Indiana Tribüne, Volume 12, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1888 — Page 3

yrobire eS selbst. .ES hat ktintn ZmeS, darüber zu spreitn, PKMPP. iÄ dtn ueber eigensinnig, noch voriwaenommen, ich habe einfach eine Lehre fürs Lben rhalten." .Sied der- Jack! Du bist vie ein alter Junggkstlle. der von einem Weibe udge viesen Ourdk, und man behauptet alle Weiber seien falsch. Durchaus nlcht. mein Bruder Cbarley pard an der Brightschen Krankdeit. dadurch dak er einen der sogenannten Blutreinige? brauchte. ES enthielt Jodka!:um. ein Stoss der in ezkremen fallen und wenn unter der Vorschrift deS Ärzte? genommen, recht nützlich ist. aber Allen die ihn oft nehmen, den Tod bringt. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ge starben wSre. würdest DuPatentmedizinen hasten, wie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger" nicht, denn ich habe einen ouSflkzeichneten Arzt sagen hören, lehn die Ursache der Hälfte aller ffglle von Nierenkrankheiten sei, und eS ist sonder bar, dak die Eigenthümer nicht schon lange kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfahl war Vineaar Bitter? und dasselbe entbült nicktS SckädlickeS. .Ob aennfe dieses Altwkibermittkl lcha det nicht, wird (3 aber etwaS nützen? .Du wSkft besser daran Jack, wenn Du etwa? don dcm Thee ur EtZrkung bät test. anstatt eines Abend? Brandy und am nöchsten vielleick,: Bier zu trinken, um schlafen zu kSinen V .Ist die? eine Temperen, -Vorlesung ? .'Nein, ee ist eine Vinega? BitterS Vor'esung. .W'S ist der Unt rschied m'l&tn old tzle Vin'gar B'tterS und new style? .Die olt? A't stkbi uZ wie ff. ffr mi, Milck. die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue 9Tti ist nngenedm'r n nehmen, und ist M htWt Medizin der W'lt Ci? k'trirt Vesst'pfun uh kurtrte meine K!nd,?. ß?g sie die .HiveS batten. und billt überb '"pt in iN,n kl'inen Leihen W'nn M l?id'r Würmer bbn. giebt ibn'n mtint ffsen vn Nr Medizin und sie bi'ft sofort. W'r haben ste immerzu Hanse. ;Ud Du glaubst, daß Prbiren über .. .Ctudi',n o,bt. wbl Sckff Dir ftrÖff old Ltvls Nineaa B:t ters. o!S tyls ist bkst r sür Erwachsene, drobire 'S und Du wst bald wie Ei"'r fühlen, der auf die ffreierei oehf. Es aiebt gue iin schlechte Medizinen, aber Vineaa- Wtltr i die best,. .7Zun D?r zu Liebe will ich eS einmal probiren.

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U. H. DOAI'S

ffiral m& lilööU.

ZweieZreundinnen.

Raman don W. H eimbnrg. (Fortsetzung und Schluß ) Guten Abend, Lu; ! Ich komme etwaS früher als Waldemar, er sitzt noch bei Groüvava am Bette: mich aber," sie küßte die Wanze der kleinen Frau Dok tor, mich trieb es zu Dir, ich wollte Dich auch einmal allein haben. Dein Mann ist noch aus?" ! 3n Schlitten nach Vüyom," ermi: derte Lucie, .vor acht Uhr wird er nicht ( zurück sein," und sie nahm geschäftig - den kantet von errn orrenjens Tcyu:tern. Jch sehe ja nur vier KouvertS? rief diese nicht unzufrieden, sind wir allein?" Meine Schmiegermutter feiert heute bei Mähnert's Verlobung mit, da dürfte sie ja doch nicht fehlen l Und Mademolselle gab mir einen Korb." Ja. sie wollte bei Großpapa bleiben; seine Pflegerin kommt erst morgen an: in Wahrheit glaube ich aber, sie hat sich aus Deiner Hochzeit den Magen verdor. ben." Hortense, Du bist doch immer noch die alte Spötterin," sagte Lucie, aber sie mußte lachen dabei; denn ihr Mann hatte eS bereits bestätigt. Mademoiselle aß zu l'.,denschaftiich gern ctmaS Gutes, und da der alte Herr von Meerfeldt ihr überlassen hatte. baS Menü für diesen Erenta zu bestimmen, so war eS echt , zranzoiljch ausgefallen, fonrn Steuerrathin bemerkte hinterher, es habe gut geschmeckt; aber woraus die einzelnen Gange nun eigentlich bestanden, daS halte sie nicht herausgekriegt: es könne alles Mögliche in den Ragouts gewesen sein; und nun glaube sie auch, daß die Franzosen Anno siebzig in Paris Giraffen und Strauße wirklich schmackhaft zubereitet hätten; mit den Saucen müßte alles schmecken, selbst Schuhsohlen. Wie geht eL Tante Dettchen?" fragte Hortense. Gut! Die Kinder hängen an ihr, und Georg schreibt die Behaglichkeit sei mit ihr wieder eingezogen." Wird er sich wieder vcrheirathen?" Ich kann Dir keine Auskunft geben. Aber setze Dich, Hortense, oder wollen wir hinaufgehen in meine Stube?" Aber Hortense saß schon am Ofen auf der Truhe, die sie Lucie geschenkt hatie, und sah sie ernsthaft an. Wie Du blühst," sagte sie lächelnd, das ist Dein alteS Gesicht wieder." Die junge Frau erglühte über und über. Ich bin glücklich," sprach sie. Komm her, Lucie," bat Hortense; und als sie neben einander saßen, flüsterte die schone Fruu : Bist Du mir noch böse, Lucie? Ich hätte Dich so gern auf Deiner Hochzeit schon gefragt; aber Du warst so ernst, so ganz in der Bedeutung ves TageS verloren, daß ich es nicht wagte." Ach, laß da? ruhen Hortense ; ich war Dir niemals böse, ich roar nur traurig. Mich friert, wenn ich an die Zeit denke, da wir uns beide einbildeten, frei und glücklich zu sein, erhaben über alles Mögliche, und ich so recht im innersten Herren krankte. Gott sei gelobt, es ist überwunden!" Hortense saß ganz still. Du hast wohl Necht; mir kommt. eS zuweilen vor, als hätte ich dumpf und fieberhaft geträumt. (5s ist schön, so zu erwachen. Aber Du, Luz. Du kamst gesund hierher, Dich habe ich angesteckt; ob Du mir das vergeben willst, möchte ich wissen?" Ach tausendnial, Hortense! Ich weiß ja jetzt erst mein Glück so recht zu schätzen. Nun sei ruhig' davon, auf immer!" Sie bog sich herüber und küßte die junge Fran. Horch!" rief siedann aufspringend, da klingen Schlittenglocken!" Sie eilte hinaus und den verschneiten Weg entlang. Vordem Gartenthor hielt dasGefährt; ein Mann im Pelz sprang eilends heraus. Alfred!" rief sie jubelnd. Wie? Mein eigenes, leichtsinniges Weib?" antwortete er fröhlich, da muß ich ja schelten, obgleich wir erst drei Tage oerheirathet sind! Du willst Dich erkälten mie? Komm her. Du Vösewicht," fuhr er fort, und er nahm die zierliche Gestalt mit unter den weiten Pelz ; und so kamen sie langsam, eng an einander geschmiegt, den Gang hinauf, wie ein Liebespaar im Mai. Wie ist'S meiner kleinen Frau ergangen, während ich fort war?" fragte er zärtlich, hat sie an mich gedacht?" Ich habe gar keine Zeit gehabt Dich zu vermissen; ich habe Häringssalat gemacht für unsere Gäste." Er lachte laut und glücklich. Sie standen nun vor der Hausthür, über der noch die Tannenguirlanden hingen mit der Inschrift: Gott segne Euren Ein, gang!" Sie sahen sich ernst in die Augen, und er bog sich zu ihr hinunter und küßte sie. Und um sie her wogten die Klänge ver Glocken, die das alte Jahr zu Ende läuteten. Nehmt mich mit!" sagte eine lachende Männerstimme hinter ihnen, mich friert hier draußen." Es war Waldemar Weber. Lucie floh erglühend in daS Zimmer zu Hortense. Sie kommen alle Beides" rief sie; die junge Frau wandte sich lächelnd um, sie hatte am Fenster gestanden. Bald saßen sie am Tische, vier glückliche Menschen, und sprachen von allen Dingen, wie fröbliche Leute eS thun. Dann stand der Doktor aus. . Er hielt das Glas in der einen Hand, mit der anderen ergriff er LucienS Neckte. Eben schlug die alte Uhr auf der Konsole Zmöls." Ein neues Jahr," sprach er bewegt, .eS sei gegrüßt! Möge eS daS Glück befestigen, welches das scheidende uns so 5berreich gebracht!" (nde.)

Das Stausslchc Haus.

Eine Erzählung don E. I l s e. (Fortse,ung.) Die Kinder saßen mir heißen Wangen und glänzenden Augen da und warteten der Dinge; aber beim Desert waren sie schlaftrunken, und Alle erhoben sich gern, als Johann meldete, daß die Schla'fzimmer für die Nachtruhe der Herrschaften bereit ständen. Eine derartige Uebersiedlung, auch wenn solche von einer praktischen Hausfrau geleitet wird, hat namentlich für den Hausherrn viel Unangenehmes; allein v. Hochstellen ertrug das gern über das Glück, das er im Zusammenleben mit dem Freunde empfand. Morgens machten sie einen gemeinschaftlichen Spazieraang in stille Gegenden, wo man ungestört Gedanken austauschen kann. Abends, wenn sonst Nichts vorlag, trafen sie in einem interessanten Elub zusammen; dann und wann ging Herr v. Hochstetten auch allein aus, um nch auf den verschiedenen Plätzen und Straßen zu orientiren und die Sehenswürdigkeiten aufzusuchen. Selbst die Schaufenster und die Wochenmärkte hatten für ihn den Neiz der Neuheit. Pauline besuchte er taglich; auch zu, Frau Stauff ging er öfter, obwohl seine Damen die Visite noch schuldig geblieben waren. Eines Abends klopfte Johann an Pau? linen's Thür und trat respektvoll ein. Sehen Sie sich, lieber Johann, waö wünschen Sie?" Ach, Fräulein, wenn Sie so gütig sein wollten, die gnädige Frau läßt freundlich bitten, eine Köchin und ein Kammermädchen zu besorgen, sie ollen Beide weg." Warum?" ES ist so um daSLeute-Essen, das it man in der Stadt nicht so gewohnt; eS ist auch kein Prosit dabei; es bleibt übrig, und der Bräutigam der Köchin nimmt es Abends mit. Nun denk' ich, wenn wir man gar kein Kammermädchen wieder nähmen, dann siele das von selbst weg; denn es sind freche Menschenkinder, die die Herrschaft hinter'm Rücken verspotten, und ich kann daS nicht mit anhören; und was man mit Einer wegjagt, kriegt man mit der Andern wieder, sagt daS Sprichwort. Fräulein Helene ist so sorgsam und fteißia; ich glaube gewiß, wir würden auch so fertig werden und viel sparen ; die gnädige Frau klagt schrecklich über die Ausgaben. So oft ich Geld hole, saat sie jedesmal: Johann, handle und sieh' nach dem Nechten; ich weiß nicht, wie ich diesen StadtHaushalt noch durchführen werde." Und darum mag ich manches Andere, was nöthig wäre, garnicht sagen, setzte er hinzu. Gestern hörte ich, wie der kleine Heinrich Stauff zu unserm Arthur saate: Was habt Ihr eigentlich für einen Schneider? Wie sitzen Eure Hosen? Die zöge ich garnicht an;" und die Stiefel!" sagte Otto Stauff, wie plump die sind, wie Ihr nur. damit lausen könnt." Unser Arthur bekam einen rothen Kopf und rief: WaS scbeeren mich Hosen und Stiefel; Ihr seid doch nur ZimmermannS und wir sind Herren von Hochsteilen und die Mama ist eine geborene Gräsin Wedel !" Sie standen in der offenen Gartenthür, und bei den letzten Worten rauschte die Frau Ober-Bauräthin vorbei, mtt bleichem Gesicht und funkeln? den Augen; ich weiß, sie hat Alles ge? hört." Pauline erhob sich. DaS ist unangenehm, Johann," sprach sie; aber sa gen Sie der gnädigen Frau, daß ich ihr eine zuverlässige Köchin besorgen erde, wenn es möglich ist." Dann theilte sie dem Bruder den von Johann erzählten Vorgang mit, und als dieser der gnädigen Frau einen Besuch machte und Arthur zufällig im Zimmer fand, zog er ihn etwas unsanst zu sich. Höre, mein Sohn," sagte er, der Oberbaurath Stauff roar ein ausgezeichneter, berühmter Mann, und märe er am Leben geblieben, so würde er hohe Titel und Orden erworben haben, das merke Dir." Er zog ihn dabei scharf an'ö Ohr und ließ ihn dann loufen. Die Mutter sah erstaunt auf, aber sie wagte nicht zu fragen, denn sie fürchtete etwas Unangenehmes zu hören und konnte auch später nichts aus ihrem hoffnungsvollen Jungen herausbringen. Aber sie hatte eine Ahnung, daß da unten etwaS gut zu machen sei, und entschloß sich zu der so lange verschobenen Visite. Frau Stauff empfing sie in stolzer Haltung und mit eisiger Kälte. Der ?,ute Hochstetten sah erschrocken auf die onst so liebenswürdige Frau. Nun fängt die auch an, und schlimmer als meine!" dachte er. In diesem kritischen Augenblick, trat Elisabeth, daS 13jährige Töchterchen, aus dem Garten kommend, in den Saal ; sie grüßte mit leichter Grazie und lieblichem Lächeln, und es war der kalten, stummen Gesellschaft, als ob sie ein Sonnenstrahl umschwebe. - grau Stauff stellte ihre Tochter vsr. Sie hatte sich eine Rose in die dunkeln Flechten gesteckt und das wahrscheinlich vergessen, denn als Herr v. Hochstetten eS reizend fand, griff sie so hastia danach, daß der Stiel abknickte und die Blume zur Erde siel. Helene hob sie auf und betrachtete sie. Wie schade," sagte sie, eS ist die zweite Nemontantenblüthe, vielleicht das einzige Eremplar." O nein!" erwiederte Elisabeth, eS blühen noch verschiedene und auch viele andere Blumen. Darf ich Ihnen den Garten zeigen, gnädige Frau?" Die holde Bitte wurde durch ein herablassende Kopsnicken gemährt. Im herbstlichen Sonnenschein ging man zwischen Blumen und Blüthen umher, und saß einige Minuten rn einer kunstvollen Grotte. Aber lieber Mann, Du wolltest ja die Baronin Buttler be suchen!" Das war das Zeichen zum Aufbruche. Kaum war Frau v. Hochstetten in ihrem Zimmer, als sie heftig zu sprechen begann. Helene, da? ist der bürgerliche Hochmuth, daS ist der Emporkömmling, das ist die Macht, die wir zu bekämpfen haben, und ich mine, eine Familie,, wie wir, bereit dazu und vom alten, unge-1 ilöten Mel. nuö nlero .Otsud-

genossen hier, wenn sie dieselbe Ansicht haben, sehr willkommen sein; wie viel deren sind, weiß ich nicht; Papa behauptet, daß ihre Zafjl sich leider durch Messalliancen vermindere. Es ist schrecklich ! Aber um so mehr müssen wir an unsere Traditionen denken, an unsere Ahnen, diese edlen Geschlechter, die sich um den Thron schaarten und den König von Gottes Gnaden mit Gut und Blut beschützten. Wir sind die Hüter der Privilegien und Vorrechte, die sie uns errungen haben, und diese hoch und werth zu halten ist unsere heilige Pflicht. So fasse ich meine Mission auf." Liebe Mama, rege Dich heute nicht mehr auf," bat Helene zärtlich und führte die Widerstrebende an's Sopha und nahm die vor innerer Errcguna kalten Hände liebevoll in die ihren. Ich möchte Dich jetzt waö Anderes fragen: wann werden wir unsere Visitenfahrt antreten? Die Karten sind gedruckt mit unserer Beider Wappen und prächtig ausgestattet; aber unsere Garderobe, Mama, die ist nicht prächtig ausgestattet; wie soll das werden? Weißt Du, im Schlosse, wenn wir den Stadthaushalt im Voraus berechneten, da haben wir an diese große Nummer kaum gedacht, und Du sagtest wohl oft, in unserem Stande müsse man sich durch Einfachheit auszeichnen" ; aber hier ist es doch anders. Wenn ich mit Olln und ihrer kleinen Freundin auf der Promenade bin, so begegnen wir wohl hochadeligen Damen in kostbaren Toiletten." Ach!" seufzte die Mutter, wenn Venno nicht so viel gebrauchte, so würden wir dieser Sorgen und Erörterungen überhoben, aber im Mai tritt er sein Militärjahr hier an, dann können wir ihn controlliren." Zunächst wird ihn der preußische Un terofsicier controlliren," erwiderte Helene, und ich glaube, er wird genug d'ran haben ; Du wirst ihm verzeihen, Mama, und ihm seine Leiden vergessen machen. Benno! der schöne! der elegante! der geborene Gras Wedel! !" Laß das," unterbrach die Mutter ungeduldig, sprich von was Anderem; ich bin nicht zum Scherzen gestimmt." Helene siel nichts Anderes ein, so sagte sie da' nächste: Diese Elisabeth Stauff ist ein liebreizendes Geschöpf; aber ich beneide sie nicht um ihr klassisches Gesicht, nur um die Grazie und die Siierheit ihres Wesenö beneide ich sie; ich bin unbeholfen und steif und werde eS immer bleiben." t Diese Leute," sagte die Mutter geringschätzend, bilden einen sehr zahl reichen Stand und haben ihre täglichen Vergnügungen. Da kommt denn der gesellschaftliche Schliff von selbst. Ob etwas dahinter ist, wissen wir nicht, weil wir nicht mit ihnen verkehren. Die Gesellschaft", so nenne ich den ersten Kreis, lebt, glaube ich, viel zurückgezogener, wir wenigstens werden es thun ; aber bei 'vorkommenden Gelegenheiten, mußt Du stolz und vornehm auftreten; das steht Dir gut, und man merkt die Steifheit nicht." Kann man denn, was man möchte?" fragte Helene ; und ihre grauen Augen nahmen einen tiefernsten Ausdruck an. 3. Eap itel. Ire i will ich wkroenvon dem Zwange Der lästige EeleUigkeit Und folgen frei dem edl,n Dränge Zur Sammlung und zur SlnfamkeU. Inzwischen hatte Hochstetten die Ba: ronin, eine Freundin aus früher er Zeit, aufgesucht, und sich von ihr Nath erbe: ten, wo und wie viele Besuche gemacht erden müßten. Diese Dame wohnte lange im Orte, hatte einen ausgebreiteten Verkehr ; und wo sie nicht verkehrte, kannte sie doch Namen und Verhältnisse der Familien. Nach einigen Tagen kam sie selbst, sehr liebenswürdig und gefällig mit einer langen Liste. Es ward gewählt und gestrichen und schließlich nur ein kleinerer KreiS für würdig erachtet, besucht zu werden. Indeß ward es spätherbst, ehe die Toiletten dazu fertig wurden, und als eS endlich geschah, wurden sie nur von der Hälfte der Herrschaften empfangen, und zufällig von denen nicht, an welchen Frau von Hochstetten am mei sten gelegen war. Gleich nachher ließ die Baronin zu einem freundschaftlichen Thee einladen. Am anderen Morgen fragte Nichter den Freund, der, ihm ziemlich übellaunig erschien, nach dem Vergnügen. (Fortsetzung folgt.)

Beim Vudapester Geichtshofe ist zur Zeit ein wichtiger Prozeß anhängig, welcher nicht nur vermöge deS dem Rechtsstreit zu Grunde liegenden Gegenstandes, sondern auch im Hin, blick auf die mit demselben verknüpften interessanten Fragen Beachtung verdient. Der Arzt Adolph Goldberger de Vuda hatte über sein mehr als eine halbe Million Gulden betragendes hinterlassenes Vermögen in der Weise letztwillig verfügt, daß 20.000 fl. auS dem Nachlasse sofort wohlthätigen Zwecken zugeführt und die eine Hälfte der noch verbleibenden Hunderttausenden den Verwandten anheimgegeben werde. Die andere Hälfte sollte, wie der Testator ausdrücklich verlangte, so lange verzinst werden, bis das Geld so hoch angewachsen wäre, daß von den Zinsen der Jammer der ganzn Menschheit gelindert, und roo immer auf der Welt Noth, Elend oder Armuth wahrgenommen mürde,oder wo die Eorruption sich breit gemacht hätte, sollte aus den Mitteln dieses Fonds ohne Verzug Abhilfe geleistet werden." Um ein solches Kapital zusammen zu bringen, müßte sich, nach d:S Erblassers Ansicht, das hinterlegte Geld zweiundzwanzig Mal verdoppeln, das ist, bis von je 100 fi. durch Verzinsung ein Kapital von 209 Millionen Gulden gewonnen wäre. Einer der Erben hat nun in dieser Vestimmung deS Erblassers eine Utopie erblickt, deren Nealisirung er für unmöglich hält, und gegen die Glltigkeit dieses Testaments ' Einspruch erhoben; er verlangt, daß von Seite deS Gerichtes bezüglich des zurückgelassenen Erbes, von welchem die ausgeworfenen 20,000 fl. trotz alledem für die Finalisirung von WohlthätigkeitSlkten abgezogen werden mögen, das Nachlaßverfahren eingeleitet werde. Die Verhandlungen dieses ErbschaftSprozesseS, zu welcher Jnteressirte uS London, Madrid und Amerika vorgeladen sind, wurde vom Gerichtshose pls den . No,ember uSefchriebm.

socialistische QpssrwiUigkeit. Vcn der deutschen Socialdemokratie schreibt man der Erefelder Zeitung aus Berlin: Die Nachmahl im sechsten berliner Neichstagswahlkreise hat den Socialdemokraten wieder einmal zeigen können, wie viel Geld die Wahlen kosten. Fast hunderttausend Flugblätter sind gedruckt worden; die Agitation heischte zahlreiche, zum großen' Theil besoldete Kräfte. Für jede Versammlung in der Tonhalle" erhielt der Wirth allein fünf, zig Mark. Die socialdemokratische Revue, die Erzielung von 26,000 Wahlstimmen, war also nicht gerade billig. Wie wird das erforderliche Geld aufgebracht? Wenn man gewissen eigenen Angaben der Socialdemokraten glauben dürfte, so geben einzelne reiche Personen große Summen sogar in regelmäßiger Wiederkehr her. Wir halten indeß dafür, daß z. B. der Mann im Monde", welchem bisweilen 3000 oder 0000 Mark quittirt sind, kein Individuum, sondern ein Sammelbegriff ist. Die reichen Socialdemokraten, welche es in Deutschland gibt, lassen sich vielleicht nicht gerade an den Fingern abzählen, wohl aber diejeni gen von ihnen, welche regelmäßig etwa alljährlich einen in die Tausende gehen den Beitrag liefern. Das meiste kommt also durch Arbeitergroschen" auf. In Berlin werden, vor allem Sonnabends als am Lohntage, die Arbeiter in den Werkstätten und Schenken veranlaßt, Bons" zu 10, 20 und L0 Pfennig zu kaufen, und zwar wird diese Sammlung das ganze Jahr hindurch geübt; es darf nur kein Heimlicher" oder Achtgroschenjunge", wie die üblichste, despcctirliche Bezeichnung lautet, Zugegen sein. Die AonS zerreißt der Sammler, sobald ihm der Betrag dafür eingehändigt ist. Aber auch die Versammlungen liefern Geld; 10 Pfennig Eintrittsgeld zu zahlen wird zwar Niemand gedrängt, aber eS ist Ehrensache. Da die Versammlungen manchmal Tausende von Besuchern zählen, so kommt durch sie viel Geld zusammen. Die socialdemokratische Hauptkasse besindet sich in Zürich, bekanntlich dem Knotenpunkte der internationalen social demokratischen Bewegung, wenigstens in gewisser Hinsicht. Centralwahlsonds, Unterstützungsfonds, Schriften und anFonds werden unterschieden und sind, soweit der Nichtsocialdemokrat erkennen kann, wirklich getrennt. Von den gesammelten Geldern wird namentlich in den letzten drei oder vier Jahren ein sehr bedeutender Theil durch die GerichtsVerthcidigungökosten in den zahlreichen Socialistenproccssen verschlungen. Für einen Irrthum müssen wir dagegen die oft geäußerte Ansicht halten, daß die Führer und Agitatoren eine Entschädigung oder Besoldung erhielten, welche über die Arbeitsleistung und das Lebensbcdürfniß hinausgehen. Wenigstens ruft derjenige, welcher in der Erörterung mit Socialdemokraten die Unterscheidung macht: Die Arbeiter sind ehrenwerthe, überzeugungstreue, opferfreudige Männer, die Agitatoren dagegen selbstsüchtige Leute, die sich von den Arbeitergroschen mästen", jedes Mal ein mitleidiges Lächeln hervor.

Die Lebelpatrone. Man begegnet vielfach der Ansicht, schreibt das Berl. Tageblatt", daß der Huuptwcrth des Lebelgewehrs in seinem Mechanismus begründet liege. Diese Annahme muß jedoch als irrtlzünNich bezeichnet werden, da die zur Verwendung kommende Munition es ist, welche dem neuen Gewehre die ihm von französischer Seite nachgerühmten Aortheile giebt. Die Lebelpatrone ist in Gestalt, Größe und Zusammensetzung vollständig vcrschieden von der alten Patrone. Die Bleikugel ist von einer MeraUhüli'e eingeschlossen, welche mit dem Inhalt nur 15 Gramm wiegt und durch Entzündung eines Pulvers geschleudert wird, dessen chemische Zusammensetzung tiefstes Geheimniv und abgesehen ron den Stabsofsicicren nur den in den Artillericwerkstatten beschäftigten Ossicieren bekannt ist. Die Erpansionskrast desselben ist nicht eine plötzlich, sondern progressiv wirkende, 'so daß das Geschoß auf größere Entfernungen und mit größerer Kraft geschleudert wird, indem gleichzeitig die Krümmung der Flugbahn bedeutend verringert erscheint, was natürlich dem Gewehr eine größere Präcision verleihen muß. Die Kraft des Geschosses ist derartig, daß auf 200 Meter Entfernung eine 40 Centimcter dicke Platte von Eichenholz mit Leichtigkeit durchbohrt wurde, woraus hervorgeht, daß die Lebelpatrone wohl im Stande, nachdem sie den Kärper eines Soldaten durch drungen, einen zweiten tödtlich zu verwunden. Was die Genauigkeit anbetrifft, so ist dieselbe durch zahlreiche Versuche constatirt worden. Auf 100 Schüsse kommen durchschnittlich bei 200 Meter Entfernung 70 bis 80 bei guten Schützen gegen 00 Procent Treffer. Selbst bei Magazinfeuer erfahr dieses Verhältniß eine nur unwesentliche Veränderung, da das Pulver keinen Nauch erzeugt, somit das Ziel scharf im Auge behalten werden kann, was im Feuergcfccht von außerordentlicher Wichtigkeit. Außerdem muß noch in Betracht gezogen werden, daß die Entzündung nur einen geringen Rückstoß bewirkt, was dem Schützen eine ruhigere und sicherere Haktung gibt. Das Magazin des Lebelgewehres faßt zehn Patronen, außerdem erhält jeder Soldat dreißig Patronen mehr wie früher; trotzdem ist das Gesammtgcwicht der zu tragenden Munition um 270 Gramm verringert. In franzosischen Militärkreisen ist man, wie bercits gesagt, fest von der außerordentlichen Leistungsfähigkeit des LebelgewehK res und seiner Patronen überzeugt. Sechs Stunden vor seittem Tode hat sich ein gewisser Horace G. Spencer in Philadelphia mit einem Frl. Knight trauen lassen. Die Ceremonie erfolgte am Sterbebette. Verlobt hatte sich die Beideu schon vor drei Jahren, und vor etwa einem halben Jahre zog sich Spcrccr eine schwere Erkältung zu, wel che die Schwindsucht zur Folge hatte. Die junge Frau gab ihrem Gatten n noch das Geleite zum Hrabe.

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