Indiana Tribüne, Volume 12, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1888 — Page 3
Vrobire eS selbst. .ES hat keinen Zweck, darüber zu fprcchen. Pdil'pp. ich vtn roeder eigensinnig, noch vortingenommen, ich habe einfach eine Lehre fürs Liben erhalten .S,ed br- Jas! Du bist wie ein alt Junggeselle, der von einem Weibe udge Oiesen wurde, und man behauptet alle Weider seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Kharliy starb an Der Brtghlschen Klankheir. da durch dak er etntn der fozenannlen Blut reiniglr brauchte. Es enthielt Jodkallum ein Stoff der in remen Fallen unk Denn urtcr der Vcrichrlft b'.i ArzteS ge nommkn. recht r ü&iiib rst ober Allen die ihn oft N'bmen, bin Too rrinot. Wenn dein Bruder urter solchen U i stünden pe starben wöre. würdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. .Ich mag auch diesen soaeriannten .Alutreiriger"' nicht, denn ich habe einen ausgezeichneten Arzt sagen Kören, daß er d'e Ursache der Hälfte oller ffälle von Nierenkrankbeiten sei, und eS ist sonder bar. dak die Eigenthümer nicht lfon lange kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfahl war Vineaar Better? und da?l,!be enthalt nichts SckSdlicheS. .Ob aewik dieses A'tmeibermittel lcha det nicht, wird rS aber etwas nützen?" .Du wärst besser daran Aack. wenn Du etwaS von dem Thee zur EtZrkung töt test.'anstott eines Abends Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu kühnen V .Ist die? eine Temperenz. Vorlesung ? .Nein, eS ist eine Binegar Bitters Vorl'suna .WS ist bir Uns rschied ,w'scben old tIs Binegar B'ltZkS und new style ? .Die olt Art fl,b, n8 wie Kofffe mit Milch, die neue wie ffaff,e ohne Milch. Die neue Art ist angenebmer u nehmen, und iflMe beste Medizin der Welt Sie kurirt Verstopfung und kurirte meine ttinder, als sie die .HiveS hatten, und bilft überb.n'pt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer biben. giebt iby.en meine ffron von der Medizin und Re hilft sofort. Wir haben sie immer zu Hanse. .Und Du glaubst, daß Probiren über .. .Studi'en aebt. wohl Ccknsse Dir In fftasche old style Vinezn? Bit!tr&, old style ist bkss-r für Eklvachsene. vrobire eS und Dn tnffl bald wie Ei"'r lüblen. der auf die ffreierei atlK Es lebt gute und schleckte Medizinen, aber Vlneaae Bitter? W die neffe. .Nun, Dir zu Liebe will ich eS einmal probiren.
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tn hübsche Buch srt. Ädrelsir: R. II. 11 o Don Icl Dniff Co. 832 Washington Ctraße, N:w Snk. an- nS Unterlage - Mlz! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuerdichter Asbest Filz. sich gegen Motten und Wamcn. N. c. mumm, (Kachslir von Lti Smkhet.) 169 Weü Marvlaudür. txr- b, i. Burtin's PIiAKIK'O MILL (Hobelmüble.) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Nahe an sädl. Ende der Virginia Vve. Thür- und Fester.Sinfassnrger, Thüre, Lädeu, Bauholz, Latten, Schindelu, Getäfel n Holz.TchniK n. Dre H.Arb eiteu. 2 Hb!arditn erden auljefufcri. vkilderiEkchlugt Box 161. TelrVZon 968. . H. DOM'; I. X L GÄssäsms. Aas Lege Qntz Dfsstz 5 AYr Senüht tu VAEHAIAA LINE ? o Datums -a Dtil fte dit lürzesie und deß Lint, ftta 13. XiOulfl, IcXleaaaouri. JXclxi 0t&09 lowc, IMelurojalra, Texas, Arlzanaas, Oolo rado, Neir Mexioo, Xe ootn bq ORliroraia jg. Cftl vahJiett 13 dss Otria on di, Schi . ntn finb aal Stahl. Die Oagen habe d Mtftt vnbessernngen. Seder Zng h t Ochlafda?en Vssazie,ob sie nu Q'Mtit ttpx Klaffe oln Siatu. Lillete hade? verd durch nfere pa?agierzKge nfter ÄIar c iefSrdert. Ob CU un, iu Ctutt ja Iikn Jen, eis ezenrsienZMet $tz irgd eine toxt sesbahabMet, wsll, torvmzz Cle, ed., schreibe? Sie a U. IGrltis Ift?,t S,,al Vtchetk.g,t. 'nb,Z,i Valittetea ua LZirsil St?.,Jnd'k'.t 0. H ill, S,'l Supt. t. Lsi,, s. 0. n. v $ l pa?i on
ZweiFreundinnen.
Roman don 23. H ei mbnrg. (Fortfesuna.) Seele von einer Tante!" sagte der Doktor. Frau Steuerrathin rausperte sich vernehmlich ein paarmal; da wandte sich der blonde Kopf, der an des Sohnes Schulter lag, und große erstaunte Augen schauten sie an. Die Mutter!" Lucie war hinüber geeilt, blaß vor Ueberraschung. und still lächelnd folgte der Bräutigam. Du hier?" sagte daö Mädchen noch einmal, und wir wollten eben zu Dir gehen ; ich mußte nur warten, bis Tante Dettchen mich ablöste bei der Kleinen." Sie beugte sich über die Hand der ernsthaften rau, die steif wie ein Götzenbild stand und sich selbst zu wundern schien über ihr Hiersein. Sei mir wieder gut," bat Lucie. Sich, wenn Du müßtest, wie ich mich gegrämt habe um ihn " Frau Steuerräthin sah daS schmale Gesicht an und die bleichen Wangen; sie bestätigten ihr vollauf die Wahrheit. Sie war so bewegt und ergriffen, daß sie sich kaum zu fassen wußte aber zeigen durfte man das nicht. Ta pfer schluckte sie die Rührung hinunter und küßte die Schwiegertochter auf die Stirn. Wir wollen das Alles vergessen sagte sie und gab auch ihrem Sohne die Hand; es ist gut, wenn man seinen Irrthum einsieht, so lange noch Zeit ist zur Umkehr. Was fehlt denn eigentlich der Kleinen da?Sie hat sich ein wenig erkältet und muß noch im Bette bleiben." Uno ihr Vater ist auch hier? Welche Unvernunft, mit solchem Wurm in dieser Jahreszeit zu reisen! Wo ist er denn? Der Mann hat wohsl gar keine Ahnung, wie Kinder behandelt werden müssen?" Mein Schwager sitzt beim Herrn Varon und erzählt von den Jagden," berichtete Lncie, die des Bräutigams Hand nicht losließ. Cn: reist Nachmittags wieder ab, und wenn die Kleine gesund ist, so wird Tante Dettchen sie zurückbringen." Ilnd vorläufig bei ihm bleiben," ergänzte der Doktor. Will er das? Wie kommte er daraus?" Ich habe ihm den Vorschlag gemacht," erklärte der Sohn. So, und Du?" 'Der Doktor zog die Braut näher an sich. Für mich it gesorgt," sagte er glücklich. Das Jahr soll nicht zu Ende' gehen, bevor in mein Haus die Frau einzieht." Als die Frau Steuerräthin ging, bat Lucie sie, einen Brief mit auf die Post zu nehmen. Frau Hortense Weber" war die Aufschrift. Die alte Dame schob ihn in den Kasten, und als sie die Frau Postmeisterin am Fenster gewahrte, klopfte sie mit dem Jtegenschirm an die Scheiben. Sagten Sie nicht gestern, Sie hatten einen Preiskourant fertiger Herrenwäsche aus Berlin? Borgen Sie ihn mir doch einmal, Liebste; Alfred heirathet gleich nach Weihnacht und die Zeit ist fe kurz." Die runde kleine Frau am Fenster schlug die Hände zusammen. Mein Himmel! Also wirklich? Wohl gestern Abend? Wen denn Sel ?" Lucie Walter wen 'denn sonst? DaS ist ja nie ganz aus gewesen; sie haden nur ein we::ig na, wie daS so manchmal ist. Ihr Kleiner kann wohl den Katalog hernmbringen? Guten Morgen. Liebste!" So!" sagte sie im Weitcrschreitenvor sioa hin. Vcrlobungskarten konnten sie doch nicht gut noch einmal schicken dies thut's auch." i Es war am Sylvesterabend. Bei völliger Windstille schneite es, und der lockere weiße Schnee legte sich auf die Ikasenplätze im Garten des Herrn Doktor Adler, auf jedes Zweiglein der hohen Bäume, auf die Spitzen und Verzierungen deS Thores und breitete sich wie eine köstliche leuchtende Decke über das Dach deS kleinen Hauses aus. Darunter lugten helle Fenster gar traulich hervor, und an einem derselben zeichnete sich ein Schatten ab auf den weißen Vorhängen, der behende hin- und herglitt. Das war im Eßzimmer; Frau Lucie deckte dort den Tisch. Sie erwartete offenbar Besuch ; es lagen vier Kouvcrts auf, und inmitten der Tafel unter der Hängelampe stand eine einfache Glasschale auf hohem Fuß, in der unmuthig Tannenzweige und Christrosen geordnet waren. Tafeltuch und Servietten zeigten ein altes Damastmuster; die stammten noch aus dem Brautschatz ihrer verstorbenen Mutter und waren so fein, so seidenglänzend ach, heut zu Tage gibt es so etwas gar nicht mehr! Mit schmeichelnder Hand strich die junge Frau über das schimmernde Linnen. Auch die Weingläser, die Teller und Schüsseln sprachen von vergangener Zeit; wenn auch hier und da eine Stelle an den vergoldeten Ländern etwas abgenutzt war, waö that es? Davon hatten in Zufrie: denheit und Freude ehrenwerthe prächtige Menschen gegessen, und mit den alten Römern war schon auf Lucienö Taufe angestoßen. Die junge liebliche Frau betrachtete endlich mit verklärtem Lächeln ihr Werk; sie meinte, noch nie etwas Trauteres, Behaglicheres gesehen zu haben, als diesen einfachen runden Tisch in der mäßig großen, niedrigen Stube, und sie faltete die Hände, wie in inniger Dankbarkeit. Da klopfte eö mit leisem Finger an die Thür, und in dem Rahmen derselben stand gleich darauf Hortense, in Pelz mantel und Mützchcn, auf dem noch leuch tende Schneesternckcn laaen. (Schlub folgt.)
Dan Stanff'sche Hauo Yine Erzüthlung von S. Ilse.
I . Capitel. sollte kurz sein Vibtn sein Toch schloss es xtiQti Wirken ei Ter Genius in Schaffenslust L'ar feiner Kraft ftch wohl bewußt I Der Gmnnasialdirector Richter trat !n das Zimmer seiner Schwester, und sich vergnügt die Hände reibend, nahm er seinen gewohnten Platz ein und sagte: Sieh' mich an, Pauline, bin ich wie sonst?" Meinst Du schöner? Das finde ich nicht!" sie war näher herangekommen und legte scherzend die Hand auf seine Schulter. Alle Falten und Fältchen sind noch vorhanden, das. graue Haar in den Schläfen scheint etwas dun ner, und die kahle Stelle o Fritz, sie ist über Nacht größer worden." Ich aber bin über ökacht Hausbesitzer geworden, Tu stehst auf eigenem Grund und Boden." Sie sah auf den eigenen Grund und Boden nieder, der mit einem hüb schen Teppich bedeckt war. Wirklich? Dies prachtvolle HauS gehört jetzt uns? Aber ich kann mich nicht darüber freuen; ist unser lieber Hauswirth denn so hoffnungslos krank, daß er über fernBesitzthum verfügt," sie sah den Bruder ängstlich fragend an. Das dürfte kaum Zusammenhang damit haben Stauff hat Mir das Haus schon in gesunden Tagen angeboten, als wir hier, in diese zweite Ctage einzogen, und für den Fall be stimmt, daß ein Theil der Kaufsumme stehen bleiben könne. So kann ich es übernehmen, und pensionirt, wie ich bin, habe ich Lust und Zeit, e5 zu verwalten. Für Stauff war Derartiges unbequem und lästig, er ist kein Geschäftsmann, er kann nicht buchführen nicht rechnen" Paulinens interessantes Gesicht überflog eine helle Nöthe, ihr Blick flammte. Er ist ein Genie und schwebt hoch über dem Allen, und ich kann es nicht fassen, daß er in der Blüthe seiner Mannes jähre, seiner Schaffenslust, seines hauslichen Glückes sterben muß! Aber eS ist eine akute Krankheit, die kann doch noch eine günstige Wendung nehmen. Wie siehst Du seinen Zustand an?" Ich bin schwer besorgt," seufzte er; aber ich war noch nicht unten, und gehe jetzt zu ihm." Eine Wöche später starb der Oberbaurath Stauff, die Trauerkunde erregte in allen Kreisen der großen Stadt die lebhasteste Theilnahme. Stausf war einfacher Zimmermann gewesen, als zufällig feine ungewöhnliche Begabung für Zeichnen und Technik entdeckt ward. Da er nicht unbemittelt war, und einige Gönner besaß, ließ sich seine Ausbildung ermöglichen, und als daS geschehen, überflügelte er noch die großen ErWartungen, die man auf seine Talente setzte. Bald wurden ihm öffentliche Bauten übertragen, die neben anderen Vorzügen alle ein geniales Gepräge trugen. Seilte Zukunft war verheißend, hohe Auszeichnungen standen ihm bevor, als ein früher Tod ihn hinwegraffte. Monate waren seitdem verflossen; Nichter stand auf dem Balkon seines HauseS und blickte nachdenklich in den Johannesmond, dessen sanfter Schein den Vordergrund des Gartens beglänzte : die stattlichen Baumgruppen, und die sich tiefer hinziehenden Anlagen, nahmen im Spiel mit Licht undSchatten pittoreske Formen an. Er gedachte deS verstorbenen FrcundöS, der mit den Augen des Künstlers das anmuthige Bild seine Schöpfung betrachtet hatte. Und doch vermochte er heute nicht, sich in wehmüthige Erinnerungen zu versenken, denn seine Gedanken eilten vorwärts. Und fröhlich grüßte er die Schwester, die von einer Landpartie heimkam. Lieber Fritz, verzeih', ich blieb lange fort aber es war reizend Du hast doch zu Abend gegessen?" Ja freilich ; aber ich möckte Dir etwas sagen, oder lies selbst den Brief, e." deutete auf ein offenes Blatt, daö ne ben der Lampe lag, und wie eS seine Gewohnheit war, aus und abwandelnd, sprach er weiter: Es arrangirt sich nun Alles. Hochstettcns ziehen in die Belle Etage ; Er springt sofort in den Miethcontract des Präsidenten, der so plötzlich versetzt wurde." Pauline hatte den Brief durchflogen, während sie Hut und Handschuhe ablegte. Das ist ja eine größere Familie, da runter zwei Jungens, vermuthlich in den Flegeljahren, nun, wenn sie uns nicht gefallen, so brauchen sie nicht zu bleiben; wir sind Hausbesitzer." Bitte, liebe Schwester, Du irrst gänzlich, sie werden bleiben und wir werden dazu thun, daiz sie gern bleiben; doch che ich weiter erzähle, hole mir mei nen Schoppen, und was du etwa wün schest." . Sie brachte daS Verlangte herbei, stellte sich mitten in's Zimmer und sprach wie ein Schulmädchcn: Es war einmal ein Mann, der wohnte mit seiner Familie in den Sollinger Bergen, auf einem alten Jagdschlosse, welches der Sitz eines königlich Hannover'schen Amtes war oder ist Nur weiter. Du machst eS mir bequem." Weiter weiß ich nichts," lachte sie und setzte sich mit ihrer Arbeit auf's Sopha. Fritz rückte sich zu einer kleinen Nede zurecht und begann. 2. Capitel. Von Kind auf fing die Freunbschast , ie ward gepflegt UA tönt ihr Noth, rieft mft tote (Mc Fcht Hera mi Fnundeittreu, til pim leb. Hochstetten, der, um eS genau zu sagen, Oberamtmann Franz 'von Hochstetten, und ich, waren Nachbarkinder, zwei muntere Knaben Franz und Fritz -gute Kameraden und in den UnioersitätSjahren nahm unser Verhältniß beinahe einen poetischen Anflug und stimmte sich dann zu einer rechtschaffenen Freundschast herab. Nun fügt eS sich.' Gott fei Dank, höchst glücklich: Wir sind Beide vensionirt ; er hört nicht gut ich feb' nicht gut; halbe Invaliden. Wir bedürfen einander, ergänzen einander, und hinfort heißt rt: ,Arm in Arm mit Dir!"
Wie schön." spray Pauttne innig, schwärmte Schiller von der Freundschaft, und doch konnte er das Ideal, das so glühend in seinem Herzen lebte, nur in den Gestalten, die er schuf, verwirklichen." Bitte, störe nicht, Hochstetten also ist eine liebenswürdige, friedfertige und weiche Natur, die sich nicht gern unangenehm berühren läßt; er haßt jede Scene, und darum sind seine Erziehungs? resultate nicht glänzend." Frau v. Hochstetten, eine geborene Gräsin Wedel, ist eine imponirende gravitätische Dame; doch hat sie viele achtungswerthe Eigenschaften und ist eine anfrichtige Christin; daneben ist sie in Standesvorurtheilen, Ctandeshochmuth, vermeintlichen Vorrechten und Welsenthum verrannt. Der gute Mann hat sie deS lieben Friedens wegen gewäh ren lassen, und so ist ihr beschränkter JdeenkreiS in der Einsamkeit und ohne jede Wechselwirkung nie beirrt worden. Den ältesten Sohn, Benno, kenne ich nicht; er ist seit Jahren Volontair aus großen Domänen, und die Eltern klagen, daß er viel Geld verbraucht und wenig lernt, und doch soll er später das kleine Familiengut annehmen. Helene, die nun folgt, habe ich kaum kennenlernen; sie war stets beschäftigt in dem großen, vornehm eingerichteten Hauswesen, mit sechs Dienstboten. Ich qlaube, sie ist eine gute, pflichtgetreue Tochter. Dann folgt ein allerliebstes rothhaarigeS Mädchen, Ottilie, Olln" genannt, eine angehende Consirmandln, und zuletzt zwei frische Jungen, die Du in die Fleaeljahre rechnetest. Morgen gehe ich hinunter zu Frau Stauff und mache ihr die Anzeige und sehe mit einigen Handwerkern in allen Näumen nach, ob noch etwas zu erneuern oder zu verbessern ist, denn sie rüsten bereits zum Umzüge. Pauline bemerkte: Es ist in dem Briefe etwas über den alten Bedienten Johann gesagt, roaS mir sehr gefällt; sd treue, anhangliche Diener hat doch nur der Edelmann. Wir kennen das nicht. Caleb lügt und stiehlt, sengt und brennt für seinen Junker, heißt es in Edgar von Navensmood" ! Aber es ist nach Mitternacht, und wir wollen schlafen gehen." An einem regnerischen JulirAbende sard die Familie erwartet. Pauline !ielt ein Abendessen bereit, und, als es rüher wie sonst dämmerte, ward, des freundlichen Eindrucks halber, noch in Eile AlleS erleuchtet, während der Wa: gen schon heranrollte. Nichter, mit seiner Dame am Arm, schritt langsam die breiten polirten Stufen hinauf ; die Andern folgten. Dies, gnädige Frau, ist die erste Etage; ich hoffe, sie wird Ihnen im Tageslichte gefallen; jetzt erwartet uns meine Schwester." Pauline empsing ihre Gäste mit dem freien, anmuthigen Anstünde, der ihr eigen war. Die Damen waren steif und rcservirt Helene sogar verlegen. Umso liebens? würdiger war Herr v. Hochstetten; erbewunderte die prächtigen Näum:, und Richter machte aus die stvlvollcn Aussührungen im Einzelnen aufmerksam. Den Seitenflügel habe ich an Frau Stauff abgegeben; da? ganze Quartier wäre zu groß und kostspielig für uns gewesen," 'fetzte er hinzu. Im Eßzimmer wurde eben aufgetragen. Vortrefflich!" rief Hochstetten; mir kommen in die eine Thür, und der Braten in die andere." Sie werden reisemüde sein, gnädige Frau," sagte Pauline freundlich und führte die Dame zu Tische. Herr v.' Hochstetten lobte den saftigen Braten und die reizende Tafel, die in Blumen und Silber, scbimmerte. (Foltsetzung folgt.)
Wünsche der deusschen ttatholtkea. Die Generalversammlung deutscher Katholiken, schreibt die Tägl. Rundschau" vom 3. Sept., hat nunmehr ihre Berathungen beendet. Außer einerNeihe von spezisisch innerkatholischen Gegen ständen, hat sie auch die päpstliche Frage" behandelt und ihre Stellung zu derselben in einer Anzahl von Sätzen gekennzeichnet, die in der Erklärung gipfeln, öaß die weltliche Macht des Papstes mit aller Energie wiederherzu stellen sei. Der zur Prüfung dieser Angelegenhcit berufene Ausschuß bat diesen Wünschen die nachfolgende Fassung gegeben: 1) Die Generalversammlung spricht von Neuem die Ueberzeugung aus, daß die Wiederherstellung der t errit oria l en S o u o e r ä n i t ä t des heiligen Stuhles für die Selbstständikeit desselben und für seine volle Freiheit und Unabhängigkeit in der Regierung der Kirche eine unaiweisbare Nothwendigkeit ist, und daß jede von Gott gesetzte weltliche Macht im wohlverstandenen eigenen Interesse und zur Wiederherstellung der erschütterten Gesellschaftsordnung handelt,' wenn sie die vom heiligen Vater desfallS erhöbenen Rechtsansprüche erfolgreich unterstützt. 2) Die Generalversammlung beklagt .nsbesondere die neuesten Maßnahmen der italienische Negierun g gea.en den hl. Stuhl, vor Allem die Bestimmungen des Entwurfs zu einem neuen italienischen Strafgesetzbuche, welche unmittelbar die Rechte des italienischen Clerus, mittelbar aber die Rechte deS apostolischen Stuhles angreifen, und schließt sich voll und ganz dem Schreiben der in Fulda vereinigt gewesenen hochwürdigsten Bischöfe an den hl. Vater.vom 29. August 1883 an, indem sie gleichzeitig dem hochwürdigsten EpiSkopate für diese machtige Initiative zum Schutz deS hl. Stuhles den wärmsten und innigsten Dank ausspricht. 3) Die XXXV. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands bringt den Ausdruck innigsten DankeS dar fürten besonders gnädigen Empfang, den se. Heiligkeit Papst Leo XIII. den deutschen Pilgern bei ihren beiden Fahrten nach Rom at zu Theil werden lassen. ' Außer diesen Sätzen wurden auch solche über die Arbeiterfrage aufgestellt. Ein Schweizer Mitglied der Versammlung, Narionalrath DecuratiuS, hatte tolgenZeYeschlußerklärunz vorzchla
gen: U5 titcrnc tnrernarlonatr Arbeitsschutzgesetzgebung anzustreben, durch welche die Kinderarbeit eingeschränkt, bezw. geregelt, die Frauenarbeit eingeschränkt, eine allgemeine Sonntagsruhe und endlich der Normalarbeitstag eingeführt wird. Diese Forderungen fanden die allgemeine Billigung. Man anerkannte, daß es eine Au'gabe der katholischen Christenheit sei, der Socialdemokratie durch eine Verbesserung der Arbeitsbedingttngen die Wurzeln abzugraben. Es würden ni viel Er;cuanisse hervor
gebracht und darum sei es nöthig, zuvör- , oerst die Proouktlon zu vermindern, was dnrch die Einschränkung der Frauen; und Kinderarbeit geschehen könne. Aus Nütz, lichkeitsgründen hielt man es indessen für gerathen, es zunächst bei einer Anregung dieses Gegenstandes bewenden zu lassen und von der Annahme eines förmlichen Antrages abzusehen. Gleichzeitig mit der Generalversammlung und gewissermaßen als eine Zweigeinrichtung derselben tagte der katholische Verband Arbeitcrwohl", der sich die Herausgabe geeigneter volksmirthschaftlicher Schriften zur Hauptaufgabe gemacht hat. Herr Windthorst, der auch hier als Hauptrcdner auftrat, regte die Bildung von katholischen Arbeitervereinen als eine Gegcnmaßicgcl gegen die Socialdemo kratie an. Wenn erst die Arbeiter wie der christlich und fromm würden und ihre Pflicht thäten, dann brauche man nicht mehr die Socialdemokratie zu fürchten. ttelne MttziehungSkraft mehr. Mit dem Schmerz, hinter Berlin zu rückzutreten, hat sich Wien schon lange abfinden müssen. Nun aber scheint eS selbst im eigenen Reiche die frühere An zichungskrafl zu verlieren. Die N. Fr. Pr." klagt wenigstens sehr bitter darüber, daß das diesmalige Schützenfest so iterng besucht worden sei. Sie schreibt: Es ist Thorheit, sich darüber täuscbcn zu wollen: die Betheiligung an dem wiener Schützenfeste ist weit hinter aller Erwartung zurückgeblieben. Weder die Schönheit und Annehmlichkeit Wiens, noch das patriotische Banner, welches über dem Feste flattert, haben die Abneigung der Provinz gegen Wien zu überwinden vermocht, und diese Wahrnehmung hat das Fest schlimmer getrübt, als der unaufhörlich niederrieselnde Regen. Weiche Massen strömten herbei, als im Jahre 1869 das deutsche Bundesschießen in Wien abgehalten wurde; wie drängte sich die Provinz und daö Ausland zu dem Festzuge von 1879, wie stattlich war noch die Betheiligung an dem österreichischen Bundesschicßen im Jahre 1830! Und gestern haben sich zu einem Feste, durch welches das Negierungsjubiläum des Kaisers gefeiert werden soll, bei dem der Thronfolger im Namen des Monarchen persönlich die Huldigung entgegennahm, zu dem die Stadt Wien ihre Gastfreundschaft anbietct, kaum sechshundert Männer znsammengefunden. Ist das Zufall, oder ist daS nicht vielmehr ein Anzeichen unter vielen anderen, die beweisen, daß eine Kluft zwischen der Neichshauptstadt und dem Reiche sich aufgethan hat, die täglich sich erweitert, oder vielmehr absichtlich erweitert wird? Wien übt nicht mehr die ehemalige Anziehung auf die Provinzen aus, es ist nicht mehr das Kleinod, das von Allen behütet wird und auf das Alle stolz sind, eö ist nur noch der Magen, gegen den die Glieder sich empören." Deutsche Lokal - ötackrlchtm. Königreich Sachsen. Der Typhus ist in Boutzcn in Besorgniß erregender Weise hier aufgetreten. Mehrere Personen sind der Krankheit bereits zum Opfer gefallen. Der Erpedient Emil August Dietzc in Ehemnitz ist nach Unterschlagung von 1(3,000 M. und Fälschung von Quittungen flüchtig geworden. f In Bad-Elster der weit bekannte und berühmte Arzt Hofrath Dr. Eramcr. f 3 Plagwitz Dr. Karl Heine.ErbauerdesElster-Saale-EanalS, Abgeordneter zum sächsischen Landtage und früher zum deutschen Reichstage für den Kreis Leipzig. Wegen widernatürlicher Unzucht und wegen Beleidigung wurde der Bahnhofswirth Karl Julius Teich in Plaucn i. B. zu 8 Monaten Gefängniß verurtheilt. Die Ehefrau des Tagearbeiters Grellmann in Meißen besuchte kürzlich mit ihren 3 Kindern ihre in Porschwitz wohnende Mutter, um sich und die Kinder vor der im Hause ausge brochenenDiphtheritis zu schützen. Kaum 4 Tage daselbst, erkrankte sie mit ihren 3 Kindern. Zuerst starb die Mutter, Nachmittags 3 Uhr ihr zweijähriges Söhnchen, a? folgenden Tage das einjährige Töchterchcn und bevor die Angehörigen zur Beerdigung nach Planitz gin: gen, auch noch das vicrjäh7ige Töchterchen. So hat die bösartige Krankheit in zwei Mal 24 Stunden vier Glieder einer Familie dahingerafft. Der Schlosser Carl P. Hille aus Crimmitschau, das Kind des Maurers Pinkert in Naundorf und die ledige Chistine E. Gläser aus Schonseld sind ertrunken; der Dachdecker Louis Heinze aus Borna, der 74jährige Johann Lauschke aus Carlsdorf und der Gendarm Müller aus Cranzahl starben infolge Sturzes; der Maurer Christian F. Motrach aus Crimmitschau wurde von einem fallenden Stein erschlagen; der Gutsbesitzer Sohr aus Pretzschcndorf starb infolge einer Verletzung durch eine Mähmaschine; die Ziegler Schaarschmidt und Schuster aus Werdau wurden in einer Lehmgrube verschüttet und erstickten; die Tochter des Jnstrumentenmachers Heinrich F. Hum? aus Wohlhausen starb infolge einer Vev brühung. Thüringische Staaten. Wegen Beihilfe zur Verbreitn cialistischer verbotenerSchriften wurde dei Schuhmacher Hermann Schmidt m Wei, mar zu Wochen Gefängniß verurtheilt. Am 23. August, dem Tage, an wel chem die gesammelten Werke Gustav Freytag's vollständig im Druck erschienen, überreichte der Herzog von Coburg dem Dichter persönlich das Großkreuz des Ernestinischen HauSordenS. Das zur Feier des 100sährigen Bestehens der Schützengesellschaft veranstaltete Fest in Georgenthal nahm bei prachtigem.Wetter de besten Verlang.
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