Indiana Tribüne, Volume 12, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1888 — Page 1
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Eöitorielles. EL herrscht ein finsterer Geist im deutschen Reiche. Die Weigerung der Negierung der Stadt Königsberg zu er huben, eine wohlthätige Stiftung zum Andenken an Johann Jacoby annehmen zu dürfen, sindet ein würdiges Seitenflück in der Weigerung, in Düsseldorf ein Denk mal für Heinrich Heine aufstellen zu dür fen. Im deutschen Reiche ist heute Alles verpönt, was nicht zunkerlichreaktionär ist.
Der Präsident d:r American Jede ration of Labors Hr. Sam. GompcrS, hat an Ctaats-Sekcetär Bayard ein Schreiben gerichtet, in welchem er darauf hinweist, daß vor etwa zwei Jahren in der Schweiz ein Gesetz angenommen wurde, durch welches das dortige Depar tement des Auswärtigen autorisirt wurde, die Regierungen aller Lander einzuladen, eine Conferen; zu beschicken, die Gesetz:ntwürfe zur Regulirunz der täglichen Ar beitszeit, der regelmäßigen und gründ!! chen Inspektion von Fabriken und Werk statten u. s. w. ausarbeiten soll. Herr Gompers wünscht nur zu wissen, ob der Regierung der Ver. Staaten eine solche Einladung zugegangen, und wenn das der Fall, was sie in der Sache zu thun gedenke. Zwischen den Zeilen der An frage ist zu lsm, daß, sollte die Regie rung keine befriedigende Antwort erlhei len, die Federaiion" selbst für gebüh rende Vertretung der amerikanischen organisirten Arbeiter in der Conferenz sorgen wird. ES ist gar kein Wunder, daß die Veröffentlichung der Privataufzeichnun gen des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen ein ungeheures Aufsehen in Deutschland, in Suropa, ja in der ganzen civilisirten Welt erregt hat. Denn aus diesem Tagebuche geht hervor, daß alles das, was man bisher als Geschichte der Begründung des neuen deutschen Reiches auffaßte, die unverschämteste aller Legen denbildungen ist, von denen man je gehört hat. Es ist beinahe unglaublich, daß sich dergleichen in unserer Zeit hat ereignen können, und dennoch ist an der Nichtigkeit der jetzt vorliegenden Mittheilungen nicht zu zweifeln. Wenn irgend etwas als feststehend angesehen werden konnte, so war es die Thatsache, '.daß der Plan zur Wiederherstellung deS deutschen Reiches im Kopfe des Fürsten Bismarck entstan den sei, daß die Kriege von 1864 und 1865 nur geführt wurden, um die Aus führunz dieses Planes zu ermöglichen, und daß König Wilhelm I. die Zwecke und Mittel des größten lebenden Staats manneS" rückhaltlos billigte. Aus Grund dieser Annahmen wurde dem Heldenkaiser eine beinahe göttliche Verehrunz gezollt, id sein .Dimer" Bismarck erhielt schon bei Lebzeiten Standbilder. Kaiser und Kanzler zusammen durften sich Dinge erlauben, die in keinem anderen zivilisirten Lande dem Herrscher und seinem Minister nachgesehen werden würden. Jetzt ist der Nimbus zerstört, der die Beiden umgeben hat. Man weiß nunmehr, daß Friedrich Wilhelm, nach malS Kaiser Friedr!ch III., den Gedanken faßte, die deutschen Fürsten zur freiwilli gen" Darbietung der Kaiserkrone an Wil Helm I. zu veranlaffen ; daß Bismarck die Sache für unausführbar hielt und erst dazu- gedrängt werden mußte, sie über Haupt in die Hand zu nehmen; daß der alte Wilhelm der Wiedervereinigung der 1 deutschen Nation vollkommen gleichgiltrg gegenüberstand und nur seinem Sohne zu Gefallen die Krone annahm ; daß' die süddeutschen Fürsten außer dem Groß herzog von Baden nur aus Besorgniß um ihren Thron dem Preußenkönige hul digten ; und daß namentlich der Baiern könig Ludwig, den man bisher für einen echt deutsch gesinnten Mann hielt,. r.ur durch die Drohung eingeschüchtert wurde, man werde über seinen Kopf hinweg vom Reichstage das neue deutsche Kaiserreich mit preußischer Spitze begründen lassen. So oft B'.smarck einen Trumpf gegen die Opposition ausspielen wollte, behaup tete er, das Reich sei eine Schöpfung der Fürsten, die freiwillig große Opfer gebracht hätten und sich von dem Handel wieder zurückziehen könnten, wenn er ihnen leid werde. Daß das sachlich unrichtig war, wußte man freilich längst, daß es aber auch formell eine Lüge war, das erfährt die Welt erst jetzt. Darm scheinen so ziemlich alle denken den Leser der Aufzeichnungen ühereinzu stimmen, daß Wilhelm I. und BiSmarck fsrtan nicht mehr als die Gründer des
deutschen Reiches" gelten können, sondern daß dieser Ruhm, soweit er überhaupt einer einzelnen Person zugestanden werden kann, einzig und allein dem unbe deutenden Kaiser Friedrich gebührt. WaS sonst noch enthüllt worden, ist ver hältnihmäßig nebensächlich, so interes sant es auch an und für sich sein mag. Eine so riesenhafte und vor den Augen der größten Forscher sich vollziehende Ge
schichtsfälschung. wie sie im neum deut-' schen Reiche betrieben wurde, ist in deS Wortes vollster Bedeutung unerhört. Wenn der Kronprinz Friedrich Wilhelm aus Rücksicht für feinen Vater über den Antheil schwieg, den er am Zustandekommen deS deutschen Reiches hatte, so hätten Wilhelm I. und Bismarck den Thatbe stand nicht verdunkeln lassen dürfen, um sich selber in desto helleres Licht zu setzen. Sie mußten reden, wenn der Kronprinz es nicht durfte., . ES wäre dann auch nicht nothwendig geworden, spater den noch lebenden süddeutschen Fürsten die Maske vom Gesicht zu reißen und andere Indiskretionen" zu begehen. Die wei teren Folgen der jetzigen Enthüllunzen lassen sich noch gar nicht übersehen. Zwar erklärt endlich' die Nordd. Allg. Ztg.", daß daS Tagebuch Friedrichs unmöglich in allen Stücken" echt sein könne, aber dieser verspätete Abschwächungsversuch kann schon jetzt als mißglückt bezeichnet werden. . I Daß die fortschrittlichen Elemente in Deutschland, die Sozialdemokraten, die Deutschfreisinnigen u. f. w. über die Ver öffentlichung der Tagebücher, die man dem ehemaligen badischen Minister Roggen bach, dem intimen Freunde des versterbe nen Kaisers Friedrich zuschreibt, jubeln. läßt sich denken. Die großen Erfolge, deren sich die Regierungsparteien in den letzten Jahren bei den Wahlen zu erfreuen hatten, sind wohl hauptsächlich dem Um stände zu danken, daß die Regierung als Vertreterin des Einheitsgedankens galt. eS ist deshalb möglich, daß im nächsten Jahre bei den Reichstagswahlen ein großer Umschlag erfolgt. Die Masse deS deutschen Volkes hält daS Andenken an den Kaiser Friedrich heilig. DieS wird jetzt noch viel mehr der Fall sein, und die Abneigung gegen den Sohn, den jetzigen Kaiser, welcher sich fletS rüpelhaft gegen den Vater benahm, wird steigen. Unstreitig werden die Tage buche? Friedrichs daS gegenwärtige Re gime erschüttern. DraWaWHten. Wetteraussichten. Washington. 26. Sept. Etwa wärmer lm nördlichen, etwas kühler im südlichen Jndiana. Mormonen im Portiren Mädchen. New York. 26 Sept. Zwei Mor monenälttfle kamen mit 150 Personen von England an; darunter befanden sich fünfzehn kleine Mädchen. Die Einwan derungS-Commission hat dieselben vor läufig zurückbehalten Erinnerung an die Heumarkt Assaire. ' Chicago, 25. Sept. Gelegentlich der Heumarkt-Affaire am 4 Mai 1886 wurde der Polizist John Weloke schwer verwundet. Er hatte eine Kugel in den Hinterkopf erhalten. Die Aerzte wagten nicht, dieselbe zu entfernen, und Weinke. der wieder genaS, mußte sie seitdem mit sich herumschleppen, obwohl sie ihm manchmal bittere Pein bereitete. Gestern wurde endlich die Kugel durch die Dok toren Hoelsche und Henrolin herauSge nommen. Sie war ganz platt gedrückt und hatte die Form eine? Hufeisens. Ausruhr an der Grenze. New Y ork, 25. Sept. Der Cor respondet des .Herald"' telegraphirt von Austin, Texas, daß an der Grenze ein Aufruhr herrsche, und daß Rio Grande City sich in Händen eine amerikanischen Mobs befinde. Der Sheriff von Star County hat an den Gouvernör tele zrophirt und um Absendung von Truppen gebeten. Der Aufruhr entstandtz durch einen Streit zwischen dem Redakteur eines mexikanischen Blattes und dem amerika nischen Zollbeamten, wobei Lebterer den Ersteren niederschob, worauf die Mexika ner den amerikanischen Beamten lynchen wollten. Von Washington auS wird ge meldet, laß man beabsichtige, Bunde truppen awOrt und Stelle zu schicken. DaS gelbe Fieber. Jackson vill. Fla.. 25. Septemb. Die Situation ist unverändert. Das offizielle Bulletin berichtet 146 neue Er krankungen und vier neue Todesfälle. Die Zahl der Kranken ist zwar im Zu
nehmen, aber die Krankheit scheint be deutend milder auszutnten. Decatur, 55. Sept. Seit letzter Nacht sind hier zwei Personen am gelben Fieber gestorben. Die Stadt ist nahe zu menschenleer. Wer konnte, hat sich geflüchtet. LouiSville. 25. Sept. Benjamin Grant vn Decatur befindet sich im Ho spital. Viele der Flüchtlinge gehen nold. wörtl. Ihr Gepäck wird vorher durch räuchert.
Washington. 25. Sept. Der Eisenbahnverkehr nach dem Süden ist in Folge der vieleroet eingesührten Que rantäne sehr erschwer, die Frachtdesör derung ist auf allen nach dem Süden laufenden Bahnen eine sehr unregel müßige. V?r üabti Ke in Denkmal für Heine. Berlin. 25. Sept. Obwohl eine hinreichende Summe für ein in Düssel darf zu errichtendes HeineDenkmal ge sammelt worden ist, so wird doch schließ lich die Errichtung- selbst unterbleiben. Der Grund, dasür liegt in der Opposi tion, welche sich in hohen Kreisen gegen das Unternehmen zeigen soll. Damit st entweder BiSmaick oder der Kaiser ge meint, welchen Heine'S Anschauungen über Regierung und Religion zu frei find. Eine solche Opposition gegen ein Denk mal für einen Lieblingödichter deS deut chen Volkes ist jedenfalls bemerkenöwe?th und kann, trotzdem die Zeitungen wenig darüber sagen, nicht verfehlen, eine weit gebende Entrüstung hervorzurufen. D e r w e i ß e P a s ch a. Berlin. 25. Sept. DaS Comite sür die Expedition zur Befreiung Emin BcyS hat Nachrichten von tthartum erhalten, welche die Thatsache bestätigen, daß ein Weißer an der Spitze einer starker Mann schast durch Bahr el Ghaze! ziehe. Der neue Mahdi verweigert jede Auskunft. Theaterbrand. Pest. 25. Sept. DaS königliche Opernhaus, sieht .in Flammen. . DaS Gebäude scheint der vollständigen Ver nichtung nahe. Heute Abend war keine Vorstellung darin. Deficit in Aussicht. Wien. 25. Sept. Die .Politische Correspondenz-. als halbosfizielleS Or gan, sagt. daS kommende Budget werde ein Deficit aufweisen, ungeachtet der neuen Branntwein und Zuck.rsteuer. Stanley Dolmetscher. London, 25. Sept. Farran. Stan leyS syrischer Dolmetscher ist in London angekommen. Er reifte auS Gesundheit rückiichten drei Tage früher. alS Major Bartelot seine Reise antrat, von A:uw himi ob. Er bestätigt, wag über Barte lot hitziges Temperament und die Bru talität, welche er den Eingeborenen ge genüber zeigte, gesaat worden ist. Far ran sagt, er habe erwartet, daß Bartelot umS Lben gebracht werden würde. Skan ley. sagt er, habe immer darauf bestanden, daß man Eingeborene freundlich beben dein solle. Die brutale Behandlung hcb bald ihren Anfang genommen, nachdem Stanley fortgezogen war. Farran glaubt. daß Stanley Emln Bky erreicht hat. gitt jedoch zu. daß die Befürchtungen betreffs de Forscher gerechtfertigt seien. Tippu Tib. sagte er. habe den Lauf der Expe dition gehemmt. c?cöissSuchrttSten. Angekommen in : London: .Ludgate Hill' von Boston. Dover: .Glückauf von Philadel ph?a nach Bremen. New York: .State of Nebraöka von Glasgow, , ;Wicosin von Liver Pool. s rlaSlande. Man schreibt auS Vu karest. 8. Sept.: Hand in Hand mit der m , ? . . . . V ? -vrrvourommnung unseres Heerwesens deffen Umwandlung im Sinne des mo dernen MilitärroesenS zunächst als per sönlicheS Verdienst König CarolS zu be zeichnen ist. bat fick auch die rumänisch Flotte auS kleinen Ansängen zu einer veacylenswerthen Bedeutung für die Aus gaben der Landesoertheidigung em?or aefchmunaen. Eine aam besondere Be reicherung wird aber unsere Flotte in vlesem ayre durch die m Remcastle er baute Vanrerfreaatte .Elisabetha" er halten, welche, mit Geschützen größten KaliberS versehen, einen Gehalt von 1200 Tonnen besitzt. Außerdem werden im Laufe des MönatS September o'ec in den ersten Tagen des OctoberS in Galatz oie anonenvoote jltui, Vlstrltza uns Sereth, sowie die Torpedoboote Smeul Naluca und Sborul eintreffen, von wel chen die erstem in London, die letztem in Havre erbaut worden sind. Die Kano nenboote, von welchen ein jede? bei einem Gehalte von 100 Tonnen und bei ein känae von Sy bei ita Breite 18
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DemokratifheS StaatS'Tilkrt. onvkrnör: Courtland C. Matson. Vice.Souvkrnör: W'lliam R. Myer. Staats Sekretär: Rob.rt W. MierS. Staatsändit'r: Charles A. Munsoa. Staattschotzmtister. Tdoma B. Byrue. Reporter SuPrrme.Court . John W. Kern. General.Aawalt: Job , R. Wilsou. Suderintendcut deö öffenll. Unterrichts : 3. l. Erijsilh. Richter der Supreme-Court. 1. Distrikt: W.E.N'.back. 2. Distr lt: (S V. Howk. 4. Distttkt: Alle Zollars. PrSsideutschaftk-Slektoren. At Larae Thome R. Cobb und Job S. Lamb. 1. Distrikt. 6. B. Bance : 2. Distrikt. S. S. DobbinS z 3. Distrikt, Charles L. Iewett; 4. Distrikt, Nicholas Eoraet; ö. Distrikt, John R. East z 6. Dlstrikt, Thomas I. Skudy; 7. Di. strikt, David S. Gooviag ; 8. Distr kr, S. B. Puett; . Distrikt, John F. Mcöugh; 10. Dr. strtkt, D. D. Dykemaa; lt. Distr.kt, John N. Turver; 12. Distrikt, John H. Baas : 15 Di. strikt, Vt. 31. O. Packard. Demokratisches Conaty.Tlcket. Für Copareßmitalikd. 7. Distrikt: William D.Bynum. Fuc Achter des IS. Circuit, : Tbomas L. Eullivan. Für StaatZanroalt: James L. Mitchell. Für Senatorea : William C. Thompson. Henry T Hudson. Für Jornt Senator (Marion. Sancock und Sbelby CovntieS): James B. Cnrtis. Für rearölaturmttgttedkr: (Sabriel Schmuck. William tl. Hugdes, Eli F. Heiney, Heyder S. lgyam, WlUtam angflass. Für Sberiss: Jfaac Klag. Für Schatzmeister: Jodn Ostermann. Für Coroner: Nelatsn C. Rooker. Für Surveyor: William C. Smith. Für County Commissäre: l.DiSntt, Joseph L. Huuter; 8. Distrikt, Zaeob Emrich. Dr. Theodor Wagner, . . ' . Kandidat für das Kmt des Corona. Knoten rn der Stunde zurücklegt, find besonders fürdcTr-Hafcndienst Utld für klernere Truppentransporte bestimmt und werden schon demnächst in Galatz erwartet, um hier ihre artilleristische Ausrüftung zu erhalten. Besonders befrie digende Ergebnisse haben die Ueber nahmeproben bei den Torpedobooten eraeben, die bei einer ' Lstündiaen Fahrt und bei 320 Umdrehungen in der Minute eine mittlere Fahrgeschwindigkeit von 20 Knoten in der tunde nachwiesen. Der Darin; Telegraphübt eine eingehende Kritik an dem briti: schen Geschütz- und Erplosiostcffwesen, aus welcher 'wir die nachstehenden Sätze heransgrelsen.' Erst ms Jahre 1882 entschloß sich Woolwich, das erste schwere Hlnterladegeschutz aus Stahl herzusteu len. Krupp hatte schon 1370 eine Offerte gemacht und vorgeschlagen, man soll seine Kanone so lange prüfen, bis sie berste. Alle diese Anerbieten, auch die englischer Firmen, wie Whitworth und Armstrong, wurden einfach abgelehnt. So kam es, daß Frankreich, Deutschland und andere Länder 10 bis 15 Jahre früher Hlnterladegeschutze hat ten.. Und noch immer ist unsere Marine und Armee nicht vollständig mit ihnen bewaffnet. Dabei verwenden wir 2,000,000 Pfund jährlich auf Woolwich und Ensield. Einmal nach dem andern haben unsere Behörden Erfinder ignorirt. Schleßpulver mußte von Deutschland be sorgt und endlich das Geheimniß der Fabrikation anaekauft werden. Die französische Panzerplatten durchdringen den Granaten von Firminy und Holzer übertrafen natürlich die Woolwlcher bedeutend, wenngleich die von Hadsield und anderen englischen Firmen hergestellten den französischen gleichkamen. Iran zösische Firmen erhielten dessenungeachtet bis vor Kurzem Auftrage zur Lieferung von Projectilen. Das englische Patent für Melinit ist von Armstrong & Co. angekauft worden, wie die Firma Firth das der Flrminy'schen Granate erworben hat, und jetzt unterhandelt Woolwich l r n v rr..r?..v cnoitcy ltver oen ANlaus veiver rslnoun? gen." Eine grausige SelbstVerstümmelung beging dieser Tage der sechSuttddreliZlqlayrlge,- einer geachteten Dubliner Familie ungehörige Student der Medicin, JameS Gannor. In Folge zu angestrengten Studiums hatte er seit einiger Zeit' an Sinnestäuschungen gelitten. An einem der letzten Tage verließ er seine Wohnung und ging vor die Stadt, wo er sich beide Augen ausriß. D ' e englische Sprache enthält 40,499 Wörter, nämlich: 3 Artikel, 20,ö00 Substantiv, 9200 Adjectioa, 40 Pronomina, 7823 regelmäßige und l77unregelmäßigeZeitworter, 26UU Adverbien, 69 Präpositionen, 19 Con junctionen und 68 Interjektionen. Unter diesen 40.499 Wörtern stammen 6732 aus der lateinischen, 4312 aus der franzosischen, 1143 auS der griechischen, 21? aus der italienischen Sprache. c?. 2 tZait c linc Person, welche durch in m yf suche Wttttl ton 23 jlynger Xauttjeit un 0hreoräuschen geh,lit uce, IX deren eine schkeibung dfstlbn in beutlet er Crtach Jedem gtatt u der ende, dresftre: Rickolson. 177 Lougal Straße,
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