kilo Blei, näherte sich dann der kränklichen Frau, die auf einem Nuhebette lag, und versuchte ihr das'geschmolzene Blei mittelst eines Trichters in'S Ohr zu gießen. Die Frau besaß so viel Geistesgegenwart, um dem Wütherich das Eisengefäß mit dem glühenden In aalt aus der Hand zu schlagen. Als Nachbarn auf die Hilferufe der Unglücklichen Frau herbeieilten, flüchtete Gnädig, indem er vorgab, seine Frau sei ohnmächtig geworden und er wolle einen Arzt holen. Die Spuren von tief eingedrungenen Fingernägeln am Halse der bewußtlosen Frau verriethen, daß die Ohnmacht infolge eines Kampfes mit dem Manne eingetreten war, welcher die Frau zuerst auf unerhört grausame Weise durch Eingießen des heißen Bleies in's Ohr nnd dann durch Erwürgen tödten wollte. Gnädig wollte sich offenbar der kränklichen Frau entledigen, um in den Besitz einer Prämie von 1000 fl. ;u gelangen, da das Leben der Frau Gnädig in dieser Höhe versichert ist. Tag u m Tag beinahe seit reichlich drei Wochen so schreibt ein Londoner Korrespondent melden die üblichen Jnhaltsplakate der Taacsblättee dem Passanten eine Greuelthat nach der andern.mcht wie vor Jahren aus Irland, sondern auö London zumeist und den größeren Proornzstadten. In einer vornehmen Vorstadt Londons erschoß ein liederlicher Sohn seinen Vater, einen Major, vor allem Volk und dann sich selbst. Ein anderer Sohn machte einen gleichen Versuch. Drei Frauen wurden ermordet aufgefunden auf der Gasse und auf einem großen Platz, eine davon beraubt, eine andere mit gänzlich aufgeschlitzkem Leibe. Von den Thätern noch keine Spur. Man schließt aus Verschiedenem auf einen Wahnsinnigen als Thäter. Mit Mord endende Fehden zwischen jungen Burschen, die unter omi Feldgeschrei des Namens ihrer Straßen einander auflauern, etwa wie mit einem Hie Kinas-Strect Hie Hcart-Strcct", und dann nur aus brutalem Muthwillen Einen hinwerden lassen". Eine Frau steht unter Verdacht einer ganzen vcelhe von KindeZmorden. Sie annoncirte in den Zeitungen, daß sie gewollt sei, gegen eine Prämie von 30 oder 40 Pfund ein kleines Kind zu adoptiren. Gleich nach dem sie ein solches kleines Wesen empfan gen, gab sie es aus" nach einer söge nannten Säuzlings-Farm", d. h. an andere grauen, denen sie dafür aus cm paar Wochen eme ganz anständige Zah lung machte. Dann sandte sie ihnen. um dem oder der Kleinen eine Freude zu machen", eine Buchse mit Eingemachtem. Die Folge war in mehreren Fällen, daß daS Kind in Krämpfe verfiel, die sich wiederholten, und sehr bald hatte die Frau keine Wochenrate mehr zu entrich ten. Dafür hatte ,, Freund Hain mit der Todtensichel" qcsorat, und ein hub scher Ueberschuß verblieb von der ,,Adoptlons - Prämie". Soweit London. . . . In Birmingham trug sich dieser Tage folgender Greuel zu. liinc Krau, Na mens Tevedav, ließ ihr sechs Monate alteö Kind bei einem Ausgange daheim unter Obhut ihres zwölfjährigen Neffen und einer zehnjährigen Nichte. Schon nach einer halben Stunde kehrte die Frau zurück und bemerkte zu ihrem Schrecken, daß Blut aus der Wiege auf den Boden sickerte. Sie bemerkte, daß das Kind an einem Fuße blutete, und eilte sofort da mit zu dem nächsten Apotheker, der die vorhandene tiefe Schnittwunde vernähte. Nach Hause zurückgekehrt, bemerkte die Mutter erst, daß der andere Fuß durch einen Schnitt, der vom Spann bis in die Ferse reichte, beinahe vom Leibe getrennt war. Hilfe kam zu spät, und daS Kind verschied nach ehn Minuten. Die Polizei verhaftete die Mutter, die beiden zur Obhut bestellt gewesenen Kinder und deren im selben Hause wohnenden Großoater, behielt jedoch nur die Kinder in Hast. DaS ' zehnjährige Mädchen estand, daß sie die That verübt, weil ihr auf der Gasse ein Knabe gesagt: Wenn Du einem Kinre die Füße abschneidest, so bringt eS Dir Glück fürs Leben. Später widerrief sie ihr Geständniß, doch C . a ? itMi.Hs.ij.liM. CD . t . (fAt. . iui uic uiuciiuyuuij y(ijiu uvw viijuu nen, da vermuthet wird, daß der stärkere c .r.i. .ff ocnave vci oer uniqar acooucu. Kaust Mucho'S "Nest Havanna Clgrart.

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